Die Entwicklung von totalitären, angstmachenden Unterwerfungs-Gesellschaften innerhalb der Europäischen Union

Es ist auffallend, dass ausgerechnet in den europäischen Ländern Österreich, Italien und Deutschland die wohl weitgehendsten Impfnötigungen und Impfpflichten eingeführt wurden oder in Planung sind. Der Vorreiter Frankreich in Bezug auf die unsinnigsten Corona-Zwangsmaßnahmen mit einer Impfpflicht im Gesundheitswesen ab September ist ganz entgegen der Vorstellungen des Präsidenten Macron ein klein wenig ins Hintertreffen geraten, obwohl der Möchtegern-Napoleon Bonaparte II. der erste war, der innerhalb der EU dem Corona-Virus den Krieg erklärt hat. Macron will dem früheren „Großdeutschland“ aus BRD und Österreich mitsamt der früheren faschistischen Achsenmacht Italien nacheifern: Ausschluss der Ungeimpften vom gesamten öffentlichen Leben mit 2G-Regelungen und möglichst baldige umfassende Impfpflicht. Österreich hat bereits die allgemeine Impfpflicht beschlossen, Italien hat neben der Impfpflicht für das Gesundheitswesen, das Bildungswesen und die Sicherheitskräfte nun eine Zwangsimpfung für über Fünfzig-Jährige verabschiedet. Deutschland verurteilte bereits per Gesetz das gesamte Gesundheitswesen zum potentiellen Tod oder zur potentiellen Schädigung durch die Anti-Corona-Gentherapie. Die deutsche Machtelite wünscht sich eine Impfplicht für alle, ist sich aber noch nicht ganz sicher, wie schnell und wie reibungslos dieses Vorhaben umsetzbar ist. Im Herzen Europas toleriert die EU nunmehr eine fundamentale Abkehr von ihrer 2009 in Kraft getretenen Charta der Grundrechte. Die angestrebte neuartige Herrschaftsform im Herzen Europas basiert nicht auf dem Faschismus, sondern auf der staatlichen „Enteignung“ des menschlichen Körpers und der Unterwerfung der Menschen unter ein beliebig definierbares Allgemeinwohl. Das Recht auf Leben wird umdeklariert zum „Recht auf Leben des Anderen“ unter Aufgabe des individuellen Rechts auf körperliche und geistige Unversehrtheit.          

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:12012P/TXT

CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROPÄISCHEN UNION

2012/C 326/02

In dem Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. Sie beruht auf den Grundsätzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Sie stellt den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns, indem sie die Unionsbürgerschaft und einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts begründet…

Artikel 1

Würde des Menschen

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.

Artikel 2

Recht auf Leben

(1)   Jeder Mensch hat das Recht auf Leben.

(2)   Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.

Artikel 3

Recht auf Unversehrtheit

(1)   Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

(2)   Im Rahmen der Medizin und der Biologie muss insbesondere Folgendes beachtet werden:

a)die Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung entsprechend den gesetzlich festgelegten Einzelheiten, .

Wir leben in barbarischen Zeiten. Da nutzt es auch nichts, dass in Bochum im Jahr 2015 der Platz des europäischen Versprechens eingeweiht wurde.  

https://www.deutschlandfunkkultur.de/einweihung-in-bochum-ein-kunstprojekt-ohne-utopische-kraft-100.html

Von Thomas Frank · 11.12.2015

Mit fünf Jahren Verspätung wird das letzte Projekt der Kulturhauptstadt 2010 im Ruhrgebiet fertiggestellt: der Bochumer „Platz des europäischen Versprechens“… 

… 14.726 Namen, weiß eingeschrieben in 21 graue Lavabasaltplatten. Die riesigen steinernen Namenslisten erstrecken sich kreuz und quer über den Vorplatz der Christuskirche Bochum… Verwunderlich dabei: Die Namen bezeichnen keine Toten, sondern Lebende: Aus Bochum, aus dem Ruhrgebiet, aus ganz Europa. Sie alle haben ein Versprechen gegeben, das für ein gemeinsames Europa stehen soll…

Der Gedenkstätte der europäischen Feindschaft stellt Gerz einen Platz der bürgerlichen Teilhabe, der kollektiven Autorschaft, der Fantasien und Visionen entgegen. Menschen sollen als „Autoren“ im öffentlichen Raum agieren, einem befreundeten, gewaltlosen Europa ihre Stimme geben. Die Versprechen bleiben allerdings geheim und unsichtbar, das eigentliche Kunstwerk entsteht erst in den Köpfen der Menschen:..

Künstlerisch überzeugt der „Platz des europäischen Versprechens“ tatsächlich nicht. Dazu verströmen die steinernen Namensplatten zu sehr die Aura eines Friedhofs. Die utopische Kraft der knapp 15.000 europäischen Versprechen wird kaum spürbar.

Bei dem Montagspaziergang am 3. Januar 2022 gegen die drohende Corona-Impfpflicht habe ich diese Aura des Friedhofs vor der gespenstisch beleuchteten Christuskirche spüren können. Ich will nicht wissen, wie viele Narzissten hinter den in Stein gemeißelten Namen stehen, die nun aktiv zur Zerstörung eines freien Europas beitragen. Was für ein Versprechen haben diese Menschen abgegeben, etwa für ein gemeinsames Europa der Unterwerfung?  

Platz des europäischen Versprechens

In einem bemerkenswerten Gespräch mit Gunnar Kaiser äußerte sich der Psychiater Dr.Hans-Joachim Maaz zu der gefährlichen Kollektiv-Psychose, die in Deutschland wie auch in weiten Teilen der gesamten EU seit der gezielten Verunsicherung, Verängstigung und Einschüchterung der Bevölkerung zunehmend grassiert. Maaz sieht hinter dieser Strategie die politische Absicht die Menschen dazu zu bringen, dass sie alles mit sich machen lassen.

„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch – YouTube

„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch

05.01.2022

Gunnar Kaiser

Maaz spricht von einer narzisstisch-gestörten Gesellschaft, fokussiert auf die Corona-Angst. Auch die Offensichtlichkeit der Lügen ist beabsichtig, um Widerstand und Proteste zu erzeugen, die dann die Spaltung der Gesellschaft weiter verstärken. Nach dem Prinzip „teile und herrsche“ wird durch den inszenierten Bürgerkrieg von den Eliten abgelenkt.

Eine gewisse narzisstische Störung ist in der Regel Voraussetzung, um in unserer Gesellschaft an die Macht zu kommen. Irren ist in der Politik nicht vorgesehen und Selbsterkenntnis ausgeschlossen. Wir haben es zu tun mit einem narzisstischen Größenwahn der Eliten, der auf eine narzisstische Bedürftigkeit der Massen trifft. Viele Menschen sind nicht autonom in ihren Entscheidungen, sie brauchen Rat von anderen und wollen angeleitet werden. Maaz führt diese narzisstische Bedürftigkeit auf negative frühkindliche Erfahrungen zurück mit mangelnden Beziehungsangeboten. Er spricht aber auch von Zukunftsängsten, die auf die Pandemie projiziert werden.

Seit Jahren schafft die unkontrollierte Massenzuwanderung in Europa Unsicherheit. Gewalt und Terror haben Ängste erzeugt wie auch die Klimadebatte, die einhergeht mit der Angst vor wirtschaftlichem Abstieg und Verarmung. Die in der Gesellschaft aufgestauten unterdrückten Gefühle des Hasses und der Angst werden nun von den Eliten gezielt missbraucht. Für die kollektive Entladung dieser Gefühle wird ein Feindbild benötigt, der ungeimpfte asoziale unsolidarische Volksschädling. Dieser soll nun als Gefährder vom Mob verfolgt und vernichtet werden, was einem gesellschaftlichen Verbrechen gleichkommt.

Maaz glaubt nicht an ein schnelles Einlenken der Eliten. Mit Vernunft ist der gefühlsbesetzten Wahrnehmung und Beurteilung der Lage nicht beizukommen. Die Krise muss noch tiefgreifender werden, um Veränderungen auslösen zu können und wahrscheinlich wird erst ein komplettes Chaos dazu führen, dass kritische Stimmen wieder gehört werden.  

Was kann der Einzelne tun, um dem Wahn zu entkommen?

Maaz schlägt vor, im kleinen Kreis ohne Maske, Abstand und Gehorsam zusammenzukommen und sich ohne Belehrungen auszutauschen, z. B. mit zwei oder drei Freunden oder Familienangehörigen, denen man alles sagen kann.

Außerdem sollte sich jeder fragen, wie viel Anpassung wirklich notwendig ist, wie viel Widerstand man leisten kann und wie viel Unterwerfung man nicht vollziehen muss, ohne dass man geschlagen und eingesperrt wird oder seinen Arbeitsplatz verliert.

Neben dem inneren Rückzug kann es auch helfen, heimlich das zu machen, was nicht gestattet ist.

Ein Austausch zwischen Impfgegnern und Impfbefürwortern im großen Stil hält Maaz zurzeit noch nicht für realistisch, dafür würden die Menschen weiter zu sehr aufeinander gehetzt. Dies sollte jedoch niemanden davon abhalten, im kleinen Kreis – nicht auf der Sachebene sondern auf der Gefühlsebene – zu begründen, warum man sich hat impfen lassen oder warum man die Impfung ablehnt. Damit könnte man Brücken im Menschlichen bauen und der Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken.

Wird die EU das größte medizinische Verbrechen der Menschheitsgeschichte stoppen?

Die Institutionen der EU sind offensichtlich nicht dazu konzipiert, die Einhaltung der Charta der Grundrechte in den Mitgliedsstaaten wirksam durchzusetzen. Der Europarat als Europas führende Organisation für Menschenrechte verabschiedete zwar im Januar 2021 eine Resolution gegen jeglichen Impfzwang, doch ist diese rechtlich nicht bindet und damit wertlos.

https://www.focus.de/politik/deutschland/resolution-des-europarats-impfpflicht-ausgeschlossen-gegner-berufen-sich-nun-auf-brisantes-papier_id_24491411.html

FOCUS-Online-Redakteur Malte Arnsperger

Montag, 13.12.2021, 14:09

… Der Europarat. Dieses Gremium existiert seit 1949. 47 europäische Staaten gehören ihm an, darunter alle EU-Staaten. Es bezeichnet sich selbst als „Europas führende Organisation für Menschenrechte“. Unter anderem beschließt seine parlamentarische Versammlung Resolutionen und stellt dort, rechtlich nicht bindende, Forderungen an die Mitgliedstaaten.

Einer dieser Beschlüsse vom 27 Januar 2021 hat einen eher nüchternen Titel. „Covid-19-Impfstoffe: Ethische, rechtliche und praktische Erwägungen, Beschluss 2361 (2021)“ Doch in dem siebenseitigen Text über den Umgang mit der Corona-Pandemie steckt ein Satz mit politischer Sprengkraft. Denn in Absatz 7.3.1 heißt es, dass die Versammlung die Mitgliedstaaten und die Europäische Union „nachdrücklich“ auffordere, „sicherzustellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung nicht vorgeschrieben ist und niemand unter politischem, sozialem oder sonstigem Druck steht, sich impfen zu lassen, wenn sie dies nicht wünschen“…

Im EU-Parlament gibt es wohl noch zahlreiche Politiker, die sich gegen eine Impfpflicht einsetzen, doch ist nicht bekannt in welcher Größenordnung. Außerdem ist auch das EU-Parlament ein zahnloser Tiger.

EU-Kommissionschefin von der Leyen hat Anfang Dezember eine Impfpflicht für die gesamte EU gefordert, wohl mit dem Ziel Österreich, Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Ungarn, Belgien und Griechenland in ihren Entscheidungen zum Impfzwang den Rücken zu stärken. Allerdings liegen die Gesetzgebungen zur Gesundheit in der Verantwortung der einzelnen Mitgliedstaaten.  

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verdient diesen Namen meinem Empfinden nach nicht mehr, nachdem er die Impfpflicht in Tschechien mit einer Neunfach-Impfung für Kinder im April 2021 für zulässig erklärt hat. Ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit wurde scheinbar erst gar nicht diskutiert, obwohl immerhin 5 bis 6 von 100 000 Kindern von bleibenden Schäden betroffen sind, also ca. ein Kind unter 20 000. Und ich denke nicht, dass alle 9 bis 10 Impfungen wirklich erforderlich sind. 

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Richter-billigen-Impfpflicht-in-Tschechien-418594.html

In Tschechien sind bestimmte Impfungen nach einem vorgegebenen Zeitplan Pflicht. Kindertagesstätten dürfen nur Kinder aufnehmen, die die vorgeschriebenen Impfungen oder eine anderweitig erworbene Immunität nachweisen können. Ausnahmen aus gesundheitlichen Gründen sind möglich. Konkret gilt dies für Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ b-Infektionen, Polio, Hepatitis B, Masern, Mumps, Röteln und teilweise auch Pneumokokken-Infektionen…

Indessen hatten die Beschwerdeführer auch auf das Risiko schwerer, teils lebenslanger Folgen verwiesen. Nach Angaben Tschechiens treten solche Folgen bei fünf bis sechs von 100.000 Kindern mit insgesamt 300.000 Impfungen ein.

https://www.welt.de/vermischtes/article229972175/Masern-Europaeisches-Gericht-haelt-Impfpflicht-fuer-Kinder-fuer-zulaessig.html

Veröffentlicht am 08.04.2021

… Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sieht in einer Impfpflicht keinen Verstoß gegen die Menschenrechte. „Die Maßnahmen können in einer demokratischen Gesellschaft als notwendig angesehen werden“, urteilte das Gericht am Donnerstag nach einer Klage mehrerer Familien gegen die in Tschechien bestehende Impfpflicht für Kinder… „Das Ziel muss sein, dass jedes Kind gegen schwere Krankheiten geschützt ist, durch Impfung oder durch Herdenimmunität“, führte das Gericht weiter aus. Die Impfpflicht sei deshalb keine Verletzung von Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens)…

Diese Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wird von Befürwortern einer Corona-Impfpflicht bereits als richtungsweisend propagiert, obwohl längst klar ist, dass eine Herdenimmunität bei dem stark mutierenden Corona-Virus nicht erreichbar ist. Und die Europäische Arzneimittel-Agentur, durchsetzt von Lobbyisten der Pharmaindustrie, hat die hochgradig riskanten Corona-Impfstoffe ohne jegliche Abwägung von Nutzen und Risiko bereits für fast alle Altersgruppen zugelassen und damit den Weg frei gemacht für ein europäisches Impf-Tötungsprogramm zum „Wohle der Gemeinschaft“.

Ich bin dafür, dass der Platz des europäischen Versprechens in den nächsten Jahren erweitert werden sollte um einen Nebenplatz mit den Namen der Opfer von Corona-Maßnahmen und Impfzwang, eingemeißelt in Stein passend zur Friedhofsatmosphäre, benannt als Platz des europäischen Verbrechens.

Warum so wenige Regierungspolitiker an der Corona-Impfung sterben

Seit längerem wünsche ich mir Impftote in den Reihen der Politiker, die die Gesetze zur Impfnötigung auf den Weg gebracht oder aber dafür gestimmt haben. In der letzten Zeit frage ich mich daher vermehrt, warum es die Verantwortlichen bislang einfach nicht treffen will – eine göttliche Vorsehung halte ich für eher unwahrscheinlich. Die Anhörung des Corona-Ausschusses vom 31.12.2021 hat mich einer möglichen Antwort ein wenig näher gebracht.

Auf Telegram findet man den Teil der Ausschuss-Sitzung in folgendem Video:

https://t.me/CoronaAusschussAlleAnhoerungen/2268

Dr. Sam White & Dr. Wolfgang Wodarg

In der gesamten Sitzung beginnt der Abschnitt mit Dr. Sam White und Dr. Wodarg ab 1Stunde 8 Minuten.

Zwischen fünf und sieben Prozent aller Impfchargen der experimentellen Corona-Impfstoffe sollen für fast alle Todesfälle und schweren Nebenwirkungen verantwortlich zu sein.

