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Kurzurlaub an der Nordsee – auf Corona-Flucht im eigenen Land

Das Gefühl „Ich muss hier raus!“ hatte mich zu Beginn der Osterferien nach dem seit knapp fünf Monaten andauernden Endlos-Lockdown dermaßen intensiv ergriffen, dass ich handeln musste.

Welche Corona-Regeln gelten nochmal so ganz aktuell? Wie viele Personen darf ich mit welchem Abstand wo treffen? Welche Masken müssten wo theoretisch getragen werden – wenn ich denn überhaupt eine solche aufsetzen könnte?

Es reichte! Und es interessierte mich nicht mehr, welche grundgesetzwidrigen „freiheitsentziehenden“ Maßnahmen diese manipulative abgehobene teils korrupte Politiker-Kaste noch einzuführen plante – mit Unterstützung ihrer eitlen „Wirrologen“ und minderbemittelten Apokalypse-Propheten aus den eigenen Reihen. Die Zeit war gekommen, die Nachrichten auszuschalten und die Ohren auf Regel-Durchzug zu stellen. In diesem Land gibt es Freiheiten nur noch für diejenigen, die sie sich zu nehmen bereit sind.     

So habe ich denn mein Auto gepackt mit selbstaufblasender Isomatte, Camping-Kocher, Wasser- und Essenvorräten für zwei Tage und meinem Klapprad im Gepäck. Morgens früh um fünf Uhr ging es los – an einem sonnig-warmen nahezu windstillen Tag vor Ostern, an dem in Niedersachsen noch keine Ansammlungsverbote drohten. Aus dem Ruhrgebiet fuhr ich die Autobahn A 31 hoch Richtung Emden. Je näher ich meinem Ziel kam, desto häufiger begegnete ich Polizeistreifen. Mein NRW-Kennzeichen verriet meine Herkunft – zum Glück existierte zu dieser Zeit kein Einreiseverbot an den innerdeutschen Landesgrenzen. Was nicht ist kann ja noch werden – dachte ich. Die Hysterie in der Gesellschaft nimmt gefühlt exponentiell zu. Angst ist definitiv ansteckender als Covid-19 und Mutanten. In Norddeich angekommen parkte ich etwas außerhalb in einer Wohnsiedlung und fuhr mit dem Klapprad zum künstlich angelegten Dünen-Sandstrand mit Promenade. In der kalten Nordsee badeten mehrere Ostfriesinnen. Eine etwas ältere schlanke Frau kommentierte ihre Unternehmung mit den Worten: „Im Januar war es kühler!“ Masken trugen hier im Freien nur wenige. Am Nachmittag fuhr ich weiter nach Greetsiel. Dort herrschte dann tatsächlich eine Maskenpflicht im ganzen Hafenbereich. Die Zombies waren zurück – die eben zurückgewonnene Teil-Normalität entschwunden. Lediglich auf dem Tonnenleger der Schifffahrtspolizei sah man vollständige Gesichter ohne Zwangsvermummung.

Keine Maskenpflicht auf dem Tonnenleger Norden der Schifffahrtspolizei

Auf meinem Klapprad konnte ich der unwirklichen Umgebung zügig entkommen. Auf dem Deich  erreichte ich den Pilsumer Otto-Leuchtturm und dann am Meer entlang die Schiffsschleuse am Eingang des künstlich angelegten Naturschutzgebiets des Speicherbeckens Leyhörn. Auf dem Rückweg ging die Sonne so langsam unter und ich durchquerte die Schafzuchtgebiete auf dem Rücken der Deichwiesen.

Der Oberdeichrichter: Hunde verboten zum Schutz der fehlenden Schafe

Die Nacht verbrachte ich im Auto, eingehüllt in einen warmen Schlafsack bei leicht geöffnetem Fenster. Ich hatte bei meiner Radtour einen geeigneten Parkplatz entdeckt, auf dem ich mich wohl und sicher fühlte. Neben mir parkte ein Wohnmobil mit einer Familie mit Kind, die ebenfalls dem Corona-Wahnsinn in NRW entflohen war. In einem weiteren Auto schliefen versteckt und unauffällig Kurzurlauber, während ein zweites Wohnmobil einen im Sommerhalbjahr in diesem Gefährt dauerhaft wohnenden Ostfriesen nebst in Greestsiel arbeitender Frau beherbergte.  

In der morgendlichen Kälte frühstückte ich Milchbrötchen mit Erdnussflips, Gurke, Tomaten und Radieschen zu einem heißen schwarzen Tee neben meinem Auto, eingehüllt in eine Decke mit Blick auf den wunderschönen grünen Deich.

Frühstück in Greetsiel

Meine Nachbarn empfanden die Corona-Zwangsmaßnahmen als genauso bedrohlich wie ich. Nur konnte der Ostfriese nicht ganz verstehen, dass es mir in Greetsiel gut gefiel, wo er doch jeden Winter mit dem Wohnmobil nach Spanien flüchtete. Dort sei das mit den Corona-Maßnahmen viel besser geregelt als in Deutschland – mit so wahnsinnig tollen Ausgangssperren – meinte er. Da war dann auf der Straße niemand mehr zu sehen und seine Frau und er hatten wohl viel freien Platz um ihr Wohnmobil, das sie ohnehin nicht allzu oft verließen, wie es aussah.

Einen aus NRW ausgewanderten Rentner, dem ich auf meiner Radtour am Deich begegnete, störten die Corona-Maßnahmen wenig – schränkten sie seine Lebensweise schließlich nur unwesentlich ein. Allerdings verweigerte er seither Treffen mit seinen Enkelkindern – aus Sorge um seine Gesundheit.

Ein Pärchen an der Schiffsschleuse sah die Corona-Hysterie durchaus kritisch, doch outete er sich als ein glühender Befürworter der Impfpflicht für Reisende. Wer andere nicht zu schützen bereit sei, der müsse deswegen auch Nachteile haben und es sei in Ordnung, wenn diese Unsolidarischen nicht mehr fliegen dürften. Ich erklärte dem Mann daraufhin, dass eine indirekte Impfpflicht mit diesen gefährlichen experimentellen Impfstoffen Körperverletzung ist, dass Impfnebenwirkungen auch mit Todesfolge und Langzeitfolgen in bislang unbekanntem Ausmaß riskiert werden und dass dafür im Gegenzug nicht einmal eine sterile Immunität erlangt wird. Eine Impfung verhindert nicht die Ansteckung sowie die Weitergabe einer Infektion, und gerade weil die Erkrankung dann aber meist sehr leicht verläuft, können geimpfte Infizierte eher zu Superspreadern werden als Ungeimpfte. Als ich damit anfing, den Sinn der Maßnahmen im Allgemeinen anzuzweifeln, ergriff das Pärchen sicherheitshalber die Flucht. Der gewöhnliche Deutsche ist halt folgsam, und selbst wenn er zweifelt, dann nur bis zu einem gewissen Grade und hinter vorgehaltener Hand.    

Den Mittag meines zweitenTages an der Nordseeküste verbrachte ich am Strand von Leyhörn mit schwimmenden ostfriesischen Kindern und Erwachsenen, so ganz und gar frei atmend und als menschliche Wesen zu identifizieren.

Ich traute mich immerhin mit den Füßen ins Wasser und gewöhnte mich langsam an das freundliche „Moin“ zu jeder Tageszeit.  

Am Strand von Leyhörn

Nach Einbruch der Dunkelheit ging es zurück in die Heimat, drei Stunden Autofahrt, das Ende einer Flucht vor dem Corona-Wahnsinn, der auch den letzten Winkel Deutschlands nicht ausgespart hat. Zombies sind immer und überall. Doch lassen sie sich in Ostfriesland an der guten frischen Meeresluft deutlich besser ertragen – zumindest bei gutem Wetter.

Testpandemie – wie die Massenhysterie weiter befeuert wird

Der Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler gehört zu den Marionetten des Regimes, bei denen die Grundlagen des betreuten Denkens längst in Fleisch und Blut übergegangen sind. So bezeichnete Wieler die dritte Welle mit der britischen Mutante als ansteckender und gefährlicher mit dem Zusatz „das wissen sie alle und das wissen wir alle“ .

(Aussage im Video des folgenden Beitrags auf t-online.de)

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89733252/corona-ausbruch-rki-chef-wieler-100-000-infektionen-pro-tag-vorstellbar.html

26.03.2021, 12:10 Uh

Nichts wissen wir darüber, weder der Tierarzt als leitender „Dichter“ der obersten Krankheiten-Bewertungsbehörde noch irgendjemand sonst kann in die Zukunft schauen und das Verhalten des Corona-Virus zuverlässig vorhersagen. Verlässliche Studien zu Ansteckungs- und Todesraten benötigen mehr Zeit. Die derzeit vorhandenen Hinweise auf eine angebliche Zunahme der Gefährlichkeit des Virus sind mehr als dürftig, ausgewählt und passend gemacht.

