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Wie NRW-Gesundheitsminister Laumann das persönliche Einstehen für das Ungeimpftsein einfordert

Karl-Josef Laumann, ein besonders guter Katholik aus dem Münsterland, gelernter Schlosser ohne akademische Ausbildung, hat in seiner Rede in der 141. Plenarsitzung vom 9. September 2021 unmissverständlich klar gemacht, wie er mit den verhassten Ungeimpften umzugehen gedenkt. Die an vielen Stellen mangelnde sprachliche Richtigkeit wie auch der Pöbel-Ton passen zu den unverhohlenen Drohungen an die „Freiheitsliebenden“. Laumanns Statements zeugen weder von Kompetenz – woher soll die auf medizinischem Gebiet auch kommen – noch von so etwas wie gesundem Menschenverstand, dessen Vorhandensein kein abgeschlossenes Studium voraussetzt. Dieser Mensch strahlt höchstens so etwas wie eine Bauernschläue aus, jedoch ohne Herz, ohne Weitblick. Seine bissige Ansprache an die SPD-Fraktion und das NRW-Volk war noch gestern auf der Internetpräsenz des Landtags unter dem angegebenen Video-Link ab Minute 34 zu sehen, ist aber zurzeit nirgendwo abrufbar.  

https://www.landtag.nrw.de/home/aktuelles-presse/parlaments-tv/video.html?kid=3536f57c-fa24-43a4-b325-2f560b870006

Es fällt mir schwer, dieses bodenlos dreiste Auftreten, das eine Zumutung für jeden demokratisch und rechtsstaatlich denkenden Menschen darstellt, zu zitieren und sachlich zu kommentieren. Die folgenden Auszüge aus Laumanns Rede haben mich nicht sprachlos gemacht, aber unglaublich wütend.

Laumann: „Und über das Thema, warum heute die Sozialdemokraten eine aktuelle Stunde beantragt haben, nämlich das Impfen der Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahre, da will ich nur ganz cool sagen, Schleswig-Holstein hat ein paar mehr Geimpfte wie wir, ansonsten sind wir beim Impfen der 12- bis 15-Jährigen in Deutschland ganz vorneNordrhein-Westfalen ist Vize-Sieger in Deutschland was die Impfung von Kindern angeht. Pom!… Aber die Krankenhäuser wissen das und 86 Prozent aller Menschen, die wegen Covid in Krankenhäusern liegen, sind nicht geimpft.“

Wie sehr man den Angaben der Krankenhäuser trauen kann, hat sich bereits bei den Mogeleien zur Auslastung der Intensivbetten gezeigt. Die Meldungen werden von finanziellen Aspekten geleitet. Ganz davon abgesehen werden unter den Ungeimpften, die wegen anderer Erkrankungen im Krankenhaus liegen, aufgrund der Zwangstestungen mehr angebliche Covid-19-Fälle diagnostiziert als unter den Geimpften – wobei unterschieden werden müsste zwischen Corona-PCR-Positiven mit hohen Testzyklen-Zahlen und maximal Corona im Rachen und den Covid-19-Erkrankten mit einer eindeutigen Virus-Pneumonie. Eine differenzierte Übermittelung erfolgt wohl nicht oder wird zumindest nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben.  

Laumann: „Wir haben es mit einer Pandemie der Ungeimpften zu tun! Und deswegen ist es auch richtig, dass wir ab Mitte Oktober, das hat ja die Bundesregierung und alle Ministerpräsidenten festgelegt, diejenigen, die nicht geimpft sind, wenn sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen sollen wie bis jetzt auch getestet sein müssen, aber dass sie diese Teste selber finanzieren müssen. Das Testfinanzierung über die Bürgerzentren war solange richtig, wie wir nicht für alle Impfstoff hatten und mit dem Testen eine Brücke gebaut haben, um schon möglichst viel Freiheiten zu geben. So!“

Brückenbauen nennt man die Nötigung zur sinnlosen Testung von Gesunden also. Und die Damen und Herren Politiker geben uns Freiheiten – wie großzügig!  

Laumann: „Ich sag ihnen eine andere Frage, die ich in den nächsten Tagen entscheiden und prüfen muss. Die Frage Quarantäne und Lohnfortzahlung. In dem Gesetz steht ganz klar drin, wenn man es vermeiden kann, etwa durch Impfen, dass dann kein Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht. Auch die Frage müssen wir mal entscheiden. Wollen wir ungeimpfte Leute, wenn sie in Quarantäne gehen, die Lohnfortzahlung geben ja oder nein. Müssen wir mal entscheiden. Ich bin dafür, dass wir sie ihnen nicht mehr geben. Damit völlig klar ist, wenn ich mir die Freiheit rausnehme, mich nicht impfen zu lassen, wobei nach allen Erkenntnissen das Impfen die einzige Möglichkeit ist, diese Pandemie in den Griff zu kriegen, dann muss ich für die Konsequenten, die daraus entstehen, auch in vollem Umfang persönlich einstehen. In vollem Umfang persönlich einstehen! So und dann wollen wir mal gucken!

Die Konsequenzen bestehen einzig und allein in einer von der Politik  beschlossenen Bestrafung der Ungeimpften für ihre Entscheidung. Die Kosten für die Behandlung etwaiger Corona-Patienten müssen ohnehin ohne Betrachtung des Impfstatus getragen werden, ansonsten könnten wir die allgemeine Krankenversicherung gleich abschaffen, da dann alle Kosten für durch eine ungesunde Lebensweise selbst verschuldete Erkrankungen ebenfalls nicht mehr übernommen werden müssten. Die Frage ist ohnehin, ob der Unterschied bei den Behandlungskosten bei dem ständig abnehmenden Impfschutz gegen die Varianten überhaupt noch ins Gewicht fallen wird. Das Impfen kann keine Herdenimmunität erzeugen, weil sowohl Ansteckung als auch Weitergabe des Virus auch bei Geimpften noch möglich sind und weil neue gegen die Impfung resistente Mutationen auch aufgrund der Erkrankung von Tieren zu erwarten sind.

Unterschiede bei der Wahrscheinlichkeit der Ansteckung zwischen Geimpften und Ungeimpften werden anhand von passend gemachten Studien einfach behauptet. Die ungeimpften Teilnehmer der klinischen Studien wurden längst nachgeimpft, sodass verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit der Impfstoffe überhaupt nicht mehr möglich sind. Außerdem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Behandlung der Impffolgeschäden auf die Dauer sehr viel mehr Geld verschlingen wird als die Behandlung der akut Erkrankten und der Long-Covid-Patienten zusammen. Aber diese Zahlen werden ja bewusst verschleiert.

Die bei Symptomlosen und negativ Getesteten völlig grundgesetzwidrige präventive Anordnung von Hausarrest wird von staatlichen Stellen angeordnet, wie auch die Testungen von Gesunden. Wer bestellt bezahlt, so war das zumindest früher mal, als es noch meistens rechtsstaatlich bei uns zuging. Sich die Freiheit rausnehmen, über einen medizinischen Eingriff selbst zu entscheiden, das soll von nun an massiv sanktioniert werden. Ich bete ich jeden Tag dafür, dass Politiker wie Laumann in möglichst naher Zukunft ihre Rechnung serviert bekommen und dann in vollem Umfang für die Konsequenten des von ihnen begangenen Unrechts einstehen müssen.  

Laumann: „Ich bin nicht für G2 und Nicht-Geimpfte überall auszuschließen, aber ich bin schon dafür, dass Ungeimpften es ungemütlich gemacht wird in diesem Land, wenn sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen, und dass sie dann auch das an Sicherheit erbringen müssen, dass sie mit uns kommunizieren können, und dass heißt sie müssen die Teste bezahlen. Und die Frage der Quarantäne bin ich der Meinung, dass das keine gesamtstaatliche Aufgabe auf Dauer bleiben kann…!

Und ich bin der Meinung, dass es langsam Zeit wird, denen das Leben ungemütlich zu machen, die uns unsere uns zustehenden Freiheiten vorenthalten.

Diejenigen, die sich nicht erpressen lassen, werden Wege finden, sich dem finanziellen Ausbluten und der Diskriminierung durch die Politik des indirekten Impfzwanges zu entziehen. Einige Arbeitgeber werden nicht mitspielen und ich bin mir sicher, dass die Krankschreibungen wegen diverser psychosomatischer Erkrankungen ausgelöst durch Quarantäne-Anordnungen ohne Lohnfortzahlung massiv um sich greifen werden. Nichts rechtfertigt die einseitige finanzielle Belastung der Ungeimpften für völlig sinnlos verordnete Willkürmaßnahmen. Wenn Geimpfte andere infizieren, so geht das für Menschen wie Laumann in Ordnung. Aber Ungeimpfte sollen für Sicherheit sorgen, sonst dürfen sie nicht mehr mit den Herrschaften der Geimpften-Kaste „kommunizieren“. Auf eine Diskussion mit den Akteuren und Unterstützern des „Impfapartheid-Regimes“ kann ich gerne verzichten. Ich sehe da nur noch eine Art von „Kommunikation“ – mal schauen, ob sie das Echo ihrer Angriffe vertragen werden…

Die Grenzüberschreitungen selbstgefälliger Politiker müssen dokumentiert werden, damit auch die nur am Rande verantwortlichen Regierenden für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit später einmal zur Rechenschaft gezogen werden können. Die Opfer dieser Verbrechen sind neben den an den Abgrund gedrängten oder in die Verzweiflung gestürzten Ungeimpften all diejenigen, die sich zu dem hochgradig gesundheitsgefährdenden Eingriff in ihr Immunsystem haben nötigen oder erpressen lassen, weil sie dem Druck nicht mehr standhalten konnten und für sich keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben. Alle, die nach einer erpressten Einwilligung durch die Impfung geschädigt werden, sind als von den Regierungsverantwortlichen vorsätzlich Verletzte oder im schlimmsten Fall sogar als Mordopfer des Systems zu betrachten. Doch wo kein Kläger, da kein Richter, und gerade die Richter urteilen mehrheitlich nicht mehr auf der Basis rechtsstaatlicher Grundsätze, sobald das staatliche Corona-Narrativ und seine Selbst-Ermächtigungespolitik hierdurch ins Wanken geraten könnten.

Ich warte auf den Tag, an dem sich das ändert – und ja, ich glaube daran, dass dieser Tag kommen wird. Das Kartenhaus der Lügen und falschen Versprechungen wird in sich zusammenbrechen. Manche Kritiker halten den weltweiten Impfwahn für eine Inszenierung der Mächtigen, um die Weltbevölkerung zu reduzieren. Ich kann keine Strategie hinter diesem Wahnsinn erkennen. Dann würde man den Impfzwang nicht so massiv auf die Leistungsträger der Gesellschaft ausdehnen. Auch ein Studium soll nur noch Geimpften und reichen Studierenden offen stehen.  Einer ganzen Generation von Akademikern droht damit unter anderem ein massives Auftreten von Autoimmunerkrankungen und wohlmöglich ein dauerhaft beeinträchtigtes Immunsystem. Wegen der Empfehlung der Impfung für alle ab 12 Jahren kann nun auch massiv Druck auf Schülerinnen und Schüler und deren Eltern ausgeübt werden. Es ist zu befürchten, dass durch die Massenimpfungen ein erheblicher Anteil der zukünftigen arbeitenden Bevölkerung eine unzureichende körperliche und teilweise auch geistige Leistungsfähigkeit aufweisen wird.

Eine sogenannte „Elite“, die den Untergang der Leistungsgesellschaft befördert, hat keinen Plan. Das ist das Resultat einer grenzenlosen Dummheit, Überheblichkeit und Verkommenheit der machtsüchtigen Politdarsteller dieser Welt – eine „Operation Titanic“.  

Der neue Patriotismus und das Bundesverdienstkreuz für Impfgeschädigte

Rede des Bundespräsidenten zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an hundert stellvertretende Impfgeschädigte:

„Wollen wir es doch endlich anerkennen. Sie haben sich aufgeopfert für das Vaterland, für Politik und Pharmaindustrie, für unser aller Geimpften Freiheit. Sie leiden, sie sterben in der neuen Normalität, mit allen ihnen zuerkannten Grundrechten. Sie halfen den Ausweg aus der menschgemachten Corona-Krise zu ebnen. Sie sind Teil von uns, sie stehen für unsere Werte der Solidarität mit der Corona-Risiko-Gruppe und mit erkrankten Geimpften. Unsere Gesellschaft steht zusammen wie eine Front gegen die Gefahr durch Ungeimpfte. Unsere Solidarität gebietet es uns, auf das Recht auf individuelle körperliche Unversehrtheit zu verzichten zugunsten der Gesundheit des Kollektivs, das vor dem Killervirus zu schützen ist.

Sie ließen sich impfen, und sie mussten sich nicht mehr testen lassen. Sie ließen sich impfen, und sie dürften sich in Beruf und Freizeit wieder frei entfalten. Sie ließen sich impfen, und sie blieben Teil der Solidargemeinschaft.

Sie opferten Jahrzehnte ihrer Lebenserwartung und das Wertvollste, das wir besitzen – die Gesundheit. Sie stehen für viele Tausende andere, die den neuen Patriotismus mit getragen haben und die Inzidenz der Geimpften und die Intensivbetten-Belegung durch Corona-Patienten reduzierten. Sie waren – wie wir alle – Versuchskaninchen. Bei uns ist es gut gegangen.

Sicherlich mussten wir einige erst überzeugen durch Ausgrenzung und finanzielle Bürden, durch die Androhung des Jobverlusts und der Behandlungsverweigerung im Krankheitsfall. Doch wie überzeugt man renitente Verweigerer der Vernunft ohne die Drohung mit empfindlichen Übeln?

