Schlagwort-Archive: Corona-Pandemie

Inzidenzstufe Null – kein Zutritt trotz Maskenattest bei MediaMarkt und Saturn Bochum

Die Diskriminierung von Menschen mit Maskenattest durch die Geschäftsinhaber ist vom Staat genauso gewollt wie die Durchsetzung einer indirekten Impfpflicht mit Hilfe der Arbeitgeber.

Als ich am Samstag, 17. Juli 2021 dringend ein elektronisches Gerät ersetzen musste und hierfür eine Beratung benötigte, dachte ich ganz naiv, es bei dem Elektrofachmarkt MediaMarkt in Bochum-Hofstede versuchen zu können. Schließlich lagen wir NRW-weit bei der Inzidenzstufe Null und ich folgerte daraus blauäugig, dass das sehr niedrige Ansteckungsrisiko auch Null Diskriminierung nach sich ziehen sollte. So marschierte ich guten Mutes in Richtung des Sicherheitsdienstmitarbeiters, der mich schnurstracks zur Information schickte. Als ich der Dame hinter der Plexiglas-Scheibe mein Attest entgegenhielt, hatte diese bereits ein Visier in der Hand und klärte mich bedeutungsschwer darüber auf, dass Kunden mit Maskenattest dieses Plastik-Visier tragen müssten. Es ist selbst bei den staatlichen Stellen und in der Politik längst angekommen, dass ein Visier keinerlei messbaren Schutz gegen die Ausbreitung der Corona-Viren in geschlossenen Räumen bieten kann. Diese über das Hausrecht ausgeübte Zwangsmaßnahme ist somit reine Schikane bzw. beabsichtigte Körperverletzung oder eben ein jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrendes diskriminierendes Ladenverbot für all diejenigen, die auch kurzzeitig keine Maske tragen können. Ich hätte dem MediaMarkt für diese „Unternehmensphilosophie“ der verhöhnenden Ausgrenzung selbst dann für alle Zeiten den Rücken gekehrt, wenn ich ein Visier hätte tragen können.

Nahezu dasselbe Erlebnis bescherte mir der Elektromarkt Saturn in der Bochumer Einkaufszone. Hier bat ich den „Türsteher“, der grundsätzlich jeden potentiellen Kunden ohne Maske abweisen sollte, seinen Vorgesetzten zu rufen. Der großgewachsene Blonde baute sich mit ernster Miene vor mir auf und wollte mich des Ladens mit der Lüge verweisen, dass der Staat ihm dies vorschreibe. Nach meinem Einwand musste der oberste (?) „Rausschmeißer“ von Saturn-Bochum jedoch zugeben, dass die Geschäftsleitung hier lediglich ihr Hausrecht ausübt. Ich warf dem Sicherheitsdienstmitarbeiter lautstark Diskriminierung von Seiten der Geschäftsführung vor und erntete damit erwartungsgemäß nur verstohlene Blicke von den maskierten Kunden, die hastig an mir vorbei den Eingangsbereich durchquerten. Die Mitläufer sind nicht besser als die Täter – ich verließ Saturn mit dem Gefühlt tiefster Verachtung gegenüber diesen Handlangern des Unrechts und ihren schweigenden Unterstützern. Trotz blendender Gesundheit wurde mir bei einer Inzidenz unter 10 wegen angeblicher Gefährdung der im Mittel in Bochum bereits zu ca. 50 Prozent geimpften anderen Kunden das Einkaufen bei Saturn untersagt. Dem zynischen „Auf-Wiedersehen“ entgegnete ich ein kaltes „Auf-Nie-Wiedersehen“. Ich werde auch nach der Pandemie – sollte es denn jemals ein Danach geben –  entweder online einkaufen oder bei kleinere Geschäften, die mich teilweise bei einem deutlich stärkeren Infektionsgeschehen nicht abgewiesen haben. Sie marschieren im Gleichschritt und in vorauseilendem Gehorsam. Der Zwang ist die größte Bequemlichkeit, und je mehr sich ihm unterwerfen, desto weniger müssen sie sich rechtfertigen. Wenn eine Mehrheit der indoktrinierten Bevölkerung den Ausschluss von Unmaskierten und Ungeimpften vom öffentlichen Leben fordert, dann heißt das im Neusprech gelebte Demokratie. Und die Entscheidung wird umgesetzt wie wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Abendessen gibt – im Namen der heiligen Solidarität.

Seine „Freiheiten“ behält nur, wer jede Corona-Kröte zu schlucken bereit ist.

Auch  wenn die Kröte mutiert…

Corona-Impfpflicht – warum die ungeimpfte Kontrollgruppe verschwinden muss

Man muss sich die Frage stellen, warum in den Medien und in der Politik eine Impfpflicht mittlerweile offen diskutiert wird, als ob es hier um Tempo-30-Zonen ginge. Diese sind zwar auch ein Ärgernis, betreffen aber nicht den Körper eines jeden einzelnen. Wie kann unsere Gesellschaft nur so weit gekommen sein, dass eine geimpfte Gruppe sich erdreistet, über die körperliche Unversehrtheit ihrer Mitbürger entscheiden zu wollen? Für eine Impfung muss in einer aufgeklärten Gesellschaft stets und ohne Ausnahmen eine persönliche informierte Einwilligung vorliegen, und es ist eines der elementarsten Grundrechte, einen medizinischen Eingriff ohne persönlichen Nutzen aber mit hohem Schadenspotential kategorisch ablehnen zu dürfen. Dieses Recht gilt es zu verteidigen auch mit dem Risiko des Existenzverlusts. Jeder, der sich von seinem Arbeitgeber oder von Freunden und Bekannten oder aufgrund von staatlichen Vorgaben oder Freiheitsversprechungen für Geimpfte zu einer Impfung erpressen lässt oder den dümmlichen Werbeversprechungen mit Belohnungsangeboten folgt, leistet Vorschub für den Ausbau totalitärer menschenfeindlicher Strukturen, die wie ein Bumerang zurückkommen und auch die blinden Befürworter treffen werden.

Die Delta-Variante wird dramatisiert, obwohl die Todeszahlen nicht nur in Deutschland den Fallzahlen in keinster Weise folgen, sondern auf äußerst niedrigem Niveau verharren. Auch die Krankenhausbetten bleiben weitestgehend leer. Es gibt also für die Befürworter der Gesundheitsdiktatur keine objektiven Gründe, jeden einzelnen in diesem Land zu einer Impfung zwingen zu wollen. Eine Mehrheit der Risikogruppe ist zudem längst vollständig geimpft  und diejenigen, die sich nicht impfen lassen können oder keine ausreichende Immunantwort entwickeln, müssen sich ohnehin vorsichtig verhalten, da jede Infektionskrankheit für sie einen gefährlichen Verlauf nehmen kann. Es ist als absolut unethisch zu betrachten, wenn von Menschen mit einem funktionsfähigen Immunsystem erwartet wird, dieses mit einer nicht zu beziffernden Wahrscheinlichkeit zu schädigen und damit ihre eigene Lebenserwartung unter Umständen  massiv zu reduzieren, um einigen wenigen Vorerkrankten mit einer geringen Lebenserwartung statistisch einige Monate mehr an Lebenszeit zu ermöglichen. Außerdem ist es längst allgemein anerkannt, dass die Impfung wohl die Verbreitung des Virus ein wenig eindämmen könnte – abhängig von der Art der Variante – aber eine Ansteckung sowie eine Weitergabe der Infektion höchstens unwahrscheinlicher macht. Die Herdenimmunität ist ein Traum von Propaganda-Gläubigen und Realitätsleugnern.

Aber warum dann eine direkte und indirekte Impfpflicht, wodurch massiver Widerstand erzeugt und die Spaltung der Gesellschaft zementiert werden?   

Mit gezieltem Framing werden die „Impfverweigerer“ zu unsolidarischen, moralisch und ethisch verwerflich handelnden Menschen abgewertet, deren Pflicht als „Patrioten“ es sei, andere vor sich selbst zu schützen. Hier werden alle Werte-Begriffe in infamer Weise umdefiniert. Eine Solidarität mit Impf-Opfern existiert nicht, sie werden mit ihrem Leiden allein gelassen und ein Zusammenhang mit der Impfung und damit eine mögliche Entschädigung wird ihnen wenn immer möglich abgesprochen.

Der Grund für die völlig unverhältnismäßige Diskussion einer Impfung für alle ist die bewusste oder unbewusste Sorge, einen Fehler vor sich selbst oder in der Öffentlichkeit eingestehen zu müssen. Für die Pharma-Branche geht es um Milliarden, für Politik und Medien um einen möglichen Vertrauensverlust und für die Mitläufer auch um die Selbstachtung, sofern diese überhaupt noch ein Thema sein sollte. Denn da gibt es ein Problem, dass nahezu jedem irgendwie bewusst ist.

Was passiert, wenn es sich herausstellen sollte, dass die Impfung erhebliche Schäden bei der Gesundheit der Bevölkerung angerichtet hat, ohne dass eine Herdenimmunität auch nur im Entferntesten erreicht wurde? Wie wollen sich die Verantwortlichen aus der Affäre ziehen, sollten auf die Dauer mehr Geimpfte als Ungeimpfte ihrem Anteil an der Bevölkerung gemäß schwer erkranken oder sterben? Müsste dann dieses größte Menschenexperiment aller Zeit als gescheitert angesehen werden? Würde die Nötigung zur Impfung in diesem Fall als größtes Verbrechen der Menschheitsgeschichte im Sinne eines Verfalls aller Werte-Vorstellungen der Moderne in den Geschichtsbüchern künftiger Epochen dargestellt werden?  

Um diesen Super-Gau schon im Ansatz zu unterbinden, muss eine Impfpflicht für alle her. Denn nur dann können die Impfgeschädigten auf die Dauer relativiert werden und man kann behaupten, dass es ohne den Impfzwang noch viel mehr Corona-Tote gegeben hätte. Dieses Narrativ ist schon heute zu finden, da mittlerweile nicht mehr geleugnet werden kann, dass in Ländern wie Großbritannien, Israel oder Gibraltar mit besonders hohen Impfquoten die Delta-Varianten-Fallzahlen am höchsten sind. Die Behauptung, die Verläufe seien nur wegen der Impfung milder, ist nur schwer zu widerlegen, auch wenn sie sich genauso schlecht beweisen lässt. Auch Ungeimpfte erkranken weniger schwer an der Delta-Variante, gerade unter den Jüngeren und Gesunden. Warum aber sollten diese sich dann dem Risiko einer für sie nutzlosen Impfung aussetzen, deren Langzeitfolgen nach wie vor nicht abzuschätzen sind?

Der Staat hat uns nicht vorzuschreiben, was wir im Namen unserer Gesundheit zu tun haben bzw. ob und wie wir diese gefährden dürfen oder müssen. Es ist ein ganz mieser Trick, die ungeimpfte Kontrollgruppe nicht nur reduzieren, sondern sogar völlig abschaffen zu wollen, um den Corona-Impfgegnern und den Impfgeschädigten wissenschaftlich objektivierbare Argumente zu entziehen – ganz zu schweigen von der Tatsache, dass an Millionen Menschen Körperverletzung begangen werden soll. Jeder, der dem zustimmt, ist Teil des Verbrechens.       

Hoffnung in der Dunkelheit ist jeder Mensch, der gegen Unrecht aufsteht!

Wer rettet Frankreich vor dem Psychopathen Macron?

Frankreich hat eine Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen sowie einen Gesundheitspass eingeführt, der alternativ zu einem maximal 48 Stunden alten PCR-Test den Zugang ermöglichen soll zu kulturellen Veranstaltungen, Kinos, Cafés, Restaurants, Einkaufszentren, Flugzeugen, Fernbussen, Zügen, medizinischen Einrichtungen, Krankenhäusern und Altenheimen. Der Gesundheitspass ist ab einem Alter von 12 Jahren verpflichtend. Dies bedeutet quasi eine Erpressung der Impfeinwilligung, da ein normales Leben ab dem 1. August für die ungeimpften Franzosen nicht mehr möglich sein wird – außer für die Polizisten und Gendarmen, die die staatlich erzwungene  Körperverletzung und die in einem Rechtssaat unzulässige Diskriminierung von Ungeimpften durchsetzen sollen. Diese Handlanger der Macht sind sowohl von der Impfpflicht ausgenommen als auch vom Gesundheitspass.

Der französische Präsident Emmanuel Macron am 12. Juli 2021 an das französische Volk:

(Übersetzung) „Sie haben verstanden, die Impfung ist nicht sofort für alle verpflichtend, aber wir werden den Gesundheitspass maximal ausweiten um eine größtmögliche Anzahl  von ihnen dazu zu bringen sich impfen zu lassen!“

Ich habe diese Entwicklung unter dem Psychopathen Macron kommen sehen und daher für dieses Jahr keinen Sommerurlaub in Frankreich geplant. Schon mit den völlig unsinnigen Ausgangssperren mit täglich einstündigem „Freigang“ im Ein-Kilometer-Radius um die eigene Wohnung war Macron deutlich zu weit gegangen, ohne dass er auf effektiven Widerstand gestoßen ist. Diese Maßnahmen haben offensichtlich nur einen Zweck verfolgt: die französische Bevölkerung zu zermürben und gefügig zu machen, um anschließend die Impfpflicht für alle durchsetzen zu können. Im Sinne von „Teile und herrsche“ hat die Regierung Macron das Volk gespalten und die verschiedenen Interessensgruppen systematisch gegeneinander aufgehetzt. Die Franzosen glauben zu einem großen Anteil genauso naiv wie eine Mehrheit der Deutschen an die große Gefahr der Delta-Variante, die zwar ansteckender zu sein scheint, dafür aber weniger tödlich ist. Doch die Fakten interessieren nicht, die Gehirnwäsche durch die Panikmache und die irreführende Impfpropaganda hat ganze Arbeit geleistet. Die wenigsten lassen sich aufgrund einer informierten Einwilligung impfen, es zählt die versprochene Rückkehr zur Normalität und die Wiedergewährung einiger der entzogenen Freiheiten und Grundrechte. Dabei übersehen diejenigen, die sich den totalitären Maßnahmen unterwerfen, dass sie – mit Zuckerbrot und Peitsche manipuliert –  durch ihre Unterwerfung letztendlich alles verlieren, was die Menschenwürde ausmacht: das Recht auf körperliche Unversehrtheit, also über seinen Körper selbst verfügen zu können und medizinische Eingriffe wie diese hochriskante experimentelle  Impfung ablehnen zu dürfen. Wer die Entscheidungsgewalt über seinen Körper einmal an den Staat übertragen hat, der wird zur Laborratte der Pharmaindustrie. Man muss sich mittlerweile tatsächlich die Frage stellen, ob eine Reduzierung der Lebenserwartung der westlichen Bevölkerung um einige Jahrzehnte nicht von einigen Wahnsinnigen wie diesem kinderlosen französischen Präsidenten vielleicht sogar beabsichtigt ist.

Leider sieht es in Deutschland mit der Ausweitung des Drucks auf die Ungeimpften nur unwesentlich besser aus. Angela Merkel schließt zurzeit zwar eine Impfpflicht aus, bringt aber kostenpflichtige PCR- oder Antigenschnelltests für Ungeimpfte ins Gespräch, eine Taktik, die Macron bereits für den Herbst angekündigt hat. Zusammen mit der ausgeweiteten Testpflicht würden damit Impfverweigerer früher oder später in den finanziellen Ruin getrieben. Ihnen soll ein menschenwürdiges Leben und eine angemessene Gesundheitsversorgung vorenthalten werden. Diese Maßnahmen sind dazu geeignet, die Ungeimpften langsam zu eliminieren. Wer sich erpressen lässt, lebt allerdings nicht zwangsläufig länger und besser. Niemand kann für sich vorhersagen, welche der zahlreichen aufgezwungenen Folgeimpfungen ihn seiner Gesundheit oder sogar seines Lebens berauben wird.

Werden die Franzosen es schaffen, sich dieser haarsträubenden Gesundheitsdiktatur eines Wahnsinnigen zu entledigen? Wenn sie sich unterwerfen, so wird sie das sowohl ihre Freiheit als auch ihre Gesundheit kosten. Das Virus ist da jedenfalls die geringere Gefahr.

Macron hasst offensichtlich alle kritischen sich gegen die Staatsautorität auflehnenden Franzosen zutiefst. Das wurde schon bei der brutalen Vorgehensweise gegen die Gelbwesten-Proteste mehr als deutlich. Ich halte ihn für fähig, seinen irren Allmachtfantasien das französische Volk zu opfern.

Die Reaktionen der Franzosen auf die Bekanntmachungen ihres Präsidenten zum Impfzwang sind gespalten. Viele im Sinne der Corona-Inkompetenz-Netzwerke betreut denkende Geimpfte begrüßen naturgemäß die Impfpflicht. Die entscheidende Frage bleibt, ob sich die ungeimpften und auch die im Sinne einer persönlichen Risioko-Nutzen-Abwägung geimpften Kritiker dieser Gesundheitsdiktatur in großer Anzahl werden vereinigen können, um das System zu stürzen. Ich habe mir französische Videos angeschaut und ein paar Kommentare zu den zwei folgenden Videos übersetzt. Die Aussagen zeigen – beispielhaft – die Wut einiger Franzosen – ob die Entschlossenheit der Impfgegner ausreicht und die Bereitschaft zu kämpfen groß genug ist, wird sich zeigen.

