Alle Beiträge von Die Rebellin

Auf der dunklen Seite der Macht

Der Jedi-Ritter in Furcht vor Corona

Gut genährt, zeigt den Wohlstand,

er duzt, wen er will,

drängt Kritiker an den Rand,

und vernichtet ganz still.

Das breite Lächeln der Macht,

die Anteilnahme, gespielt wie erdacht,

die wahren Worte, dazwischen versteckt,

wer nicht schweigen will, verreckt!

Verzweiflung gesteuert,

die Wahrheit entstellt,

seine Unschuld beteuert,

doch sanktioniert wie bestellt.

Gehört werden die einen,

die Panik verbreiten,

blind vor Angst, als gäbe es keinen,

der eine Gefahr würde bestreiten.  

Gefahr des Atems, ohne Maske ganz groß,

Gesunde ganz krank, wann handeln die bloß?  

Gefahr des Atmens trotz Maske vorhanden,

das Bild der Corona-Aussätzigen wie gewollt so entstanden.

Als Simulanten verleumdet, als Lügner diffamiert,

damit jeder Kritiker seine Glaubwürdigkeit verliert.

Vernichtet als Störer des Friedens im Krieg

gegen ein Virus, im Kampf für den Sieg.

Das Umsetzen der Maßnahmen, maßlos und stur,

die Geschädigten gebilligt und ignoriert,

denn als bedauernswertes Opfer zählt nur,

wer sein Leben mit oder durch Corona verliert.

George Orwell, der Corona-Hygiene-Staat und die neue Sozialisation in deutschen Schulen

Sozialisation zielt grundsätzlich auf die Anpassung an gesellschaftliche Erwartungen ab. Doch sollte gerade in der Schule auch vermittelt werden, dass gegen menschenunfreundliche Entwicklungen in einer Gesellschaft Widerstand zu leisten ist.

Die Sozialisation von Schülern in Corona-Zeiten ist jedoch eher als eine Sozialisation in Orwellsche Verhältnisse anzusehen.

Orwell schuf in seiner Utopie „1984“ einen totalitären Überwachungsstaat. Der künstlich erzeugte Notstand dient in dem von ihm entworfenen System vor allem dazu, das Volk von Bildung und selbstständigem Denken fern zu halten. Die Devise lautet „Unwissenheit ist Stärke“. Der Mensch soll durch Manipulation und Disziplinierung kontrolliert werden, mit dem Ziel, dem Individuum die Möglichkeit und Fähigkeit zum unabhängigen Denken zu nehmen. Eine Art Realitätskontrolle führt letztendlich sogar dazu, dass offensichtlich falsche Behauptungen, die dem gesunden Menschenverstand, ja sogar den Naturgesetzen widersprechen, als richtig akzeptiert werden. Ein wesentliches Mittel zur Manipulation der Massen ist hierbei die Sprache. Begriffe wie Freiheit, Gleichheit, Objektivität und Frieden werden aus dem Wortschatz entfernt oder in ihrer Bedeutung umdefiniert.  

In dem 2003 ausgestrahlten BBC-TV-Doku-Drama „George Orwell: A Life in Pictures“ wird Orwell in dem Auszug „Die letzte Warnung“ eine erschreckend gut auf unsere jetzige Politik der Verbote und der Zerstörung zutreffende Warnung für die Zukunft in den Mund gelegt. Ich weiß nicht, ob Orwell das tatsächlich so gesagt hat. Jedenfalls passen diese Worte zu seinem berühmten Werk „1984“:

„In unserer Welt wird es keine Emotionen mehr geben außer Angst, Zorn, Triumph und Selbst-Erniedrigung… Es wird keine Loyalität mehr geben außer der Loyalität gegenüber der Partei, doch wird es immer den Rausch der Macht geben. Immer, zu jedem Zeitpunkt, wird es den Nervenkitzel des Sieges geben, die Sensation einen hilflosen Feind niederzutreten. Wenn Sie ein Bild der Zukunft wollen, stellen Sie sich einen Stiefel vor, der unaufhörlich in ein menschliches Gesicht tritt. Die Moral, die aus diesem Alptraum gezogen werden soll, ist eine einfache. Lass es nicht geschehen! Es hängt ab von Dir!“

Im Internet bin ich auf eine sehr gelungene Zusammenstellung einiger Umdeutungen gestoßen, die seit Beginn der Corona-Krise mit dem Ziel der „Umerziehung“ der Bundesbürger über den Sprachgebrauch in den Medien in den Köpfen der unbedarften Konsumenten verankert wurden. Es wird systematisch versucht, gerade in den Schulen Begriffe wie Solidarität, Eigenverantwortung und Toleranz neu zu definieren. Gehorsam wird unter dem Label „Solidarität“ eingefordert, Eigenverantwortung als Egoismus verurteilt und unter Strafandrohung untersagt. Ignoranz wird als Toleranz bezeichnet und gefeiert. Denunzianten gelten mittlerweile als Beschützer. Unterwürfigkeit ist der neue Anstand und Grundrechte werden als Privilegien vergeben. Was früher als undenkbar galt, wird heute unter dem Begriff „Corona-Schutzmaßnahmen“ als alternativlos vermittelt. Kritiker werden als Leugner diffamiert, Zensur als „Faktencheck“ legitimiert und Menschen, die eine sachliche Diskussion der Corona-Maßnahmen anstreben als „Schwurbler“ bezeichnet und damit ins Lächerliche gezogen.     

Wie gelingt es staatlichen Stellen zu verhindern, dass Schülerinnen und Schüler gegen ganze Schultage unter der Maske und in eiskalten Räumen aufbegehren?

Man erklärt wissenschaftlich nicht bewiesene Behauptungen zu Fakten und definiert jeden, der sich auf die Realität beruft, als Verweigerer. Um die Massen zu lenken wird auf eine perfide Art und Weise Angst vor Gesunden erzeugt, in dem diese als potentiell symptomlos Erkrankte und damit als Gefährder eingestuft werden. Positiv Getestete werden mit Infizierten und Erkrankten gleichgesetzt, sodass jeder Massentest von Gesunden haufenweise Panik und Hausarrest-Anordnungen zur Folge haben wird.  Die „Corona-Zahlen“ in den Schulen werden durch die geplanten Schnelltestes massiv ansteigen, doch werden meiner Einschätzung nach die durch die Maßnahmen ausgelösten psychischen Erkrankungen gegenüber den Corona-Symptomen in ihrer Schwere überwiegen.    

Ein weiterer Grundpfeiler der Gleichmachung zur Verstärkung des Gruppenzwangs ist durch das verordnete Tragen von medizinischen Masken entstanden. Diese Mund-Nase-Bedeckungen vernichten jeden Rest von Individualität. Und jeder FFP2-Masken-Träger wird gelobt als besonders „solidarisch“, da er andere effektiver vor sich selbst zu schützen bereit ist. Ob die Lehrer und Schüler, die stundenlang FFP2-Masken tragen, sich selbst damit im Gegenzug am effektivsten gesundheitlich schaden, bleibt dahin gestellt. Selbstgefährdung ist nur im Hinblick auf eine potentielle Corona-Infektion unzulässig.

Wie wird im System Schule damit umgegangen, wenn Personen, die der „Schulgemeinschaft“ angehören, aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können?     

Unsere  Regierungen kennen als Reaktion auf erfolglose Maßnahmen nur eine Antwort, sie verschärfen diese weiter. Und genau das ist auch bei der Maskenpflicht in Schulen geschehen, ausgeweitet von den Gängen auf die Schulhöfe und die Klassenzimmer müssen Schüler auf dem gesamten Schulgelände seit dem Herbst durchgehend eine Mund-Nase-Bedeckung tragen, mit wenigen kurzen Maskenpausen zum Essen und Trinken. Die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden haben hierdurch erheblich gelitten, auch wenn gewisse Gewöhnungseffekte nicht zu vernachlässigen sind. Seit dem 22. Februar 2021 gilt eine weiter verschärfte Verordnung, die in erster Linie die Lehrer betrifft. Ein Unterricht ohne Maske ist nun unzulässig, selbst wenn der vorher geltende Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Seither werden Lehrkräften FFP2-Masken vom Dienstherrn zur Verfügung gestellt mit der Erwartung, dass diese auch „freiwillig“ genutzt werden. Während bislang Schüler und Lehrer mit Maskenbefreiung noch geduldet wurden, hat das Klima der Ausgrenzung mittlerweile auch hier Früchte getragen.

Mit Masken-befreiten Schülern werden „Vereinbarungen“ getroffen. Für die Teilnahme am Unterricht wird erwartet, dass die Maske überall außer am Sitzplatz und auch  in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Schule dennoch getragen wird. Den Schülern wird ein Sitzplatz neben einem meist geöffneten Fenster in einem Mindestabstand von 1,5 Metern zum „nicht kontaminierten“ Rest der Klasse zugewiesen. Die Lehrkraft darf sich dem Schüler mit Attest nur dann nähern, wenn dieser für das Gespräch ohne Distanz kurzzeitig eine Maske aufsetzt, auch wenn die Lehrkraft selber auf einen FFP2-Schutz vertrauen darf. Menschen-verachtender geht es kaum mehr. Wie sich die Schüler bei dieser Stigmatisierung fühlen, interessiert die Pädagogen in keiner Weise. Ob psychische Schäden durch diese „Vorzugsbehandlung“ entstehen können, wird gar nicht erst diskutiert.   

Macht es epidemiologisch einen Unterschied, wenn nur eine einzige Lehrkraft an einer Schule im Unterricht keine Maske trägt?  

Lehrer, die keine Maske tragen können, werden erst gar nicht mehr in der Schule geduldet. Ein Attest schützt sie zwar vor der Entlassung aus dem Dienst, erlaubt jedoch nur noch die Arbeit im „Home-Office“, also das Stellen und Bewerten von Distanz-Aufgaben über Internet-Plattformen. Diese offensichtliche Diskriminierung wird mit dem Vorrang des Gesundheitsschutzes der Gemeinschaft gerechtfertigt, hinter dem auch das Recht auf Unterricht derjenigen Schüler zurückstehen muss, deren Eltern keine Bedenken haben.

Selbst wenn man von einer deutlichen Verhinderung von Ansteckungen durch das Maskentragen in Schulen ausginge, so wäre es dennoch für die Ausbreitung der Corona-Infektionen völlig unerheblich, wenn nur eine Person keine Maske trägt. Außerdem ist zu bedenken, dass nur Erkrankte die Infektion weitergeben können, es besteht nicht wie bei einer offenen Tuberkulose oder einer HIV-Infektion eine dauerhafte Ansteckungsgefahr. Und es sollte als selbstverständlich angesehen werden, dass sowohl Maskenträger als auch Maskenbefreite in Zeiten von Corona auch bei ganz leichten Erkrankungssymptomen Menschenansammlungen wie in Schulen präventiv meiden.  

Das eigentliche Problem beim Unterrichtseinsatz von Lehrern mit Maskenbefreiung ist bei realistischer Betrachtung nicht etwa eine stark vergrößerte Gesundheitsgefahr, die von dieser Unterrichtssituation definitiv nicht auszugehen droht. Es ist das Agieren von durch die Medien und ihr Umfeld aufgehetzten Eltern, die sich in der Sorge um das Wohl ihrer Kinder in Hass und Hetze regelrecht überschlagen.

Es sind sehr verletzende und teilweise auch wissenschaftlich betrachtet haarsträubende Behauptungen, die da ins Feld geführt werden:

„Dabei vernachlässigen Sie aber schlicht, dass die von Ihnen in die Raumluft abgegebenen Aerosole sich u.U. länger in der Raumluft halten können. Damit ist dann nicht nur Abstand nötig, sondern eigentlich darf der ‚Luftraum‘, in dem Sie sich bewegt und in dem Sie ausgeatmet haben, von keiner anderen Person mehr durchquert werden, bevor hier nicht desinfiziert wurde.“

„Als Eltern können und werden wir es schon allein deshalb nicht akzeptieren, unsere Kinder Menschen ‚auszusetzen‘, die ihre Mitmenschen nicht schützen wollen oder können. Denn auch wenn sich Kinder vielleicht nicht so schnell infizieren, sie können aber doch das Virus überragen.“

„Sollten Sie tatsächlich ohne Maske unterrichten, werden wir auch eine entsprechende Beschwerde einreichen. Eine Anzeige wegen versuchter Körperverletzung – da Sie absichtlich keine Maske tragen, ist hier Fahrlässigkeit ausgeschlossen – behalten wir uns auch für den Fall vor, dass Sie gemeinsam mit einem unserer Kinder in gleichen Raum sind bzw. den gleichen Flur teilen.“

„Darüber hinaus können Menschen, die sich infiziert haben, auch durchaus schon während der Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen andere anstecken. Anders gesagt: Sie könnten im Extremfall bis zu zwei Wochen in der Schule sein, bevor bei Ihnen erste Symptome zu erkennen sind. Wie viele anderen Menschen Sie in dieser Zeit anstecken könnten, dürfen Sie dann jetzt gern selbst ausrechnen.“

„Das Tragen der Maske zum Schutz anderer ist ein Zeichen großen Respekts, den die Kinder jeden Tag in der Schule jeder Lehrerin und jedem Lehrer und all ihren Mitschülerinnen und Mitschülern entgegen bringen. Wer keine Maske tragen kann oder will, nimmt nicht am Schulalltag teil.“

Es sind Äußerungen wie diese, die Schulleitungen und Bezirksregierungen kapitulieren lassen.

„Wenn Sie ein Bild der Zukunft wollen, stellen Sie sich einen Stiefel vor, der unaufhörlich in ein menschliches Gesicht tritt.“

Die  neuartige „Sozialisation“ im Schatten der Corona-Schutzmaßnahmen ist erschreckend.  

Was für eine Gemeinschaft wird da gefördert, wenn Menschen mit Masken-Problemen ausgegrenzt werden, weil die Angst vor dem Atem des Gegenübers das logische Denkvermögen ausschaltet?  

Was wird aus einer Gesellschaft, in der das Gefühl der Irrealität das alltägliche Leben beherrscht?

Was nennen wir Solidarität, wenn das selektive Mitgefühl die Menschlichkeit ersetzt?   