Das Meldesystem VAERS der USA zu Impfschäden ist im Gegensatz zur Datenbank der EMA transparent und öffentlich zugänglich. Auffällig ist, dass es hunderte Tote in bestimmten Impfchargen gibt, in anderem aber überhaupt keine. Ein in der Sitzung gezeigtes Diagramm zu 9500  in den USA verwendeten Pfizer-Impfchargen zeigt, dass einige Chargen deutlich toxischer sind als andere. Sie folgen einander scheinbar nicht zufällig, sondern in periodischen Häufungen mit harmlosen Chargen dazwischen, über einen gewissen Zeitraum stufenförmig in ihrer Todesrate linear abgesenkt bis zum Erreichen der Basislinie. Manche Chargen sind bis zu 3000-fach toxischer als die Basislinie. Die Chargen werden nicht auf ihre Inhaltsstoffe kontrolliert und auf mögliche Abweichungen überprüft. Es sieht so aus, als ob es sich hier um ein groß angelegtes Experiment im Experiment handeln könnte, bei dem entweder die Dosis variiert oder aber Zusatzstoffe wild ausgetestet werden. Scheinbar ist jeweils nur ein Hersteller gleichzeitig tätig, da die Todeskurven von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson usw. sich nach Aussagen in der Anhörung zeitlich abwechseln, was Absprachen und ein Wissen der ganzen pharmazeutischen Industrie und auch des Paul-Ehrlich-Instituts sowie einen Vorsatz im Missbrauch der Massenimpfungen annehmen lässt. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, und darauf deuten die harten Daten hin, so handelt es sich hier um einen Massenmord historischen Ausmaßes. Außerdem würde dieses gezielte Vorgehen erklären können, warum es nicht nur in Deutschland sondern offensichtlich auch weltweit bei den schweren und tödlichen Impfnebenwirkungen die Mächtigen kaum zu treffen scheint. Sie bekommen vielleicht nicht etwas völlig anderes gespritzt, so wie böse Zungen bereits munkeln, sondern es wird peinlich genau darauf geachtet, dass bei ihnen die ungefährlicheren Impfchargen verwendet werden. Eine ADE, also die Verstärkung einer Corona-Infektion bei Abnahme des Impfschutzes, die Entwicklung eines Turbo-Krebses, Autoimmunerkrankungen der schleichenden Art oder Mikrothrombosen mit Spätfolgen wären allerdings auch nach dieser Annahme bei den mit dem Standard-Mix Geimpften nicht ausgeschlossen.    

Mike Yeadon soll eine Wahrscheinlichkeit von eins zu hundert angegeben haben, auf eine gefährliche Impfcharge zu treffen. Die Ärzte wissen offensichtlich nicht, was sie tun. Sie gehen fälschlicherweise davon aus, dass sie immer dieselben Inhaltsstoffe in derselben Dosierung spritzen.  

Ich erinnere mich durchaus daran, dass bereits Impfchargen gestoppt wurde wegen gehäufter Zwischenfälle.

In Deutschland hatten im Mai 2021 Wissenschaftler Protein-Verunreinigungen in AstraZeneca-Chargen nachgewiesen.

https://www.gesundheit.de/news/astrazeneca-moegliche-ursache-nebenwirkung

27.05.2021 – Autor: Alexandra Maul

Warum der Corona-Impfstoff von AstraZeneca vermehrt zu Sinusvenenthrombosen führt, ist bisher noch nicht eindeutig geklärt. Wissenschaftler*innen des Uniklinikums Ulm untersuchten drei Chargen des Vakzins. Das Ergebnis: Alle drei waren stark verunreinigt…

Die Wissenschaftler*innen des Uniklinikums Ulm verglichen Proteinfärbungen aus den Chargen ABV4678, ABV5811 und ABV7764 mit der Färbung eines laboreigenen Vergleichsvektors.

Das Ergebnis: In allen drei Chargen befanden sich humane (menschliche) und virale Proteine, welche nicht Teil des Schimpansen-Adenovirusvektors sind.

Alle drei Chargen erhielten

deutlich mehr Proteine als in der Impfdosis erwartet.

eine hohe Anzahl menschlicher Proteine (zwei Drittel).

nur 29 Prozent des Proteins von ChAdOx1-S.

unerwartete Nichtstrukturproteine. Also Virusproteine, die nicht am strukturellen Aufbau beteiligt sind…

In Japan starben zwei junge Männer nach der Verimpfung einer Moderna-Charge mit sichtbaren Schwebepartikeln.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_90688002/japan-moderna-haelt-1-63-millionen-impfstoff-dosen-zurueck-verunreinigung.html

28.08.2021

Verunreinigte Moderna-Ampullen sind womöglich der Auslöser von zwei Todesfällen in Japan. Der Tod der beiden Männer im Alter von 30 und 38 Jahren werde derzeit untersucht, teilte das Gesundheitsministerium am Samstag in Tokio mit. Die Männer seien kürzlich nach ihrer zweiten Impfdosis gestorben. Die Vakzine stammten den Angaben zufolge aus einer von drei Moderna-Produktionschargen, die nach Berichten über Verunreinigungen zurückgezogen worden waren…

Untersuchungen ergaben erwartungsgemäß, dass Nichts mit Nichts etwas zu tun hat. Allerdings findet man nur, wonach man auch sucht. Ein bekannter Trick aller Analytiker besteht darin, zwecks Vertuschung nur auf bestimmte Auffälligkeiten hin zu prüfen. Ob andere Variationen des Impfcocktails gleichzeitig vorlagen, bleibt daher ungeklärt.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/verunreinigung-in-moderna-impfstoff-waren-stahlpartikel-127850/

Daniela Hüttemann 07.09.2021

Ende August wurden drei Chargen von Modernas Covid-19-Impfstoff Spikevax® zurückgerufen, die für den japanischen Markt produziert worden waren. Der Grund waren sichtbare Partikel in der Vakzine…

… Am 26. August hatte das  Pharmaunternehmen Takeda, das Spikevax® von Moderna in Japan vertreibt, drei Chargen dieses Covid-19-Impfstoffs zurückgerufen, da Partikel in der eigentlich klaren Impfstofflösung gefunden worden waren. Brisant wurde es, weil zwei Menschen in Japan in zeitlichem Zusammenhang mit der Spikevax-Impfung aus einer dieser drei Chargen gestorben waren. Betroffen waren die Chargen 3004667, 3004734, and 3004956, die ausschließlich in Japan zum Einsatz kamen.

Moderna und Takeda gaben nun die ersten Ergebnisse ihrer Untersuchungen bekannt, die gemeinsam mit dem spanischen Lohnhersteller Rovi Pharma und dem japanischen Gesundheitsministerium durchgeführt wurden, darunter eine Partikelbestimmung einer Charge.  Demnach handelt es sich bei den Verunreinigungen um rostfreien Stahl Grad 316. Sie stammen wohl aus der Produktionsanlage…

Zurzeit gebe es auch keinen Anhaltspunkt dafür, dass die zwei Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung mit einer der betroffenen Chargen mit der Impfung an sich ursächlich zusammenhängen. Man gehe von einem zufälligen Zusammenhang aus… 

Es lässt sich im Internet in der Mainstream-Presse wenig zu gefährlichen Chargen finden, was nicht verwundert.  Klar ist, dass die Mehrheit der Ärzte nur noch irgendwelchen staatlichen Richtlinien folgt und dabei die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte, die medizinische Ethik sowie die Pflicht, nicht zu schaden wissentlich ignoriert. Eine informierte Einwilligung kann bei zur Impfung genötigten Patienten grundsätzlich nicht angenommen werden, auch wenn die Unterschrift erfolgt ist. Es ist davon auszugehen, dass maximal ein bis zehn Prozent der Impfschäden überhaupt gemeldet werden. Der Corona-Ausschuss vermutet, dass die Veränderung der Inhaltsstoffe oder der Dosierungen in bestimmten Impfchargen absichtlich erfolgt mit dem Ziel, durch diese geheimen Studien herauszufinden, ab welcher Dosis Menschen sterben oder geschädigt werden. Eine alternative Erklärung wären regelmäßig auftretende Produktionsmängel. Allerdings ist der Pharmaindustrie und der Politik durchaus alles zuzutrauen und ich gehe davon aus, dass unsere Politiker in der Bundesregierung und den Landesregierungen aus Sicherheitsgründen nur mit gut kontrollierten und eigens analysierten Chargen geimpft werden. Nach den Impfungen sind schon unbedeutende Lokalpolitiker verstorben, die wichtigen Entscheidungsträger in diesem Land scheinen jedoch einmal wieder etwas Gesicherteres zu bekommen als die allgemeine Bevölkerung. Erinnern wir uns an die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 und 2010, als der von der alten wie neuen Regierung favorisierte Blender-Virologe Drosten auch schon maßgeblich an der Angstkampagne beteiligt war und nachweislich Unwahrheiten verkündet hat.

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/hintergrund/zehn-irrtuemer-ueber-die-schweinegrippe-h1n1_id_1888063.html

Sonntag, 25.08.2013, 13:52

Der Impfstoff Pandemrix, der für die breite Masse zur Verfügung steht, wurde vor seiner Zulassung nicht an vielen Menschen getestet. Zudem enthält er Wirkstoffverstärker, sogenannte Adjuvanzien, denen man ein großes Nebenwirkungspotenzial nachsagte…

Im Gegensatz zu Pandemrix kommt der Impfstoff für Bundeswehr und Regierung – Celvapan – nämlich ohne Adjuvanzien aus. Dass er dafür andere Nachteile mit sich bringt, wird gern übersehen: Celvapan ist nur drei Stunden haltbar, Pandemrix dagegen 24 Stunden. Außerdem enthält der Impfstoff für Bundeswehr und Regierung das gesamte inaktivierte Virus, das Serum für die Bürger dagegen nur Teile des abgetöteten Krankheitserregers. Das sei ein großer Nachteil des „Politiker-Impfstoffs“, stellt Günther Jonitz, Präsident der Berliner Ärztekammer, klar. Denn gerade mit Impfstoffen, die das gesamte Virus enthalten, hätte es in der Vergangenheit in Einzelfällen Probleme gegeben. Celvapan kam nur zum Einsatz, weil am Anfang der Impfung zu wenig Pandemrix bereitstand.

Schon im Jahr 2013 hatte der Focus den Skandal ganz eifrig relativiert. Der Impfstoff für Bundesregierung und Bundeswehr wurde sogar als gefährlicher bezeichnet, weil er das gesamte abgetötete Virus enthielt. Dabei ist doch hinlänglich bekannt, dass hierdurch eine breitere Immunantwort erzeugt werden kann in Bezug auf zu erwartende Mutationen. Außerdem sind  nicht ausgetestete Zusatzstoffe stets das größte Risiko, wie sich ja auch in der Folge eindeutig gezeigt hatte.

Gift ist immer eine Frage der Menge, eine experimentelle Erhöhung der Dosis kann durchaus zu mehr Impfschäden führen. Das gleiche gilt für absichtlich oder unabsichtlich beigemengte Zusatzstoffe, die allein aufgrund von unbekannten Wechselwirkungen einen Schaden verstärken oder auch erst möglich machen können.

Der britische Allgemeinmediziner Dr. Sam White  berichtete in der Anhörung zu Beginn von einer Mitarbeiterin im Pflegebereich, die nach der ersten Impfung keine Menstruation mehr bekommt und neurologische Schäden zu beklagen hat. Die Ärzte wollen ihr dennoch kein Attest über eine Impf-Unfähigkeit ausstellen, obwohl für sie eine berufliche Impfpflicht gilt. Der Grundsatz nicht zu schaden wird hier in menschenverachtender Weise mit Füßen getreten. Das ist auch genauso gedacht. Die Impfopfer sollen schweigen und verschwiegen werden. Kanäle auf Instagram oder Facebook zum Austausch zwischen Impfgeschädigten werden regelmäßig gelöscht, weswegen diese Opfer-Szene mittlerweile auf Telegram ausgewichen ist. Kein Wunder, dass die Regierung auch hier eine „Regulierung“ fordert,  sprich ein Abschalten der Plattform in Deutschland.    

Das RKI hat auf seiner Seite am 17.12 2021 unmissverständlich klargestellt, dass es so gut wie keine medizinischen Gründe gibt, die bei einer Impfpflicht einen Impfverweigerer seinem Schicksal entkommen lassen könnten.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Es gibt nur sehr wenige Kontraindikationen und Gründe, warum eine Person sich dauerhaft oder vorübergehend nicht gegen COVID-19 impfen lassen kann.

Viele Menschen glauben jedoch, sie könnten sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen. Zu solchen falschen Kontraindikationen gehören u.a.:

  • banale Infekte, auch wenn sie mit subfebrilen Temperaturen (≤ 38,5 °C) einhergehen
  • Krebserkrankungen, rheumatologische Erkrankungen
  • Allergien (die nicht spezifisch gegen Bestandteile der Impfung bestehen)
  • Behandlung mit Antibiotika oder Kortikosteroiden oder lokal angewendeten steroidhaltigen Präparaten
  • Blutungsneigung/ Einnahme von Gerinnungsmedikamenten
  • Vorbestehende neurologische Erkrankungen wie bspw. Multiple Sklerose
  • Chronische Erkrankungen wie Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen oder Nierenerkrankungen

Fälschlicherweise nehmen viele Menschen an, dass bei hohem Antikörperspiegel nach der Grundimmunisierung gegen COVID-19 oder einer SARS-CoV-2-Infektion keine (Auffrisch-) Impfung verabreicht werden sollte. Das ist jedoch nicht korrekt. Es ist nicht bekannt, ab welchem Wert von einem ausreichenden Schutz vor der Erkrankung ausgegangen werden kann. Es ist daher auch nicht empfohlen, vor der Verabreichung der (Auffrisch-)Impfung mittels serologischer Antikörpertestung zu prüfen, ob weiterhin ein Schutz vor COVID-19 besteht. Sicherheitsbedenken für eine (Auffrisch-)Impfung bei noch bestehender Immunität gibt es nicht… 

 In der Regel können Personen, die mit einem der Impfstofftypen (mRNA vs. Vektor-basiert) nicht impfbar sind, mit dem jeweils anderen geimpft werden…

Viele Patient:innen und auch manche Ärzt:innen fürchten vermehrte Komplikationen durch COVID-19-Impfungen bei Immundefizienz. Teilweise wird diese Gefährdung als so hoch eingeschätzt, dass auf wirksamen und möglicherweise dringend indizierten Impfschutz verzichtet wird. Die Impfung immundefizienter Patient:innen ist jedoch besonders wichtig, da diese ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben. Deshalb wird hier in der Regel besonders zu einer Impfung geraten.

Stand: 17.12.2021

Wer noch über ausreichend Impfschutz verfügt soll dennoch zwangsgeimpft werden, da die experimentelle Gentherapie laut RKI angeblich völlig sicher sei und man dem Slogan folgt „besser zu viel als zu wenig“.  

Selbst Personen, die nachweislich keinen Impfschutz mehr aufbauen können, sollen dem Risiko der Impfung zwangsverpflichtet werden und auch Menschen mit akuten leichteren Infekten sollen der Belastung durch die Gentherapie ausnahmslos ausgesetzt werden. Man ist bereit, über Leichen zu gehen. Alleine die skrupellose Impfempfehlung zeigt, dass ein Massenmord billigend in Kauf genommen wird. Ein Entkommen ist bei einer Impfpflicht folglich nur noch durch aktiven Widerstand möglich. Aus psychischen Gründen wird wohl kaum eine Befreiung ausgesprochen werden, andere medizinische Gründe werden nahezu vollständig ausgeschlossen. Jeder muss sich impfen lassen – bis in den Tod. Und ein besonderer Schutz vor mangelhaften Impfchargen wird scheinbar nur unserer Regierung zuteil sowie allen Politikern der Fraktionen, die genauso eifrig die berufsbezogene oder allgemeine Impfpflicht fordern.  