Gerade weil die Impfung nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus schützt, müssen alle geimpft werden, immer und immer wieder! Jeder schützt den anderen, und dadurch sind wir alle geschützt. Und wir werden es sehen, dass diese mindestens zehnmal ansteckenderen und tödlicheren Varianten weniger Menschen in die Krankenhäuser gebracht haben werden als das Ursprungsvirus vor der Massenimpfung. Und die wenigen Schwerkranken und Toten werden mehrheitlich der Gruppe der positiv getesteten Ungeimpften angehören.

Euch trifft keine Schuld, ihr Geimpften habt dazu beigetragen, den Krieg gegen das Virus zu gewinnen. Ein Krieg fordert Opfer. Die Helden der Pandemie, das sind auch die Menschen, die bereit waren, für das Staatswohl Risiken einzugehen. Einige Impfgeschädigte hinterlassen Angehörige in Trauer, andere sind nicht mehr arbeitsfähig und gelten als schwer behindert. Helfen wir ihnen und schenken ihnen unsere tiefe Anerkennung durch das Bundesverdienstkreuz.  

Jeder, der einen Impfgeschädigten kennt, kann diesen als Anwärter für das Bundesverdienstkreuz benennen. Wir prüfen in einem gründlichen Verfahren alle medizinischen Nachweise und benachrichtigen den Betroffenen oder seine nächsten Angehörigen rechtzeitig vor der monatlich stattfindenden feierlichen Verleihung.

Erheben wir uns nun zu einer Schweigeminute für die Opfer im Kampf gegen das Virus!“  

Die Helden der Pandemie

Diskriminierung von Ungeimpften – Antwort an einen Freund

Die Autorin des folgenden Schreibens ist Mitte zwanzig und möchte anonym bleiben.  

„Ungerecht? Du bist mein Freund, aber es ist okay, wenn jemand mir meine Grundrechte wegnimmt, und diese ohne Sinn und Verstand abhängig von einem Impfstatus macht? Dann bist du nicht mein Freund! Grundrechte hängen nicht von Wahrscheinlichkeiten ab! Und bezüglich des Argumentes, dass das alles für die Hilflosen geschieht, hast du nicht im Geschichtsunterricht aufgepasst? Das Wohl der Gemeinschaft steht nicht immer über der Gesundheit und den Freiheitsrechten des Einzelnen, das sollten wir doch bei den Nazis und in der DDR gesehen haben…

Und solange Geimpfte noch anstecken und infektiös sind, ist das Argument mit der Herdenimmunität hinfällig und es ist doch nachgewiesen, dass es keine sterile Immunität gibt. Wir werden mit Corona leben müssen, so wie mit der Grippe, Krankenhauskeimen, Autounfälle und deren Toten! Eine Gemeinschaft kann diese Toten nicht um jeden Preis verhindern, das funktioniert nicht. Wie viele Leute kennst du denn, die eine Autoimmunkrankheit haben? Lass dir sagen, du bist mit oder ohne Corona eingeschränkt, denn du hast auch schon bei einer normalen Grippe und einer Erkältung ein Risiko. So ist das nun mal. Diese Welt ist nicht gerecht. Der ehemalige Mitbewohner meiner Schwester musste aufgrund seiner Erkrankung schon vor Corona immer eine FFP2-Maske tragen, der hat nicht erwartet, dass andere ihn schützen. Das kann man auch nicht verlangen, geschweige denn ist es die Aufgabe eines Staates jeden Einzelnen vor möglichen Erkrankungen zu schützen. Aber im Falle von Corona dürfen wir auf einmal jedem seine Rechte wegnehmen, und wenn wir sehr großzügig sind, geben wir sie vielleicht irgendwann zurück.

Zu deiner Info, nur im äußersten Notstand ist der Staat dazu befugt Grundrechte einzuschränken und dieser Notstand ist nicht mehr da! Die Krankenhäuser sind nicht mehr voll, und jeder, der die Möglichkeit zu einer Impfung hatte, kann diese jetzt wahrgenommen haben. Man sollte meinen, dass wir noch nicht in einem totalitären Staat leben, in dem Grundrechte wegen „Risiken“ eingeschränkt werden dürfen….

Schau dir doch andere Länder an, Großbritannien, Dänemark, Schweden, Polen. Da geht das interessanterweise auch ganz ohne diese Strukturen.

Großbritannien hat hohe Infektionszahlen und eine geringe Hospitalisierungsrate. Solange das der Fall ist, hat kein Staat der Welt das Recht Millionen Menschen zu etwas zu zwingen, wenn sie nicht wollen. Vor allem, weil die Impfung primär nur dich selbst schützt und nur eine bedingte Zulassung hat, oder hast du den Aufklärungsbogen nicht gelesen, den du unterschreiben musstest? Und selbst in Israel mit ihrer hohen Impfquote gibt es schwere Coronakranke und das trotz doppelter Impfung und auch doppelt Geimpfte infizieren sich.

Woher kommt dein Vertrauen in diese Bundesregierung? Man muss sich ja nur die Impfung für Jugendliche ansehen, wo es egal ist was eine unabhängige STIKO sagt und so lange Druck ausgeübt wird, bis sie ihre Meinung ändert. Auf einmal ist keine Rede mehr davon, dass Jugendliche fast gar nicht betroffen sind. 5 Tote Kinder innerhalb von 1,5 Jahren mit Vorerkrankungen, es sterben mehr Kinder an Autounfällen, Ertrinken und und und …  aber Hauptsache Angst machen!

Mir ist klar, dass ich auf Dauer Corona bekomme, wenn ich es nicht schon mal hatte.

Aber auch du als Geimpfter kannst es noch bekommen. Und wenn man Geimpfte nicht testet, findet man die Leute ja auch nicht raus, solange sie nicht Symptome haben und sich dann doch mal testen lassen.

Merkst du nicht, wie sich die Gesellschaft spaltet? Ich habe immer respektiert, dass du dich impfen lassen wolltest. Ich will es nicht, ich habe keine Angst vor Corona. Und ich habe beschlossen mich nicht selbst zu schützen bzw. denke ich nicht, dass ich mich so sehr vor Corona schützen muss, dass ich eine Impfung in Kaufe nehme, die so viele Nebenwirkungen hat wie keine andere Impfung, die ich jemals bekommen habe. Und diese Entscheidung ist mein gutes Recht! Auch wenn unsere Politik mit allen unmöglichen Mitteln versucht Menschen davon zu überzeugen und sie dazu zu zwingen.

Sag mir, warum sollten denn deine Freunde Angst vor mir als Ungeimpfter haben? Wenn alle geimpft sind, sollte es nach deiner Logik doch egal sein, ob ich geimpft bin oder nicht. Ihr seid ja dann geschützt, und wenn nach deiner Meinung die Wahrscheinlichkeit absolut gering sein soll, dass man Corona als Geimpfter weitergibt, dann sollte das doch kein Problem sein, wenn ich da bin. Tut mir leid, entweder du glaubst daran oder du glaubst nicht daran, aber wenn du daran glaubst, handele wenigstens konsequent.

Und nur weil ich deiner Meinung nach diesen angeblichen Beitrag zur Gemeinschaft nicht leiste, heißt das ja wohl nicht, dass ich keinen Beitrag für unsere Gesellschaft erbringe. Oder darf ich dich daran erinnern, dass ich Steuern zahle, d.h. ich zahle deine Impfung, deine Tests, ich zahle die Kosten für Menschen, die aufgrund von Zigaretten, Drogen oder Alkoholkonsum den Steuerzahler unheimlich viel Geld kosten.

Außerdem habe ich mich jetzt 1,5 Jahre an Regeln und Lockdowns gehalten, die ich weder zielführend noch sinnvoll fand. Ich war solidarisch gegenüber den Alten. Solidarität geht immer in beide Richtungen, und nach so langer Zeit ist dieses Argument langsam hinfällig. Wir haben alle ein Recht auf Leben!

Übrigens, wie soll jemand, der sich impfen lässt, sich diskriminiert fühlen?! Sein Leben wird nur bedingt eingeschränkt. Während man mich als gesunden erwachsenen Menschen ausschließt und dementsprechend sehr wohl diskriminiert! Demnächst darf ich mich dann im Bus auch nach hinten setzen, abgetrennt, damit ich die weißen Geimpften nicht anstecke? Diese Logik ist schon leicht pervers.

Wie du merken solltest, bin ich ziemlich wütend auf dich und ich glaube, dass wir uns erst mal nichts mehr zu sagen haben. Falls dir irgendwann mal wieder einfällt, was Menschenrechte und Toleranz sind, kannst du dich gerne wieder bei mir melden.“

Verschiedene Welten

Baerbocks Grüner Wahlkampf und die Maske der Naivität

Am Dienstag, 10. August habe ich mir die Wahlkampfveranstaltung der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in Bochum angetan.

Über das Masken-Protokoll schienen sich die Grünen-Politiker offensichtlich uneinig zu sein. Auf dem Weg vom Wahlkampfbus zum abgesperrten Bereich vor der Bühne trug Baerbock brav ihre OP-Maske, flankiert durch ihr vermummtes Sicherheitspersonal. In den ersten Minuten neben einer neuen Kontaktperson muss das Virus im Grünen Umfeld wohl besonders aktiv sein, also blieb die Maske vor Mund und Nase, gefolgt von einem Auf und Ab im Minutentakt. Die Vermummung fiel erst dann endgültig weg, als der neben Baerbock sitzende Grünen-Bundestagsabgeordnete Dr. Frithjof Schmidt großzügig auf seine FFP2-Maske verzichtete. Mussten vorher noch die passenden Fotos geschossen werden oder hat man sich zwischenzeitlich ganz diskret über seinen Impfstatus ausgetauscht? Eine Maskenflicht im Freien oder ein Mindestabstand wurde von der spärlich anwesenden Polizei jedenfalls nicht eingefordert wie etwa bei den Anti-Corona-Demos in Berlin. Der eine trug Maske, der andere nicht und alle standen kuschelig nah beieinander. Wo ist das Problem? Die noch ungeimpfte Grünen-Jugend schützte schließlich mehrheitlich die geimpften Erwachsenen vor der Virus-Übertragung im Freien. Zwei Jungen neben mir trugen sogar an der Nase abstehende zu große FFP2-Masken. Die Grüne Jugend setzte hierdurch nebenbei ein Zeichen für die Rettung des Klimas durch systematische Reduktion der menschlichen CO2-Abgabe an die Umwelt mit klimaneutraler Rückatmung. Schließlich braucht der Mensch die Erde und die Erde nicht den Menschen.     

Annalena Baerbock auf dem Weg zur Wahlkampfbühne
Annalena Baerbock neben Dr. Frithjof Schmidt – „geschützt“
Annalena Baerbock neben Dr. Frithjof Schmidt – „ungeschützt“

Wahlkampfrede von Annalena Baerbock am 10. August 2021 in Bochum

Die sprachlichen Patzer hielten sich bei Baerbocks gut einstudierter Rede in Grenzen. Zur Shoah formulierte die geschichtsfeste Bewerberin um das Kanzleramt passend: „Nach dem Schlimmsten, was aus Deutschland heraus passiert wurde…“. 

Mitleid hatte sie auch mit den Lehrern, denn die müssen schließlich „200 Seiten ausfüllen, bis sie ihre digitalen Endgeräte endlich erhalten.“ Das Lied „Imagine“ hat es ihr besonders angetan:

 „Man braucht ne Vision, man braucht nen Feel, wo man hingeht.“

Sie meinte den „Feel“ der guten Politik, wie sie uns im nächsten Moment wissen ließ. Die Band hatte vor Baerbocks Auftritt das Lied Imagine gespielt und sie damit an die Klimakonferenz erinnert, an der sie vor knapp sechs Jahren in Begleitung ihrer damals sechs Monate alten Tochter teilgenommen hatte:

„ … Ja, imagine! Wenn sie so alt ist wie ich, ich war damals 35, dann ist das Jahr 2050, … es liegt …  an uns Erwachsenen, uns dann von unseren Kindern fragen zu lassen, haben wir das geschafft, haben wir alles dafür getan, nicht nur uns vorzustellen, wie die Zukunft unserer Kinder ist, sondern jede Kraftanstrengung dafür, das Klima zu sichern und damit die Freiheit unserer Kinder.“

Grundrechte an die Klimaneutralität und den Impfstatus zu binden ist der sichere Weg in die Neue Freiheit für unsere Kinder – mit Geimpften und Klimaneutralen als alleinigen Grundrechteinhabern.

Auf die Frage, wie es Annalena Baerbock denn mit einer Impfpflicht hält, bekam der aufmerksame Zuhörer allerdings keine Antwort. So heiße politische Themen wollte die Kanzlerkandidatin wohl sicherheitshalber nicht anschneiden, das hätte vielleicht Aggressionen schüren oder Wählerstimmen kosten können. Dann besser von Windrädern und Solaranlagen auf allen Häuserdächern faseln, von sozialer Teilhabe und einem höheren Mindestlohn. Lediglich unter dem Thema Bildung äußerte sich Baerbock zur Stellung der Corona-Impfung in der Grünen Agenda:

„So wie Kinder letztes Jahr alles dafür getan haben, um ältere Menschen zu schützen, tun jetzt Erwachsene alles dafür, um Kinder zu schützen. Und das bedeutet Impfen, Impfen, Impfen! Das bedeutet, dass unsere Länder die mobilen Impfteams wirklich in jeden Stadtteil, in jede Region schicken müssen, damit vor Ort geimpft werden kann.