  

Das Gefühl der Irrealität

Das selektive Mitgefühl

Thrombosen durch Corona-Impfstoffe – das Risiko der genetisch initiierten Spike-Protein-Produktion im Körper

Dänemark, Schweden, Norwegen  und Rumänien haben die Verimpfung des DNA-Vektor-Impfstoffs von AstraZeneca vorerst gestoppt, um das Auftreten von Blutgerinnungsstörungen im Zusammenhang mit der Impfung zu untersuchen. Deutschland impft munter weiter – Thrombosen als mögliche Nebenwirkung der Impfung sind auf dem Beipackzettel schließlich nicht zu finden. Das Paul-Ehrlich-Institut soll laut welt.de folgende Stellungnahme abgegeben haben:

https://www.welt.de/wissenschaft/article228110151/Keine-Hinweise-Paul-Ehrlich-Institut-haelt-an-Impfstoff-von-AstraZeneca-fest.html

12.03.2021

… Das Paul-Ehrlich-Institut erklärte, in Deutschland seien bis Donnerstag insgesamt elf unterschiedliche Fälle von Gerinnungsstörungen bei etwa 1,2 Millionen Impfungen gemeldet worden. Vier Menschen seien gestorben. Bei der Betrachtung aller derzeit verfügbaren Informationen zu den deutschen und internationalen Meldungen zu Blutgerinnseln nach einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca gebe es „derzeit keinen Hinweis, dass die Impfung diese Erkrankungen verursacht hat“…

Dies ist die Standard- Argumentation der Verantwortlichen für die Impfsicherheit in Bezug auf neu entdeckte seltene Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. Was selten ist, wird als zufällig eingestuft und wen der Zufall trifft, der hat halt Pech gehabt. Dabei ist die Frage berechtigt, bei welchem Faktor die Dunkelziffer zwischen den elf in Deutschland gemeldeten Blutgerinnungsstörungen und den tatsächlich aufgetretenen Fällen dieser lebensbedrohlichen Komplikation liegen mag. Die im folgenden Artikel beschriebenen durch Thrombosen auslösbaren möglichen Todesursachen erinnern an weltweit beschriebene Fälle von angeblich nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehenden Schlaganfällen und Herzinfarkten von jüngeren Geimpften ohne Vorerkrankungen.

https://www.gesundheitsinformation.de/was-sind-blutgerinnsel-und-wie-entstehen-sie.html

…Wann können Blutgerinnsel gefährlich werden?

Gerinnsel in den Beinvenen können gefährlich werden, wenn sie sich ablösen, in die Lunge geschwemmt werden und dort ein Gefäß verschließen. Dann kommt es zu einer Lungenembolie…Thromben in den Arterien können die Blutzufuhr zu bestimmten Organen verringern oder sogar unterbrechen. Ein Beispiel dafür sind Thromben in den Herzkranzgefäßen: Wenn sie eines dieser Gefäße verschließen, kommt es zu einem Herzinfarkt. Bildet sich im Herzen selbst ein Blutgerinnsel, kann dieses zum Gehirn wandern und dort einen Schlaganfall auslösen…

 

In Indien gab es beispielsweise alarmierende Berichte nach Beginn der Massenimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca „Covishield“. Indien impft selbstverständlich weiter nach den Vorfällen in Dänemark mit einem Toten unter mehreren Fällen von Blutgerinnungsstörungen und in Österreich mit einer toten Krankenschwester und einer zweiten 35-Jähtigen, die ihre Lungenembolie überlebt hat. Ein Zusammenhang mit der Impfung wird auch in Indien bei allen Todesfällen kategorisch ausgeschlossen worden. Den künftigen Impftoten wird das wenig helfen.

Der Arzt Dr. Wodarg hat auf seiner sehr lesenswerten Internetseite einen Brief veröffentlicht, den er am 7. März unter anderem an das  Paul-Ehrlich Institut geschickt hat.

https://www.wodarg.com/

7.3.2021

… Mein heutiger Brief an das BASG und das Paul-Ehrlich Institut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

entgegen Ihrer Meldung ist eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekannt. Und Spike Proteine sollen durch alle gentechnischen „Impfungen“ ja gerade im Körper gebildet werden. Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der „Impfung“ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen. Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar. Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt. Wenn jetzt sogar wegen „erwarteter schwerer Nebenwirkungen“ mit Thrombosen (s.u.) ein Medikament  eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusammenhänge vermutlich in Ihren Entscheidungen berücksichtigen. Ich bitte um Auskunft, weshalb Sie dieses Wissen in Ihrer Stellungnahme offenbar für irrelevant gehalten haben. Weitere Pathomechanismen, die als Erklärung für solche Todesfälle in Frage kommen, hat das PEI gerade veröffentlicht. Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an die Kollegen des Paul Ehrlich Institutes. Ich bitte um Eingangsbestätigung meiner Meldung.

Mit freundliche Grüßen,

Dr. Wolfgang Wodarg

Ltd. Med. Dir. i.R. 

Internist-Pneumologie, Sozialmedizin
Arzt für Hygiene und Umweltmedizin
Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009

Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln ist als Komplikation einer Corona-Infektion durchaus bekannt, was die von Dr. Wodarg erwähnte Veröffentlichung des Paul-Ehrlich-Instituts beweist.

https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html;jsessionid=41364821D3339F93F7C3ECB5E14718D0.intranet242?nn=172068

03 / 2021

Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021…

Verschmolzene Zellen in den Lungen von an COVID-19 verstorbenen Patientinnen und Patienten lassen vermuten, dass das Spikeprotein von SARS-CoV-2 nicht nur den Zelleintritt des Virus selbst, sondern auch die Fusion infizierter mit nicht infizierten Zellen ermöglicht…

Bereits im September 2020 ist unter anderem folgender  wissenschaftlicher Artikel erschienen, der den Zusammenhang zwischen Covid-19 und dem Auftreten von Schlaganfällen, Herzinfarkten und Lungenembolien herstellt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7462439/

2020 Sep 1 : 1–6.

COVID-19-Infektion – Risiko für thrombembolische Komplikationen

S. Zerwes,1 M. Steinbauer,2 Y. Gosslau,1 T. Warm,1 and A. Hyhlik-Dürr1

… Nachdem COVID-19 initial primär als respiratorische Erkrankung betrachtet worden war, zeigten erste Publikationen auch relevante vaskuläre Ereignisse bei an COVID-19 erkrankten Patienten. Hierbei scheint das SARS-CoV-2-Virus unter anderem das Gefäßsystem durch eine nicht unerhebliche Entzündungsreaktion zu schädigen, was sowohl lokale wie auch systemische thrombembolische Ereignisse zur Folge haben kann… Zusammenfassend ist festzustellen, dass neben den gehäuften venösen thrombembolischen Ereignissen auch eine relevante Anzahl von Schlaganfällen, Herzinfarkten und peripheren Embolien bei COVID-19-Patienten auftreten.

Für die gefährliche Komplikation der Thrombosebildung wird nach neusten Erkenntnissen das Spike-Protein verantwortlich gemacht, das nun mal nicht nur durch eine Corona-Infektion, die sich ausbreitet, sondern auch durch eine Corona-Impfung in alle Bereiche des Körpers gelangen kann. Das Problem könnte damit in Zusammenhang stehen, dass die nach der Injektion des Impfstoffs gebildeten Spike-Protein-Antigene nicht nur im Muskel entstehen, sondern je nach Setzen der Spritze, dem Treffen von Blutgefäßen oder dem Zufallsprinzip überall im Körper. Meiner Vermutung nach könnte eine Thrombose nach der Impfung mit ähnlicher Häufigkeit auftreten wie bei einem schweren Verlauf einer Corona-Infektion. Ließe sich dieser Zusammenhang bestätigen, so müsste eine Impfung, die zur Bildung des Spike-Proteins führt, für Angehörige der Nicht-Risikogruppen verboten werden, da hier das Risiko den zu erwartenden Nutzen eindeutig übersteigen würde.

Auch bei der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen wurde weltweit von zahlreichen Todesfällen berichtet, denen ein thrombembolisches Ereignis durchaus zugrunde liegen könnte.

Bei dem neu zugelassenen genbasierten Vektorimpfstoff von  Johnson & Johnson  wird sogar in den klinischen Studien über diese unerwartete seltene Nebenwirkung berichtet. Die Wahrscheinlichkeit für Thrombosen lag hier bei ca. 1 zu 7000, da ungefähr 35 000 Probanden den Impfstoff erhielten und fünf mehr an „thromboembolischen Ereignissen“ litten als in der Placebogruppe (15 zu 10).

Es ist zudem die Frage zu stellen, in welcher Altersgruppe die Thrombosen jeweils auftraten. Es wäre dramatisch, wenn in der Impfstoff-Gruppe vermehrt jüngere Menschen betroffen gewesen wären, die keiner Risikogruppe angehören, sollten sie denn nicht die neue Generation der Antibabypillen regelmäßig einnehmen.

https://www.fr.de/wissen/johnson-johnson-impfstoff-neu-nebenwirkungen-corona-astrazeneca-90235031.html

11.03.2021

von Pamela Dörhöfer

… Johnson & Johnson setzt wie Astrazeneca auf einen genbasierten Vektorimpfstoff… Johnson & Johnson nutzt dafür ebenfalls ein modifiziertes Adenovirus, allerdings nicht wie Astrazeneca einen Erreger, der Schimpansen befällt, sondern das humane Adenovirus 26, das der Pharmakonzern auch als auch als Vektor für seinen im Juli 2020 in Europa zugelassenen Ebola-Impfstoff verwendet hat. Im unbehandelten Zustand verursacht es Erkältungen…

Insgesamt nahmen an den klinischen Studien rund 70 000 Menschen ab 18 Jahren teil. 34 Prozent der Probandinnen und Probanden waren älter als 60 Jahre… Nach Angaben der US-Zulassungsbehörde FDA schützt der Impfstoff vor moderaten bis schweren Covid-Verläufen mit einer Wirksamkeit von durchschnittlich etwas mehr als 66 Prozent…

Wie das „Ärzteblatt“ schreibt, zählen zu den „nicht erwarteten Nebenwirkungen“ 15 Fälle von „thromboembolischen Ereignissen“ (gegenüber zehn in der Placebogruppe).

Bezüglich der Dunkelziffer von Corona-Nebenwirkungen mit Todesfolge ist eines auffallend. In Deutschland werden nach den gelegentlich angeordneten Obduktionen von „Impftoten“ die Todesursachen meistens verschwiegen. Es wird in der Regel lediglich veröffentlicht, dass der Tod nachweislich nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehe, wie bei folgendem Bochumer, der nur einen Tag nach der Impfung verstorben ist.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4840170

16.02.2021 – 16:43

Polizei Bochum

… Am Samstag, 13. Februar, ist ein 32-jähriger Bochumer verstorben, der einen Tag vorher in Bochum gegen Corona geimpft worden war. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat daraufhin eine Obduktion veranlasst. Diese wurde heute durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass der Bochumer eines natürlichen Todes verstorben ist. Die kurz zuvor erfolgte Impfung hatte keinen Einfluss auf das Versterben.

Warum wird die Todesursache nicht genannt?  

Ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall kann sicherlich in den meisten Fällen als natürliche Todesursache angesehen werden, direkt nach einer Impfung erscheint mir diese sichere Annahme jedoch als äußerst fragwürdig und unverantwortlich. Nichts zu sagen lässt alles offen, und es entsteht der Eindruck, dass genau dies beabsichtigt ist, um etwaige Zusammenhänge nicht herstellen zu können.   

Einer der wenigen Fälle, in denen eine Todesursache erwähnt wird, ist der Tod einer Seniorin im Altenheim, die direkt nach der Impfung einen Herzinfarkt erlitt. Nach einem Blutgerinnsel sieht es hier – nach meinen begrenzten medizinischen Kenntnissen zu urteilen – eher nicht aus, da der Tod praktisch direkt nach der Impfung eintrat. Aber ist es auszuschließen, dass die Belastung durch die Impfung bei der hochgradig Herzinfarkt-gefährdeten Seniorin nicht allein wegen des Stresses als Auslöser wirken konnte?   

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2021/Corona-Tod-nach-Impfung,coronaimpfung130.html

Stand: 12.02.21 21:47 Uh

… Etwa der Tod einer 91-jährigen Frau im hessischen Wetzlar. Die Seniorin war nach der Impfung zunächst stabil. Nachdem sie auf ihr Zimmer in einem Alten- und Pflegeheim gebracht worden war, verschlechterte sich ihr Zustand aber rapide. Der Notarzt konnte die Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am selben Tag.

Der Gerichtsmediziner Reinhard Dettmeyer obduzierte die Verstorbene, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wetzlar, um einen Zusammenhang mit der Impfung zu überprüfen – und konnte die Todesursache klären: „Wir haben bei der Obduktion nachweisen können, dass die Frau einen großen, etwa 7 mal 4 Zentimeter großen frischen Herzinfarkt bekommen hat. Die Ursache des Herzinfarkts war eine hochgradige Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße.“ Auch dass die Impfung die Dame zusätzlich belastet haben könnte, hält der Gerichtsmediziner für unwahrscheinlich: „Dass Impfungen Herzinfarkte auslösen, ist bisher überhaupt nicht beschrieben in der Fachliteratur. Diese Frau war ohnehin hochgradig Herzinfarkt-gefährdet.“…

Ich würde mich nicht wundern, wenn der Bochumer „Impftote“ in keiner Statistik erscheint.

Wie viele dieser nur kurz in der lokalen Berichterstattung erwähnten „Einzelfälle“ wird es in Deutschland wohl noch geben?  

Das Risiko für schwere Nebenwirkungen ist bei den neuartigen gentechnischen Impfungen zurzeit nicht abschätzbar. Ich hoffe sehr für alle Geimpften und Impfwilligen, dass die schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nicht das Ausmaß annehmen werden, das bei objektiver Betrachtung der vorliegenden Daten zu befürchten ist.  

Zudem wird der zu erwartende Nutzen zusehends geringer, wobei die Massenimpfungen die Mutation des Corona-Virus allen Erkenntnissen nach sogar noch beschleunigen können. Daher ist bereits von offizieller Seite geplant, in regelmäßigen Abständen mit angepassten Impfstoffen nachzuimpfen – mit immer wieder demselben Thrombose-Risiko?

Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind

So radikal wie der Mensch kann kein Virus unsere Welt zerstören.

Nino de Angelo – Jenseits von Eden

Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind
Dann sind wir jenseits von Eden

Wenn wir nicht fühlen
Die Erde, sie weint
Wie kein andrer Planet
Dann haben wir umsonst gelebt…

Lass uns jeden Tag das Leben endlos spüren

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Und uns niemals unsre Ehrlichkeit verlieren

Wenn uns gar nichts mehr zusammenhält

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Verlöscht vielleicht das letzte Licht der Welt

Wenn unser Glaube nicht mehr siegen kann

Dann sind wir jenseits von Eden

 

Wenn jede Hoffnung nur ein Horizont ist


Den man niemals erreicht

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Dann haben wir umsonst gelebt
Dann haben wir umsonst gelebt


Irgendwann muss ich für immer gehen

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Dann will ich sagen
Diese Welt war schön…

Eine Frage der kritischen Masse

Der Erfolg des Widerstandes ist eine Frage der kritischen Masse – und der erfolgreichen Zündung.  

Atombombenexplosion

Ich möchte morgens aufwachen, und es ist alles wieder normal, die „alte Normalität“ ist zurück, sie ist nie verlorengegangen. Doch wenn all das,  was wir jetzt erleben, nur ein Albtraum gewesen wäre, woher käme dann diese kranke Phantasie? In Träumen verarbeiten wir die Realität, um sie besser ertragen zu können. Ein Albtraum enthält stets eine verzerrte Wirklichkeit. Doch es gibt Albträume, die durch das Aufwachen nicht zu beenden sind, sondern maximal zu unterbrechen. Sie kehren zurück in den dunklen Nächten, die eine verdrängte Vergangenheit wach werden lassen, welche längst die Gegenwart bestimmt.

Lässt sich der Wahnsinn, den wir jetzt erleben, überhaupt noch friedlich beenden?