Die Impfpflicht bietet für die totalitären Machthaber auch die Möglichkeit, viele Impfgegner gezielt zu eliminieren. Die spätberufenen Nachzügler erhalten bevorzugt von der Pharmaindustrie zugeteilte Todeschargen. Ich halte in diesem menschenverachtenden Spiel mittlerweile nichts mehr für ausgeschlossen. Wo rote Linien abgeschafft werden, wird der Mensch zum Freiwild wirtschaftlicher und politischer Interessen. Doch soll sich niemand in diesem System in Sicherheit wiegen, denn jeder Widerspruch kann früher oder später auf die Abschussliste führen. Nur für jeden Einzelnen gültige Grundrechte mit garantierter Entscheidungsfreiheit können das Individuum wirksam schützen. Ansonsten lässt sich jeder Einzelne jeder Zeit für das Interesse eines Anderen opfern und es gilt ausschließlich das Recht des Stärkeren.   

Widerstand beginnt als schwaches Licht in der Dunkelheit

Der Weg zurück in die Freiheit heißt Widerstand

Lass dich impfen, raten sie,

denn impfen tötet nie,

sagt der Gesundheitsminister laut,

da er auf die Hoffnung baut,

dass Menschen verdrängen und vergessen,

die Verluste nicht wagen zu ermessen,

den Impfschaden lieber ignorieren,

um die Selbstachtung nicht zu verlieren.

Wer sich durch falsche Versprechungen überzeugen lässt,

die unaufhörliche Nötigung gibt ihm den Rest,

erhält zurück die entzogene Freiheit,

ihm gewährt doch nur auf Zeit.

Die Erpressung wird fortgeführt,

je weniger Ihr euch dagegen rührt.

Booster eins, zwei, drei und vier,

denn frei bleiben wollen wir.

Ach, schon wieder von uns gegangen,

ist ein mehrfach Geimpfter, alle bangen.

Doch keine Sorge, da geht nichts schief,

mit dem staatlichen Narrativ,

dass die Pandemie durch Impfzwang beendet sein wird,

denn das Heer von Ungeimpften hat sich geirrt.

Der Staat sagt: geschützt sind Ungeimpfte schlechter,

der Schein trügt, die Studien sind „echter“,

wenn sie die Panikmache des RKI stützen

und den Verbrechern in der Regierung nützen.

Doch wegen Omikron – wie kann das sein,

müssen nun auch im Sportverein,

Testnachweise von Geimpften erbracht werden,

da sich die Übertragung von Corona auf Erden,

nicht stört an der Impf-Apartheit,

seid Ihr auch noch so zur Selbstaufgabe bereit.

Der Zwang, der ist geschwind zurück,

Eure Belohnung fürs Impfen ein kurzes Glück.

Ihr müsst ein starkes Zeichen an die Mächtigen senden,

denn der Wahnsinn wird erst enden,

wenn Ihr die Regeln zur Unterdrückung ignoriert,

Ihr habt mehr zu gewinnen, als Ihr verliert!

Das Recht auf Leben

Impfzwang als „Befriedung“  – wenn der Staat Unschuldige verletzt und tötet

 „Friede sei mit euch“, sprach die Regierung, entweder Friede durch Zwangsimpfung mit Dauer-Abo bis zum ersten Impfschaden, Friede durch Impf-Tod, innerer Friede durch Impfschaden-Verleugnung und Resignation oder Friede durch Flucht, Friede durch Selbstmord und für alle Friede auf dem Friedhof. Friedlicher geht es nicht mehr – vor allem wenn dort die Verantwortlichen ruhen. Schuld an der nicht enden wollenden Pandemie sind die  Massenimpfungen, die die Ausbreitung von Mutationen des Virus fördern, welche sich der Impfung entziehen. Hätte man nur die Risiko-Gruppen geimpft, so wären diese vielleicht wenigstens etwas besser geschützt gewesen. Eine in der Summe wirkungslose Gentherapie wird nicht dadurch wirksam, dass man sie ständig wiederholt. Die Corona-Zahlen sowie die Übersterblichkeit sind in Ländern mit hoher Impfquote eher höher als niedriger. Wellen kommen und gehen, mit und ohne Impfung. Wer Versuchskaninchen in diesem Experiment sein möchte, der soll daran teilnehmen. Wer dazu gezwungen wird, ist Opfer einer der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen, die Juristen in einem „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ jemals ab genickt haben.      

Ich habe keine Kenntnis zu den Anfängen der Impfzwangsbewegung zur „Befriedung der Gesellschaft“, doch scheint dieser Virus der Menschenverachtung unter der inkompetenten gottlosen Politiker-Kaste um sich zu greifen.  

Kretschmann glaubt an eine mittelfristige Befriedung, Söder verspricht einmal wieder eine Rückkehr von im Grundgesetz garantierten Freiheiten und Wüst als Nachzügler meint wohl, je schneller eine Impfpflicht komme, desto friedlicher würde es.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.coronavirus-in-baden-wuerttemberg-winfried-kretschmann-impfpflicht-kann-gesellschaft-befrieden.b2b885ed-cc25-4329-b761-d4c343697637.html

23.11.2021 

Eine allgemeine Impfpflicht würde aus Sicht des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann nicht nur im Kampf gegen das Coronavirus helfen, sondern könnte auch die Polarisierung der Gesellschaft verringern. Der Staat könne damit nämlich den bestehenden Konflikt zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern an sich ziehen, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. „Damit nicht die Nachbarn aufeinander losgehen und sich attackieren.“…

Der Staat könne durch die Einführung einer Impfpflicht nicht nur am schnellsten rauskommen aus der Pandemie, sondern mittelfristig auch die Gesellschaft befrieden…

https://www.sueddeutsche.de/politik/ministerpraesidentenkonferenz-soeder-corona-1.5473323

25. November 2021

… Als dritten Punkt nannte Söder die Diskussion über eine allgemeine Impfpflicht, die er inzwischen befürwortet. „Nur sie wird die Gesellschaft befrieden und uns allen die Freiheit zurückbringen, wie wir sie vor Corona kannten“, so Söder…

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/nordrhein-westfalen/hendrik-wuest-im-interview-auch-2022-werden-corona-einschraenkungen-noetig-werden-2261773

26.12.2021

Der neue NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (46, CDU) schwört die Bürger im Land zum Jahreswechsel auf weitere coronabedingte Einschränkungen ein. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur verriet der 46-Jährige, worauf die Menschen sich im kommenden Jahr einstellen können…

Wüst: … Die geringe Impfquote in manchen Teilen Deutschlands hat uns jedoch bislang einen Strich durch die Rechnung gemacht – nur deshalb denken wir jetzt ernsthaft über eine Impfpflicht nach. Ich hoffe, dass die Impfpflicht zügig kommt und dazu beiträgt, dass es dann eine gesellschaftliche Befriedung gibt. Der Weg heraus aus der Pandemie führt nur über die Impfung…

Was verstand man bisher unter dem Begriff Befriedung?

https://www.dwds.de/wb/Befriedung

… Herbeiführen, Schaffen, Sichern des Friedens nach einem Krieg, einer gewaltsamen Auseinandersetzung

Zustand des Konfliktfreiheit, friedvolle Stimmung…

Glauben diese Herrschaften ernsthaft, dass bei einer Impfpflicht sich auch der letzte Bundesbürger willig wie ein Schlachtschaf für die Giftspritze anstellt und danach lächelnd feststellt, dass diese wirkungslose aber das Immunsystem schädigende gentherapeutische Corona-Prophylaxe so schlimm denn doch nicht gewesen sei?

Und nun sei man schließlich wieder frei, wenn auch vielleicht nicht mehr ganz so gesund wie vorher. Aber das müssten einem die zurück gewonnenen Freiheiten doch wert sein: das Recht zu arbeiten, das Recht, an Freizeitbeschäftigungen teilzuhaben, das Recht, andere Menschen treffen zu dürfen. Und da wäre auch noch das Recht, keine Bußgelder mit existenzvernichtender Wirkung wiederholt zahlen zu müssen und das damit verbundene ganz bedeutsame Recht, nicht obdachlos zu werden und wohlmöglich auf der Straße zu verhungern und zu erfrieren, da Ungeimpften schließlich in keinerlei Hilfseinrichtung Einlass gewährt wird. Zusammengefasst heißt das, dass jeder Zwangsgeimpfte das Recht auf Leben zurückerhält. Wenn sich das nicht lohnt und eine völlig befriedete Gesellschaft erschafft! Alle Impfunwilligen werden früher oder später entweder aus Deutschland geflüchtet sein oder eben tot. Der Friede sei mit euch!

Schon jetzt hat die Corona-Impfung mit informierter Einwilligung nichts mehr zu tun. Jeder nach Erhöhung des Drucks Erstgeimpfte ist ein Opfer dieser menschenverachtenden Impfnötigung, dem größten medizinischen Verbrechen aller Zeiten. Und jeder aus dem Impfzwang resultierende Impfgeschädigte und Impftote ist direkt vom Staat geschädigt oder getötet worden. Und jeder Politiker, der für den direkten oder indirekten Impfzwang gestimmt hat, ist an diesem Verbrechen mit schuldig.  

Die Täter von heute mögen sich für unverletzlich halten und in ihrer grenzenlosen Machtfülle den schnellen Sieg als unaufhaltsam ansehen. Es wird ein blutiger Sieg von kurzer Dauer werden und ein Weg in den Untergang. Da schützt das beste Label nicht.

Der Name Victoria hat seinen Ursprung im lateinischen „victoria“, was wortwörtlich „der Sieg“ bedeutet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Victoria_(Schiff,_1931)

Die Victoria (I) war ein 1931 in Dienst gestelltes Passagierschiff der italienischen Reederei Lloyd Triestino, das im Passagier- und Frachtverkehr zwischen Italien und Ägypten (und später Indien) eingesetzt wurde. Im Zweiten Weltkrieg  diente die Victoria ab Juni 1940 als Truppentransporter des italienischen Kriegsministeriums, bis sie am 24. Januar 1942 in der Großen Syrte an der Nordküste Libyens durch einen britischen Luftangriff versenkt wurde. Dabei kamen 249 Menschen ums Leben.

Das Schiff „Victoria“ 1939, dem Tode geweiht

Der wachsende Widerstand gegen die Zwangssimpfung – „Querdenker“-Demo am 18.Dezember in Bochum

Die Steigerung des Drucks auf Ungeimpfte folgt dem Grundsatz nach der Drohung: „Bist du nicht willig so brauch‘ ich Gewalt!“ Zwar sollen die Spritzen nicht mit Hilfe von körperlicher Gewalt in den Arm der Impfverweigerer gedrückt werden, die Anwendung maximaler psychischer Gewalt und die Vernichtung von Existenz und Gesundheit der noch nicht Geimpften oder wie vorgeschrieben Geboosterten wird aber bereits einvernehmlich über alle Grenzen der Altparteien hinweg praktiziert oder geplant. Seit 3G mit täglicher Testpflicht am Arbeitsplatz gilt und 2G im gesamten Freizeitbereich, werden nicht Geimpfte vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und zu Untermenschen degradiert. Sie sollen – wie es die Politiker auch unverhohlen eingestehen- psychisch und physisch in die Knie gezwungen werden.

Nun wurde mal eben eine Impfpflicht für medizinische Berufe beschlossen, sodass für Ungeimpfte im Gesundheitswesen ab Mitte März de facto ein Berufsverbot gilt. In einem Rechtsstaat liegt es in der Pflicht eines Arztes, impfwillige Patienten individuell zu beraten in Bezug auf Risiken und Nutzen einer Impfung – um bei offensichtlichem Überwiegen der Risiken dann auch davon abzuraten zu dürfen. Solche Möglichkeiten werden bei der Corona-Impfpflicht bewusst ausgeschlossen, die Ärzteschaft soll zu einem menschenrechtswidrigen Übergriff quasi zwangsverpflichtet werden. Bislang war es Ärzten nach dem Genfer Gelöbnis untersagt und in ethischer und rechtlicher Hinsicht absolut verboten, medizinische Eingriffe an Menschen gegen ihren Willen vorzunehmen. Das soll nun alles nicht mehr gelten, das Recht auf individuelle körperliche Unversehrtheit wird abgeschafft zugunsten eines Allgemeinwohls als höheres Gut. Ein Bundesbürger hat folglich im „besten Deutschland aller Zeiten“ seine Gesundheit und sein Leben für die potentielle erhoffte Rettung anderer zu riskieren und mit einer nicht zu vernachlässigenden Wahrscheinlichkeit zu opfern. Ob dieser Verzicht auf den vorrangigen Schutz der eigenen Gesundheit überhaupt in der Summe zu geringeren Opferzahlen führen kann, muss von Seiten des Gesetzgebers nach eigener Entscheidung nicht einmal bewiesen werden, es reicht die Annahme. Impfkritische Ärzte sind zu einem großen Teil wahrscheinlich selbst nicht geimpft. Durch ein zeitnahes Berufsverbot hofft die Regierung wohl auch darauf, eine Flut von Attesten zur Befreiung von der Impfpflicht verhindern zu können.     

Es verwundert nicht,  dass mittlerweile immer mehr Menschen aufwachen, auch unter den doppelt Geimpften und Geboosterten. Schließlich erlischt die Zugehörigkeit zur Gruppe der Grundrechteinhaber ziemlich schnell, falls eine weitere Booster-Impfung zum Wohl und Schutz der eigenen Gesundheit dann doch einmal abgelehnt werden sollte. Gleichzeitig wird immer mehr Geimpften klar, dass sie betrogen wurden. Der Impfschutz ist unvollständig und von geringer Dauer und der versprochene Schutz der lieben Nächsten ist schlichtweg nicht vorhanden. Jeder Geimpfte kann das Virus nach wie vor übertragen, er schützt maximal sich selbst ein wenig vor einem schweren Verlauf, wenn er denn einen solchen zu erwarten hat. Und selbst hier mehren sich in Bezug auf die Mutationen Zweifel. Gleichzeitig wächst der Unmut über die nicht zurückkehrende alte Normalität. Wie soll eine Pflicht zum Akzeptieren staatlicher Übergriffe auf den eigenen Körper auch jemals als normal empfunden werden? Das ist das Ende aller Freiheiten, wenn die von Bundeskanzler Scholz aufgehobenen roten Linien nicht wieder zurück erkämpft werden können.

Meinem Eindruck nach hat die geplante Abstimmung im Bundestag über eine allgemeine Impfpflicht nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Auch in den alten Bundesländern nehmen die Demonstrationen gegen die Impfpflicht an Fahrt auf. Selbst im unbedeutenden Bochum kamen am Samstag, 18. Dezember laut WAZ-Angaben ca. 2300 Demo-Teilnehmer zusammen. Die Veranstaltung startete am Schauspielhaus. An der gegenüberliegenden Seite der Oskar-Hoffmann-Straße hatte sich das linke Spektrum zu einer Gegendemo versammelt, hinter dem  vielsagenden Plakat „Gegen Antisemitismus“. Was eine Demonstration gegen die Impfpflicht mit Antisemitismus zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Von einer Impfpflicht sind schließlich auch unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger betroffen. Nach dem Nürnberger Kodex sollte niemals wieder ein Mensch zu einem medizinischen Experiment gezwungen werden dürfen, doch genau das ist unser Staat dabei zu beschließen! Die Antifa hätte mit uns demonstrieren müssen, gerade auch im Hinblick auf die deutsche Geschichte. Wenn es um Freiheit und Demokratie geht, darf rechts und links keine Rolle spielen. Als der Demo-Zug startete, bezeichneten uns einige Gegendemonstranten lautstark als „Mörder“. Diese hasserfüllten Verleumdungen machten mich traurig, zeigen sie doch, wie stark indoktriniert und zur Gewalt angestachelt diese jungen Menschen bereits sind. Sie scheinen ihre menschenverachtenden Äußerungen in keinster Weise mehr selbst zu hinterfragen. Es ist immer möglich, dass ein kranker Mensch andere ansteckt und damit unwissentlich und ungewollt tötet. Noch nie wurde bei Atemwegerkrankungen mit einer doch relativ geringen Sterblichkeit hierbei von Schuld oder gar von Mord gesprochen. Und sind geimpfte nicht getestete Überträger des Virus dann etwa nach der Logik der Antifaschisten keine potentiellen Mörder, nur weil sie vorher ihre eigene Gesundheit mit der Spritze völlig sinnlos riskiert haben? Es entsetzt mich, wie radikal sich das linke Bochumer Spektrum mittlerweile für die Ausgrenzung Ungeimpfter im Sinne eines erbarmungslosen staatlichen Gesundheitstotalitarismus einsetzt.

