Wie die Ruhruniversität-Bochum ihre Mitarbeiter dazu zwingen will, Corona-Tests für ihre Arbeit selbst zu bezahlen

Ausschließlich im internen Bereich der Ruhruniversität Bochum wurde ein „Merkblatt-Präsenzveranstaltungen“ hochgeladen, mit dem die Universitätsleitung versucht, zumindest einen Teil ihrer Mitarbeiter zu kostenpflichtigen Corona-Tests zu nötigen –  meiner Einschätzung nach grob rechtswidrig.

Auf dem Merkblatt sind die Regeln bewusst schwammig formuliert, um nicht zu sagen überhaupt nicht. Es wird nur explizit vorgeschrieben, dass die 3G-Regel auch für Lehrende gilt und dass bei Blockpraktika und Blockveranstaltungen zwei Testzertifikate pro Woche vorgelegt werden müssen. Wer als Promovierender im Labor Versuche durchführt ohne ausschließlich für seine Dissertation zu arbeiten, kann schon einmal nicht unter die Testpflicht fallen. Zumindest ist diese Regel den Ausführungen nicht zu entnehmen. Auf dem Merkblatt steht zudem nichts davon, dass die Tests durch die Beschäftigten selbst zu finanzieren sind. In Bayern gilt bislang noch, dass der Arbeitgeber in Betrieben zahlen muss.    

https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-tests-in-betrieben-die-wichtigsten-fragen-und-antworten,Sl8iIVJ

11.10.2021, 08:12 Uhr

Weiter kostenlos: Was bei Corona-Tests in Betrieben gilt

Während Corona-Tests für Bürger nun nicht mehr kostenlos sind, müssen Betriebe weiter für Mitarbeitende Tests anbieten. Da Firmen unter bestimmten Umständen allgemeingültige Testnachweise ausstellen können, erwartet die IHK einen Run…

Auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales habe ich folgende Antwort zu der Kostenübernahme für die Corona-Tests gefunden.

https://www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html

13. September 2021

FAQ zur Corona-Arbeitsschutzverordnung…
3.5. Wer trägt die Kosten für Beschaffung und Durchführung?

Die Testangebotspflicht der Arbeitgeber und eine anschließende Testung der Beschäftigten sind Maßnahmen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes. Die Kosten für derartige Maßnahmen hat grundsätzlich der Arbeitgeber zu tragen.

Auf der Seite der Bundesregierung steht mit Stand vom 11. Oktober 2021 eindeutig, dass der Arbeitgeber für die Tests verantwortlich ist. Im Falle der Promotion wäre das die Ruhruniversität Bochum, wenn die Doktoranten eine Mitarbeiter-Stelle besetzen.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/corona-tests-faq-1872540

Was gilt für Corona-Tests bei der Arbeit?

Arbeitgeber müssen allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens zweimal wöchentlich einen Coronatest anbieten. Die sieht die Corona-Arbeitsschutzverordnung vor.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit/Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Montag, 11. Oktober 2021

Mit dem Geist der Universitäten stimmt etwas nicht. Diese Gutmenschen erpressen die Studierenden zu einem für sie unnötigen aber gefährlichen medizinischen Eingriff und bezeichnen diese Impfpflicht für das Studieren dann auch noch als Solidarität.

Im Abschiedsschreiben des seine Amtszeit am 31. Oktober beendenden Rektors der Ruhr-Universität Psychologie-Professor Axel Schölmerich wird diese verlogene und selbstgerechte und in der Umsetzung menschenverachtende Haltung in erschreckender Weise deutlich.

Liebe Mitglieder der Ruhr-Universität Bochum,

in wenigen Tagen beginnt die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2021/2022 … Wir werden dieses Miteinander vielleicht auch erst wieder lernen müssen, denn es wird ein neues Miteinander sein mit einem Mix aus digitalen und Präsenzformaten. Möglicherweise schafft dies aber auch ein neues Bewusstsein dafür, wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme und Vertrauen ist – nicht zuletzt das Vertrauen in Fakten und in den Wert der Wissenschaft, der sich durch diese Pandemie eindrucksvoll erwiesen hat.

Wir haben als Universität Verantwortung übernommen und im Sommer allen Beschäftigten der RUB ein Impfangebot gemacht… Vielen Dank deshalb an alle, die sich solidarisch gezeigt und mit ihrer Impfung einen Beitrag zum Gemeinschaftsschutz geleistet haben. All diejenigen, die bislang noch zögern, bitte ich nachdrücklich eines der vielfachen Angebote wahrzunehmen. Die Corona-Schutzimpfung schützt nicht nur Geimpfte vor schweren COVID-19-Erkrankungen. Je mehr Menschen geimpft sind, desto besser werden auch Personen geschützt, die sich nicht impfen lassen können. Bitte nehmen Sie insbesondere auf diese Rücksicht.

Eine gute Immunisierung beziehungsweise die Absicherung durch Tests garantieren auch den erfolgreichen Start in Präsenzangebote für unsere Studierenden im neuen Semester…

In diesem Semester werden wir auch eine möglichst umfassende Überprüfung des 3G-Status von allen Teilnehmenden bei jeder Präsenzveranstaltung sicherstellen. Um den Prozess der Kontrolle weitgehend unkompliziert zu gestalten, bieten wir allen Studierenden, die für das Wintersemester den Status „vollständig geimpft bzw. genesen“ haben, die Möglichkeit an, ihren Studierendenausweis mit einer grünen Vignette zu kennzeichnen. Für die folgenden Veranstaltungen können sie bei der Überprüfung des 3G-Status dann einfach den so gekennzeichneten Studierendenausweis vorweisen. Die Vignetten werden über die Fakultäten und an zentralen Ausgabepunkten vergeben. Schließlich möchte ich mit Blick auf die kalte Jahreszeit und die bislang fehlende Zulassung eines Impfstoffs für Kinder unter zwölf Jahren darauf hinweisen, dass wir absehbar ein weiteres Semester vor uns haben, in dem wir alle, aber mehr noch Personen mit Care-Verantwortung sehr belastet sein werden. Ich bitte deshalb eindringlich unsere Führungskräfte und Lehrenden, besonders auf Eltern jüngerer Kinder Rücksicht zu nehmen und sie im Falle von plötzlich auftretenden Betreuungsverpflichtungen zu unterstützen…

Herzlich

Ihr Axel Schölmerich

Die völlig unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen, besonders die Diskriminierung von Ungeimpften und der nun sogar an Hochschulen praktizierte indirekte Impfzwang haben das Vertrauen in angebliche Fakten und in den Wert der Wissenschaft nachhaltig zerstört. Eine Universität, die anstatt Meinungsfreiheit und Freiheit der Lehre zu praktizieren eine Giftspritze vorschreibt oder alternativ Menschen vom Studium ausschließt, hat jede wissenschaftliche Legitimation verloren. Das ist ein Ort der konstruierten Fakten und tendenziös interpretierten angepassten Statistiken geworden, ein Ort der Lüge, der Manipulation und der Gleichschaltung. Eine wissenschaftlich offene faktenbasierte Diskussion der  Impfnebenwirkungen und immer noch nicht abschätzbaren Langzeitfolgen der Impf-Gentherapie ist an diesen Universitäten mit totalitärem Geist längst nicht mehr möglich. In den „solidarischen“ Universitäten müssen Gesunde per kostenpflichtigem Test beständig beweisen, dass sie gesund sind und Geimpfte werden nicht mehr getestet, obwohl sie sich bewiesener Maßen nach wie sowohl infizieren als auch andere anstecken können, darunter selbstverständlich auch diejenigen, die sich nicht impfen lassen können. Die Kinder unter zwölf Jahren erkranken in der Regel nur sehr leicht an Corona, dafür aber umso heftiger an allen möglichen anderen Infekten, die im Herbst und Winter stets die Runde machen in den Betreuungseinrichtungen. Durch die Isolationsmaßnahmen haben sie in diesem Jahr ein besonders untrainiertes Immunsystem, sodass die Erkrankungsrate noch höher sein wird. Lässt man die Kinder dann ebenfalls gegen jegliche Vernunft und ausschließlich mit einem Nutzen für die Politik und die Pharmaindustrie gegen Corona impfen, so wird sich der Gesundheitszustand der unter Zwölfjährigen noch weiter verschlechtern.

Der scheidende Rektor Schölmerich hat sich als Psychologe wohl schwerpunktmäßig mit der Entwicklungspsychologie beschäftigt, mit dem Spielverhalten bei Individuen und Gruppen von Jungen und Mädchen, den Folgen der Spielaktivität mit modernen Medien und ähnlichen spannenden und weltbewegenden Themen. Doch ist anzunehmen, dass der Professor der Psychologie, der auch ein Studium der Erziehungswissenschaften absolviert hat, über ein tiefergehendes Wissen zu den Themen Konformitätsdruck, Indoktrination und Diskriminierung verfügt und dieses Wissen und die damit verbundenen Fähigkeiten zur Durchsetzung des Impfzwanges an der Ruhruniversität gezielt angewandt hat. Er ist für alle bei den Studierenden und Mitarbeitern auftretenden Akut- und Spätschäden der Impfung folglich mitverantwortlich und sollte dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Grüne Vignetten für Geimpfte auf dem Studierendenausweise unterscheiden sich nur unwesentlich von gelben Vignetten zur Kennzeichnung von Ungeimpften.

Und an die diversen Gutmenschen: Ja, man kann einen Menschen nicht nur aufgrund seiner Hautfarbe, seines Geschlechts oder seiner religiösen Anschauungen diskriminieren, sondern mittlerweile auch dafür, einfach nur gesund zu sein und ungeimpft.

Es wird zunehmend schwieriger für diejenigen, die sich dem Impfzwang immer noch nicht unterwerfen wollen. Fakten als auch Menschenrechte und Grundrechte zählen schon lange nicht mehr bei der Durchsetzung der Maßnahmen und der Eintreibung der „Strafzahlungen“ bei den Ungeimpften.

Es ist eine Frage der Ehre, keinen einzigen kostenpflichtigen Corona-Test mitzumachen oder es wenigstens so zu handhaben wie der Student aus Rheinland-Pfalz, der gegen die 3G-Regeln klagt und als letzte Konsequenz sogar dazu bereit ist, sein Studium abzubrechen.

Zu einer Erpressung gehören immer zwei!

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/binger-student-klagt-wegen-3g-regeln-gegen-land-100.html

STAND 13.10.2021, 12:03 UHR

… Wie Heyne dem SWR mitteilt, würden ihn die Schnelltests, die laut Corona-Verordnung „durch geschultes Personal durchgeführt werden müssen“, monatlich um die 300 Euro kosten. Geld, das er als Student aber nicht hat… Impfen lassen will sich Stefan Heyne aber vorerst nicht. Er selbst sagt, er habe den Risiko-Nutzen-Faktor einer Impfung abgewogen und sich dann klar dagegen entschieden. Bei dem Eilantrag gehe es Heyne und seiner Anwältin vor allem darum, dass keine selbst gekauften Schnelltests erlaubt seien…Seine Anwältin, Jessica Hamed, hält die aktuellen Corona-Bestimmungen für nicht nachvollziehbar: „Für alle anderen Besuche, sei es Gastronomie, Hotels oder sogar im Prostitutionsgewerbe sind die Selbsttests unter Aufsicht erlaubt. Ausschließlich bei Hochschulen ist dies letzten Endes ausgeschlossen, sodass für uns ganz klar diese Regelung rechtswidrig ist.“

Es wird Zeit, dass in allen Städten und Gemeinden und an allen Universitäten Selbsthilfegruppen für Ungeimpfte gegründet werden – zur gegenseitigen Unterstützung, zum Austausch von Ideen zum finanziellen Überleben, zum Umgang mit der Diskriminierung sowie zur Planung und Durchführung gemeinsamer Aktionen gegen sämtliche Formen der Ausgrenzung und Nötigung. Es gibt noch einige Standhafte, sie müssen sich nur finden und gemeinsam kämpfen!