Restrictions pour les non vaccinés : La colère sociale va monter ?
13.07.2021 Sud Radio
Einschränkungen für die Ungeimpften: Wird die soziale Wut zunehmen?


gedeon50

C est une atteinte au droits des citoyens donc révolution obligatoire il n y a pas à poser la question

Das ist ein Angriff auf die Bürgerrechte, also ist eine Revolution zwingend erforderlich, die Frage stellt sich nicht.

Atraas1

Pour ceux qui refusent, vous êtes la Résistance ! Le bataille ne fait que commencer!

An die, die sich weigern, ihr seid der Widerstand! Der Kampf fängt erst an!

Marc De Douvan

CE PRESIDENT VIOLE OUVERTEMENT LA CONSTITUTION ET LES DROITS DE L’HOMME LES PLUS SACRéS COMME LE SECRET MEDICAL OU LE DROIT DE DISPOSER DE SON CORPS. IL ENFREINT AUSSI LE CODE DE NUREMBERG SUR L’EXPERIMENTAION DES MEDICAMENTS SUR UNE POPULATION HUMAINE ENTIERE! IL N’Y A PLUS D’AVOCATS DIGNES DE CE NOM DANS CE PAYS?

Dieser Präsident verstößt offen gegen die Verfassung und die heiligsten Menschenrechte wie die medizinische Schweigepflicht und das Recht über seinen Körper zu verfügen. Er verletzt auch den Nürnberger Kodex zu Medikamentenversuchen bei einer ganzen Bevölkerung! Gibt es in diesem Land keine Rechtsanwälte mehr, die diesen Namen verdienen?

Zoltar gamr

Evidement , la colere sera dans la rue en septembre ou alors la soumission est pire qu’un virus .

Ganz klar wird die Wut auf der Straße sein im September – oder aber die Unterwerfung ist schlimmer als ein Virus.

 

France catholique732

Clément Beaune, secrétaire d’État, le 12 mai 2021 : “Nous n’aurons pas de pass sanitaire au quotidien, pour les cafés ou les restaurants, en France. Ce serait excessif, nous ne voulons pas d’une société à deux vitesses”

Clément Beaune, Staatssekretär, 12 Mai 2021: „Wir werden keinen Gesundheitspass haben für die Alltagsdinge, für die Cafés und Restaurants in Frankreich. Das wäre übertrieben, wir wollen keine Zweiklassengesellschaft.“

Tip Top

0,05% de taux de mortalité ! 0 euros pour les hôpitaux ! 0 lit de réa créé ! Arrêtez le débat et virez moi tous ces abrutis ! Il faut faire tomber les têtes maintenant au lieu de blablater !

0,05 % Sterblichkeit! Null Euro für die Krankenhäuser! Null Intensivbetten eingerichtet! Hört auf zu diskutieren und entlasst all diese Besessenen! Man muss jetzt die Köpfe rollen lassen statt  rumzulabern! 

Eric Prisme Decoration

c’est une déclaration de guerre contre le peuple.

Das ist eine Kriegserklärung an das Volk!

Assaut sur nos libertés et sur l’égalité ! Emmanuel Macron est devenu fou ! (12/07/2021)

91.546 Aufrufe

Angriff auf unsere Freiheiten und auf die Gleichheit! Emmanuel Macron ist verrückt geworden!

Thomas Maillard

C’est triste à dire mais honnêtement je pense que la situation ne se rétablira pas et qu’ils n’arrêteront pas leur folie à moins d’un soulèvement massif et violent

Es ist traurig, dass zu sagen, aber offen gesagt denke ich, dass die Lage sich nicht beruhigen wird und dass sie ihren Wahnsinn nicht beenden werden außer bei einem massiven gewaltsamen Aufstand.

Ici Paris

„SI VIS PACEM PARABELUM‘ Si tu veux la Paix Prépares la guerre AUX ARMES LES CITOYENS

Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor! An die Waffen, Bürger!

Laigros Louis

Bravo et merci Monsieur Dupont-Aignan, Cet homme est un dangereux psychopathe. Son regard est celui d’un fou.

Bravo und danke, Herr Dupont-Aignan. Dieser Mann ist ein gefährlicher Psychopath. Sein Blick ist der eines Verrückten.

Perle Précieuse

L’heure n’est plus au discours. Il est temps qu’on prend notre avenir en main. Tous à Paris!!! Aux armes citoyens.

Das Reden ist vorbei. Es wird Zeit, dass wir unsere Zukunft in die Hand nehmen. Alle nach Paris! An die Waffen, Bürger!

Isaac Tia

Vous comprendrez que les „complotistes“ avaient raison depuis le début. Je vous informe également que la France est un test pour généraliser ces mesures dans le monde.

Ihr werdet verstehen, dass die „Verschwörungstheoretiker“ von Anfang an Recht hatten. Ich informiere euch ebenfalls darüber, dass Frankreich ein Test ist um diese Maßnahmen weltweit umzusetzen.


AgoraFrance

Maintenant c’est officiel : nous sommes en dictature ! Comme dit Nicolas Dupont-Aignan c’est extrêmement grave! Ce président est fou, il doit être destitué! L’armée doit intervenir! Tous à Paris le 14 juillet!

Jetzt ist es offiziell, wir sind in der Diktatur! So wie es Nicolas Dupont-Aignan sagt, ist es extrem ernst! Dieser Präsident ist verrückt, er muss abgesetzt werden! Die Armee muss eingreifen! Alle nach Paris am 14 Juli!


hub ryssen

Gardons espoir; les consciences s’éveillent, même chez les moutons les plus aveugles

Lasst uns die Hoffnung behalten; das Bewusstsein erwacht, selbst bei den blindesten Schafen.

 

MX costa del sol

Bravo mr. Dupont-Aignan! Jamais on ne me vaccinera de force! RESISTANCE!!! Face aux menteurs,voleurs et criminels!Marre de ces mensonges!

Bravo, Herr Dupont-Aignan! Niemals wird man mich mit Gewalt impfen! Widerstand!!! Gegen die Lügner, Diebe und Kriminellen! Ich habe ihre Lügen satt! 

 

Henry Bertil

Tout a fait d’accord avec vous, c’est un fou. Est ce que l’armée peut l’arreter le 14 juillet! Dire qu’en aout je ne pourrais plus faire de courses ds un centre commercial..je pense qu’ils vont m’entendre!!!! Un coup d’état.militaire serait le bienvenu !!!!

Ich sehe es genauso wie sie, das ist ein Verrückter! Ob die Armee ihn am 14. Juli aufhalten kann? Zu sagen, dass ich im August nicht mehr in einem Einkaufszentrum einkaufen kann … ich denke, die werden was von mir  hören!  Ein militärischer Staatsstreich wäre willkommen! 


Restetrankil Mamba

J’APPEL TOUS LES GENDARMES ET MILITAIRES EN FONCTION OU À LA RETRAITE À FAIRE LEUR DEVOIR DE PROTECTEUR DE LA NATION QUI EST DE DÉFENDRE LA PATRIE ET LA LIBERTÉ DU PEUPLE CONTRE CE TYRAN DICTATEUR AUX ORDRES DES OLIGARQUES QUI ASSERVIT LES FRANÇAIS. Il est l’heure messieurs de montrer à qui avez vous juré honneur fidélité et loyauté.

Ich rufe alle Gendarmen und aktiven Militärangehörigen oder Rentner auf ihrer Pflicht als Schützer der Nation nachzukommen, es geht darum das Land zu verteidigen und die Freiheit des Volkes gegen diesen tyrannischen Diktator, der im Auftrag der Oligarchen die Franzosen unterdrückt. Es ist Zeit meine Herren zu zeigen, wem ihr Ehre, Treue und Loyalität gelobt habt. 


Chabaka

N’oubliez pas que Macron n’a pas d’enfant. Il s’en fou complètement. Il est venu seul, il partira seul. Vous n’avez toujours pas compris, Macron à juste l’apparence d’un homme, mais l’esprit au fond de lui qui l’anime est démoniaque. Réveillé vous.

Vergesst nicht, dass Macron keine Kinder hat. Ihm ist alles komplett egal. Er ist alleine gekommen, er wird alleine gehen. Ihr habt es immer noch nicht verstanden, Macron sieht nur aus wie ein Mensch, aber der Geist in seinem tiefsten Inneren, der ihn antreibt, ist dämonisch. Wacht auf.


Laurence Mojica

La seule solution c’est que l’armée prenne pouvoir, il faut mettre Macron et toute sa clique dehors et les juger par des tribunaux militaires. A situation exceptionnelle, mesure exceptionnelle et en attendant désobéissance civile.

Die einzige Lösung ist, dass die Armee die Macht ergreift, Macron und die ganze Clique muss vor die Tür gesetzt und verurteilt werden vor Militärgerichten. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen und während des Abwartens ziviler Ungehorsam.  


Nicolas HERNANDEZ

Je suis infirmier et si j’ai pas le choix j’arrête mon activité à 46 ans …. Vous pouvez compter un infirmier de moins….. bon courage avec votre pénurie de soignants

Ich bin Krankenpfleger und wenn ich nicht die Wahl habe beende ich meine Aktivität mit 46 Jahren… Ihr könnt mit einem Krankenpfleger weniger rechnen… viel Mut bei eurer Bestrafung der Pflegekräfte…

Iéna 1806

L’ignoble Kouchner a osé dire que ceux qui ne se vaccinent pas sont des traîtres! En prison ce type!

Der unehrenhafte Kouchner hat es gewagt zu sagen, dass diejenigen, die sich nicht impfen, Verräter sind! Ins Gefängnis mit diesem Typ!


Douvientlevent

Ni la gendarmerie, ni la police ne sont soumis aux injections expérimentales. Très signifiant sur le plan politique. Il sait que ces produits ne sont pas sûrs et dangereux . Sinon il n’exempterait pas ces corps d’Etat de ces produits. Et en revanche il fait injecter tous les soldats de base. Il est prêt à sacrifier l’armée française. Des contacts avec l’armée doivent être pris.

Weder die Gendarmerie noch die Polizei werden zu diesen experimentellen Injektionen gezwungen. Sehr signifikant auf politischer Ebene! Er weiß, dass diese Produkte nicht sicher und gefährlich sind. Ansonsten würde er seine Staatsorgane nicht von diesen Produkten ausnehmen. Aber dafür lässt er alle Soldaten an der Basis spritzen. Er ist dazu bereit die französische Armee zu opfern. Es müssen Kontakte zur Armee hergestellt werden.



sophie scodellari

Je suis infirmière à domicile. Depuis un an et demi, je me suis épuisée au travail. Sans relâche, sans congés, sans peur, avec le sourire….j’ai soigné sans relâche. Je n’ai jamais chopé le virus, pourtant j’ai soigné plein de malades l’ayant contracté. Jamais un jour d’isolement, jamais un symptôme, jamais un test PCR, je n’ai transmis le virus à aucun de mes patients non contaminés (et pourtant sans matériel de protection dans les premiers temps). Toujours avec le sourire pour réconforter les personnes isolées, souvent délaissées par leur famille…. Et bien, depuis hier, j’ai perdu la foi. Je vais démissionner. Je serai une paria, tant pis. Je commence déjà à être critiquée de ne pas être vaccinée. Et bien, tant pis. Je refuse de céder à ce chantage. Je ne me ferai pas vacciner. Je ne suis pas un rat de laboratoire. Tous les principes de la République sont bafoués. Je laisse tomber. Sophie

Ich bin ambulante Pflegekraft. Seit eineinhalb Jahren habe ich mich bei der Arbeit erschöpft. Unermüdlich, ohne Urlaub, ohne Angst, mit einem Lächeln…  ich habe unermüdlich gepflegt. Ich habe nie das Virus eingefangen, obwohl ich eine Menge Kranke gepflegt habe, die sich angesteckt hatten. Kein einziger Tag in Quarantäne, niemals ein Symptom, kein PCR-Test, ich habe das Virus an keinen meiner nicht infizierten Patienten weitergegeben (und dass ohne Schutzausrüstung in der ersten Zeit). Immer mit einem Lächeln, um die isolierten Personen zu trösten, die oft von ihrer Familie vernachlässigt wurden… Aber seit gestern habe ich meinen Glauben verloren. Ich werde kündigen. Ich werde eine Ausgestoßene sein, egal. Es fängt an, dass ich schon dafür kritisiert werde nicht geimpft zu sein. Aber das ist egal. Ich lehne es ab dieser Erpressung nachzugeben. Ich werde mich nicht impfen lassen. Ich bin keine Laborratte. Alle Prinzipien der Republik sind über den Haufen geworfen. Ich gebe auf. Sophie    

Die Corona-Impfung – volles Risiko bei fraglichem Nutzen

In der Sendung mit Markus Lanz vom 01. Juli 2021 „Corona: Wie geht es weiter mit der Pandemie?“ orakelte der SPD-Fernseh-Experte für Evidenz-befreite Corona-Horrorszenarien Karl Lauterbach unfreiwillig zur Sicherheit der Corona-Impfstoffe unter anderem mit folgenden Worten: „Aber irgendwann also muss das Virus, um überhaupt überleben zu können, weil schon so viele geimpft sind, lernen, Geimpfte zu befallen.“ Der Journalist Stefan Aust unterbrach Lauterbach: „Aber das ist doch richtig gefährlich, was sie da sagen, … damit sagen sie doch im Grunde, dass das Impfen gefährlich ist, weil dadurch das Virus sich auf eine andere Weise mutiert.“  Lauterbach ging nicht auf den Einwand ein, sondern verwies einmal mehr darauf, dass er nicht den Faden verlieren wolle, auf seine alten Tage.

Prompt waren mögliche Mutationsrisiken durch die Massenimpfung dann auch nicht mehr Thema der Sendung. Lauterbach relativierte seine Warnung wenig später: „Es kann sein, dass irgendwann also das Virus am Ende ist, also das nicht mehr schafft, also quasi die Impfungen durchkommen. Es kann aber auch sein, dass das Virus irgendwann lernt, gegen Geimpfte also sich durchzusetzen.“ Knapp 20 Minuten später erläuterte Lauterbach, warum Covid-19 viel gefährlicher sei als eine herkömmliche Grippe: „Die Lunge ist kaputt und gleichzeitig habe ich eine massive Gerinnungsstörung, die wir bisher kaum behandeln können.“ Hierbei vergaß der „Horror-Experte“ allerdings einschränkend zu erwähnen, dass diese gravierenden lebensbedrohlichen Schädigungen nur bei den sehr seltenen schweren Verläufen zu beobachten sind, und dass gerade die Gerinnungsstörungen auch zu den seltenen Nebenwirkungen aller Corona-Impfungen zählen.

Die Autoren eines Artikels vom 24. Juni 2021  hatten am 28. Mai 2021 die EMA-Daten zu den gemeldeten Nebenwirkungen der EU-Mitgliedsstaaten auf 100 000 Impfungen gesammelt und verglichen. Während die Niederlande 701 Meldungen an die EMA übermittelten, gab es im EU-Mittel 129 Meldungen, von Frankreich 106, von Deutschland nur 38 und von Polen gerade einmal 15. Die vollständige Graphik für alle EU-Länder ist in dem Artikel zu finden. Für eine Risiko-Nutzen-Analyse verwendeten die Autoren die Zahlen aus den Niederlanden, da hier die Nebenwirkungen offensichtlich systematischer und vollständiger erfasst werden. Die Schlussfolgerungen der Autoren sind eindeutig (Übersetzung „Conclusions“):

„Die vorliegende Bewertung wirft die Frage auf, ob es notwendig sein könnte, die Politik zu überdenken und Covid-19-Impfstoffe seltener und zurückhaltender nur bei denjenigen zu verwenden, die bereit sind das Risiko zu akzeptieren, weil sie die echte Infektion mehr fürchten als die Scheininfektion. Sollte man die Begeisterung vielleicht etwas dämpfen durch nüchterne Fakten? … Idealerweise sollten unabhängige Wissenschaftler gründliche Fallstudien zu den schweren Fällen durchführen, sodass Evidenz-basierte Empfehlungen dazu ausgesprochen werden können, wer von einer SARS-CoV2 – Impfung profitieren könnte und wer Gefahr läuft an den Nebenwirkungen zu leiden. Zurzeit zeigen unsere Schätzungen, dass wir vier Todesfälle und 16 ernste Nebenwirkungen auf 100 000 Impfungen akzeptieren müssen, um das Leben von 2 bis 11 Personen auf 100 000 retten zu können, sodass Risiko und Nutzen in der gleichen Größenordnung liegen.“     

https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm

The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy

Received: 2 June 2021 / Revised: 19 June 2021 / Accepted: 21 June 2021 / Published: 24 June 2021

… We checked the Adverse Drug Reaction (ADR) database of the European Medicine Agency (EMA: http://www.adrreports.eu/en/search_subst.html#, accessed on 28 May 2021; the COVID-19 vaccines are accessible under “C” in the index). Looking up the number of single cases with side effects reported for the three most widely used vaccines (Comirnaty by BioNTech/Pfizer, the vector vaccination product Vaxzevria marketed by AstraZeneca, and the mRNA vaccine by Moderna) by country, we discovered that the reporting of side effects varies by a factor of 47 (Figure 1). While the European average is 127 individual case safety reports (ICSRs), i.e., cases with side effect reports, per 100,000 vaccinations, the Dutch authorities have registered 701 reports per 100,000 vaccinations, while Poland has registered only 15 ISCRs per 100,000 vaccinations. Assuming that this difference is not due to differential national susceptibility to vaccination side effects, but due to different national reporting standards, we decided to use the data of the Dutch national register (https://www.lareb.nl/coronameldingen; accessed on 29 May 2021) to gauge the number of severe and fatal side effects per 100,000 vaccinations. We compare these quantities to the NNTV to prevent one clinical case of and one fatality by COVID-19…

The risk–benefit ratio looks better if we accept the stronger effect sizes from the phase 3 trials. Using Cunningham’s estimate of NNTV = 12,300, which stems from a non-peer reviewed comment, we arrived at eight deaths prevented per 100,000 vaccinations and, in the best case, 33 deaths prevented by 100,000 vaccinations. Thus, in the optimum case, we risk four deaths to prevent 33 deaths, a risk–benefit ratio of 1:8. The risk–benefit ratio in terms of deaths prevented and deaths incurred thus ranges from 2:3 to 1:8, although real-life data also support ratios as high as 2:1, i.e., twice as high a risk of death from the vaccination compared to COVID-19, within the 95% confidence limit….