Was geht in den Köpfen dieser Aktivisten vor, wenn es reicht, ihnen zu sagen, „Querdenken“ sei rechts, damit sie im Sinne staatlicher Interessen losmarschieren?

Nicht einmal unsere Regierung und ihre Hofvirologen bezeichnen die  Impfnebenwirkungen als Verschwörungstheorien. Allerdings verharmlosen und verniedlichen sie diese gewaltig und sorgen dafür, dass Impfschäden nur selten als solche erkannt und dokumentiert werden.

Bis auf die hässliche Antifa-Konfrontation hat mich die Demonstration jedoch moralisch ein wenig aufgebaut. Man fühlt sich nicht mehr so isoliert und einsam in seinem Kampf gegen den um sich greifenden Wahnsinn. Sicherlich vertreten einige Gegner der Corona-Impfung auch einige etwas abwegige Ansichten zu den Gefahren durch und den Absichten hinter der Massenimpfung. Nicht jeder ist dazu in der Lage, die bislang vorhandenen oder eben noch fehlenden wissenschaftlichen Erkenntnisse selber beurteilen zu können. Doch existieren gerade bei den weniger wissenschaftlich angehauchten Kritikern nicht selten eher ein gesundes Bauchgefühl und eine Gabe zur objektiveren Betrachtung der Geschehnisse in ihrem Umfeld. Die sogenannte geistige Elite dieses Landes scheint mehrheitlich zu versagen. Ich schätze die Zahl der Impfverweigerer unter den Akademikern auf unter zehn Prozent, was nicht heißt, dass alle von der Impfung überzeugt sind. Ein großer Teil vertraut jedoch dem Staat und einer verbrecherischen Pharmaindustrie oder beugt sich schulterzuckend dem Druck. Auf der Abschlusskundgebung hielt auch ein Vertreter der Gruppe „Christen für den Widerstand“ eine Rede. Es müsste endlich mehr Widerstand aus den Reihen der großen Kirchen kommen und nicht stattdessen ein Ausschluss von den Sakramenten für einfach nur Gesunde, die sich staatlicher Übergrifflichkeit unter in Kaufnahme von Millionen Geschädigten weltweit widersetzen.

Demo-Zug auf der Oskar-Hoffmann-Straße
An der Unterführung vor dem Hauptbahnhof Bochum
Das Willkommen für Geimpfte

Vorbei am Pissoir-Denkmal
Vor dem Rathaus
Warum ich an der Demo teilgenommen habe

Der Protest ist absolut friedlich verlaufen. In NRW gibt es bei Demonstrationen bislang keine Maskenpflicht, sodass ein großes Konfliktpotential mit den Einsatzkräften schon mal nicht vorhanden war. Die Bochumer Polizei hat sich während der gesamten Demo im Hintergrund gehalten und unser Demonstrationsrecht sowohl geachtet als auch geschützt. Das hat mich besonders gefreut, da in anderen Städten und Bundesländern, besonders in Berlin, häufig über ein brutales Vorgehen der Polizei gegen Corona-Maßnahmenkritiker und Impfgegner berichtet wird. Bilder von teils verbotenen, teils genehmigten aber dann einfach gestoppten Demonstrationen sind in meinem Kopf hängen geblieben, bei denen Polizeibeamte in der Überzahl auf alte Menschen und andere wehrlose Opfer einprügeln. Auf unserer Demonstration habe ich keine Polizeieinheiten in Kampfmontur gesehen, was nicht heißt, dass keine im Einsatz waren. Aber es war offensichtlich nicht geplant, die Demonstrationsteilnehmer durch polizeiliche Willkürmaßnahmen und Übergriffe zu provozieren, so wie das derzeit vielerorts üblich zu sein scheint. Hoffentlich bleibt das auch so, wenn sich die Lage weiter zuspitzt. Es hängt viel daran, dass auch die Proteste friedlich bleiben und dass sich gleichzeitig die Vernetzung der Impfpflicht-Gegner verbessert.

Diese Protestbewegung ist meinem Empfinden nach die letzte politische Chance für eine friedliche Beilegung des Konflikts. Ohne ein Einlenken der Politik mit einer Rückkehr zu rechtsstaatlichem Handeln unter Beachtung der Grundrechte werden in naher Zukunft Millionen Menschen in die existentielle Vernichtung getrieben werden, arbeitslos, teilweise obdachlos, beschäftigt mit dem verzweifelten Einlegen von Widersprüchen gegen menschenrechtswidrig erhobene Bußgelder wegen Verweigerung der Impfpflicht. All diese mit dem Segen unseres Bundesverfassungsgerichts rechtlos gestellten Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, die nichts mehr zu verlieren haben, bilden einen einzigartigen Nährboden für das Entstehen von Gewaltbereitschaft und die Ausbildung eines bewaffneten Widerstands in kaum zu erahnendem Ausmaß. Warten wir ab, ob noch rechtzeitig Vernunft einkehrt, ansonsten wird Deutschland als ein gescheiterter Staat, einem Failed-State im Sinne der Bush-Doktrin, im Herzen von Europa zurückbleiben.   

Leonard Cohen – First We Take Manhattan (Live in London)

They sentenced me to 20 years of boredom
For trying to change the system from within
I’m coming now, I’m coming to reward them
First we take Manhattan, then we take Berlin

I’m guided by a signal in the heavens (Guided, guided)
I’m guided by this birthmark on my skin (I am guided by)
I’m guided by the beauty of our weapons (Ooh, ooh)
First we take Manhattan, then we take Berlin…

And I thank you for those items that you sent me, ha ha ha ha
The monkey and the plywood violin
I practiced every night, now I’m ready
First we take Manhattan, then we take Berlin

Die Ampel – blutroter Sozialismus, gelber Verrat und grüner Wahn

Merkel hat unser Land innerhalb von 16 Jahren in DDR-ähnliche Strukturen zurückgeführt, die bunte Ampel-Koalition begibt sich allem Anschein nach direkt in eine Art „Kulturrevolution“. Bundeskanzler Scholz hat sich dabei an die Spitze des neuartigen blutroten Sozialismus gesetzt. Für ihn und seine Regierung gibt es, wie er in seiner ersten Regierungserklärung wortwörtlich sagt „keine roten Linien mehr“. Scholz bezeichnet es als „Wahrheit der Pandemie“, dass jeder heute bereits zweimal geimpft und geboostert sein könnte und verbreitet eine längst widerlegte Behauptung über die Wirksamkeit dieser Impfung: „Dann hätten wir die Pandemie jetzt im Griff, dann würden wir alle jetzt mit unseren alten Freiheiten und unseren Familien und Freunden eine besinnliche Vorweihnachtszeit erleben. Die Kraft des wissenschaftlichen Fortschritts hätte uns genau das ermöglich. Und darum verstehe ich auch den Unmut vieler Bürgerinnen und Bürger…“

Genau solche Lügen sind es, die die Ungeimpften als Sündenböcke präsentieren und sie zum Abschuss freigeben. Dabei ist es offensichtlich, dass die Massenimpfung keinerlei positiven Einfluss auf die Infektionszahlen hat. Infektionsketten werden trotz ca. 70 Prozent Impfrate in keinster Weise unterbrochen und sowohl doppelt wie dreifach Gespritzte landen in Krankenhäusern und auf Intensivstationen, neben den fein säuberlich ignorierten zahlreichen Impfgeschädigten dieses selbstschädigenden experimentellen „wissenschaftlichen Fortschritts“. Auch in dem kleinen Gibraltar mit 100 Prozent Durchimpfung der Bevölkerung haben sie nichts im Griff. In NRW wurden jetzt sogar Karnevalssitzungen mit 2G+-Einlassvoraussetzung abgesagt, da man sich ja irgendwie schon bewusst ist, dass Geimpfte wie Ungeimpfte gleichermaßen zu Superspreadern werden können und dass sich die Omikron-Variante der Impfung nahezu komplett entzieht. Hier geht es wohl eher um die Machtfrage, um das Kaschieren von Schuld sowie um die Verantwortung für die Schädigungen durch jede einzelne erzwungene Impfung. Wird es bald kommen wie in der chinesischen Kulturrevolution, dass eine völlig aufgehetzte Jugend nicht geimpfte Lehrer und Professoren angreift? Oder werden die Impfverweigerer vorher aus dem Schuldienst und den Universitäten entfernt und so zu mittellosen Parias degradiert, so wie es für die nicht geimpften Pflegekräfte und Ärzte bereits beschlossene Sache ist? 

https://www.dw.com/de/kulturrevolution-in-sieben-fragen/a-19212349

Die Kulturrevolution war eine politische Kampagne, die der Parteiführer Mao Zedong 1966 einleitete, um den „Neuen Menschen“ zu schaffen. Der „Neue Mensch“ sollte jenes „selbstlose Gemeinschaftswesen in der herrschaftsfreien Gesellschaft sein, das seit jeher durch die Menschheitsutopien gegeistert war“, so der Chinafachmann Oskar Weggel. Zur Erreichung dieses Ziels forderte Mao die Zerstörung der „vier Relikte“. Damit gemeint waren: alte Gedanken, alte Kultur, alte Gebräuche und alte Gewohnheiten. An ihre Stelle sollten die Mao-Zedong-Ideen treten.

… Den Anfang bildete der Aufstand der Schüler und Studenten, die sich zu den sogenannten Rotgardisten zusammenschlossen, um gegen die „vier Relikte“ zu Felde zu ziehen. Konkret ging es dabei aber vor allem um Lehrer und Professoren, die zu „Geständnissen“ genötigt wurden…

Das Land versank bald im Chaos. Weit mehr als die Hälfte aller Politbüro- sowie ZK-Mitglieder und Provinz-Sekretäre verloren in den ersten Monaten der Kulturrevolution ihre Posten. Das Regierungssystem brach zusammen. Schließlich kam es auch innerhalb der Roten Garden zu blutigen Fraktionskämpfen, denn jede Gruppe war überzeugt, die allein seligmachende Lehre zu vertreten…

Heutige Schätzungen gehen davon aus, dass 1,4 bis 1,6 Millionen Chinesen während der Kulturrevolution getötet wurden. Der größte Teil kam dabei wahrscheinlich bei den „Säuberungskampagnen“ des Volksbefreiungsarmee ums Leben, die mit aller Gewalt versuchte, die Ordnung im Land wieder herzustellen…

In der Kulturrevolution starben mehr als eine Million Chinesen, im Blutrausch brutal ermordet und bei den nachfolgenden Kämpfen zur Wiederherstellung einer staatlichen Ordnung. Unsere Herrscher versuchen es derzeit noch hauptsächlich mit den Methoden der psychologischen Kriegführung, wobei bei Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen und der Zwangsimpfung auch schwere körperliche Gewalt eingesetzt wird, bei der selbst der Tod von friedlichen Demonstranten billigend in Kauf genommen wird. 

In den Schulen wird in der Zwangsimpfkampagne gewaltig indoktriniert, viele Kinder und Jugendliche unterziehen sich der für sie absolut nutzlosen aber höchst riskanten Gentherapie nur deshalb, weil sie dem Gruppendruck und der Behandlung durch bestimmte Lehrkräfte nicht mehr standhalten können. Dennoch wird diese sich nach Normalität sehnende  Jugend ihre Freiheiten maximal in Teilen und nur für eine kurze Zeit zurückerhalten. Auch geimpfte Schülerinnen und Schüler müssen wieder durchgehend Maske tragen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch viele Freizeiteinrichtungen wieder für alle schließen werden, vielleicht mit Ausnahme der frische Geboosterten, die man ohne Gewinnversprechen immer schlechter anlocken kann.

Viele haben die FDP gewählt, weil diese im Wahlkampf als einzige Partei außerhalb der AfD lautstark gegen eine Impfpflicht auftrat – doch sie hätten wissen können, dass die FDP traditionell die Partei der Verräter und Umfaller ist.

https://www.vorwaerts.de/artikel/wortbruch-fdp-gegen-regierung-helmut-schmidt
Renate Faerber-Husemann
 • 15. September 2017

Helmut Kohl wurde am 1. Oktober zum Kanzler gewählt. Er erhielt 23 Stimmen weniger als die neue Koalition besaß. Der am 17. September von Kanzler Helmut Schmidt entlassene Hans-Dietrich Genscher zog wieder in das Außenministerium ein. Sofortige Neuwahlen, wie von der SPD gefordert, gab es nicht, die hätte die neue Regierung auch fürchten müssen. Erst am 6. März 1983 erhielt Schwarz-Gelb die Legitimation durch die Wähler. An der FDP aber klebte erneut das Image einer Umfaller-Partei.

In NRW fällt FDP-Bildungsministerin Gebauer beständig um, wenn es um bildungspolitische Fragen in der Corona-Pandemie wie Schulschließungen und Maskenpflicht geht. Im Moment tritt sie noch entschieden gegen eine Impfpflicht für Lehrer ein, fragt sich nur, für wie lange.

Im September hatte sich Lindner in einem Interview klar gegen Impfpflicht und Impfnötigung jeglicher Art ausgesprochen und so mit Sicherheit dazu beigetragen, dass die Ampel-Koalition überhaupt erst möglich wurde. 

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Interview-Christian-Lindner-Ich-bin-gegen-einen-indirekten-Impfzwang-id60611716.html22.09.2021

Italien hat zum Beispiel eingeführt, dass man geimpft sein muss, um an den Arbeitsplatz zurückkehren zu können. Ist das ein Modell, das Sie sich auch für Deutschland vorstellen können?

Lindner: Nein, ich bin für das Impfen und ich halte es auch für richtig, das mit mobilen Teams zu erleichtern. Aber ich bin dennoch gegen eine Impfpflicht, auch gegen eine Impfpflicht, indem man den Menschen, die nicht geimpft sind, den Alltag so schwer wie möglich macht. Das wäre eine mittelbare Impfpflicht. Impfen muss eine Frage der Selbstbestimmung bleiben.

Für die FDP geht ausschließlich um die Macht, Bürgerrechte und Selbstbestimmung interessieren die einen Scheißdreck. Sie haben bereits für die Impfpflicht im Gesundheitswesen gestimmt und 3G und 2G zugelassen und werden auch bei einer allgemeinen Impfpflicht vermutlich einknicken.

Der grüne Wahn gesellt sich zu der Ampel in zu erwartender Art und Weise – mit dem Klimawahn und dem Corona-Wahn zugleich. Der Mensch kann weder das Klima beherrschen noch einen Virus und jeder Versuch führt ausschließlich zu Tod und Zerstörung.   

Bereits im Jahr 2013 wies die Publizistin Bettina Röhl auf die grundlegende Gefahr durch die Partei Die Grünen hin, mit einigen interessanten Bemerkungen, die heute wieder Bedeutung erlangen.