Da scheint Mama Baerbock mal wieder nicht auf dem neusten Stand zu sein. Es mangelt derzeit wirklich nicht an Impfgelegenheiten, den gut bezahlten Impfärzten gehen lediglich die Impfwilligen aus – und Kinder benötigen laut STIKO keinen Schutz vor Corona. Zur Erhöhung der derzeit unbekannten exakten Impfquote haben die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder parallel zum Zuckerbrot-Belohnungskonzept z. B. in Form von Würstchen nun die Peitsche herausgeholt. „Bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt!“ ist die neue Devise. Die ungeimpften „Gefährder“ werden zu permanenten Zwangstests genötigt, deren Kosten der Staat als „Auftraggeber“ ab dem 11. Oktober auf die Ungeimpften abwälzen will. Die Machthaber bestellen, die unfolgsamen Untertanen zahlen.

Baerbock wünscht sich ins KanzlerInnen-Amt, wie sie es nennt, mit der Richtlinienkompetenz für eine „Klimaschutzregierung“ mit Klimaschutz- und Gesellschaftsministerium anstelle des Innenministeriums. Die CDU besetzt dann das neue Justiz- und Wahrheitsministerium und die SPD das Krankheits- und Propagandaministerium – fertig ist die schöne neue Regierungsform. Wie Grüne Politik in Regierungsverantwortung wirklich geht, zeigt uns Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg. Als Vorreiter der totalen Diskriminierung will er in seinem Bundesland bereits ab nächste Woche Freiheiten für Ungeimpfte Corona-Test-abhängig vergeben, und zwar unabhängig von der Inzidenz,  während Geimpfte ihre Grundrechte uneingeschränkt wieder ausüben dürfen. Der Preis der Freiheit ist die „freiwillige“ Einwilligung in einen halbjährlichen gentechnischen Eingriff in unser Immunsystem mit unkalkulierbarem Risiko bei nicht erwiesenem Nutzen für den Pandemieverlauf – aber was tut man nicht alles für diese innige Gemeinschaft, in der das Individuum nichts und der gesteuerte Wille der Mehrheit alles ist.  

Wer auf einen Richtungswechsel durch eine Regierungsbeteiligung der Grünen hofft, nur weil deren Sprechpuppe an der Spitze so schön harmlos und umgänglich daher kommt, der hat die Strategie dieses Wahlkampfs nicht verstanden. Laschet, Söder, Lauterbach und Baerbock sind das Dream-Team der Neuen Normalität, der Umfaller, der Einpeitscher, der „Alptraum-Experte“ und das „Gesicht der Naivität“.

Gesetzentwurf zum Impfzwang – der Horror der Realität

Seit ein paar Wochen habe ich morgens stets das Gefühl, aus einem Alptraum erwacht zu sein. Doch überkommt mich wenige Sekunden später die traurige Gewissheit, dass der Albtraum leider Realität ist.

Als ich auf focus.de und auf merkur.de über den Gesetzentwurf zur Durchsetzung eines Corona-Impfzwanges las, war ich zwar geschockt, aber keineswegs überrascht. Diese Entwicklung hatte sich abgezeichnet, vorbereitet durch die vergiftete Diskussion von Politik und Medien um Privilegien für Geimpfte.  

https://www.merkur.de/verbraucher/corona-bundesregierung-regeln-einkaufen-supermarkt-nachweise-herbst-2021-90903371.html

Aktualisiert: 05.08.202112:22

Laut einem Gesetzesentwurf des Bundesgesundheitsministeriums plant die Bundesregierung offenbar, die gelockerten Corona-Maßnahmen wieder zu verschärfen…

Ob Frisör-, Kino- oder Restaurantbesuch – jeder Bundesbürger bräuchte fortan entweder einen vollständigen Nachweis über eine vollständige Impfung, eine Genesenenbescheinigung oder aber einen negativen Antigen-Schnelltest. Dieser kann aus der Apotheke, vom Arzt oder aus dem Testzentrum stammen. Diese sogenannten Bürgertests sollen ab Mitte Oktober offenbar auch kostenpflichtig werden. Dies geht auf einen Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums zurück. Kostenlose Schnelltests sollen nur noch Personen angeboten werden, die nicht geimpft werden können, für Schwangere sowie für unter Unter-Achtzehnjährige….Durch eine zwingend erforderliche Nachweis- und Testpflicht, wie sie derzeit für das Einkaufen im Raum steht, scheinen größere Wartezeiten vor Läden wie Aldi oder Edeka garantiert…

Schlimmer noch als derzeit in Frankreich sollen Ungeimpfte sogar von dem Einkaufen von Gütern des alltäglichen Lebens ausgeschlossen werden – falls sie nicht alle zwei Tage für mindestens 25 € einen Corona-Test durchführen lassen. Wer sich das nicht leisten kann oder will, der muss sich halt impfen lassen, das sei schließlich kostenlos – ist das zynische Argument der Befürworter dieses faktischen Impfzwanges.

Was zählen da noch die eindringlichen Warnungen des Professors Dr. Sucharit Bhakdi, der in einem Video, das man auf Telegram findet oder bei bitchute.com, ausführlich über die Wirkungsweise und die Risiken der neuartigen Gen-Therapie aufklärt.

https://t.me/CoronaAusschussAlleAnhoerungen/567

Genauso wenig werden die Aussagen des Chef-Pathologen Peter Schirmacher von der Uni Heidelberg berücksichtigt, der vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten warnt.

Seit Wochen wird in den Medien kaum mehr über Fälle von Impfschädigungen und über Tote nach der Impfung berichtet – als ob es sich dabei lediglich um ein unerklärliches Phänomen der Anfänge der Impfkampagne gehandelt hätte. Dafür wird gefühlt  jeder jüngere Corona-Tote oder Long-Covid-Patient als stellvertretend für zig Tausende präsentiert. Dann wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Mit der Impfung schütze man sich und andere. Israelische Studien sprechen bei der Delta-Variante mittlerweile von einer Wirksamkeit der Impfung von lediglich 39 Prozent gegen Ansteckung und Weitergabe. Angeblich soll der Schutz vor schweren Verläufen immer noch hoch sein – aber die gibt es bei den Nicht-Risiko-Gruppen ohnehin kaum, man müsste die absolute Risiko-Reduktion beachten und auch die Impfgeschädigten gegenrechnen. Die Forschung an besseren Behandlungsmöglichkeiten wäre sicherlich effektiver als die geplante Zwangsimpfung, die einen niemals wieder gutzumachenden Schaden anrichten wird.

In Deutschland sind bereits 75 Prozent der über 18-Jährigen mindestens einmal geimpft. Sie haben vertraut auf die Versprechungen und Behauptungen einer eng mit der Pharmaindustrie verbundenen Politiker-Kaste. Die Wahrheit wird herauskommen – früher oder später. Aber bis dahin müssen alle zum Impfen gezwungen worden sein, durch neue Gesetze der Ausgrenzung vom gesellschaftlichen Leben, die auch mit Hilfe der bereits Geimpften durchgesetzt werden sollen. So ist laut Umfragen ein Großteil der geimpften Bevölkerung dafür, dass Druck auf die „Impfmuffel“ ausgeübt wird. Man hat sich selbst schließlich für die Gesellschaft einer Gefahr ausgesetzt und wohlmöglich schon gesundheitlich geschädigt – also sollen das die anderen auch tun müssen. Zumindest unterbewusst wird diese Begründung bei zahlreichen für Urlaub und Freiheiten Geimpften eine große Rolle spielen.   

Für die Politiker gibt es also kein Zurück – jeder muss sich die Giftspritze setzen lassen, so sind die meisten Opfer und Täter zugleich und werden die negativen Impffolgen einschließlich der Nutzlosigkeit der Impfungen nicht wahrhaben wollen. In den Krankenhäusern oder den Praxen wird weder von den Ärzten noch von den Angehörigen eine schwerwiegende Erkrankung dann mehr in Zusammenhang mit der Impfung gebracht werden, egal wie viele es treffen wird.

Wissen die Politiker, was sie tun, oder glauben sie mittlerweile selbst an den Segen der Impfkampagne? Unsere Regierungsverantwortlichen und unsere Justiz werden wohl nicht mehr zur Vernunft und zur Rechtsstaalichkeit zurückkehren. Es liegt nun an den informierten Gegnern dieses gentherapeutischen Eingriffs genannt Corona-Impfung,  dem Druck zu widerstehen und sich zu organisieren.

Impfzwang

Die letzte Chance der Ungeimpften ist der Geimpften Tod,

eine Rettung aus der Not?

Die Spaltung, sie wird sichtbar,

die Prophezeiungen werden wahr.

Das Spike-Protein ist ein Gift,

das jeden Geimpften trifft.

Einen Schaden wird es geben,

früher oder später eben.

Ausgeschlossen aus der Gesellschaft,

wer sich wehrt, kommt in Haft.

Ungeimpft, hungrig und mittellos,

wo bleibt die Menschlichkeit bloß?

Bei jeder Beerdigung mit leuchtenden Augen,

aus des Feindes Tod Hoffnung saugen.

Was reduziert die Zwang ausübende Mehrheit,

wird gefeiert mit zynischer Heiterkeit.

Den „goldenen Impftod“ abgewartet,

ungeimpft durchgehalten, der „Reset“ startet.

Gewalt geerntet, Hass gesät,

für eine Umkehr ist es längst zu spät.

Die Unterwerfung der Menschheit,

gescheitert vielleicht doch?

Der Blutzoll ist groß, wie auch das Leid,

die Konformität, ein Schwarzes Loch.

Alles eingesaugt, kein Entrinnen,

keine Wärme, kein Licht,

dagegen kann niemand gewinnen,

der mit seinen Überzeugungen bricht.

Du reichst den kleinen Finger,

sie nehmen die ganze Hand,

du hast die Gefahr verkannt.

Werde zum Ringer,

um Wahrheit und Freiheit,

zum Kampfe bereit,

gegen den kollektiven Wahnsinn,

bring uns dorthin!

Inzidenzstufe Null – kein Zutritt trotz Maskenattest bei MediaMarkt und Saturn Bochum

Die Diskriminierung von Menschen mit Maskenattest durch die Geschäftsinhaber ist vom Staat genauso gewollt wie die Durchsetzung einer indirekten Impfpflicht mit Hilfe der Arbeitgeber.

Als ich am Samstag, 17. Juli 2021 dringend ein elektronisches Gerät ersetzen musste und hierfür eine Beratung benötigte, dachte ich ganz naiv, es bei dem Elektrofachmarkt MediaMarkt in Bochum-Hofstede versuchen zu können. Schließlich lagen wir NRW-weit bei der Inzidenzstufe Null und ich folgerte daraus blauäugig, dass das sehr niedrige Ansteckungsrisiko auch Null Diskriminierung nach sich ziehen sollte. So marschierte ich guten Mutes in Richtung des Sicherheitsdienstmitarbeiters, der mich schnurstracks zur Information schickte. Als ich der Dame hinter der Plexiglas-Scheibe mein Attest entgegenhielt, hatte diese bereits ein Visier in der Hand und klärte mich bedeutungsschwer darüber auf, dass Kunden mit Maskenattest dieses Plastik-Visier tragen müssten. Es ist selbst bei den staatlichen Stellen und in der Politik längst angekommen, dass ein Visier keinerlei messbaren Schutz gegen die Ausbreitung der Corona-Viren in geschlossenen Räumen bieten kann. Diese über das Hausrecht ausgeübte Zwangsmaßnahme ist somit reine Schikane bzw. beabsichtigte Körperverletzung oder eben ein jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrendes diskriminierendes Ladenverbot für all diejenigen, die auch kurzzeitig keine Maske tragen können. Ich hätte dem MediaMarkt für diese „Unternehmensphilosophie“ der verhöhnenden Ausgrenzung selbst dann für alle Zeiten den Rücken gekehrt, wenn ich ein Visier hätte tragen können.

Nahezu dasselbe Erlebnis bescherte mir der Elektromarkt Saturn in der Bochumer Einkaufszone. Hier bat ich den „Türsteher“, der grundsätzlich jeden potentiellen Kunden ohne Maske abweisen sollte, seinen Vorgesetzten zu rufen. Der großgewachsene Blonde baute sich mit ernster Miene vor mir auf und wollte mich des Ladens mit der Lüge verweisen, dass der Staat ihm dies vorschreibe. Nach meinem Einwand musste der oberste (?) „Rausschmeißer“ von Saturn-Bochum jedoch zugeben, dass die Geschäftsleitung hier lediglich ihr Hausrecht ausübt. Ich warf dem Sicherheitsdienstmitarbeiter lautstark Diskriminierung von Seiten der Geschäftsführung vor und erntete damit erwartungsgemäß nur verstohlene Blicke von den maskierten Kunden, die hastig an mir vorbei den Eingangsbereich durchquerten. Die Mitläufer sind nicht besser als die Täter – ich verließ Saturn mit dem Gefühlt tiefster Verachtung gegenüber diesen Handlangern des Unrechts und ihren schweigenden Unterstützern. Trotz blendender Gesundheit wurde mir bei einer Inzidenz unter 10 wegen angeblicher Gefährdung der im Mittel in Bochum bereits zu ca. 50 Prozent geimpften anderen Kunden das Einkaufen bei Saturn untersagt. Dem zynischen „Auf-Wiedersehen“ entgegnete ich ein kaltes „Auf-Nie-Wiedersehen“. Ich werde auch nach der Pandemie – sollte es denn jemals ein Danach geben –  entweder online einkaufen oder bei kleinere Geschäften, die mich teilweise bei einem deutlich stärkeren Infektionsgeschehen nicht abgewiesen haben. Sie marschieren im Gleichschritt und in vorauseilendem Gehorsam. Der Zwang ist die größte Bequemlichkeit, und je mehr sich ihm unterwerfen, desto weniger müssen sie sich rechtfertigen. Wenn eine Mehrheit der indoktrinierten Bevölkerung den Ausschluss von Unmaskierten und Ungeimpften vom öffentlichen Leben fordert, dann heißt das im Neusprech gelebte Demokratie. Und die Entscheidung wird umgesetzt wie wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Abendessen gibt – im Namen der heiligen Solidarität.