 Conclusions

The present assessment raises the question whether it would be necessary to rethink policies and use COVID-19 vaccines more sparingly and with some discretion only in those that are willing to accept the risk because they feel more at risk from the true infection than the mock infection. Perhaps it might be necessary to dampen the enthusiasm by sober facts? In our view, the EMA and national authorities should instigate a safety review into the safety database of COVID-19 vaccines and governments should carefully consider their policies in light of these data. Ideally, independent scientists should carry out thorough case reviews of the very severe cases, so that there can be evidence-based recommendations on who is likely to benefit from a SARS-CoV2 vaccination and who is in danger of suffering from side effects. Currently, our estimates show that we have to accept four fatal and 16 serious side effects per 100,000 vaccinations in order to save the lives of 2–11 individuals per 100,000 vaccinations, placing risks and benefits on the same order of magnitude.

Im Abstract zum Artikel heißt es auch:

„… Für drei durch die Impfung verhinderte Todesfälle müssen wir zwei durch die Impfung ausgelöste akzeptieren. Schlussfolgerung: Dieses Fehlen eines eindeutigen Nutzens sollte die Regierungen dazu bewegen, ihre Impfpolitik zu überdenken…“  

Dieser Artikel scheint den militanten Befürwortern der Corona-Massenimpfungen und sicherlich auch der Pharmaindustrie sauer aufgestoßen zu sein. Nur so ist der Umstand zu erklären, dass der Beitrag von der Schweizer Zeitschrift MDPI bereits am 2. Juli 2021 wieder zurückgezogen wurde. In der Begründung sind angebliche wissenschaftliche Mängel aufgeführt, die als fadenscheinige Begründung herhalten müssen. Es wird bemängelt, dass die Autoren nicht zwischen Ereignis und Wirkung unterschieden hätten. In den Niederlanden sei es üblich, vermutete Nebenwirkungen zu melden, auch ohne dass der Zusammenhang mit der Impfung eindeutig bewiesen sei. Wird ein Todesfall nach einer Impfung gemeldet, so bedeutet das nach Ansicht der  Redaktion nicht, dass es sich um ein durch den Impfstoff ausgelöstes Ereignis handeln muss. Diese Argumentation kommt mir bekannt vor. Auch in Deutschland stirbt man zwar an und mit Corona als Corona-Toter, doch Impftoter wird man nur dann, wenn sich der Zusammenhang mit der Impfung wie beispielsweise nach einer Sinusvenenthrombose nicht mehr leugnen lässt. Die Niederländer zählen also alle Todesfälle in zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung im Falle eines begründeten Verdachts, während einige Länder nur bestimmte Todesursachen als Impfnebenwirkung gelten lassen. Dabei ist es meiner Ansicht nach durchaus gerechtfertigt, die Todeszahlen nach einer Impfung mit denen nach einer Corona-Erkrankung zu vergleichen, um eine aussagekräftige Risiko-Nutzen-Abwägung erstellen zu können.

https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/729/htm

Retraction: Walach et al. The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy. Vaccines 2021, 9, 693

by Vaccines Editorial Office  MDPI, St. Alban-Anlage 66, 4052 Basel, Switzerland

The journal retracts the article, The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy [1], cited above.

Serious concerns were brought to the attention of the publisher regarding misinterpretation of data, leading to incorrect and distorted conclusions…

The data from the Lareb report (https://www.lareb.nl/coronameldingen) in The Netherlands were used to calculate the number of severe and fatal side effects per 100,000 vaccinations. Unfortunately, in the manuscript by Harald Walach et al. these data were incorrectly interpreted which led to erroneous conclusions. The data was presented as being causally related to adverse events by the authors. This is inaccurate. In The Netherlands, healthcare professionals and patients are invited to report suspicions of adverse events that may be associated with vaccination. For this type of reporting a causal relation between the event and the vaccine is not needed, therefore a reported event that occurred after vaccination is not necessarily attributable to vaccination. Thus, reporting of a death following vaccination does not imply that this is a vaccine-related event. There are several other inaccuracies in the paper by Harald Walach et al. one of which is that fatal cases were certified by medical specialists. It should be known that even this false claim does not imply causation, which the authors imply. Further, the authors have called the events ‘effects’ and ‘reactions’ when this is not established, and until causality is established they are ‘events’ that may or may not be caused by exposure to a vaccine. It does not matter what statistics one may apply, this is incorrect and misleading.

Auf dem YouTube-Kanal des französischen Instituts IHU Méditerranée-Infection habe ich zu dem Artikel von Walach et al eine sehr interessante Präsentation gefunden.

Bénéfices et risques de la vaccination COVID

30.06.2021

IHU Méditerranée-Infection

Dr. Carole Cassagne, MCU-PH AP-HM.

Auf einer ihrer Folien schreibt Dr. Carole Cassagne (Übersetzung):

„Wir müssen vier Todesfälle und 16 ernste Nebenwirkungen akzeptieren, um das Leben von 2 bis 11 Personen auf 100 000 Impfungen retten zu können.

Mängel dieser Schätzung: die schweren Covid-19 Verläufe, die durch die Impfung verhindert wurden, das Alter der durch die Impfung verhinderten Todesfälle, das Alter der Toten und Geschädigten durch den Impfstoff, um eine vollständige Abwägung von Nutzen und Risiko zu erhalten, in Anhängigkeit vom Alter und von den Vorerkrankungen.“

Dr. Carole Cassagne stellt in ihren Schlussfolgerungen die dringende Notwendigkeit fest, dass die Daten zu den Corona-Kranken und zu den Corona-Toten veröffentlicht werden  müssten, und zwar  aufgeschlüsselt nach Alter, Impfstatus, Vorerkrankungen, vorliegender Mutation und durchgeführter Behandlung. Nur so lasse sich die Übertragungswahrscheinlichkeit und die Sterberate der jeweiligen Corona-Variante feststellen sowie die reelle Wirksamkeit der Impfstoffe. Außerdem sei es notwendig, die vollständigen Daten zu den unerwünschten Nebenwirkungen der Impfstoffe mit der zugehörigen Altersverteilung und den Vorerkrankungen zu kennen, um Risiken bestimmter Altersklassen und Erkrankungsbilder feststellen und das Verhältnis von Nutzen und Risiko in Abhängigkeit vom Alter berechnen zu können.

So offensichtlich wie die Berechtigung dieser Forderungen ist, existiert der Entschluss staatlicher Stellen nahezu überall in Europa, diese aussagekräftigen Daten nicht gewissenhaft zu erheben und auszuwerten. Daher müssen wir davon ausgehen, dass das Risiko der Impfung noch viel größer ist, als es offizielle Zahlen und Medienberichte auch nur im Entferntesten wiederspiegeln können. Und damit meine ich nicht die Todesfälle als direkte zeitnahe Folge der Corona-Impfung. Wären die Zahlen hier – gerade unter den Jüngeren – um ein wesentliches höher, so hätten wir dieses Phänomen in unserem Umfeld bereits feststellen müssen. Das heißt aber leider nicht, dass alles nicht so schlimm kommen wird, viele Tausend Kurzzeitgeschädigte, wenige Hundert Langzeitgeschädigte und alles wird gut. Das Spike-Protein ist nachweislich autoimmunogen und toxisch. Es verursacht Blutgerinnungsstörungen und schädigt Gefäße. Daher kann es bei schweren Covid-19-Verläufen, wenn sich das Virus im Körper ausbreitet, zu lebensbedrohlichen Thrombosen und Blutungen kommen. Wissenschaftlich belegt ist aber inzwischen auch, dass der Impfstoff nicht vollständig im Muskel bleibt, sondern gerade bei mRNA-Impfstoffen nach kurzer Zeit im Blut nachweisbar ist. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang mit dem Setzen der Spritze. Wird versehentlich in ein Blutgefäß injiziert, so würde mehr Impfstoff in die Blutbahn und damit in alle Organe gelangen können. Das würde auch erklären, warum viele Impflinge keinerlei oder kaum Nebenwirklungen verspüren, während bei anderen die Blutgerinnungsfaktoren erheblich erhöht sind und Schädigungen in ganz verschiedenen Bereichen des Körpers auftreten. Die lebensbedrohlichen oder extrem schmerzhaften und beeinträchtigenden Nebenwirkungen sind jedoch insgesamt relativ selten.

Aber wie sieht es mit leichteren Gefäßschädigungen aus, die sich etwa durch extrem starke Kopfschmerzen nach der Impfung äußern könnten?

Wäre es denkbar, dass in den nächsten Jahren die Zahl der Demenzkranken gerade auch unter den Jüngeren explosionsartig zunimmt, weil das Spike-Protein im Gehirn Arterien geschädigt hat, wodurch das betroffene Hirngewebe abstirbt? Solche Folgen entzündlicher Prozesse werden  beispielsweise nach einer Wanderung von Herpes-Viren in das Gehirn als Auslöser von Demenz vermutet.

Nicht jeder entzündliche Prozess muss sich gleich eindeutig bemerkbar machen. Manch ein Geimpfter mag wie bei Long-Covid in der ersten Zeit nur andauernde Schwäche und Müdigkeit verspüren, bis beispielsweise Wortfindungsstörungen oder eine irreversible Konzentrationsschwäche in Erscheinung treten.  

Auch wenn nicht davon auszugehen ist, dass es die Mehrheit der Geimpften treffen wird, so sehe ich es doch als unkalkulierbares Risiko an, ein toxisches Spike-Protein gentherapeutisch durch Zellen irgendwo im Körper produzieren zu lassen, das bei einer Erkrankung nur über die Atemwege in den Körper eintritt und bei den meisten Infizierten auch dort abgewehrt wird. Es stimmt mich ebenfalls bedenklich, wenn ich im Internet lese, dass viele Frauen Zyklusstörungen mit starken Blutungen nach den Corona- Impfungen bekommen. Auch diese offensichtliche Nebenwirkung wird in den Medien kleingeredet als weibliches Stresssymptom. Die Impfungen junger Frauen hätten nach solchen Berichten umgehend gestoppt werden müssen. Stattdessen wird wieder auf die angeblich geringe Häufigkeit verwiesen, obwohl gerade bei Menstruationsstörungen als Nebenwirkung von einer enorm hohen Dunkelziffer auszugehen ist. Ein Großteil der betroffenen Frauen wird eher nicht darüber sprechen wollen, sondern erst einmal abwarten. Ob die Corona-Impfung die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen kann, wurde bislang nicht untersucht und ist daher auch nicht sicher auszuschließen.

Ich verstehe nicht, warum sich mittlerweile so viele junge und gesunde Menschen dem Impfdruck auch gegen ihre Überzeugung beugen und sich damit unkalkulierbaren Risiken aussetzen, die ihre Lebensqualität und Lebenserwartung in erheblichem Ausmaß senken könnten.

Das Versprechen der Sicherheit ist längst hinfällig, weder sind diese Impfstoffe sicher in Bezug auf die Nebenwirkungen noch schützen sie bei den neuen Mutationen sicher vor einem schweren Covid-19-Verlauf. Das zeigen die Zahlen aus den Delta-Varianten-Gebieten Israel und Großbritannien ganz eindeutig. Es wird zwar behauptet, dass die Todesfälle trotz vollständigem „Impfschutz“ hauptsächlich die sehr alten und Vorerkrankten betreffen würden, doch beweist genau dieser Umstand, dass offensichtlich gerade diejenigen, für die der Nutzen am größten hätte sein sollen, in Wirklichkeit am wenigsten geschützt sind. Die Behauptung, dass ohne Impfung noch viel mehr sterben würden, ist gerade in Bezug auf die Delta-Variante bislang reine Spekulation. Die Ungeimpften sterben keineswegs wie die Fliegen und die Todeszahlen gehen in beiden Ländern bislang nicht hoch.

Das Versprechen der Freiheit für Geimpfte wird mit gewisser Wahrscheinlichkeit auch noch gebrochen werden. Sollten sich die Impfungen als nicht ausreichend wirksam erweisen, so werden die Geimpften ihre Grundrechte auch nicht dauerhaft zurückerhalten.

Der Wunsch nach Rückkehr zur Normalität, der Konformitätsdruck der Gesellschaft und der verordnete Moralismus treiben die Menschen an die Spritze. Eine sachliche Diskussion ist mit den Impfbefürwortern schon lange nicht mehr zu führen. Ungeimpfte werden als Impfverweigerer gebrandmarkt. Man hält ihnen vor, sich unsolidarisch zu verhalten und sich von den anderen, den Geimpften, schützen lassen zu wollen. Sollte eine Impfung denn nicht primär den Impfling schützen – oder warum wird sonst geimpft? Ganz davon abgesehen können Geimpfte – wenn auch mit geringerer Wahrscheinlichkeit – durchaus noch erkranken und das Virus übertragen.

Nur weil sich eine Mehrheit der Bevölkerung völlig ohne persönlichen Nutzen massiv selbst gefährdet, bin ich noch lange nicht dazu bereit, es ihnen nachzumachen.

Das Risiko für ernste Nebenwirkungen besteht außerdem nicht nur bei den ersten zwei Impfungen, sondern wächst in Bezug auf die Wahrscheinlichkeiten mit jeder weiteren Auffrischungsimpfung.

Es sind hier nicht die  Ratten, die das sinkende Schiff verlassen, sondern diejenigen, die sich nicht von der gesammelten Inkompetenz unserer Politik und Medienlandschaft manipulieren und instrumentalisieren lassen.

Eine Krise löst man nicht durch das Auslösen von Folgekrisen, deren Gefahrenpotential wegen des massiven Abbaus von demokratischen, rechtsstaatlichen sowie menschenrechtlichen Grundprinzipien die Ausgangsgefahrenlage um ein Vielfaches übertrifft.   

In Deutschland wird einmal wieder die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen vorgeschlagen, diesmal von dem parteiunabhängigen Berufsverband „Wirtschaftsrat der CDU“. In Italien existiert bereits eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen mit derzeit 300 anhängigen Klagen Betroffener. Man wird sehen, wie rechtsstaatlich die Justiz in Italien noch zu urteilen bereit ist.   

Der französische Arzt und Professor des Instituts in Marseille IHU Méditerranée-Infection Didier Raoult wird gerne als „Verrückter von Marseille“ in den Medien verunglimpft. Wenig überraschend sind seine Argumente durch gründliche wissenschaftliche Untersuchungen untermauert und werden unter Abwägung von Pro und Contra sachlich vorgebracht. In einem Video auf dem zugehörigen YouTube-Kanal berichtet Didier Raoult über die Erkenntnisse seines Instituts zu den Corona-Infektionen bei Geimpften.

Reprise épidémique chez les personnes vaccinées

29.06.2021

IHU Méditerranée-Infection

Professor Raoult kam bei seinen Untersuchungen an bislang 572 geimpften Covid-19-Patienten zu folgenden Ergebnissen: 10 Prozent der Patienten mussten im Krankenhaus behandelt werde, darunter 7 auf der Intensivstation bei insgesamt 8 Todesfällen. Die Sterblichkeit sei vergleichbar mit der bei den Nicht-Geimpften. Die Krankheit töte aber nach wie vor hauptsächlich Menschen ab 65 Jahren mit Vorerkrankungen und Menschen ab 75 oder 85 Jahren, die nur noch eine sehr geringe Lebenserwartung hätten. Die Delta-Variante treffe bei ihm in Marseille in 50 Prozent der Fälle geimpfte Personen wie auch in Israel und Großbritannien, doch seien die Fallzahlen bislang zu gering für eine Statistik, sodass nicht gesagt werden könne, ob die Delta-Variante für Geimpfte tatsächlich gefährlicher sei als die anderen Mutationen des Virus.

Interessant ist auch die Aussage des Professors zu der Ansteckungsgefahr durch asymptomatische und geimpfte Virusträger. Im Marseller Krankenhaus wurden 3000 Viruskulturen angelegt, die – im Gegensatz zum PCR-Test- ein vermehrungsfähiges Virus nachweisen können. Die Ergebnisse sollen gezeigt haben, dass sowohl bei Asymptomatischen als auch bei Geimpften genauso wie bei den symptomatisch Erkrankten in den oberen Atemwegen ein vernehmungsfähiges Virus nachweisbar sein kann. Die PCR-Test-Zyklen seien proportional zur Viruslast, bei mehr als 34 Zyklen sei kein lebendes Virus mehr vorhanden.  

Somit wäre eine Impfpflicht nicht „nur“ ein Verstoß gegen die Menschenrechte, sondern zudem auch wenig zielführend in Bezug auf die Eindämmung der Covid-19-Ausbreitung und die Senkung der Todeszahlen.