  

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-wahn-vom-neuen-menschen/8172290-3.html

Bettina Röhl 07. Mai 2013

Die grün-maoistische Bildungsdiktatur rotiert in ihrem Machtrausch. Mit einer menschenverachtenden, menschenfeindlichen Zerstörungswut werden seit Jahren die letzten Reste konkreter Wissensvermittlung und konkreter Urteilsschulung als bürgerliche Überbleibsel irgendeines fiktiven Obrigkeitsstaates aus den Schulen eliminiert…

Die Wahnvorstellung, dass ohne die Grünen der Weltuntergang unabwendbar gewesen wäre, sitzt tief bei den Anhängern der Partei und auch tief in der Parteiführung. „Deutschland ist erneuerbar“ heißt bei richtiger Interpretation der kleinen Werbeparole Trittins, den alten kommunistischen und urgrünen Wahn vom Neuen Menschen, der das erneuerte Deutschland ausmacht, zu träumen, vom Neuen Menschen, den es unter allen Umständen durch radikale Umerziehung und Zerstörung des alten Menschen zu erschaffen gilt;

Die Grünen sind die nette, menschliche, soziale Umweltpartei – das war immer der grüne Trick. Aber sie sind auch die Partei, die das nicht verdaute Phantasma der maoistischen Kulturrevolution, von der die meisten Grünen nicht einmal mehr wissen, dass es sie gab und was sie war, in der realen Politik umsetzt und auslebt…

Die Grünen sind der Hund, der mit dem Schwanz SPD wedelt, die sich artig wedeln lässt. Allianzen, die der Zielverfolgung dienlich sein können, sind den Grünen herzlich willkommen…

Inzwischen wedeln die Grünen auch mit dem Schwanz der FDP. Und auf Maos Vorstellung vom Neuen Menschen als selbstloses Gemeinschaftswesen scheinen sie sich alle Drei geeinigt zu haben, ein Mensch, der seine körperliche Unversehrtheit für das Profitstreben der Pharmaindustrie, den Machtrausch der Politiker sowie für ein Gemeinschaftswohl aufzugeben hat, das in erster Linie von der teilweisen Rückgabe unveräußerlicher Grundrechte bestimmt wird. Es ist die Ampel des Todes, die Rationalismus und Menschlichkeit stoppt und einem menschenverachtenden Glaubenswahn grünes Licht gibt, mit der gelben Umschaltposition der Verräter und der roten Linie für die Verweigerer der totalen Unterwerfung.

„Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit läßt sich selbst der Wille gefangen nehmen.“

Jean-Jacques Rousseau

Deswegen versuchen unsere Regierungen auch mit allen Mitteln, möglichst viele zur „freiwilligen“ Impfung zu nötigen, bevor eine Impfpflicht greift, denn dann lässt sich der Schein eines freiheitlichen Rechtsstaates nicht mal mehr bei den Impfbefürwortern wahren. Jeder Politiker und jeder Impfarzt macht sich bei einer Impfpflicht für die Geschichtsschreibung eindeutig schuldig an einer schweren Körperverletzung – ohne wenn und aber!  

Die Rache der ungeimpften Untermenschen – kein Vergeben, kein Vergessen

Der deutsche Staat will die 100-Prozent-Impfquote um jeden Preis. Bundeskanzler Scholz hat sich eindeutig zum Unrechtsstaat bekannt, er kennt in der Corona-Nötigungspolitik nach eigener Aussage keine rote Linie mehr. Wir befinden uns im Krieg. Jedem Ungeimpften oder doppelt geimpften Booster-Verweigerer bleibt nur die Wahl, sich kampflos zu ergeben und auf einen milden Impfverlauf zu hoffen oder aber seine körperliche Unversehrtheit mit allen Mitteln zu verteidigen.

Es gab noch nie eine für Massenimpfungen zugelassene derart schädigende und tödliche Gentherapie und noch nie wurden Millionen Menschen mit menschenverachtenden Maßnahmen und Drohungen dazu genötigt, einem ungewollten Eingriff in ihre körperliche Unversehrtheit „freiwillig“ zuzustimmen. Die Drohkulisse soll neben den Demütigungen, dem Ausschluss vom öffentlichen Leben und der teilweise verweigerten medizinischen Behandlung soweit ausgebaut werden, dass die noch nicht geimpften Widerständler entweder direkt in den Tod getrieben werden durch Selbstmord und Stresserkrankungen oder aber in die Giftspritze.

Man diskutiert eine 2G-Regelung am Arbeitsplatz und eine allgemeine Impfpflicht. Den Widerstand der Ärzteschaft und der Pflegekräfte möchten die Treiber der Zwangsimpfkampagne möglichst sofort durch die bereits beschlossene berufsspezifische Impfpflicht vollständig brechen. Darüber hinaus wird laut darüber nachgedacht, Ärzten die Zulassung zu entziehen, die selbst nicht impfen wollen. Die Ärzte, die sich auf ihr Gewissen und ihren Hippokratischen Eid berufen,  werden somit entweder aus dem Berufsstand eliminiert oder zur Teilnahme an dem Verbrechen gedrängt. Impft ein Arzt seine Patienten nach einer durch massive Druckausübung erpressten Einwilligung, so ist er Täter und daher mitverantwortlich für jeden einzelnen Impftoten und Impfgeschädigten. Da unser Bundesverfassungsgericht zum Bundesstaatsschutzgericht mutiert ist, bleibt Geschädigten und ihren Angehörigen nur die Selbstjustiz. In einem Rechtsstaat könnte man sich zur Abwehr der Giftspritze auf den Notwehrparagraphen berufen, in dem „besten Deutschland aller Zeiten“ bleibt nur das Widerstandsrecht, das man sich im Bürgerkrieg erkämpfen muss. Ein Unrechtssystem duldet keinen Widerstand.       

Die Zwangsbehandlung nach unterschriebener informierter Einwilligung ist für die renitenten Nachzügler auch noch deutlich gefährlicher als für die im Sommer gegen das Wuhan-Virus immunisierten Staatsgläubigen und Ja-Sager. Die unglücklichen Opfer kann die Regierung auch noch ausschlachten, wenn sie dann Intensivbetten belegen müssen. Alle Corona-Krankenhauspatienten und  Corona-Toten werden schließlich zu den Ungeimpfen gezählt, wenn seit ihrer zweiten Giftspritze noch keine zwei Wochen vergangen sind. Ich kenne keinerlei Angaben dazu, wie viele gerade der jüngeren schwer Erkrankten diesen Verlauf einem Impfen in die Pandemie hinein zu verdanken haben, also einer Ansteckung mit der Delta-Variante bei einer extremen Schwächung des körpereigenen Immunsystems durch die gentherapeutische Bildung des Spike-Proteins in allen möglichen Organen und Blutgefäßen des Körpers. Man bestraft die eingeknickten Spät-Geimpften mit einem noch höheren Risiko für Null Nutzen. Delta geht und Omikron kommt, eine Wuhan-Immunisierung kann also allem Anschein nach nicht einmal mehr drei Monate lang vor einem schweren Verlauf mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit schützen. Gegen Ansteckung und Übertragung ist die Corona-Impfung egal mit welchem Impfstoff ohnehin unwirksam, da keine Antikörper in den oberen Atemwegen gebildet werden.

Mit der Booster-Pflicht verhält es sich ähnlich. Sicherlich steigt der Antikörperspiegel bei den meisten Gespritzten dadurch wieder an und damit auch die Abwehrkraft im Blut gegen einen schweren Verlauf bei einer Infektion gegen das nicht mehr existente Ursprungsvirus. Das wissen die verantwortlichen militanten Impfbefürworter auch nur zu gut. Sie versprechen bereits eine weitere angepasste Viertimpfung für das Frühjahr – gegen die Omikron-Variante, die nach Aussagen von Fachleuten aus Südafrika ansteckender und deutlich harmloser sein soll. Eine Durchseuchung der Bevölkerung sollte außerhalb der Risikogruppen daher meiner Meinung nach uneingeschränkt zugelassen werden, denn die Gefahr von schwerwiegenden akuten Nebenwirkungen und von Langzeitschäden auch aufgrund von unerkannten Organschädigungen durch die Corona-Impfung wächst mit der Zahl an Boostern. Die Ausrottung eines stark mutierenden Erregers von Atemwegerkrankungen ist nicht möglich und es wird deswegen Zeit, das Virus mit unserer natürlichen Immunität zu bekämpfen. Und das funktioniert eindeutig besser, wenn wir unser Immunsystem nicht vorher durch einen gentechnischen Eingriff massiv  geschwächt oder geschädigt haben.

Wie viele Menschen müssen noch Lebensjahre und Lebensqualität opfern, bis die Mehrheit der Bevölkerung endlich aufwacht und sich dem Eingriff verweigert?

Was braucht es, damit die Ärzteschaft endlich den möglichen Zusammenhang zwischen der nunmehr vorhandenen Übersterblichkeit und der Massenimpfung zu sehen bereit ist und nicht mehr sämtliche mit mehr oder weniger klarer Todesursache Verstorbene dem Zufall zuordnet?  

Wann werden Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen endlich gewissenhaft und vollständig gemeldet?

Wann wird der sprunghafte Anstieg bestimmter Erkrankungen untersucht auch in Bezug auf die mögliche Bildung des Spike-Proteins außerhalb der Muskelzellen und die hierdurch hervorgerufenen Entzündungsvorgänge?  

Die ungeimpften Untermenschen, die die offene politische Verfolgung überleben,  werden niemals vergessen, was ihnen angetan wurde. Die Namen der Täter werden sich in ihr Gedächtnis einbrennen, Täter aus ihrem Umfeld, aus der Ärzteschaft, aus staatlichen Stellen, aus den Medien und aus der Politik.

Es wird eine höhere Gerechtigkeit gegeben, da die Schäden der Gentherapie  nicht nur die Falschen treffen werden.

Irgendwann wird die Stimmung kippen. Gerade diejenigen, die sich mit der geballten Faust in der Tasche haben impfen lassen, werden eine nicht zu bändigende Lust auf Rache verspüren, wenn sie selbst dauerhafte Schäden erleiden oder aber Familienangehörige oder Freunde die Impfung nicht oder nur mit schwersten Folgen überleben.

Außerdem wird die Zahl derjenigen zunehmen, die aufgrund mehr oder weniger gut überstandener schwerer Impfnebenwirkungen einer nächsten verpflichtenden Booster-Impfung mit grenzenloser Panik entgegensehen. Entweder riskieren diese Impfopfer bewusst ihr Leben um nicht als ungeimpfter Untermensch vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen zu werden oder aber sie entscheiden sich für Letzteres und verstärken die Gruppe der Ungeimpften, da die Angst vor der Impfung die Furcht vor dem Ausgestoßensein überwiegt.

Die Gewaltphantasien der Verantwortlichen gegenüber den Angehörigen der zu eliminierenden ungeimpften Kontrollgruppe sind schier grenzenlos. Öffentlich nahezu ohne Widerspruch geäußert und mitleidlos in die Tat umgesetzt wird dieser gelebte Rausch der Gewalt wie ein Bumerang zurückkommen und die Schuldigen in ihrer Deckung demaskieren und treffen.

Es ist nicht die Frage ob, sondern nur wann dies geschehen wird. Es gibt noch Millionen, die um ein menschenwürdiges Leben ohne Zwangsimpfung kämpfen, darunter auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, Juristen, Ärzte und sogar einige Staatsdiener, die entweder selbst von der Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen sind oder aus echter Solidarität mit den Verfolgten und Geächteten aufstehen und die Maßnahmen zur Impfnötigung klar verurteilen.  

Unsere Regierungspolitiker werden versuchen, sämtlichen Widerstand in diesen Reihen zu brechen und alle Beamten oder im öffentlichen Dienst beschäftigten Angestellten auf Linie zu bringen. Doch steigt auch hier die Bereitschaft, sich dem Zwang trotz drohender Entlassung nicht zu beugen.

In ihrer großen Blindheit und Überheblichkeit schaffen diese gewissenlosen Politiker eine Armee von unbeugsamen charakterstarken Ausgestoßenen mit Fähigkeiten auf allen Gebieten. Einige werden auswandern, andere sich jedoch – so bleibt zu hoffen – in einer starken Gemeinschaft vereinen und Deutschland zurückführen in einen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, der diesen Namen verdient.

Wird den Tätern von heute der Prozess gemacht werden?  Oder werden Mord und Totschlag und bürgerkriegsähnliche Zustände in den nächsten Jahren das Leben einer zutiefst gespaltenen und durch Hass und Rache getriebenen Gesellschaft bestimmen? 

 

Die Frage ist, willst du leben in einer Welt, in der dein Körper nicht mehr dir gehört?
Willst du leben in einem Land, in dem der Staat zusammen mit einigen ausgewählten Beratern  und der Pharmaindustrie dir vorschreibt, wie oft im Jahr du eine von dir unerwünschte medizinische Behandlung zu ertragen hast?
Was wirst du tun, falls du zu den Impfgeschädigten zählst und man dich alleine lässt in deiner Verzweiflung,  ignoriert und totgeschwiegen als ein angebliches weiteres Zufallsopfer unter vielen?
Die Kälte darf unseren Kampfgeist nicht lähmen, dahinter leuchten ein Licht der Hoffnung und auch eine Laterne,  an der die Täter von heute an einem fernen Morgen vielleicht einmal baumeln werden, einer nach dem anderen. Und die Laterne wirft ihre Schatten voraus!

Papst Franziskus und die heilige „Corona-Inquisition“

Im Mittelalter war die Inquisition vor allem eine Bedrohung für Frauen und für Andersdenkende. Heute führt ein Infrage stellen der kirchlich und weltlich festgelegten Corona-Wahrheit vor allem zu einer Verfolgung von ungeimpften Corona-Maßnahmen-Kritikern.   

Der Begriff „Inquisition“ leitet sich von dem lateinischen Begriff „Inquisitio“ ab, was Untersuchung und Erforschung bedeutet.

In folgendem Artikel der katholischen Wochenzeitung für das Bistum Münster Kirche + Leben wird deutlich, wie die katholische Kirche noch heute ihre Verbrechen bagatellisiert. Ein „Faktencheck“ schiebt die Verantwortung auf  die weltliche Obrigkeit, um von den krankhaft perversen Gelüsten der Ordensmänner abzulenken, die an den bestialischen Folterungen von meist Frauen beteiligt waren.

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/kreuzzuege-hexenverbrennung-inquisition-wie-schuldig-ist-die-kirche

18. MÄRZ 2018

Tatsache ist: Frauen und Männer sind als Hexen verbrannt worden. Nicht Millionen, sondern nach Angaben seriöser Wissenschaftler in ganz Europa etwa 50.000 in drei Jahrhunderten, etwa zwischen 1450 und 1750. Tatsache ist auch: Nicht die Kirche hat angebliche Hexen hingerichtet, sondern die weltliche Obrigkeit; ohne deren Justiz waren keine Prozesse möglich…Tatsache ist: Zu Beginn der Neuzeit im 15. Jahrhundert wurden die Menschen in Nordeuropa durch einen Klimawandel mit Missernten und Hungernöten erschüttert. Hexen waren willkommene Sündenböcke – sie hatten zum Beispiel die Ernte angeblich verhext. Der Wahn begann und breitete sich aus, weil schon eine anonyme Anzeige reichte. Unter der Folter gaben die Angeklagten weitere angebliche Hexen an…

Der Vorwurf: Die Kirche hat Andersdenkende gefoltert und hingerichtet…

So überraschend es zunächst klingt: Das juristische Ermittlungsverfahren war damals ein rechtlicher Fortschritt, auch wenn es selbstverständlich nicht mit heutigen Standards zu vergleichen ist…

Bei der Inquisition dagegen konnte sich der Angeklagte verteidigen. Begonnen wurde mit Predigten, die zur Umkehr aufriefen. Später wurde auch Folter eingesetzt, um Geständnisse zu bekommen. Die Inquisitoren setzten aber nicht in erster Linie auf die Folter, sondern mehr auf das Kreuzverhör…

Erst im 20. Jahrhundert gab es Schuldbekenntnisse der Kirche

… Konkret wurde dieser Gedanke im Schuldbekenntnis im Heiligen Jahr 2000. Papst Johannes Paul II. bat dabei Gott unter anderem um Vergebung für die, die „im Dienst an der Wahrheit” Methoden „der Intoleranz” zuließen. Er bekannte, dass christliche Gläubige „Gegensätze und Spaltungen” geschaffen, „einander verurteilt und bekämpft” hätten.
2010 erschütterten die aufgedeckten Fälle von sexuellem Missbrauch durch Geistliche und andere Kirchenmitarbeiter die Institution in ihren Grundfesten. Die Deutsche Bischofskonferenz bat in einem gemeinsamen Bußakt bei ihrer Vollversammlung im März 2011 um Vergebung.