In dem Bericht vom 26. März des einzigen kritischen Journalisten auf der Bundespressekonferenz  Boris Reitschuster erfährt man zu den aktuellen Warnungen des selbsternannten „Propheten“ Wieler unter anderem Folgendes:  

VERÖFFENTLICHT AM 

… „Uns stehen sehr schwere Wochen bevor“, sagte der Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Schuld daran sei die Variante B 1.1.7. „Es gibt deutliche Signale, dass diese Welle noch schwerer werden kann als die ersten beiden Wellen.“ Wenn man jetzt nicht gegensteuere, würden die Folgen schwerwiegend sein. Es drohe eine Überlastung der Krankenhäuser und auch höhere Todeszahlen. Auch Kinder und Jugendliche seien betroffen. Bei den Älteren stiegen die Inzidenzen nicht mehr so stark, das sei ein Erfolg der Impfungen…

Die britische Mutante scheint ansteckender zu sein, dafür aber weniger gefährlich, und das für alle Altersklassen. Die steigenden Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen sind meiner Ansicht nach ganz klar auf die Massentestungen in Schulen und Kitas zurückzuführen. Die verwendeten Antigen-Schnelltests zeigen teilweise haarsträubende Fehlerquoten – vermutlich in Abhängigkeit von der nicht überprüften Qualität der jeweiligen Test-Kits. Zwar werden die nicht selten falsch positiven Antigen-Nasenbohrer-Selbsttests dann noch durch PCR-Tests überprüft, doch ist bekannt, dass gerade bei der Testung von Gesunden auch hier die Falsch-Positiven-Rate mindestens um 1 Prozent liegt, bei schlechter Qualität der Test-Substanzen sogar noch erheblich höher. Nach jedem positiven PCR-Test eines symptomlosen Getesteten müsste der Test zwingend nach drei Tagen wiederholt werden, wenn bis dahin immer noch keinerlei Krankheitsanzeichen aufgetreten sind. Aber genau diese Vorgehensweise wird in Deutschland unterlassen. So wird gezielt eine Test-Pandemie als dritte Super-Welle erzeugt. Selbst die tatsächlich gefundenen asymptomatisch Infizierten bringen keinerlei Vorteile für die Pandemie-Eindämmung, da von diesem Personenkreis kein ernsthaftes Infektionsrisiko ausgeht. Infizierte vor Ausbruch der Erkrankung werden durch Antigen-Tests häufig nicht entdeckt, so dass auch bei dieser Maßnahme der Massentestungen der Schaden mit Sicherheit größer als der Nutzen ist.

Von zahlreichen Kindern und Jugendlichen auf Intensivstationen hört man so gar nichts, selbst die wirklich Erkrankten sind daher in keinster Weise ein Risiko für eine Überlastung des Gesundheitssystems. Eine Verhinderung von Ansteckungen mit keinen oder leichten Erkältungssymptomen macht epidemiologisch keinen Sinn. Die Todeszahlen gehen derzeit zurück, was bedeutet, dass insgesamt weniger ältere und vorerkrankte Menschen sterben. Dass dieser Effekt durchaus nicht auf einen Impferfolg zurückzuführen sein muss, zeigen die immer wieder mal gemeldeten Corona-Massenausbrüche in Altenheimen, in denen bereits eine Mehrheit der Bewohner vollen Impfschutz erhalten hat. Die Ansteckungsrate ist in diesen Einrichtungen sehr hoch, obwohl weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht sowohl für Besucher als auch für das Personal gilt – ein deutlicher Hinweis auf die Wirkungslosigkeit des schädigenden Maskentragens auf die Pandemie-Eindämmung.

Der folgende Bericht aus Norddeutschland spricht von mindestens 14 Erkrankten trotz Impfung. Von den zwei ins Krankenhaus eingewiesenen ist eine Person geimpft, die andere nicht. Was für einen Unterschied hat die Impfung hier also gemacht?  

https://www.nord24.de/bremerhaven/Trotz-Impfung-Corona-Ausbruch-in-Schiffdorf-57638.html

URSEL KIKKER

24. MÄRZ 2021 // 11:00

In einem Altenheim in Schiffdorf gibt es trotz Impfung einen Corona-Ausbruch. Das Gute: Die meisten Betroffenen zeigen nur milde Symptome…

Bei 14 Bewohnern und Beschäftigten sind Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Die Ergebnisse von elf weiteren PCR-Tests standen Dienstag noch aus.

Zwei Personen allerdings geht es so schlecht, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Eine davon ist nicht geimpft…

Beim Landkreis Cuxhaven wird davon ausgegangen, dass der Impfschutz zum Zeitpunkt der Infektion noch nicht zu 100 Prozent vorgelegen hat. Die Zweitimpfung in der Senioreneinrichtung erfolgte am 8. März.

Das Argument, dass der Impfschutz nach der 2. Impfung noch nicht vollständig gewesen sei, wurde hier trotz des Abstands von immerhin knapp zwei Wochen zwischen zweiter Impfung und Ausbruch herangezogen – ein ziemlich grenzwertiger Begründungsversuch.  

Bei dem Corona-Ausbruch in Bayern zog diese Annahme wegen des definitiv zu großen zeitlichen Abstands nicht mehr, man druckste herum und erklärte das unerklärliche Phänomen mit dem laut Hersteller-Angaben unter 100 Prozent liegenden Impfschutz. Der fromme Wunsch „Gott nimm mir alles, nur nicht meine guten Ausreden!“ ist da offensichtlich nicht mehr erhört worden.     

https://www.br.de/nachrichten/bayern/coronainfektion-trotz-impfung-auch-in-rodinger-pflegeheim,SS1dwaU

18.03.2021, 17:29 Uhr

… 25 Bewohner einer Station eines Rodinger Pflegeheims haben sich nach und nach mit der britischen Virusmutation infiziert. 21 haben den vollständigen Impfschutz und wurden zwei Mal geimpft. Sechs von ihnen hatten erst vor kurzem die erste Impfung…

Trotzdem haben sich 25 Bewohner der Dementenstation seit dem 8. März nach und nach erneut infiziert und zwar, wie man inzwischen weiß, mit der hochansteckenden britischen Virusmutation. 21 von ihnen waren bereits mit dem Biontech-Impfstoff geimpft, die meisten schon im Januar und zweimal. Das heißt, der Impfschutz war eigentlich schon vollständig aufgebaut…

Die geimpften und erneut angesteckten Bewohner haben „milde bis mittelschwere Krankheitsverläufe“, so der Heimleiter…

„Eine Impfung verhindere die Mehrheit schwerer Krankheitsverläufe“, so das Gesundheitsamt Cham. Aber es bleibe ein „gewisses Restrisiko bestehen, trotz einer Impfung leicht zu erkranken.“ In Einzelfällen könne auch eine Behandlung im Krankenhaus nötig werden…

Weitere Fälle gibt es in dem Rodinger Heim, das insgesamt 123 Bewohner hat, bisher nicht… Der Heimleiter betont, dass man aber die ganze Zeit schon alle Hygieneregeln und die FFP2-Maskenpflicht eingehalten, sich also nicht allein auf die Impfungen verlassen habe. Das Personal in dem Heim ist noch nicht komplett geimpft.

Von offizieller Seite findet sich immer eine die Massenimpfung weiter unterstützende Interpretation, wenn die Impfung einmal wieder nicht den erwarteten Impfschutz gebracht oder sogar direkt getötet hat. Für das Rodinger Pflegeheim wurden die bis zum Berichtzeitpunkt leichten bis mittelschweren Krankheitsverläufe auf eine angeblich vorhandene gute Wirksamkeit des Impfstoffs zurückgeführt, obwohl für einen milden Verlauf auch eine geringere Gefährlichkeit der britischen Mutante verantwortlich sein könnte.

Diese Vorfälle beweisen allemal unabhängig von der anzuzweifelnden Wirksamkeit der Impfung, dass auch der Biontech-Impfstoff nicht im Entferntesten eine sterile Immunität erzeugt. Das Virus wird trotz Impfung in erheblichem Umfang weitergegeben. Ein Geimpfter schützt folglich seine Mitmenschen nicht vor einer Infektion und ein indirekter Impfzwang ist daher ohne wenn und aber als Körperverletzung und als Verstoß gegen das Grundgesetz einzustufen. In einem Rechtsstaat müsste jeder Arbeitsgeber, Ladeninhaber und Veranstalter, der eine Impfung als Voraussetzung verlangt, wegen schwerer Nötigung angeklagt werden.

Bei der Berichterstattung über einen weiteren Ausbruch im bayerischen Ort Hof wird die Widersprüchlichkeit bezüglich der Wirksamkeit ganz deutlich, wenn man den Bericht auf der Internetpräsenz von nordbayern.de mit den Aussagen vergleicht, die die Heimleiterin in einem Interview vor laufender Kamera spontan von sich gegeben hat. Im Zeitungsartikel werden die milden Krankheitsverläufe bei den Bewohnern des Altenheims politisch korrekt mit der Wirksamkeit der Impfung gegen schwere Verläufe erklärt.

https://www.nordbayern.de/region/trotz-corona-ausbruch-impfung-verhindert-wohl-schwere-verlaufe-in-frankischem-pflegeheim-1.10933318

19.03.2021 16:07 Uhr

HOF – Sie hatten schon zwei Impfungen mit dem eigentlich hochwirksamen Impfstoff von Biontech/Pfizer hinter sich, doch trotzdem haben sich 20 Senioren in einem Seniorenheim in Hof mit dem Coronavirus infiziert. Bei den meisten Betroffenen wurde die britische Variante nachgewiesen.