Die kritische Masse ist wohlmöglich schon erreicht, doch fehlt es an der Zündung, dem Auslöser. Eine Fehlzündung würde den Widerstand im Keim ersticken lassen, eine Explosion könnte vieles zerstören, damit aber den Weg in einen Neuanfang ebnen. Krieg und Frieden bedingen sich, das lässt sich nicht leugnen. Solange jeder für sich alleine versucht, das zu ertragen, was unerträglich ist, wird sich dieser Zustand nicht ändern. Gehorchen und Mitmachen, das ist der Weg des geringsten Widerstandes. Dieses Verhalten erscheint auf den ersten Blick bequem und  sicher. Der Kopf wird abgeschaltet oder bildlich in den Sand gesteckt. Jeder hofft für sich möglichst gut durch die Krise zu kommen, doch wird dabei vorausgesetzt, dass das Ende dieser Zeit des Leidens und der Bedrohung durch die Corona-Maßnahmen terminiert sein müsse, obwohl die Regierungspolitiker uns über eine mögliche Rückkehr zum Zustand vor der Pandemie bewusst im Unklaren lassen.

Und genau hier liegt der Denkfehler. Ohne aktiven Widerstand wird das Virus längst der Vergangenheit angehören, wenn die Folgen der Maßnahmen unser Leben und unsere Zukunft weiterhin bestimmen werden. Unsere Regierungen haben jedes Maß verloren, gestützt durch die Justiz und  die Polizei, die lieber Verstöße gegen unsinnige und selbst-schädigende Corona-Maßnahmen mit aller Härte verfolgt als die Bevölkerung vor Kriminalität und Übergriffen zu schützen, die Polizei – dein Feind und Henker.

Der geplante Weg aus der Krise ist politisch vorgezeichnet. Der in Israel bereits eingeführte grüne Impfpass dient als Blaupause für die Einführung eines indirekten Impfzwanges in Europa. Grundrechte werden damit dauerhaft abgeschafft werden, sie sind nach der neuen Definition nicht mehr unveräußerlich. Die Gewährung wird an Bedingungen geknüpft wie etwa eine Impfung gegen die jeweils im Vorjahr überwiegend aktive Corona-Mutante mit einem leicht anpassbaren genetisch manipulierenden Impfstoff. Wer sich diesem Zwang nicht unterwirft, dem wird nicht nur die Reisefreiheit dauerhaft entzogen sowie das Recht zur Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, zum Besuch von Freizeiteinrichtungen und wohlmöglich auch einigen Bildungseinrichtungen. Es drohen Berufsverbote sowie ein teilweiser Ausschluss von der ärztlichen Grundversorgung.  

Doch was wird der Preis der Unterwerfung sein, den ein jeder alleine zu zahlen hat?   

Die ursächlichen Zusammenhänge mit der Impfung werden kaum zu beweisen sein, es wird keine Entschädigungen geben,  keine Unterstützung, keinen Trost. Die Zahl der Impftoten und Impfgeschädigten wird weiter wachsen und damit auch die Angst vor der Impfung, trotz zunehmender Werbung und Impfpropaganda, trotz wachsender Appelle an die Solidarität und den Patriotismus. Ich frage mich, wie lange es dauern wird, bis jeder irgendjemanden kennt, der durch die hochgradig riskanten neuen Impfmechanismen dauerhafte Schäden erlitten hat. Wird eine exponentielle Zunahme von Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen und wohlmöglich sogar Unfruchtbarkeiten zur „neuen Normalität“ zählen?

„Spring oder ich erschieß‘ dich!“ – Wie wäre es zu kämpfen?     

Professor Didier Raoult und Covid-19 – gegen Panikmache und den Glauben an Wunderwaffen

In den französischen Medien und auch in den deutschen wird der Mediziner, Infektiologe und Professor für Mikrobiologie Didier Raoult seit Beginn der Corona-Pandemie gerne als Scharlatan diffamiert, und ihm werden Sätze in den Mund gelegt, die aus dem Zusammenhang gerissen und neu kombiniert wurden. Doch auch durch das „Framing“ kann nicht ganz verhindert werden, dass sich viele Menschen von den von Professor Raoult in seiner Klinik in Marseille, Frankreich, praktizierten Behandlungsmethoden überzeugen lassen – darunter auch Ex-US-Präsident Donald Trump und Brasiliens Präsident Bolsonaro. Raoults Therapieversuche mit dem Malariamittel Hydroxychloroquin wurden weltweit massiv kritisiert, obwohl ein nicht vorhandener Nutzen bislang ebenfalls nicht nachgewiesen werden konnte. Und das Medikament kam  – im Gegensatz zu den Impfstoffen –  bei Corona-Erkrankten und nicht bei bislang Gesunden zum Einsatz. Bei den neuartigen Impfstoffen hingegen – mit den sehr häufigen grippeähnlichen Nebenwirkungen bei der Nicht-Risikogruppe, plötzlichem Herztod oder Hirnschlag bei einigen kürzlich Geimpften allen Alters und den unkalkulierbaren Spätfolgen – genügt als Argument für das Weiterimpfen, dass für eine fehlende Wirksamkeit gegen die Corona-Mutanten bislang noch keine aussagekräftigen Studien existieren. Doch gibt es nicht einmal einen gesicherten Nachweis des Schutzes vor schweren Verläufen und einer Weitergabe des Virus durch Geimpfte bei einer Ansteckung mit dem Covid-19-Ursprungsvirus, für keinen der bislang zugelassenen Impfstoffe.

Im Gegensatz zum äußerst fragwürdigen Einsatz des Ebola-Medikaments Remdesivir, der genehmigt wurde, darf Raoult nach einer Entscheidung der französischen Agentur für Arzneimittelsicherheit von Oktober 2020 seinen Patienten im Krankenhaus „IHU Méditerranée Infection“ das Medikament Hydroxychloroquin nicht mehr verabreichen. Seine Forscher-Konkurrenz befürchtet schwere Nebenwirkungen, eine Sorge, die bei Corona-Impfungen nicht existiert.

Raoult äußert sich regelmäßig in Informationsvideos auf seinem bislang noch nicht wegzensierten YouTube-Kanal. Seine Kritik an den neuartigen Corona-Impfstoffen ist allerdings in letzter Zeit deutlich zurückhaltender ausgefallen, doch sind seine Aussagen insgesamt bemerkenswert ausgewogen und vor allem wissenschaftlich fundiert. In Raoults Labor wurde ein Großteil der Genome der Covid-Virus-Varianten in Frankreich sequenziert. Raoult kritisiert regelmäßig, dass in den europäischen Staaten deutlich weniger Genomsequenzierung stattfindet als beispielsweise auf dem afrikanischen Kontinent, obwohl sich nur durch Kenntnis der aufgetretenen Mutationen Aussagen über den Verlauf der Infektionswellen als auch der Ansteckungsketten machen lassen. Deutschland fängt erst jetzt damit an, das Erbgut des Virus zu analysieren.

In dem Interview mit Didier Raoult vom 9. Februar 2021 erklärte der Mediziner, warum wir heute kein Covid-19 mehr haben und warnte ein weiteres Mal vor andauernder Panikmache.

Ni dernier de la classe, ni girouette

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09.02.2021

Bulletin d’information scientifique de l’IHU

Raoult kritisiert das Krisenmanagement in Frankreich massiv, er spricht von einer flüchtigen Demokratie, deren Architektur nicht mehr dazu in der Lage sei, auf solche Situationen zu reagieren. Ich sehe deutliche Parallelen zu den Corona-Bewältigungsstrategien in Deutschland.

Die Mutationen des Virus waren nach Raoults Überzeugung zu erwarten und wurden sogar künstlich verstärkt durch den Selektionsdruck, der unter anderem durch die Verabreichung von Remdesivir  und durch die Antikörper-Gabe bei Corona-Patienten entstanden sein soll. Das Medikament wurde weiter in großen Mengen verabreicht, als schon klar war, dass es wirkungslos ist. Hierdurch wurden jedoch bei immungeschwächten Personen, die nicht sofort verstarben, neue Mutationen gezüchtet. Raoult bezeichnet diese Vorgehensweise als internationale Dummheit, da nicht einmal überprüft wurde, welche Virus-Mutanten nach der Behandlung übrig geblieben waren. Bei der Entwicklung von Impfstoffen konzentrierte man sich auf das Spike-Protein, mit der Folge, dass genau dort Mutationen auftreten. Gegen die Südafrika-Mutation soll der AstraZeneca-Impfstoff bereits weitgehend wirkungslos geworden sein – der Impfstoff wurde in diesem Land getestet.

Raoult sieht den Einsatz von Impfstoffen durchaus als Mittel, um die Fallzahlen zu senken, aber nicht als Wunderwaffe, mit der sich das Virus besiegen lässt. Er kritisiert, dass Europa glaubt, für alles eine technische, wissenschaftliche Lösung finden zu können, und dabei eine viel wesentlichere rechtzeitige Behandlung der Corona-Patienten vernachlässigt. Es gibt massive Verzögerungen bei der Behandlung, wenn den Erkrankten geraten wird nach einem positiven Test einfach zu Hause zu bleiben , ohne jegliche Untersuchung. Covid-Patienten kommen dann oft erst ins Krankenhaus, wenn es bereits zu spät ist. Dennoch wird keine Entwicklung von Untersuchungstechniken vorangetrieben, die einen schweren Verlauf frühzeitig erkennen  lassen.

Didier Raoult erklärt auch, warum es keine zweite und dritte Welle von Covid-19 gibt. Es handelt sich aufgrund der Mutationen schlichtweg nicht mehr um dieselbe Krankheit.

Das chinesische Virus Covid-19 verursachte eine deutliche Sterblichkeit, einen häufigen Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns und einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an Krankenhausbehandlungen. Kinder waren nicht betroffen.

Die neue europäische Variante des Sommers – ich nenne sie mal Covid-20 –  soll in Afrika häufig verbreitet gewesen sein. Diese Welle hatte die Form einer Glockenkurve und endete in Frankreich nach eineinhalb Monaten von alleine. Es gab zwar viele Fälle von Geruchs- und Geschmackssinn-Verlust, ansonsten war die Erkrankung jedoch sehr harmlos und sehr wenig ansteckend. Vermutlich waren sogar ein Großteil der Tests in den Sommermonaten auch bei uns in Deutschland falsch positiv, denn die meisten der angeblichen Infektionen verliefen asymptomatisch, die Getesteten sind also nicht einmal erkrankt. Die Sterblichkeit war so gering, dass man sich fragen muss, wer von den Toten überhaupt an und nicht mit Corona gestoben ist – oder wer ohne Corona mit gefälschtem Totenschein. Bei der dritten Welle, einer Mutation Covid-20/21, sieht Didier Raoult eine ganz verschiedenartige Epidemiologie. Diese Welle breitet sich in Europa seit fünf Monaten aus, hat nicht die Form einer Glockenkurve und es ist nicht vorhersehbar, wann sie enden wird.  Die Ansteckungsrate soll gegenüber der von Covid-19 allerdings nicht erhöht sein. Neben der bislang vorherrschenden Mutante kämen nun die britische und die südafrikanische Variante hinzu, die weniger Geruchs- und Geschmacksverluste, aber mehr Husten erzeugen würden.

Für Raoult ist Covid keine sehr schwere Erkrankung, im Jahr 2020 habe es bei den unter 65-Jährigen in Frankreich sogar weniger Tote gegeben als 2019. Außerdem müsse man differenzierter betrachten, woran die Corona-Patienten im Krankenhaus gestorben seien. Er habe beispielsweise einen Drogenabhängigen mit Überdosis und einen Patienten mit Blinddarmentzündung erlebt,  die gestorben seien mit Covid-19 im Rachen. Zudem ergab eine Überprüfung der verwendeten Corona-Tests durch sein Institut 40 Prozent falsche Ergebnisse, falsch positive als auch falsch negative. Test-Ergebnisse mit zu vielen Zyklen seien ohnehin nicht aussagekräftig im Sinne einer Infektion, und die Kausalität von positivem Test und Tod müsse erst durch eine Untersuchung bestätigt werden. Eine Übersterblichkeit gibt es für 2020 auch in Frankreich nur bei den über 75-Jährigen, 88 Prozent der Toten sollen dort aus Altenheimen stammen. Dennoch darf Raoult keine therapeutischen Tests mehr in Altenpflegeeinrichtungen durchführen. Es gäbe durch Corona einen mittleren Verlust an Lebenserwartung von drei Jahren, meint er. Da müsse man relativieren, es sei nicht der Weltuntergang, der da käme und man müsse das Land nicht ruinieren und die Menschen in den Wahnsinn treiben, weil es bei den sehr alten Bürgern über 75 Jahre eine Übersterblichkeit gibt. Um diesen Personenkreis müsse man sich pragmatisch kümmern, ohne Panik, und ansonsten damit leben.

Am Ende seiner Ansprache kritisierte Raoult noch die Medien und deren Konsumenten in trefflicher Art und Weise: „Ihr seid erregt durch die Angst! Die schlimmsten Publikumsrenner, das sind die Horrorfilme, die Katastrophenfilme, ihr liebt das! Und die Journalisten liefern genau das, was ihr gut findet! Wenn ihr wollt, dass die Journalisten aufhören, Unsinn zu erzählen, braucht ihr nur den Fernseher auszustellen, wenn sie darüber reden, und ihr werdet sehen, dass ihr viel besser lebt!“  

Die regierungstreue Besetzung des Bundesverfassungsgerichts – Harbarth und die beste Republik unserer Geschichte

Die beste Republik für wen? Die Machtpolitiker reiben sich die Hände  –  noch nie war es so leicht, das Kriegsrecht durchzusetzen, noch nie zuvor in der deutschen Geschichte wurden Grundrechte bis hin zum Recht auf körperliche Unversehrtheit für ein Virus außer Kraft gesetzt, das für keine Übersterblichkeit bei Menschen unter 80 Jahren sorgt. Lange nicht war es mehr möglich, Kritiker derart zu diffamieren und medial mundtot zu machen, im Internet zu zensieren und gleichzeitig zu behaupten, dass die teils unterdrückte, teils Reichweite-beschränkte aber zu vernehmende Kritik an einer real existierenden Gesundheitsdiktatur dieselbe widerlegen würde.

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Stephan Harbarth, von 2009 bis 2018 Mitglied des deutschen Bundestages für die CDU und Wunschkandidat von Angela Merkel, dient als Sprachrohr der Politik – in Personalunion mit seiner Funktion als oberster Kontrolleur derselben. Er ist sozusagen Täter und Richter in einem. Seine aktuellen Äußerungen zu Corona-Kritikern sprechen Bände.  

https://www.merkur.de/politik/coronavirus-diktatur-politik-verfassungsrichter-kritik-bundestag-harbarth-gipfel-gesetz-karlsruhe-zr-90198379.html

Aktualisiert: 11.02.202111:05

Karlsruhe/Düsseldorf – Der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Stephan Harbarth, hat Diktatur-Vorwürfe von Gegnern der Corona-Politik  scharf kritisiert. „Wer die Gegenwart als ‚Diktatur‘ bezeichnet, relativiert die Naziherrschaft und diffamiert die beste Republik unserer Geschichte“, sagte Harbarth der Rheinischen Post. Manchmal frage er sich, ob diejenigen, die „Diktatur“ riefen, dies auch täten, wenn Deutschland eine Diktatur wäre…

Die Gegenwart als Diktatur zu bezeichnen hat mit einer Relativierung der Naziherrschaft nichts zu tun – außer für den sicherlich nicht gerechtfertigten Fall einer Gleichsetzung. Prof. Harbarth scheint das Hetzen den differenzierten Bewertungen vorzuziehen.