Die genauen Zahlen an Opfern kennt vermutlich niemand, auch wenn die Gerichtsverfahren selbst wohl mit allen hierbei angewandten Foltermethoden peinlichst genau protokolliert wurden. Die Hexenprozesse als juristischen Fortschritt zu bezeichnen, entbehrt jeglichem Gefühl für Menschenrechte und Menschlichkeit. Das Schuldbekenntnis des Papstes offenbart die Einstellung der Kirche, die von einem Dienste an der Wahrheit spricht und von Methoden der Intoleranz, wo es doch nachweislich nicht um die Wahrheit sondern um die Erpressung falscher Geständnisse ging. In der Corona-Krise geht es augenscheinlich auch nicht um die vorgeschobene Gesundheit der Bevölkerung, sondern um eine Nötigung oder Erpressung zur Impfung.

In der Dokumentation

Hexenverfolgung – Blutspur der Kirche Teil 7

174.494 Aufrufe, 29.03.2019

wird in erschreckender Weise deutlich, dass es sich bei der Hexenverfolgung um eine Art Massenpsychose handelte, die wir – natürlich ohne körperliche Folter und Hinrichtungen – heute in Form der Pandemie des kollektiven Corona-Wahnsinns auf einer anderen Ebene erleben müssen.

In der Doku fallen ein paar bemerkenswerte Aussagen zur Hexenverfolgung, die ich hier zitieren möchte:

„Heute würde man sagen, die Öffentlichkeit wurde durch Fake-News offizieller Institutionen in eine gewünschte Richtung geleitet.“

„Jeder hätte merken können, dass hier etwas mächtig aus dem Ruder läuft, doch all die Menschen, die gegen diesen Wahnsinn ihre Stimme erhoben, wurden nach katholischem Sprachgebrauch ausgemerzt. Um neue Helfer zu finden und Zweifler bei der Stange zu halten wurden sie vom Klerus durch falsche Versprechungen geködert wie z. B. durch Ablässe auf Sündenstrafen.“

In der Corona-Pandemie winken Befürwortern von Impfzwang und Existenzvernichtung durch Corona-Maßnahmen die für die Geimpften maßgeschneiderten „Freiheiten“. Außerdem geben Medien und Politiker sowie die Impfbefürworter in der Bevölkerung den Gehorsamen und den Denunzianten das Gefühl, zu der solidarischen Gruppe der Guten und Weltretter zu gehören.

Zusammen mit den Opfern der Hexen-Verfolgung wurden im Mittelalter auch ihre Familien bestraft. Sie wurden teils enteignet und es existierten Gebührenlisten für die Folter, die von den Angehörigen zu bezahlen war. Heute müssen Ungeimpfte permanent Corona-Tests durchführen lassen, die ohnehin schon unangenehm sind, nun aber auch noch aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Die Grundideen sind immer dieselben. Wer in Quarantäne muss, bekommt für diese Zeit als „Impfverweigerer“ kein Gehalt mehr und wird so schnell in finanzielle Schwierigkeiten gebracht, wo doch die bei den meist Gesunden völlig unnötige Quarantäne bereits in sich einen rechtswidrigen Freiheitsentzug darstellt. Aber wie der katholischen Kirche damals geht es auch den heutigen Regierungen neben der Bestrafung der „Uneinsichtigen“ gleichzeitig um das Geldeintreiben, also um eine Bereicherung des Staates an der Diskriminierung der präsentierten Sündenböcke für den nie enden wollenden Ausnahmezustand.

Im Mittelalter wurden friedliebende Gläubige von der katholischen Kirche systematisch ausgerottet. Die von Jesus Christus vorgelebte Gleichheit, Einheit und Brüderlichkeit gehörten nie zu den Leitgedanken der Kirchenführer.

Gegensätze und Spaltungen schafft Papst Franziskus ganz aktuell wieder durch seine Unterstützung des Impfzwangs im Einflussbereich der Kirche, also im Vatikan, bei den Beschäftigten der katholischen Kirche weltweit und bei den Gläubigen. Außerdem wurde es der italienischen Regierung durch die Zustimmung des Papstes zur Impfnötigung auch deutlich erleichtert, die 3G-Regel am Arbeitsplatz einzuführen mit einem verpflichtenden „Grünen Pass“. Obwohl erst nicht von einem Impfzwang die Rede war, wurden nun drei Mitglieder der vatikanischen Schweizer Gardisten vom Dienst suspendiert, weil sie sich nicht impfen lassen wollten.

https://www.domradio.de/themen/corona/2021-02-19/flexible-angemessene-loesung-doch-keine-impfpflicht-im-vatikan

19.02.2021

Doch keine Impfpflicht im Vatikan? „Flexible, angemessene Lösung“

Der Vatikan hat klargestellt, dass er für seine Angestellten keine Zwangsimpfung gegen Corona beabsichtigt. Der Gesundheitsschutz sei zwar wichtig – wer sich nicht impfen lassen könne, solle aber auch nicht dafür bestraft werden…

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2021-09/vatikan-3g-geimpft-genesen-getestet-corona.html

… Papst Franziskus hatte bereits im Januar 2021 BioNtech-Impfstoff für alle Angestellten und Pensionäre besorgen und die Immunisierungsaktion anlaufen lassen. Die Impfquote im Vatikan gilt als sehr hoch. Wer die Impfung aus nicht-medizinischen Gründen für sich ablehnt und im Vatikan einer Beschäftigung mit Publikumsverkehr nachgeht, wird zunächst bei gleichen Bezügen versetzt, kann aber letztlich auch bestraft werden bis hin zur Entlassung.

20 September 2021

13. Oktober 2021

Einer der drei vatikanischen Schweizer Gardisten, die den Dienst wegen der Impfpflicht quittierten, packte jetzt in einem offenen Brief über den unsäglichen Druck aus, mit dem er und seine Kollegen zur gentechnologischen Behandlung getrieben werden sollten. Er sprach von Indoktrinierung und Drohungen. Der Impfzwang mit einem Serum, das auf Basis von Zellen abgetriebener Föten entstanden sei, wäre ein Skandal – unchristlich und unmenschlich, heißt es…

Das Argument der Herdenimmunität sei ungültig, da Geimpfte sich anstecken und das Virus übertragen. Alle in diesem Jahr positiv getesteten Gardisten seien bereits Monate davor geimpft worden. (Anm. Red.: Papst Franziskus selbst holte sich im September anlässlich einer Slowakei-Reise das Corona-Virus – obwohl „voll immunisiert“).

Der Gardist sei selbst an Covid erkrankt, genesen und habe damit die „beste Immunität“ erworben. Der Vatikan akzeptiere das nicht. Die Impfkampagne sei politisiert worden, mit fatalen Folgen. Die Impfstoffe seien nicht ausreichend überprüft, es gebe Berichte von schlimmen Nebenwirkungen. Der Gardist verwies auf eine Glaubensdoktrin vom Dezember 2020: demnach sei eine Impfung per se keine moralische Verpflichtung und müsse freiwillig sein…. Es sei ein Skandal, dass sich der Vatikan für die Pfizer-Impfung entschieden habe, die auf Basis von Zellen abgetriebener Föten entstand….

„Viele meiner geschätzten Kollegen unterwarfen sich bedauerlicherweise einer medizinischen Behandlung, der sie nicht voll zustimmten, durch Zwang verfügt – nur um ihre Freiheit zu erlangen“, heißt es.

Seinem Gewissen und seiner Intuition folgend, habe er sich für die Verteidigung der Freiheit entschlossen, auch um das Unrecht an schwer geprüften Menschen wieder gut zu machen. Er unterstütze damit all jene, die anders denken, intelligent reagieren und mit Überzeugung etwas ablehnen, was unvernünftig sei. Eines sei sicher: all das, was er und andere erlebt haben, sei nicht menschlich und noch weniger christlich… Papst Franziskus ist ein eifriger Befürworter der gentechnischen Covid-19-Behandlung. Die Akzeptanz der „Impfung“ sei ein „Akt der Liebe“, sagte er. Sich „impfen“ zu lassen, sei eine ethische Verpflichtung.

Selbst die ansonsten grundsätzliche Ablehnung der Förderung von Abtreibungen  lässt die katholische Kirche fallen, damit die gentechnischen Eingriffe in unser Immunsystem von der weltlichen Elite ungehindert durchgesetzt werden können, in einigen Ländern bereits wie im Vatikan als konkrete Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen. Niemand soll sich auf seinen Glauben berufen können, wenn er die mRNA-Spritze abzulehnen gedenkt. Der Papst Franziskus ist damit zum Verräter an der katholischen Glaubensgemeinschaft geworden, zum Spalter und Vernichter. Gott ist ganz fern, wo die Kirche machthungrig und entgegen jeder Rationalität und Menschenliebe politisch aktiv wird.

Auf der Seite des Kölner Domradios wird die menschenverachtende Haltung des Oberhaupts der katholischen Kirche gerechtfertigt. Die Schweizergardisten müssen körperliche Schäden durch die Impfung ohne jegliche Schutzwirkung für den Papst in Kauf nehmen, um den Leib des Papstes zu schützen. Dasselbe soll wohl auch für Priester zukünftig gelten können, was den Andeutungen des Vatikan-Experten Ulrich Nersingers zu entnehmen ist. Der Papst sebst hat ja nicht mehr viele Lebensjahre zu verlieren.     

https://www.domradio.de/themen/vatikan/2021-10-05/wo-hoert-der-wille-zum-papstschutz-auf-einige-schweizergardisten-steigen-wegen-impfpflicht-aus

05.10.2021

Einige Schweizergardisten steigen wegen Impfpflicht aus. Wo hört der Wille zum „Papstschutz“ auf?

Schweizergardisten müssen neuerdings gegen Corona geimpft sein. Ein negativer Testnachweis reicht da nicht. Einigen Schweizergardisten ging das zu weit, sie quittierten ihren Dienst. Ist die Impfung der jungen Männer zu viel verlangt?

DOMRADIO.DE: Sechs Gardisten sind es, die eine Impfung abgelehnt haben. Drei von ihnen haben freiwillig gekündigt, so die Aussage eines Sprechers. Aber auch die anderen werden dort nicht mehr arbeiten können. Mutet der Vatikan der Schutztruppe an diesem Punkt nicht zu viel zu?

Nersinger: Nein, das ist eine Selbstverständlichkeit. Es ist die Aufgabe der Schweizergarde, den Papst, den Leib des Papstes zu schützen. Da sehe ich eigentlich kein Problem, das zu tun. Es ist ja nicht so, dass die Impfung ein Eingriff in Privilegien oder in Rechte ist, die nicht mit diesem Eid vereinbar sind.

Nersinger: Das ist eigentlich das wirklich Schlimme und da sehe ich auch Rom, die Bischöfe, die Ordensoberen gefordert. Ich merke das vor allen Dingen bei Priestern, bei denen das Spektrum dieser Impfverweigerung oder der Kämpfe gegen die Impfung schon fast Dimensionen annimmt, die man nicht mehr begreift. Es kommt dermaßen religiöser Unfug dabei heraus, das überschreitet schon die berühmten Aluhut-Träger. Das geht so weit, dass man sagt, Bill Gates würde den Leuten Chips einpflanzen, Dämonenblut habe ich sogar gelesen. Also, der Unfug wird immer größer, man baut apokalyptische Fantasien auf und da muss man handeln….

Es war einmal ein junger strenggläubiger Katholik, der im Zweiten Weltkrieg bei der Spionageabwehr tätig war und nicht in Kriegsgefangenschaft musste. Nach dem relativ frühen Tod seiner Frau studierte er neben seiner Berufstätigkeit Theologie und wurde als verwitweter Vater von vier Kindern zum Priester geweiht – Anfang der siebziger Jahre eine Sensation. Als Ersatzfrau genehmigte sich der Mann Gottes seine älteste Tochter, die kein Abitur mehr machen dürfte und als Haushälterin die Betreuung ihrer zwei jüngeren Geschwister übernehmen musste – sexueller Missbrauch zum seelischen Wohl des künftigen Pfarrers mit inbegriffen.

Als die Tochter Jahrzehnte später das zuständige Bistum Münster von diesen Verfehlungen in Kenntnis setzte, reagierte der Bischof nur mit Kälte und Ablehnung und hielt Vergebung von Seiten des Opfers für angebracht. So soll doch schon der Heilige und Patron der katholischen Hochschulen Thomas von Aquin im dreizehnten Jahrhundert gesagt haben: „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. Gemäß diesem Unterordnungsverhältnis ist das Weib dem Manne von Natur aus unterworfen. Im Manne überwiegt von Natur aus die Unterscheidungskraft des Verstandes… Die Frau ist von Natur aus mit weniger Tugend und Würde ausgestattet als der Mann.“

Ein Teil der männlichen Nachfahren dieses vor mehr als zwanzig Jahren verstorbenen nebenberuflichen Pfarrers denkt noch heute ähnlich über den Wert der Frau.

Die Inquisition hat sich im Rahmen der Corona-Hysterie auch maßgeblich auf die Wissenschaft ausgedehnt, wie sogar der Virologe Hendrik Streeck feststellen musste, bevor er durch Politik und Medien wieder zum „wahren Glauben“ zurück bekehrt wurde.  

https://www.fr.de/wissen/corona-pandemie-virologe-hendrik-streeck-wissenschaft-medien-vorwuerfe-gesundheit-news-90233427.html

15.03.2021

… Streecks eher kritische Position zur Lockdown-Strategie der Politik ist bekannt. Der „Spiegel“ wollte nun wissen, ob er seine „Position als Wissenschaftler missbraucht“ habe, „um Politik zu machen“. Außerdem: „Wie stehen Sie zu dem Vorwurf, Sie hätten die Gefahren der Pandemie verharmlost?“ Auch nach Schuldigen in der Entwicklung der Pandemie wird gesucht. „Sehen Sie sich in der Mitverantwortung für die getroffenen oder auch unterlassenen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung? Und in diesem Zusammenhang auch für viele Menschen, die gestorben sind?“ Zudem sollte Streeck Reue zeigen: „Bereuen Sie diese mehrfach öffentlich geäußerte Fehleinschätzung?“

Für Streeck keine Fragen, stattdessen las sich der Katalog wie „die Inquisition einer Wissenschaftsjournalistin, die offensichtlich eine politische Mission“ habe, wie er der „Welt“ sagte. Schließlich habe er nur zwei Fragen beantwortet. „Alles andere war populistisch, polemisch, gespickt mit Unterstellungen – sinnlos, auf so etwas einzugehen.“

Braucht es als Vorbild eine Erlöser-Persönlichkeit, um diesen Wahnsinn zu beenden?

Wodurch lassen sich die Menschen aus dieser Gruppenpsychose befreien, die die Vernunft ausschaltet und den Verstand zersetzt mit ständig monoton wiederholtem Unsinn?

Wahrscheinlich geht es nur über den Aufbau einer starken Parallelgesellschaft, in der Zusammenhalt gelebt und die eigenen Ziele konsequent verfolgt werden, mit Leuchtfeuern der Hoffnung in Form von einzelnen Persönlichkeiten, die dem Druck standhalten und sich nicht beirren lassen trotz aller Drohkulissen. Die Hexenverfolgung dauerte schließlich auch nicht endlos – nur dreihundert Jahre.

Das Post-Covid-Vakzin-Syndrom und die Epidemie der Impfgeschädigten  

Studien zum Post-Vakzin-Syndrom bleiben aus, während die Gelder zur Erforschung von Long Covid durchaus fließen. Genauso verstörend sind Informationen, nach denen die Datenlage zur T-Zell-Antwort auf die Corona-Impfung immer noch überaus dünn ist, obwohl nur durch die Antikörper im Blut eine Infektion und eine Weitergabe des Virus nicht wirksam verhindert werden können. Solche Studien sind wohl nicht gewünscht, weil dann sämtliche 3G-Regeln als völlig absurd gelten müssten wie auch die Impfung von Genesenen, bei denen in der Regel eine gute T-Zell-Antwort zu erwarten ist.