Die gute Nachricht: So haben alle 20 Senioren bisher gar keine oder nur milde Symptome entwickelt… Eigentlich ist das Risiko für schwere Verläufe bis hin zum Tod bei älteren Menschen sehr hoch. Die Impfung konnte hier also keine Ansteckung verhindern, hat aber möglicherweise die Schwere der Verläufe deutlich gemildert… Wie das Virus in die Einrichtung gelangen konnte, weiß man bislang nicht. Neben den geimpften Senioren infizierten sich zusätzlich zehn nicht geimpfte Heim-Bewohner. Wie lang die zweite Impfung der 20 Senioren zurückliegt, ist nicht bekannt…

Auch wird erwähnt, dass sich neben den 20 Geimpften auch 10 nicht Geimpfte Heimbewohner infiziert haben. Ob diese schwerer erkrankten, erfährt der Zeitungsleser nicht.

Eine Antwort auf meine Frage fand ich in dem folgenden Video. Die Heimleiterin Simone Rödel sagte in einem Interview sichtlich erleichtert unter anderem folgendes:

Wir haben bei den Geimpften wie auch bei den Ungeimpften Bewohner, die keine Symptome haben oder ganz ganz wenig. Da stellen wir keine schweren Symptome fest. Manchmal Husten oder erhöhte Temperaturen, so ganz leichte Sachen.…“  

https://www.tvo.de/mediathek/video/corona-krise-corona-ausbruch-im-hofer-seniorenheim-trotz-impfung/#

Hof: Corona-Ausbruch im Seniorenheim trotz Impfung
30 Bewohner und acht Pflegekräfte infizieren sich mit dem Virus

17.03.2021

In einem Seniorenheim in Hof kam es zu einem Corona-Ausbruch. Ein Drittel der Bewohner sind inzwischen mit dem Virus infiziert. So gut wie alle von ihnen haben die Britische Mutation B117. Nicht nur die Bewohner, sondern auch acht Pflegekräfte sind positiv auf Covid-19 getestet worden. Das Brisante: 20 von den infizierten Bewohnern waren seit mehreren Wochen gegen das Coronavirus geimpft.

Wenn die britische Mutante tödlicher wäre als Covid-19, dann hätten von den Nicht-Geimpften zumindest einige sehr schwer erkranken müssen.

Die hohen Todeszahlen in Großbritannien zwischen Ende Dezember und Mitte Februar ließen sich durchaus auch mit der Impfung als möglicher Ursache erklären. Die bei einem unbekannten Anteil der zuerst geimpften Risiko-Gruppe in eine noch nicht ausgebrochene Corona-Erkrankung hinein verabreichte Impfung könnte zu erheblich erhöhten Todesraten geführt haben, die dann nicht auf eine größere Gefährlichkeit der Mutante zurückzuführen wären.

Warum gibt es hierzu keinerlei Überlegungen und Studien? Es hat mit einer wissenschaftlichen Arbeitsweise nichts zu tun, wenn nur eine mögliche ins Bild passende und politisch vorgegebene Ursache zur Hypothesen-Bildung herangezogen werden darf.   

Die in Deutschland geschürte Panik vor der britischen Mutante kann derzeit nicht mit steigenden Todeszahlen unterlegt werden. Also müssen die Inzidenzwerte wenigstens steigen, um die ach so erhöhte Ansteckungsgefahr zu untermauern. Was ist besser dazu geeignet als die Massentestung gesunder Lehrer, Kinder und Jugendlicher an Schulen und Kindergärten. Der Ort der staatlichen Sozialisation eignet sich perfekt zur Implementierung eines dauerhaft eingebildeten Krankseins.

Die Zahlen positiv Getesteter steigen erwartungsgemäß mit der Zahl an Testungen.

In Bochum nahm die Zahl der „Corona-betroffenen“ Schulen innerhalb der letzten Woche stetig zu. So berichtete „Radio Bochum“ am Abend des 25. März von Fällen an 51 Bochumer Schulen, während am Montag erst 45 Schulen Test-Positive zu verzeichnen hatten.

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-in-bochum-inzidenz-ueber-100-905298.html

Donnerstag, 25.03.2021 19:07

Die Corona-Lage in Bochum verschlechtert sich weiter. Die Stadt meldet am Donnerstag (25.03.) 118 Neuinfektionen – so viele gab es seit über zwei Monaten nicht mehr. Die Bochumer Inzidenz liegt jetzt bei 115,2. …738 Bochumerinnen und Bochumer sind aktuell mit dem Virus infiziert. Mittlerweile gibt es Fälle an 22 Bochumer Kitas und 51 Schulen in unserer Stadt…

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-in-bochum-erster-fall-mit-suedafrikanischer-mutante-901535.html

Montag, 22.03.2021 18:16

Mittlerweile gibt es an 45 Bochumer Schulen Infektionsfälle, sagt der Bochumer Schuldezernent Dietmar Dieckmann. Schon im Herbst war mehr als die Hälfte der Schulen von Corona betroffen…

Die Wirkung der Massentestungen könnte sich auch schon am 19. März bemerkbar gemacht haben. Erste Schnelltests waren bereits an einigen Schulen eingetroffen, und manche besonders hysterische Eltern haben vielleicht auch privat  ihre Kinder seit Beginn des Wechselunterrichts testen lassen.

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-faelle-in-42-schulen-899371.html

Veröffentlicht: Freitag, 19.03.2021 17:11

In mittlerweile 42 Bochumer Schulen gibt es Corona-Fälle. Das hat ein Stadtsprecher uns am Freitag mitgeteilt. Bisher seien nur die Einzelfälle bekannt, die Kontaktverfolgungen laufen…

https://www.radiobochum.de/artikel/bochumer-schulen-arbeiten-mit-corona-schnelltests-897048.html

Donnerstag, 18.03.2021 05:58

Auch Bochumer Schulen sollen jetzt Schnelltests benutzen. Einige Schulen bei uns haben die bestellten Tests schon bekommen: Die Schiller-Schule zum Beispiel. Dort gibt es jetzt einen Test pro Schülerin oder Schüler… 

Dass diese Test-Strategie zu einer verbesserten Gesundheit gerade bei den Kindern und Jugendlichen führen wird, ist auszuschließen. Ein wiederholter zweiwöchiger Hausarrest ohne Krankheitssymptome, ein wegen des Anstiegs an positiv Getesteten weiter geltendes Sportverbot sowie das Leben in ständiger Angst führen garantiert nicht zu einer Stärkung des Immunsystems und zur Steigerung der psychischen und körperlichen Gesundheit.

Es ist erschreckend zu sehen, bei wie vielen Menschen bereits Gewöhnungseffekte eingetreten sind an die Vermummungspflicht, das Einsamkeitsgebot, das Denunziationsgebot und die dauerhaften Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Nach einem Jahr unter einem totalitären Gesundheitsregime beginnen die Erinnerungen an die „alte Normalität“ bei einigen Menschen bereits zu verblassen. Das natürliche Sozialverhalten wird als Bedrohung verinnerlicht, und ich frage mich langsam, ob es für viele dieser Maßnahmen-Geschädigten überhaupt noch einen Weg zurück in eine Normalität menschlichen Lebens geben kann.  

Meine persönliche Meinung zu den Tests ist folgende:  Wenn überhaupt eine Teststrategie Sinn machen könnte, dann zur konsequenten Testung von Erkrankten und unter Umständen vor den Besuchen in Altenheimen oder Krankenhäusern. Allerdings müsste auch hier bei den PCR-Tests zur Überprüfung positiver Schnelltests zwingend die Zahl an Test-Zyklen mit angegeben werden sowie die Hersteller, um schwarze Schafe mit minderwertigen Tests herausfinden zu können. Bei einem Nichtauftreten von Symptomen bis zu drei Tage nach einem positiven Test müsste erneut getestet werden. Ab 30 PCR-Zyklen ist ohnehin keine Ansteckungsgefahr gegeben. Eine Quarantäne sollte nur für akut Erkrankte mit niedriger PCR-Zyklen-Anzahl angeordnet werden dürfen bzw. höchstens bis zur Wiederholung eines Test bei Symptomlosen mit hoher Zyklenanzahl. Direkt vor Ausbruch einer Erkrankung wäre eine hohe Zyklenanzahl zwar kein Beweis für eine nicht vorhandene Ansteckungsgefahr, doch ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion auf die Bevölkerung gerechnet eher gering, wenn kein enger Kontakt zu einem Erkrankten bestanden hat. Zudem zeigen die Tests ohnehin nur eine Momentaufnahme. Außerdem benötigen gerade die Antigen-Tests eine hohe Viruslast, führen also bei Symptomlosen sowohl zu vielen falsch positiven als auch zu falsch negativen Ergebnissen.  