Was nutzen uns universell gültige Grundrechte, wenn diese universell gültig eingeschränkt werden dürfen?

Was nutzen uns Verfassungsgerichte, die nicht die Verfassung verteidigen, sondern das verfassungswidrige Regierungshandeln?

In dem ersten Beitrag auf diesem Blog stellte ich die Frage

„Deutschland auf dem Weg zum totalitären Staat?“

Leider muss ich gut fünf Jahre später feststellen, dass wir – zumindest vorrübergehend – in einem totalitären System angekommen sind.

Eine Vielzahl von eindeutigen Merkmalen ist leider nicht mehr zu relativieren:  


– Eine alles durchdringende totale Ideologie, die nicht auf ein kritisches Bewusstsein, sondern auf Überzeugung setzt, mit einem zentralen integrativen Feindbild und der Schaffung eines neuen Menschen.

Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft. Dieser Kollektivismus bedingt die Unterdrückung des Individuums und den Verlust der persönlichen Freiheit.

Das neue Feindbild ist der „Corona-Leugner“, der als „Volksschädling“ behandelt, ausgegrenzt und politisch verfolgt wird.  Der Mensch der „neuen Normalität“ lebt in virtuellen Welten, scheut menschliche Nähe, hält Abstand und trägt Maske. Das Zeigen von Gefühlen und Interpretieren von Mimik ist ihm fremd. Das freie Atmen empfindet er als tödliche Bedrohung. Die permanente Minderversorgung mit Sauerstoff bewirkt, dass seine eingeschränkten intellektuellen Fähigkeiten nur noch dem Funktionieren in der neuen Gesellschaft im Sinne der Obrigkeit dienen können. Für ein Hinterfragen unsinniger und selbst-schädigender Maßnahmen reicht das Urteilsvermögen nicht mehr aus. Die Sozialphobie ist im übertragenen Sinne salontauglich geworden, das Denunziantentum gilt als neues Heldentum. Die Aufgabe von Lebensfreude und Lebensperspektiven als Solidarität aller gegenüber der definierten Corona-Risikogruppe wird militant eingefordert. Die potentielle Wiedereinführung von Grundrechten und Freiheiten wird als apokalyptische Bedrohung empfunden und einzig und allein als Privileg für die durch eine Impfung von ihrer Angst Erlösten akzeptiert.     

Keine Gewaltenteilung. Legislative, Exekutive und Judikative sind nicht unabhängig und getrennt voneinander, sondern „liegen in der Hand“ des Diktators oder der herrschenden Partei.

Wenn ein CDU-Politiker aus dem Bundestag auf Wunsch der Bundeskanzlerin zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts ernannt wird, dann wacht die Partei über die Einhaltung des Grundgesetzes durch die Partei. Alle Richterinnen und Richter der beiden Senate des Bundesverfassungsgerichts sind entweder auf CDU-Vorschlag oder auf SPD-Vorschlag an ihre Posten gekommen.

Überwachung: Der Machthaber (also der Diktator oder die Partei) versucht, die Bevölkerung seines Staates zu „erfassen“, sodass dem Einzelnen kein Privatleben und kein Freiraum mehr bleibt. Aber nicht nur das äußere Handeln, sondern auch das Denken und Fühlen der Menschen soll beeinflusst werden. Mittel dazu sind Propaganda und Erziehung im Sinne des Staates, die ständige Indoktrination und die Manipulation „von der Wiege bis zur Bahre“.

Spitzeltum, Geheimdienst, Geheimpolizei bzw. Politische Polizei, willkürliche Verhaftung und Repression der Bevölkerung sollen jedes unabhängige Denken im Keim ersticken und die Menschen einschüchtern

Das Ordnungsamt und die Polizei überwachen Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und in den eigenen vier Wänden sowie den Quarantäne-Freiheitsentzug bei Kranken und bei nachweislich gesunden Kontaktpersonen mit negativem Corona-Test. Übereifrige obrigkeitshörige Nachbarn und Kollegen helfen staatlichen Stellen bei der Überwachung von Feierverboten im Betrieb und in Privatwohnungen. Das Spielen und Schlittenfahren von Kindern im Freien stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird von Polizei und Ordnungsamt knallhart unterbunden.

Per Handy-Überwachung werden Bewegungsanalysen der Bevölkerung im Lockdown erstellt. Die Ordnungskräfte kontrollieren die Einhaltung der Maskenpflicht auch im Freien, wo keine erhöhte Ansteckungsgefahr zu befürchten ist. Die Polizei und die Justiz verfolgen Maskenattest-Inhaber und ausstellende Ärzte strafrechtlich und durch Schikanen aller Art wie willkürliche Verhaftungen und Platzverweise. „Maskenverweigerer“ werden vom öffentlichen Leben komplett ausgeschlossen, dürfen weder mehr einkaufen noch einen Arzt aufsuchen – teils auch trotz Attest. Atteste zur Masken-Befreiung sind nahezu nicht  mehr zu bekommen, weil die staatlich eingeschüchterte Ärzteschaft Untersuchungstermine zur Maskenbefreiung verweigert.

Bereits Grundschulkinder werden durch das schädliche Maskentragen krank gemacht, indoktriniert, entmenschlicht. Kindern werden als potentielle Gefährder ihrer Eltern und Großeltern Schuldgefühle eingetrichtert. Kinder und Jugendliche werden verängstigt, verunsichert und durch die Isolation und den Mangel an Bewegung systematisch psychisch und physisch krank gemacht. Das Immunsystem der Menschen wird durch Lockdown und „Hygiene-Zwangsmaßnahmen“ derart zielgerichtet geschwächt, dass bei Erkrankungen in Zukunft generell schwerere Verläufe zu erwarten sind.

Keine bürgerlichen Freiheiten bzw. die Missachtung der Menschenrechte, keine Meinungsfreiheit, keine Medienfreiheit, de facto keine Religions- und Gewissensfreiheit, keine Freiheit der Kunst und Lehre. Das Pressewesen wird weitestgehend durch den Diktator bzw. die herrschende Partei beeinflusst. Die Meinungsfreiheit wird durch die Zensur unterdrückt oder ist gar nicht mehr vorhanden.

Die bürgerlichen Freiheiten sind weitestgehend auf Eis gelegt. Es existieren umfangreiche Arbeitsverbote. Ganz normale menschliche Bedürfnisse wie soziale Kontakte und sportliche Betätigungen sind unverhältnismäßig stark eingeschränkt, ein Zuwiderhandeln gegen diese Einschränkungen des Grundrechts auf allgemeine Handlungsfreiheit wird ausnahmslos hart bestraft. Kritische Meinungsäußerungen werden im Internet im Sinne der Politik zensiert und  gesellschaftlich geächtet. Die Ausübung der Religionsfreiheit ist extrem eingeschränkt und in Teilen strafbewehrt. Wer die Freiheit der Kunst und Lehre in Anspruch nimmt um sich staatskritisch zu äußern, den versucht der Staat auch mit Hilfe der Medien dauerhaft aus Kunst und Lehre zu entfernen. Die Menschenrechte werden massiv missachtet, die Menschenwürde unter anderem durch die Maskenpflicht und die Friseur-Arbeitsverbote verletzt. Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit existiert offiziell nur noch für Corona-Risikogruppen in Bezug auf eine potentielle Covid-19-Gefahr. Die rigorose Verhinderung auch von leichten Corona-Krankheitsverläufen wird mit derart gesundheitsschädigenden Maßnahmen betrieben , dass mit hoher Wahrscheinlichkeit hierdurch mehr Menschen körperliche Schäden erleiden werden als durch das Virus selbst. Die Gesundheitsgefahren durch das Maskentragen, die soziale Isolation, den Bewegungsmangel und die Arbeitsverbote und die daraus resultierenden Kranken und Toten werden als akzeptabel und alternativlos dargestellt. Die Diskussion einer Impfpflicht und deren indirekte Durchsetzung über die Arbeitgeber durch Kündigungsandrohung, über Veranstalter und Geschäftsinhaber über das Hausrecht sowie das Todspritzen von alten und kranken Menschen ohne vorherige Risikoabwägung sind Zeichen einer Diktatur, die bereit ist das Individuum für das Kollektiv im Sinne der Ideologie zu opfern. Der dauerhafte Nutzen dieser Impfungen ist gerade im Hinblick auf die Mutationen gleich Null, das Risiko von gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod aber erheblich. Ein direkter oder indirekter Impfzwang kommt einer staatlich initiierten Massen-Körperverletzung mit unabsehbaren Folgen gleich.

Ein Infektionsschutzgesetz, das eine Ermächtigung zu derartigen Eingriffen erlaubt,  müsste von einem Verfassungsgericht, das diesen Namen verdient, als verfassungswidrig erklärt werden. Doch ist eine Begrenzung staatlicher Macht durch Vertreter staatlicher Macht nicht ernsthaft  zu erwarten. Diese selbstgerechte Justiz ist nicht mehr als das Feigenblatt einer Scheindemokratie.     

Nicht die Aussagen der Gegner der Corona-Politik sind absurd und bösartig, sondern die Parolen von Juristen, die die Grundgedanken der Väter unseres Grundgesetzes mit Füßen treten. Manche Richter scheinen als Kinder der Nachkriegsgeneration aus der deutschen Vergangenheit vor allem eines gelernt zu haben – wie man totalitäre Maßnahmen im Namen des „Schutzes der Bevölkerung“  juristisch so unterstützt, dass der Schein der Legalität gewahrt bleibt.

Merkels “ Red Pepper“ in Karlsruhe

Der Corona-Impftod – was nicht sein darf

Es ist nichts Neues. Nicht sein kann, was nicht sein darf. Niemand stirbt an der Corona-Impfung, wenn man der Politik und den Medien weltweit Glauben schenken möchte. Genau wie Corona-Maßnahmen längst zu einer Glaubensfrage mutiert sind – mehr als jedes Virus – so werden auch die Toten nach der Impfung den strengen Covid-Glaubenssätzen folgend dem bedingten Zufall zugesprochen. Das eine Ereignis kann mit dem anderen nichts zu tun haben, die Impfstoffe sind sicher und frei von ernsten Nebenwirkungen.

Der Glaube an das Gute im Impfstoff ist weltweit derart etabliert, dass selbst gewisse Angehörige von Impftoten weiterhin zur Impfung raten, wie folgende Familie in den USA.

https://abc7.com/tim-zook-covid-19-vaccine-death-can-the-kill-you-coronavirus/10105246/

By Tony Cabrera

Friday, January 29, 2021 4:25AM

The family of an Orange County man who died days after receiving a second dose of a COVID-19 vaccine say they remain firm believers in vaccination and are still hoping for better answers about his cause of death. Tim Zook, a 60-year-old X-ray technologist at South Coast Global Medical Center in Santa Ana, got his second dose of the Pfizer vaccine on Jan. 5… Zook’s family said he had high blood pressure and was slightly overweight, but he was a proponent of the vaccine… But a few hours later, his wife says, he was complaining of abdominal pain and difficulty breathing, so he went to the emergency room. „I said to him, is this a result of taking the second vaccine? And he said no, no, no, not at all. Don’t worry about that.“ His wife says a CAT scan revealed congestive heart failure, but other tests showed he had no valve issues or artery blockage. COVID-19 tests came back negative, and the breathing continued to get worse. Eventually, he was intubated.
He was then transferred to UCI Medical Center where she says his kidneys started failing. „He code blued for the fourth time and then Tim lost his life and that’s how it went,“ she said.
While the coroner’s office works to determine a cause of death, which could take months, the family is left puzzled… „If he was to do it all over again, I know my husband, we know Tim, he would do it all over again and he would want all of us to take it.“ Pfizer says „Serious adverse events, including deaths that are unrelated to the vaccine, are unfortunately likely to occur at a similar rate as they would in the general population.“..

Übersetzung:

„Die Familie des Orange County-Mannes, der einige Tage nach dem Erhalt der zweiten Dosis eines Covid-Impfstoffs starb, sagt sie blieben überzeugte Anhänger der Impfung und würden weiter hoffen auf bessere Antworten zur Todesursache. Tim Zook, ein 60-jähriger Röntgentechniker beim South Coast Global Medical Center in Santa Ana, bekam seine zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs am 5. Januar… Zooks Familie sagte, dass er Bluthochdruck hatte und leicht übergewichtig war, aber er war ein Befürworter des Impfstoffs… Aber einige Stunden später, sagte seine Frau, klagte er über Bauchschmerzen und Probleme beim Atmen, also ging er in die Notaufnahme. „Ich sagte zu ihm, ist das eine Folge der zweiten Impfung? Und er sagte, nein, nein, nein, überhaupt nicht. Mach dir keine Sorgen darüber!“ Seine Frau sagte, dass durch ein Herz-CT Herzinsuffizienz diagnostiziert wurde, aber andere Tests zeigten, dass er keine Herzklappenprobleme oder Blockaden der Arterien hatte. Covid-19-Tests kamen negativ zurück, und das Atmen wurde immer schlimmer. Schließlich wurde er intubiert. Er wurde dann in das UCI Medical Center verlegt, wo, wie sie sagte, seine Nieren anfingen zu versagen. „Er hatte den vierten Herzstillstand und dann verlor er sein Leben, so war es“, sagte sie. Während eine Obduktion zur Bestimmung der Todesursache angeordnet wurde, was Monate dauern kann, bleibt die Familie völlig im Unklaren… „Wenn er das alles noch einmal zu tun hätte, ich kenne meinen Mann, wir kennen Tim, würde er es noch einmal tun und er würde von uns allen wollen, dass wir das auch nehmen.“ Pfizer sagt:  „ Ernste Nebenwirkungen einschließlich des Todes, die nicht mit dem Impfstoff in Verbindung stehen, sind leider in einem ähnlichen Anteil zu erwarten, wie sie auch in der normalen Bevölkerung vorkommen.“…  

Ich frage mich, ob diese Ehefrau wirklich so gehirngewaschen ist oder ob das Entschädigungsangebot von Pfizer derart überzeugend war.

Ein bisschen sieht es so aus, als ob Tim Zook eine überschießende Reaktion des Immunsystems gehabt haben könnte, die zu einem multiplen Organversagen führte. Er hing zum Schluss an der Beatmungsmaschine wie ein Corona-Patient.  

Plötzliche Herztode oder letale Hirnschläge sind bereits weltweit als sehr seltene „Nebenwirkungen“ bei den über genetische Manipulationen wirkenden Corona-Impfstoffen aufgetreten.

Die Frage ist nur, ob die frisch Geimpften mit oder an der Impfung gestorben sind. 