Die Niederländer begründen ihre aktuelle Empfehlung der Impfung der 12- bis 17-Jährigen mit der alle Fakten Lügen strafenden Behauptung, der Nutzen sei für Kinder und Jugendliche größer als das Risiko und die Ausweitung der Impfung auf diese Altersgruppe würde helfen, eine Herdenimmunität zu erreichen. Ich kenne mittlerweile genügend 16- bis 18-Jährige, die nach der Impfung kranker waren als üblicherweise nach einer Corona-Infektion in dieser Altersklasse. Todesfälle und irreversible Impfschäden werden auch bei uns mit an Sicherheit grenzender  Wahrscheinlichkeit nicht auf sich warten lassen. Bei den durch das Virus nicht bedrohten gesunden Kindern und Jugendlichen und auch bei den jungen Erwachsenen ist jeder einzelne Tote oder dauerhaft Geschädigte absolut inakzeptabel.

Eine Lüge wird noch lange nicht zur Wahrheit, nur weil sie von den Propaganda-Organen ständig wiederholt wird. Eine Herdenimmunität kann bei ständig mutierenden Viren wie Influenza- oder Coronaviren nicht erreicht werden und jede Impfkampagne rennt zwangsläufig dem gewünschten Impfschutz hinterher.   

Auch wenn Gesundheitsminister Jens Spahn immer noch das Gegenteil beteuert, sieht es doch danach aus, als ob zumindest Teile der Bevölkerung, also bestimmte Berufsgruppen, mit Hilfe einer direkten Impfpflicht bald zu einem medizinischen Eingriff gezwungen werden sollen, dessen Risiko für sie eindeutig größer ist als der Nutzen. Die bereits vielerorts real existierende indirekte Impfpflicht folgt zudem der irrigen Annahme, dadurch Personen schützen zu können, deren Lebenserwartung ohnehin nur noch äußerst begrenzt ist. Hier läuft etwas ganz entschieden falsch, ob aus Inkompetenz, Angst oder Gutgläubigkeit heraus. Es wird Zeit aus dem Impf-Zug auszusteigen, bevor es zu spät ist. Gift ist immer eine Frage der Menge – das gilt auch für die mRNA, den Vektor oder das gebildete Spike-Protein, wenn sie aus dem Armmuskel heraus in die Blutbahn und die Organe gelangen. Der Zufall ist einem nicht immer wohlgesonnen!

Maskenpflicht trotz Maskenbefreiung – wem Krankenhäuser die Behandlung verweigern

Mit einer Aktualisierung vom 5. Juni 2021

Beim Bergmannsheil in Bochum gilt die Maskenpflicht ausnahmslos – auch für Maskenbefreite. Darüber klärte mich die Krankenschwester auf, die am frühen Pfingstmontagnachmittag in der vorne offenen Empfangsgarage für die Rettungswagen neben der Notfallaufnahme Dienst hatte.

https://www.bg-kliniken.de/universitaetsklinikum-bergmannsheil-bochum/fachbereiche/detail/unfallchirurgie-und-orthopaedie/

Es war wenig los, nur zwei Personen standen vor mir an den Abstandsstreifen des nach draußen verlegten Anmelde-Tischs. Mein Attest wollte die Frau gar nicht erst sehen. Ich teilte ihr daraufhin ungefragt den Grund mit, warum ich keine Maske aufsetzen kann, auch nicht für kurze Zeit. Nach einem Telefonat fragte mich die Schwester sichtlich genervt und kurz angebunden, ob es denn eine durchsichtige Maske täte. Hätte ich sie darüber aufklären sollen, dass Menschen eher nicht mit dem Mund und der Nase sehen? Glauben die im Bergmannsheil etwa, dass man Maskenprobleme beseitigen kann, indem man das eigene Spiegelbild verschönert? Oder wollten die mir eine imaginäre Maske anbieten, mehr Loch als Lappen, so durchsichtig und luftig, dass sie weder Mund noch Nase abdeckt oder die Atmung in irgendeiner Form behindert? Zum Scherzen war mir leider nicht zumute, die Situation empfand ich als demütigend und diskriminierend. Ich wurde einmal wieder wie eine Aussätzige behandelt, eine Superspreaderin dieser großen unheimlichen Gefahr namens Corona, die Gesunde zu Kranken werden lässt und den Glauben an die Magie hervorgerufen hat, dass zwei mehr oder weniger stark Viren-durchlässige Masken zusammen einen hundertprozentigen Schutz vor einer Ansteckung gewährleisten. Minus mal minus macht plus. In dieser Logik wird der potentielle Schutz auch der geimpften Mitarbeiter des Krankenhauses und der voneinander isoliert behandelten Masken-tragenden Patienten dann über die Behandlungswünsche von Hilfesuchenden ohne Maske gestellt – und das trotz Fiebermessen im Ohr und Abfrage möglicher Corona-Symptome. Ein Corona-Schnelltest als Bedingung für eine Behandlung in den Innenräumen wurde erst gar nicht angeboten. Manche Ärzte behaupten schlichtweg, jeder könne eine Maske tragen – da sind wohl Empathie Fehlanzeige, das ärztliche Fachwissen ideologisch beschränkt und ein Vorstellungsvermögen über den eigenen Empfindungshorizont hinaus nicht vorhanden.     

Ich fragte die Frau im weißen Kittel, ob sie mich denn hier draußen bei einem Notfall verbluten lassen würden. Begriffsstutzig erwiderte sie zunächst, dass meine Verletzung ja wohl nicht so schlimm sei. Dann erhellte sie meine Vorstellungskraft mit einer bemerkenswerten Aussage, die alles bisher Erlebte toppte:

„Bei einem Notfall ziehen wir denen einfach eine Maske auf, die können sich dann ja nicht wehren!“

Wie bitte? Und im schlimmsten Fall töten sie dadurch ihre Patienten, aber das nimmt man wohl billigend in Kauf, Hauptsache die Maskenpflicht ist zur Sicherheit aller erbarmungslos durchgesetzt worden.

Noch lange werde ich diese Drohung nicht aus dem Kopf bekommen. Sollte ich mich tatsächlich während der Corona-Pandemie einmal schwer verletzen oder schwer erkranken, so müsste ich unter allen Umständen den Einsatz des Rettungsdienstes verhindern. Sonst setzen die mir mit Gewalt eine Maske auf. Eine Panikattacke könnte in dieser Situation – besonders bei starken Schmerzen, Schockzustand oder Luftnot, böse enden. Außerdem würde ich sofort und mit letzter Kraft versuchen, mich aus dieser Zwangslage zu befreien, fremdgesteuert und gefangen in Notfallautomatismen, ohne meine Handlungen noch irgendwie  beeinflussen zu können.

Ich fühlte mich ein wenig an den Alptraum in der Provinz Qinghai 2012 in China erinnert, als ich die Höhenkrankheit auf 4000 Meter Höhe hatte, weit weg von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und Läden mit Sauerstoff-Flaschen. Ich hatte blaue Lippen und stand mehrere Tage lang kurz vor dem Kollaps. Auch damals gab es keine Hilfe, mein Schicksal interessierte niemanden, es hieß du schaffst es alleine oder nicht.

Heute haben wir eine Zwei-Klassen-Gesellschaft nicht nur bei der Grundrechte-Zuteilung als Privileg für Geimpfte, sondern auch bei der ärztlichen Grund- und Notfallversorgung. Wer keine Maske tragen kann, wird dem Allgemeinwohl der „neuen Normalität“ geopfert.   

Ich hatte mir zwei Tage zuvor mit einem sehr langen und scharfen Küchenmesser Format Fleischermesser beim Porree-Aufschneiden einen tiefen Schnitt in den linken Zeigefinger zugefügt. Die Blutung hatte sich nur mit einem Druckverband stoppen lassen und auch am Pfingstmontagmorgen blutete die Schnittverletzung beim Verbandwechsel wieder. In normalen Zeiten hätte ich gleich am Samstag eine chirurgische Ambulanz aufgesucht, doch hatte ich zuvor im Internet Hinweise darauf gefunden, dass ich ohne Maske abgewiesen werden könnte. Ich hatte Kreislaufprobleme wegen des Unfalls und mir fehlten die Nerven dazu, mich dieser feindlich-ablehnenden Krankenhauswelt zu stellen. Erst  auf den eindringlichen Rat meines Umfeldes hin hatte ich es dann nach zweitägigem Zögern doch noch gewagt, mich der Notfallambulanz in meiner unvermeidbaren Rolle als unerwünschte Person zu nähern.

Nun wollte ich schon wieder den Rückzug antreten und teilte der mit der Umsetzung dieses herzlos-unmenschlichen Empfangs beauftragten Krankenschwester mit, dass ich dann wohl ohne Behandlung wieder gehen müsse in der Hoffnung, die Wunde möge von alleine heilen. Nach einem weiteren Kurztelefonat kam doch noch ein „großzügiges“ Angebot. Die Ärztin würde sich meinen Finger hier draußen anschauen. Es wartete gerade niemand hinter mir und man hatte wohl Bedenken, eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung zu riskieren, sollte wider Erwarten doch eine Entzündung vorliegen, und das war durch den Verband hindurch nun mal nicht zu erkennen.

Ein Tisch auf Rollen diente als Behandlungs-Stehtisch. Die Ärztin klärte mich darüber auf, dass sich eine Wunde nur innerhalb von sechs Stunden nähen lasse, ansonsten würde es aufwendig. Sie sah in dem schlechten Licht der Garage zwar eine Rötung und Schwellung, aber keine Entzündung und gab der Krankenschwester die Anweisung, mir Wundnahtstreifen auf den Schnitt zu kleben. Die Strips würden die Wundränder zusammenhalten. Und ja, es würde lange dauern, bis die Wunde wieder verheilt sei. Bevor ich um eine Präzisierung des unbestimmten Zeitbegriffs „lang“ bitten konnte, hatte sich die Ärztin auch schon wieder geschwind zu ihrer eigenen Sicherheit von mir entfernt. Corona ist halt immer und überall und scheint ganz besonders das logische Denkvermögen von Maßnahmen-Fetischisten nachhaltig zu stören. Und es scheint auch zuzutreffen, dass das monatelange Maskentragen das Mitgefühl bei vielen Menschen zerstört hat, die bei ihrer Arbeit nur noch in Maskengesichter blicken. Die Maskierung schützt zum einen die Behandelnden davor, über ihren Gesichtsausdruck eigene Gefühle verraten zu müssen, und lässt sie zum anderen den Schmerz, die Trauer, die Angst und die Verzweiflung ihres Gegenübers kaum noch erkennen.  

Wie in Trance verließ ich den Ort des Grauens. Später fragte ich mich, ob ich das alles wirklich erlebt hatte. Die Behandlung einer offenen Wunde im Freien und im Stehen ist wohl kaum das Hygienischste und Sicherste. Ich hätte bei der Behandlung ohnmächtig werden können und auch das Kleben der Strips und das Anlegen des Verbandes können besser erfolgen, wenn Patient und Behandelnde sitzen. Die Grundlagen der ärztlichen Versorgung gelten nur noch nachrangig – zuerst kommen die heiligen Corona-Regeln.

Meine Recherche ergab später, dass zahlreiche Krankenhäuser seit kurzem sogar eine FFP2-Maskenpflicht für Patienten eingeführt haben, wie beispielsweise die Charité des „Ober-Wirrologen“ Drosten in Berlin.      

https://www.charite.de/klinikum/themen_klinikum/fuer_patienten_und_besucher_sind_ffp2_masken_verpflichtend/

… Mit den aktuellen Vorgaben des Senats zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Charité zum 1. April 2021 ihre Regelungen angepasst.

Besucherinnen und Besucher sowie Patientinnen und Patienten müssen ab sofort in allen Gebäuden der Charité FFP2-Masken tragen.

Nicht zulässig sind OP- Masken, Masken mit Ausatem-Ventil oder Faceshields statt Maske…

Alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten müssen in den Klinikgebäuden eine FFP2-Maske tragen, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten, wenn Besuchende oder Personal im Patientenzimmer anwesend sind, sowie solange der Screening-Befund auf SARS-CoV-2 noch aussteht und sich weitere Patienten im Zimmer befinden…

Wenn Personen eine Befreiung von der Maskenpflicht vorlegen, müssen sie dennoch eine Maske tragen – andernfalls können sie den Besuch innerhalb geschlossener Räume nicht antreten.

Ich wette, dass die Krankenhäuser weder einen Lungenfunktionstest bei all ihren Patienten durchführen noch die arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben für die Tragezeiten der FFP2-Masken einhalten lassen, die ganz davon abgesehen ohnehin nur für Gesunde gelten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Maskenpflicht bei den Patienten in den Krankenhäusern noch keine Todesopfer gefordert hat, sowohl unter Herz-Kreislauf-Erkrankten als auch bei schweren Virusinfektionen, bei denen die Rückatmung von Viren oder Bakterien unter der Maske die Infektion durchaus verstärken könnte. Wenn man zudem bei Menschen mit Atemnot oder bei stark geschwächten bettlägerigen Personen durch die Rückatmung den Kohlenstoffdioxid-Gehalt im Blut erhöht und die Sauerstoffzufuhr mindert, dann kann das mit Sicherheit auch lebensbedrohlich werden. Wie viele der angeblichen Corona-Toten mögen in Wirklichkeit Opfer der Maskenpflicht sein, oder der unterlassenen rechtzeitigen Behandlung nicht nur von Corona-Erkrankungen? Wie viele wären nicht mit Corona gestorben, hätten sie nicht aufgrund von Krankenhauskeimen eine schwere bakterielle Lungenentzündung erlitten?

Wie viele Schwerverletzte mögen schon mit letzter Kraft versucht haben, eine wichtige Information oder letzte Botschaft an ihre Angehörigen an die Rettungssanitäter oder Ärzte weiterzugeben, doch wurde ihr Versuch zu sprechen unter der Maske nicht wahrgenommen?

In Pforzheim soll ein Mann trotz eines schweren Hundebisses in einer Notaufnahme  nicht behandelt worden sein. Eine schwere Entzündung oder Blutvergiftung wurde folglich billigend in Kauf genommen, keine Maske auf, keine ärztliche Hilfe!  Leider befindet sich der Artikel hinter einer Bezahlschranke.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Trotz-aerztlichem-Attest-Darum-besteht-Pforzheimer-Klinik-auf-FFP2-Maske-_arid,1568979.html

Veröffentlicht: 17.05.2021

PZ-news.de – Was für eine tolle Sache! | Facebook

Trotz ärztlichem Attest: Darum besteht Pforzheimer Klinik auf FFP2-Maske – Pforzheim … Pforzheim. Damit hatte Thorsten S. (Name geändert) nicht gerechnet. Nach einem schweren Hundebiss wollte der Pforzheimer jüngst spätabends in die …

Auch einer Schmerzpatientin wurde im November 2020 in einem Soltauer Krankenhaus die Behandlung ohne Maske trotz Maskenbefreiung verweigert.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/maske-spritze-rotenburg-schmerz-patientin-arzt-behandlung-90095897.html

Aktualisiert: 12.11.202015:39

Der Schmerzpatientin, die unter Morbus Bechterew, einer fortschreitenden rheumatischen Gelenkversteifung des Rückens, leidet, wurde vor einigen Wochen eine ambulante Behandlung im Krankenhaus verweigert…

Im April, als Heinemann im Soltauer Krankenhaus eine Cortisonspritze gegen ihre Rückenschmerzen bekommen sollte, kippte sie nach 45 Minuten mit Maske im Wartezimmer um. „Der Arzt hat mir sofort eine Bescheinigung für die Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt“, erinnert sich die siebenfache Mutter…

Bei Patienten mit Attest sei es immer eine Einzelfallentscheidung des jeweils behandelnden Arztes: „Nach einer individuellen Risikoabwägung folgt eine Entscheidung in Rücksprache mit dem betroffenen Patienten.“ … Eine Rücksprache zum Finden einer Kompromisslösung hat laut Heinemann nicht stattgefunden… Doch nicht nur das: Auch in den Räumlichkeiten des Heidekreis-Krankenhaus in Soltau wurde sie abgewiesen. Dort hatte die Patientin im April im CT eine Cortisonspritze ins Gelenk bekommen, die ihr fünf Monate Schmerzlinderung verschaffte…

Der Radiologe Dr. Frederick Phillips, der in den Räumlichkeiten des Soltauer Krankenhauses praktiziert, erläutert das Dilemma: „Hier geht es nicht nur um den Schutz der Patienten, sondern als Arbeitgeber habe ich auch eine Verantwortung meinen Mitarbeitern gegenüber.“ In diesem Fall habe der Schutz aller Patienten und Mitarbeitern Vorrang. „Das ist keine Frage des Hausrechts oder des gern zitierten hippokratischen Eides, sondern der Vernunft.“ Eine Behandlungspflicht durch den Kassenarzt bestehe juristisch nicht; „in diesem Fall liegt auch kein Notfall im Sinne einer lebensrettenden Maßnahme vor, sondern es handelt sich nur um einen Therapieversuch.“ Abgesehen von den Mitarbeitern, die in diesem Fall mindestens zehn Minuten engen Kontakt zum Patienten hätten, davon seien auch die Geräte so groß, dass sie nicht mal eben desinfiziert werden könnten. „Als einzige radiologische Praxis in der Region haben wir einen Versorgungsauftrag für 140 000 Patienten – bei einem einzigen Covid-19-Fall würde der Betrieb für mindestens 14 Tage flachfallen“, so Phillips…

Ansonsten habe ich nichts auf die Schnelle finden können, doch scheint mir die Diskriminierung von Maskenbefreiten in Krankenhäusern keine Ausnahme zu sein.