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/studie-die-meisten-corona-schnelltests-haben-eine-zu-geringe-trefferquote-li.148665

Torsten Harmsen 26.3.2021 – 05:57 Uhr

Unter symptomfreien Personen sei der Anteil der Infizierten wahrscheinlich erheblich niedriger als unter Menschen mit Symptomen, schreiben die Autoren. Nehme man zum Beispiel eine Gruppe von 10.000 Menschen ohne Symptome, von denen 50 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert seien, ergäben sich bei diesen Tests folgende „Treffer“: Zwischen 24 und 35 Personen würden korrekt als Virus-Träger identifiziert, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen – also bis zur Hälfte der Infizierten. Zugleich müsste man mit 90 bis 189 falsch positiven Ergebnisse rechnen. „Unsere Übersichtsarbeit zeigt, dass einige Antigentests nützlich sein können, wenn bei Menschen mit Symptomen ein Verdacht auf Covid-19 besteht“, fasst die Erstautorin Jacqueline Dinnes von der University of Birmingham zusammen. „Diese Tests scheinen bei Menschen, die keine Symptome von Covid-19 haben, nicht so gut zu funktionieren.“ Alle Antigentests übersähen einige Personen mit einer Infektion. Daher sei es wichtig, Personen, die ein negatives Testergebnis erhalten, klarzumachen, dass sie trotzdem infiziert sein können. Auch gebe es einige neue Hinweise darauf, dass die Genauigkeit des Tests davon beeinflusst wird, wer ihn durchführt, schreiben die Cochrane-Autoren…

Ein völlig unbewiesener Unsinn ist die Legende vom hoch ansteckenden asymptomatisch Infizierten, der, in den Medien zum unwissenden Super-Gefährder hoch stilisiert, immer wieder für die Rechtfertigung von Maßnahmen herhalten muss, genauso wie das Märchen vom „Superspreader“, der ein bis zwei Wochen vor Ausbruch seiner Erkrankung wahre Massen an Menschen anstecken kann. Gäbe es diese Phänomene tatsächlich, dann hätten wir trotz aller Schutzmaßnahmen eine um ein Vielfaches höhere Durchseuchungsrate der Bevölkerung.

Zu guter Letzt ist festzustellen, dass mit dem nur bei den Risikogruppen durch Covid-19 und Mutanten erhöhten Lebensrisiko in keinster Weise die Abschaffung der Grundrechte in dem jetzigen Umfang zu rechtfertigen ist.

Es gibt nur eine Lösung, wir müssen lernen mit dem Virus zu leben, weil es weiter mutieren und nicht wieder aus dieser Welt verschwinden wird. Wir sollten unsere menschliche Existenz nicht im Kampf gegen eine unsichtbare Bedrohung minderen Ausmaßes zugrunde richten, erst recht nicht mit einer hochgefährlichen Massenimpfung. Ansonsten wird uns nicht das Virus vernichten, sondern wir als Menschen uns selbst – als Folge der unendlichen Dummheit und Überheblichkeit unserer Regierungsverantwortlichen und ihrer folgsamen nicht selbst denkenden Untertanen.

Impfschäden auf eigenes Risiko – warum das PEI AstraZeneca stoppte

Es hat zahlreiche Kritiker der Corona-Impfungen sowohl verwundert als auch erleichtert, als das Paul-Ehrlich-Institut die AstraZeneca-Impfungen am 15. März durch seinen Warnhinweis in Deutschland stoppte. Die Zahl an gemeldeten Thrombosen unter Mitarbeitern von Pflegeberufen hatte sich gehäuft und es wurden gerade unter Ärzten zunehmend Zweifel an der Sicherheit des Impfstoffs laut. Das Vertrauen sollte durch die Untersuchung der seltenen Vorkommnisse gestärkt werden – so die offizielle Begründung. Tatsächlich aber sieht es für mich eher danach aus, als ob eine andere Motivation überwogen hat. Etwaige Schadensersatzansprüche bei Impfschäden entfallen bezüglich des Thrombose-Risikos weitestgehend, wenn die Impf-Einwilligung die neue Nebenwirkung umfasst.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/haftungimpfschaden-101.html

Stand: 19.03.2021 16:00 Uhr

… Die Antwort in Kurzform: Wenn von den Ärzten und im Beipackzettel des Herstellers richtig über die jetzt bekannten Risiken aufgeklärt wird, und der Patient auf dieser Basis seine Einwilligung erklärt, fallen viele Ansprüche der Geimpften wohl weg. Aber: Trotz Einwilligung bleiben die Geimpften nicht völlig schutzlos, denn sie können bei einem Impfschaden einen Versorgungsanspruch gegen den Staat haben…

Neu ist seit diesem Freitag, dass die Aufklärung durch den Arzt – und die Einwilligung des Patienten – die neuen Risiken zur Thrombose umfassen muss…

In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass bekannte Nebenwirkungen vertretbar sind, wenn das Arzneimittel zugelassen ist. „Deshalb sind Verletzungen nicht ersatzfähig, die nach der Nutzen-Risiko-Bewertung als sozialadäquat eingeordnet werden, weil und soweit sie beim Gebrauch von Arzneimitteln vom Verkehr hingenommen werden“, hat zum Beispiel das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden…

Geimpfte Personen sind nach einem „Impfschaden“ trotzdem nicht schutzlos. Denn sie können einen Anspruch direkt gegen den Staat haben (§ 60 Infektionsschutzgesetz). Der Staat zahlt dann Heil- und Krankenbehandlungen und womöglich auch eine Rente. Das nennt man auch einen „Aufopferungsanspruch“.

Wer sich also aufopfert, um die pandemische Hysterie beenden zu helfen, obwohl seine persönliche Nutzen-Risiko-Abwägung eine Impfung hätte verbieten müssen, der darf als potentieller Überlebender von bleibenden Impfschäden auf eine kleine Rente in Höhe von Hartz IV hoffen.

Die mit den beobachteten Blutgerinnungsstörungen verbundenen Krankheitsbilder können sich durchaus vielfältig äußern, nicht nur in Form der untersuchten seltenen Hirnvenenthrombosen. Thrombosen im Gehirn können zu einem Druckanstieg und daher auch zu Gehirnblutungen führen. Bei Herzinfarkten als auch bei Schlaganfällen spielen Blutgerinnsel eine Rolle. Lungenembolien sind derart häufige Todesursachen, dass wohl kaum nach jedem Tod in Zeitnähe zur Corona-Impfung ein möglicher Zusammenhang in Erwägung gezogen wird.

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Lungenembolie-Symptome-rechtzeitig-erkennen,lungenembolie101.html

20.11.2019

Herzinfarkt und Schlaganfall sind schwere Erkrankungen, bei denen ein Blutgerinnsel ein lebenswichtiges Gefäß im Herzen oder im Gehirn verstopft. Passiert dasselbe in der Lunge, spricht man von einer Lungenembolie. Das Blutgerinnsel entsteht meist in den Venen der Beine oder des Beckens. Der Thrombus wird mit dem Blutstrom fortgeschwemmt und gelangt hoch in die Lunge. In den Lungenarterien bleibt er stecken und verschließt sie. Die Lungenembolie ist gefährlich, wird aber sehr oft übersehen. Nur etwa 30 Prozent aller Embolien werden vor dem Tod diagnostiziert. In Deutschland sterben jedes Jahr schätzungsweise 40.000 bis 100.000 Menschen an einer Lungenembolie…

Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die in Europa mittlerweile anerkannten 40 bis 50 Fälle von Impfthrombosen nur die Spitze des Eisbergs bilden. Meinen Informationen nach handelt es sich wohl um Patienten, die mit Thrombosen nach der Impfung im Krankenhaus behandelt wurden. Bei denen, die ohne vorherige Diagnose plötzlich und unerwartet verstorben sind, mögen in der Mehrzahl der Fälle natürliche Todesursachen ohne Bezug zur Impfung angenommen worden sein.

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte am 18. März die Impfung wieder für sicher und wirksam erklärt. Heute nun liest man überall, dass die Angstmache vor einer AstraZeneca-Impfung mit Nachdruck zu beenden sei – ein Forscherteam der Universitätsmedizin Greifswald habe sowohl den Mechanismus der Nebenwirkung entschlüsselt als auch eine wirksame Therapie entwickelt.

Ach ging das aber schnell, dachte ich mir so, jahrelange Forschung komprimiert auf drei Tage, welch eine „Ultra-Teleskopierung“! Die FAZ titele auf ihrer Online-Ausgabe auch gleich: „Die Menschen müssen keine Angst mehr vor AstraZeneca-Impfung haben“. Wie schön, dachte ich  – doch währte meine Freude nur kurz, als ich mich dann selbst informierte.  

Eines muss man den Forschern der Uni Greifswald lassen, sie stehen für eine gewisse Transparenz. Die Zoom-Pressekonferenz vom Morgen des 19. März wurde auf der Internet-Präsenz für die Öffentlichkeit zugänglich hochgeladen.

https://www.medizin.uni-greifswald.de/de/ueber-die-umg/aktuelles/astrazeneca-impfung/

… Professor Andreas Greinacher hat sich reingehängt und es hat sich gelohnt. Die Komplikationen nach Impfung mit dem AstraZeneca Impfstoff sind erforscht und es wurde eine Therapie entwickelt. Einer weiteren Impfung steht also nichts mehr im Weg.