Gibt es eine Epidemie der Impfgeschädigten? Warum wird das Post-Vakzin-Syndrom zunächst in den Praxen der Heilpraktiker bemerkt?

Viele Schulmediziner kritisieren die Heilpraktiker als Scharlatane, da zahlreiche ihrer Behandlungsmethoden, aber auch einige Diagnoseverfahren nicht wissenschaftlich anerkannt sind. Ich enthalte mich hier eines Urteils. Die Beobachtungen und Kritikpunkte des Heilpraktikers Florian Schilling haben ungeachtet der empfohlenen Maßnahmen zu Vorbeugung und Therapie sicherlich Hand und Fuß

Post-Vakzin-Syndrom, das Hilfsprotokoll – und Florian Schilling beantwortet eure Fragen

10.700 Aufrufe, 18.10.2021, chronisch ehrlich

Frau Prof. Dr. Brigitte König, stellvertretende Direktorin des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie am Universitätsklinikum Leipzig und externe Professorin am Lehrstuhl der Medizinischen Fakultät an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, beantwortet in einem Interview Fragen zur Diagnostik des Immunstatus gegen Coronaviren.

Immunstatus gegen Coronaviren – was kann man messen und warum? Prof. Dr. König im Interview!

104.728 Aufrufe, 09.10.2021

Auch hier wird klar, dass die Impfung nicht das bringt, was uns versprochen wird, und dass dies wohl nicht durch entsprechende Studien belegt werden darf. Ich habe noch nicht davon gehört, dass bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen getestet wird auf die Fähigkeit ihres Immunsystems, eine Virusinfektion zu bekämpfen. Sollten diese unter anderem im Institut von Frau Dr. König durchführbaren Tests auf ein schlechtes Immunsystem hinweisen,  so wäre wohl die Wahrscheinlichkeit für einen lebensbedrohlichen Zytokinsturm bei einer Corona-Infektion erhöht, doch eine Impfung würde trotzdem keinen Sinn machen. Und genau diesen Menschen will man nun eine Booster-Impfung verpassen, die ihnen nur Schaden, aber nicht nutzen kann.

In dem Interview erklärt die Professorin, dass nach einer Corona-Infektion IgA-Antikörper auf der Schleimhaut gebildet werden, nach der Impfung aber nicht. Außerdem führt auch die gute T-Zell-Antwort nach der Genesung dazu, dass sich bei einem erneuten Kontakt mit einer der Corona-Virus-Varianten die Viren kaum mehr auf der Schleimhaut vermehren und daher auch nicht auf andere übertragen werden können. Die T-Zellen sind auch auf der Schleimhaut aktiv, im Gegensatz zu den bei der Impfung gebildeten IgG-Antikörpern, die nur im Blut wirken können.

Die Testverfahren können zwischen Geimpften und Genesenen unterscheiden, da bei Geimpften nur eine Reaktion auf das Spike-Protein zu erkennen ist, bei Genesenen auch auf das Matrix-Protein. Die Menge der neutralisierenden Antikörper kann ebenfalls mittels Testverfahren ermittelt werden, ein Test für „korrupte“, nicht neutralisierende Antikörper existiert jedoch nach Aussage von Frau König nicht. 

Der Heilpraktiker Florian Schilling behauptet in dem Interview, dass ab einem Anteil von 20 Prozent an nicht neutralisierenden Antikörpern die Viren vermehrt in die Zellen aufgenommen würden, was zu einer infektionsverstärkenden Wirkung führen würde. Die Entfernung dieser ADE-Antikörper sei nur durch eine Blutwäsche möglich, es sei allerdings nicht bekannt, wie schnell die nicht neutralisierenden Antikörper nachgebildet würden, die zu Beginn einer Infektion den Fresszellen als erster Abwehrschranke helfen sollen.

Aus dem Angebot des Labors MMD von Frau Dr. König ergibt sich nicht eindeutig, ob die neutralisierende Kapazität der IgG-Antikörper Rückschlüsse zulässt auf den Anteil an nicht neutralisierenden Antikörpern.

http://www.mmd-web.de/mediapool/69/693400/data/Auftragsformular_COVID_13092021.pdf

Für Ungeimpfte oder Genesene könnten Tests auf SARS-CoV-2-Antiköper und auf eine mögliche T-Zell-Antwort von großem Nutzen zum Beweis ihrer „Ungefährlichkeit“ sein, wären da nicht die politischen Vorgaben, bei denen es nicht um den Gesundheitsschutz der Bevölkerung geht, sondern um eine Nötigung zur Impfung auch für die bestens Geschützten, die ihre Mitmenschen deutlich weniger gefährden als Geimpfte. Die Tests werden nicht anerkannt für den 2G-Status der Gruppe der Teilgrundrechte-Inhaber.

Und eine Prominente wir Patricia Kelly freut sich noch über ihre Impfung, obwohl sie nach einer Genesung Ende 2020 vielleicht gerade wegen der anschließenden Impfung aktuell schwer an Corona erkrankt ist. Diese deutlichen Hinweise auf eine Nutzlosigkeit der Impfung und auf eine Gefahr durch die Impfung für die Genesenen häufen sich, werden aber von der Öffentlichkeit nahezu komplett ignoriert.  Auf Instagram hat sich Patricia Kelly am 20. Oktober unter anderem mit folgenden Worten hierzu geäußert: „Ich fühle mich etwas besser, leide aber noch unter starkem Husten und damit verbundenen heftigen Schmerzen. Mir wurde heute ganz klar von den Ärzten verordnet, dass ich mich in den kommenden Wochen vollkommen schonen muss… Die Ärzte sind optimistisch, dass ich mich vollständig erhole und dafür werde ich nun alles tun.
Ich bin persönlich unendlich dankbar, dass ich mich habe impfen lassen. Denn sonst wäre ich heute vielleicht in einer ganz anderen Situation…“

Auch der Trainer des FC Bayern Julian Nagelsmann folgt der irren Annahme, dass er nur dank der Impfung – als 34-jähriger gesunder Sportler – einen milderen Corona-Verlauf habe, immerhin mit Symptomen wie bei einem grippalen Infekt. Wie kann man nur so blind sein für die Realität? Ungeimpfte ohne Vorerkrankungen aus dieser Alterklasse erkranken äußerst selten schwerer.

https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-muenchen-pk-live-ticker-julian-nagelsmann-corona-infektion-hoffenheim-home-office-91067985.html

Aktualisiert: 

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann sprach auf der Pressekonferenz vor dem Hoffenheim-Spiel über seine Corona-Infektion…

die Vorsicht beim Thema Corona: „Wir sind alle grundsätzlich vorsichtig. Man kann es nicht immer nachvollziehen, woher man es hat. Ich war aber nicht auf dieser Party in Berlin. Ich kann es mir nicht erklären, ich war erschrocken. Ich dachte, ich hätte eine Grippe, wie so viele Menschen derzeit. Natürlich war ich auch mal im Restaurant essen. Der Virus im Körper hat leider keine Nummer, wo man nachschauen kann, woher er kommt. Gott sei Dank habe ich einen milderen Verlauf, das ist das Gute an der Impfung. Ich bin guter Dinge, bald wieder zurückzukommen.“

In seinem ersten Interview auf dem Youtube-Kanal „chronisch ehrlich“ hatte sich Florian Schilling als Heilpraktiker mit nicht abgeschlossenem Studium der Humanmedizin vorgestellt, der nach 12-jähriger Arbeit in einer eigenen Praxis und einem fünfjährigen Aufenthalt in Asien zum Aufbau von Einrichtungen für eine große Klinikkette nun Schulungen und Seminare durchführt und als Vizepräsident der DG Name (Deutsche Gesellschaft für Naturstoffmedizin und Epigenetik) tätig ist. Schilling spricht von einer „Epidemie der Impfgeschädigten“. Durch seinen Kontakt zu den nicht-schulmedizinischen Praxen habe er das Feedback bekommen, dass die Impfung eine Welle von Nebenwirkungen verursacht. Das Problem sei, dass die Motivationslage der Impfärzte bei den Meldungen der Nebenwirkungen äußerst schlecht sei – zum einen wegen der unklaren Haftungslage und zum anderen wegen des hohen unbezahlten zeitlichen Aufwands. Der Hausarzt als Ansprechpartner für die Impfgeschädigten falle daher häufig aus, weil er keinen Zusammenhang mit der Impfung erkennen will und abwiegelt. Manch ein Patient geht dann zum Heilpraktiker, sodass sich die Fälle in diesen Praxen häufen.  

In dem zweiten Interview spricht Florian Schilling ausführlich über Vorbeugung und Therapieansätze und schlägt zum Erkennen von möglichen Impfschäden eine ganze Reihe von Diagnose-Optionen vor, die im folgenden Dokument zusammengefasst sind.

Zunächst rät Schilling zu einem großen Blutbild. Bei vielen Geimpften wie auch bei Erkrankten mit Long Covid tritt eine Blutarmut auf. Ein Leukozyten- und ein Lymphozytenabfall sind nach der Impfung zu beobachten. Das Immunsystem ist ziemlich platt, weswegen an sich harmlose Infektionen früher ernst zu nehmen sind.

Bei anhaltenden Entzündungen wegen Long Covid oder der Impfung sollten die Zytokine bestimmt werden. Die Blut-Hirn-Schranke würde durch die Impfung massiv geschädigt und das Nervensystem sei in einem Risiko-Zeitfenster ungeschützt. Wenn die Zytokine erhöht sind müssten die Neurotransmitter bestimmt werden um zu sehen, ob es bereits Kollateralschäden gibt. Eine Entzündung des Gehirns mit Schmerzen, einer Depression oder chronischer Müdigkeit sei möglich.

Schilling warnt auch vor der Bildung von Autoantikörpern, die sowohl bei Long Covid als auch nach der Impfung gebildet werden und Rezeptoren auf Zellen zerstören können, die dann ihre Funktion verlieren. Es soll ein gegen das Epstein-Bar-Virus zugelassenes Medikament BC 007 geben, das Autoantikörper neutralisiert.

Schlafende Viren wie auch Herpes-Viren können durch die Impfung reaktiviert werden. Außerdem kann der Herzmuskel geschädigt werden. Wegen der gehäuften Fälle einer Myokarditis wird bereits in einigen Ländern der mRNA-Impfstoff von Moderna nur noch an Ältere oder überhaupt nicht mehr verimpft. Das individuelle Risiko für eine Herzmuskelschädigung durch die Impfung läge im günstigsten Fall bei 1:3000. Leichtere Fälle werden oft nicht bemerkt, führen aber zu einer deutlichen Reduktion des eigenen Leistungsvermögens.

Am Tag nach der Impfung sollte unbedingt bei jedem das D-Dimer bestimmt werden. Dieser Wert zeigt eine Thrombosebildung an. Das müssen nicht unbedingt große Thrombosen wie die Hirnvenenthrombose sein. Häufig bilden sich Mikrothromben, das betroffene Gewebe wird unterversorgt und stirbt ab. Nach einer Auswertung von Praxen würden 20 bis 30 Prozent der Geimpften im Anschluss an die Impfung eine Erhöhung der D-Dimeren aufweisen. Zur Vorbeugung der Schäden sei es sinnvoll, Acetylsalicylsäure niedrig dosiert als Baby-Aspirin einzunehmen, in sehr ernsten Fällen auch Heparin als Blutverdünner. Die Spike-Protein- Produktion würde 10 bis 14 Tage nach der Impfung andauern, bei einigen Geimpften sogar bis zu einen Monat lang. In diesem Zeitfenster sei die Bildung von Mikrothromben möglich.  

Die Blut-Hirnschranken-Parameter müssen nach Aussage des Heilpraktikers nur dann bestimmt werden, wenn die mentale Power verloren und die Stimmungslage in den Keller geht, sodass die Betroffenen kognitiv und mental nichts mehr hinbekommen.

Ein weiteres ernstes Problem soll die Mitochondrien-Toxizität der gebildeten Spike-Proteine sein. Der Abfall der Leistungsfähigkeit der Mitochondrien kann zu schneller Erschöpfung führen. Schilling schlägt eine Messung des Mitochondrien-Status vor, die von der Schulmedizin nicht anerkannt wird. Als Therapie sei unter anderem die Einnahme von Butyrat-Kapseln oder Buttersäure hilfreich.

http://www.mmd-web.de/mediapool/69/693400/data/Info_Bioenergetischer_Gesundheitsindex_09042017.pdf

… Ein wesentlicher Baustein unserer Analytik ist der Test “Bioenergetischer Gesundheitsindex”, im Englischen „Bioenergetic Health Index“ (BHI) genannt. Die Analyse der mitochondrialen Energieströme stellt einen empfindlichen Indikator für den BHI von Mitochondrien, Zellen und Organen dar. Ein hoher BHI signalisiert funktionstüchtige Mitochondrien, ein niedriger BHI zeigt funktionsuntüchtige Mitochondrien an.

… Durch die Bestimmung definierter bioenergetischer Parameter gewinnt man schnell einen Überblick über den bioenergetischen Status einer Zelle, über das Gleichgewicht zwischen mitochondrialer und glykolytischer Aktivität und das metabolische Potenzial. Man erhält Auskunft, wie schnell Energie in Form von ATP aus Glykolyse und Mitochondrien zur Verfügung gestellt werden kann, wie effizient die Mitochondrien arbeiten und wieviel mitochondriale Reservekapazität für die Energiegewinnung zur Verfügung steht. Der BHI kann als Biomarker für die Aktivität einer Vielzahl von inflammatorisch bedingten Krankheitsbildern einschließlich der neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson), dem Formenkreis des metabolischen Syndroms (Diabetes, Fettsucht), der chronischen Darmerkrankungen und Nahrungsmittelsensitivitäten, der Krebs- und HerzKreislauferkrankungen sowie bei chronischen Ermüdungs- und Alterserscheinungen verwendet werden.

In der Schulmedizin stehen derzeit die Mitochondrien ebenfalls im Fokus der Forschung, gerade in Bezug auf das Chronische Fatigue Syndrom (CFS), das häufig bei Long Covid-Patienten festgestellt wird, als ein mögliches Symptom des Post-Covid-Vakzin-Syndroms bislang jedoch noch nicht in der Öffentlichkeit diskutiert wurde.

https://www.br.de/nachrichten/wissen/moeglicher-bluttest-fuer-chronisches-fatigue-syndrom-me-cfs,RPgmUEL

31.05.2019, 17:03 Uhr

… Energiestoffwechsel ist bei ME/CFS fehlerhaft

Auch an der Universität Würzburg wird an ME/CFS geforscht. Hier im Fokus: die Mitochondrien der Körperzellen. Mitochondrien sind die „Energiekraftwerke“ unseres Körpers, sie wandeln den eingeatmeten Sauerstoff in die körpereigene Energiewährung ATP um. Schon heute ist deutlich: Bei ME/CFS-Betroffenen ist dieser Energiestoffwechsel durcheinandergeraten. Wie bei einem schlechten Handy-Akku lädt sich der Energievorrat nicht mehr auf.

„Wir glauben, dass in ME/CFS-Patienten die Mitochondrien heruntergefahren werden – ausgelöst durch eine Virusinfektion.“ Dr. Bhupesh Prusty, Universität Würzburg

Das kann zum Beispiel ein Herpes-, Grippe- oder das Epstein-Bar-Virus sein. Selbst, wenn sich im Blut keine Viren mehr nachweisen lassen, könnte das einen Effekt haben, so der Mikrobiologe. Er hat gesunde Zellen im Blutplasma von ME/CFS-Patienten heranwachsenlassen, auch Katharina Herr hat so eine Probe abgegeben.

Das Resultat: In ME/CFS-Blutplasma verhält sich eine gesunde Zelle auf einmal wie eine kranke. Bhupesh Prusty vermutet, dass nur wenige Zellen mit den Viren infiziert werden, diese aber an andere Zellen Signale senden, damit diese ihre Mitochondrien herunterfahren. Für die Viren wäre das eine Überlebensstrategie, denn Mitochondrien sind auch wichtig für das körpereigene Abwehrsystem…

Long Covid ist also keine neue Erscheinung, sondern längst unter anderem als Long Grippe und Long Herpes bestens bekannt.