Erstens schaden – die Coronazwangsgesellschaft und die Ärzteschaft als Teil des Problems

Seit Beginn der Corona-Zwangsmaßnahmen haben sich viele Ärzte vom Dienst im Namen der Menschlichkeit verabschiedet und sind seitdem der Politik zu Diensten, was die STIKO-Empfehlung der Corona-Impfung für Jugendliche und Schwangere deutlich gezeigt hat.

Der Weltärztebund hatte im Oktober 2017 eine modernisierte Fassung des hippokratischen Eids für Ärzte verabschiedet. Darin heißt es unter anderem:

„Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren. .. Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.“

Alleine im Wartezimmer einer Arztpraxis sah ich einen Hubschrauber Richtung Bergmannsheil fliegen. Meine Ärztin stand in diesem Moment in der Tür und fragte mich, warum ich denn so interessiert aus dem Fenster schaue. Als sie den Hubschrauberflug als Einsatz zur Rettung eines jungen ungeimpften Corona-Patienten interpretierte, wusste ich, woran ich war. Das Bergmannsheil habe eine Station speziell für junge Corona-Patienten und die Zahl der schweren Fälle nehme ja ach so stark zu. Das Bergmannsheil in Bochum hat auch eine große Unfallchirurgie, sodass es sich wohl bei der Mehrheit der eingeflogenen Patienten eher um schwer verletzte Unfallopfer handeln wird als um junge Menschen mit Atmungsproblemen. Meistens kommt da eher ein Krankenwagen. Dieser offenkundige Mangel an elementarster Logik war für mich erschreckend, aber es sollte noch gruseliger werden. Statt im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung nach meinem Gesundheitszustand zu fragen, interessierte sich die vor einem Jahr noch aufgeschlossen, tüchtig und kompetent wirkende Ärztin heute hauptsächlich für meinen Impfstatus. Ich erklärte ihr in möglichst neutralem Ton, dass ich für mich keinen Nutzen in der Corona-Impfung sehe, aber das Risiko dieser neuartigen Impfstoffe als hoch einschätze. Als ich noch ergänzte, dass ich ohnehin annehmen würde, bereits zu Beginn der Pandemie die Erkrankung durchgemacht zu haben, riet sie mir zu einem Antikörper-Test bei meinem Hausarzt. Diesen müsste ich allerdings – wie die künftigen Pflichttests – selbst bezahlen. Gewinnen würde ich wenig, müsste ich mich, um meine Freiheiten in Teilen zurückzuerlangen, ja dennoch mindestens einmal impfen lassen, obwohl die natürlich erlangte Immunität den Impfschutz in der Regel um ein Vielfaches übertrifft. Die Ärztin ließ nicht locker. Die Impfung sei sicher und sie könne es nicht verstehen, dass sich Menschen weigerten sich impfen zu lassen und damit andere gefährdeten. Sie habe ihren 12-jährigen Sohn selbst geimpft, als der Impfstoff gerade eben für diese Altersgruppe zugelassen worden war und ein Impfkandidat zu seinem Termin nicht erschienen sei. Ihr Sohn hatte keinerlei Nebenwirkungen und konnte am nächsten Tag schon wieder Sport treiben. Ich entgegnete nur kühl, dass er dann wohl Glück gehabt habe. Ein Nutzen ist bei einem gesunden sportlichen Kind statistisch gesehen nicht zu erwarten. Ein möglicher Schaden des Immunsystems oder diverse Organschäden müssen sich nicht gleich bemerkbar machen. Ich wünsche dem Jungen von ganzem Herzen, dass er keine Spätschäden davon tragen wird.

Den schlechten Ruf von AstraZeneca schob die Ärztin auf politische und wirtschaftliche Kreise, die etwas gegen Großbritannien hätten. Und sie beschwerte sich erneut über die Impfverweigerer, die daran schuld seien, dass sie und ihr gegen Corona und nun auch gegen Grippe geimpftes Praxisteam immer noch Masken tragen müssten. Nicht die Ungeimpften sind dafür verantwortlich, sondern die Politiker, die diese Zwangsmaßnahmen beschlossen haben. Es ist schon traurig, wie wenig glühende Impfbefürworter noch dazu fähig sind, zwischen Ursache und Wirkung zu unterscheiden. Hysterie, Verblendung und Denkverbote treiben absurde Blüten. Ein nicht unerheblicher Teil der Ärzteschaft hat seinen hippokratischen Eid gebrochen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Primum_non_nocere

Primum non nocere… ist ein Grundsatz, den die hippoktarische Tradition ins Zentrum ihres Begriffs des moralisch geforderten ärztlichen Handelns stellt … Das Zitat lautet vollständig „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“, übersetzt „erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“.

Diesem antiken Wahlspruch zufolge soll der Arzt in seinem Bemühen, dem ihm anvertrauten Individuum zu helfen, zunächst darauf achten, ihm nicht zu schaden. Zweitens soll er achtgeben bzw. vorsichtig sein, damit er genau schauen kann, was mit dem Patienten tatsächlich los ist. Erst dann kann er drittens die für die Heilung erforderlichen Schritte unternehmen…

Bei jedem Medikament gibt es immer einen Prozentsatz von Patienten, bei denen die Behandlung nicht wirksam ist, ohne dass sich dies bisher vorhersagen lässt… Bei den betroffenen Patienten kann man davon sprechen, dass das Medikament dem Patienten mehr Schaden als Nutzen gebracht hat – der Patient hatte die Nebenwirkungen des Medikaments zu ertragen, ohne dass er von einer Wirkung profitiert hat. Der Ausweg aus diesem ethischen Dilemma ist nach gängiger Sicht die informierte Einwilligung des Patienten: Wenn der Patient nach ausführlicher Aufklärung über Nebenwirkungen und die Erfolgschancen einer medizinischen Maßnahme oder einer medikamentösen Therapie derselben zustimmt, ist der Arzt ethisch legitimiert, sie durchzuführen.

Viele Ärzte fügen ihren Nicht-Risiko-Patienten mit der Corona-Impfung vorsätzlich einen Schaden zu, da sie keine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung mehr durchführen um erst danach eine Impfung zu empfehlen oder aber davon abzuraten. Sie sind blind geworden für jegliche Zusammenhänge zwischen der Impfung und den vielschichtigen Folgeerkrankungen. Sie sind Teil des Problems geworden und tragen somit eine erhebliche Verantwortung für die Impfschäden ihrer Patienten. Die Ärzteschaft verzichtet auf eine informierte Einwilligung und lässt  es zu, dass seit Ankündigung der „Strafzahlungen“ für Ungeimpfte mit einem Jobverlust, Studienplatzverlust oder einer Verarmung als Folge „Impfwillige“ geschaffen werden, die diesen medizinischen Eingriff nur für ihr wirtschaftliches Überleben über sich ergehen lassen – mit allen persönlichen Konsequenzen. Das ist auch eine Verletzung der Menschenwürde und der informationellen Selbstbestimmung. Wer sich einmal unterworfen hat, mutiert leicht zu einem noch glühenderen Impfnötigungsbefürworter. Ist man erst einmal Teil des Verbrechens geworden, so gibt es für Viele kein Zurück mehr. Feigheit vor dem Feind will sich kaum jemand eingestehen. Die Teilfreiheiten werden nur auf Zeit gewährt, wer sich einmal hat erpressen lassen, sitzt in der Falle. Gerade deswegen setzt die Politik alles daran, es den Ungeimpften so ungemütlich wir möglich zu machen und „Anreize“ zu setzen, heißt übersetzt, sie so lange zu diskriminieren und finanziell auszubluten, bis die meisten das Handtuch geworfen haben. Es darf keine größere Gruppe an nicht impften Widerständlern mehr geben.

Hätte die Ärzteschaft sich mehrheitlich geweigert, zur Impfung genötigten Menschen die Spritze zu verabreichen, so wäre der Versuch einer Zwangsimpfung für alle schon im Ansatz gescheitert. Mein Vertrauen in diese „Ärzte ohne Grenzen“ ist am Boden zerstört. Der eine weigert sich, Kranke zu behandeln, die keine Maske tragen können, der andere trägt aktiv dazu bei, dass Patienten Schaden zugeführt wird, ob in Form der Zwangsmaßnahmen, der gesellschaftlichen Benachteiligung oder der praktizierten Körperverletzung.

Dr. Wodarg hat in einem Vortrag am 13. September 2021 in Hamburg das Versagen der Ärzteschaft unter anderem mit dem Verzicht auf das Aspirieren beim Impfen in Zusammenhang gebracht, das seit 2016 von der STIKO nicht mehr empfohlen und auch bei der Corona-Impfung wohl von den meisten Ärzten nicht angewandt wird. Aspirieren bedeutet, dass die Spritze in der Position gehalten und der Spritzenstempel leicht zurück gezogen wird, um einen Gefäßanstich auszuschließen. Kommt Blut, wird die Injektion sofort gestoppt, die Kanüle entfernt und die Einstichstelle abgedrückt. Entsteht ein Vakuum, darf injiziert werden.

Dr. Wodarg berichtete in seinem Vortrag unter anderem , dass bei mindestens 5 Prozent der Impfungen in den Delta-Muskel Venen getroffen würden. Das Risiko von schweren Nebenwirkungen würde durch den Verzicht auf das Aspirieren erheblich erhöht. Im Körper können Mikrothromben entstehen, die überall Organschäden verursachen. Daher sind die auftretenden Nebenwirkungen auch so vielfältig und auf den ersten Blick unspezifisch. Schäden in der Leber oder den Nieren bleiben oft lange unbemerkt. In der Lunge fallen Gewebeschäden bei körperlicher Anstrengung eher auf. Auch eine Blinddarmentzündung ist als seltene Nebenwirkung möglich. Dr. Wodarg erklärte auch, warum das Intubieren für Covid-19-Patienten gefährlich ist. Durch die Verletzung der Schleimhaut kommen die Viren ins Blut und können so die gefährliche Virus-Pneumonie oder die Überreaktion des Immunsystems unter Umständen erst auslösen. Eine Operation wie beispielsweise ein Kaiserschnitt mit Vollnarkose könnte bei den schwangeren Corona-Patientinnen, die anschließend verstorben sind, vielleicht zu der Verschlechterung ihres Zustands beigetragen haben.   

Dr. John Campbell sprach bereits im April auf seinem Youtube-Kanal darüber, dass das Aspirieren sowohl in England als auch in den USA nicht mehr üblich sei, aber seit März in Dänemark bei AstraZeneca empfohlen würde, um Thrombozytopenie und Thrombosen zu verhindern. Diese seltenen Nebenwirkungen treten auch bei den mRNA-Impfstoffen auf.

Aspirate to vaccinate!

15.04.2021

Dr. John Campbell

Link zur dänichen Empfehlung für die Injektion mit Aspiration:

Intramuscular injection in children and adults

Last edited March 18, 2021

Usually one does not need to aspirate before injecting a vaccine. However, in connection with the investigation of a possible association between injection of covid-19 vaccine from AstraZeneca and the occurrence of rare but severe cases of blood clots and bleeding, SSI recommends, for the time being, on a precautionary principle, to aspirate before administration. This applies to all the approved covid-19 vaccines, both for injection into the deltoid muscle, but also for the alternative option of injection into the vastus lateralis muscle, if injection into the deltoid muscle is not possible.