Seine „Freiheiten“ behält nur, wer jede Corona-Kröte zu schlucken bereit ist.

Auch  wenn die Kröte mutiert…

Corona-Impfpflicht – warum die ungeimpfte Kontrollgruppe verschwinden muss

Man muss sich die Frage stellen, warum in den Medien und in der Politik eine Impfpflicht mittlerweile offen diskutiert wird, als ob es hier um Tempo-30-Zonen ginge. Diese sind zwar auch ein Ärgernis, betreffen aber nicht den Körper eines jeden einzelnen. Wie kann unsere Gesellschaft nur so weit gekommen sein, dass eine geimpfte Gruppe sich erdreistet, über die körperliche Unversehrtheit ihrer Mitbürger entscheiden zu wollen? Für eine Impfung muss in einer aufgeklärten Gesellschaft stets und ohne Ausnahmen eine persönliche informierte Einwilligung vorliegen, und es ist eines der elementarsten Grundrechte, einen medizinischen Eingriff ohne persönlichen Nutzen aber mit hohem Schadenspotential kategorisch ablehnen zu dürfen. Dieses Recht gilt es zu verteidigen auch mit dem Risiko des Existenzverlusts. Jeder, der sich von seinem Arbeitgeber oder von Freunden und Bekannten oder aufgrund von staatlichen Vorgaben oder Freiheitsversprechungen für Geimpfte zu einer Impfung erpressen lässt oder den dümmlichen Werbeversprechungen mit Belohnungsangeboten folgt, leistet Vorschub für den Ausbau totalitärer menschenfeindlicher Strukturen, die wie ein Bumerang zurückkommen und auch die blinden Befürworter treffen werden.

Die Delta-Variante wird dramatisiert, obwohl die Todeszahlen nicht nur in Deutschland den Fallzahlen in keinster Weise folgen, sondern auf äußerst niedrigem Niveau verharren. Auch die Krankenhausbetten bleiben weitestgehend leer. Es gibt also für die Befürworter der Gesundheitsdiktatur keine objektiven Gründe, jeden einzelnen in diesem Land zu einer Impfung zwingen zu wollen. Eine Mehrheit der Risikogruppe ist zudem längst vollständig geimpft  und diejenigen, die sich nicht impfen lassen können oder keine ausreichende Immunantwort entwickeln, müssen sich ohnehin vorsichtig verhalten, da jede Infektionskrankheit für sie einen gefährlichen Verlauf nehmen kann. Es ist als absolut unethisch zu betrachten, wenn von Menschen mit einem funktionsfähigen Immunsystem erwartet wird, dieses mit einer nicht zu beziffernden Wahrscheinlichkeit zu schädigen und damit ihre eigene Lebenserwartung unter Umständen  massiv zu reduzieren, um einigen wenigen Vorerkrankten mit einer geringen Lebenserwartung statistisch einige Monate mehr an Lebenszeit zu ermöglichen. Außerdem ist es längst allgemein anerkannt, dass die Impfung wohl die Verbreitung des Virus ein wenig eindämmen könnte – abhängig von der Art der Variante – aber eine Ansteckung sowie eine Weitergabe der Infektion höchstens unwahrscheinlicher macht. Die Herdenimmunität ist ein Traum von Propaganda-Gläubigen und Realitätsleugnern.

Aber warum dann eine direkte und indirekte Impfpflicht, wodurch massiver Widerstand erzeugt und die Spaltung der Gesellschaft zementiert werden?   

Mit gezieltem Framing werden die „Impfverweigerer“ zu unsolidarischen, moralisch und ethisch verwerflich handelnden Menschen abgewertet, deren Pflicht als „Patrioten“ es sei, andere vor sich selbst zu schützen. Hier werden alle Werte-Begriffe in infamer Weise umdefiniert. Eine Solidarität mit Impf-Opfern existiert nicht, sie werden mit ihrem Leiden allein gelassen und ein Zusammenhang mit der Impfung und damit eine mögliche Entschädigung wird ihnen wenn immer möglich abgesprochen.

Der Grund für die völlig unverhältnismäßige Diskussion einer Impfung für alle ist die bewusste oder unbewusste Sorge, einen Fehler vor sich selbst oder in der Öffentlichkeit eingestehen zu müssen. Für die Pharma-Branche geht es um Milliarden, für Politik und Medien um einen möglichen Vertrauensverlust und für die Mitläufer auch um die Selbstachtung, sofern diese überhaupt noch ein Thema sein sollte. Denn da gibt es ein Problem, dass nahezu jedem irgendwie bewusst ist.

Was passiert, wenn es sich herausstellen sollte, dass die Impfung erhebliche Schäden bei der Gesundheit der Bevölkerung angerichtet hat, ohne dass eine Herdenimmunität auch nur im Entferntesten erreicht wurde? Wie wollen sich die Verantwortlichen aus der Affäre ziehen, sollten auf die Dauer mehr Geimpfte als Ungeimpfte ihrem Anteil an der Bevölkerung gemäß schwer erkranken oder sterben? Müsste dann dieses größte Menschenexperiment aller Zeit als gescheitert angesehen werden? Würde die Nötigung zur Impfung in diesem Fall als größtes Verbrechen der Menschheitsgeschichte im Sinne eines Verfalls aller Werte-Vorstellungen der Moderne in den Geschichtsbüchern künftiger Epochen dargestellt werden?  

Um diesen Super-Gau schon im Ansatz zu unterbinden, muss eine Impfpflicht für alle her. Denn nur dann können die Impfgeschädigten auf die Dauer relativiert werden und man kann behaupten, dass es ohne den Impfzwang noch viel mehr Corona-Tote gegeben hätte. Dieses Narrativ ist schon heute zu finden, da mittlerweile nicht mehr geleugnet werden kann, dass in Ländern wie Großbritannien, Israel oder Gibraltar mit besonders hohen Impfquoten die Delta-Varianten-Fallzahlen am höchsten sind. Die Behauptung, die Verläufe seien nur wegen der Impfung milder, ist nur schwer zu widerlegen, auch wenn sie sich genauso schlecht beweisen lässt. Auch Ungeimpfte erkranken weniger schwer an der Delta-Variante, gerade unter den Jüngeren und Gesunden. Warum aber sollten diese sich dann dem Risiko einer für sie nutzlosen Impfung aussetzen, deren Langzeitfolgen nach wie vor nicht abzuschätzen sind?

Der Staat hat uns nicht vorzuschreiben, was wir im Namen unserer Gesundheit zu tun haben bzw. ob und wie wir diese gefährden dürfen oder müssen. Es ist ein ganz mieser Trick, die ungeimpfte Kontrollgruppe nicht nur reduzieren, sondern sogar völlig abschaffen zu wollen, um den Corona-Impfgegnern und den Impfgeschädigten wissenschaftlich objektivierbare Argumente zu entziehen – ganz zu schweigen von der Tatsache, dass an Millionen Menschen Körperverletzung begangen werden soll. Jeder, der dem zustimmt, ist Teil des Verbrechens.       

Hoffnung in der Dunkelheit ist jeder Mensch, der gegen Unrecht aufsteht!

Wer rettet Frankreich vor dem Psychopathen Macron?

Frankreich hat eine Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen sowie einen Gesundheitspass eingeführt, der alternativ zu einem maximal 48 Stunden alten PCR-Test den Zugang ermöglichen soll zu kulturellen Veranstaltungen, Kinos, Cafés, Restaurants, Einkaufszentren, Flugzeugen, Fernbussen, Zügen, medizinischen Einrichtungen, Krankenhäusern und Altenheimen. Der Gesundheitspass ist ab einem Alter von 12 Jahren verpflichtend. Dies bedeutet quasi eine Erpressung der Impfeinwilligung, da ein normales Leben ab dem 1. August für die ungeimpften Franzosen nicht mehr möglich sein wird – außer für die Polizisten und Gendarmen, die die staatlich erzwungene  Körperverletzung und die in einem Rechtssaat unzulässige Diskriminierung von Ungeimpften durchsetzen sollen. Diese Handlanger der Macht sind sowohl von der Impfpflicht ausgenommen als auch vom Gesundheitspass.

Der französische Präsident Emmanuel Macron am 12. Juli 2021 an das französische Volk:

(Übersetzung) „Sie haben verstanden, die Impfung ist nicht sofort für alle verpflichtend, aber wir werden den Gesundheitspass maximal ausweiten um eine größtmögliche Anzahl  von ihnen dazu zu bringen sich impfen zu lassen!“

Ich habe diese Entwicklung unter dem Psychopathen Macron kommen sehen und daher für dieses Jahr keinen Sommerurlaub in Frankreich geplant. Schon mit den völlig unsinnigen Ausgangssperren mit täglich einstündigem „Freigang“ im Ein-Kilometer-Radius um die eigene Wohnung war Macron deutlich zu weit gegangen, ohne dass er auf effektiven Widerstand gestoßen ist. Diese Maßnahmen haben offensichtlich nur einen Zweck verfolgt: die französische Bevölkerung zu zermürben und gefügig zu machen, um anschließend die Impfpflicht für alle durchsetzen zu können. Im Sinne von „Teile und herrsche“ hat die Regierung Macron das Volk gespalten und die verschiedenen Interessensgruppen systematisch gegeneinander aufgehetzt. Die Franzosen glauben zu einem großen Anteil genauso naiv wie eine Mehrheit der Deutschen an die große Gefahr der Delta-Variante, die zwar ansteckender zu sein scheint, dafür aber weniger tödlich ist. Doch die Fakten interessieren nicht, die Gehirnwäsche durch die Panikmache und die irreführende Impfpropaganda hat ganze Arbeit geleistet. Die wenigsten lassen sich aufgrund einer informierten Einwilligung impfen, es zählt die versprochene Rückkehr zur Normalität und die Wiedergewährung einiger der entzogenen Freiheiten und Grundrechte. Dabei übersehen diejenigen, die sich den totalitären Maßnahmen unterwerfen, dass sie – mit Zuckerbrot und Peitsche manipuliert –  durch ihre Unterwerfung letztendlich alles verlieren, was die Menschenwürde ausmacht: das Recht auf körperliche Unversehrtheit, also über seinen Körper selbst verfügen zu können und medizinische Eingriffe wie diese hochriskante experimentelle  Impfung ablehnen zu dürfen. Wer die Entscheidungsgewalt über seinen Körper einmal an den Staat übertragen hat, der wird zur Laborratte der Pharmaindustrie. Man muss sich mittlerweile tatsächlich die Frage stellen, ob eine Reduzierung der Lebenserwartung der westlichen Bevölkerung um einige Jahrzehnte nicht von einigen Wahnsinnigen wie diesem kinderlosen französischen Präsidenten vielleicht sogar beabsichtigt ist.

Leider sieht es in Deutschland mit der Ausweitung des Drucks auf die Ungeimpften nur unwesentlich besser aus. Angela Merkel schließt zurzeit zwar eine Impfpflicht aus, bringt aber kostenpflichtige PCR- oder Antigenschnelltests für Ungeimpfte ins Gespräch, eine Taktik, die Macron bereits für den Herbst angekündigt hat. Zusammen mit der ausgeweiteten Testpflicht würden damit Impfverweigerer früher oder später in den finanziellen Ruin getrieben. Ihnen soll ein menschenwürdiges Leben und eine angemessene Gesundheitsversorgung vorenthalten werden. Diese Maßnahmen sind dazu geeignet, die Ungeimpften langsam zu eliminieren. Wer sich erpressen lässt, lebt allerdings nicht zwangsläufig länger und besser. Niemand kann für sich vorhersagen, welche der zahlreichen aufgezwungenen Folgeimpfungen ihn seiner Gesundheit oder sogar seines Lebens berauben wird.

Werden die Franzosen es schaffen, sich dieser haarsträubenden Gesundheitsdiktatur eines Wahnsinnigen zu entledigen? Wenn sie sich unterwerfen, so wird sie das sowohl ihre Freiheit als auch ihre Gesundheit kosten. Das Virus ist da jedenfalls die geringere Gefahr.

Macron hasst offensichtlich alle kritischen sich gegen die Staatsautorität auflehnenden Franzosen zutiefst. Das wurde schon bei der brutalen Vorgehensweise gegen die Gelbwesten-Proteste mehr als deutlich. Ich halte ihn für fähig, seinen irren Allmachtfantasien das französische Volk zu opfern.

Die Reaktionen der Franzosen auf die Bekanntmachungen ihres Präsidenten zum Impfzwang sind gespalten. Viele im Sinne der Corona-Inkompetenz-Netzwerke betreut denkende Geimpfte begrüßen naturgemäß die Impfpflicht. Die entscheidende Frage bleibt, ob sich die ungeimpften und auch die im Sinne einer persönlichen Risioko-Nutzen-Abwägung geimpften Kritiker dieser Gesundheitsdiktatur in großer Anzahl werden vereinigen können, um das System zu stürzen. Ich habe mir französische Videos angeschaut und ein paar Kommentare zu den zwei folgenden Videos übersetzt. Die Aussagen zeigen – beispielhaft – die Wut einiger Franzosen – ob die Entschlossenheit der Impfgegner ausreicht und die Bereitschaft zu kämpfen groß genug ist, wird sich zeigen.