Auf den Internet-Seiten von Kliniken habe ich zwar nur den Hinweis gefunden, dass Besucher mit Maskenbefreiung ohne Maske keinen Zutritt haben, doch findet sich auch nirgendwo die Benennung eine Ausnahme für Patienten mit Masken-Attest.

In welchem „besten Deutschland aller Zeiten“ leben wir, wenn es für Menschen, die keine Maske tragen können, sicherer ist, keinen Rettungsdienst zu rufen und auf Gottes Hilfe zu vertrauen?

J’accuse!

Aktualisierung vom 5. Juni 2021:

Am 4. Juni erhielt ich folgendes Schreiben der behandelnden Ärztin aus der Notfallaufnahme:

Ist es beim Bergmannsheil üblich, jeden als Kollegen anzureden, der einen Doktortitel führt? Ich habe mich zwar nicht als promovierte Chemikerin vorgestellt, als Ärztin aber genauso wenig. Die Angaben zum Befund sind ebenfalls fehlerhaft. Ich hatte mich knapp zwei Tage, genau 46 Stunden vor dem Aufsuchen der Notfallaufnahme in den Finger geschnitten, nicht vor über zwei Tagen. Außerdem hatte die Wunde beim Verbandswechsel wieder leicht geblutet, was die Ärztin bei ihrem kurzen Blick auf die Verletzung in dem ungünstigen Licht der Rettungshalle wohl nicht hat erkennen können. Einen Behandlungsvorschlag hatte man mir als „Kollegin“ nicht unterbreitet. Von Schonung oder Hochlagerung war nicht die Rede, genauso wenig von einer Kontrolle der Wunde durch den Hausarzt. Die Steristrips kleben immer noch über dem Schnitt, man hatte mich schließlich darauf hingewiesen, diese nicht zu entfernen…    

Die indirekte Corona-Impfpflicht, der Vertrauensverlust und die Zukunft der EU

Im Alter zwischen 17 und 22 Jahren erlebte ich die Anfänge der Europäischen Union und das Ende der Sowjetunion. Als 17-Jährige war ich begeistert von der Idee des Sozialismus. Genauso faszinierte mich – trotz ihrer Schrecken – die französische Revolution mit ihrem Kampf für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Bei einem Treffen deutscher und französischer Schüler bilingualer Zweige im Herbst 1987 in Straßburg entwarfen wir gemeinsam Plakate für die Zukunft Europas. Meine Gruppe sollte sich mit der Frage auseinandersetzen, ab wann es denn mit dem politischen Europa mit Sieben-Meilen-Stiefeln vorwärts gehen sollte.

„Das Europa von Morgen“, Schülertreffen Straßburg 1987

Wir Schüler waren damals Feuer und Flamme für eine schnelle Übertragung von Entscheidungsbefugnissen auf die europäischen Institutionen – wir waren naiv wie die Jugend heute, die sich für Klimaproteste begeistert und die Corona-Maßnahmen nicht nur nahezu widerstandslos über sich ergehen lässt, sondern diese in erheblichen Teilen sogar aktiv durch die Einforderung von Verschärfungen und die Denunziation von Abweichlern mitträgt.

Im Jahr 1992 erfolgte mit dem Vertrag von Maastricht die heiß ersehnte Gründung der Europäischen Union mit der Reisefreiheit und der Niederlassungsfreiheit in den Mitgliedsstaaten. Seither hat sich die EU jedoch zu meiner großen Enttäuschung zu einem politischen Monstrum entwickelt, das die Bürger zunehmend bevormundet und entrechtet. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wenig die Institutionen der EU dazu in der Lage sind, über die Aufrechterhaltung der freiheitlichen Grundrechte zu wachen und den Gesundheitsschutz der Bevölkerung zu gewährleisten. Im Rahmen der Corona-Krise wurden in den europäischen Ländern fast überall starke Freiheitseinschränkungen durchgesetzt. Eine Ermahnung zur professionellen Schadensanalyse erfolgte durch die europäischen Institutionen nicht. Stattdessen hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA Corona-Impfstoffe zugelassen, ohne überhaupt nur irgendeine nachvollziehbare Nutzen-Risiko-Abwägung für ihre Empfehlungen durchzuführen. Selbst nach dem Bekanntwerden von lebensgefährlichen Thrombosen und Blutgerinnungsstörungen als Nebenwirkungen der Impfstoffe wurde deren Anwendung weiterhin für alle Bevölkerungsgruppen empfohlen.

Die Basis für eine indirekte Impfpflicht legten die europäische Kommission und das europäische Parlament im März 2021 durch ihre Entscheidung für die Einführung eines digitalen Impfpasses ab Juni 2021. Der europäische Impfpass soll vielleicht sogar zur Pflicht werden, um innerhalb der EU reisen zu dürfen, für den Besuch von Konzerten, Museen, Kongressen und anderen Großveranstaltungen sowie für Flugreisen. Die europäische Reisefreiheit ohne Corona-Test und Quarantäne wie auch die Teilnahme an großen Teilen des öffentlichen Lebens werden voraussichtlich nur noch denjenigen gewährt bzw. erlaubt, die bereit sind, ihre Gesundheit auch ohne eigenen Nutzen für einen potentiellen Schutz anderer aufs Spiel zu setzen, je jünger und gesünder, desto größer die erwartete Opferbereitschaft. Bislang kam die eigene Gesundheit stets an erster Stelle. Das Notwehrrecht erlaubt es uns, einen Angreifer zu töten, um das eigene Leben zu verteidigen. Wenn das Wohlergehen des anderen auf einmal kategorisch über das eigene Wohlergehen gestellt wird, so steht die Gemeinschaft über dem Individuum, dem dann im Namen des Bevölkerungsschutzes jegliches Recht auf körperliche Unversehrtheit entzogen werden darf. Das ist zutiefst unmenschlich und abartig.

Die Corona-Krise hat Willkür- und Zwangssysteme erzeugt, die die Menschen einer nicht-Evidenz-basierten Medizin unterwerfen wollen, bei der der Schaden den Nutzen überwiegen darf als Preis der Freiheit. Logisches Denken ist für das Befolgen der Impfempfehlung nur hinderlich. Impfverweigerern sollen Grundrechte – wenn überhaupt – wohl nur nach einer nicht zu erwartenden vollständigen Ausrottung von Covid-19 wieder uneingeschränkt zugestanden werden. Bei Geimpften soll die Verbreitungswahrscheinlichkeit für das Virus verringert sein. Dennoch entfällt für die vorgeblich Geschützten und Schützenden bislang nur die Testpflicht, nicht aber die Maskenpflicht. Die Regierungsverantwortlichen sprechen nicht von Privilegien, sondern von einem nicht mehr gerechtfertigten Entzug bestimmter Grundrechte. Unsere Politiker scheinen also durchaus den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu vertrauen, dass diese Impfungen keine sterile Immunität erzeugen, je nach Mutation vermutlich sogar nur eine mehr oder weniger ausgeprägte Kreuzimmunität. Doch wie soll man die Bevölkerung dazu bringen, sich auf Jahre hin jeweils alle sechs Monate eine Spritze mit starken Nebenwirkungen und unbekannt hohem Gefährdungspotential setzen zu lassen, wenn dafür keine Belohnung in Aussicht gestellt wird. Also gibt man den Impflingen nach und nach häppchenweise einen Teil ihrer Grundrechte zurück. Auf die Impfunwilligen wird der Druck sowohl gesellschaftlich als auch im beruflichen Bereich und im Bildungsbereich massiv erhöht. Alleine schon die Diskussion über eine mögliche Impfpflicht von Schülerinnen und Schülern als Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht zeigt, dass nicht einmal vor der Überschreitung dieser roten Linie zurückgeschreckt wird. Bislang folgten nahezu allen Überlegungen zu nie dagewesenen Grundrechtseinschränkungen erst die Dementis der politisch Verantwortlichen und wenige Wochen oder Monate später dann die entsprechenden Verordnungen und Gesetze zur Umsetzung dessen, was bis dahin nur „Verschwörungstheoretiker“ für möglich gehalten hatten. Einen Ausschluss der Nichtgeimpften von Bildung und Freizeit sowie Berufsverbote halte ich daher mittlerweile durchaus für denkbar. 

Seit Anfang Mai wurde in den Medien aus neusten Studienergebnissen von PCR-Abstrichen berichtet, die belegen, dass die Geimpften im Falle einer Infektion eine geringere Viruslast tragen als Ungeimpfte und daher für Privilegien wie die Rückgabe diverser Grundrechte in Frage kämen.

https://www.swr.de/wissen/ansteckend-trotz-corona-impfung-forschung-100.html

4.5.2021

… Außer den Studien zu den Infektionen nach einer Impfung gibt es aber auch Untersuchungen, die sich mit der Viruslast von infizierten Geimpften beschäftigt haben. Das Ergebnis: Sie tragen eine im Durchschnitt geringere Viruslast in sich als Ungeimpfte. Bei einer Infektion nach einer Biontech-Impfung ist sie laut einer weiteren noch nicht geprüften Untersuchung etwa vierfach verringert. Außerdem hält die Infektiosität nicht so lange an. Das bestätigt eine Studie zum Impfstoff von Astrazeneca…

In der Ende März in The Lancet veröffentlichten Studie zum AstraZeneca-Impfstoff wird aufgrund der durchschnittlich größeren Anzahl an PCR-Zyklen bei den Geimpften auf eine geringere Viruslast und eine verminderte Ansteckungswahrscheinlichkeit geschlossen. Allerdings liegen die Zahlen der asymptomatisch Infizierten in der Gruppe der Geimpften und der Placebo-Gruppe für die britische Variante B.1.1.7, die in Deuthscland zur dominierenden Variante geworden ist, in derselben Größenordnung (8 zu 11), wenn auch mit durchschnittlich etwas größerem CT-Wert bei den Geimpften, also einer leicht verringerten Wahrscheinlichkeit für eine Weitergabe vermehrungsfähiger vollständiger Viren bei einem Teil der Infizierten. Bei den Studienteilnehmern mit Symptomen (59 Geimpfte zu 210 Ungeimpften) liegen die CT-Werte jedoch im Mittel im selben Bereich mit wahrscheinlicher Weitergabe der Infektion an andere. Es ist also in keinster Weise gerechtfertigt, nur für Geimpfte die Testpflicht und die Kontaktbeschränkungen aufzuheben. Auch wenn sich weniger Geimpfte anstecken, so können gerade die geimpften Symptom-Träger – im Glauben nicht an Covid-19 erkrankt zu sein – eher zur Gefahr werden als die Ungeimpften.  

https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)00628-0/fulltext#seccestitle140

Published:March 30, 2021

… The presence of viral RNA detected by NAAT in a diagnostic swab might not represent transmissible live virus. Determining exact Ct thresholds associated with infectivity is complicated by different RT-PCR platforms, specimen types, and gene targets, but the probability of recovery of live virus appears reduced from samples with high Ct values.

 Previous studies have shown no difference in viral load between symptomatic and asymptomatic individuals.

In our study, individuals who did not report symptoms had lower viral loads than symptomatic individuals and were NAAT positive for a shorter period of time. This finding is consistent with published data that asymptomatic individuals might be responsible for fewer secondary transmissions than symptomatic individuals.

The viral load among those with a NAAT-positive swab in the ChAdOx1 nCoV-19 vaccinated group was statistically significantly lower than among those who were in the control group. Taken with our recent analysis, which showed a 64% reduction in any NAAT-positive result after a single dose of ChAdOx1 nCoV-19, our findings suggest that even those vaccinees with a NAAT-positive swab could be less likely to transmit the virus than an unvaccinated NAAT-positive individual. These observations provide strong support for mass vaccination as a tool to control pandemic coronavirus, when the vaccine is reasonably well matched to the circulating variant…

Und selbst wenn die Ausbreitung von Covid-19 durch die Impfung gebremst werden sollte, was ja zu hoffen ist, so gilt das noch lange nicht für alle Mutanten und rechtfertigt genauso wenig den indirekten Impfzwang mit einem unkalkulierbar schädigenden Impfstoff.

Die Corona-Maßnahmen müssten – unabhängig von der Bewertung ihrer Verhältnismäßigkeit – gleichzeitig und grundsätzlich unabhängig vom Impfstatus spätestens dann aufgehoben werden, wenn alle Personen der Risiko-Gruppen ein Impfangebot erhalten haben. Es kann und darf nur darum gehen, die Zahl schwerer Covid-19-Fälle zu reduzieren. Ist dieses Ziel erreicht, so rechtfertigt nichts mehr auch nur irgendeine Einschränkung der Grundrechte. Wer die Impfung auch ohne erhöhtes persönliches Risiko für sich als notwendig erachtet, soll sich ebenfalls impfen lassen können, da das Erkrankungsrisiko aufgrund der Angst vor Corona die Impfrisiken durchaus überwiegen könnte. Doch sollte niemand dazu gezwungen oder auch nur gedrängt werden.     

Meine Naivität bezüglich des real existierenden Sozialismus verlor ich im Dezember 1988 bei einer Kursfahrt meines Russischkurses nach Moskau. Beim Bäcker herrschte meist gähnende Leere und die Regale in den Kaufhäusern waren nur dort gefüllt, wo Propagandaschriften und touristische Artikel zum Verkauf standen. Außerdem fühlte ich mich in dieser Umgebung beobachtet und überwacht. Der abenteuerliche Geldtausch auf dem Schwarzmarkt und ein Anwerbeversuch erweckten nicht den Eindruck von Freiheit und Gleichheit, sondern von ideologischen Zwängen und menschlicher Kälte.     

Die wissenschaftliche Überheblichkeit und die Vernachlässigung von Sicherheitsvorgaben bei der Umsetzung der sozialistischen Planwirtschaft hatten in der Sowjetunion letztendlich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ausgelöst. Der Vertrauensverlust in die Behörden war enorm, was zum Zerfall der Sowjetunion beitrug.

Moskau 1988 und der Traum von der gerechten Welt

In Europa sind es der Machtrausch und die Inkompetenz vieler Entscheidungsträger sowie die Propaganda der Medien, die die Stabilität der Gesellschaft und die Einheit Europas aufs Spiel setzen. Die Fehlentscheidungen zu den Lockdowns sind auch noch gefallen, als längst bekannt war, die diese Maßnahme keinen Nutzen hervorbringt, dafür aber ungerecht und herzlos ist.

Wie lang wird es dauern, bis sich die Folgen der Massenimpfungen nicht mehr verbergen lassen?

Eine Herdenimmunität lässt sich aufgrund der Mutationen niemals erzeugen. Die politisch wie medial angeheizte Panik vor Covid-19 wie auch die Folgen der Maßnahmen werden viele Menschen dauerhaft krank machen, wie auch die Impfungen mit den neuartigen Gen-Impfstoffen. Derzeit werden Berichte über Tote oder Schwerkranke in zeitlicher Nähe zur Impfung zunehmend seltener, auch wenn die Impfquoten in Europa stetig steigen.

In Deutschland wird die Impfung durch Hausärzte eher zu einer weiteren Verringerung des Anteils gemeldeter Nebenwirkungen führen. Impfende Ärzte tragen schließlich eine enorme Verantwortung, wenn sie gesunden jüngeren Menschen zu dieser Impfung raten. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung kann hier nicht positiv ausfallen. Diese Ärzte impfen also entweder aus Unwissenheit trotzdem oder sie geben dem öffentlichen Druck und dem Wunsch ihrer Patienten nach, die Angst-getrieben der Regierung blind vertrauen. Ein möglicher Zusammenhang zwischen Todesfällen und schweren Langzeitschäden mit der Impfung wird bei den eigenen Patienten dann wohlmöglich schon mal bewusst oder unbewusst ignoriert.

Die Spaltung der Bevölkerung nimmt meinem Eindruck nach auch in anderen Mitgliedstaaten der EU zu. Es gibt überall Proteste und Kritik an den Maßnahmen und an der indirekten Impfpflicht. Gleichzeitig aber geben immer mehr Menschen dem Druck nach und lassen sich auch gegen ihre Überzeugung impfen, weil sie verzweifelt darauf hoffen, dass so die Pandemie beendet wird und die Normalität zurückkehrt. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, wird es wohlmöglich bald sogar zu Massenimpfungen von Kindern und Jugendlichen EU-weit kommen, mit den zu erwartenden Impftoten und Impfgeschädigten in einer Bevölkerungsgruppe, in der kaum jemand an Covid-19 stirbt.

Was wird passieren, wenn die negativen Folgen der Massenimpfungen sich nicht mehr verheimlichen lassen? Wird das Vertrauen der Bevölkerung in die europäischen Institutionen Schaden nehmen oder wird sich der Zorn eher gegen die jeweiligen Regierungen der Mitgliedstaaten richten?