Ich frage mich, warum eine Empfehlung der Aspiration bei der Corona-Impfung nicht schon längst bei uns ausgesprochen wurde – und zwar für alle Impfstoffe. Will man nicht zugeben, dass der Corona-Impfstoff, wenn er in die Blutbahn gerät, lebensgefährliche Nebenwirkungen und dramatische Langzeitschäden verursachen kann? Warum gibt es nicht schon längst systematische Untersuchungen zu einer möglichen Reduktion der Nebenwirkungen durch das Aspirieren? Warum wird nicht überprüft, wie sich die mRNA oder der Vektor nach der Injektion im Körper verteilen?  

Die Kritik von Dr. Wodarg habe ich sowohl in einem im Ärzteblatt veröffentlichten Brief als auch in zahlreichen Kommentaren bestätigt gefunden.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/219148/Impfsicherheit-Aspiration-vor-Applikation

Dtsch Arztebl 2021; 118(19-20): A-1004 / B-831

… In Ihrem Artikel „Überwacht und überdacht“ berichten Sie am Beispiel des COVID-19-Impfstoffes von AstraZeneca sehr eindrücklich, wie schwierig es ist, seltene Impfkomplikationen auf einen Wirkstoff zu beziehen. Gerade vor diesem Hintergrund ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass auf ein so einfaches und sicheres Mittel wie die Aspiration vor Applikation der Impfung verzichtet wird, um eine intravasale Injektion auszuschließen.

Erfahrungsberichte von Hausärzten (u. a. im Aerztblatt-Forum) belegen, dass ein Gefäß auch im Deltamuskel getroffen werden kann. Die aktuellen Coronavakzine sind neuartige Impftechnologien; die seltenen, bedrohlichen Nebenwirkungen liegen im Gefäßbereich (Thrombosen, in Diskussion: Myokarditis). Eine intravasale Injektion könnte eine plausible und somit vermeidbare Ursache sein.

Bei Allergie-Desensibilisierungen oder Injektionen von öligen Emulsionen wird eine Aspiration weiterhin durchgeführt, bei einer Impfung empfiehlt die STIKO seit 2016, um „Schmerzen zu vermeiden“ darauf zu verzichten. Warum (die „Schmerzen“ bei der Aspiration sollten ja dieselben sein)? – Weil es bei intravasaler Injektion keine sofort sichtbaren Reaktionen wie eine Lungenembolie oder einen anaphylaktischen Schock gibt? Man beachte, dass auch herkömmliche Impfstoffe z. B. mit Aluminium-Adjuvanzien u. a. deshalb vom PEI als unbedenklich eingeschätzt werden, weil sie intramuskulär injiziert werden und daher nicht vollständig intravasal verfügbar sind. Gerade jetzt, wo seltene Impfnebenwirkungen durch die schiere Menge der Impfungen zu regelmäßigen Ereignissen werden, sollte die intramuskuläre Lage der Kanüle kein Unsicherheitsfaktor sein!

BRIEFE

Dr. med. Felix Meier, 49086 Osnabrück

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/139505/Verzicht-auf-Aspiration-bei-i-m-Injektion

Osna007

am Donnerstag, 18. März 2021 um 23:10

Aspiration von Blut in empfohlenen Muskeln kommt vor!

Die Annahme, dass die Gefäße in den empfohlenen Muskeln für eine intravasale Injektion zu klein seien, ist nicht richtig! Aussagen von erfahrenen Hausärzten belegen eine seltene Aspiration von Blut im Deltamuskel. Und selten heißt bei Millionen Impfungen: es kommt mit Sicherheit vor! Ich denke auch, dass dies eine mögliche Ursache der Gerinnungsstörungen ist… Es wird Zeit, diese sinnlose Vorgabe endlich zu ändern, denn Schmerzen verursacht die Aspiration bei Erwachsenen sicher nicht und einen Impfstoff z.B. mit Aluminium möchte ich bei mir und meinen Kindern auch nicht intravasal gespritzt bekommen!

dr.bodenmueller

am Freitag, 19. März 2021 um 17:25

Intravasale Injektion bei Impfung in den M. deltoideus kommt vor

Über viele Jahre hinweg habe ich Reihenimpfungen in großer Zahl durchgeführt, stets mit Aspiration vor der Injektion. Kein Patient hat jemals über Schmerz beim Aspirieren geklagt, viele spürten von der gesamten Impfung nichts. Zur Aspiration von Blut kam es bei weniger als einem Promille der Fälle, vor wenigen Jahren aber zweimal innerhalb eines Vormittags und zwar vergleichbar einer i.v.-Injektion! Warum empfiehlt das RKI leichtfertig, auf eine solch einfache Sicherheitsmaßnahme zu verzichten? Schmerz- und Stressreduktion sind m.E. bei Erwachsenen belanglose Gründe. Könnte nicht gerade dadurch das Risiko einer Vaskulitits mit nachfolgender Sinusthrombose minimiert werden? Eine wissenschaftliche Diskussion eines möglichen Zusammenhangs muss geführt werden.

S. T.

am Mittwoch, 31. März 2021 um 09:13

Rote-Hand-Brief fällig!

Nach meinen Erfahrungen werden die COVID-Impfungen von den meisten Kollegen ebenfalls ohne Aspiration verimpft. Ich denke, hier wäre dringend ein Rote-Hand-Brief fällig, der auf die Notwendigkeit der Vermeidung einer intravasalen Applikation hinweist!
S. Twarock

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Sicherheit-von-Covid-19-Impfstoffen-Offene-Fragen-zu-Vaxzevria/Re-Aspirieren/posting-39167563/show/

29.06.2021 11:23 

Re: Aspirieren???

Zusatz … Zitat aus dem erwähnten Forum:

„Heute Blut bei Aspiration!!
Aus gegebenem Anlass habe ich das Thema heute gegoogelt und bin auf dieses Thema gestoßen
Entgegen der Empfehlung aspiriere ich vor jeder Corona-Impfung (wie grundsätzlich bei jeder i.m.-Injektion), aus Gewohnheit kann ich auch garnicht anders. Ich habe wahrscheinlich schon tausendmal i.m. gespritzt und nur einmal kam Blut bei der Aspiration.
Bis heute. Ich habe Biontech verimpft (M. deltoideus), und vorher aspiriert. Ganz dick venöses Blut in der Nadel!!
Es ist sehr gruselig. Hätte ich die Anweisung (auch meines Chefs) befolgt, nicht zu aspirieren, wäre die ganze Impfdosis i.v. gelandet. Bei einer Frau zwischen 50 und 60.“

Mir scheint, es geht bei weitem nicht nur um die Sicherheit der Impfstoffe, sondern auch um die Sicherheit der Art und Weise des Impfvorganges an sich!!!

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige, vielleicht sogar viele Ärzte das Aspirieren bei der Corona-Impfung inzwischen wieder durchführen, um sicher zu gehen, dass der Impfstoff nicht in die Blutbahn gespritzt wird. Leider existieren hierzu keine Umfragen, sodass man nur spekulieren kann. Wenn es bei der Impfkampagne auch nur irgendwie um die Gesundheit der Weltbevölkerung ginge, dann müsste der hippokratische Eid der Ärzteschaft im Vordergrund stehen und alle Entscheidungen bestimmen. Erstens nicht schaden und zweitens vorsichtig sein. Es scheint so, als ob hat die Diskussion um das Aspirieren keine größeren Kreise gezogen hat, die Sicherheit kommt zuletzt.

Der Corona-Impfzwang und der Weg des geringsten Widerstands 

Früher einmal gab es so etwas wie Studentenproteste, heute nehmen die Studierenden die de facto-Corona-Impfpflicht in Form einer Nötigung und finanziellen Erpressung scheinbar klaglos hin. Ab dem 11. Oktober sollen auch die Corona-Tests für den Besuch von Präsenzveranstaltungen der Universitäten kostenpflichtig werden. In manchen Bundesländern ist noch eine Schonfrist bis Ende November vorgesehen. Da die wenigsten Studenten sich diese Tests leisten können, bedeutet das für die Ungeimpften das wahrscheinliche Ende oder eine andauernde Unterbrechung ihres Studiums. Und wie reagieren die Studenten? Sie lassen sich mehrheitlich impfen – und von der Gruppe der sogenannten „Impfverweigerer“ ist bislang nichts zu hören. Dabei sollte es eigentlich jedem gesunden 20- bis 30-Jährigern klar sein, dass die Impfung in dieser Altersgruppe nicht benötigt wird – und dass der Schaden den potentiellen Nutzen mit hoher Wahrscheinlichkeit überwiegt. Wie stark und bei wie vielen Geimpften das geschädigte oder überbelastete Immunsystem die individuelle Lebenserwartung verkürzen oder die Lebensqualität einschränken wird, kann niemand sagen. Und unsere Regierung sowie die an der Nötigungskampagne mitschuldigen Ärzte und Virologen werden alles daran setzen, das wahre Ausmaß des Schadens geheim zu halten. Dabei ist Deutschland nicht einmal der Vorreiter bei der medizinischen Zwangsbehandlung mit einer „Giftspritze“, die das Spike-Protein als Toxin in jedem unserer Organe entstehen lassen kann. Allen voran schreitet Israel, ein Land, dessen Geheimdienst nach der Devise „Töte zuerst“ vorzugehen pflegt – bislang allerdings nicht gegen das eigene Volk als Ganzes. Es wird vielerorts behauptet, dass die präventive Tötung von Terroristen von den Israelis mit einem Talmud-Zitat gerechtfertigt würde: „Wenn jemand kommt, um dich zu töten, erhebe dich und töte ihn zuerst“. Mit einem Virus funktioniert das nicht. Der Grüne Impfpass der israelischen Zweiklassengesellschaft erlischt mittlerweile schon nach sechs Monaten, wenn der stolze Inhaber von Grundrechten sich nicht eine dritte Injektion hat setzen lassen. Der überall im öffentlichen Raum verpflichtende Pass hat entweder die Impfung oder selbst zu zahlende Tests als Voraussetzung.

In Frankreich gibt es sogar Berufsgruppen, die sich nicht einmal mehr durch regelmäßige Tests dem Impfzwang entziehen können. So unterliegen Ärzte, das Pflegepersonal und der Rettungsdienst einschließlich der Feuerwehr einer Impfpflicht. In Frankreich gibt es durchaus massive Proteste. Dennoch wurden am 15. September mehrere Tausend Mitarbeiter des Gesundheitswesens suspendiert und stehen nun ohne Einkommen da. Einige Ärzte wurden unter Androhung einer halbjährigen Haftstrafe einschließlich zehntausend Euro Geldstrafe dazu gezwungen, ihre Praxen zu schließen. Darunter befindet sich sogar mindestens eine Allgemeinmedizinerin, die zu Anfang der Pandemie an Corona erkrankt war und nach eigener Aussage immer noch über ausreichend viele Antikörper verfügt. Dennoch gilt sie wegen der willkürlich festgelegten Sechs-Monate-Frist nicht mehr als Genesene und müsste sich ohne Nutzen aber mit potentiellem Schaden zwangsimpfen lassen, um weiter praktizieren zu dürfen.