Restrictions pour les non vaccinés : La colère sociale va monter ?
13.07.2021 Sud Radio
Einschränkungen für die Ungeimpften: Wird die soziale Wut zunehmen?


gedeon50

C est une atteinte au droits des citoyens donc révolution obligatoire il n y a pas à poser la question

Das ist ein Angriff auf die Bürgerrechte, also ist eine Revolution zwingend erforderlich, die Frage stellt sich nicht.

Atraas1

Pour ceux qui refusent, vous êtes la Résistance ! Le bataille ne fait que commencer!

An die, die sich weigern, ihr seid der Widerstand! Der Kampf fängt erst an!

Marc De Douvan

CE PRESIDENT VIOLE OUVERTEMENT LA CONSTITUTION ET LES DROITS DE L’HOMME LES PLUS SACRéS COMME LE SECRET MEDICAL OU LE DROIT DE DISPOSER DE SON CORPS. IL ENFREINT AUSSI LE CODE DE NUREMBERG SUR L’EXPERIMENTAION DES MEDICAMENTS SUR UNE POPULATION HUMAINE ENTIERE! IL N’Y A PLUS D’AVOCATS DIGNES DE CE NOM DANS CE PAYS?

Dieser Präsident verstößt offen gegen die Verfassung und die heiligsten Menschenrechte wie die medizinische Schweigepflicht und das Recht über seinen Körper zu verfügen. Er verletzt auch den Nürnberger Kodex zu Medikamentenversuchen bei einer ganzen Bevölkerung! Gibt es in diesem Land keine Rechtsanwälte mehr, die diesen Namen verdienen?

Zoltar gamr

Evidement , la colere sera dans la rue en septembre ou alors la soumission est pire qu’un virus .

Ganz klar wird die Wut auf der Straße sein im September – oder aber die Unterwerfung ist schlimmer als ein Virus.

 

France catholique732

Clément Beaune, secrétaire d’État, le 12 mai 2021 : “Nous n’aurons pas de pass sanitaire au quotidien, pour les cafés ou les restaurants, en France. Ce serait excessif, nous ne voulons pas d’une société à deux vitesses”

Clément Beaune, Staatssekretär, 12 Mai 2021: „Wir werden keinen Gesundheitspass haben für die Alltagsdinge, für die Cafés und Restaurants in Frankreich. Das wäre übertrieben, wir wollen keine Zweiklassengesellschaft.“

Tip Top

0,05% de taux de mortalité ! 0 euros pour les hôpitaux ! 0 lit de réa créé ! Arrêtez le débat et virez moi tous ces abrutis ! Il faut faire tomber les têtes maintenant au lieu de blablater !

0,05 % Sterblichkeit! Null Euro für die Krankenhäuser! Null Intensivbetten eingerichtet! Hört auf zu diskutieren und entlasst all diese Besessenen! Man muss jetzt die Köpfe rollen lassen statt  rumzulabern! 

Eric Prisme Decoration

c’est une déclaration de guerre contre le peuple.

Das ist eine Kriegserklärung an das Volk!

Assaut sur nos libertés et sur l’égalité ! Emmanuel Macron est devenu fou ! (12/07/2021)

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Angriff auf unsere Freiheiten und auf die Gleichheit! Emmanuel Macron ist verrückt geworden!

Thomas Maillard

C’est triste à dire mais honnêtement je pense que la situation ne se rétablira pas et qu’ils n’arrêteront pas leur folie à moins d’un soulèvement massif et violent

Es ist traurig, dass zu sagen, aber offen gesagt denke ich, dass die Lage sich nicht beruhigen wird und dass sie ihren Wahnsinn nicht beenden werden außer bei einem massiven gewaltsamen Aufstand.

Ici Paris

„SI VIS PACEM PARABELUM‘ Si tu veux la Paix Prépares la guerre AUX ARMES LES CITOYENS

Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor! An die Waffen, Bürger!

Laigros Louis

Bravo et merci Monsieur Dupont-Aignan, Cet homme est un dangereux psychopathe. Son regard est celui d’un fou.

Bravo und danke, Herr Dupont-Aignan. Dieser Mann ist ein gefährlicher Psychopath. Sein Blick ist der eines Verrückten.

Perle Précieuse

L’heure n’est plus au discours. Il est temps qu’on prend notre avenir en main. Tous à Paris!!! Aux armes citoyens.

Das Reden ist vorbei. Es wird Zeit, dass wir unsere Zukunft in die Hand nehmen. Alle nach Paris! An die Waffen, Bürger!

Isaac Tia

Vous comprendrez que les „complotistes“ avaient raison depuis le début. Je vous informe également que la France est un test pour généraliser ces mesures dans le monde.

Ihr werdet verstehen, dass die „Verschwörungstheoretiker“ von Anfang an Recht hatten. Ich informiere euch ebenfalls darüber, dass Frankreich ein Test ist um diese Maßnahmen weltweit umzusetzen.


AgoraFrance

Maintenant c’est officiel : nous sommes en dictature ! Comme dit Nicolas Dupont-Aignan c’est extrêmement grave! Ce président est fou, il doit être destitué! L’armée doit intervenir! Tous à Paris le 14 juillet!

Jetzt ist es offiziell, wir sind in der Diktatur! So wie es Nicolas Dupont-Aignan sagt, ist es extrem ernst! Dieser Präsident ist verrückt, er muss abgesetzt werden! Die Armee muss eingreifen! Alle nach Paris am 14 Juli!


hub ryssen

Gardons espoir; les consciences s’éveillent, même chez les moutons les plus aveugles

Lasst uns die Hoffnung behalten; das Bewusstsein erwacht, selbst bei den blindesten Schafen.

 

MX costa del sol

Bravo mr. Dupont-Aignan! Jamais on ne me vaccinera de force! RESISTANCE!!! Face aux menteurs,voleurs et criminels!Marre de ces mensonges!

Bravo, Herr Dupont-Aignan! Niemals wird man mich mit Gewalt impfen! Widerstand!!! Gegen die Lügner, Diebe und Kriminellen! Ich habe ihre Lügen satt! 

 

Henry Bertil

Tout a fait d’accord avec vous, c’est un fou. Est ce que l’armée peut l’arreter le 14 juillet! Dire qu’en aout je ne pourrais plus faire de courses ds un centre commercial..je pense qu’ils vont m’entendre!!!! Un coup d’état.militaire serait le bienvenu !!!!

Ich sehe es genauso wie sie, das ist ein Verrückter! Ob die Armee ihn am 14. Juli aufhalten kann? Zu sagen, dass ich im August nicht mehr in einem Einkaufszentrum einkaufen kann … ich denke, die werden was von mir  hören!  Ein militärischer Staatsstreich wäre willkommen! 


Restetrankil Mamba

J’APPEL TOUS LES GENDARMES ET MILITAIRES EN FONCTION OU À LA RETRAITE À FAIRE LEUR DEVOIR DE PROTECTEUR DE LA NATION QUI EST DE DÉFENDRE LA PATRIE ET LA LIBERTÉ DU PEUPLE CONTRE CE TYRAN DICTATEUR AUX ORDRES DES OLIGARQUES QUI ASSERVIT LES FRANÇAIS. Il est l’heure messieurs de montrer à qui avez vous juré honneur fidélité et loyauté.

Ich rufe alle Gendarmen und aktiven Militärangehörigen oder Rentner auf ihrer Pflicht als Schützer der Nation nachzukommen, es geht darum das Land zu verteidigen und die Freiheit des Volkes gegen diesen tyrannischen Diktator, der im Auftrag der Oligarchen die Franzosen unterdrückt. Es ist Zeit meine Herren zu zeigen, wem ihr Ehre, Treue und Loyalität gelobt habt. 


Chabaka

N’oubliez pas que Macron n’a pas d’enfant. Il s’en fou complètement. Il est venu seul, il partira seul. Vous n’avez toujours pas compris, Macron à juste l’apparence d’un homme, mais l’esprit au fond de lui qui l’anime est démoniaque. Réveillé vous.

Vergesst nicht, dass Macron keine Kinder hat. Ihm ist alles komplett egal. Er ist alleine gekommen, er wird alleine gehen. Ihr habt es immer noch nicht verstanden, Macron sieht nur aus wie ein Mensch, aber der Geist in seinem tiefsten Inneren, der ihn antreibt, ist dämonisch. Wacht auf.


Laurence Mojica

La seule solution c’est que l’armée prenne pouvoir, il faut mettre Macron et toute sa clique dehors et les juger par des tribunaux militaires. A situation exceptionnelle, mesure exceptionnelle et en attendant désobéissance civile.

Die einzige Lösung ist, dass die Armee die Macht ergreift, Macron und die ganze Clique muss vor die Tür gesetzt und verurteilt werden vor Militärgerichten. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen und während des Abwartens ziviler Ungehorsam.  


Nicolas HERNANDEZ

Je suis infirmier et si j’ai pas le choix j’arrête mon activité à 46 ans …. Vous pouvez compter un infirmier de moins….. bon courage avec votre pénurie de soignants

Ich bin Krankenpfleger und wenn ich nicht die Wahl habe beende ich meine Aktivität mit 46 Jahren… Ihr könnt mit einem Krankenpfleger weniger rechnen… viel Mut bei eurer Bestrafung der Pflegekräfte…

Iéna 1806

L’ignoble Kouchner a osé dire que ceux qui ne se vaccinent pas sont des traîtres! En prison ce type!

Der unehrenhafte Kouchner hat es gewagt zu sagen, dass diejenigen, die sich nicht impfen, Verräter sind! Ins Gefängnis mit diesem Typ!


Douvientlevent

Ni la gendarmerie, ni la police ne sont soumis aux injections expérimentales. Très signifiant sur le plan politique. Il sait que ces produits ne sont pas sûrs et dangereux . Sinon il n’exempterait pas ces corps d’Etat de ces produits. Et en revanche il fait injecter tous les soldats de base. Il est prêt à sacrifier l’armée française. Des contacts avec l’armée doivent être pris.

Weder die Gendarmerie noch die Polizei werden zu diesen experimentellen Injektionen gezwungen. Sehr signifikant auf politischer Ebene! Er weiß, dass diese Produkte nicht sicher und gefährlich sind. Ansonsten würde er seine Staatsorgane nicht von diesen Produkten ausnehmen. Aber dafür lässt er alle Soldaten an der Basis spritzen. Er ist dazu bereit die französische Armee zu opfern. Es müssen Kontakte zur Armee hergestellt werden.



sophie scodellari

Je suis infirmière à domicile. Depuis un an et demi, je me suis épuisée au travail. Sans relâche, sans congés, sans peur, avec le sourire….j’ai soigné sans relâche. Je n’ai jamais chopé le virus, pourtant j’ai soigné plein de malades l’ayant contracté. Jamais un jour d’isolement, jamais un symptôme, jamais un test PCR, je n’ai transmis le virus à aucun de mes patients non contaminés (et pourtant sans matériel de protection dans les premiers temps). Toujours avec le sourire pour réconforter les personnes isolées, souvent délaissées par leur famille…. Et bien, depuis hier, j’ai perdu la foi. Je vais démissionner. Je serai une paria, tant pis. Je commence déjà à être critiquée de ne pas être vaccinée. Et bien, tant pis. Je refuse de céder à ce chantage. Je ne me ferai pas vacciner. Je ne suis pas un rat de laboratoire. Tous les principes de la République sont bafoués. Je laisse tomber. Sophie

Ich bin ambulante Pflegekraft. Seit eineinhalb Jahren habe ich mich bei der Arbeit erschöpft. Unermüdlich, ohne Urlaub, ohne Angst, mit einem Lächeln…  ich habe unermüdlich gepflegt. Ich habe nie das Virus eingefangen, obwohl ich eine Menge Kranke gepflegt habe, die sich angesteckt hatten. Kein einziger Tag in Quarantäne, niemals ein Symptom, kein PCR-Test, ich habe das Virus an keinen meiner nicht infizierten Patienten weitergegeben (und dass ohne Schutzausrüstung in der ersten Zeit). Immer mit einem Lächeln, um die isolierten Personen zu trösten, die oft von ihrer Familie vernachlässigt wurden… Aber seit gestern habe ich meinen Glauben verloren. Ich werde kündigen. Ich werde eine Ausgestoßene sein, egal. Es fängt an, dass ich schon dafür kritisiert werde nicht geimpft zu sein. Aber das ist egal. Ich lehne es ab dieser Erpressung nachzugeben. Ich werde mich nicht impfen lassen. Ich bin keine Laborratte. Alle Prinzipien der Republik sind über den Haufen geworfen. Ich gebe auf. Sophie    

Die Corona-Impfung – volles Risiko bei fraglichem Nutzen

In der Sendung mit Markus Lanz vom 01. Juli 2021 „Corona: Wie geht es weiter mit der Pandemie?“ orakelte der SPD-Fernseh-Experte für Evidenz-befreite Corona-Horrorszenarien Karl Lauterbach unfreiwillig zur Sicherheit der Corona-Impfstoffe unter anderem mit folgenden Worten: „Aber irgendwann also muss das Virus, um überhaupt überleben zu können, weil schon so viele geimpft sind, lernen, Geimpfte zu befallen.“ Der Journalist Stefan Aust unterbrach Lauterbach: „Aber das ist doch richtig gefährlich, was sie da sagen, … damit sagen sie doch im Grunde, dass das Impfen gefährlich ist, weil dadurch das Virus sich auf eine andere Weise mutiert.“  Lauterbach ging nicht auf den Einwand ein, sondern verwies einmal mehr darauf, dass er nicht den Faden verlieren wolle, auf seine alten Tage.