Der Abwehrstoff, der sich in seltenen Fällen nach der Impfung bildet, aktiviert die Blutplättchen. Diese agieren dann wie bei einer Wundheilung und lösen Thrombosen im Gehirn aus…

Die Aussagen des Professors Greinacher halte ich durchweg für glaubwürdig. Da waren seriöse Wissenschaftler am Werk, die vor einer Veröffentlichung erster Ergebnisse in Form eines Papers ihre bahnbrechenden Zwischenergebnisse schon einmal präsentieren wollten – was wegen der Brisanz der Situation in der Pandemie auch durchaus nachvollziehbar ist. Professor Greinacher drückte sich vorsichtig aus, sprach von Hypothesen, die noch Wochen oder Monate der Aufklärung benötigten. Auf die Frage, ob diese seltene Nebenwirkung auch bei mRNA-Impfstoffen auftreten könnte,  meinte der Wissenschaftler, es sei viel zu früh, das zu sagen. Nicht genaues weiß man nicht, außer dass ein bestimmter sehr seltener Antikörper in allen untersuchten Proben aufgefunden wurde. Welcher, das wollte der Herr Professor noch nicht verraten. Hierfür müsse die Öffentlichkeit auf die Fertigstellung der wissenschaftlichen Publikation warten. Aber er bedankte sich schon einmal ausdrücklich beim PEI mit den Worten: „Und wenn wir das alles zusammenfassen, dann sind wir jetzt in der Situation, dass ich dem Paul-Ehrlich-Institut unendlich dankbar dafür bin, dass sie uns die letzten drei Tage Luft geschaffen haben, mit der Empfehlung, die Impfung ein bisschen zu pausieren.“

Damit scheint mir bestätigt zu sein, dass der Verdacht eines Zusammenhangs zwischen der Impfung und bestimmten Todesfällen schon länger vermutet und wissenschaftlich hinter verschlossenen Türen diskutiert wurde.

Das Team um Professor Greinacher hatte in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern drei Tage lang durchgearbeitet, um den Mechanismus anhand von zur Verfügung gestellten Blutproben zu klären und ein Testverfahren für ein Screening betroffener Patienten zu entwickeln. Ursache für die Thrombosen seien zu geschätzt 80 bis 90 Prozent durch die Impfung gebildete Abwehrstoffe, die Antikörper, welche an ein Protein von Thrombozyten, den Blutplättchen, binden. Normalerweise bringen die Blutplättchen Blutungen zum Stillstand. Werden sie jedoch ohne eine Gefäßschädigung in hohem Maße aktiviert, so wird eine Blutgerinnung in Gang gesetzt, die zur Thrombosen-Bildung führen kann. Vermutet wird, dass nicht nur die Thrombozyten, sondern auch die weißen Blutkörperchen und die Gefäßwände aktiviert werden können, wie das bei sehr ähnlichen Antikörpern der Fall sei, die bereits seit 30 Jahren erforscht werden.  Professor Greinacher erwähnte in diesem Zusammenhang die Heparin-induzierte Thrombozytopenie als Arbeitshypothese mit einer großen Parallelität der Vorgänge. Diese kann zu einem Hirnschlag führen, ausgelöst durch eine allergische Reaktion auf den „Blutverdünner“ Heparin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heparin-induzierte_Thrombozytopenie#:~:text=Die%20Heparin%2Dinduzierte%20Thrombozytopenie%20(HIT,der%20Thrombozyten%20(Blutpl%C3%A4ttchen)%20abf%C3%A4llt.

… Die HIT Typ II (HIT2) beruht auf einer Antikörperbildung gegen Heparin/Protein-Komplexe. Aufgrund seiner negativen Ladung bindet der Wirkstoff an zahlreiche Proteine. Als wichtigster krankheitsauslösender Faktor wird der Komplex aus Heparin und dem Plättchenfaktor 4 angesehen. Plättchenfaktor 4 ist ein stark positiv geladenes Protein, das aus Blutplättchen freigesetzt wird. Gegen den Medikament/Proteinkomplex – das Antigen  – entwickeln einige Patienten Antikörper. Nach der Bindung an den Komplex binden die Antikörper mit ihrem Fc-Teil an einen Rezeptor auf den Thrombozyten. Dadurch verklumpen die Thrombozyten untereinander und werden aktiviert. Hieraus ergeben sich Thrombosen im venösen und arteriellen System. Extrem selten kann auch eine Inaktivierung der Gerinnung mit Blutungsneigung erfolgen. Erste Antikörper sind sechs bis zwanzig Tage nach dem Beginn der Heparingabe messbar.

Das Auftreten einer HIT Typ II hängt von der Dauer der Heparinbehandlung ab, unter fünf Tagen tritt sie seltener auf. Ebenso fördert eine hohe Dosis das Risiko dieser Komplikation…

Die Sicherung der Diagnose mit Labortests ist prinzipiell nicht möglich, es gibt jedoch u. a. einen ELISA-Test, mit dem die Antikörper in ca. 90–95 % der Fälle nachgewiesen werden können. Allerdings werden auch je nach Test in 5–50 % der Fälle Antikörper nachgewiesen, ohne dass je eine HIT aufträte. Eine neue Methode ist der Lateral Flow Immunoassay mit dem ähnlich wie mit ELISA Antikörper gefunden werden, bei anscheinend weniger falsch-positiven Resultaten…

Wäre es auch denkbar, dass der Plättchenfaktor 4 an das Spike-Protein oder an Teile des Spike-Proteins bindet, das auf den Zellen nach der Impfung präsentiert wird? Dann müsste es auch Fälle dieser Nebenwirkung bei den anderen Impfstoffen geben – und danach sieht es ganz aus. Bislang wird in Deutschland ja hauptsächlich der AstraZeneca-Impfstoff bei den Jüngeren eingesetzt. Von Thrombozytopenie, Herzinfarkten oder Schlaganfällen wurde weltweit auch nach Impfungen mit mRNA-Impfstoffen berichtet, wobei stets gebetsmühlenartig jeglicher Zusammenhang mit der Impfung kategorisch ausgeschlossen wird.    

Es handelt sich bei den untersuchten Thrombosen der AstraZeneca-Impfung also wohl um die Folgen einer Autoimmunreaktion, die vor allem Jüngere trifft, da ältere Geimpfte ein weniger aktives Immunsystem haben und daher moderater reagieren. Die Nebenwirkung bedroht somit in erster Linie diejenigen Impfwilligen, denen die Impfung am wenigsten Nutzen verschafft.

Die Zusammenhänge seien noch nicht klar, sagte Professor Greinacher, man wisse derzeit nicht, ob der Impfstoff als Ganzes, der Vektor oder die starke Inflammation die überschießende Reaktion des Immunsystems auslösen würde. Die Abwehrstoffe seien sicher gefunden worden, sie bestehen aus zwei Teilen, die beide an die Thrombozyten binden, einem Antigen-erkennenden Teil und einem Teil zum Aktivieren. Hierauf beruhe auch die entwickelte Therapie, die den Rezeptor blockiere durch intravenöses Immunglobulin. Es gibt ein bereits zugelassenes Präparat, das in allen Krankenhäusern zur Verfügung steht und den Mechanismus blockiere. Die Behandlung ist folglich keine ganz neue, sondern lediglich eine angepasste bekannte Therapie. Die Leistung hat darin bestanden, die Analogien bei den gefundenen Antikörpern erkannt zu haben. Vier Patienten seien genau untersucht worden, von drei weiteren Patienten lagen Laborproben vor, die die wichtigsten Befunde bestätigt haben sollen. Detailuntersuchungen waren hier nicht möglich, weil bei diesen Patienten nicht ausreichend Blut gewonnen werden konnte. Über zwei weitere Patienten lagen klinische Informationen vor, die zu den anderen Untersuchungen passten.

Interessant war noch die Antwort auf die Frage, worauf Geimpfte denn achten sollten. Die gefundenen Antikörper werden erst nach 4 bis 5 Tagen gebildet. Alle Todesfälle kurz nach der Impfung können folglich nicht auf diesen Mechanismus zurückzuführen sein, was nahelegt, dass es noch andere Mechanismen geben muss, die zeitnaher zur Impfung Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen können. Die Geimpften sollen im Zeitraum von 5 bis 14 Tagen nach der Impfung auf ein schmerzhaftes Bein oder auf sehr starke Kopfschmerzen mit einem Arztbesuch reagieren. Wenn die Thrombozyten in der zweiten Woche nach der Impfung abfallen und Thrombosen nachgewiesen werden, kann das gerinnungshemmende Mittel IVGG zur Therapie eingesetzt werden. Ob die Behandlung in der Regel noch rechtzeitig kommt, kann der Professor nicht sagen. Klinische Studien liegen noch nicht vor. Greinacher warnte jedoch vor einer Übertherapie wegen der unerwünschten Nebenwirkungen des Gerinnungshemmers. Risiken und Nutzen müssten übereinstimmen. Warum diskutiert man das nicht auch für die Impfung?