Covid-19 : «Vacciner des gens qui ont des anticorps, c’est une aberration», rappelle Véronique Rogez, 16.09.2021

„Menschen zu impfen , die Antikörper haben, das ist Wahnsinn!“

Mit Gesundheitsschutz hat eine solche staatliche Erpressung zur Einwilligung in eine Körperverletzung definitiv nichts zu tun. Hier geht es einzig und allein darum, den Widerstand bei der Ärzteschaft schon im Ansatz zu ersticken. Wenn jeder geimpft ist, wird kaum einer mehr schwere Nebenwirkungen der Impfungen wahrnehmen und melden wollen. Alle sitzen dann schließlich im selben Boot. Einen Fehler eingestehen fällt noch schwerer, wenn man bewusst den Weg des geringsten Widerstandes gegangen ist. Im Boot der Unterworfenen wird man es vorziehen, weiter auf den Abgrund zuzusteuern.

Docteur Catherine Dubien : „Je ne quitte pas mon cabinet, on m‚oblige à le quitter“, 14.09.2021

„Ich verlasse nicht meine Arztpraxis, sondern ich werde gezwungen, sie zu verlassen,“ korrigierte die Allgemeinmedizinerin Catherine Dubien die Journalistin, die ihr ein Im-Stich-Lassen ihrer Patienten unterstellte, weil sie sich doch ganz einfach impfen lassen könnte.

Dr. Dubien begründete ihre Entscheidung: „Für mich ist ein Impfstoff ein medizinischer Eingriff, das ist keine politische Entscheidung… Hören sie, ich nehme nicht an, dass man viel mit den lokalen Ärzten geredet hat. Man hat viel mit bestimmten Ärzten geredet… Sie (die Patienten) wissen sehr wohl, dass ich weiter am Telefon erreichbar sein werde, auch wenn ich physisch gefährlich bin auf dem Niveau einer Terroristin.“ Nach einer massiven frechen Unterbrechung durch die Journalistin ergänzte die 60-jährige Ärztin noch unter anderem: „Ich möchte, dass die Ärzte wieder ihr Recht ausüben, dass es wir – die Ärzte – sind, die die Entscheidung treffen, wenn sie impfen und wen nicht.“  Die Allgemeinmedizinerin beklagte auch fehlende Informationen über die auftretenden Nebenwirkungen und kritisierte massiv die Impfung von Schwangeren, die nicht einmal von Pfizer selbst auf der Homepage empfohlen würde. In ihrer Kleinstadt herrscht zwar schon akuter Ärztemangel, dennoch wird die Unterversorgung von Kranken mit den zu erwartenden Kollateralschäden durch die Regierung bei der Durchsetzung der Berufsverbote bewusst in Kauf genommen.

In Israel hat es sich gezeigt, dass eine hohe Impfquote weder mit einem Ende der Pandemie noch mit niedrigen Infektionszahlen oder milden Verläufen korreliert. Deswegen muss nun mit aller Gewalt weiter auf das falsche Pferd gesetzt werden, auch wenn eine dritte Zwangsimpfung das Gesundheitsrisiko der Geimpften weiter deutlich erhöhen wird. Israel muss schließlich Sieger bleiben in den Augen der Welt, auch wenn sie sich selbst dabei vernichten. Das ist die Ironie des Schicksals.

„Wir wollten doch nur unsere Freiheit zurück! Wir wollten leben und nicht gekündigt oder mit einem Berufsverbot belegt werden, wir wollten studieren oder unsere Ausbildung beenden. Es war einfacher, sich die Spritze setzen zu lassen, als sofort alles zu verlieren. Außerdem war niemand zum Widerstand bereit – fast niemand. Wir wären zu wenige gewesen, in der Unterzahl! Die Mehrheit unterstützte doch den Impfzwang! Die haben das freiwillig getan, die waren glücklich darüber. Wir haben gehofft, es würde schon gut gehen. Bei den meisten ist es ja auch gut gegangen – mehr oder weniger. Sie haben uns gesagt, der Impfstoff sei sicher. Was hätten wir denn tun können?“

Der Spiegel bietet eine ständige Plattform für die Propagandisten der staatlichen Übergrifflichkeit. Die „Propaganda-Verbrecher“ der Neuen Normalität müssen noch mehr Gegenwind bekommen, auch wenn Kritik aufgrund der Zensur durch die Medien und die sozialen Netzwerke nur eingeschränkt durchzudringen vermag.

In dem aktuellen Spiegel-Gespräch (Heft Nr. 40 vom 2.10.21) mit dem Titel „Es gibt für Ungeimpfte nur zwei Optionen, Infektion oder Impfung – das Virus kriegt jeden“ zeigt sich, welche Zukunft uns allen bevorsteht, wenn weiterhin der Weg des geringsten Widerstandes die Unterwerfung der Massen bestimmt. Die 47-jährige Virologin Melanie Brinkmann vertritt in dem Gespräch den Part der Verharmloserin. So behauptet sie unter anderem: „Ich stelle immer wieder mit Schrecken fest, wie verbreitet manche geschlechterspezifischen Falschnachrichten sind, zum Beispiel, dass die Impfung dem ungeborenen Leben schade. Oder dass sie unfruchtbar mache. Wenn ich damit konfrontiert werde erkläre ich, dass das gar nicht möglich ist. Und diese Erklärung wird oft mit großer Erleichterung angenommen.“ Es ist erschreckend, mit welcher Dreistigkeit diese Wissenschaftlerin eine Unbedenklichkeitserklärung abgibt, die in keinster Weise bewiesen bzw. längst widerlegt ist. Es hat bereits ausreichend viele Fehl- oder Todgeburten und neurologisch geschädigte Babys in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung gegeben, sodass  – auch im Hinblick auf erwachsene Impfgeschädigte –  diese Aussage einer Verhöhnung der Impfopfer gleichkommt, auch wenn Ignoranz und Inkompetenz dahinter stehen.

Der zweite Spiegel-Gesprächspartner übernimmt den Part des Einheizers. Die Ratschläge des 55-jährigen schon auf dem Foto unsympathisch wirkenden Verhaltensökonoms Marcus Schreiber trotzen nur so von Menschenfeindlichkeit und Gewaltfantasien: „Wenn wir über die positiven Anreize nicht weiterkommen, bin ich sehr wohl dafür, ganz massiv zwischen Geimpften und Ungeimpften zu diskriminieren. Ungleiches gleichzumachen ist keine Form der Gerechtigkeit. Es gibt einen objektiven Grund, warum Leute unterschiedlich behandelt werden – und sie haben es auch noch selbst in der Hand, gleich zu sein. Ich glaube bloß, dass wir noch viel Potential mit positiven Signalen haben. Die Keule sollten wir erst später auspacken.“ Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt – der Verhaltensmanipulator schlägt hierzu vor: „Wenn Sie sagen: Ab dem 1. Dezember gilt eine klare Triage-Regelung in unseren Krankenhäusern. Wenn die Krankenhäuser voll sind, gilt Vorfahrt für Geimpfte. Das wäre eine Keule, mit der viele Zögerer wohl zu einer Entscheidung gezwungen werden könnten.“

Soll diese Vorfahrt auch gegenüber Nicht-Geimpften mit Herzinfarkt oder nach einem Autounfall gelten? Und gilt der Vorrang dann nach der Ansicht dieses die Menschenrechte in Frage stellenden Ökonoms dann auch für die vielen Impfgeschädigten, die die Intensivbetten belegen werden?

Für eine Bestechung hingegen sieht der Ökonom ganz klare Vorgaben, damit die Sicherheit der Impfstoffe nicht in Frage gestellt wird: „Es muss ein Privileg sein, geimpft zu sein. Wen allerdings irgendwann Prämien gezahlt werden, dann an alle, auch rückwirkend. Sonst entsteht unter den Ungeimpften ein Gefühl von: Ihr wollt mich bestechen. Und wenn ihr mich bestechen müsst, muss das ein unseriöser Impfstoff sein.“

Wenn ein Staat Menschen nötigen, erpressen, krank machen und ihrer Existenz berauben muss, um eine „freiwillige“ Einwilligung in eine Impfung zu bekommen, so ist der Impfstoff definitiv kein Erfolgsschlager. Ansonsten wären sowohl der Andrang gleichbleibend hoch als auch die Pandemie längst beendet. Möge Gott diesen Ökonom mit seinen eigenen Waffen schlagen – das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen!

Ein Teil der Menschheit wird sich selbst abschaffen, wenn die Grundprinzipien des Überlebenskampfes weiter außer Kraft gesetzt bleiben. „Töte zuerst“ bedeutet im übertragenen Sinne auch, dass man einen zu erwartenden Angriff nicht über sich ergehen lässt in der Hoffnung, ihn zu überleben, sondern dass man sich und seine Gesundheit aktiv verteidigt. Die Unterwerfung unter das geforderte „Gleichwerden“ durch medizinische Zwangseingriffe ist eine abartige Perversion des menschlichen Zusammenlebens, eine permanente „Solidaritätsforderung“ unter Gefährdung des eigenen Überlebens für das willkürlich definierte Wohl einer Gemeinschaft, die sich selbst zu zerstören bereit ist.    

Der Weg des geringsten Widerstandes ist meist nicht der Weg, der auf die Dauer die geringsten Schäden hinterlässt. Das werden noch viele Zwangsbefürworter und Kapitulierer schmerzhaft erfahren – wenn es zu spät ist.

Wie NRW-Gesundheitsminister Laumann das persönliche Einstehen für das Ungeimpftsein einfordert

Karl-Josef Laumann, ein besonders guter Katholik aus dem Münsterland, gelernter Schlosser ohne akademische Ausbildung, hat in seiner Rede in der 141. Plenarsitzung vom 9. September 2021 unmissverständlich klar gemacht, wie er mit den verhassten Ungeimpften umzugehen gedenkt. Die an vielen Stellen mangelnde sprachliche Richtigkeit wie auch der Pöbel-Ton passen zu den unverhohlenen Drohungen an die „Freiheitsliebenden“. Laumanns Statements zeugen weder von Kompetenz – woher soll die auf medizinischem Gebiet auch kommen – noch von so etwas wie gesundem Menschenverstand, dessen Vorhandensein kein abgeschlossenes Studium voraussetzt. Dieser Mensch strahlt höchstens so etwas wie eine Bauernschläue aus, jedoch ohne Herz, ohne Weitblick. Seine bissige Ansprache an die SPD-Fraktion und das NRW-Volk war noch gestern auf der Internetpräsenz des Landtags unter dem angegebenen Video-Link ab Minute 34 zu sehen, ist aber zurzeit nirgendwo abrufbar.  

https://www.landtag.nrw.de/home/aktuelles-presse/parlaments-tv/video.html?kid=3536f57c-fa24-43a4-b325-2f560b870006

Es fällt mir schwer, dieses bodenlos dreiste Auftreten, das eine Zumutung für jeden demokratisch und rechtsstaatlich denkenden Menschen darstellt, zu zitieren und sachlich zu kommentieren. Die folgenden Auszüge aus Laumanns Rede haben mich nicht sprachlos gemacht, aber unglaublich wütend.