Prompt waren mögliche Mutationsrisiken durch die Massenimpfung dann auch nicht mehr Thema der Sendung. Lauterbach relativierte seine Warnung wenig später: „Es kann sein, dass irgendwann also das Virus am Ende ist, also das nicht mehr schafft, also quasi die Impfungen durchkommen. Es kann aber auch sein, dass das Virus irgendwann lernt, gegen Geimpfte also sich durchzusetzen.“ Knapp 20 Minuten später erläuterte Lauterbach, warum Covid-19 viel gefährlicher sei als eine herkömmliche Grippe: „Die Lunge ist kaputt und gleichzeitig habe ich eine massive Gerinnungsstörung, die wir bisher kaum behandeln können.“ Hierbei vergaß der „Horror-Experte“ allerdings einschränkend zu erwähnen, dass diese gravierenden lebensbedrohlichen Schädigungen nur bei den sehr seltenen schweren Verläufen zu beobachten sind, und dass gerade die Gerinnungsstörungen auch zu den seltenen Nebenwirkungen aller Corona-Impfungen zählen.

Die Autoren eines Artikels vom 24. Juni 2021  hatten am 28. Mai 2021 die EMA-Daten zu den gemeldeten Nebenwirkungen der EU-Mitgliedsstaaten auf 100 000 Impfungen gesammelt und verglichen. Während die Niederlande 701 Meldungen an die EMA übermittelten, gab es im EU-Mittel 129 Meldungen, von Frankreich 106, von Deutschland nur 38 und von Polen gerade einmal 15. Die vollständige Graphik für alle EU-Länder ist in dem Artikel zu finden. Für eine Risiko-Nutzen-Analyse verwendeten die Autoren die Zahlen aus den Niederlanden, da hier die Nebenwirkungen offensichtlich systematischer und vollständiger erfasst werden. Die Schlussfolgerungen der Autoren sind eindeutig (Übersetzung „Conclusions“):

„Die vorliegende Bewertung wirft die Frage auf, ob es notwendig sein könnte, die Politik zu überdenken und Covid-19-Impfstoffe seltener und zurückhaltender nur bei denjenigen zu verwenden, die bereit sind das Risiko zu akzeptieren, weil sie die echte Infektion mehr fürchten als die Scheininfektion. Sollte man die Begeisterung vielleicht etwas dämpfen durch nüchterne Fakten? … Idealerweise sollten unabhängige Wissenschaftler gründliche Fallstudien zu den schweren Fällen durchführen, sodass Evidenz-basierte Empfehlungen dazu ausgesprochen werden können, wer von einer SARS-CoV2 – Impfung profitieren könnte und wer Gefahr läuft an den Nebenwirkungen zu leiden. Zurzeit zeigen unsere Schätzungen, dass wir vier Todesfälle und 16 ernste Nebenwirkungen auf 100 000 Impfungen akzeptieren müssen, um das Leben von 2 bis 11 Personen auf 100 000 retten zu können, sodass Risiko und Nutzen in der gleichen Größenordnung liegen.“     

https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm

The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy

Received: 2 June 2021 / Revised: 19 June 2021 / Accepted: 21 June 2021 / Published: 24 June 2021

… We checked the Adverse Drug Reaction (ADR) database of the European Medicine Agency (EMA: http://www.adrreports.eu/en/search_subst.html#, accessed on 28 May 2021; the COVID-19 vaccines are accessible under “C” in the index). Looking up the number of single cases with side effects reported for the three most widely used vaccines (Comirnaty by BioNTech/Pfizer, the vector vaccination product Vaxzevria marketed by AstraZeneca, and the mRNA vaccine by Moderna) by country, we discovered that the reporting of side effects varies by a factor of 47 (Figure 1). While the European average is 127 individual case safety reports (ICSRs), i.e., cases with side effect reports, per 100,000 vaccinations, the Dutch authorities have registered 701 reports per 100,000 vaccinations, while Poland has registered only 15 ISCRs per 100,000 vaccinations. Assuming that this difference is not due to differential national susceptibility to vaccination side effects, but due to different national reporting standards, we decided to use the data of the Dutch national register (https://www.lareb.nl/coronameldingen; accessed on 29 May 2021) to gauge the number of severe and fatal side effects per 100,000 vaccinations. We compare these quantities to the NNTV to prevent one clinical case of and one fatality by COVID-19…

The risk–benefit ratio looks better if we accept the stronger effect sizes from the phase 3 trials. Using Cunningham’s estimate of NNTV = 12,300, which stems from a non-peer reviewed comment, we arrived at eight deaths prevented per 100,000 vaccinations and, in the best case, 33 deaths prevented by 100,000 vaccinations. Thus, in the optimum case, we risk four deaths to prevent 33 deaths, a risk–benefit ratio of 1:8. The risk–benefit ratio in terms of deaths prevented and deaths incurred thus ranges from 2:3 to 1:8, although real-life data also support ratios as high as 2:1, i.e., twice as high a risk of death from the vaccination compared to COVID-19, within the 95% confidence limit….

 Conclusions

The present assessment raises the question whether it would be necessary to rethink policies and use COVID-19 vaccines more sparingly and with some discretion only in those that are willing to accept the risk because they feel more at risk from the true infection than the mock infection. Perhaps it might be necessary to dampen the enthusiasm by sober facts? In our view, the EMA and national authorities should instigate a safety review into the safety database of COVID-19 vaccines and governments should carefully consider their policies in light of these data. Ideally, independent scientists should carry out thorough case reviews of the very severe cases, so that there can be evidence-based recommendations on who is likely to benefit from a SARS-CoV2 vaccination and who is in danger of suffering from side effects. Currently, our estimates show that we have to accept four fatal and 16 serious side effects per 100,000 vaccinations in order to save the lives of 2–11 individuals per 100,000 vaccinations, placing risks and benefits on the same order of magnitude.

Im Abstract zum Artikel heißt es auch:

„… Für drei durch die Impfung verhinderte Todesfälle müssen wir zwei durch die Impfung ausgelöste akzeptieren. Schlussfolgerung: Dieses Fehlen eines eindeutigen Nutzens sollte die Regierungen dazu bewegen, ihre Impfpolitik zu überdenken…“  

Dieser Artikel scheint den militanten Befürwortern der Corona-Massenimpfungen und sicherlich auch der Pharmaindustrie sauer aufgestoßen zu sein. Nur so ist der Umstand zu erklären, dass der Beitrag von der Schweizer Zeitschrift MDPI bereits am 2. Juli 2021 wieder zurückgezogen wurde. In der Begründung sind angebliche wissenschaftliche Mängel aufgeführt, die als fadenscheinige Begründung herhalten müssen. Es wird bemängelt, dass die Autoren nicht zwischen Ereignis und Wirkung unterschieden hätten. In den Niederlanden sei es üblich, vermutete Nebenwirkungen zu melden, auch ohne dass der Zusammenhang mit der Impfung eindeutig bewiesen sei. Wird ein Todesfall nach einer Impfung gemeldet, so bedeutet das nach Ansicht der  Redaktion nicht, dass es sich um ein durch den Impfstoff ausgelöstes Ereignis handeln muss. Diese Argumentation kommt mir bekannt vor. Auch in Deutschland stirbt man zwar an und mit Corona als Corona-Toter, doch Impftoter wird man nur dann, wenn sich der Zusammenhang mit der Impfung wie beispielsweise nach einer Sinusvenenthrombose nicht mehr leugnen lässt. Die Niederländer zählen also alle Todesfälle in zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung im Falle eines begründeten Verdachts, während einige Länder nur bestimmte Todesursachen als Impfnebenwirkung gelten lassen. Dabei ist es meiner Ansicht nach durchaus gerechtfertigt, die Todeszahlen nach einer Impfung mit denen nach einer Corona-Erkrankung zu vergleichen, um eine aussagekräftige Risiko-Nutzen-Abwägung erstellen zu können.

https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/729/htm

Retraction: Walach et al. The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy. Vaccines 2021, 9, 693

by Vaccines Editorial Office  MDPI, St. Alban-Anlage 66, 4052 Basel, Switzerland

The journal retracts the article, The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy [1], cited above.

Serious concerns were brought to the attention of the publisher regarding misinterpretation of data, leading to incorrect and distorted conclusions…

The data from the Lareb report (https://www.lareb.nl/coronameldingen) in The Netherlands were used to calculate the number of severe and fatal side effects per 100,000 vaccinations. Unfortunately, in the manuscript by Harald Walach et al. these data were incorrectly interpreted which led to erroneous conclusions. The data was presented as being causally related to adverse events by the authors. This is inaccurate. In The Netherlands, healthcare professionals and patients are invited to report suspicions of adverse events that may be associated with vaccination. For this type of reporting a causal relation between the event and the vaccine is not needed, therefore a reported event that occurred after vaccination is not necessarily attributable to vaccination. Thus, reporting of a death following vaccination does not imply that this is a vaccine-related event. There are several other inaccuracies in the paper by Harald Walach et al. one of which is that fatal cases were certified by medical specialists. It should be known that even this false claim does not imply causation, which the authors imply. Further, the authors have called the events ‘effects’ and ‘reactions’ when this is not established, and until causality is established they are ‘events’ that may or may not be caused by exposure to a vaccine. It does not matter what statistics one may apply, this is incorrect and misleading.

Auf dem YouTube-Kanal des französischen Instituts IHU Méditerranée-Infection habe ich zu dem Artikel von Walach et al eine sehr interessante Präsentation gefunden.

Bénéfices et risques de la vaccination COVID

30.06.2021

IHU Méditerranée-Infection

Dr. Carole Cassagne, MCU-PH AP-HM.

Auf einer ihrer Folien schreibt Dr. Carole Cassagne (Übersetzung):

„Wir müssen vier Todesfälle und 16 ernste Nebenwirkungen akzeptieren, um das Leben von 2 bis 11 Personen auf 100 000 Impfungen retten zu können.

Mängel dieser Schätzung: die schweren Covid-19 Verläufe, die durch die Impfung verhindert wurden, das Alter der durch die Impfung verhinderten Todesfälle, das Alter der Toten und Geschädigten durch den Impfstoff, um eine vollständige Abwägung von Nutzen und Risiko zu erhalten, in Anhängigkeit vom Alter und von den Vorerkrankungen.“

Dr. Carole Cassagne stellt in ihren Schlussfolgerungen die dringende Notwendigkeit fest, dass die Daten zu den Corona-Kranken und zu den Corona-Toten veröffentlicht werden  müssten, und zwar  aufgeschlüsselt nach Alter, Impfstatus, Vorerkrankungen, vorliegender Mutation und durchgeführter Behandlung. Nur so lasse sich die Übertragungswahrscheinlichkeit und die Sterberate der jeweiligen Corona-Variante feststellen sowie die reelle Wirksamkeit der Impfstoffe. Außerdem sei es notwendig, die vollständigen Daten zu den unerwünschten Nebenwirkungen der Impfstoffe mit der zugehörigen Altersverteilung und den Vorerkrankungen zu kennen, um Risiken bestimmter Altersklassen und Erkrankungsbilder feststellen und das Verhältnis von Nutzen und Risiko in Abhängigkeit vom Alter berechnen zu können.

So offensichtlich wie die Berechtigung dieser Forderungen ist, existiert der Entschluss staatlicher Stellen nahezu überall in Europa, diese aussagekräftigen Daten nicht gewissenhaft zu erheben und auszuwerten. Daher müssen wir davon ausgehen, dass das Risiko der Impfung noch viel größer ist, als es offizielle Zahlen und Medienberichte auch nur im Entferntesten wiederspiegeln können. Und damit meine ich nicht die Todesfälle als direkte zeitnahe Folge der Corona-Impfung. Wären die Zahlen hier – gerade unter den Jüngeren – um ein wesentliches höher, so hätten wir dieses Phänomen in unserem Umfeld bereits feststellen müssen. Das heißt aber leider nicht, dass alles nicht so schlimm kommen wird, viele Tausend Kurzzeitgeschädigte, wenige Hundert Langzeitgeschädigte und alles wird gut. Das Spike-Protein ist nachweislich autoimmunogen und toxisch. Es verursacht Blutgerinnungsstörungen und schädigt Gefäße. Daher kann es bei schweren Covid-19-Verläufen, wenn sich das Virus im Körper ausbreitet, zu lebensbedrohlichen Thrombosen und Blutungen kommen. Wissenschaftlich belegt ist aber inzwischen auch, dass der Impfstoff nicht vollständig im Muskel bleibt, sondern gerade bei mRNA-Impfstoffen nach kurzer Zeit im Blut nachweisbar ist. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang mit dem Setzen der Spritze. Wird versehentlich in ein Blutgefäß injiziert, so würde mehr Impfstoff in die Blutbahn und damit in alle Organe gelangen können. Das würde auch erklären, warum viele Impflinge keinerlei oder kaum Nebenwirklungen verspüren, während bei anderen die Blutgerinnungsfaktoren erheblich erhöht sind und Schädigungen in ganz verschiedenen Bereichen des Körpers auftreten. Die lebensbedrohlichen oder extrem schmerzhaften und beeinträchtigenden Nebenwirkungen sind jedoch insgesamt relativ selten.

Aber wie sieht es mit leichteren Gefäßschädigungen aus, die sich etwa durch extrem starke Kopfschmerzen nach der Impfung äußern könnten?

Wäre es denkbar, dass in den nächsten Jahren die Zahl der Demenzkranken gerade auch unter den Jüngeren explosionsartig zunimmt, weil das Spike-Protein im Gehirn Arterien geschädigt hat, wodurch das betroffene Hirngewebe abstirbt? Solche Folgen entzündlicher Prozesse werden  beispielsweise nach einer Wanderung von Herpes-Viren in das Gehirn als Auslöser von Demenz vermutet.