Zumindest eines sollte klar sein, in der EU trägt die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA die Verantwortung für die Zulassung der Impfstoffe. Es wäre also durchaus denkbar, dass später einmal diese Institution den Kopf hinhalten muss, falls die Verantwortlichen für dieses Menschenexperiment zur Rechenschaft gezogen werden sollten – als Sündenbock für eine Fehlentwicklung, für die jeder eine Mitverantwortung trägt, der den Weg des geringsten Widerstandes geht und nicht einmal zur Verteidigung seiner körperlichen Unversehrtheit Widerstand zu leisten wagt. Die gesundheitlichen Schäden können jeden treffen, das ist eine Frage des Zufalls bei diesem Russisch Roulette mit der eigenen Gesundheit. Sicherlich kann man auch an Covid-19 schwer erkranken und sterben,  aber das wäre dann Schicksal. Diese Impfung hingegen ist eine teils erzwungene teils auf der Basis von Verharmlosungen und haltlosen Versprechungen gefällte Entscheidung. Und ein Großteil derjenigen, die an der Impfung sterben oder für den Rest ihres Lebens leiden werden, wäre niemals schwer an Corona erkrankt. Genau aus diesem Grund sind die Anforderungen an die Sicherheit von Impfstoffen auch wesentlich höher als bei Medikamenten, mit denen Kranke behandelt werden. Ein Europa, das diese Grundprinzipien ignoriert und seine Bevölkerung systematisch zur Selbstschädigung nötigt, ohne Schaden und Nutzen abzuwägen, ist kein zivilisiertes Europa mehr. Die Europäische Union sollte ursprünglich der Förderung des Friedens, der europäischen Werte und des Wohlergehens ihrer Bürgerinnen und Bürger dienen und Freiheit, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit ohne Binnengrenzen gewährleisten. Wir befinden uns in Europa mittlerweile im Krieg gegen ein Virus, das bekämpft wird unter Aufgabe der Werte und unter Zerstörung des Wohlergehens vieler Bürgerinnen und Bürger. Die Grundrechte existieren nicht mehr, da sie veräußerlich geworden sind, die Unsicherheit der Impfstoffe wird bewusst in Kauf genommen, die Rechtsstaatlichkeit weicht der Willkür inkompetenter Politiker und ausgewählter politisch agierender Mediziner. Die Binnengrenzen gelten wieder für diejenigen, die sich nicht dem Prinzip Hoffnung unterwerfen, der Exit-Strategie der Regierungen aus dem einmal ausgerufenen und dann zu oft verlängerten Notstand um Covid-19. Um sich nicht für die Schäden durch die unverhältnismäßigen und teils sogar völlig uneffektiven Corona-Maßnahmen verantworten zu müssen, bleibt den Politikern nur der Ausweg über die indirekte Impfpflicht. 

Alle Bürger haben sich gegen Corona impfen zu lassen in der Hoffnung,

dass sie zu der überwiegenden Mehrheit der Impflinge gehören werden, die nicht an den Nebenwirkungen sterben und voraussichtlich auch keine Folgeschäden erleiden werden,

dass sie ausreichend geschützt sind auch gegen Mutanten, sodass ihre Krankheit im Falle einer Ansteckung zumindest milder verläuft als ohne Impfung, auch wenn sie ohnehin nicht zu denjenigen gehören, denen ein schwerer Verlauf droht,

dass sie das Virus nicht an Verwandte der Risikogruppe weitergeben und dass diese nicht mehr schwer erkranken können, obwohl es bereits Ausbrüche in durchgeimpften Altenheimen gegeben hat, bei denen auch vollständig Geimpfte schwer erkrankten und starben,

dass sie dazu beitragen werden, die Pandemie zu beenden und dadurch dauerhaft zur Normalität zurückkehren können, auch wenn angekündigt wurde, dass der Impfschutz alle sechs Monate wieder aufgefrischt werden muss, um den Erhalt der zurückgewonnenen Grundrechte nicht zu gefährden.

Die psychologische Kriegsführung der Regierungen beruht darauf, dass das Impfrisiko systematisch heruntergespielt wird. Das Prinzip Hoffnung ist der Goldstandard, auch wenn das Risiko der Impfung jedes Jahr zweimal erneut eingegangen werden muss. Die Menschen sollen die Grenzen der Hoffnung nicht erkennen, dazu das Schweigen der Medien, und wenn sie dann doch in Not geraten, leiden sie halt alleine, allein gelassen und hilflos, weil es nicht gibt, was es nicht geben darf – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung.      

„Aber es steht doch in der Regel so, daß die Seele schuldig werden muß, um das schlecht Bestehende zu vernichten, um nicht durch idyllischen Rückzug, scheingute Duldung des Unrechts noch schuldiger zu werden.“

 —  Ernst Bloch Man on His Own: Essays in the Philosophy of Religion (1959)

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/ernst-bloch/

Mit dem Vertrauen ist es eine wunderliche Sache. Hört man nur einen: der kann sich irren oder sich betrügen; hört man viele: die sind in demselbigen Falle, und gewöhnlich findet man da die Wahrheit gar nicht heraus.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Wer auf Vertrauen dringt, zeigt, daß er es nicht freiwillig verdient.

Deutsches Sprichwort

Blindes Vertrauen ist eine Spielart des Leichtsinns.

© Prof. Querulix (*1946), deutscher Aphoristiker und Satiriker

Ich glaube immer wieder an das Gute im Menschen, bis sie mir das Gegenteil beweisen. Die Beweise häufen sich.

© Margot S. Baumann (*1964), Schweizer Lyrikerin und Aphoristikerin

Wer dem Meer vertraut, kennt es nicht.

Aus Griechenland

Kurzurlaub an der Nordsee – auf Corona-Flucht im eigenen Land

Das Gefühl „Ich muss hier raus!“ hatte mich zu Beginn der Osterferien nach dem seit knapp fünf Monaten andauernden Endlos-Lockdown dermaßen intensiv ergriffen, dass ich handeln musste.

Welche Corona-Regeln gelten nochmal so ganz aktuell? Wie viele Personen darf ich mit welchem Abstand wo treffen? Welche Masken müssten wo theoretisch getragen werden – wenn ich denn überhaupt eine solche aufsetzen könnte?

Es reichte! Und es interessierte mich nicht mehr, welche grundgesetzwidrigen „freiheitsentziehenden“ Maßnahmen diese manipulative abgehobene teils korrupte Politiker-Kaste noch einzuführen plante – mit Unterstützung ihrer eitlen „Wirrologen“ und minderbemittelten Apokalypse-Propheten aus den eigenen Reihen. Die Zeit war gekommen, die Nachrichten auszuschalten und die Ohren auf Regel-Durchzug zu stellen. In diesem Land gibt es Freiheiten nur noch für diejenigen, die sie sich zu nehmen bereit sind.     

So habe ich denn mein Auto gepackt mit selbstaufblasender Isomatte, Camping-Kocher, Wasser- und Essenvorräten für zwei Tage und meinem Klapprad im Gepäck. Morgens früh um fünf Uhr ging es los – an einem sonnig-warmen nahezu windstillen Tag vor Ostern, an dem in Niedersachsen noch keine Ansammlungsverbote drohten. Aus dem Ruhrgebiet fuhr ich die Autobahn A 31 hoch Richtung Emden. Je näher ich meinem Ziel kam, desto häufiger begegnete ich Polizeistreifen. Mein NRW-Kennzeichen verriet meine Herkunft – zum Glück existierte zu dieser Zeit kein Einreiseverbot an den innerdeutschen Landesgrenzen. Was nicht ist kann ja noch werden – dachte ich. Die Hysterie in der Gesellschaft nimmt gefühlt exponentiell zu. Angst ist definitiv ansteckender als Covid-19 und Mutanten. In Norddeich angekommen parkte ich etwas außerhalb in einer Wohnsiedlung und fuhr mit dem Klapprad zum künstlich angelegten Dünen-Sandstrand mit Promenade. In der kalten Nordsee badeten mehrere Ostfriesinnen. Eine etwas ältere schlanke Frau kommentierte ihre Unternehmung mit den Worten: „Im Januar war es kühler!“ Masken trugen hier im Freien nur wenige. Am Nachmittag fuhr ich weiter nach Greetsiel. Dort herrschte dann tatsächlich eine Maskenpflicht im ganzen Hafenbereich. Die Zombies waren zurück – die eben zurückgewonnene Teil-Normalität entschwunden. Lediglich auf dem Tonnenleger der Schifffahrtspolizei sah man vollständige Gesichter ohne Zwangsvermummung.

Keine Maskenpflicht auf dem Tonnenleger Norden der Schifffahrtspolizei

Auf meinem Klapprad konnte ich der unwirklichen Umgebung zügig entkommen. Auf dem Deich  erreichte ich den Pilsumer Otto-Leuchtturm und dann am Meer entlang die Schiffsschleuse am Eingang des künstlich angelegten Naturschutzgebiets des Speicherbeckens Leyhörn. Auf dem Rückweg ging die Sonne so langsam unter und ich durchquerte die Schafzuchtgebiete auf dem Rücken der Deichwiesen.

Der Oberdeichrichter: Hunde verboten zum Schutz der fehlenden Schafe

Die Nacht verbrachte ich im Auto, eingehüllt in einen warmen Schlafsack bei leicht geöffnetem Fenster. Ich hatte bei meiner Radtour einen geeigneten Parkplatz entdeckt, auf dem ich mich wohl und sicher fühlte. Neben mir parkte ein Wohnmobil mit einer Familie mit Kind, die ebenfalls dem Corona-Wahnsinn in NRW entflohen war. In einem weiteren Auto schliefen versteckt und unauffällig Kurzurlauber, während ein zweites Wohnmobil einen im Sommerhalbjahr in diesem Gefährt dauerhaft wohnenden Ostfriesen nebst in Greestsiel arbeitender Frau beherbergte.  

In der morgendlichen Kälte frühstückte ich Milchbrötchen mit Erdnussflips, Gurke, Tomaten und Radieschen zu einem heißen schwarzen Tee neben meinem Auto, eingehüllt in eine Decke mit Blick auf den wunderschönen grünen Deich.

Frühstück in Greetsiel

Meine Nachbarn empfanden die Corona-Zwangsmaßnahmen als genauso bedrohlich wie ich. Nur konnte der Ostfriese nicht ganz verstehen, dass es mir in Greetsiel gut gefiel, wo er doch jeden Winter mit dem Wohnmobil nach Spanien flüchtete. Dort sei das mit den Corona-Maßnahmen viel besser geregelt als in Deutschland – mit so wahnsinnig tollen Ausgangssperren – meinte er. Da war dann auf der Straße niemand mehr zu sehen und seine Frau und er hatten wohl viel freien Platz um ihr Wohnmobil, das sie ohnehin nicht allzu oft verließen, wie es aussah.

Einen aus NRW ausgewanderten Rentner, dem ich auf meiner Radtour am Deich begegnete, störten die Corona-Maßnahmen wenig – schränkten sie seine Lebensweise schließlich nur unwesentlich ein. Allerdings verweigerte er seither Treffen mit seinen Enkelkindern – aus Sorge um seine Gesundheit.

Ein Pärchen an der Schiffsschleuse sah die Corona-Hysterie durchaus kritisch, doch outete er sich als ein glühender Befürworter der Impfpflicht für Reisende. Wer andere nicht zu schützen bereit sei, der müsse deswegen auch Nachteile haben und es sei in Ordnung, wenn diese Unsolidarischen nicht mehr fliegen dürften. Ich erklärte dem Mann daraufhin, dass eine indirekte Impfpflicht mit diesen gefährlichen experimentellen Impfstoffen Körperverletzung ist, dass Impfnebenwirkungen auch mit Todesfolge und Langzeitfolgen in bislang unbekanntem Ausmaß riskiert werden und dass dafür im Gegenzug nicht einmal eine sterile Immunität erlangt wird. Eine Impfung verhindert nicht die Ansteckung sowie die Weitergabe einer Infektion, und gerade weil die Erkrankung dann aber meist sehr leicht verläuft, können geimpfte Infizierte eher zu Superspreadern werden als Ungeimpfte. Als ich damit anfing, den Sinn der Maßnahmen im Allgemeinen anzuzweifeln, ergriff das Pärchen sicherheitshalber die Flucht. Der gewöhnliche Deutsche ist halt folgsam, und selbst wenn er zweifelt, dann nur bis zu einem gewissen Grade und hinter vorgehaltener Hand.    

Den Mittag meines zweitenTages an der Nordseeküste verbrachte ich am Strand von Leyhörn mit schwimmenden ostfriesischen Kindern und Erwachsenen, so ganz und gar frei atmend und als menschliche Wesen zu identifizieren.

Ich traute mich immerhin mit den Füßen ins Wasser und gewöhnte mich langsam an das freundliche „Moin“ zu jeder Tageszeit.  

Am Strand von Leyhörn

Nach Einbruch der Dunkelheit ging es zurück in die Heimat, drei Stunden Autofahrt, das Ende einer Flucht vor dem Corona-Wahnsinn, der auch den letzten Winkel Deutschlands nicht ausgespart hat. Zombies sind immer und überall. Doch lassen sie sich in Ostfriesland an der guten frischen Meeresluft deutlich besser ertragen – zumindest bei gutem Wetter.

Testpandemie – wie die Massenhysterie weiter befeuert wird

Der Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler gehört zu den Marionetten des Regimes, bei denen die Grundlagen des betreuten Denkens längst in Fleisch und Blut übergegangen sind. So bezeichnete Wieler die dritte Welle mit der britischen Mutante als ansteckender und gefährlicher mit dem Zusatz „das wissen sie alle und das wissen wir alle“ .

(Aussage im Video des folgenden Beitrags auf t-online.de)

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89733252/corona-ausbruch-rki-chef-wieler-100-000-infektionen-pro-tag-vorstellbar.html

26.03.2021, 12:10 Uh

Nichts wissen wir darüber, weder der Tierarzt als leitender „Dichter“ der obersten Krankheiten-Bewertungsbehörde noch irgendjemand sonst kann in die Zukunft schauen und das Verhalten des Corona-Virus zuverlässig vorhersagen. Verlässliche Studien zu Ansteckungs- und Todesraten benötigen mehr Zeit. Die derzeit vorhandenen Hinweise auf eine angebliche Zunahme der Gefährlichkeit des Virus sind mehr als dürftig, ausgewählt und passend gemacht.

In dem Bericht vom 26. März des einzigen kritischen Journalisten auf der Bundespressekonferenz  Boris Reitschuster erfährt man zu den aktuellen Warnungen des selbsternannten „Propheten“ Wieler unter anderem Folgendes:  

VERÖFFENTLICHT AM 

… „Uns stehen sehr schwere Wochen bevor“, sagte der Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Schuld daran sei die Variante B 1.1.7. „Es gibt deutliche Signale, dass diese Welle noch schwerer werden kann als die ersten beiden Wellen.“ Wenn man jetzt nicht gegensteuere, würden die Folgen schwerwiegend sein. Es drohe eine Überlastung der Krankenhäuser und auch höhere Todeszahlen. Auch Kinder und Jugendliche seien betroffen. Bei den Älteren stiegen die Inzidenzen nicht mehr so stark, das sei ein Erfolg der Impfungen…

Die britische Mutante scheint ansteckender zu sein, dafür aber weniger gefährlich, und das für alle Altersklassen. Die steigenden Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen sind meiner Ansicht nach ganz klar auf die Massentestungen in Schulen und Kitas zurückzuführen. Die verwendeten Antigen-Schnelltests zeigen teilweise haarsträubende Fehlerquoten – vermutlich in Abhängigkeit von der nicht überprüften Qualität der jeweiligen Test-Kits. Zwar werden die nicht selten falsch positiven Antigen-Nasenbohrer-Selbsttests dann noch durch PCR-Tests überprüft, doch ist bekannt, dass gerade bei der Testung von Gesunden auch hier die Falsch-Positiven-Rate mindestens um 1 Prozent liegt, bei schlechter Qualität der Test-Substanzen sogar noch erheblich höher. Nach jedem positiven PCR-Test eines symptomlosen Getesteten müsste der Test zwingend nach drei Tagen wiederholt werden, wenn bis dahin immer noch keinerlei Krankheitsanzeichen aufgetreten sind. Aber genau diese Vorgehensweise wird in Deutschland unterlassen. So wird gezielt eine Test-Pandemie als dritte Super-Welle erzeugt. Selbst die tatsächlich gefundenen asymptomatisch Infizierten bringen keinerlei Vorteile für die Pandemie-Eindämmung, da von diesem Personenkreis kein ernsthaftes Infektionsrisiko ausgeht. Infizierte vor Ausbruch der Erkrankung werden durch Antigen-Tests häufig nicht entdeckt, so dass auch bei dieser Maßnahme der Massentestungen der Schaden mit Sicherheit größer als der Nutzen ist.

Von zahlreichen Kindern und Jugendlichen auf Intensivstationen hört man so gar nichts, selbst die wirklich Erkrankten sind daher in keinster Weise ein Risiko für eine Überlastung des Gesundheitssystems. Eine Verhinderung von Ansteckungen mit keinen oder leichten Erkältungssymptomen macht epidemiologisch keinen Sinn. Die Todeszahlen gehen derzeit zurück, was bedeutet, dass insgesamt weniger ältere und vorerkrankte Menschen sterben. Dass dieser Effekt durchaus nicht auf einen Impferfolg zurückzuführen sein muss, zeigen die immer wieder mal gemeldeten Corona-Massenausbrüche in Altenheimen, in denen bereits eine Mehrheit der Bewohner vollen Impfschutz erhalten hat. Die Ansteckungsrate ist in diesen Einrichtungen sehr hoch, obwohl weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht sowohl für Besucher als auch für das Personal gilt – ein deutlicher Hinweis auf die Wirkungslosigkeit des schädigenden Maskentragens auf die Pandemie-Eindämmung.

Der folgende Bericht aus Norddeutschland spricht von mindestens 14 Erkrankten trotz Impfung. Von den zwei ins Krankenhaus eingewiesenen ist eine Person geimpft, die andere nicht. Was für einen Unterschied hat die Impfung hier also gemacht?  

https://www.nord24.de/bremerhaven/Trotz-Impfung-Corona-Ausbruch-in-Schiffdorf-57638.html

URSEL KIKKER

24. MÄRZ 2021 // 11:00

In einem Altenheim in Schiffdorf gibt es trotz Impfung einen Corona-Ausbruch. Das Gute: Die meisten Betroffenen zeigen nur milde Symptome…

Bei 14 Bewohnern und Beschäftigten sind Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Die Ergebnisse von elf weiteren PCR-Tests standen Dienstag noch aus.