Professor Greinacher riet gleichermaßen von einer Testung aller Geimpften ab, weil dies eine „nicht sinnvolle Testerei-Epidemie“ stattfinden ließe mit schwerwiegenden Folgen.

Auch hier frage ich mich, warum die Gefahr eines allgemeinen Tests auf die unerwünschten gefährlichen Impf-Antikörper durchaus gesehen wird, auf eine Corona-Infektion jedoch auch Massentests an Gesunden befürwortet werden, mit gravierenden Konsequenzen für die Pandemiebeurteilung und die damit verbundenen schädigenden Corona-Maßnahmen. Falsch positive Testergebnisse gibt es in beiden Fällen – gerade bei Symptomlosen.

Auch Professor Greinacher – sicherlich ein bemerkenswerter Wissenschaftler – misst mit zweierlei Maß und scheint dies nicht einmal zu realisieren. Es ist zwar beruhigend zu wissen, dass in der Medizin nach den Ursachen möglicher Impfnebenwirkungen also durchaus intensiv geforscht wird und dass auch Zusammenhänge mittlerweile zugegeben werden, doch entsetzen mich die Schlüsse, die aus den Ergebnissen gezogen werden. „Wirksam und sicher“ – eine Leben-gefährdende Lüge, die zu einer Impf-Mafia passen würde, nicht aber zu einer europäischen Zulassungsbehörde, die das Vorsorgeprinzip zu achten hat und zur Ermöglichung der politisch gewollten Durchsetzung einer Impfpflicht in der europäischen Bevölkerung keineswegs über Leichen gehen dürfte.       

Auf der dunklen Seite der Macht

Der Jedi-Ritter in Furcht vor Corona

Gut genährt, zeigt den Wohlstand,

er duzt, wen er will,

drängt Kritiker an den Rand,

und vernichtet ganz still.

Das breite Lächeln der Macht,

die Anteilnahme, gespielt wie erdacht,

die wahren Worte, dazwischen versteckt,

wer nicht schweigen will, verreckt!

Verzweiflung gesteuert,

die Wahrheit entstellt,

seine Unschuld beteuert,

doch sanktioniert wie bestellt.

Gehört werden die einen,

die Panik verbreiten,

blind vor Angst, als gäbe es keinen,

der eine Gefahr würde bestreiten.  

Gefahr des Atems, ohne Maske ganz groß,

Gesunde ganz krank, wann handeln die bloß?  

Gefahr des Atmens trotz Maske vorhanden,

das Bild der Corona-Aussätzigen wie gewollt so entstanden.

Als Simulanten verleumdet, als Lügner diffamiert,

damit jeder Kritiker seine Glaubwürdigkeit verliert.

Vernichtet als Störer des Friedens im Krieg

gegen ein Virus, im Kampf für den Sieg.

Das Umsetzen der Maßnahmen, maßlos und stur,

die Geschädigten gebilligt und ignoriert,

denn als bedauernswertes Opfer zählt nur,

wer sein Leben mit oder durch Corona verliert.

George Orwell, der Corona-Hygiene-Staat und die neue Sozialisation in deutschen Schulen

Sozialisation zielt grundsätzlich auf die Anpassung an gesellschaftliche Erwartungen ab. Doch sollte gerade in der Schule auch vermittelt werden, dass gegen menschenunfreundliche Entwicklungen in einer Gesellschaft Widerstand zu leisten ist.

Die Sozialisation von Schülern in Corona-Zeiten ist jedoch eher als eine Sozialisation in Orwellsche Verhältnisse anzusehen.

Orwell schuf in seiner Utopie „1984“ einen totalitären Überwachungsstaat. Der künstlich erzeugte Notstand dient in dem von ihm entworfenen System vor allem dazu, das Volk von Bildung und selbstständigem Denken fern zu halten. Die Devise lautet „Unwissenheit ist Stärke“. Der Mensch soll durch Manipulation und Disziplinierung kontrolliert werden, mit dem Ziel, dem Individuum die Möglichkeit und Fähigkeit zum unabhängigen Denken zu nehmen. Eine Art Realitätskontrolle führt letztendlich sogar dazu, dass offensichtlich falsche Behauptungen, die dem gesunden Menschenverstand, ja sogar den Naturgesetzen widersprechen, als richtig akzeptiert werden. Ein wesentliches Mittel zur Manipulation der Massen ist hierbei die Sprache. Begriffe wie Freiheit, Gleichheit, Objektivität und Frieden werden aus dem Wortschatz entfernt oder in ihrer Bedeutung umdefiniert.  

In dem 2003 ausgestrahlten BBC-TV-Doku-Drama „George Orwell: A Life in Pictures“ wird Orwell in dem Auszug „Die letzte Warnung“ eine erschreckend gut auf unsere jetzige Politik der Verbote und der Zerstörung zutreffende Warnung für die Zukunft in den Mund gelegt. Ich weiß nicht, ob Orwell das tatsächlich so gesagt hat. Jedenfalls passen diese Worte zu seinem berühmten Werk „1984“:

„In unserer Welt wird es keine Emotionen mehr geben außer Angst, Zorn, Triumph und Selbst-Erniedrigung… Es wird keine Loyalität mehr geben außer der Loyalität gegenüber der Partei, doch wird es immer den Rausch der Macht geben. Immer, zu jedem Zeitpunkt, wird es den Nervenkitzel des Sieges geben, die Sensation einen hilflosen Feind niederzutreten. Wenn Sie ein Bild der Zukunft wollen, stellen Sie sich einen Stiefel vor, der unaufhörlich in ein menschliches Gesicht tritt. Die Moral, die aus diesem Alptraum gezogen werden soll, ist eine einfache. Lass es nicht geschehen! Es hängt ab von Dir!“

Im Internet bin ich auf eine sehr gelungene Zusammenstellung einiger Umdeutungen gestoßen, die seit Beginn der Corona-Krise mit dem Ziel der „Umerziehung“ der Bundesbürger über den Sprachgebrauch in den Medien in den Köpfen der unbedarften Konsumenten verankert wurden. Es wird systematisch versucht, gerade in den Schulen Begriffe wie Solidarität, Eigenverantwortung und Toleranz neu zu definieren. Gehorsam wird unter dem Label „Solidarität“ eingefordert, Eigenverantwortung als Egoismus verurteilt und unter Strafandrohung untersagt. Ignoranz wird als Toleranz bezeichnet und gefeiert. Denunzianten gelten mittlerweile als Beschützer. Unterwürfigkeit ist der neue Anstand und Grundrechte werden als Privilegien vergeben. Was früher als undenkbar galt, wird heute unter dem Begriff „Corona-Schutzmaßnahmen“ als alternativlos vermittelt. Kritiker werden als Leugner diffamiert, Zensur als „Faktencheck“ legitimiert und Menschen, die eine sachliche Diskussion der Corona-Maßnahmen anstreben als „Schwurbler“ bezeichnet und damit ins Lächerliche gezogen.     

Wie gelingt es staatlichen Stellen zu verhindern, dass Schülerinnen und Schüler gegen ganze Schultage unter der Maske und in eiskalten Räumen aufbegehren?

Man erklärt wissenschaftlich nicht bewiesene Behauptungen zu Fakten und definiert jeden, der sich auf die Realität beruft, als Verweigerer. Um die Massen zu lenken wird auf eine perfide Art und Weise Angst vor Gesunden erzeugt, in dem diese als potentiell symptomlos Erkrankte und damit als Gefährder eingestuft werden. Positiv Getestete werden mit Infizierten und Erkrankten gleichgesetzt, sodass jeder Massentest von Gesunden haufenweise Panik und Hausarrest-Anordnungen zur Folge haben wird.  Die „Corona-Zahlen“ in den Schulen werden durch die geplanten Schnelltestes massiv ansteigen, doch werden meiner Einschätzung nach die durch die Maßnahmen ausgelösten psychischen Erkrankungen gegenüber den Corona-Symptomen in ihrer Schwere überwiegen.    

Ein weiterer Grundpfeiler der Gleichmachung zur Verstärkung des Gruppenzwangs ist durch das verordnete Tragen von medizinischen Masken entstanden. Diese Mund-Nase-Bedeckungen vernichten jeden Rest von Individualität. Und jeder FFP2-Masken-Träger wird gelobt als besonders „solidarisch“, da er andere effektiver vor sich selbst zu schützen bereit ist. Ob die Lehrer und Schüler, die stundenlang FFP2-Masken tragen, sich selbst damit im Gegenzug am effektivsten gesundheitlich schaden, bleibt dahin gestellt. Selbstgefährdung ist nur im Hinblick auf eine potentielle Corona-Infektion unzulässig.

Wie wird im System Schule damit umgegangen, wenn Personen, die der „Schulgemeinschaft“ angehören, aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können?     