Nicht jeder entzündliche Prozess muss sich gleich eindeutig bemerkbar machen. Manch ein Geimpfter mag wie bei Long-Covid in der ersten Zeit nur andauernde Schwäche und Müdigkeit verspüren, bis beispielsweise Wortfindungsstörungen oder eine irreversible Konzentrationsschwäche in Erscheinung treten.  

Auch wenn nicht davon auszugehen ist, dass es die Mehrheit der Geimpften treffen wird, so sehe ich es doch als unkalkulierbares Risiko an, ein toxisches Spike-Protein gentherapeutisch durch Zellen irgendwo im Körper produzieren zu lassen, das bei einer Erkrankung nur über die Atemwege in den Körper eintritt und bei den meisten Infizierten auch dort abgewehrt wird. Es stimmt mich ebenfalls bedenklich, wenn ich im Internet lese, dass viele Frauen Zyklusstörungen mit starken Blutungen nach den Corona- Impfungen bekommen. Auch diese offensichtliche Nebenwirkung wird in den Medien kleingeredet als weibliches Stresssymptom. Die Impfungen junger Frauen hätten nach solchen Berichten umgehend gestoppt werden müssen. Stattdessen wird wieder auf die angeblich geringe Häufigkeit verwiesen, obwohl gerade bei Menstruationsstörungen als Nebenwirkung von einer enorm hohen Dunkelziffer auszugehen ist. Ein Großteil der betroffenen Frauen wird eher nicht darüber sprechen wollen, sondern erst einmal abwarten. Ob die Corona-Impfung die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen kann, wurde bislang nicht untersucht und ist daher auch nicht sicher auszuschließen.

Ich verstehe nicht, warum sich mittlerweile so viele junge und gesunde Menschen dem Impfdruck auch gegen ihre Überzeugung beugen und sich damit unkalkulierbaren Risiken aussetzen, die ihre Lebensqualität und Lebenserwartung in erheblichem Ausmaß senken könnten.

Das Versprechen der Sicherheit ist längst hinfällig, weder sind diese Impfstoffe sicher in Bezug auf die Nebenwirkungen noch schützen sie bei den neuen Mutationen sicher vor einem schweren Covid-19-Verlauf. Das zeigen die Zahlen aus den Delta-Varianten-Gebieten Israel und Großbritannien ganz eindeutig. Es wird zwar behauptet, dass die Todesfälle trotz vollständigem „Impfschutz“ hauptsächlich die sehr alten und Vorerkrankten betreffen würden, doch beweist genau dieser Umstand, dass offensichtlich gerade diejenigen, für die der Nutzen am größten hätte sein sollen, in Wirklichkeit am wenigsten geschützt sind. Die Behauptung, dass ohne Impfung noch viel mehr sterben würden, ist gerade in Bezug auf die Delta-Variante bislang reine Spekulation. Die Ungeimpften sterben keineswegs wie die Fliegen und die Todeszahlen gehen in beiden Ländern bislang nicht hoch.

Das Versprechen der Freiheit für Geimpfte wird mit gewisser Wahrscheinlichkeit auch noch gebrochen werden. Sollten sich die Impfungen als nicht ausreichend wirksam erweisen, so werden die Geimpften ihre Grundrechte auch nicht dauerhaft zurückerhalten.

Der Wunsch nach Rückkehr zur Normalität, der Konformitätsdruck der Gesellschaft und der verordnete Moralismus treiben die Menschen an die Spritze. Eine sachliche Diskussion ist mit den Impfbefürwortern schon lange nicht mehr zu führen. Ungeimpfte werden als Impfverweigerer gebrandmarkt. Man hält ihnen vor, sich unsolidarisch zu verhalten und sich von den anderen, den Geimpften, schützen lassen zu wollen. Sollte eine Impfung denn nicht primär den Impfling schützen – oder warum wird sonst geimpft? Ganz davon abgesehen können Geimpfte – wenn auch mit geringerer Wahrscheinlichkeit – durchaus noch erkranken und das Virus übertragen.

Nur weil sich eine Mehrheit der Bevölkerung völlig ohne persönlichen Nutzen massiv selbst gefährdet, bin ich noch lange nicht dazu bereit, es ihnen nachzumachen.

Das Risiko für ernste Nebenwirkungen besteht außerdem nicht nur bei den ersten zwei Impfungen, sondern wächst in Bezug auf die Wahrscheinlichkeiten mit jeder weiteren Auffrischungsimpfung.

Es sind hier nicht die  Ratten, die das sinkende Schiff verlassen, sondern diejenigen, die sich nicht von der gesammelten Inkompetenz unserer Politik und Medienlandschaft manipulieren und instrumentalisieren lassen.

Eine Krise löst man nicht durch das Auslösen von Folgekrisen, deren Gefahrenpotential wegen des massiven Abbaus von demokratischen, rechtsstaatlichen sowie menschenrechtlichen Grundprinzipien die Ausgangsgefahrenlage um ein Vielfaches übertrifft.   

In Deutschland wird einmal wieder die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen vorgeschlagen, diesmal von dem parteiunabhängigen Berufsverband „Wirtschaftsrat der CDU“. In Italien existiert bereits eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen mit derzeit 300 anhängigen Klagen Betroffener. Man wird sehen, wie rechtsstaatlich die Justiz in Italien noch zu urteilen bereit ist.   

Der französische Arzt und Professor des Instituts in Marseille IHU Méditerranée-Infection Didier Raoult wird gerne als „Verrückter von Marseille“ in den Medien verunglimpft. Wenig überraschend sind seine Argumente durch gründliche wissenschaftliche Untersuchungen untermauert und werden unter Abwägung von Pro und Contra sachlich vorgebracht. In einem Video auf dem zugehörigen YouTube-Kanal berichtet Didier Raoult über die Erkenntnisse seines Instituts zu den Corona-Infektionen bei Geimpften.

Reprise épidémique chez les personnes vaccinées

29.06.2021

IHU Méditerranée-Infection

Professor Raoult kam bei seinen Untersuchungen an bislang 572 geimpften Covid-19-Patienten zu folgenden Ergebnissen: 10 Prozent der Patienten mussten im Krankenhaus behandelt werde, darunter 7 auf der Intensivstation bei insgesamt 8 Todesfällen. Die Sterblichkeit sei vergleichbar mit der bei den Nicht-Geimpften. Die Krankheit töte aber nach wie vor hauptsächlich Menschen ab 65 Jahren mit Vorerkrankungen und Menschen ab 75 oder 85 Jahren, die nur noch eine sehr geringe Lebenserwartung hätten. Die Delta-Variante treffe bei ihm in Marseille in 50 Prozent der Fälle geimpfte Personen wie auch in Israel und Großbritannien, doch seien die Fallzahlen bislang zu gering für eine Statistik, sodass nicht gesagt werden könne, ob die Delta-Variante für Geimpfte tatsächlich gefährlicher sei als die anderen Mutationen des Virus.

Interessant ist auch die Aussage des Professors zu der Ansteckungsgefahr durch asymptomatische und geimpfte Virusträger. Im Marseller Krankenhaus wurden 3000 Viruskulturen angelegt, die – im Gegensatz zum PCR-Test- ein vermehrungsfähiges Virus nachweisen können. Die Ergebnisse sollen gezeigt haben, dass sowohl bei Asymptomatischen als auch bei Geimpften genauso wie bei den symptomatisch Erkrankten in den oberen Atemwegen ein vernehmungsfähiges Virus nachweisbar sein kann. Die PCR-Test-Zyklen seien proportional zur Viruslast, bei mehr als 34 Zyklen sei kein lebendes Virus mehr vorhanden.  

Somit wäre eine Impfpflicht nicht „nur“ ein Verstoß gegen die Menschenrechte, sondern zudem auch wenig zielführend in Bezug auf die Eindämmung der Covid-19-Ausbreitung und die Senkung der Todeszahlen.

Die Niederländer begründen ihre aktuelle Empfehlung der Impfung der 12- bis 17-Jährigen mit der alle Fakten Lügen strafenden Behauptung, der Nutzen sei für Kinder und Jugendliche größer als das Risiko und die Ausweitung der Impfung auf diese Altersgruppe würde helfen, eine Herdenimmunität zu erreichen. Ich kenne mittlerweile genügend 16- bis 18-Jährige, die nach der Impfung kranker waren als üblicherweise nach einer Corona-Infektion in dieser Altersklasse. Todesfälle und irreversible Impfschäden werden auch bei uns mit an Sicherheit grenzender  Wahrscheinlichkeit nicht auf sich warten lassen. Bei den durch das Virus nicht bedrohten gesunden Kindern und Jugendlichen und auch bei den jungen Erwachsenen ist jeder einzelne Tote oder dauerhaft Geschädigte absolut inakzeptabel.

Eine Lüge wird noch lange nicht zur Wahrheit, nur weil sie von den Propaganda-Organen ständig wiederholt wird. Eine Herdenimmunität kann bei ständig mutierenden Viren wie Influenza- oder Coronaviren nicht erreicht werden und jede Impfkampagne rennt zwangsläufig dem gewünschten Impfschutz hinterher.   

Auch wenn Gesundheitsminister Jens Spahn immer noch das Gegenteil beteuert, sieht es doch danach aus, als ob zumindest Teile der Bevölkerung, also bestimmte Berufsgruppen, mit Hilfe einer direkten Impfpflicht bald zu einem medizinischen Eingriff gezwungen werden sollen, dessen Risiko für sie eindeutig größer ist als der Nutzen. Die bereits vielerorts real existierende indirekte Impfpflicht folgt zudem der irrigen Annahme, dadurch Personen schützen zu können, deren Lebenserwartung ohnehin nur noch äußerst begrenzt ist. Hier läuft etwas ganz entschieden falsch, ob aus Inkompetenz, Angst oder Gutgläubigkeit heraus. Es wird Zeit aus dem Impf-Zug auszusteigen, bevor es zu spät ist. Gift ist immer eine Frage der Menge – das gilt auch für die mRNA, den Vektor oder das gebildete Spike-Protein, wenn sie aus dem Armmuskel heraus in die Blutbahn und die Organe gelangen. Der Zufall ist einem nicht immer wohlgesonnen!

Maskenpflicht trotz Maskenbefreiung – wem Krankenhäuser die Behandlung verweigern

Mit einer Aktualisierung vom 5. Juni 2021

Beim Bergmannsheil in Bochum gilt die Maskenpflicht ausnahmslos – auch für Maskenbefreite. Darüber klärte mich die Krankenschwester auf, die am frühen Pfingstmontagnachmittag in der vorne offenen Empfangsgarage für die Rettungswagen neben der Notfallaufnahme Dienst hatte.

https://www.bg-kliniken.de/universitaetsklinikum-bergmannsheil-bochum/fachbereiche/detail/unfallchirurgie-und-orthopaedie/

Es war wenig los, nur zwei Personen standen vor mir an den Abstandsstreifen des nach draußen verlegten Anmelde-Tischs. Mein Attest wollte die Frau gar nicht erst sehen. Ich teilte ihr daraufhin ungefragt den Grund mit, warum ich keine Maske aufsetzen kann, auch nicht für kurze Zeit. Nach einem Telefonat fragte mich die Schwester sichtlich genervt und kurz angebunden, ob es denn eine durchsichtige Maske täte. Hätte ich sie darüber aufklären sollen, dass Menschen eher nicht mit dem Mund und der Nase sehen? Glauben die im Bergmannsheil etwa, dass man Maskenprobleme beseitigen kann, indem man das eigene Spiegelbild verschönert? Oder wollten die mir eine imaginäre Maske anbieten, mehr Loch als Lappen, so durchsichtig und luftig, dass sie weder Mund noch Nase abdeckt oder die Atmung in irgendeiner Form behindert? Zum Scherzen war mir leider nicht zumute, die Situation empfand ich als demütigend und diskriminierend. Ich wurde einmal wieder wie eine Aussätzige behandelt, eine Superspreaderin dieser großen unheimlichen Gefahr namens Corona, die Gesunde zu Kranken werden lässt und den Glauben an die Magie hervorgerufen hat, dass zwei mehr oder weniger stark Viren-durchlässige Masken zusammen einen hundertprozentigen Schutz vor einer Ansteckung gewährleisten. Minus mal minus macht plus. In dieser Logik wird der potentielle Schutz auch der geimpften Mitarbeiter des Krankenhauses und der voneinander isoliert behandelten Masken-tragenden Patienten dann über die Behandlungswünsche von Hilfesuchenden ohne Maske gestellt – und das trotz Fiebermessen im Ohr und Abfrage möglicher Corona-Symptome. Ein Corona-Schnelltest als Bedingung für eine Behandlung in den Innenräumen wurde erst gar nicht angeboten. Manche Ärzte behaupten schlichtweg, jeder könne eine Maske tragen – da sind wohl Empathie Fehlanzeige, das ärztliche Fachwissen ideologisch beschränkt und ein Vorstellungsvermögen über den eigenen Empfindungshorizont hinaus nicht vorhanden.     

Ich fragte die Frau im weißen Kittel, ob sie mich denn hier draußen bei einem Notfall verbluten lassen würden. Begriffsstutzig erwiderte sie zunächst, dass meine Verletzung ja wohl nicht so schlimm sei. Dann erhellte sie meine Vorstellungskraft mit einer bemerkenswerten Aussage, die alles bisher Erlebte toppte:

„Bei einem Notfall ziehen wir denen einfach eine Maske auf, die können sich dann ja nicht wehren!“

Wie bitte? Und im schlimmsten Fall töten sie dadurch ihre Patienten, aber das nimmt man wohl billigend in Kauf, Hauptsache die Maskenpflicht ist zur Sicherheit aller erbarmungslos durchgesetzt worden.