Zwei Personen allerdings geht es so schlecht, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Eine davon ist nicht geimpft…

Beim Landkreis Cuxhaven wird davon ausgegangen, dass der Impfschutz zum Zeitpunkt der Infektion noch nicht zu 100 Prozent vorgelegen hat. Die Zweitimpfung in der Senioreneinrichtung erfolgte am 8. März.

Das Argument, dass der Impfschutz nach der 2. Impfung noch nicht vollständig gewesen sei, wurde hier trotz des Abstands von immerhin knapp zwei Wochen zwischen zweiter Impfung und Ausbruch herangezogen – ein ziemlich grenzwertiger Begründungsversuch.  

Bei dem Corona-Ausbruch in Bayern zog diese Annahme wegen des definitiv zu großen zeitlichen Abstands nicht mehr, man druckste herum und erklärte das unerklärliche Phänomen mit dem laut Hersteller-Angaben unter 100 Prozent liegenden Impfschutz. Der fromme Wunsch „Gott nimm mir alles, nur nicht meine guten Ausreden!“ ist da offensichtlich nicht mehr erhört worden.     

https://www.br.de/nachrichten/bayern/coronainfektion-trotz-impfung-auch-in-rodinger-pflegeheim,SS1dwaU

18.03.2021, 17:29 Uhr

… 25 Bewohner einer Station eines Rodinger Pflegeheims haben sich nach und nach mit der britischen Virusmutation infiziert. 21 haben den vollständigen Impfschutz und wurden zwei Mal geimpft. Sechs von ihnen hatten erst vor kurzem die erste Impfung…

Trotzdem haben sich 25 Bewohner der Dementenstation seit dem 8. März nach und nach erneut infiziert und zwar, wie man inzwischen weiß, mit der hochansteckenden britischen Virusmutation. 21 von ihnen waren bereits mit dem Biontech-Impfstoff geimpft, die meisten schon im Januar und zweimal. Das heißt, der Impfschutz war eigentlich schon vollständig aufgebaut…

Die geimpften und erneut angesteckten Bewohner haben „milde bis mittelschwere Krankheitsverläufe“, so der Heimleiter…

„Eine Impfung verhindere die Mehrheit schwerer Krankheitsverläufe“, so das Gesundheitsamt Cham. Aber es bleibe ein „gewisses Restrisiko bestehen, trotz einer Impfung leicht zu erkranken.“ In Einzelfällen könne auch eine Behandlung im Krankenhaus nötig werden…

Weitere Fälle gibt es in dem Rodinger Heim, das insgesamt 123 Bewohner hat, bisher nicht… Der Heimleiter betont, dass man aber die ganze Zeit schon alle Hygieneregeln und die FFP2-Maskenpflicht eingehalten, sich also nicht allein auf die Impfungen verlassen habe. Das Personal in dem Heim ist noch nicht komplett geimpft.

Von offizieller Seite findet sich immer eine die Massenimpfung weiter unterstützende Interpretation, wenn die Impfung einmal wieder nicht den erwarteten Impfschutz gebracht oder sogar direkt getötet hat. Für das Rodinger Pflegeheim wurden die bis zum Berichtzeitpunkt leichten bis mittelschweren Krankheitsverläufe auf eine angeblich vorhandene gute Wirksamkeit des Impfstoffs zurückgeführt, obwohl für einen milden Verlauf auch eine geringere Gefährlichkeit der britischen Mutante verantwortlich sein könnte.

Diese Vorfälle beweisen allemal unabhängig von der anzuzweifelnden Wirksamkeit der Impfung, dass auch der Biontech-Impfstoff nicht im Entferntesten eine sterile Immunität erzeugt. Das Virus wird trotz Impfung in erheblichem Umfang weitergegeben. Ein Geimpfter schützt folglich seine Mitmenschen nicht vor einer Infektion und ein indirekter Impfzwang ist daher ohne wenn und aber als Körperverletzung und als Verstoß gegen das Grundgesetz einzustufen. In einem Rechtsstaat müsste jeder Arbeitsgeber, Ladeninhaber und Veranstalter, der eine Impfung als Voraussetzung verlangt, wegen schwerer Nötigung angeklagt werden.

Bei der Berichterstattung über einen weiteren Ausbruch im bayerischen Ort Hof wird die Widersprüchlichkeit bezüglich der Wirksamkeit ganz deutlich, wenn man den Bericht auf der Internetpräsenz von nordbayern.de mit den Aussagen vergleicht, die die Heimleiterin in einem Interview vor laufender Kamera spontan von sich gegeben hat. Im Zeitungsartikel werden die milden Krankheitsverläufe bei den Bewohnern des Altenheims politisch korrekt mit der Wirksamkeit der Impfung gegen schwere Verläufe erklärt.

https://www.nordbayern.de/region/trotz-corona-ausbruch-impfung-verhindert-wohl-schwere-verlaufe-in-frankischem-pflegeheim-1.10933318

19.03.2021 16:07 Uhr

HOF – Sie hatten schon zwei Impfungen mit dem eigentlich hochwirksamen Impfstoff von Biontech/Pfizer hinter sich, doch trotzdem haben sich 20 Senioren in einem Seniorenheim in Hof mit dem Coronavirus infiziert. Bei den meisten Betroffenen wurde die britische Variante nachgewiesen.

Die gute Nachricht: So haben alle 20 Senioren bisher gar keine oder nur milde Symptome entwickelt… Eigentlich ist das Risiko für schwere Verläufe bis hin zum Tod bei älteren Menschen sehr hoch. Die Impfung konnte hier also keine Ansteckung verhindern, hat aber möglicherweise die Schwere der Verläufe deutlich gemildert… Wie das Virus in die Einrichtung gelangen konnte, weiß man bislang nicht. Neben den geimpften Senioren infizierten sich zusätzlich zehn nicht geimpfte Heim-Bewohner. Wie lang die zweite Impfung der 20 Senioren zurückliegt, ist nicht bekannt…

Auch wird erwähnt, dass sich neben den 20 Geimpften auch 10 nicht Geimpfte Heimbewohner infiziert haben. Ob diese schwerer erkrankten, erfährt der Zeitungsleser nicht.

Eine Antwort auf meine Frage fand ich in dem folgenden Video. Die Heimleiterin Simone Rödel sagte in einem Interview sichtlich erleichtert unter anderem folgendes:

Wir haben bei den Geimpften wie auch bei den Ungeimpften Bewohner, die keine Symptome haben oder ganz ganz wenig. Da stellen wir keine schweren Symptome fest. Manchmal Husten oder erhöhte Temperaturen, so ganz leichte Sachen.…“  

https://www.tvo.de/mediathek/video/corona-krise-corona-ausbruch-im-hofer-seniorenheim-trotz-impfung/#

Hof: Corona-Ausbruch im Seniorenheim trotz Impfung
30 Bewohner und acht Pflegekräfte infizieren sich mit dem Virus

17.03.2021

In einem Seniorenheim in Hof kam es zu einem Corona-Ausbruch. Ein Drittel der Bewohner sind inzwischen mit dem Virus infiziert. So gut wie alle von ihnen haben die Britische Mutation B117. Nicht nur die Bewohner, sondern auch acht Pflegekräfte sind positiv auf Covid-19 getestet worden. Das Brisante: 20 von den infizierten Bewohnern waren seit mehreren Wochen gegen das Coronavirus geimpft.

Wenn die britische Mutante tödlicher wäre als Covid-19, dann hätten von den Nicht-Geimpften zumindest einige sehr schwer erkranken müssen.

Die hohen Todeszahlen in Großbritannien zwischen Ende Dezember und Mitte Februar ließen sich durchaus auch mit der Impfung als möglicher Ursache erklären. Die bei einem unbekannten Anteil der zuerst geimpften Risiko-Gruppe in eine noch nicht ausgebrochene Corona-Erkrankung hinein verabreichte Impfung könnte zu erheblich erhöhten Todesraten geführt haben, die dann nicht auf eine größere Gefährlichkeit der Mutante zurückzuführen wären.

Warum gibt es hierzu keinerlei Überlegungen und Studien? Es hat mit einer wissenschaftlichen Arbeitsweise nichts zu tun, wenn nur eine mögliche ins Bild passende und politisch vorgegebene Ursache zur Hypothesen-Bildung herangezogen werden darf.   

Die in Deutschland geschürte Panik vor der britischen Mutante kann derzeit nicht mit steigenden Todeszahlen unterlegt werden. Also müssen die Inzidenzwerte wenigstens steigen, um die ach so erhöhte Ansteckungsgefahr zu untermauern. Was ist besser dazu geeignet als die Massentestung gesunder Lehrer, Kinder und Jugendlicher an Schulen und Kindergärten. Der Ort der staatlichen Sozialisation eignet sich perfekt zur Implementierung eines dauerhaft eingebildeten Krankseins.

Die Zahlen positiv Getesteter steigen erwartungsgemäß mit der Zahl an Testungen.

In Bochum nahm die Zahl der „Corona-betroffenen“ Schulen innerhalb der letzten Woche stetig zu. So berichtete „Radio Bochum“ am Abend des 25. März von Fällen an 51 Bochumer Schulen, während am Montag erst 45 Schulen Test-Positive zu verzeichnen hatten.

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-in-bochum-inzidenz-ueber-100-905298.html

Donnerstag, 25.03.2021 19:07

Die Corona-Lage in Bochum verschlechtert sich weiter. Die Stadt meldet am Donnerstag (25.03.) 118 Neuinfektionen – so viele gab es seit über zwei Monaten nicht mehr. Die Bochumer Inzidenz liegt jetzt bei 115,2. …738 Bochumerinnen und Bochumer sind aktuell mit dem Virus infiziert. Mittlerweile gibt es Fälle an 22 Bochumer Kitas und 51 Schulen in unserer Stadt…

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-in-bochum-erster-fall-mit-suedafrikanischer-mutante-901535.html

Montag, 22.03.2021 18:16

Mittlerweile gibt es an 45 Bochumer Schulen Infektionsfälle, sagt der Bochumer Schuldezernent Dietmar Dieckmann. Schon im Herbst war mehr als die Hälfte der Schulen von Corona betroffen…

Die Wirkung der Massentestungen könnte sich auch schon am 19. März bemerkbar gemacht haben. Erste Schnelltests waren bereits an einigen Schulen eingetroffen, und manche besonders hysterische Eltern haben vielleicht auch privat  ihre Kinder seit Beginn des Wechselunterrichts testen lassen.

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-faelle-in-42-schulen-899371.html

Veröffentlicht: Freitag, 19.03.2021 17:11

In mittlerweile 42 Bochumer Schulen gibt es Corona-Fälle. Das hat ein Stadtsprecher uns am Freitag mitgeteilt. Bisher seien nur die Einzelfälle bekannt, die Kontaktverfolgungen laufen…

https://www.radiobochum.de/artikel/bochumer-schulen-arbeiten-mit-corona-schnelltests-897048.html

Donnerstag, 18.03.2021 05:58

Auch Bochumer Schulen sollen jetzt Schnelltests benutzen. Einige Schulen bei uns haben die bestellten Tests schon bekommen: Die Schiller-Schule zum Beispiel. Dort gibt es jetzt einen Test pro Schülerin oder Schüler… 

Dass diese Test-Strategie zu einer verbesserten Gesundheit gerade bei den Kindern und Jugendlichen führen wird, ist auszuschließen. Ein wiederholter zweiwöchiger Hausarrest ohne Krankheitssymptome, ein wegen des Anstiegs an positiv Getesteten weiter geltendes Sportverbot sowie das Leben in ständiger Angst führen garantiert nicht zu einer Stärkung des Immunsystems und zur Steigerung der psychischen und körperlichen Gesundheit.

Es ist erschreckend zu sehen, bei wie vielen Menschen bereits Gewöhnungseffekte eingetreten sind an die Vermummungspflicht, das Einsamkeitsgebot, das Denunziationsgebot und die dauerhaften Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Nach einem Jahr unter einem totalitären Gesundheitsregime beginnen die Erinnerungen an die „alte Normalität“ bei einigen Menschen bereits zu verblassen. Das natürliche Sozialverhalten wird als Bedrohung verinnerlicht, und ich frage mich langsam, ob es für viele dieser Maßnahmen-Geschädigten überhaupt noch einen Weg zurück in eine Normalität menschlichen Lebens geben kann.  

Meine persönliche Meinung zu den Tests ist folgende:  Wenn überhaupt eine Teststrategie Sinn machen könnte, dann zur konsequenten Testung von Erkrankten und unter Umständen vor den Besuchen in Altenheimen oder Krankenhäusern. Allerdings müsste auch hier bei den PCR-Tests zur Überprüfung positiver Schnelltests zwingend die Zahl an Test-Zyklen mit angegeben werden sowie die Hersteller, um schwarze Schafe mit minderwertigen Tests herausfinden zu können. Bei einem Nichtauftreten von Symptomen bis zu drei Tage nach einem positiven Test müsste erneut getestet werden. Ab 30 PCR-Zyklen ist ohnehin keine Ansteckungsgefahr gegeben. Eine Quarantäne sollte nur für akut Erkrankte mit niedriger PCR-Zyklen-Anzahl angeordnet werden dürfen bzw. höchstens bis zur Wiederholung eines Test bei Symptomlosen mit hoher Zyklenanzahl. Direkt vor Ausbruch einer Erkrankung wäre eine hohe Zyklenanzahl zwar kein Beweis für eine nicht vorhandene Ansteckungsgefahr, doch ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion auf die Bevölkerung gerechnet eher gering, wenn kein enger Kontakt zu einem Erkrankten bestanden hat. Zudem zeigen die Tests ohnehin nur eine Momentaufnahme. Außerdem benötigen gerade die Antigen-Tests eine hohe Viruslast, führen also bei Symptomlosen sowohl zu vielen falsch positiven als auch zu falsch negativen Ergebnissen.  

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/studie-die-meisten-corona-schnelltests-haben-eine-zu-geringe-trefferquote-li.148665

Torsten Harmsen 26.3.2021 – 05:57 Uhr

Unter symptomfreien Personen sei der Anteil der Infizierten wahrscheinlich erheblich niedriger als unter Menschen mit Symptomen, schreiben die Autoren. Nehme man zum Beispiel eine Gruppe von 10.000 Menschen ohne Symptome, von denen 50 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert seien, ergäben sich bei diesen Tests folgende „Treffer“: Zwischen 24 und 35 Personen würden korrekt als Virus-Träger identifiziert, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen – also bis zur Hälfte der Infizierten. Zugleich müsste man mit 90 bis 189 falsch positiven Ergebnisse rechnen. „Unsere Übersichtsarbeit zeigt, dass einige Antigentests nützlich sein können, wenn bei Menschen mit Symptomen ein Verdacht auf Covid-19 besteht“, fasst die Erstautorin Jacqueline Dinnes von der University of Birmingham zusammen. „Diese Tests scheinen bei Menschen, die keine Symptome von Covid-19 haben, nicht so gut zu funktionieren.“ Alle Antigentests übersähen einige Personen mit einer Infektion. Daher sei es wichtig, Personen, die ein negatives Testergebnis erhalten, klarzumachen, dass sie trotzdem infiziert sein können. Auch gebe es einige neue Hinweise darauf, dass die Genauigkeit des Tests davon beeinflusst wird, wer ihn durchführt, schreiben die Cochrane-Autoren…

Ein völlig unbewiesener Unsinn ist die Legende vom hoch ansteckenden asymptomatisch Infizierten, der, in den Medien zum unwissenden Super-Gefährder hoch stilisiert, immer wieder für die Rechtfertigung von Maßnahmen herhalten muss, genauso wie das Märchen vom „Superspreader“, der ein bis zwei Wochen vor Ausbruch seiner Erkrankung wahre Massen an Menschen anstecken kann. Gäbe es diese Phänomene tatsächlich, dann hätten wir trotz aller Schutzmaßnahmen eine um ein Vielfaches höhere Durchseuchungsrate der Bevölkerung.

Zu guter Letzt ist festzustellen, dass mit dem nur bei den Risikogruppen durch Covid-19 und Mutanten erhöhten Lebensrisiko in keinster Weise die Abschaffung der Grundrechte in dem jetzigen Umfang zu rechtfertigen ist.

Es gibt nur eine Lösung, wir müssen lernen mit dem Virus zu leben, weil es weiter mutieren und nicht wieder aus dieser Welt verschwinden wird. Wir sollten unsere menschliche Existenz nicht im Kampf gegen eine unsichtbare Bedrohung minderen Ausmaßes zugrunde richten, erst recht nicht mit einer hochgefährlichen Massenimpfung. Ansonsten wird uns nicht das Virus vernichten, sondern wir als Menschen uns selbst – als Folge der unendlichen Dummheit und Überheblichkeit unserer Regierungsverantwortlichen und ihrer folgsamen nicht selbst denkenden Untertanen.