Unsere  Regierungen kennen als Reaktion auf erfolglose Maßnahmen nur eine Antwort, sie verschärfen diese weiter. Und genau das ist auch bei der Maskenpflicht in Schulen geschehen, ausgeweitet von den Gängen auf die Schulhöfe und die Klassenzimmer müssen Schüler auf dem gesamten Schulgelände seit dem Herbst durchgehend eine Mund-Nase-Bedeckung tragen, mit wenigen kurzen Maskenpausen zum Essen und Trinken. Die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden haben hierdurch erheblich gelitten, auch wenn gewisse Gewöhnungseffekte nicht zu vernachlässigen sind. Seit dem 22. Februar 2021 gilt eine weiter verschärfte Verordnung, die in erster Linie die Lehrer betrifft. Ein Unterricht ohne Maske ist nun unzulässig, selbst wenn der vorher geltende Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Seither werden Lehrkräften FFP2-Masken vom Dienstherrn zur Verfügung gestellt mit der Erwartung, dass diese auch „freiwillig“ genutzt werden. Während bislang Schüler und Lehrer mit Maskenbefreiung noch geduldet wurden, hat das Klima der Ausgrenzung mittlerweile auch hier Früchte getragen.

Mit Masken-befreiten Schülern werden „Vereinbarungen“ getroffen. Für die Teilnahme am Unterricht wird erwartet, dass die Maske überall außer am Sitzplatz und auch  in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Schule dennoch getragen wird. Den Schülern wird ein Sitzplatz neben einem meist geöffneten Fenster in einem Mindestabstand von 1,5 Metern zum „nicht kontaminierten“ Rest der Klasse zugewiesen. Die Lehrkraft darf sich dem Schüler mit Attest nur dann nähern, wenn dieser für das Gespräch ohne Distanz kurzzeitig eine Maske aufsetzt, auch wenn die Lehrkraft selber auf einen FFP2-Schutz vertrauen darf. Menschen-verachtender geht es kaum mehr. Wie sich die Schüler bei dieser Stigmatisierung fühlen, interessiert die Pädagogen in keiner Weise. Ob psychische Schäden durch diese „Vorzugsbehandlung“ entstehen können, wird gar nicht erst diskutiert.   

Macht es epidemiologisch einen Unterschied, wenn nur eine einzige Lehrkraft an einer Schule im Unterricht keine Maske trägt?  

Lehrer, die keine Maske tragen können, werden erst gar nicht mehr in der Schule geduldet. Ein Attest schützt sie zwar vor der Entlassung aus dem Dienst, erlaubt jedoch nur noch die Arbeit im „Home-Office“, also das Stellen und Bewerten von Distanz-Aufgaben über Internet-Plattformen. Diese offensichtliche Diskriminierung wird mit dem Vorrang des Gesundheitsschutzes der Gemeinschaft gerechtfertigt, hinter dem auch das Recht auf Unterricht derjenigen Schüler zurückstehen muss, deren Eltern keine Bedenken haben.

Selbst wenn man von einer deutlichen Verhinderung von Ansteckungen durch das Maskentragen in Schulen ausginge, so wäre es dennoch für die Ausbreitung der Corona-Infektionen völlig unerheblich, wenn nur eine Person keine Maske trägt. Außerdem ist zu bedenken, dass nur Erkrankte die Infektion weitergeben können, es besteht nicht wie bei einer offenen Tuberkulose oder einer HIV-Infektion eine dauerhafte Ansteckungsgefahr. Und es sollte als selbstverständlich angesehen werden, dass sowohl Maskenträger als auch Maskenbefreite in Zeiten von Corona auch bei ganz leichten Erkrankungssymptomen Menschenansammlungen wie in Schulen präventiv meiden.  

Das eigentliche Problem beim Unterrichtseinsatz von Lehrern mit Maskenbefreiung ist bei realistischer Betrachtung nicht etwa eine stark vergrößerte Gesundheitsgefahr, die von dieser Unterrichtssituation definitiv nicht auszugehen droht. Es ist das Agieren von durch die Medien und ihr Umfeld aufgehetzten Eltern, die sich in der Sorge um das Wohl ihrer Kinder in Hass und Hetze regelrecht überschlagen.

Es sind sehr verletzende und teilweise auch wissenschaftlich betrachtet haarsträubende Behauptungen, die da ins Feld geführt werden:

„Dabei vernachlässigen Sie aber schlicht, dass die von Ihnen in die Raumluft abgegebenen Aerosole sich u.U. länger in der Raumluft halten können. Damit ist dann nicht nur Abstand nötig, sondern eigentlich darf der ‚Luftraum‘, in dem Sie sich bewegt und in dem Sie ausgeatmet haben, von keiner anderen Person mehr durchquert werden, bevor hier nicht desinfiziert wurde.“

„Als Eltern können und werden wir es schon allein deshalb nicht akzeptieren, unsere Kinder Menschen ‚auszusetzen‘, die ihre Mitmenschen nicht schützen wollen oder können. Denn auch wenn sich Kinder vielleicht nicht so schnell infizieren, sie können aber doch das Virus überragen.“

„Sollten Sie tatsächlich ohne Maske unterrichten, werden wir auch eine entsprechende Beschwerde einreichen. Eine Anzeige wegen versuchter Körperverletzung – da Sie absichtlich keine Maske tragen, ist hier Fahrlässigkeit ausgeschlossen – behalten wir uns auch für den Fall vor, dass Sie gemeinsam mit einem unserer Kinder in gleichen Raum sind bzw. den gleichen Flur teilen.“

„Darüber hinaus können Menschen, die sich infiziert haben, auch durchaus schon während der Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen andere anstecken. Anders gesagt: Sie könnten im Extremfall bis zu zwei Wochen in der Schule sein, bevor bei Ihnen erste Symptome zu erkennen sind. Wie viele anderen Menschen Sie in dieser Zeit anstecken könnten, dürfen Sie dann jetzt gern selbst ausrechnen.“

„Das Tragen der Maske zum Schutz anderer ist ein Zeichen großen Respekts, den die Kinder jeden Tag in der Schule jeder Lehrerin und jedem Lehrer und all ihren Mitschülerinnen und Mitschülern entgegen bringen. Wer keine Maske tragen kann oder will, nimmt nicht am Schulalltag teil.“

Es sind Äußerungen wie diese, die Schulleitungen und Bezirksregierungen kapitulieren lassen.

„Wenn Sie ein Bild der Zukunft wollen, stellen Sie sich einen Stiefel vor, der unaufhörlich in ein menschliches Gesicht tritt.“

Die  neuartige „Sozialisation“ im Schatten der Corona-Schutzmaßnahmen ist erschreckend.  

Was für eine Gemeinschaft wird da gefördert, wenn Menschen mit Masken-Problemen ausgegrenzt werden, weil die Angst vor dem Atem des Gegenübers das logische Denkvermögen ausschaltet?  

Was wird aus einer Gesellschaft, in der das Gefühl der Irrealität das alltägliche Leben beherrscht?

Was nennen wir Solidarität, wenn das selektive Mitgefühl die Menschlichkeit ersetzt?   

  

Das Gefühl der Irrealität

Das selektive Mitgefühl

Thrombosen durch Corona-Impfstoffe – das Risiko der genetisch initiierten Spike-Protein-Produktion im Körper

Dänemark, Schweden, Norwegen  und Rumänien haben die Verimpfung des DNA-Vektor-Impfstoffs von AstraZeneca vorerst gestoppt, um das Auftreten von Blutgerinnungsstörungen im Zusammenhang mit der Impfung zu untersuchen. Deutschland impft munter weiter – Thrombosen als mögliche Nebenwirkung der Impfung sind auf dem Beipackzettel schließlich nicht zu finden. Das Paul-Ehrlich-Institut soll laut welt.de folgende Stellungnahme abgegeben haben:

https://www.welt.de/wissenschaft/article228110151/Keine-Hinweise-Paul-Ehrlich-Institut-haelt-an-Impfstoff-von-AstraZeneca-fest.html

12.03.2021

… Das Paul-Ehrlich-Institut erklärte, in Deutschland seien bis Donnerstag insgesamt elf unterschiedliche Fälle von Gerinnungsstörungen bei etwa 1,2 Millionen Impfungen gemeldet worden. Vier Menschen seien gestorben. Bei der Betrachtung aller derzeit verfügbaren Informationen zu den deutschen und internationalen Meldungen zu Blutgerinnseln nach einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca gebe es „derzeit keinen Hinweis, dass die Impfung diese Erkrankungen verursacht hat“…

Dies ist die Standard- Argumentation der Verantwortlichen für die Impfsicherheit in Bezug auf neu entdeckte seltene Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. Was selten ist, wird als zufällig eingestuft und wen der Zufall trifft, der hat halt Pech gehabt. Dabei ist die Frage berechtigt, bei welchem Faktor die Dunkelziffer zwischen den elf in Deutschland gemeldeten Blutgerinnungsstörungen und den tatsächlich aufgetretenen Fällen dieser lebensbedrohlichen Komplikation liegen mag. Die im folgenden Artikel beschriebenen durch Thrombosen auslösbaren möglichen Todesursachen erinnern an weltweit beschriebene Fälle von angeblich nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehenden Schlaganfällen und Herzinfarkten von jüngeren Geimpften ohne Vorerkrankungen.

https://www.gesundheitsinformation.de/was-sind-blutgerinnsel-und-wie-entstehen-sie.html

…Wann können Blutgerinnsel gefährlich werden?