Über die Impftoten in Indien hört man in den deutschen Medien überhaupt nichts. Das wundert wenig angesichts der Tatsache, dass alle Verstorbenen den kürzlich erst in der EU zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca „Covishield“ erhalten haben, der vom Serum Institut in Indien hergestellt wird und bei uns den unter 65-jährigen geimpft werden soll. Die Todesopfer von Covishield liegen genau in dieser Altersgruppe. Bis zum 4. Februar soll es in Indien 19 Impftote gegeben haben, offiziell gemeldet als tragische Zufallsopfer ohne Zusammenhang mit der Impfung. In folgendem Artikel ist noch von 16 Toten die Rede, aber es werden täglich mehr – vorausgesetzt, dass die indischen Behörden weitere Bekanntmachungen nicht zukünftig verhindern werden.

https://www.cnbctv18.com/healthcare/16-deaths-reported-among-vaccine-recipients-govt-says-not-linked-to-vaccine-patient-groups-demand-more-data-8199491.htm

Updated : February 03, 2021

… 52-year old health worker in Jharkhand died 36 hours after he received a coronavirus vaccine shot. The investigation on what caused the death and if it was linked to the vaccine or not is still being done. The health worker Mannu Pahan, who received a shot of Serum Institute’s Covishield vaccine, did not have any comorbidities. This is the 16th death reported among vaccine recipients in India so far. Incidentally, all deaths have been reported among beneficiaries who received Covishield. All adverse events reported, including 106 reported on Feb 2nd, none have been reported to be linked to the vaccine so far… All death being reported in Covishield could be explained from the fact that majority of the 42 lakh persons vaccinated so far have received Serum Institute’s vaccine…Deaths have been reported within few hours to 10 days post vaccination and few among those who had no co-morbidities. Six deaths reported each in 40-50 years age bracket and 50-60 years age bracket. Importantly, two  deaths reported in people under 30 years of age. A 23-year-old security guard at Odisha’s Nuapada District Headquarters Hospital who died three days after being administered the COVID-19 vaccine, was the youngest. He too did not have any co-morbidties. Cardiovascular complications, particularly Myocardial Infarction and brain stroke has been most common reported causes of death. While the local adverse event reporting teams or state health officials in all the 15 cases, except Pahan, have said the deaths are not related to the vaccine itself, reports of the investigations have yet not been made public…

Übersetzung:

Ein 52-jähriger Mitarbeiter des Gesundheitssystems in Jharkhand starb 36 Stunden nach der Corona-Impfung. Die Untersuchung zur Todesursache und ob diese in Verbindung steht mit dem Impfstoff oder nicht ist noch im Gange. Der Gesundheitsmitarbeiter Mannu Pahan, der eine Impfung mit dem Covishield-Impfstoff des Serum Instituts erhalten hatte, hatte keinerlei Vorerkrankungen. Das ist mittlerweile der 16. Tod unter Impfstoffempfängern, über den in Indien berichtet wurde. Übrigens gehörten alle gemeldeten Toten zu denjenigen Geimpften, die Covishield erhalten hatten. Von allen gemeldeten Nebenwirkungen, insgesamt 106 bis zum 2. Februar, wurde keine bislang als ausgelöst durch den Impfstoff gemeldet… Dass alle gemeldeten Toten Covishield bekommen haben, kann durch die Tatsache erklärt werden, dass die Mehrheit der 4,2 Millionen Geimpften bislang den Impfstoff vom Serum Institut erhalten hat… Tote wurden innerhalb von Stunden bis zehn Tage nach der Impfung gemeldet, und einige davon hatten keine Vorerkrankungen. Sechs Todesfälle wurden jeweils in der Altersgruppe der 40-50-Jährigen und in der Altersgruppe der 50-60-Jährigen gemeldet. Wichtig ist, dass zwei Todesfälle bei Personen unter 30 Jahren gemeldet wurden. Ein 23-jähriger Sicherheitsbeamter beim Odisha’s Nuapada District Headquarters Krankenhaus, der drei Tage nach der Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff starb, war der Jüngste. Er hatte keinerlei Vorerkrankungen. Kardiovaskuläre Komplikationen, besonders Herzinfarkt und Gehirnschlag, waren die häufigsten Todesursachen. Während die lokale Nebenwirkungen meldenden Teams oder staatliche Gesundheitsbeamte in allen Fällen, außer bei Pahan, gesagt haben, dass die Todesfälle nicht in Verbindung mit dem Impfstoff selbst stehen, wurden die Berichte über die Untersuchungen noch nicht öffentlich gemacht…

Es wundert schon ein wenig, dass in Großbritannien nicht an den Impfungen gestorben wird. Überhaupt scheinen die Britten mittlerweile ziemlich immun gegen schwere Nebenwirkungen von mRNA- und Vektor-DNA-Impfstoffen zu sein – nach wenigen allergischen Schocks ganz zu Beginn der Impfungen hört man so gar nichts mehr von etwaigen Impfkomplikationen. Doch trotz der bereits seit Anfang Dezember laufenden Impfkampagne und des Lockdowns wird in Großbritannien weiter auf hohem Niveau an Covid-19 gestorben, sagen wir besser im Umfeld von Corona, mit, an oder in imaginärer Anwesenheit des Virus. Es bleibt alles eine Frage der Zählweise. Premierminister Boris Johnson sagte hierzu auf einer Pressekonferenz unter anderem folgendes:             

https://www.gov.uk/government/speeches/prime-ministers-statement-on-coronavirus-covid-19-3-february-2021

Published 3 February 2021

Prime Minister Boris Johnson gave a statement at the coronavirus press conference

And it is thanks to their effort – the most colossal in the history of our National Health Service – that we have today passed the milestone of 10 million vaccinations in the United Kingdom, including almost 90 per cent of those aged 75 and over in England and every eligible person in a care home… And research also shows that the Oxford AstraZeneca vaccine seems likely to reduce transmission to others… And though today there are some signs of hope the numbers of Covid patients in hospital are beginning to fall for the first time since the onset of this new wave – the level of infection is still alarmingly high. And I am sorry to say that we have lost another 1,322 lives in the last 24 hours alone and our hearts again go out to every family that grieves. And the wards of our NHS are under huge pressure with more than 32,000 Covid patients still in hospital…

Übersetzung:

Premier-Minister Boris Johnson gab eine Erklärung ab auf der Coronavirus-Pressekonferenz:

„ … Und es ist dank ihrer Anstrengungen, die kolossalsten in der Geschichte des Nationalen Gesundheits-Services, dass wir heute den Meilenstein von 10 Millionen Impfungen in Großbritannien überschritten haben, eingeschlossen über 90 Prozent der über 75-Jährigen in England und jede berechtigte Person in einem Pflegeheim… Und die Forschung zeigt auch, dass der AstraZeneca-Impfstoff die Ansteckung anderer zu reduzieren scheint… Und obwohl es heute einige Zeichen der Hoffnung gibt, die Anzahl an Covid-Patienten in den Krankenhäusern beginnt erstmals zu fallen seit Beginn der neuen Welle – ist das Infektionsniveau immer noch alarmierend hoch. Und es tut mir leid zu sagen, dass wir weitere 1322 Leben alleine in den letzten 24 Stunden verloren haben und wir sind mit unseren Herzen erneut bei allen trauernden Familien. Und  die Schutzzauber unseres NHS sind unter großem Druck mit immer noch mehr als 32000 Covid-Patienten im Krankenhaus…     

Auch in Israel scheint der „Impfzauber“ bei gleichzeitigem Lockdown nicht zu weniger Toten zu führen, obwohl die Impfung angeblich in der hauptsächlich geimpften Altersklasse eine deutlich positive Wirkung zeigen soll – laut Politik und Medien. Sterben in Israel etwa nur noch die Jüngeren? Wie seltsam! In israelischen Medien wird behauptet, dass die ultra-orthodoxen Juden und die Araber an den weiterhin hohen Zahlen an positiv Getesteten Schuld seien, weil sie sich zu einem geringeren Anteil impfen ließen als der Rest der Bevölkerung.

https://www.n-tv.de/wissen/Zeigt-Impf-Zauber-in-Israel-schon-Wirkung-article22332335.html

DIENSTAG, 02. FEBRUAR 2021

Von Kai Stoppel

Dass der in Israel eingesetzte Impfstoff von Biontech/Pfizer wirkt, zeigen auch Daten des israelischen Gesundheitsministeriums: Von fast 750.000 Menschen über 60 Jahren, die bereits über den vollen Impfschutz verfügten, wurden nur 531 positiv auf Sars-CoV-2 getestet, berichtet die BBC. Das entspricht einem Anteil von gerade mal 0,07 Prozent. Die Untersuchung bezog sich auf Menschen, bei denen die zweite Impfdosis bereits mindestens eine Woche her war, und die deshalb über den vollen Impfschutz verfügten. Von diesen mussten nur 38 Menschen stationär behandelt werden. Allerdings gab es auch drei Todesfälle in dieser Gruppe – die Verstorbenen könnten sich aber auch angesteckt haben, bevor ihr Körper eine volle Immunität aufbauen konnte… Zunächst einmal hat das Land den aktuellen Lockdown bis kommenden Freitagabend verlängert. Am Mittwoch will die Regierung erneut über eine abermalige Verlängerung beraten. Denn trotz der intensiven Impfkampagne sind die Infektionszahlen weiterhin hoch: Der Januar war der tödlichste Monat seit Beginn der Pandemie. Mehr als tausend der insgesamt 4700 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion wurden allein im vergangenen Monat registriert. Hinzu kommen regelmäßig rund 5000 Neuansteckungen binnen 24 Stunden…

Sicherlich ist es nicht so, dass haufenweise an oder mit den Impfstoffen gestorben wird. Der direkte Impftod hat wohl kaum eine höhere Wahrscheinlichkeit als eins zu hunderttausend. Ich habe aber schon den Eindruck, dass –  wenn immer möglich –  durch nicht-spezifische mangelhafte Corona-Tests eine angebliche Corona-Infektion als Todesursache vorgeschoben wird, wenn der Tod zeitnah nach der Impfung eingetreten ist. Die massenhaft in deutschen Altenheimen auftretenden Corona-Ausbrüche kurz nach den Impfungen machen mich skeptisch. So viel Zufall erscheint schlichtweg als unwahrscheinlich, zumal stets ein Großteil der Einrichtung auf einmal erkrankt und oft sehr viele Pflegefälle an den Folgen versterben.

Die Britten zählen wohl ihre Impftoten grundsächlich als Corona-Tote– hat ja auch irgendwie etwas miteinander zu tun! Die Israelis bedienen sich mittlerweile scheinbar derselben Strategie. Den Berichten über erste Todesfälle folgen keine weiteren.

Einige der indischen Todesopfer hatten Vorerkrankungen, andere nicht. Es mag durchaus sein, dass diese Impfungen für Menschen mit Vorerkrankungen an Herz und Kreislauf riskant sind. Aber gerade dann müssten besonders gründliche Untersuchungen durchgeführt werden um feststellen zu können, wer auf keinen Fall geimpft werden darf. Die kriminelle Ignoranz aller negativen Impf-Folgen macht die Corona-Impfung zu einem Russisch Roulette mit der Gesundheit. Es bleibt absolut inakzeptabel hervorzuheben, dass doch viel mehr Menschen an Corona sterben als nach einer Impfung. Auch wenn der Anteil gering ist – es sind Gesunde, die man da geimpft hat. Teilweise sterben Menschen, denen deutlich mehr Lebensjahre geraubt wurden, als bei der Risikogruppe im Mittel noch zu erwarten sind. Sie sterben unnötig, da ihr persönliches Corona-Todes-Risiko äußerst gering ist. Es sind die Opfer einer weltweiten Impfkampagne, die eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung völlig verweigert und seltene Nebenwirkungen als Zufälle beiseiteschiebt.

In Indien wurde bislang wenigstens die festgestellte Todesursache veröffentlicht. In Deutschland und anderen EU-Ländern ist das nicht der Fall. Als eine 42-jährige Altenpflegerin aus Uelzen noch am selben Tag ihrer ersten mRNA-Impfung von Biontech/Pfizer verstarb, hieß es wenige Tage später in den Medien, dass ein Zusammenhang mit der Impfung anhand der Obduktion ausgeschlossen werden könne.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89344410/fall-in-uelzen-pflegekraft-starb-nicht-an-corona-impfung.html

25.01.2021

Die Staatsanwaltschaft in Lüneburg kann ausschließen, dass die Impfung gegen das Coronavirus zum Tod einer 42-jährigen Pflegekraft in Uelzen geführt hat. „Die Todesursache ist eindeutig, und es ist nach dem Ergebnis der Obduktion klar, dass es keinen Zusammenhang mit der Impfung geben kann“, erklärte Sprecherin Wiebke Bethke am Montag t-online.

… Die Frau war am Mittwoch in einer Einrichtung geimpft worden und in der Nacht zum Donnerstag gestorben… Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes kann die Staatsanwaltschaft keine detaillierten Angaben machen, was stattdessen zum Tod geführt hat… 

War auch hier ein Herzinfarkt oder ein Gehirnschlag die Todesursache, eine der wohlmöglich sehr seltenen Nebenwirkungen dieser Corona-Impfungen, die – man weiß es nicht – Menschen unter bestimmten Voraussetzungen, wie bei unentdeckten organischen Schwächen, eher treffen kann?

Wir werden es nicht erfahren, weil etwaige Zusammenhänge auch bei uns kategorisch ausgeschlossen werden.    

Nach einem Mord argumentiert die Justiz schließlich auch nicht, dass solche Todesfälle zu vernachlässigen seien, weil die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden, lediglich in dem Bereich liege, auch ohne äußere Gewaltanwendung plötzlich und unerwartet zu versterben.

Aber natürlich, wenn man jeden Impftoten als ein so herausragend schreckliches Ereignis bei uns durch die Presse jagen würde wie seinerzeit, heute und in Zukunft die Opfer der NSU-Mordserie,  so würde sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kaum jemand mehr impfen lassen. Die Impftoten, das sind schließlich bedauerliche Einzelfälle, die nichts mit der Impfung zu tun haben, auch wenn es noch so danach aussehen mag. Koinzidenz nennt man das – oder zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Das waren die NSU-Opfer auch – wer auch immer sie umgebracht hat. Wahrscheinlich hätten die Mörder sie genauso zu einem anderen Zeitpunkt an einem anderen Ort getötet. So ist gleichermaßen der Impf-Tod nicht zeit- oder ortsabhängig, sondern mag dazu prädestinierte Personengruppen nach der Impfung an jedem Ort und zu jeder Zeit treffen, ganz unabhängig von allgemeinen statistischen Sterbenswahrscheinlichkeiten.  

Was die angeblich nicht möglichen aber leider dennoch in welchem Umfang auch immer existierenden Langzeitschäden der Corona-Impfstoffe betrifft, so wird es den Geschädigten ähnlich ergehen wie den Hinterbliebenen. Man wird ihnen eindringlich erklären, dass Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen sowie die Unfruchtbarkeit zahlreiche Ursachen haben können – nur eben nicht die Impfung mit diesen sichersten Impfstoffen der Welt.

Wie ein Schiff auf dem Trockenen – genauso hängen sie fest in ihren Lockdowns, Corona-Maßnahmen und Impfstrategien, die totalitären Corona-Hysteriker dieser Welt. Ohne Wasser gibt es kein „Art-gemäßes“ Fortkommen für ein Schiff – wie es auch ohne Freiheit keine Weiterentwicklung für die Menschheit gibt, sondern einen unaufhaltsamen stetigen Verfall. Sie verharren auf dem Trockenen und warten auf die Retter, die ihnen Wasser versprochen haben. Aber das Wasser kommt zusammen mit dem Sturm, der das Schiff kurzzeitig wieder fahrtauglich macht, um es dann binnen kurzem in den Fluten zu versenken.