Laumann: „Und über das Thema, warum heute die Sozialdemokraten eine aktuelle Stunde beantragt haben, nämlich das Impfen der Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahre, da will ich nur ganz cool sagen, Schleswig-Holstein hat ein paar mehr Geimpfte wie wir, ansonsten sind wir beim Impfen der 12- bis 15-Jährigen in Deutschland ganz vorneNordrhein-Westfalen ist Vize-Sieger in Deutschland was die Impfung von Kindern angeht. Pom!… Aber die Krankenhäuser wissen das und 86 Prozent aller Menschen, die wegen Covid in Krankenhäusern liegen, sind nicht geimpft.“

Wie sehr man den Angaben der Krankenhäuser trauen kann, hat sich bereits bei den Mogeleien zur Auslastung der Intensivbetten gezeigt. Die Meldungen werden von finanziellen Aspekten geleitet. Ganz davon abgesehen werden unter den Ungeimpften, die wegen anderer Erkrankungen im Krankenhaus liegen, aufgrund der Zwangstestungen mehr angebliche Covid-19-Fälle diagnostiziert als unter den Geimpften – wobei unterschieden werden müsste zwischen Corona-PCR-Positiven mit hohen Testzyklen-Zahlen und maximal Corona im Rachen und den Covid-19-Erkrankten mit einer eindeutigen Virus-Pneumonie. Eine differenzierte Übermittelung erfolgt wohl nicht oder wird zumindest nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben.  

Laumann: „Wir haben es mit einer Pandemie der Ungeimpften zu tun! Und deswegen ist es auch richtig, dass wir ab Mitte Oktober, das hat ja die Bundesregierung und alle Ministerpräsidenten festgelegt, diejenigen, die nicht geimpft sind, wenn sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen sollen wie bis jetzt auch getestet sein müssen, aber dass sie diese Teste selber finanzieren müssen. Das Testfinanzierung über die Bürgerzentren war solange richtig, wie wir nicht für alle Impfstoff hatten und mit dem Testen eine Brücke gebaut haben, um schon möglichst viel Freiheiten zu geben. So!“

Brückenbauen nennt man die Nötigung zur sinnlosen Testung von Gesunden also. Und die Damen und Herren Politiker geben uns Freiheiten – wie großzügig!  

Laumann: „Ich sag ihnen eine andere Frage, die ich in den nächsten Tagen entscheiden und prüfen muss. Die Frage Quarantäne und Lohnfortzahlung. In dem Gesetz steht ganz klar drin, wenn man es vermeiden kann, etwa durch Impfen, dass dann kein Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht. Auch die Frage müssen wir mal entscheiden. Wollen wir ungeimpfte Leute, wenn sie in Quarantäne gehen, die Lohnfortzahlung geben ja oder nein. Müssen wir mal entscheiden. Ich bin dafür, dass wir sie ihnen nicht mehr geben. Damit völlig klar ist, wenn ich mir die Freiheit rausnehme, mich nicht impfen zu lassen, wobei nach allen Erkenntnissen das Impfen die einzige Möglichkeit ist, diese Pandemie in den Griff zu kriegen, dann muss ich für die Konsequenten, die daraus entstehen, auch in vollem Umfang persönlich einstehen. In vollem Umfang persönlich einstehen! So und dann wollen wir mal gucken!

Die Konsequenzen bestehen einzig und allein in einer von der Politik  beschlossenen Bestrafung der Ungeimpften für ihre Entscheidung. Die Kosten für die Behandlung etwaiger Corona-Patienten müssen ohnehin ohne Betrachtung des Impfstatus getragen werden, ansonsten könnten wir die allgemeine Krankenversicherung gleich abschaffen, da dann alle Kosten für durch eine ungesunde Lebensweise selbst verschuldete Erkrankungen ebenfalls nicht mehr übernommen werden müssten. Die Frage ist ohnehin, ob der Unterschied bei den Behandlungskosten bei dem ständig abnehmenden Impfschutz gegen die Varianten überhaupt noch ins Gewicht fallen wird. Das Impfen kann keine Herdenimmunität erzeugen, weil sowohl Ansteckung als auch Weitergabe des Virus auch bei Geimpften noch möglich sind und weil neue gegen die Impfung resistente Mutationen auch aufgrund der Erkrankung von Tieren zu erwarten sind.

Unterschiede bei der Wahrscheinlichkeit der Ansteckung zwischen Geimpften und Ungeimpften werden anhand von passend gemachten Studien einfach behauptet. Die ungeimpften Teilnehmer der klinischen Studien wurden längst nachgeimpft, sodass verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit der Impfstoffe überhaupt nicht mehr möglich sind. Außerdem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Behandlung der Impffolgeschäden auf die Dauer sehr viel mehr Geld verschlingen wird als die Behandlung der akut Erkrankten und der Long-Covid-Patienten zusammen. Aber diese Zahlen werden ja bewusst verschleiert.

Die bei Symptomlosen und negativ Getesteten völlig grundgesetzwidrige präventive Anordnung von Hausarrest wird von staatlichen Stellen angeordnet, wie auch die Testungen von Gesunden. Wer bestellt bezahlt, so war das zumindest früher mal, als es noch meistens rechtsstaatlich bei uns zuging. Sich die Freiheit rausnehmen, über einen medizinischen Eingriff selbst zu entscheiden, das soll von nun an massiv sanktioniert werden. Ich bete ich jeden Tag dafür, dass Politiker wie Laumann in möglichst naher Zukunft ihre Rechnung serviert bekommen und dann in vollem Umfang für die Konsequenten des von ihnen begangenen Unrechts einstehen müssen.  

Laumann: „Ich bin nicht für G2 und Nicht-Geimpfte überall auszuschließen, aber ich bin schon dafür, dass Ungeimpften es ungemütlich gemacht wird in diesem Land, wenn sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen, und dass sie dann auch das an Sicherheit erbringen müssen, dass sie mit uns kommunizieren können, und dass heißt sie müssen die Teste bezahlen. Und die Frage der Quarantäne bin ich der Meinung, dass das keine gesamtstaatliche Aufgabe auf Dauer bleiben kann…!

Und ich bin der Meinung, dass es langsam Zeit wird, denen das Leben ungemütlich zu machen, die uns unsere uns zustehenden Freiheiten vorenthalten.

Diejenigen, die sich nicht erpressen lassen, werden Wege finden, sich dem finanziellen Ausbluten und der Diskriminierung durch die Politik des indirekten Impfzwanges zu entziehen. Einige Arbeitgeber werden nicht mitspielen und ich bin mir sicher, dass die Krankschreibungen wegen diverser psychosomatischer Erkrankungen ausgelöst durch Quarantäne-Anordnungen ohne Lohnfortzahlung massiv um sich greifen werden. Nichts rechtfertigt die einseitige finanzielle Belastung der Ungeimpften für völlig sinnlos verordnete Willkürmaßnahmen. Wenn Geimpfte andere infizieren, so geht das für Menschen wie Laumann in Ordnung. Aber Ungeimpfte sollen für Sicherheit sorgen, sonst dürfen sie nicht mehr mit den Herrschaften der Geimpften-Kaste „kommunizieren“. Auf eine Diskussion mit den Akteuren und Unterstützern des „Impfapartheid-Regimes“ kann ich gerne verzichten. Ich sehe da nur noch eine Art von „Kommunikation“ – mal schauen, ob sie das Echo ihrer Angriffe vertragen werden…

Die Grenzüberschreitungen selbstgefälliger Politiker müssen dokumentiert werden, damit auch die nur am Rande verantwortlichen Regierenden für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit später einmal zur Rechenschaft gezogen werden können. Die Opfer dieser Verbrechen sind neben den an den Abgrund gedrängten oder in die Verzweiflung gestürzten Ungeimpften all diejenigen, die sich zu dem hochgradig gesundheitsgefährdenden Eingriff in ihr Immunsystem haben nötigen oder erpressen lassen, weil sie dem Druck nicht mehr standhalten konnten und für sich keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben. Alle, die nach einer erpressten Einwilligung durch die Impfung geschädigt werden, sind als von den Regierungsverantwortlichen vorsätzlich Verletzte oder im schlimmsten Fall sogar als Mordopfer des Systems zu betrachten. Doch wo kein Kläger, da kein Richter, und gerade die Richter urteilen mehrheitlich nicht mehr auf der Basis rechtsstaatlicher Grundsätze, sobald das staatliche Corona-Narrativ und seine Selbst-Ermächtigungespolitik hierdurch ins Wanken geraten könnten.

Ich warte auf den Tag, an dem sich das ändert – und ja, ich glaube daran, dass dieser Tag kommen wird. Das Kartenhaus der Lügen und falschen Versprechungen wird in sich zusammenbrechen. Manche Kritiker halten den weltweiten Impfwahn für eine Inszenierung der Mächtigen, um die Weltbevölkerung zu reduzieren. Ich kann keine Strategie hinter diesem Wahnsinn erkennen. Dann würde man den Impfzwang nicht so massiv auf die Leistungsträger der Gesellschaft ausdehnen. Auch ein Studium soll nur noch Geimpften und reichen Studierenden offen stehen.  Einer ganzen Generation von Akademikern droht damit unter anderem ein massives Auftreten von Autoimmunerkrankungen und wohlmöglich ein dauerhaft beeinträchtigtes Immunsystem. Wegen der Empfehlung der Impfung für alle ab 12 Jahren kann nun auch massiv Druck auf Schülerinnen und Schüler und deren Eltern ausgeübt werden. Es ist zu befürchten, dass durch die Massenimpfungen ein erheblicher Anteil der zukünftigen arbeitenden Bevölkerung eine unzureichende körperliche und teilweise auch geistige Leistungsfähigkeit aufweisen wird.

Eine sogenannte „Elite“, die den Untergang der Leistungsgesellschaft befördert, hat keinen Plan. Das ist das Resultat einer grenzenlosen Dummheit, Überheblichkeit und Verkommenheit der machtsüchtigen Politdarsteller dieser Welt – eine „Operation Titanic“.  

Der neue Patriotismus und das Bundesverdienstkreuz für Impfgeschädigte

Rede des Bundespräsidenten zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an hundert stellvertretende Impfgeschädigte:

„Wollen wir es doch endlich anerkennen. Sie haben sich aufgeopfert für das Vaterland, für Politik und Pharmaindustrie, für unser aller Geimpften Freiheit. Sie leiden, sie sterben in der neuen Normalität, mit allen ihnen zuerkannten Grundrechten. Sie halfen den Ausweg aus der menschgemachten Corona-Krise zu ebnen. Sie sind Teil von uns, sie stehen für unsere Werte der Solidarität mit der Corona-Risiko-Gruppe und mit erkrankten Geimpften. Unsere Gesellschaft steht zusammen wie eine Front gegen die Gefahr durch Ungeimpfte. Unsere Solidarität gebietet es uns, auf das Recht auf individuelle körperliche Unversehrtheit zu verzichten zugunsten der Gesundheit des Kollektivs, das vor dem Killervirus zu schützen ist.

Sie ließen sich impfen, und sie mussten sich nicht mehr testen lassen. Sie ließen sich impfen, und sie dürften sich in Beruf und Freizeit wieder frei entfalten. Sie ließen sich impfen, und sie blieben Teil der Solidargemeinschaft.

Sie opferten Jahrzehnte ihrer Lebenserwartung und das Wertvollste, das wir besitzen – die Gesundheit. Sie stehen für viele Tausende andere, die den neuen Patriotismus mit getragen haben und die Inzidenz der Geimpften und die Intensivbetten-Belegung durch Corona-Patienten reduzierten. Sie waren – wie wir alle – Versuchskaninchen. Bei uns ist es gut gegangen.

Sicherlich mussten wir einige erst überzeugen durch Ausgrenzung und finanzielle Bürden, durch die Androhung des Jobverlusts und der Behandlungsverweigerung im Krankheitsfall. Doch wie überzeugt man renitente Verweigerer der Vernunft ohne die Drohung mit empfindlichen Übeln?