Florian Schilling warnt auch davor, dass die bei einigen Geimpften gebildeten Autoantikörper die Mitochondrien angreifen und diese zerstören können. Bei einer Müdigkeit und Erschöpfung durch eine Mitochondrien-Schädigung kann es drei bis vier Monate dauern, bis ein Ende der Beschwerden durch eine Erholung der Mitochondrien zu erwarten ist.  

Sollten durch die Impfung Autoimmunprozesse getriggert werden wie beispielsweise chronische Gelenkentzündungen, so können diese Erkrankungen auch lebenslang anhalten.

Ich kann die Aussagen des Heilpraktikers nicht abschließend beurteilen. Deutlich wird bei seinen Ausführungen, dass die Impfung das Immunsystem schwer schädigt, entweder kurzzeitig oder dauerhaft. Bei einer Corona-Infektion sind derartige Schäden auch möglich, aber selten. Außerdem impft man Gesunde und darunter viele Menschen mit einem geringen Risiko schwer zu erkranken. Bei diesen Menschen mit einem funktionierenden Immunsystem und einer guten Kreuzimmunität wird das Virus meist in den oberen Atemwegen abgewehrt ohne bleibende Schäden anzurichten.

Über eine Vorbeugung und Diagnose von Impfschäden scheinen nur die Heilpraktiker nachzudenken, die Schulmedizin lässt die Impfgeschädigten mehrheitlich im Stich. Doch können sich die meisten Geimpften derartig aufwendige Präventionsmaßnahmen und Diagnosen finanziell überhaupt nicht leisten. Die Krankenkassen bezahlen das nicht!

Die Politik und die Medien verharmlosen die Zahlen an Impfnebenwirkungen und die Größenordnung der Dunkelziffer. Die extreme Giftigkeit des Spike-Proteins lässt jeden informierten Bürger vor einer Impfung zurückschrecken. Den Risiko-Gruppen nützt sie offensichtlich nichts, den anderen schadet sie mehr als dass sie zu schützen vermag. Seit Beginn der breiten Impfkampagne gibt es eine Übersterblichkeit, die im Jahr 2020 noch nicht festzustellen war. Die Massenimpfungen scheinen Mutationen eher zu fördern und sind ganz offensichtlich in keinem Land der Welt das geeignete Mittel, um die Pandemie zu stoppen, egal wie hoch die Impfrate ist. Eine Herdenimmunität ist bei derartigen Viren ohnehin nicht erreichbar. Geimpfte scheinen genauso ansteckend zu sein wie Ungeimpfte und beständig hört man von neuen Impfdurchbrüchen, die korrekt als Impfversagen bezeichnet werden müssten. Und dennoch werden Ungeimpfte in ständig zunehmendem Maße verfassungswidrig diskriminiert, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und teilweise existentiell vernichtet. Die schweigende blind gehorchende Mehrheit macht es möglich.         

Wie die Ruhruniversität-Bochum die Diskriminierung von Ungeimpften vorantreibt    

Aktualisiert am 19.10.2021

Mit dem Geist der Universitäten stimmt etwas nicht. Die „Gutmenschen“ aus der Forscher-Riege nötigen ihre Studierenden zu einem für sie unnötigen aber gefährlichen medizinischen Eingriff und bezeichnen diese real existierende Impfpflicht dann auch noch als Solidarität.

Im Abschiedsschreiben des seine Amtszeit am 31. Oktober beendenden Rektors der Ruhr-Universität Psychologie-Professor Axel Schölmerich wird diese verlogene und selbstgerechte und in der Umsetzung menschenverachtende Haltung in erschreckender Weise deutlich.

Liebe Mitglieder der Ruhr-Universität Bochum,

in wenigen Tagen beginnt die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2021/2022 … Wir werden dieses Miteinander vielleicht auch erst wieder lernen müssen, denn es wird ein neues Miteinander sein mit einem Mix aus digitalen und Präsenzformaten. Möglicherweise schafft dies aber auch ein neues Bewusstsein dafür, wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme und Vertrauen ist – nicht zuletzt das Vertrauen in Fakten und in den Wert der Wissenschaft, der sich durch diese Pandemie eindrucksvoll erwiesen hat.

Wir haben als Universität Verantwortung übernommen und im Sommer allen Beschäftigten der RUB ein Impfangebot gemacht… Vielen Dank deshalb an alle, die sich solidarisch gezeigt und mit ihrer Impfung einen Beitrag zum Gemeinschaftsschutz geleistet haben. All diejenigen, die bislang noch zögern, bitte ich nachdrücklich eines der vielfachen Angebote wahrzunehmen. Die Corona-Schutzimpfung schützt nicht nur Geimpfte vor schweren COVID-19-Erkrankungen. Je mehr Menschen geimpft sind, desto besser werden auch Personen geschützt, die sich nicht impfen lassen können. Bitte nehmen Sie insbesondere auf diese Rücksicht.

Eine gute Immunisierung beziehungsweise die Absicherung durch Tests garantieren auch den erfolgreichen Start in Präsenzangebote für unsere Studierenden im neuen Semester…

In diesem Semester werden wir auch eine möglichst umfassende Überprüfung des 3G-Status von allen Teilnehmenden bei jeder Präsenzveranstaltung sicherstellen. Um den Prozess der Kontrolle weitgehend unkompliziert zu gestalten, bieten wir allen Studierenden, die für das Wintersemester den Status „vollständig geimpft bzw. genesen“ haben, die Möglichkeit an, ihren Studierendenausweis mit einer grünen Vignette zu kennzeichnen. Für die folgenden Veranstaltungen können sie bei der Überprüfung des 3G-Status dann einfach den so gekennzeichneten Studierendenausweis vorweisen. Die Vignetten werden über die Fakultäten und an zentralen Ausgabepunkten vergeben. Schließlich möchte ich mit Blick auf die kalte Jahreszeit und die bislang fehlende Zulassung eines Impfstoffs für Kinder unter zwölf Jahren darauf hinweisen, dass wir absehbar ein weiteres Semester vor uns haben, in dem wir alle, aber mehr noch Personen mit Care-Verantwortung sehr belastet sein werden. Ich bitte deshalb eindringlich unsere Führungskräfte und Lehrenden, besonders auf Eltern jüngerer Kinder Rücksicht zu nehmen und sie im Falle von plötzlich auftretenden Betreuungsverpflichtungen zu unterstützen…

Herzlich

Ihr Axel Schölmerich

Die völlig unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen, besonders die Diskriminierung von Ungeimpften und der nun sogar an Hochschulen praktizierte indirekte Impfzwang haben das Vertrauen in angebliche Fakten und in den Wert der Wissenschaft nachhaltig zerstört. Eine Universität, die anstatt Meinungsfreiheit und Freiheit der Lehre zu praktizieren eine Giftspritze vorschreibt oder alternativ Menschen vom Studium ausschließt, hat jede wissenschaftliche Legitimation verloren. Das ist ein Ort der konstruierten Fakten und tendenziös interpretierten angepassten Statistiken geworden, ein Ort der Lüge, der Manipulation und der Gleichschaltung. Eine wissenschaftlich offene faktenbasierte Diskussion der  Impfnebenwirkungen und immer noch nicht abschätzbaren Langzeitfolgen der Impf-Gentherapie ist an diesen Universitäten mit totalitärem Geist längst nicht mehr möglich. In den „solidarischen“ Universitäten müssen Gesunde per kostenpflichtigem Test beständig beweisen, dass sie gesund sind und Geimpfte werden nicht mehr getestet, obwohl sie sich bewiesener Maßen nach wie sowohl infizieren als auch andere anstecken können, darunter selbstverständlich auch diejenigen, die sich nicht impfen lassen können. Die Kinder unter zwölf Jahren erkranken in der Regel nur sehr leicht an Corona, dafür aber umso heftiger an allen möglichen anderen Infekten, die im Herbst und Winter stets die Runde machen in den Betreuungseinrichtungen. Durch die Isolationsmaßnahmen haben sie in diesem Jahr ein besonders untrainiertes Immunsystem, sodass die Erkrankungsrate noch höher sein wird. Lässt man die Kinder dann ebenfalls gegen jegliche Vernunft und ausschließlich mit einem Nutzen für die Politik und die Pharmaindustrie gegen Corona impfen, so wird sich der Gesundheitszustand der unter Zwölfjährigen noch weiter verschlechtern – und damit auch die Betreuungsbelastung der Eltern.

Der scheidende Rektor Schölmerich hat sich als Psychologe wohl schwerpunktmäßig mit der Entwicklungspsychologie beschäftigt, mit dem Spielverhalten bei Individuen und Gruppen von Jungen und Mädchen, den Folgen der Spielaktivität mit modernen Medien und ähnlichen spannenden und weltbewegenden Themen. Doch ist anzunehmen, dass der Professor der Psychologie, der auch ein Studium der Erziehungswissenschaften absolviert hat, über ein tiefergehendes Wissen zu den Themen Konformitätsdruck, Indoktrination und Diskriminierung verfügt und dieses Wissen und die damit verbundenen Fähigkeiten zur Durchsetzung des Impfzwanges an der Ruhruniversität gezielt angewandt hat. Er ist für alle bei den Studierenden und Mitarbeitern auftretenden Akut- und Spätschäden der Impfung folglich mitverantwortlich und sollte dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Grüne Vignetten für Geimpfte auf dem Studierendenausweis unterscheiden sich nur unwesentlich von gelben Vignetten auf der Kleidung zur Kennzeichnung von Ungeimpften, dem nächsten Schritt zur totalen Ausgrenzung und Rechtlosstellung.

Man kann einen Menschen nicht nur aufgrund seiner Hautfarbe, seines Geschlechts oder seiner religiösen Anschauungen diskriminieren, sondern mittlerweile auch dafür, einfach nur gesund zu sein. Wer geimpft ist wird als nicht infektiös definiert und darf das Corona-Virus ungehindert verbreiten. Ein Ungeimpfter hingegen obliegt der Pflicht, ständig seine Gesundheit mit kostenpflichtigen Tests nachweisen zu müssen. Studenten fehlt hierzu meist das nötige Geld, sodass sie ohne Impfung ihr Studium kaum fortsetzen können.  Ein Kredit für die Zahlung der Tests ist nicht leicht zu bekommen und jobben müssen viele bereits für ihren Lebensunterhalt. Ganz davon abgesehen hinterlässt diese Form der Bestrafung und Diskriminierung auch Spuren im Selbstwertgefühl, das im Falle einer Unterwerfung unter den Impfzwang oder die Ausgrenzungs- und Strafmaßnahmen massiv geschwächt wird.

Für mich ist es eine Frage der Ehre, keinen einzigen kostenpflichtigen Corona-Test durchführen zu lassen.

Die Studenten befinden sich in einer schwierigen, aber nicht ausweglosen Lage. Es gibt immer noch Alternativen, die ein selbstbestimmtes Handeln ermöglichen. Ein Student aus Rheinland-Pfalz hat sich dazu entschlossen, gegen die 3G-Regeln zu klagen und ist in letzter Konsequenz sogar dazu bereit ist, sein Studium abzubrechen.

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/binger-student-klagt-wegen-3g-regeln-gegen-land-100.html

STAND 13.10.2021, 12:03 UHR

… Wie Heyne dem SWR mitteilt, würden ihn die Schnelltests, die laut Corona-Verordnung „durch geschultes Personal durchgeführt werden müssen“, monatlich um die 300 Euro kosten. Geld, das er als Student aber nicht hat… Impfen lassen will sich Stefan Heyne aber vorerst nicht. Er selbst sagt, er habe den Risiko-Nutzen-Faktor einer Impfung abgewogen und sich dann klar dagegen entschieden. Bei dem Eilantrag gehe es Heyne und seiner Anwältin vor allem darum, dass keine selbst gekauften Schnelltests erlaubt seien…Seine Anwältin, Jessica Hamed, hält die aktuellen Corona-Bestimmungen für nicht nachvollziehbar: „Für alle anderen Besuche, sei es Gastronomie, Hotels oder sogar im Prostitutionsgewerbe sind die Selbsttests unter Aufsicht erlaubt. Ausschließlich bei Hochschulen ist dies letzten Endes ausgeschlossen, sodass für uns ganz klar diese Regelung rechtswidrig ist.“

Zu einer Erpressung oder Nötigung gehören immer zwei!

Jeder sollte sich die Freiheit nehmen, nicht nur Nein zur Impfung zu sagen, sondern auch zu den Konsequenzen, mit denen der Staat die Verweigerer der „freiwilligen“ Impfeinwilligung belegt. Sollten Gerichte nicht helfen – was leider zu erwarten ist – dann müssen andere Wege eingeschlagen werden. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Im Krieg sind alle Mittel erlaubt!

Neben den Studenten sollen auch die Beschäftigen der Ruhruniversität Bochum unter mehr oder weniger legalem Druckaufbau und Diskriminierung zu einer Impfung genötigt werden. Ausschließlich im internen Bereich der RUB wurde ein „Merkblatt-Präsenzveranstaltungen“ hochgeladen, nach dem die Beschäftigten ebenfalls unter die 3G-Regel fallen, wenn sie Lehrverpflichtungen haben. Und wer nicht in der Lehre eingesetzt ist, entkommt als Promovierender oder Auszubildender der Testpflicht ebenfalls nicht, sobald er ein wissenschaftliches Labor betreten muss.

Auf dem Merkblatt sind die Regeln bewusst schwammig formuliert, sodass es den einzelnen Fakultäten überlassen bleibt, eine Kostenpflicht für die Tests hieraus abzuleiten. Es wird nur explizit vorgeschrieben, dass bei Blockpraktika und Blockveranstaltungen zwei Testzertifikate pro Woche vorgelegt werden müssen.

Auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales habe ich folgende Antwort zu der Kostenübernahme für die Corona-Tests gefunden.

https://www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html

13. September 2021

FAQ zur Corona-Arbeitsschutzverordnung…
3.5. Wer trägt die Kosten für Beschaffung und Durchführung?

Die Testangebotspflicht der Arbeitgeber und eine anschließende Testung der Beschäftigten sind Maßnahmen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes. Die Kosten für derartige Maßnahmen hat grundsätzlich der Arbeitgeber zu tragen.

Auf der Internetpräsenz der Bundesregierung steht mit Stand vom 11. Oktober 2021 eindeutig, dass der Arbeitgeber für die Tests verantwortlich ist, bei Lehrenden und Promovierenden mit Mitarbeiter-Stelle also die Universität selbst wie auch bei allen anderen ihrer Beschäftigten. Es wäre also ebenfalls illegal, die Auszubildenden der RUB zu einer Impfung zu nötigen mit dem Hinweis auf die Corona-Tests für die Arbeit, die sie selbst zu zahlen hätten.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/corona-tests-faq-1872540

Was gilt für Corona-Tests bei der Arbeit?

Arbeitgeber müssen allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens zweimal wöchentlich einen Coronatest anbieten. Die sieht die Corona-Arbeitsschutzverordnung vor.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit/Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Montag, 11. Oktober 2021

Aber versuchen kann man es ja mal mit den kostenpflichtigen Corona-Tests für Uni-Mitarbeiter, wer sich nicht wehrt zahlt halt oder lässt sich impfen, hat er doch unwissend sein stilles Einverständnis erklärt.

Es wird Zeit, dass in allen Städten und Gemeinden und an allen Universitäten Selbsthilfegruppen für Ungeimpfte gegründet werden – zur gegenseitigen Unterstützung, zum Austausch von Ideen zum finanziellen Überleben, zum Umgang mit der Diskriminierung sowie zur Planung und Durchführung gemeinsamer Aktionen gegen sämtliche Formen der Ausgrenzung und Nötigung. Es gibt noch einige Standhafte, sie müssen sich nur finden und gemeinsam kämpfen!