Die Sicherheit der Corona-Impfstoffe, die Zweifel und das große Verschweigen

In nahezu allen Ländern der Welt wird den Bürgern vermittelt, dass die neu zugelassenen Impfstoffe gegen Covid-19 erwiesenermaßen sicher und wirksam seien. Mittlerweile sind bereits ein paar Millionen Menschen weltweit geimpft worden, und die absolut überwiegende Mehrheit ist kurz danach nicht tot umgefallen. Angeblich sollen nur in ganz seltenen Fällen ernster zu nehmende Nebenwirkungen aufgetreten sein. Was dabei auffällt – die schweren Nebenwirkungen werden mit der Dauer der Impfkampagnen immer seltener. Oder sollte man besser sagen: es wird immer weniger darüber berichtet?  

Seit Beginn der Pandemie hat sich die Zensur in den sozialen Netzwerken deutlich verschärft. Auch die Suchmaschinen ziehen mit, impfkritische Seiten sind zunehmend schwerer zu finden. Das gilt auch für Berichte über Impfschäden durch die neuartigen mRNA-Impfstoffe. In den USA wird seit ein paar Tagen die zweite Dosis verimpft – und alles scheint gut zu gehen. Werden Allergiker nun nicht mehr gegen Covid-19 geimpft? Oder sind die ganz seltenen Ausnahmefälle von allergischen Schocks nur zufällig zu Beginn der Impfungen aufgetreten? Gelegentlich findet man etwas im Internet zu Todesfällen kurz nach der Impfung, wobei ausnahmslos im Anschluss offiziell festgestellt wird, dass der Tod mit der Impfung höchstwahrscheinlich nichts zu tun hat. Wenn eine Person bis zu vier Wochen nach einem positiven Corona-Test an einer Vorerkrankung oder aufgrund eines Unfalls stirbt, so wird dieser Mensch selbstverständlich als Corona-Toter gezählt – das Virus tötet halt auf vielfältige Art und Weise.

Stirbt jemand nach der Corona-Impfung, so kann dieser bedauerliche Zufall nur die Folge eine Vorerkrankung gewesen sein. Oder das Ableben wird dem Lebensrisiko für einen plötzlichen unerwarteten Tod trotz guter Gesundheit zugerechnet, was rein statistisch durchaus passen könnte in Anbetracht der hohen Zahl an Impfungen und der niedrigen Zahl an Impftoten ohne bekannte oder im Nachhinein feststellbare Vorerkrankung. Mit dieser Vorgehensweise lassen sich ganz selten auftretende tödliche Systemschäden mit Sicherheit niemals feststellen.

Außerdem bleiben da noch die berechtigten Zweifel, ob die Öffentlichkeit überhaupt von allen Todesfällen und potentiellen schweren Nebenwirklungen mit Langzeitschäden erfahren wird. Es ist im Interesse der Politik, Druck auf Angehörige und Betroffene auszuüben. Wir können davon ausgehen, dass uns nur diejenigen Fälle  bekannt werden, die bereits öffentlich geworden sind, bevor staatliche Stellen und diverse „Interessenverbände“ eingreifen konnten.

Derweil läuft in den deutschen Medien eine Desinformationskampagne, die das mögliche Auftreten von Langzeitnebenwirkungen zum Hirngespinst von angeblichen Impfgegnern zu erklären versucht.  Das ZDF titelte hierzu „Neue Corona-Impfstoffe – Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt“. Die Autoren des Beitrags kommen zu dem Schluss, dass bei mRNA-Impfstoffen wie bei allen anderen Impfstoffen Nebenwirkungen sofort oder gar nicht auftreten würden. Man müsste folglich die seltenen schweren Nebenwirkungen längst festgestellt haben, da mittlerweile ausreichend viele Versuchskaninchen zumindest mit dem Biontec/Pfizer-Impfstoff geimpft worden sind.  

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-langzeitschaeden-100.html

Neue Corona-Impfstoffe – Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt

von Oliver Klein, Katja Belousova

06.01.2021

… „Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt“, erklärt Susanne Stöcker, Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts im Gespräch mit ZDFheute. „Die meisten Nebenwirkungen von Impfungen treten innerhalb weniger Stunden oder Tage auf. In seltenen Fällen auch mal nach Wochen.“…

Diese Argumentation zielt darauf ab, dass jede Autoimmunerkrankung oder Entzündung sofort als Impfreaktion erkannt und festgestellt wird. Außerdem wird davon ausgegangen, dass alle auftretenden Fälle auch zeitnah der Weltöffentlichkeit mitgeteilt werden – was ernsthaft zu bezweifeln ist. Zu möglichen schädigenden Einflüssen auf die Fruchtbarkeit von Frauen gibt es bislang keine Studien. Langzeitschäden wie eine Unfruchtbarkeit lassen sich zudem nicht zeitnah feststellen, wenn dazu keinerlei systematische Untersuchungen vorgenommen werden. Außerdem bliebe es wohl schwierig, einen konkreten Zusammenhang zu beweisen.

Was erfahren wir in den Medien über die schweren Impfnebenwirkungen und wie werden diese „Einzelfälle“ bewertet?

Eine Google-Suche zu Todesfällen nach einer Corona-Impfung ist sehr mühsam und führt überwiegend zu Artikeln, in denen bei bekannt gewordenen Fällen ein Zusammenhang zur Impfung ausgeschlossen wird – Beweise Fehlanzeige! In Deutschland wurde bislang noch über keinen plötzlichen Tod nach einer Corona-Impfung berichtet. Die Fälle aus dem Ausland lassen  sich leichter über eine Suche auf Englisch finden.

In Portugal ist eine Assistentin im Gesundheitswesen am Neujahrstag – zwei Tage nach ihrer Impfung –  tot in ihrem Bett aufgefunden worden. Eine staatlich veranlasste Autopsie nennt keine Todesursache, schließt aber einen Zusammenhang mit der Impfung kategorisch aus.  

Auf der portugiesischen Regierungsseite ist in Übersetzung folgendes zu lesen:

https://www.portugal.gov.pt/pt/gc22/comunicacao/comunicado?i=autopsia-de-funcionaria-do-ipo-nao-estabelece-relacao-direta-com-vacina-contra-a-covid-19

2021-01-05 um 23h35

Die Autopsie des IPO-Mitarbeiters stellt keine direkte Verbindung zum Impfstoff gegen Covid-19 her. In Anbetracht der Anfangsphase der Impfung gegen Covid-19, in der wir uns befinden, und der Bedenken und Zweifel, ob die Todesursache eines am 30.12.2020 geimpften portugiesischen Staatsbürgers auf den Impfstoff gegen Covid-19 zurückzuführen ist, wird berichtet, dass die vorläufigen Daten, die sich aus der heute durchgeführten medizinisch-rechtlichen Autopsie ergeben, keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und dem Impfstoff, dem sie ausgesetzt war, zeigen, ohne dass auf die Todesursache hingewiesen wird, die unter das Justizgeheimnis fällt.

Auch die nahen Verwandten sollen bislang über die angebliche Todesursache im Unklaren gelassen worden sein, wie man im folgenden Beitrag erfährt.

By Natasha Donn 6th January 2021

Reports in the Portuguese press this morning are saying that the autopsy on the 41-year-old health worker who suffered a sudden death two days after being vaccinated against Covid-19 “had nothing to do with the vaccine”. But none of them explain what actually killed Sónia Azevedo… All media reports then continue with details of how many deaths the pandemic has caused worldwide. It’s unclear whether further information will be forthcoming at any time in the near future. Sónia Azevedo was discovered dead in bed by her boyfriend. She had stayed overnight at his home in Maia, after dining with her children and parents on New Year’s Eve at the home they all shared. When she left her family to set off for Maia she was in apparent perfect health

Auch in Großbritannien wird – wie in vielen anderen Ländern – über diesen Fall berichtet. Die Familienangehörigen scheinen sich recht offensiv an die Öffentlichkeit gewandt zu haben, sodass eine Vertuschung nicht mehr möglich war.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-9111311/Portuguese-health-worker-41-dies-two-days-getting-Pfizer-covid-vaccine.html#vaccine%20#vaccinations%20#COVID19%20#Covid

By Natalia Penza PUBLISHED: 15:20 GMT, 4 January 2021 

Ms Acevedo’s father Abilio Acevedo told Portuguese daily Correio da Manha: ‚She was okay. She hadn’t had any health problems. 

Sonia Acevedo, 41, suffered a ’sudden death‘ on New Year’s Day just 48 hours after receiving the jab

‚She had the Covid-19 vaccine but she didn’t have any symptoms. I don’t know what happened. I just want answers…

Die Britten impfen derweil experimentell weiter, mit dem Biontec- und dem AstraZeneca- Impfstoff. Die zweite Impfdosis von Biontec wird trotz eindringlicher Warnungen des Herstellers um mehrere Wochen verschoben, damit mehr Menschen ein erstes Mal geimpft werden können. Gleichzeitig ist geplant, den Impfstoff für die zweite Dosis zu variieren, je nachdem, welches Mittel gerade zur Verfügung steht. Über Todesfälle nach einer Corona-Impfung ist bei den Britten bislang nichts bekannt, was durchaus nicht heißen muss, dass es keine Impftoten zu beklagen gibt. Die Zweifel um das strategisch wichtige Verschweigen schwerer Impfnebenwirkungen sind berechtigt. Wenn das Impfrisiko für bis dahin Gesunde dermaßen gewissenlos hochgetrieben wird, ist davon auszugehen, dass Todesfälle und schwere Erkrankungen peinlichst verschwiegen werden.

Der „Impfweltmeister“ Israel hatte bis zum 1. Januar 2021 offiziell vier Todesfälle zu verzeichnen, die angeblich mit der Impfung allesamt nicht in Zusammenhang stehen, was sowohl das Gesundheitsministerium als auch die behandelnden Ärzte und Angehörigen bestätigt haben sollen. Es handelt sich wohl ausschließlich um ältere Personen mit Vorerkrankungen. Das muss allerdings nicht bedeuten, dass die Impfung nicht dennoch der Auslöser für ein vorzeitiges Ableben gewesen sein kann. Gehen wir davon aus, dass eine Überprüfung nicht stattgefunden hat.

https://www.timesofisrael.com/240-israelis-diagnosed-after-vaccination-underscore-need-for-continued-vigilance/

By TOI STAFF1 January 2021

… According to the Kan public broadcaster, there have been four cases where people in Israel have died shortly after receiving the vaccination, but three of the four were deemed by the Health Ministry, as well as by both family members and doctors, to have been unrelated to the shots. The fourth case, an 88-year-old man who had serious preexisting health problems, is currently being investigated…

Auch Norwegen hat mittlerweile zwei tote Altenheimbewohner zu beklagen, die wohl aller Voraussicht nach ebenfalls nicht an der Impfung gestorben sein werden.  

https://www.wionews.com/world/norway-investigating-death-of-two-people-who-received-pfizers-coronavirus-vaccine-354716

WION Web Team

Oslo, Norway Published: Jan 06

Norway is investigating the death of two nursing home residents who died after receiving doses of the Pfizer and BioNTech coronavirus vaccine…

Medical Director of Norwegian Medicines Agency Steiner Madsen said in a statement “We have to assess whether the vaccine is the cause of death, or if it is a coincidence that it happened soon after vaccination.“... Madsen also added that as people of advanced age are receiving the coronavirus vaccine first it is entirely possible that the deaths could be coincidental…

Ein Anfang Januar in den USA verstorbener 56 Jahre alter Arzt wird laut Pfizer-Stellungnahme wohl ebenfalls rein zufällig an einer Thrombozytopenie verstorben sein, die sich drei Tage nach seiner Corona-Impfung bemerkbar machte und trotz intensiver Behandlungsversuche zwei Wochen später zum Tode führte. Im folgenden Artikel wird Pfizer zitiert.

https://edition.cnn.com/2021/01/06/health/coronavirus-vaccine-doctor-death/index.html

By Michael Nedelman, CNNJanuary 7, 2021

… Pfizer also said it was investigating.

„Pfizer and BioNTech are aware of the death of a healthcare professional sixteen days after receiving a first dose“ of the vaccine, Pfizer said in a statement. „It is a highly unusual clinical case of severe thrombocytopenia, a condition that decreases the body’s ability to clot blood and stop internal bleeding,“ it added.

„We are actively investigating this case, but we don’t believe at this time that there is any direct connection to the vaccine,“ the company said in the statement…

Übersetzung:

 Pfizer and BioNTech sind informiert über den Tod eines Mitarbeiters des Gesundheitssystems sechzehn Tage nach dem Erhalt der ersten Dosis“ des Impfstoffs, sagte Pfizer in einer Stellungnahme. „Es handelt sich um einen sehr ungewöhnlichen schweren Fall einer Thrombozytopenie, ein Zustand, der die Fähigkeit des Körpers reduziert Blut gerinnen zu lassen und innere Blutungen zu stoppen“,  wurde hinzugefügt. „Wir untersuchen diesen Fall aktiv, aber wir glauben zurzeit nicht,  dass es irgendeine direkte Verbindung zum Impfstoff gibt“, sagte das Unternehmen in der Stellungnahme.

Die Ehefrau  des Arztes bewertet die Zusammenhänge anders und hat den Fall auf Facebook gepostet, um andere Menschen vor einer unnötigen Impfung zu warnen. Ihr Mann gehörte keiner Risikogruppe an und hatte sich nur aus Überzeugung impfen lassen, um die Pandemie beenden zu helfen.

Heidi Neckelmann

5. Januar um 20:00 · 

The love of my life, my husband Gregory Michael MD
an Obstetrician that had his office in Mount Sinai Medical Center in Miami Beach Died the day before yesterday due to a strong reaction to the COVID vaccine.
He was a very healthy 56 year old, loved by everyone in the community delivered hundreds of healthy babies and worked tireless through the pandemic.
He was vaccinated with the Pfizer vaccine at MSMC on December 18, 3 days later he saw a strong set of petechiae on his feet and hands which made him seek attention at the emergency room at MSMC. The CBC that was done at his arrival showed his platelet count to be 0 (A normal platelet count ranges from 150,000 to 450,000 platelets per microliter of blood.) he was admitted in the ICU with a diagnosis of acute ITP caused by a reaction to the COVID vaccine. A team of expert doctors tried for 2 weeks to raise his platelet count to no avail. Experts from all over the country were involved in his care. No matter what they did, the platelets count refused to go up. He was conscious and energetic through the whole process but 2 days before a last resort surgery, he got a hemorrhagic stroke caused by the lack of platelets that took his life in a matter of minutes.
He was a pro vaccine advocate that is why he got it himself.
I believe that people should be aware that side effects can happened, that it is not good for everyone and in this case destroyed a beautiful life, a perfect family, and has affected so many people in the community
Do not let his death be in vain please save more lives by making this information news.

Es wäre durchaus denkbar, dass die mRNA nicht nur in Muskelzellen eindringt, sondern gelegentlich auch ins Knochenmark, in die Thrombozyten. Hierdurch könnten Antikörper gegen die Blutplättchen in einem so großen Umfang gebildet werden, dass sich eine Neubildung nicht mehr in Gang setzen lässt wie bei dem Arzt aus Miami Beach. Grundsätzlich scheint eine Wanderung der mRNA in andere als die vorgesehenen Zellen und Organe keineswegs ausgeschlossen zu sein, auch wenn das Bundesforschungsministerium ohne Angabe von Quellen Gegenteiliges behauptet.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstoff-mrna-moderna-biontech-100.html

17.11.2020 

… Auch das Bundesforschungsministerium verweist darauf, dass mRNA nur auf die Körper- und Muskelzellen um die Einstichstelle begrenzt ist…

Ich habe keine Informationen zu etwaigen Studien gefunden, die diese Aussage belegen können. Was geschieht, wenn versehentlich in ein Blutgefäß gespritzt wird?