Gerade weil die Impfung nicht vor Ansteckung und Weitergabe des Virus schützt, müssen alle geimpft werden, immer und immer wieder! Jeder schützt den anderen, und dadurch sind wir alle geschützt. Und wir werden es sehen, dass diese mindestens zehnmal ansteckenderen und tödlicheren Varianten weniger Menschen in die Krankenhäuser gebracht haben werden als das Ursprungsvirus vor der Massenimpfung. Und die wenigen Schwerkranken und Toten werden mehrheitlich der Gruppe der positiv getesteten Ungeimpften angehören.

Euch trifft keine Schuld, ihr Geimpften habt dazu beigetragen, den Krieg gegen das Virus zu gewinnen. Ein Krieg fordert Opfer. Die Helden der Pandemie, das sind auch die Menschen, die bereit waren, für das Staatswohl Risiken einzugehen. Einige Impfgeschädigte hinterlassen Angehörige in Trauer, andere sind nicht mehr arbeitsfähig und gelten als schwer behindert. Helfen wir ihnen und schenken ihnen unsere tiefe Anerkennung durch das Bundesverdienstkreuz.  

Jeder, der einen Impfgeschädigten kennt, kann diesen als Anwärter für das Bundesverdienstkreuz benennen. Wir prüfen in einem gründlichen Verfahren alle medizinischen Nachweise und benachrichtigen den Betroffenen oder seine nächsten Angehörigen rechtzeitig vor der monatlich stattfindenden feierlichen Verleihung.

Erheben wir uns nun zu einer Schweigeminute für die Opfer im Kampf gegen das Virus!“  

Die Helden der Pandemie

Diskriminierung von Ungeimpften – Antwort an einen Freund

Die Autorin des folgenden Schreibens ist Mitte zwanzig und möchte anonym bleiben.  

„Ungerecht? Du bist mein Freund, aber es ist okay, wenn jemand mir meine Grundrechte wegnimmt, und diese ohne Sinn und Verstand abhängig von einem Impfstatus macht? Dann bist du nicht mein Freund! Grundrechte hängen nicht von Wahrscheinlichkeiten ab! Und bezüglich des Argumentes, dass das alles für die Hilflosen geschieht, hast du nicht im Geschichtsunterricht aufgepasst? Das Wohl der Gemeinschaft steht nicht immer über der Gesundheit und den Freiheitsrechten des Einzelnen, das sollten wir doch bei den Nazis und in der DDR gesehen haben…

Und solange Geimpfte noch anstecken und infektiös sind, ist das Argument mit der Herdenimmunität hinfällig und es ist doch nachgewiesen, dass es keine sterile Immunität gibt. Wir werden mit Corona leben müssen, so wie mit der Grippe, Krankenhauskeimen, Autounfälle und deren Toten! Eine Gemeinschaft kann diese Toten nicht um jeden Preis verhindern, das funktioniert nicht. Wie viele Leute kennst du denn, die eine Autoimmunkrankheit haben? Lass dir sagen, du bist mit oder ohne Corona eingeschränkt, denn du hast auch schon bei einer normalen Grippe und einer Erkältung ein Risiko. So ist das nun mal. Diese Welt ist nicht gerecht. Der ehemalige Mitbewohner meiner Schwester musste aufgrund seiner Erkrankung schon vor Corona immer eine FFP2-Maske tragen, der hat nicht erwartet, dass andere ihn schützen. Das kann man auch nicht verlangen, geschweige denn ist es die Aufgabe eines Staates jeden Einzelnen vor möglichen Erkrankungen zu schützen. Aber im Falle von Corona dürfen wir auf einmal jedem seine Rechte wegnehmen, und wenn wir sehr großzügig sind, geben wir sie vielleicht irgendwann zurück.

Zu deiner Info, nur im äußersten Notstand ist der Staat dazu befugt Grundrechte einzuschränken und dieser Notstand ist nicht mehr da! Die Krankenhäuser sind nicht mehr voll, und jeder, der die Möglichkeit zu einer Impfung hatte, kann diese jetzt wahrgenommen haben. Man sollte meinen, dass wir noch nicht in einem totalitären Staat leben, in dem Grundrechte wegen „Risiken“ eingeschränkt werden dürfen….

Schau dir doch andere Länder an, Großbritannien, Dänemark, Schweden, Polen. Da geht das interessanterweise auch ganz ohne diese Strukturen.

Großbritannien hat hohe Infektionszahlen und eine geringe Hospitalisierungsrate. Solange das der Fall ist, hat kein Staat der Welt das Recht Millionen Menschen zu etwas zu zwingen, wenn sie nicht wollen. Vor allem, weil die Impfung primär nur dich selbst schützt und nur eine bedingte Zulassung hat, oder hast du den Aufklärungsbogen nicht gelesen, den du unterschreiben musstest? Und selbst in Israel mit ihrer hohen Impfquote gibt es schwere Coronakranke und das trotz doppelter Impfung und auch doppelt Geimpfte infizieren sich.

Woher kommt dein Vertrauen in diese Bundesregierung? Man muss sich ja nur die Impfung für Jugendliche ansehen, wo es egal ist was eine unabhängige STIKO sagt und so lange Druck ausgeübt wird, bis sie ihre Meinung ändert. Auf einmal ist keine Rede mehr davon, dass Jugendliche fast gar nicht betroffen sind. 5 Tote Kinder innerhalb von 1,5 Jahren mit Vorerkrankungen, es sterben mehr Kinder an Autounfällen, Ertrinken und und und …  aber Hauptsache Angst machen!

Mir ist klar, dass ich auf Dauer Corona bekomme, wenn ich es nicht schon mal hatte.

Aber auch du als Geimpfter kannst es noch bekommen. Und wenn man Geimpfte nicht testet, findet man die Leute ja auch nicht raus, solange sie nicht Symptome haben und sich dann doch mal testen lassen.

Merkst du nicht, wie sich die Gesellschaft spaltet? Ich habe immer respektiert, dass du dich impfen lassen wolltest. Ich will es nicht, ich habe keine Angst vor Corona. Und ich habe beschlossen mich nicht selbst zu schützen bzw. denke ich nicht, dass ich mich so sehr vor Corona schützen muss, dass ich eine Impfung in Kaufe nehme, die so viele Nebenwirkungen hat wie keine andere Impfung, die ich jemals bekommen habe. Und diese Entscheidung ist mein gutes Recht! Auch wenn unsere Politik mit allen unmöglichen Mitteln versucht Menschen davon zu überzeugen und sie dazu zu zwingen.

Sag mir, warum sollten denn deine Freunde Angst vor mir als Ungeimpfter haben? Wenn alle geimpft sind, sollte es nach deiner Logik doch egal sein, ob ich geimpft bin oder nicht. Ihr seid ja dann geschützt, und wenn nach deiner Meinung die Wahrscheinlichkeit absolut gering sein soll, dass man Corona als Geimpfter weitergibt, dann sollte das doch kein Problem sein, wenn ich da bin. Tut mir leid, entweder du glaubst daran oder du glaubst nicht daran, aber wenn du daran glaubst, handele wenigstens konsequent.

Und nur weil ich deiner Meinung nach diesen angeblichen Beitrag zur Gemeinschaft nicht leiste, heißt das ja wohl nicht, dass ich keinen Beitrag für unsere Gesellschaft erbringe. Oder darf ich dich daran erinnern, dass ich Steuern zahle, d.h. ich zahle deine Impfung, deine Tests, ich zahle die Kosten für Menschen, die aufgrund von Zigaretten, Drogen oder Alkoholkonsum den Steuerzahler unheimlich viel Geld kosten.

Außerdem habe ich mich jetzt 1,5 Jahre an Regeln und Lockdowns gehalten, die ich weder zielführend noch sinnvoll fand. Ich war solidarisch gegenüber den Alten. Solidarität geht immer in beide Richtungen, und nach so langer Zeit ist dieses Argument langsam hinfällig. Wir haben alle ein Recht auf Leben!

Übrigens, wie soll jemand, der sich impfen lässt, sich diskriminiert fühlen?! Sein Leben wird nur bedingt eingeschränkt. Während man mich als gesunden erwachsenen Menschen ausschließt und dementsprechend sehr wohl diskriminiert! Demnächst darf ich mich dann im Bus auch nach hinten setzen, abgetrennt, damit ich die weißen Geimpften nicht anstecke? Diese Logik ist schon leicht pervers.

Wie du merken solltest, bin ich ziemlich wütend auf dich und ich glaube, dass wir uns erst mal nichts mehr zu sagen haben. Falls dir irgendwann mal wieder einfällt, was Menschenrechte und Toleranz sind, kannst du dich gerne wieder bei mir melden.“

Verschiedene Welten

Baerbocks Grüner Wahlkampf und die Maske der Naivität

Am Dienstag, 10. August habe ich mir die Wahlkampfveranstaltung der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in Bochum angetan.

Über das Masken-Protokoll schienen sich die Grünen-Politiker offensichtlich uneinig zu sein. Auf dem Weg vom Wahlkampfbus zum abgesperrten Bereich vor der Bühne trug Baerbock brav ihre OP-Maske, flankiert durch ihr vermummtes Sicherheitspersonal. In den ersten Minuten neben einer neuen Kontaktperson muss das Virus im Grünen Umfeld wohl besonders aktiv sein, also blieb die Maske vor Mund und Nase, gefolgt von einem Auf und Ab im Minutentakt. Die Vermummung fiel erst dann endgültig weg, als der neben Baerbock sitzende Grünen-Bundestagsabgeordnete Dr. Frithjof Schmidt großzügig auf seine FFP2-Maske verzichtete. Mussten vorher noch die passenden Fotos geschossen werden oder hat man sich zwischenzeitlich ganz diskret über seinen Impfstatus ausgetauscht? Eine Maskenflicht im Freien oder ein Mindestabstand wurde von der spärlich anwesenden Polizei jedenfalls nicht eingefordert wie etwa bei den Anti-Corona-Demos in Berlin. Der eine trug Maske, der andere nicht und alle standen kuschelig nah beieinander. Wo ist das Problem? Die noch ungeimpfte Grünen-Jugend schützte schließlich mehrheitlich die geimpften Erwachsenen vor der Virus-Übertragung im Freien. Zwei Jungen neben mir trugen sogar an der Nase abstehende zu große FFP2-Masken. Die Grüne Jugend setzte hierdurch nebenbei ein Zeichen für die Rettung des Klimas durch systematische Reduktion der menschlichen CO2-Abgabe an die Umwelt mit klimaneutraler Rückatmung. Schließlich braucht der Mensch die Erde und die Erde nicht den Menschen.     

Annalena Baerbock auf dem Weg zur Wahlkampfbühne
Annalena Baerbock neben Dr. Frithjof Schmidt – „geschützt“
Annalena Baerbock neben Dr. Frithjof Schmidt – „ungeschützt“

Wahlkampfrede von Annalena Baerbock am 10. August 2021 in Bochum

Die sprachlichen Patzer hielten sich bei Baerbocks gut einstudierter Rede in Grenzen. Zur Shoah formulierte die geschichtsfeste Bewerberin um das Kanzleramt passend: „Nach dem Schlimmsten, was aus Deutschland heraus passiert wurde…“. 