Impfschäden auf eigenes Risiko – warum das PEI AstraZeneca stoppte

Es hat zahlreiche Kritiker der Corona-Impfungen sowohl verwundert als auch erleichtert, als das Paul-Ehrlich-Institut die AstraZeneca-Impfungen am 15. März durch seinen Warnhinweis in Deutschland stoppte. Die Zahl an gemeldeten Thrombosen unter Mitarbeitern von Pflegeberufen hatte sich gehäuft und es wurden gerade unter Ärzten zunehmend Zweifel an der Sicherheit des Impfstoffs laut. Das Vertrauen sollte durch die Untersuchung der seltenen Vorkommnisse gestärkt werden – so die offizielle Begründung. Tatsächlich aber sieht es für mich eher danach aus, als ob eine andere Motivation überwogen hat. Etwaige Schadensersatzansprüche bei Impfschäden entfallen bezüglich des Thrombose-Risikos weitestgehend, wenn die Impf-Einwilligung die neue Nebenwirkung umfasst.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/haftungimpfschaden-101.html

Stand: 19.03.2021 16:00 Uhr

… Die Antwort in Kurzform: Wenn von den Ärzten und im Beipackzettel des Herstellers richtig über die jetzt bekannten Risiken aufgeklärt wird, und der Patient auf dieser Basis seine Einwilligung erklärt, fallen viele Ansprüche der Geimpften wohl weg. Aber: Trotz Einwilligung bleiben die Geimpften nicht völlig schutzlos, denn sie können bei einem Impfschaden einen Versorgungsanspruch gegen den Staat haben…

Neu ist seit diesem Freitag, dass die Aufklärung durch den Arzt – und die Einwilligung des Patienten – die neuen Risiken zur Thrombose umfassen muss…

In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass bekannte Nebenwirkungen vertretbar sind, wenn das Arzneimittel zugelassen ist. „Deshalb sind Verletzungen nicht ersatzfähig, die nach der Nutzen-Risiko-Bewertung als sozialadäquat eingeordnet werden, weil und soweit sie beim Gebrauch von Arzneimitteln vom Verkehr hingenommen werden“, hat zum Beispiel das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden…

Geimpfte Personen sind nach einem „Impfschaden“ trotzdem nicht schutzlos. Denn sie können einen Anspruch direkt gegen den Staat haben (§ 60 Infektionsschutzgesetz). Der Staat zahlt dann Heil- und Krankenbehandlungen und womöglich auch eine Rente. Das nennt man auch einen „Aufopferungsanspruch“.

Wer sich also aufopfert, um die pandemische Hysterie beenden zu helfen, obwohl seine persönliche Nutzen-Risiko-Abwägung eine Impfung hätte verbieten müssen, der darf als potentieller Überlebender von bleibenden Impfschäden auf eine kleine Rente in Höhe von Hartz IV hoffen.

Die mit den beobachteten Blutgerinnungsstörungen verbundenen Krankheitsbilder können sich durchaus vielfältig äußern, nicht nur in Form der untersuchten seltenen Hirnvenenthrombosen. Thrombosen im Gehirn können zu einem Druckanstieg und daher auch zu Gehirnblutungen führen. Bei Herzinfarkten als auch bei Schlaganfällen spielen Blutgerinnsel eine Rolle. Lungenembolien sind derart häufige Todesursachen, dass wohl kaum nach jedem Tod in Zeitnähe zur Corona-Impfung ein möglicher Zusammenhang in Erwägung gezogen wird.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Lungenembolie-Symptome-rechtzeitig-erkennen,lungenembolie101.html

20.11.2019

Herzinfarkt und Schlaganfall sind schwere Erkrankungen, bei denen ein Blutgerinnsel ein lebenswichtiges Gefäß im Herzen oder im Gehirn verstopft. Passiert dasselbe in der Lunge, spricht man von einer Lungenembolie. Das Blutgerinnsel entsteht meist in den Venen der Beine oder des Beckens. Der Thrombus wird mit dem Blutstrom fortgeschwemmt und gelangt hoch in die Lunge. In den Lungenarterien bleibt er stecken und verschließt sie. Die Lungenembolie ist gefährlich, wird aber sehr oft übersehen. Nur etwa 30 Prozent aller Embolien werden vor dem Tod diagnostiziert. In Deutschland sterben jedes Jahr schätzungsweise 40.000 bis 100.000 Menschen an einer Lungenembolie…

Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die in Europa mittlerweile anerkannten 40 bis 50 Fälle von Impfthrombosen nur die Spitze des Eisbergs bilden. Meinen Informationen nach handelt es sich wohl um Patienten, die mit Thrombosen nach der Impfung im Krankenhaus behandelt wurden. Bei denen, die ohne vorherige Diagnose plötzlich und unerwartet verstorben sind, mögen in der Mehrzahl der Fälle natürliche Todesursachen ohne Bezug zur Impfung angenommen worden sein.

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte am 18. März die Impfung wieder für sicher und wirksam erklärt. Heute nun liest man überall, dass die Angstmache vor einer AstraZeneca-Impfung mit Nachdruck zu beenden sei – ein Forscherteam der Universitätsmedizin Greifswald habe sowohl den Mechanismus der Nebenwirkung entschlüsselt als auch eine wirksame Therapie entwickelt.

Ach ging das aber schnell, dachte ich mir so, jahrelange Forschung komprimiert auf drei Tage, welch eine „Ultra-Teleskopierung“! Die FAZ titele auf ihrer Online-Ausgabe auch gleich: „Die Menschen müssen keine Angst mehr vor AstraZeneca-Impfung haben“. Wie schön, dachte ich  – doch währte meine Freude nur kurz, als ich mich dann selbst informierte.  

Eines muss man den Forschern der Uni Greifswald lassen, sie stehen für eine gewisse Transparenz. Die Zoom-Pressekonferenz vom Morgen des 19. März wurde auf der Internet-Präsenz für die Öffentlichkeit zugänglich hochgeladen.

https://www.medizin.uni-greifswald.de/de/ueber-die-umg/aktuelles/astrazeneca-impfung/

… Professor Andreas Greinacher hat sich reingehängt und es hat sich gelohnt. Die Komplikationen nach Impfung mit dem AstraZeneca Impfstoff sind erforscht und es wurde eine Therapie entwickelt. Einer weiteren Impfung steht also nichts mehr im Weg.

Der Abwehrstoff, der sich in seltenen Fällen nach der Impfung bildet, aktiviert die Blutplättchen. Diese agieren dann wie bei einer Wundheilung und lösen Thrombosen im Gehirn aus…

Die Aussagen des Professors Greinacher halte ich durchweg für glaubwürdig. Da waren seriöse Wissenschaftler am Werk, die vor einer Veröffentlichung erster Ergebnisse in Form eines Papers ihre bahnbrechenden Zwischenergebnisse schon einmal präsentieren wollten – was wegen der Brisanz der Situation in der Pandemie auch durchaus nachvollziehbar ist. Professor Greinacher drückte sich vorsichtig aus, sprach von Hypothesen, die noch Wochen oder Monate der Aufklärung benötigten. Auf die Frage, ob diese seltene Nebenwirkung auch bei mRNA-Impfstoffen auftreten könnte,  meinte der Wissenschaftler, es sei viel zu früh, das zu sagen. Nicht genaues weiß man nicht, außer dass ein bestimmter sehr seltener Antikörper in allen untersuchten Proben aufgefunden wurde. Welcher, das wollte der Herr Professor noch nicht verraten. Hierfür müsse die Öffentlichkeit auf die Fertigstellung der wissenschaftlichen Publikation warten. Aber er bedankte sich schon einmal ausdrücklich beim PEI mit den Worten: „Und wenn wir das alles zusammenfassen, dann sind wir jetzt in der Situation, dass ich dem Paul-Ehrlich-Institut unendlich dankbar dafür bin, dass sie uns die letzten drei Tage Luft geschaffen haben, mit der Empfehlung, die Impfung ein bisschen zu pausieren.“

Damit scheint mir bestätigt zu sein, dass der Verdacht eines Zusammenhangs zwischen der Impfung und bestimmten Todesfällen schon länger vermutet und wissenschaftlich hinter verschlossenen Türen diskutiert wurde.

Das Team um Professor Greinacher hatte in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern drei Tage lang durchgearbeitet, um den Mechanismus anhand von zur Verfügung gestellten Blutproben zu klären und ein Testverfahren für ein Screening betroffener Patienten zu entwickeln. Ursache für die Thrombosen seien zu geschätzt 80 bis 90 Prozent durch die Impfung gebildete Abwehrstoffe, die Antikörper, welche an ein Protein von Thrombozyten, den Blutplättchen, binden. Normalerweise bringen die Blutplättchen Blutungen zum Stillstand. Werden sie jedoch ohne eine Gefäßschädigung in hohem Maße aktiviert, so wird eine Blutgerinnung in Gang gesetzt, die zur Thrombosen-Bildung führen kann. Vermutet wird, dass nicht nur die Thrombozyten, sondern auch die weißen Blutkörperchen und die Gefäßwände aktiviert werden können, wie das bei sehr ähnlichen Antikörpern der Fall sei, die bereits seit 30 Jahren erforscht werden.  Professor Greinacher erwähnte in diesem Zusammenhang die Heparin-induzierte Thrombozytopenie als Arbeitshypothese mit einer großen Parallelität der Vorgänge. Diese kann zu einem Hirnschlag führen, ausgelöst durch eine allergische Reaktion auf den „Blutverdünner“ Heparin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heparin-induzierte_Thrombozytopenie#:~:text=Die%20Heparin%2Dinduzierte%20Thrombozytopenie%20(HIT,der%20Thrombozyten%20(Blutpl%C3%A4ttchen)%20abf%C3%A4llt.

… Die HIT Typ II (HIT2) beruht auf einer Antikörperbildung gegen Heparin/Protein-Komplexe. Aufgrund seiner negativen Ladung bindet der Wirkstoff an zahlreiche Proteine. Als wichtigster krankheitsauslösender Faktor wird der Komplex aus Heparin und dem Plättchenfaktor 4 angesehen. Plättchenfaktor 4 ist ein stark positiv geladenes Protein, das aus Blutplättchen freigesetzt wird. Gegen den Medikament/Proteinkomplex – das Antigen  – entwickeln einige Patienten Antikörper. Nach der Bindung an den Komplex binden die Antikörper mit ihrem Fc-Teil an einen Rezeptor auf den Thrombozyten. Dadurch verklumpen die Thrombozyten untereinander und werden aktiviert. Hieraus ergeben sich Thrombosen im venösen und arteriellen System. Extrem selten kann auch eine Inaktivierung der Gerinnung mit Blutungsneigung erfolgen. Erste Antikörper sind sechs bis zwanzig Tage nach dem Beginn der Heparingabe messbar.

Das Auftreten einer HIT Typ II hängt von der Dauer der Heparinbehandlung ab, unter fünf Tagen tritt sie seltener auf. Ebenso fördert eine hohe Dosis das Risiko dieser Komplikation…

Die Sicherung der Diagnose mit Labortests ist prinzipiell nicht möglich, es gibt jedoch u. a. einen ELISA-Test, mit dem die Antikörper in ca. 90–95 % der Fälle nachgewiesen werden können. Allerdings werden auch je nach Test in 5–50 % der Fälle Antikörper nachgewiesen, ohne dass je eine HIT aufträte. Eine neue Methode ist der Lateral Flow Immunoassay mit dem ähnlich wie mit ELISA Antikörper gefunden werden, bei anscheinend weniger falsch-positiven Resultaten…

Wäre es auch denkbar, dass der Plättchenfaktor 4 an das Spike-Protein oder an Teile des Spike-Proteins bindet, das auf den Zellen nach der Impfung präsentiert wird? Dann müsste es auch Fälle dieser Nebenwirkung bei den anderen Impfstoffen geben – und danach sieht es ganz aus. Bislang wird in Deutschland ja hauptsächlich der AstraZeneca-Impfstoff bei den Jüngeren eingesetzt. Von Thrombozytopenie, Herzinfarkten oder Schlaganfällen wurde weltweit auch nach Impfungen mit mRNA-Impfstoffen berichtet, wobei stets gebetsmühlenartig jeglicher Zusammenhang mit der Impfung kategorisch ausgeschlossen wird.    

Es handelt sich bei den untersuchten Thrombosen der AstraZeneca-Impfung also wohl um die Folgen einer Autoimmunreaktion, die vor allem Jüngere trifft, da ältere Geimpfte ein weniger aktives Immunsystem haben und daher moderater reagieren. Die Nebenwirkung bedroht somit in erster Linie diejenigen Impfwilligen, denen die Impfung am wenigsten Nutzen verschafft.

Die Zusammenhänge seien noch nicht klar, sagte Professor Greinacher, man wisse derzeit nicht, ob der Impfstoff als Ganzes, der Vektor oder die starke Inflammation die überschießende Reaktion des Immunsystems auslösen würde. Die Abwehrstoffe seien sicher gefunden worden, sie bestehen aus zwei Teilen, die beide an die Thrombozyten binden, einem Antigen-erkennenden Teil und einem Teil zum Aktivieren. Hierauf beruhe auch die entwickelte Therapie, die den Rezeptor blockiere durch intravenöses Immunglobulin. Es gibt ein bereits zugelassenes Präparat, das in allen Krankenhäusern zur Verfügung steht und den Mechanismus blockiere. Die Behandlung ist folglich keine ganz neue, sondern lediglich eine angepasste bekannte Therapie. Die Leistung hat darin bestanden, die Analogien bei den gefundenen Antikörpern erkannt zu haben. Vier Patienten seien genau untersucht worden, von drei weiteren Patienten lagen Laborproben vor, die die wichtigsten Befunde bestätigt haben sollen. Detailuntersuchungen waren hier nicht möglich, weil bei diesen Patienten nicht ausreichend Blut gewonnen werden konnte. Über zwei weitere Patienten lagen klinische Informationen vor, die zu den anderen Untersuchungen passten.

Interessant war noch die Antwort auf die Frage, worauf Geimpfte denn achten sollten. Die gefundenen Antikörper werden erst nach 4 bis 5 Tagen gebildet. Alle Todesfälle kurz nach der Impfung können folglich nicht auf diesen Mechanismus zurückzuführen sein, was nahelegt, dass es noch andere Mechanismen geben muss, die zeitnaher zur Impfung Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen können. Die Geimpften sollen im Zeitraum von 5 bis 14 Tagen nach der Impfung auf ein schmerzhaftes Bein oder auf sehr starke Kopfschmerzen mit einem Arztbesuch reagieren. Wenn die Thrombozyten in der zweiten Woche nach der Impfung abfallen und Thrombosen nachgewiesen werden, kann das gerinnungshemmende Mittel IVGG zur Therapie eingesetzt werden. Ob die Behandlung in der Regel noch rechtzeitig kommt, kann der Professor nicht sagen. Klinische Studien liegen noch nicht vor. Greinacher warnte jedoch vor einer Übertherapie wegen der unerwünschten Nebenwirkungen des Gerinnungshemmers. Risiken und Nutzen müssten übereinstimmen. Warum diskutiert man das nicht auch für die Impfung?

Professor Greinacher riet gleichermaßen von einer Testung aller Geimpften ab, weil dies eine „nicht sinnvolle Testerei-Epidemie“ stattfinden ließe mit schwerwiegenden Folgen.

Auch hier frage ich mich, warum die Gefahr eines allgemeinen Tests auf die unerwünschten gefährlichen Impf-Antikörper durchaus gesehen wird, auf eine Corona-Infektion jedoch auch Massentests an Gesunden befürwortet werden, mit gravierenden Konsequenzen für die Pandemiebeurteilung und die damit verbundenen schädigenden Corona-Maßnahmen. Falsch positive Testergebnisse gibt es in beiden Fällen – gerade bei Symptomlosen.

Auch Professor Greinacher – sicherlich ein bemerkenswerter Wissenschaftler – misst mit zweierlei Maß und scheint dies nicht einmal zu realisieren. Es ist zwar beruhigend zu wissen, dass in der Medizin nach den Ursachen möglicher Impfnebenwirkungen also durchaus intensiv geforscht wird und dass auch Zusammenhänge mittlerweile zugegeben werden, doch entsetzen mich die Schlüsse, die aus den Ergebnissen gezogen werden. „Wirksam und sicher“ – eine Leben-gefährdende Lüge, die zu einer Impf-Mafia passen würde, nicht aber zu einer europäischen Zulassungsbehörde, die das Vorsorgeprinzip zu achten hat und zur Ermöglichung der politisch gewollten Durchsetzung einer Impfpflicht in der europäischen Bevölkerung keineswegs über Leichen gehen dürfte.       

Auf der dunklen Seite der Macht

Der Jedi-Ritter in Furcht vor Corona

Gut genährt, zeigt den Wohlstand,

er duzt, wen er will,

drängt Kritiker an den Rand,

und vernichtet ganz still.

Das breite Lächeln der Macht,

die Anteilnahme, gespielt wie erdacht,

die wahren Worte, dazwischen versteckt,

wer nicht schweigen will, verreckt!

Verzweiflung gesteuert,

die Wahrheit entstellt,

seine Unschuld beteuert,

doch sanktioniert wie bestellt.

Gehört werden die einen,

die Panik verbreiten,

blind vor Angst, als gäbe es keinen,

der eine Gefahr würde bestreiten.  

Gefahr des Atems, ohne Maske ganz groß,

Gesunde ganz krank, wann handeln die bloß?  

Gefahr des Atmens trotz Maske vorhanden,

das Bild der Corona-Aussätzigen wie gewollt so entstanden.

Als Simulanten verleumdet, als Lügner diffamiert,

damit jeder Kritiker seine Glaubwürdigkeit verliert.

Vernichtet als Störer des Friedens im Krieg

gegen ein Virus, im Kampf für den Sieg.

Das Umsetzen der Maßnahmen, maßlos und stur,

die Geschädigten gebilligt und ignoriert,

denn als bedauernswertes Opfer zählt nur,

wer sein Leben mit oder durch Corona verliert.