Bei der Forschung zu Krebsmedikamenten wird das Knochenmark sogar als konkretes Ziel genannt.

https://www.uni-mainz.de/presse/75635.php

01.06.2016…

Die Veröffentlichung beschreibt ein neuartiges und bestechend einfaches Vorgehen, bei dem Nanopartikel mit einem mRNA-Impfstoff (RNA-LPX) gezielt auf dendritische Zellen in Milz, Lymphknoten und Knochenmark gerichtet werden…

Eine schwere Thrombozytopenie kann zu tödlichen inneren Blutungen führen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Thrombozytopenie

Thrombozytopenie…bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut… Eine Thrombozytopenie kann durch verminderte Bildung, gestörte Verteilung oder vermehrten Abbau auftreten…

Klinisch ist eine Thrombozytopenie bei Werten unter 80.000/µl relevant, da erst ab diesem Niveau mit erhöhter Blutungsneigung zu rechnen ist, solange keine Funktionsstörungen der Thrombozyten vorhanden sind. Bei Werten unter 50.000/µl ist mit Spontanblutungen wie Nasenbluten, Hämatomen, Petechien der Haut und Schleimhäute, Hirnblutungen und Magen-Darm-Blutungen zu rechnen…

Ursache für die Thrombozytopenie kann eine Autoimmunerkrankung sein. Eine Immunthrombozytopenie wurde bereits bei der Masern/Mumps/Röteln-Impfung als seltene Nebenwirkung beobachtet.

https://www.leben-mit-itp.de/krankheitsbild/ursachen-und-haeufigkeit

… Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung. Dabei bildet der Organismus sogenannte Autoantikörper (spezielle Proteine), die sich gegen körpereigene Strukturen richten und dem Körper selbst schaden. Bei der ITP führen Antikörper gegen Thrombozyten dazu, dass diese in der Milz verstärkt abgebaut werden. Die Autoantikörper können aber auch die Neubildung von Thrombozyten (Thrombopoese) im Knochenmark hemmen. Beides zusammen führt zu einer verminderten Anzahl von Thrombozyten im Blut (Thrombozytopenie)…

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Geringes-Impfrisiko-fuer-Immunthrombozytopenie-284197.html

… Eine Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine seltene Reaktion auf eine Masern/Mumps/Röteln-Impfung…

Veröffentlicht: 

Bei den 1,8 Millionen Kindern zwischen 6 Wochen und 17 Jahren, die insgesamt 15 Millionen Impfdosen erhalten hatten, fanden sie 197 Fälle einer ITP… Die meisten dieser Immunthrombozytopenien traten akut auf und verliefen leicht.

Ein Impf-Toter in der Schweiz starb wenige Tage nach der Impfung an rätselhaften Symptomen, die angeblich mit seinen Vorerkrankungen in Zusammenhang stehen. Genaueres wurde auch in diesem Fall nicht veröffentlicht.

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-81856.html

Bern, 30.12.2020 … Einige Tage nach einer Covid-19-Impfung ist in einem Alters- und Pflegeheim im Kanton Luzern eine 91-jährige Person, die an mehreren schweren Vorerkrankungen litt, verstorben. Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe. Die zur Verfügung stehenden, umfassenden Angaben weisen auf eine natürliche Todesursache hin. Dies wurde auch so auf dem Totenschein vermerkt. Bisher sind bei Impfungen gegen das neuartige Coronavirus keine unbekannten Nebenwirkungen aufgetreten. Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine Anhaltspunkte für eine Veränderung des Nutzen-Risiko-Profils des eingesetzten Impfstoffs…

https://www.n-tv.de/panorama/Schweizer-nach-Covid-Impfung-gestorben-article22263152.html

MITTWOCH, 30. DEZEMBER 2020

… Laut dem Magazinbericht hatte der Heimbewohner bereits zuvor allergisch auf Grippeimpfungen reagiert und war deshalb nicht mehr geimpft worden. Er habe dann unter Schmerzen der Harnröhre und des Bauches gelitten und sei am Morgen des 29. Dezember gestorben

Obwohl es als höchst wahrscheinlich anzusehen ist, dass der 91-jährige auch ohne Impfung in Kürze gestorben wäre, so wären dennoch eine Obduktion und eine Blutuntersuchung sinnvoll gewesen, um eine mögliche seltene Nebenwirkung erkennen zu können, die schließlich auch bei jüngeren Allergikern auftreten könnte. Von derartigen Untersuchungen erfährt der Leser nichts, und bekanntlich findet man nur das, wonach man auch sucht.

Das Rätsel um den Gesundheitszustand der am 17. Dezember 2020 vor laufender Kamera in Ohnmacht gefallenen Krankenschwester Tiffany Dover bleibt weiterhin ungelöst. Es gibt keine Beweise für den Tod der 30-jährigen Frau, der in vielen alternativen Medien angenommen wird. Allerdings bleibt die berechtigte Frage, warum Tiffany Dover durch ein Double ersetzt wurde bei der Maskenparade mit ihren Krankenhaus-Kollegen auf der Krankenhaustreppe am 21. Dezember 2020. Hat sie sich zu diesem Zeitpunkt noch zu schlecht gefühlt oder lag sie etwa doch auf einer Intensivstation? Warum wendet sich die junge Frau nicht wenigsten kurz an die Welt-Öffentlichkeit – ohne Maske und mit einer Erklärung – um die besorgten Impfskeptiker zu beruhigen? Es wäre so einfach, den Spekulationen ein Ende zu setzte, sollte Tiffany Dover am Leben sein. Die offizielle Begründung für ihre „Medienflucht“ ist kaum nachvollziehbar.  

https://www.vip.de/cms/michael-wendler-verbreitet-auf-telegram-falschmeldungen-ueber-tote-krankenschwester-4676503.html

02. Januar 2021

… Tiffany Dover arbeitet im CHI Memorial Hospital in Chattanooga. Das Krankenhaus teilt auf Anfrage des Lokalsenders „WRBCtv Channel 3“ klipp und klar mit: Sie lebt und es geht ihr gut! Die Klinik hat sogar vor einigen Tagen noch ein neues Video veröffentlicht. Und in dem sieht man, wie Krankenschwester Tiffany zwischen all ihren Kollegen steht. Ein aktuelles Interview wolle sie allerdings nicht geben – der Rummel sei ihr einfach zu groß geworden.

Trotz dieser Fakten verbreiten Verschwörungsideologen wie Michael Wendler weiter ihre Lügen…

Eine Gegenüberstellung der beiden Tiffany Dovers ergibt nicht zu widerlegende Unterschiede im äußeren Erscheinungsbild.

Posted on January 1, 2021 

Nurse Experiences Metamorphosis After COVID-19 Vaccine Injection

John C. A. Manley | December 23, 2020

… Then on Monday, December 21, CHI Memorial Hospital released this video of her to assure us that she’s alive and well. In that 21-second video, however, she does not say a word. The lighting is also poor, so it’s difficult to see her features.

But what you can see of the lady wearing the Tiffany name tag is quite shocking. If that is indeed Tiffany Dover, the vaccine must have modified her DNA to such an extent that it her appearance has metamorphosed:

Die Impfbereitschaft  von Ärzten und Pflegekräften lässt nach wie vor zu wünschen übrig. So äußern sich jedenfalls Politiker und Medienvertreter nahezu einhellig.

In einem in der Ärztezeitung veröffentlichten Artikel werden fehlende und falsche Informationen zur Sicherheit der Impfung als Ursache genannt.

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Warum-Aerzte-und-Pfleger-bei-Corona-Impfungen-gespalten-sind-416054.html

Veröffentlicht: 

Gegen Corona wollten sich im Dezember in Deutschland rund 73 Prozent der Ärzte und knapp 50 Prozent der Pfleger in Deutschland impfen lassen… Diese Zahlen seien aber schon längst überholt, sagte eine Sprecherin der DIVI. „Wir sind da der Auffassung, dass sich da seit dem Impfstart einiges getan hat.“… Es müsse mehr Aufklärungsarbeit zur Sicherheit der Impfungen geleistet werden…. „Da gibt es viele Informationslücken oder falsche Informationen, die verbreitet werden“, sagte Mertens. Man dürfe nicht davon ausgehen, dass die Vorkenntnisse hinsichtlich eines mRNA-Impfstoffes beim medizinischen Personal im Durchschnitt so sehr viel besser sei als in der übrigen Bevölkerung, so Mertens.

… Keine akuten bedenklichen Nebenwirkungen bekannt

Auch Hessens Ärztekammer-Präsident Dr. Edgar Pinkowski appellierte am Mittwoch an Ärzte und alle anderen Mitarbeiter im Gesundheitswesen, sich impfen zu lassen. „Wir sehen, dass der Lockdown bisher nicht die erwartete Wirkung zeigt. Die Impfung ist die einzige Möglichkeit, Patienten und sich selbst auch künftig vor schweren Auswirkungen einer Infektion mit dem Virus zu schützen.“ Bei dem aktuell zugelassenen Corona-Impfstoff von Biontech seien bis heute keine relevanten, akuten bedenklichen Nebenwirkungen bekannt. Auch gebe es derzeit keine seriösen Anhaltspunkte für eventuelle Langfristnebenwirkungen oder Komplikationen…

Es gehört schon ziemlich viel Dreistigkeit dazu, die weltweit bekannt gewordenen Todesfälle und Fälle schwerer allergischer Schocks und Erkrankungen dermaßen zu ignorieren. Natürlich handelt es sich dabei um Einzelfälle, doch sollte allen Verantwortlichen klar sein, dass diese nur als Spitze des Eisbergs zu betrachten sind. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden alle plötzlichen Todesfälle verschwiegen, die kein Verwandter, Freund oder Kollege des Verstorbenen öffentlich macht. Zum anderen ist davon auszugehen, dass zahlreiche Autoimmunerkrankungen weniger schwer verlaufen und daher erst mit großer Verspätung überhaupt diagnostiziert werden. So verläuft schließlich auch die seltene Immunthrombozytopenie nach einer Masern/Mumps/Röteln-Impfung in der überwiegenden Mehrheit der Fälle leicht und ist nicht von Dauer. Leider ist nicht bekannt, ob letzteres auch für eine mRNA-Corona-Impfung gilt – und es sieht kaum danach aus, als ob systematische Studien hierzu vorgesehen sein könnten.

Schwere Entzündungsreaktionen nach der Corona-Impfung wurden auch bei einer mexikanischen Ärztin festgestellt.

https://www.nachrichten.at/panorama/weltspiegel/aerztin-nach-corona-impfung-in-intensivstation-eingewiesen;art17,3337071

02. Januar 2021

In Mexiko ist eine Ärztin nach Behördenangaben in eine Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde…

Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks. Das Ministerium weist darauf hin, dass die 32-Jährige in der Vergangenheit allergische Reaktionen gehabt habe und dass es keine Hinweise aus klinischen Studien gebe, wonach eine Person nach der Anwendung des Impfstoffs eine Entzündung des Gehirns entwickelt habe

https://finance.yahoo.com/news/mexican-allergic-reaction-pfizers-covid-012129055.html

Thu, January 7+0.52%

By Adriana Barrera

MEXICO CITY, Jan 6 (Reuters) – A Mexican doctor who had a serious allergic reaction after receiving Pfizer Inc and BioNTech’s vaccine against COVID-19 remains hospitalized and has not fully recovered muscle strength, health authorities said on Wednesday.

The 32-year-old internist, who got the vaccine on Dec. 30, had several seizures in the following days and is being treated in a specialized hospital that is part of Mexico’s social security institute IMSS.

The health ministry’s initial diagnosis after the reaction was encephalomyelitis…

Victor Hugo Borja, an IMSS director, said the doctor has so far responded favorably to treatment, has had no new seizures, and recovered some of the muscle strength lost…
Doctors are still studying whether the doctor’s seizures and decreased muscle strength are related to the vaccine against COVID-19 or previous
conditions…

Pfizer said it is aware that the health ministry is studying the case and vowed to continue to collaborate „with any information that is requested from us.“

In deutschen Medien erfährt man nicht, dass die mexikanische Ärztin in den auf die Impfung folgenden Tagen weitere Anfälle erlitten hat und dass sie acht Tage später immer noch im Krankenhaus liegt. Es ist zu erwarten, dass die Untersuchung keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Hirnhautentzündung ergeben wird. Dies würde bedeuten, dass auf eine Entschädigung für mögliche Langzeitschäden verzichtet werden könnte und dass Pfizer/Biontec den Beipackzettel nicht um eine weitere seltene schwere Nebenwirkung erweitern muss.

Das Impfen ist als eine Art Versicherung zu verstehen, mit der man sich für den möglichen Fall einer Ansteckung zu schützen versucht. Doch genauso wie eine Versicherung nicht in allen Fällen zahlt, kann auch der Impfschutz nicht perfekt sein. Bei den neu zugelassenen Impfstoffen kann bislang niemand definitiv sagen, wie lange der Impfschutz unabhängig vom bereits beobachteten Auftreten starker Mutationen überhaupt anhalten könnte. Die Risiken der Impfung zeichnen sich bislang nur für diejenigen ab, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und sich dabei in einer Vielzahl internationaler Medien informieren. Dazu gehören sicherlich einige Ärzte und Pflegekräfte, was deren Impfskepsis ausreichend zu erklären vermag.

Geimpft werden schließlich Gesunde, versichert wird also ein potentiell möglicher Schadenseintritt. Wie vor dem Abschluss einer Versicherung sollte sich daher jeder fragen, ob sich diese Impfung für ihn überhaupt lohnt. Die individuelle Risikoabschätzung für einen schweren Covid-19-Verlauf sollte daher die Basis für die persönliche Impfentscheidung bilden und auch den beratenden Impfärzten als Grundlage dienen. Jede andere Vorgehensweise ist nicht nur ethisch fragwürdig, sondern kommt einer vorsätzlichen Körperverletzung gleich. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Entwickler der Impfstoffe tatsächlich dazu in der Lage waren, die mRNA der Virushülle so zu modifizieren, dass diese nur in ganz bestimmte Muskel-Zellen einzudringen vermag unter Ausschluss jeglicher weiteren Wanderungsmöglichkeit durch den Körper. Es bleibt das mulmige Gefühl, dass diese Nanopartikel nach dem Zufallsprinzip zumindest in geringen Anteilen überall im Körper landen könnten um an diesen Stellen – je nach genetischer Veranlagung des Geimpften – akute oder dauerhafte Autoimmunreaktionen auszulösen. Hierdurch könnte die Gesundheit einer nicht zu schätzenden Anzahl an Menschen negativ beeinträchtigt werden. Es könnten Menschen sterben, die durch eine Corona-Infektion kaum gefährdet gewesen wären. Und nahezu jeder Einzelfall wäre vermeidbar gewesen, wenn bei den Impfplanungen nicht im Wesentlichen das Milliardengeschäft und die erhoffte politische Wirkung gezählt hätten, sondern tatsächlich der Schutz der Risiko-Gruppen.