Mitleid hatte sie auch mit den Lehrern, denn die müssen schließlich „200 Seiten ausfüllen, bis sie ihre digitalen Endgeräte endlich erhalten.“ Das Lied „Imagine“ hat es ihr besonders angetan:

 „Man braucht ne Vision, man braucht nen Feel, wo man hingeht.“

Sie meinte den „Feel“ der guten Politik, wie sie uns im nächsten Moment wissen ließ. Die Band hatte vor Baerbocks Auftritt das Lied Imagine gespielt und sie damit an die Klimakonferenz erinnert, an der sie vor knapp sechs Jahren in Begleitung ihrer damals sechs Monate alten Tochter teilgenommen hatte:

„ … Ja, imagine! Wenn sie so alt ist wie ich, ich war damals 35, dann ist das Jahr 2050, … es liegt …  an uns Erwachsenen, uns dann von unseren Kindern fragen zu lassen, haben wir das geschafft, haben wir alles dafür getan, nicht nur uns vorzustellen, wie die Zukunft unserer Kinder ist, sondern jede Kraftanstrengung dafür, das Klima zu sichern und damit die Freiheit unserer Kinder.“

Grundrechte an die Klimaneutralität und den Impfstatus zu binden ist der sichere Weg in die Neue Freiheit für unsere Kinder – mit Geimpften und Klimaneutralen als alleinigen Grundrechteinhabern.

Auf die Frage, wie es Annalena Baerbock denn mit einer Impfpflicht hält, bekam der aufmerksame Zuhörer allerdings keine Antwort. So heiße politische Themen wollte die Kanzlerkandidatin wohl sicherheitshalber nicht anschneiden, das hätte vielleicht Aggressionen schüren oder Wählerstimmen kosten können. Dann besser von Windrädern und Solaranlagen auf allen Häuserdächern faseln, von sozialer Teilhabe und einem höheren Mindestlohn. Lediglich unter dem Thema Bildung äußerte sich Baerbock zur Stellung der Corona-Impfung in der Grünen Agenda:

„So wie Kinder letztes Jahr alles dafür getan haben, um ältere Menschen zu schützen, tun jetzt Erwachsene alles dafür, um Kinder zu schützen. Und das bedeutet Impfen, Impfen, Impfen! Das bedeutet, dass unsere Länder die mobilen Impfteams wirklich in jeden Stadtteil, in jede Region schicken müssen, damit vor Ort geimpft werden kann.

Da scheint Mama Baerbock mal wieder nicht auf dem neusten Stand zu sein. Es mangelt derzeit wirklich nicht an Impfgelegenheiten, den gut bezahlten Impfärzten gehen lediglich die Impfwilligen aus – und Kinder benötigen laut STIKO keinen Schutz vor Corona. Zur Erhöhung der derzeit unbekannten exakten Impfquote haben die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder parallel zum Zuckerbrot-Belohnungskonzept z. B. in Form von Würstchen nun die Peitsche herausgeholt. „Bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt!“ ist die neue Devise. Die ungeimpften „Gefährder“ werden zu permanenten Zwangstests genötigt, deren Kosten der Staat als „Auftraggeber“ ab dem 11. Oktober auf die Ungeimpften abwälzen will. Die Machthaber bestellen, die unfolgsamen Untertanen zahlen.

Baerbock wünscht sich ins KanzlerInnen-Amt, wie sie es nennt, mit der Richtlinienkompetenz für eine „Klimaschutzregierung“ mit Klimaschutz- und Gesellschaftsministerium anstelle des Innenministeriums. Die CDU besetzt dann das neue Justiz- und Wahrheitsministerium und die SPD das Krankheits- und Propagandaministerium – fertig ist die schöne neue Regierungsform. Wie Grüne Politik in Regierungsverantwortung wirklich geht, zeigt uns Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg. Als Vorreiter der totalen Diskriminierung will er in seinem Bundesland bereits ab nächste Woche Freiheiten für Ungeimpfte Corona-Test-abhängig vergeben, und zwar unabhängig von der Inzidenz,  während Geimpfte ihre Grundrechte uneingeschränkt wieder ausüben dürfen. Der Preis der Freiheit ist die „freiwillige“ Einwilligung in einen halbjährlichen gentechnischen Eingriff in unser Immunsystem mit unkalkulierbarem Risiko bei nicht erwiesenem Nutzen für den Pandemieverlauf – aber was tut man nicht alles für diese innige Gemeinschaft, in der das Individuum nichts und der gesteuerte Wille der Mehrheit alles ist.  

Wer auf einen Richtungswechsel durch eine Regierungsbeteiligung der Grünen hofft, nur weil deren Sprechpuppe an der Spitze so schön harmlos und umgänglich daher kommt, der hat die Strategie dieses Wahlkampfs nicht verstanden. Laschet, Söder, Lauterbach und Baerbock sind das Dream-Team der Neuen Normalität, der Umfaller, der Einpeitscher, der „Alptraum-Experte“ und das „Gesicht der Naivität“.

Gesetzentwurf zum Impfzwang – der Horror der Realität

Seit ein paar Wochen habe ich morgens stets das Gefühl, aus einem Alptraum erwacht zu sein. Doch überkommt mich wenige Sekunden später die traurige Gewissheit, dass der Albtraum leider Realität ist.

Als ich auf focus.de und auf merkur.de über den Gesetzentwurf zur Durchsetzung eines Corona-Impfzwanges las, war ich zwar geschockt, aber keineswegs überrascht. Diese Entwicklung hatte sich abgezeichnet, vorbereitet durch die vergiftete Diskussion von Politik und Medien um Privilegien für Geimpfte.  

https://www.merkur.de/verbraucher/corona-bundesregierung-regeln-einkaufen-supermarkt-nachweise-herbst-2021-90903371.html

Aktualisiert: 05.08.202112:22

Laut einem Gesetzesentwurf des Bundesgesundheitsministeriums plant die Bundesregierung offenbar, die gelockerten Corona-Maßnahmen wieder zu verschärfen…

Ob Frisör-, Kino- oder Restaurantbesuch – jeder Bundesbürger bräuchte fortan entweder einen vollständigen Nachweis über eine vollständige Impfung, eine Genesenenbescheinigung oder aber einen negativen Antigen-Schnelltest. Dieser kann aus der Apotheke, vom Arzt oder aus dem Testzentrum stammen. Diese sogenannten Bürgertests sollen ab Mitte Oktober offenbar auch kostenpflichtig werden. Dies geht auf einen Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums zurück. Kostenlose Schnelltests sollen nur noch Personen angeboten werden, die nicht geimpft werden können, für Schwangere sowie für unter Unter-Achtzehnjährige….Durch eine zwingend erforderliche Nachweis- und Testpflicht, wie sie derzeit für das Einkaufen im Raum steht, scheinen größere Wartezeiten vor Läden wie Aldi oder Edeka garantiert…

Schlimmer noch als derzeit in Frankreich sollen Ungeimpfte sogar von dem Einkaufen von Gütern des alltäglichen Lebens ausgeschlossen werden – falls sie nicht alle zwei Tage für mindestens 25 € einen Corona-Test durchführen lassen. Wer sich das nicht leisten kann oder will, der muss sich halt impfen lassen, das sei schließlich kostenlos – ist das zynische Argument der Befürworter dieses faktischen Impfzwanges.

Was zählen da noch die eindringlichen Warnungen des Professors Dr. Sucharit Bhakdi, der in einem Video, das man auf Telegram findet oder bei bitchute.com, ausführlich über die Wirkungsweise und die Risiken der neuartigen Gen-Therapie aufklärt.

https://t.me/CoronaAusschussAlleAnhoerungen/567

Genauso wenig werden die Aussagen des Chef-Pathologen Peter Schirmacher von der Uni Heidelberg berücksichtigt, der vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten warnt.

Seit Wochen wird in den Medien kaum mehr über Fälle von Impfschädigungen und über Tote nach der Impfung berichtet – als ob es sich dabei lediglich um ein unerklärliches Phänomen der Anfänge der Impfkampagne gehandelt hätte. Dafür wird gefühlt  jeder jüngere Corona-Tote oder Long-Covid-Patient als stellvertretend für zig Tausende präsentiert. Dann wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Mit der Impfung schütze man sich und andere. Israelische Studien sprechen bei der Delta-Variante mittlerweile von einer Wirksamkeit der Impfung von lediglich 39 Prozent gegen Ansteckung und Weitergabe. Angeblich soll der Schutz vor schweren Verläufen immer noch hoch sein – aber die gibt es bei den Nicht-Risiko-Gruppen ohnehin kaum, man müsste die absolute Risiko-Reduktion beachten und auch die Impfgeschädigten gegenrechnen. Die Forschung an besseren Behandlungsmöglichkeiten wäre sicherlich effektiver als die geplante Zwangsimpfung, die einen niemals wieder gutzumachenden Schaden anrichten wird.

In Deutschland sind bereits 75 Prozent der über 18-Jährigen mindestens einmal geimpft. Sie haben vertraut auf die Versprechungen und Behauptungen einer eng mit der Pharmaindustrie verbundenen Politiker-Kaste. Die Wahrheit wird herauskommen – früher oder später. Aber bis dahin müssen alle zum Impfen gezwungen worden sein, durch neue Gesetze der Ausgrenzung vom gesellschaftlichen Leben, die auch mit Hilfe der bereits Geimpften durchgesetzt werden sollen. So ist laut Umfragen ein Großteil der geimpften Bevölkerung dafür, dass Druck auf die „Impfmuffel“ ausgeübt wird. Man hat sich selbst schließlich für die Gesellschaft einer Gefahr ausgesetzt und wohlmöglich schon gesundheitlich geschädigt – also sollen das die anderen auch tun müssen. Zumindest unterbewusst wird diese Begründung bei zahlreichen für Urlaub und Freiheiten Geimpften eine große Rolle spielen.   

Für die Politiker gibt es also kein Zurück – jeder muss sich die Giftspritze setzen lassen, so sind die meisten Opfer und Täter zugleich und werden die negativen Impffolgen einschließlich der Nutzlosigkeit der Impfungen nicht wahrhaben wollen. In den Krankenhäusern oder den Praxen wird weder von den Ärzten noch von den Angehörigen eine schwerwiegende Erkrankung dann mehr in Zusammenhang mit der Impfung gebracht werden, egal wie viele es treffen wird.

Wissen die Politiker, was sie tun, oder glauben sie mittlerweile selbst an den Segen der Impfkampagne? Unsere Regierungsverantwortlichen und unsere Justiz werden wohl nicht mehr zur Vernunft und zur Rechtsstaalichkeit zurückkehren. Es liegt nun an den informierten Gegnern dieses gentherapeutischen Eingriffs genannt Corona-Impfung,  dem Druck zu widerstehen und sich zu organisieren.

Impfzwang

Die letzte Chance der Ungeimpften ist der Geimpften Tod,

eine Rettung aus der Not?

Die Spaltung, sie wird sichtbar,

die Prophezeiungen werden wahr.

Das Spike-Protein ist ein Gift,

das jeden Geimpften trifft.

Einen Schaden wird es geben,

früher oder später eben.

Ausgeschlossen aus der Gesellschaft,

wer sich wehrt, kommt in Haft.

Ungeimpft, hungrig und mittellos,

wo bleibt die Menschlichkeit bloß?

Bei jeder Beerdigung mit leuchtenden Augen,

aus des Feindes Tod Hoffnung saugen.

Was reduziert die Zwang ausübende Mehrheit,

wird gefeiert mit zynischer Heiterkeit.

Den „goldenen Impftod“ abgewartet,

ungeimpft durchgehalten, der „Reset“ startet.

Gewalt geerntet, Hass gesät,

für eine Umkehr ist es längst zu spät.

Die Unterwerfung der Menschheit,

gescheitert vielleicht doch?

Der Blutzoll ist groß, wie auch das Leid,

die Konformität, ein Schwarzes Loch.

Alles eingesaugt, kein Entrinnen,

keine Wärme, kein Licht,

dagegen kann niemand gewinnen,

der mit seinen Überzeugungen bricht.