Noch lange werde ich diese Drohung nicht aus dem Kopf bekommen. Sollte ich mich tatsächlich während der Corona-Pandemie einmal schwer verletzen oder schwer erkranken, so müsste ich unter allen Umständen den Einsatz des Rettungsdienstes verhindern. Sonst setzen die mir mit Gewalt eine Maske auf. Eine Panikattacke könnte in dieser Situation – besonders bei starken Schmerzen, Schockzustand oder Luftnot, böse enden. Außerdem würde ich sofort und mit letzter Kraft versuchen, mich aus dieser Zwangslage zu befreien, fremdgesteuert und gefangen in Notfallautomatismen, ohne meine Handlungen noch irgendwie  beeinflussen zu können.

Ich fühlte mich ein wenig an den Alptraum in der Provinz Qinghai 2012 in China erinnert, als ich die Höhenkrankheit auf 4000 Meter Höhe hatte, weit weg von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und Läden mit Sauerstoff-Flaschen. Ich hatte blaue Lippen und stand mehrere Tage lang kurz vor dem Kollaps. Auch damals gab es keine Hilfe, mein Schicksal interessierte niemanden, es hieß du schaffst es alleine oder nicht.

Heute haben wir eine Zwei-Klassen-Gesellschaft nicht nur bei der Grundrechte-Zuteilung als Privileg für Geimpfte, sondern auch bei der ärztlichen Grund- und Notfallversorgung. Wer keine Maske tragen kann, wird dem Allgemeinwohl der „neuen Normalität“ geopfert.   

Ich hatte mir zwei Tage zuvor mit einem sehr langen und scharfen Küchenmesser Format Fleischermesser beim Porree-Aufschneiden einen tiefen Schnitt in den linken Zeigefinger zugefügt. Die Blutung hatte sich nur mit einem Druckverband stoppen lassen und auch am Pfingstmontagmorgen blutete die Schnittverletzung beim Verbandwechsel wieder. In normalen Zeiten hätte ich gleich am Samstag eine chirurgische Ambulanz aufgesucht, doch hatte ich zuvor im Internet Hinweise darauf gefunden, dass ich ohne Maske abgewiesen werden könnte. Ich hatte Kreislaufprobleme wegen des Unfalls und mir fehlten die Nerven dazu, mich dieser feindlich-ablehnenden Krankenhauswelt zu stellen. Erst  auf den eindringlichen Rat meines Umfeldes hin hatte ich es dann nach zweitägigem Zögern doch noch gewagt, mich der Notfallambulanz in meiner unvermeidbaren Rolle als unerwünschte Person zu nähern.

Nun wollte ich schon wieder den Rückzug antreten und teilte der mit der Umsetzung dieses herzlos-unmenschlichen Empfangs beauftragten Krankenschwester mit, dass ich dann wohl ohne Behandlung wieder gehen müsse in der Hoffnung, die Wunde möge von alleine heilen. Nach einem weiteren Kurztelefonat kam doch noch ein „großzügiges“ Angebot. Die Ärztin würde sich meinen Finger hier draußen anschauen. Es wartete gerade niemand hinter mir und man hatte wohl Bedenken, eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung zu riskieren, sollte wider Erwarten doch eine Entzündung vorliegen, und das war durch den Verband hindurch nun mal nicht zu erkennen.

Ein Tisch auf Rollen diente als Behandlungs-Stehtisch. Die Ärztin klärte mich darüber auf, dass sich eine Wunde nur innerhalb von sechs Stunden nähen lasse, ansonsten würde es aufwendig. Sie sah in dem schlechten Licht der Garage zwar eine Rötung und Schwellung, aber keine Entzündung und gab der Krankenschwester die Anweisung, mir Wundnahtstreifen auf den Schnitt zu kleben. Die Strips würden die Wundränder zusammenhalten. Und ja, es würde lange dauern, bis die Wunde wieder verheilt sei. Bevor ich um eine Präzisierung des unbestimmten Zeitbegriffs „lang“ bitten konnte, hatte sich die Ärztin auch schon wieder geschwind zu ihrer eigenen Sicherheit von mir entfernt. Corona ist halt immer und überall und scheint ganz besonders das logische Denkvermögen von Maßnahmen-Fetischisten nachhaltig zu stören. Und es scheint auch zuzutreffen, dass das monatelange Maskentragen das Mitgefühl bei vielen Menschen zerstört hat, die bei ihrer Arbeit nur noch in Maskengesichter blicken. Die Maskierung schützt zum einen die Behandelnden davor, über ihren Gesichtsausdruck eigene Gefühle verraten zu müssen, und lässt sie zum anderen den Schmerz, die Trauer, die Angst und die Verzweiflung ihres Gegenübers kaum noch erkennen.  

Wie in Trance verließ ich den Ort des Grauens. Später fragte ich mich, ob ich das alles wirklich erlebt hatte. Die Behandlung einer offenen Wunde im Freien und im Stehen ist wohl kaum das Hygienischste und Sicherste. Ich hätte bei der Behandlung ohnmächtig werden können und auch das Kleben der Strips und das Anlegen des Verbandes können besser erfolgen, wenn Patient und Behandelnde sitzen. Die Grundlagen der ärztlichen Versorgung gelten nur noch nachrangig – zuerst kommen die heiligen Corona-Regeln.

Meine Recherche ergab später, dass zahlreiche Krankenhäuser seit kurzem sogar eine FFP2-Maskenpflicht für Patienten eingeführt haben, wie beispielsweise die Charité des „Ober-Wirrologen“ Drosten in Berlin.      

https://www.charite.de/klinikum/themen_klinikum/fuer_patienten_und_besucher_sind_ffp2_masken_verpflichtend/

… Mit den aktuellen Vorgaben des Senats zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Charité zum 1. April 2021 ihre Regelungen angepasst.

Besucherinnen und Besucher sowie Patientinnen und Patienten müssen ab sofort in allen Gebäuden der Charité FFP2-Masken tragen.

Nicht zulässig sind OP- Masken, Masken mit Ausatem-Ventil oder Faceshields statt Maske…

Alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten müssen in den Klinikgebäuden eine FFP2-Maske tragen, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten, wenn Besuchende oder Personal im Patientenzimmer anwesend sind, sowie solange der Screening-Befund auf SARS-CoV-2 noch aussteht und sich weitere Patienten im Zimmer befinden…

Wenn Personen eine Befreiung von der Maskenpflicht vorlegen, müssen sie dennoch eine Maske tragen – andernfalls können sie den Besuch innerhalb geschlossener Räume nicht antreten.

Ich wette, dass die Krankenhäuser weder einen Lungenfunktionstest bei all ihren Patienten durchführen noch die arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben für die Tragezeiten der FFP2-Masken einhalten lassen, die ganz davon abgesehen ohnehin nur für Gesunde gelten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Maskenpflicht bei den Patienten in den Krankenhäusern noch keine Todesopfer gefordert hat, sowohl unter Herz-Kreislauf-Erkrankten als auch bei schweren Virusinfektionen, bei denen die Rückatmung von Viren oder Bakterien unter der Maske die Infektion durchaus verstärken könnte. Wenn man zudem bei Menschen mit Atemnot oder bei stark geschwächten bettlägerigen Personen durch die Rückatmung den Kohlenstoffdioxid-Gehalt im Blut erhöht und die Sauerstoffzufuhr mindert, dann kann das mit Sicherheit auch lebensbedrohlich werden. Wie viele der angeblichen Corona-Toten mögen in Wirklichkeit Opfer der Maskenpflicht sein, oder der unterlassenen rechtzeitigen Behandlung nicht nur von Corona-Erkrankungen? Wie viele wären nicht mit Corona gestorben, hätten sie nicht aufgrund von Krankenhauskeimen eine schwere bakterielle Lungenentzündung erlitten?

Wie viele Schwerverletzte mögen schon mit letzter Kraft versucht haben, eine wichtige Information oder letzte Botschaft an ihre Angehörigen an die Rettungssanitäter oder Ärzte weiterzugeben, doch wurde ihr Versuch zu sprechen unter der Maske nicht wahrgenommen?

In Pforzheim soll ein Mann trotz eines schweren Hundebisses in einer Notaufnahme  nicht behandelt worden sein. Eine schwere Entzündung oder Blutvergiftung wurde folglich billigend in Kauf genommen, keine Maske auf, keine ärztliche Hilfe!  Leider befindet sich der Artikel hinter einer Bezahlschranke.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Trotz-aerztlichem-Attest-Darum-besteht-Pforzheimer-Klinik-auf-FFP2-Maske-_arid,1568979.html

Veröffentlicht: 17.05.2021

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Trotz ärztlichem Attest: Darum besteht Pforzheimer Klinik auf FFP2-Maske – Pforzheim … Pforzheim. Damit hatte Thorsten S. (Name geändert) nicht gerechnet. Nach einem schweren Hundebiss wollte der Pforzheimer jüngst spätabends in die …

Auch einer Schmerzpatientin wurde im November 2020 in einem Soltauer Krankenhaus die Behandlung ohne Maske trotz Maskenbefreiung verweigert.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/maske-spritze-rotenburg-schmerz-patientin-arzt-behandlung-90095897.html

Aktualisiert: 12.11.202015:39

Der Schmerzpatientin, die unter Morbus Bechterew, einer fortschreitenden rheumatischen Gelenkversteifung des Rückens, leidet, wurde vor einigen Wochen eine ambulante Behandlung im Krankenhaus verweigert…

Im April, als Heinemann im Soltauer Krankenhaus eine Cortisonspritze gegen ihre Rückenschmerzen bekommen sollte, kippte sie nach 45 Minuten mit Maske im Wartezimmer um. „Der Arzt hat mir sofort eine Bescheinigung für die Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt“, erinnert sich die siebenfache Mutter…

Bei Patienten mit Attest sei es immer eine Einzelfallentscheidung des jeweils behandelnden Arztes: „Nach einer individuellen Risikoabwägung folgt eine Entscheidung in Rücksprache mit dem betroffenen Patienten.“ … Eine Rücksprache zum Finden einer Kompromisslösung hat laut Heinemann nicht stattgefunden… Doch nicht nur das: Auch in den Räumlichkeiten des Heidekreis-Krankenhaus in Soltau wurde sie abgewiesen. Dort hatte die Patientin im April im CT eine Cortisonspritze ins Gelenk bekommen, die ihr fünf Monate Schmerzlinderung verschaffte…

Der Radiologe Dr. Frederick Phillips, der in den Räumlichkeiten des Soltauer Krankenhauses praktiziert, erläutert das Dilemma: „Hier geht es nicht nur um den Schutz der Patienten, sondern als Arbeitgeber habe ich auch eine Verantwortung meinen Mitarbeitern gegenüber.“ In diesem Fall habe der Schutz aller Patienten und Mitarbeitern Vorrang. „Das ist keine Frage des Hausrechts oder des gern zitierten hippokratischen Eides, sondern der Vernunft.“ Eine Behandlungspflicht durch den Kassenarzt bestehe juristisch nicht; „in diesem Fall liegt auch kein Notfall im Sinne einer lebensrettenden Maßnahme vor, sondern es handelt sich nur um einen Therapieversuch.“ Abgesehen von den Mitarbeitern, die in diesem Fall mindestens zehn Minuten engen Kontakt zum Patienten hätten, davon seien auch die Geräte so groß, dass sie nicht mal eben desinfiziert werden könnten. „Als einzige radiologische Praxis in der Region haben wir einen Versorgungsauftrag für 140 000 Patienten – bei einem einzigen Covid-19-Fall würde der Betrieb für mindestens 14 Tage flachfallen“, so Phillips…

Ansonsten habe ich nichts auf die Schnelle finden können, doch scheint mir die Diskriminierung von Maskenbefreiten in Krankenhäusern keine Ausnahme zu sein.

Auf den Internet-Seiten von Kliniken habe ich zwar nur den Hinweis gefunden, dass Besucher mit Maskenbefreiung ohne Maske keinen Zutritt haben, doch findet sich auch nirgendwo die Benennung eine Ausnahme für Patienten mit Masken-Attest.

In welchem „besten Deutschland aller Zeiten“ leben wir, wenn es für Menschen, die keine Maske tragen können, sicherer ist, keinen Rettungsdienst zu rufen und auf Gottes Hilfe zu vertrauen?

J’accuse!

Aktualisierung vom 5. Juni 2021:

Am 4. Juni erhielt ich folgendes Schreiben der behandelnden Ärztin aus der Notfallaufnahme:

Ist es beim Bergmannsheil üblich, jeden als Kollegen anzureden, der einen Doktortitel führt? Ich habe mich zwar nicht als promovierte Chemikerin vorgestellt, als Ärztin aber genauso wenig. Die Angaben zum Befund sind ebenfalls fehlerhaft. Ich hatte mich knapp zwei Tage, genau 46 Stunden vor dem Aufsuchen der Notfallaufnahme in den Finger geschnitten, nicht vor über zwei Tagen. Außerdem hatte die Wunde beim Verbandswechsel wieder leicht geblutet, was die Ärztin bei ihrem kurzen Blick auf die Verletzung in dem ungünstigen Licht der Rettungshalle wohl nicht hat erkennen können. Einen Behandlungsvorschlag hatte man mir als „Kollegin“ nicht unterbreitet. Von Schonung oder Hochlagerung war nicht die Rede, genauso wenig von einer Kontrolle der Wunde durch den Hausarzt. Die Steristrips kleben immer noch über dem Schnitt, man hatte mich schließlich darauf hingewiesen, diese nicht zu entfernen…