Corona-Management – das Huhn ohne Kopf

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.

Ein Huhn ohne Kopf findet niemals ein Korn!  

Es ist nicht nur die Inkompetenz, die Deutschland in der Corona-Krise wirtschaftlich gegen die Wand fahren lässt, unsere Demokratie zerstört und die Gesellschaft weiter spaltet. Machtgeilheit, Größenwahn und Überheblichkeit lassen unsere Politiker durchregieren, wobei sie ungeniert mit den Mitteln der Verbreitung von Angst, der Ausgrenzung, der Unterdrückung und der Willkür arbeiten. Der totalitäre Hygienestaat ist aber auch Produkt eines kopflosen Agierens, womit den Panik-geleiteten Ansprüchen einer Mehrheit der Bevölkerung Rechnung getragen werden muss. Kopflos wird man diese Krise nicht bewältigten können, auch nicht mit Glück oder durch Zufall. Niemand wollte den Ersten Weltkrieg, und doch ließ er sich nicht vermeiden. Ich glaube nicht, dass sich hinter dem weltweit mit totalitären Maßnahmen geführten Krieg gegen das Virus ein großer Plan verbirgt, zumindest nicht ein Plan der „westlichen Elite“. Die einzigen Profiteure der Pandemie sind die Chinesen, wobei offen bleibt, ob sie das Corona-Virus gezielt in Umlauf gebracht haben könnten oder ob sie einfach nur die Gunst der Stunde für sich genutzt haben, um der Welt ihre Vorstellungen von einer funktionierenden Wirtschaftsmacht aufzudrängen: die totale Überwachung der Bevölkerung, ein absoluter Gehorsam gegenüber Verordnungen, die Aufgabe der Individualität und jeglicher Kritik gegenüber von staatlichen Maßnahmen, die Ausgrenzung von Andersdenkenden und die Gewährung von Freiheitsrechten ausschließlich als Belohnung für sozialkonformes Verhalten. In China war der Umweltschutz  – gerade im Hinblick auf die Volksgesundheit – in den letzten Jahrzehnten kein großes Thema, auch wenn mittlerweile ein leichtes Umdenken eingesetzt hat. Allerdings fällt auf, dass bei der Impfstoffentwicklung hauptsächlich auf alt bewährte Verfahren gesetzt wird, über den Einsatz von mRNA-Impfstoffen ist mir nichts bekannt. Der Impfstoff der chinesischen Firma Sinopharm mit einem inaktivierten Ganzvirus, ein klassischer Totimpfstoff, soll eine Wirksamkeit von 86 Prozent erzielen.

Das Risiko hunderttausendfacher zusätzlicher Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen oder einer zunehmenden Unfruchtbarkeit in der Generation der jungen Erwachsenen will man vielleicht nicht auf sich nehmen. Die chinesische Regierung handelt zwar nicht menschenrechtskonform, schon gar nicht rechtsstaatlich oder demokratisch, dafür aber wenigsten nicht kopflos. Die Deutschen in ihrer Weltmoralapostel-Rolle erdreisten sich, China, Russland und in abgemilderter Form auch Großbritannien sowie die USA für das Impfen mit nicht sogfältig auf Sicherheit und Wirksamkeit getesteten Impfstoffen zu kritisieren, obwohl klar ist, dass die Europäische Zulassungsbehörde EMA mit ihrer etwas intensiveren Prüfung der unvollständigen Studien auch kein mehr an Sicherheit erreichen kann. Nach den bisherigen Veröffentlichungen sieht es danach aus, als ob auf sämtliche toxikologische Studien mit Tierversuchen zu den Langzeitnebenwirkungen bei den neuartigen Impfstoffen verzichtet worden ist. Es wird zugegeben, dass sowohl zu einer möglichen Weitergabe des Virus durch infizierte Geimpfte als auch zu möglichen Langzeitschäden der Impfung noch keine Aussagen gemacht werden können. Hinzu kommt das Problem, dass bei einer Massenimpfung auch eher seltene allergische Reaktionen insgesamt sehr viele Menschen betreffen werden, denen man im Gegenzug noch nicht einmal zusichern kann, dass ihr Impfschutz wenigstens ein halbes Jahr anhalten wird.

Doch nicht nur die Impfung mit experimentellen hochriskanten Impfstoffen könnte zum Fiasko werden. Jedem denkenden Menschen hätte es klar sein müssen, dass der „Wellenbrecher-Lockdown“ seit Anfang November als fünf Meter hoher Sand-Wall gegen einen Tsunami ungekannter Höhe konzipiert worden ist. Es war vorhersehbar, dass die Zahl der Corona-Infektionen im Herbst wieder ansteigen würde. Tsunami-Prävention bedeutet zwar auch die Konstruktion von Wellenbrechern. Um die Bevölkerung zu schützen wird jedoch zusätzlich evakuiert. Covid-19 ist zwar eine gefährliche, für den Großteil der Bevölkerung allerdings nicht tödlich verlaufende Erkrankung. Niemand evakuiert bei einem drohenden Tsunami neben den Küstenregionen auch die höher gelegenen Gebiete. Genauso hätte man über einen gezielten Schutz der  Risiko-Gruppen nachdenken und diesen rechtzeitig planen müssen. Dieser Schutz kann nicht perfekt sein und jedem Menschen muss es dabei selbst überlassen bleiben, Risiken einzugehen, falls die vorgeschlagenen Maßnahmen als zu belastend empfunden werden.

Die kopflose deutsche Politiker-Kaste arbeitet ausschließlich mit Zwang. Anfang November stand der Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit im Vordergrund. Also sollten Schulen und Einzelhandel unbedingt offenbleiben. Ohne wissenschaftliche Beweise beschlossen unsere Entscheidungsträger, mit einer Verschärfung der Maskenpflicht den gewünschten Effekt der Stabilisierung der Zahl aktuell positiv Getesteter auf einen im Herbst völlig illusorischen Inzidenzwert von unter 50 zu erzwingen. Naturgesetze lassen sich nicht bezwingen.

In einer dänischen Studie wurde der Effekt des Maskentragens untersucht mit dem Ergebnis, dass sich von insgesamt 4862 Teilnehmern 1,9 Prozent mit Maske mit Covid-19 infizierten, in der Gruppe ohne Maske waren es 2,1 Prozent. In der Studie wurde dennoch versucht, einen minimalen Schutz durch die Maske zu postulieren, auch wenn das Maskentragen in Bezug auf die Ausbreitung des Virus keinen statisch signifikanten Unterschied ergeben hat.

https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6817

… Results:

 A total of 3030 participants were randomly assigned to the recommendation to wear masks, and 2994 were assigned to control; 4862 completed the study. Infection with SARS-CoV-2 occurred in 42 participants recommended masks (1.8%) and 53 control participants (2.1%). The between-group difference was −0.3 percentage point (95% CI, −1.2 to 0.4 percentage point; P = 0.38) (odds ratio, 0.82 [CI, 0.54 to 1.23]; P = 0.33). Multiple imputation accounting for loss to follow-up yielded similar results. Although the difference observed was not statistically significant, the 95% CIs are compatible with a 46% reduction to a 23% increase in infection…

Unter dem Artikel  steht ein bezeichnender Kommentar, dem ich nichts hinzuzufügen habe:

Dr. SJM ACP 9 December 2020

No future trials are needed!

I respectfully disagree with Dr. Bundgaard that additional trials are needed to help answer the question of protective benefit masks in COVID-19. We had 12 RCTs (1) from influenza and other respiratory viruses that showed us there was no added benefit from mask use. Despite this compelling evidence, we believed that the situation was different with SARS-2 in the presymptomatic phase. With the DANMASK 19, powered with 6000 individuals, it is consistent with all previous trials of mask benefit that the effects are negligible. We need to show integrity in mandating masks when the evidence CLEARLY does not support such a measure. Neither has there been any additional benefit in countries that have been more adherent to masks. The only evidence based conclusions we can recommend to the public are to avoid crowds and to enhance hand hygiene. Nothing more!

1. Chou R, Dana T, Jungbauer R, et al. Masks for Prevention of Respiratory Virus Infections, Including SARS-CoV-2, in Health Care and Community Settings : A Living Rapid Review. Ann Intern Med. 2020 Oct 6;173(7):542-555. doi: 10.7326/M20-3213. Epub 2020 Jun 24. PMID: 32579379; PMCID: PMC7322812.

Teil-Übersetzung: „Es sind keine weiteren Untersuchungen notwendig! Ich stimme bei allem Respekt nicht mit Dr. Bundgaard überein, dass zusätzliche Untersuchungen erforderlich sind um die Frage der Schutzmasken bei Covid-19 beantworten zu können… Die von 6000 Personen unterstützte DANMASK 19 stimmt mit allen vorherigen Studien zum Maskennutzen darin überein, dass die Effekte vernachlässigbar sind. Wir müssen bei der Verordnung von Masken Integrität an den Tag legen wenn die Beweise solch eine Maßnahme eindeutig nicht unterstützten. Genauso wenig gab es irgendeinen zusätzlichen Nutzen in Ländern, die stärkere Anhänger von Masken sind. Die einzigen evidenzbasierten Schlussfolgerungen, die wir der Öffentlichkeit empfehlen können, sind die Vermeidung von Menschenansammlungen und verstärkte Handhygiene. Nichts Weiteres!“

Der Misserfolg des „Wellenbrecher-Lockdowns“ weist ebenfalls ganz klar darauf hin, dass die Maskenpflicht wirkungslos bleibt. Die Infektionsketten sind oftmals nicht zurückzuverfolgen, weil die Anstecklungen mit Sicherheit auch beim Einkaufen, in der Schule, in Arztpraxen und Verwaltungen, am Arbeitsplatz und in den öffentlichen Verkehrsmitteln stattfinden – trotz Maskenpflicht. Und natürlich gelangt Covid-19 auch immer wieder in Seniorenpflegeeinrichtungen und Altersheime und in die Nicht-Corona-Stationen der Krankenhäuser, selbst wenn vom Personal durchgehend FFP2-Masken getragen werden.

Eine Anfrage an die Bundesregierung hat am 28.09.2020 ergeben (Drucksache 19/22871), dass es keinerlei durch die Bundesregierung in Auftrag gegebene Studien zu möglichen gesundheitlichen Folgen des Maskentragens gibt, und ich fürchte, dass sich dies auch zwischenzeitlich nicht geändert hat. Eine Schwächung des Immunsystems durch die Belastung einer stundenlangen Behinderung des freien Atmens wurde meines Wissens nicht untersucht, genauso wenig wie eine denkbare Verstärkung der Virenlast bei Menschen mit Atemweginfektionen durch Rückatmung von ausgestoßenen Viren, von einer Infektion durch Pilze oder Bakterien bei unzureichend hygienischer Handhabung der Masken ganz zu schweigen. Ich halte es durchaus für denkbar, dass im Falle einer Covid-19-Infektion ein Maskentragen schwere Verläufe sogar begünstigen könnte.

Um im „Lockdown-Light“ ein paar Kontakte einschränken zu können wurden die Einrichtungen geschlossen und Veranstaltungen verboten, die nicht nachweislich zum Infektionsgeschehen beigetragen haben. Alle Kultur- und Sportveranstaltungen sind der Willkür zum Opfer gefallen. Gerade das Verbot von Vereinssport ist dazu geeignet, die Immunabwehr in großen Teilen der Bevölkerung in diesen Herbst- und Wintermonaten zu schwächen und die Menschen damit anfälliger für einen schweren Verlauf sämtlicher Infektionskrankheiten zu machen. Diese Vorgehensweise ist unverantwortlich, da der Schaden ganz eindeutig den Nutzen überwiegt. Leider können wir uns auf unsere Grund- und Freiheitsrechte nicht mehr berufen, da diese nunmehr der Willkür eines Ermächtigungsgesetzes unterliegen.

Ein Huhn ohne Kopf bleibt sein Leben ein Krüppel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mike_(Hahn)

In ganz seltenen Fällen kann man solch einen Hahn nach einem unvollständigen Köpfen weiter künstlich am Leben erhalten, indem man ihm unter unwürdigen Bedingungen Nahrung zuführt und darauf achtet, dass er an seinem Schleim nicht erstickt.

Corona-Maßnahmen und Hilfen für Corona-Maßnahmen-Opfer funktionieren ähnlich.

Der Staat versucht zerstörte Existenzen notdürftig am Leben zu halten mit finanziellen Mitteln, die in nicht ausreichender Höhe verspätet ausgezahlt werden. Derartige Hilfen sind ein Drahtseilakt, der wie der Erhalt der Lebensfunktionen bei einem fast geköpften Huhn schief gehen kann und wird.

Der harte Lockdown ab dem 16. Dezember wird die Zahl der Corona-Positiven aller Voraussicht nach wegen der sinkenden Kontaktmöglichkeiten zwar verringern, auf dass die Zahlen nach Ende des Lockdowns dann erwartungsgemäß wieder ansteigen werden.

Noch am 31. August hatte unser Gesundheitsminister Jens Spahn bei einem Auftritt in Bottrop vollmundig versichert, dass es keinen zweiten Lockdown geben werde. Der Ausschnitt der Rede wurde bei der BILD veröffentlicht.

Wörtlich sagte Spahn: „Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch einmal passieren. Wir werden nicht nochmal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen. Wir haben doch etwas dazugelernt in den letzten Monaten, wie wir uns schützen können, ohne dass es diese Maßnahmen braucht. Dafür braucht es aber vor allem eben zum Beispiel die Maske.“

Die Maske hat es offensichtlich nicht gebracht.

Da nun klar sein sollte, was das Wort unseres Gesundheitsministers wert ist, bleibt die berechtigte Frage, wann aus der ausgeschlossenen Impfpflicht ein alternativloser Impfzwang wird.

Sogar der zerstreute SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat im Rahmen seiner kognitiven Dissonanz ganz klar erkannt, dass neue experimentelle Impfstoffe sicher sind, solange sie nicht in der Praxis verimpft werden.

https://www1.wdr.de/nachrichten/noch-kein-corona-impfstoff-in-deutschland-100.html

Lauterbach äußerte aber auch Unverständnis, dass die Zulassung für Deutschland so lange dauert: „Man kann jetzt nur die europäische Zulassungsagentur bitten, transparent zu sagen, weshalb es nicht schneller geht. Die Daten zum Impfstoff lagen schon eine ganze Zeit lang vor.“ Er hält den Impfstoff für sicher: „Wir haben 40.000 Menschen geimpft und es gab keinen einzigen schweren Zwischenfall. Und langfristige Schäden sieht man sowieso erst, wenn in der Praxis geimpft wird.“

Stand: 14.12.2020, 21:20

Wird es einen Ansturm oder einen Sturm auf die Impfzentren geben, falls unser Staat die rote Linie der körperlichen Unversehrtheit mit einem direkten, indirekten oder berufsgruppenbezogenen Impfzwang überschreiten sollte?

Unsere Bundesregierung scheint es jedenfalls mit dem Impfen in den eigenen Reihen nicht allzu eilig zu haben – man will abwarten unter dem Vorwand der Priorität anderer Gruppen. Aber vielleicht werden sich unsere Regierungsmitglieder schließlich doch medienwirksam in Vorbildfunktion immunisieren lassen – durch einen Impfstoff „zweiter Wahl“ mit inaktivierten Viren als Geschenk aus China.