Du reichst den kleinen Finger,

sie nehmen die ganze Hand,

du hast die Gefahr verkannt.

Werde zum Ringer,

um Wahrheit und Freiheit,

zum Kampfe bereit,

gegen den kollektiven Wahnsinn,

bring uns dorthin!

Inzidenzstufe Null – kein Zutritt trotz Maskenattest bei MediaMarkt und Saturn Bochum

Die Diskriminierung von Menschen mit Maskenattest durch die Geschäftsinhaber ist vom Staat genauso gewollt wie die Durchsetzung einer indirekten Impfpflicht mit Hilfe der Arbeitgeber.

Als ich am Samstag, 17. Juli 2021 dringend ein elektronisches Gerät ersetzen musste und hierfür eine Beratung benötigte, dachte ich ganz naiv, es bei dem Elektrofachmarkt MediaMarkt in Bochum-Hofstede versuchen zu können. Schließlich lagen wir NRW-weit bei der Inzidenzstufe Null und ich folgerte daraus blauäugig, dass das sehr niedrige Ansteckungsrisiko auch Null Diskriminierung nach sich ziehen sollte. So marschierte ich guten Mutes in Richtung des Sicherheitsdienstmitarbeiters, der mich schnurstracks zur Information schickte. Als ich der Dame hinter der Plexiglas-Scheibe mein Attest entgegenhielt, hatte diese bereits ein Visier in der Hand und klärte mich bedeutungsschwer darüber auf, dass Kunden mit Maskenattest dieses Plastik-Visier tragen müssten. Es ist selbst bei den staatlichen Stellen und in der Politik längst angekommen, dass ein Visier keinerlei messbaren Schutz gegen die Ausbreitung der Corona-Viren in geschlossenen Räumen bieten kann. Diese über das Hausrecht ausgeübte Zwangsmaßnahme ist somit reine Schikane bzw. beabsichtigte Körperverletzung oder eben ein jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrendes diskriminierendes Ladenverbot für all diejenigen, die auch kurzzeitig keine Maske tragen können. Ich hätte dem MediaMarkt für diese „Unternehmensphilosophie“ der verhöhnenden Ausgrenzung selbst dann für alle Zeiten den Rücken gekehrt, wenn ich ein Visier hätte tragen können.

Nahezu dasselbe Erlebnis bescherte mir der Elektromarkt Saturn in der Bochumer Einkaufszone. Hier bat ich den „Türsteher“, der grundsätzlich jeden potentiellen Kunden ohne Maske abweisen sollte, seinen Vorgesetzten zu rufen. Der großgewachsene Blonde baute sich mit ernster Miene vor mir auf und wollte mich des Ladens mit der Lüge verweisen, dass der Staat ihm dies vorschreibe. Nach meinem Einwand musste der oberste (?) „Rausschmeißer“ von Saturn-Bochum jedoch zugeben, dass die Geschäftsleitung hier lediglich ihr Hausrecht ausübt. Ich warf dem Sicherheitsdienstmitarbeiter lautstark Diskriminierung von Seiten der Geschäftsführung vor und erntete damit erwartungsgemäß nur verstohlene Blicke von den maskierten Kunden, die hastig an mir vorbei den Eingangsbereich durchquerten. Die Mitläufer sind nicht besser als die Täter – ich verließ Saturn mit dem Gefühlt tiefster Verachtung gegenüber diesen Handlangern des Unrechts und ihren schweigenden Unterstützern. Trotz blendender Gesundheit wurde mir bei einer Inzidenz unter 10 wegen angeblicher Gefährdung der im Mittel in Bochum bereits zu ca. 50 Prozent geimpften anderen Kunden das Einkaufen bei Saturn untersagt. Dem zynischen „Auf-Wiedersehen“ entgegnete ich ein kaltes „Auf-Nie-Wiedersehen“. Ich werde auch nach der Pandemie – sollte es denn jemals ein Danach geben –  entweder online einkaufen oder bei kleinere Geschäften, die mich teilweise bei einem deutlich stärkeren Infektionsgeschehen nicht abgewiesen haben. Sie marschieren im Gleichschritt und in vorauseilendem Gehorsam. Der Zwang ist die größte Bequemlichkeit, und je mehr sich ihm unterwerfen, desto weniger müssen sie sich rechtfertigen. Wenn eine Mehrheit der indoktrinierten Bevölkerung den Ausschluss von Unmaskierten und Ungeimpften vom öffentlichen Leben fordert, dann heißt das im Neusprech gelebte Demokratie. Und die Entscheidung wird umgesetzt wie wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Abendessen gibt – im Namen der heiligen Solidarität.

Seine „Freiheiten“ behält nur, wer jede Corona-Kröte zu schlucken bereit ist.

Auch  wenn die Kröte mutiert…

Corona-Impfpflicht – warum die ungeimpfte Kontrollgruppe verschwinden muss

Man muss sich die Frage stellen, warum in den Medien und in der Politik eine Impfpflicht mittlerweile offen diskutiert wird, als ob es hier um Tempo-30-Zonen ginge. Diese sind zwar auch ein Ärgernis, betreffen aber nicht den Körper eines jeden einzelnen. Wie kann unsere Gesellschaft nur so weit gekommen sein, dass eine geimpfte Gruppe sich erdreistet, über die körperliche Unversehrtheit ihrer Mitbürger entscheiden zu wollen? Für eine Impfung muss in einer aufgeklärten Gesellschaft stets und ohne Ausnahmen eine persönliche informierte Einwilligung vorliegen, und es ist eines der elementarsten Grundrechte, einen medizinischen Eingriff ohne persönlichen Nutzen aber mit hohem Schadenspotential kategorisch ablehnen zu dürfen. Dieses Recht gilt es zu verteidigen auch mit dem Risiko des Existenzverlusts. Jeder, der sich von seinem Arbeitgeber oder von Freunden und Bekannten oder aufgrund von staatlichen Vorgaben oder Freiheitsversprechungen für Geimpfte zu einer Impfung erpressen lässt oder den dümmlichen Werbeversprechungen mit Belohnungsangeboten folgt, leistet Vorschub für den Ausbau totalitärer menschenfeindlicher Strukturen, die wie ein Bumerang zurückkommen und auch die blinden Befürworter treffen werden.

Die Delta-Variante wird dramatisiert, obwohl die Todeszahlen nicht nur in Deutschland den Fallzahlen in keinster Weise folgen, sondern auf äußerst niedrigem Niveau verharren. Auch die Krankenhausbetten bleiben weitestgehend leer. Es gibt also für die Befürworter der Gesundheitsdiktatur keine objektiven Gründe, jeden einzelnen in diesem Land zu einer Impfung zwingen zu wollen. Eine Mehrheit der Risikogruppe ist zudem längst vollständig geimpft  und diejenigen, die sich nicht impfen lassen können oder keine ausreichende Immunantwort entwickeln, müssen sich ohnehin vorsichtig verhalten, da jede Infektionskrankheit für sie einen gefährlichen Verlauf nehmen kann. Es ist als absolut unethisch zu betrachten, wenn von Menschen mit einem funktionsfähigen Immunsystem erwartet wird, dieses mit einer nicht zu beziffernden Wahrscheinlichkeit zu schädigen und damit ihre eigene Lebenserwartung unter Umständen  massiv zu reduzieren, um einigen wenigen Vorerkrankten mit einer geringen Lebenserwartung statistisch einige Monate mehr an Lebenszeit zu ermöglichen. Außerdem ist es längst allgemein anerkannt, dass die Impfung wohl die Verbreitung des Virus ein wenig eindämmen könnte – abhängig von der Art der Variante – aber eine Ansteckung sowie eine Weitergabe der Infektion höchstens unwahrscheinlicher macht. Die Herdenimmunität ist ein Traum von Propaganda-Gläubigen und Realitätsleugnern.

Aber warum dann eine direkte und indirekte Impfpflicht, wodurch massiver Widerstand erzeugt und die Spaltung der Gesellschaft zementiert werden?   

Mit gezieltem Framing werden die „Impfverweigerer“ zu unsolidarischen, moralisch und ethisch verwerflich handelnden Menschen abgewertet, deren Pflicht als „Patrioten“ es sei, andere vor sich selbst zu schützen. Hier werden alle Werte-Begriffe in infamer Weise umdefiniert. Eine Solidarität mit Impf-Opfern existiert nicht, sie werden mit ihrem Leiden allein gelassen und ein Zusammenhang mit der Impfung und damit eine mögliche Entschädigung wird ihnen wenn immer möglich abgesprochen.

Der Grund für die völlig unverhältnismäßige Diskussion einer Impfung für alle ist die bewusste oder unbewusste Sorge, einen Fehler vor sich selbst oder in der Öffentlichkeit eingestehen zu müssen. Für die Pharma-Branche geht es um Milliarden, für Politik und Medien um einen möglichen Vertrauensverlust und für die Mitläufer auch um die Selbstachtung, sofern diese überhaupt noch ein Thema sein sollte. Denn da gibt es ein Problem, dass nahezu jedem irgendwie bewusst ist.

Was passiert, wenn es sich herausstellen sollte, dass die Impfung erhebliche Schäden bei der Gesundheit der Bevölkerung angerichtet hat, ohne dass eine Herdenimmunität auch nur im Entferntesten erreicht wurde? Wie wollen sich die Verantwortlichen aus der Affäre ziehen, sollten auf die Dauer mehr Geimpfte als Ungeimpfte ihrem Anteil an der Bevölkerung gemäß schwer erkranken oder sterben? Müsste dann dieses größte Menschenexperiment aller Zeit als gescheitert angesehen werden? Würde die Nötigung zur Impfung in diesem Fall als größtes Verbrechen der Menschheitsgeschichte im Sinne eines Verfalls aller Werte-Vorstellungen der Moderne in den Geschichtsbüchern künftiger Epochen dargestellt werden?  

Um diesen Super-Gau schon im Ansatz zu unterbinden, muss eine Impfpflicht für alle her. Denn nur dann können die Impfgeschädigten auf die Dauer relativiert werden und man kann behaupten, dass es ohne den Impfzwang noch viel mehr Corona-Tote gegeben hätte. Dieses Narrativ ist schon heute zu finden, da mittlerweile nicht mehr geleugnet werden kann, dass in Ländern wie Großbritannien, Israel oder Gibraltar mit besonders hohen Impfquoten die Delta-Varianten-Fallzahlen am höchsten sind. Die Behauptung, die Verläufe seien nur wegen der Impfung milder, ist nur schwer zu widerlegen, auch wenn sie sich genauso schlecht beweisen lässt. Auch Ungeimpfte erkranken weniger schwer an der Delta-Variante, gerade unter den Jüngeren und Gesunden. Warum aber sollten diese sich dann dem Risiko einer für sie nutzlosen Impfung aussetzen, deren Langzeitfolgen nach wie vor nicht abzuschätzen sind?

Der Staat hat uns nicht vorzuschreiben, was wir im Namen unserer Gesundheit zu tun haben bzw. ob und wie wir diese gefährden dürfen oder müssen. Es ist ein ganz mieser Trick, die ungeimpfte Kontrollgruppe nicht nur reduzieren, sondern sogar völlig abschaffen zu wollen, um den Corona-Impfgegnern und den Impfgeschädigten wissenschaftlich objektivierbare Argumente zu entziehen – ganz zu schweigen von der Tatsache, dass an Millionen Menschen Körperverletzung begangen werden soll. Jeder, der dem zustimmt, ist Teil des Verbrechens.       

Hoffnung in der Dunkelheit ist jeder Mensch, der gegen Unrecht aufsteht!