Gerinnsel in den Beinvenen können gefährlich werden, wenn sie sich ablösen, in die Lunge geschwemmt werden und dort ein Gefäß verschließen. Dann kommt es zu einer Lungenembolie…Thromben in den Arterien können die Blutzufuhr zu bestimmten Organen verringern oder sogar unterbrechen. Ein Beispiel dafür sind Thromben in den Herzkranzgefäßen: Wenn sie eines dieser Gefäße verschließen, kommt es zu einem Herzinfarkt. Bildet sich im Herzen selbst ein Blutgerinnsel, kann dieses zum Gehirn wandern und dort einen Schlaganfall auslösen…

 

In Indien gab es beispielsweise alarmierende Berichte nach Beginn der Massenimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca „Covishield“. Indien impft selbstverständlich weiter nach den Vorfällen in Dänemark mit einem Toten unter mehreren Fällen von Blutgerinnungsstörungen und in Österreich mit einer toten Krankenschwester und einer zweiten 35-Jähtigen, die ihre Lungenembolie überlebt hat. Ein Zusammenhang mit der Impfung wird auch in Indien bei allen Todesfällen kategorisch ausgeschlossen worden. Den künftigen Impftoten wird das wenig helfen.

Der Arzt Dr. Wodarg hat auf seiner sehr lesenswerten Internetseite einen Brief veröffentlicht, den er am 7. März unter anderem an das  Paul-Ehrlich Institut geschickt hat.

https://www.wodarg.com/

7.3.2021

… Mein heutiger Brief an das BASG und das Paul-Ehrlich Institut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

entgegen Ihrer Meldung ist eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekannt. Und Spike Proteine sollen durch alle gentechnischen „Impfungen“ ja gerade im Körper gebildet werden. Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der „Impfung“ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen. Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar. Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt. Wenn jetzt sogar wegen „erwarteter schwerer Nebenwirkungen“ mit Thrombosen (s.u.) ein Medikament  eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusammenhänge vermutlich in Ihren Entscheidungen berücksichtigen. Ich bitte um Auskunft, weshalb Sie dieses Wissen in Ihrer Stellungnahme offenbar für irrelevant gehalten haben. Weitere Pathomechanismen, die als Erklärung für solche Todesfälle in Frage kommen, hat das PEI gerade veröffentlicht. Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an die Kollegen des Paul Ehrlich Institutes. Ich bitte um Eingangsbestätigung meiner Meldung.

Mit freundliche Grüßen,

Dr. Wolfgang Wodarg

Ltd. Med. Dir. i.R. 

Internist-Pneumologie, Sozialmedizin
Arzt für Hygiene und Umweltmedizin
Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009

Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln ist als Komplikation einer Corona-Infektion durchaus bekannt, was die von Dr. Wodarg erwähnte Veröffentlichung des Paul-Ehrlich-Instituts beweist.

https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html;jsessionid=41364821D3339F93F7C3ECB5E14718D0.intranet242?nn=172068

03 / 2021

Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021…

Verschmolzene Zellen in den Lungen von an COVID-19 verstorbenen Patientinnen und Patienten lassen vermuten, dass das Spikeprotein von SARS-CoV-2 nicht nur den Zelleintritt des Virus selbst, sondern auch die Fusion infizierter mit nicht infizierten Zellen ermöglicht…

Bereits im September 2020 ist unter anderem folgender  wissenschaftlicher Artikel erschienen, der den Zusammenhang zwischen Covid-19 und dem Auftreten von Schlaganfällen, Herzinfarkten und Lungenembolien herstellt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7462439/

2020 Sep 1 : 1–6.

COVID-19-Infektion – Risiko für thrombembolische Komplikationen

S. Zerwes,1 M. Steinbauer,2 Y. Gosslau,1 T. Warm,1 and A. Hyhlik-Dürr1

… Nachdem COVID-19 initial primär als respiratorische Erkrankung betrachtet worden war, zeigten erste Publikationen auch relevante vaskuläre Ereignisse bei an COVID-19 erkrankten Patienten. Hierbei scheint das SARS-CoV-2-Virus unter anderem das Gefäßsystem durch eine nicht unerhebliche Entzündungsreaktion zu schädigen, was sowohl lokale wie auch systemische thrombembolische Ereignisse zur Folge haben kann… Zusammenfassend ist festzustellen, dass neben den gehäuften venösen thrombembolischen Ereignissen auch eine relevante Anzahl von Schlaganfällen, Herzinfarkten und peripheren Embolien bei COVID-19-Patienten auftreten.

Für die gefährliche Komplikation der Thrombosebildung wird nach neusten Erkenntnissen das Spike-Protein verantwortlich gemacht, das nun mal nicht nur durch eine Corona-Infektion, die sich ausbreitet, sondern auch durch eine Corona-Impfung in alle Bereiche des Körpers gelangen kann. Das Problem könnte damit in Zusammenhang stehen, dass die nach der Injektion des Impfstoffs gebildeten Spike-Protein-Antigene nicht nur im Muskel entstehen, sondern je nach Setzen der Spritze, dem Treffen von Blutgefäßen oder dem Zufallsprinzip überall im Körper. Meiner Vermutung nach könnte eine Thrombose nach der Impfung mit ähnlicher Häufigkeit auftreten wie bei einem schweren Verlauf einer Corona-Infektion. Ließe sich dieser Zusammenhang bestätigen, so müsste eine Impfung, die zur Bildung des Spike-Proteins führt, für Angehörige der Nicht-Risikogruppen verboten werden, da hier das Risiko den zu erwartenden Nutzen eindeutig übersteigen würde.

Auch bei der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen wurde weltweit von zahlreichen Todesfällen berichtet, denen ein thrombembolisches Ereignis durchaus zugrunde liegen könnte.

Bei dem neu zugelassenen genbasierten Vektorimpfstoff von  Johnson & Johnson  wird sogar in den klinischen Studien über diese unerwartete seltene Nebenwirkung berichtet. Die Wahrscheinlichkeit für Thrombosen lag hier bei ca. 1 zu 7000, da ungefähr 35 000 Probanden den Impfstoff erhielten und fünf mehr an „thromboembolischen Ereignissen“ litten als in der Placebogruppe (15 zu 10).

Es ist zudem die Frage zu stellen, in welcher Altersgruppe die Thrombosen jeweils auftraten. Es wäre dramatisch, wenn in der Impfstoff-Gruppe vermehrt jüngere Menschen betroffen gewesen wären, die keiner Risikogruppe angehören, sollten sie denn nicht die neue Generation der Antibabypillen regelmäßig einnehmen.

https://www.fr.de/wissen/johnson-johnson-impfstoff-neu-nebenwirkungen-corona-astrazeneca-90235031.html

11.03.2021

von Pamela Dörhöfer

… Johnson & Johnson setzt wie Astrazeneca auf einen genbasierten Vektorimpfstoff… Johnson & Johnson nutzt dafür ebenfalls ein modifiziertes Adenovirus, allerdings nicht wie Astrazeneca einen Erreger, der Schimpansen befällt, sondern das humane Adenovirus 26, das der Pharmakonzern auch als auch als Vektor für seinen im Juli 2020 in Europa zugelassenen Ebola-Impfstoff verwendet hat. Im unbehandelten Zustand verursacht es Erkältungen…

Insgesamt nahmen an den klinischen Studien rund 70 000 Menschen ab 18 Jahren teil. 34 Prozent der Probandinnen und Probanden waren älter als 60 Jahre… Nach Angaben der US-Zulassungsbehörde FDA schützt der Impfstoff vor moderaten bis schweren Covid-Verläufen mit einer Wirksamkeit von durchschnittlich etwas mehr als 66 Prozent…

Wie das „Ärzteblatt“ schreibt, zählen zu den „nicht erwarteten Nebenwirkungen“ 15 Fälle von „thromboembolischen Ereignissen“ (gegenüber zehn in der Placebogruppe).

Bezüglich der Dunkelziffer von Corona-Nebenwirkungen mit Todesfolge ist eines auffallend. In Deutschland werden nach den gelegentlich angeordneten Obduktionen von „Impftoten“ die Todesursachen meistens verschwiegen. Es wird in der Regel lediglich veröffentlicht, dass der Tod nachweislich nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehe, wie bei folgendem Bochumer, der nur einen Tag nach der Impfung verstorben ist.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4840170

16.02.2021 – 16:43

Polizei Bochum

… Am Samstag, 13. Februar, ist ein 32-jähriger Bochumer verstorben, der einen Tag vorher in Bochum gegen Corona geimpft worden war. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat daraufhin eine Obduktion veranlasst. Diese wurde heute durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass der Bochumer eines natürlichen Todes verstorben ist. Die kurz zuvor erfolgte Impfung hatte keinen Einfluss auf das Versterben.

Warum wird die Todesursache nicht genannt?  

Ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall kann sicherlich in den meisten Fällen als natürliche Todesursache angesehen werden, direkt nach einer Impfung erscheint mir diese sichere Annahme jedoch als äußerst fragwürdig und unverantwortlich. Nichts zu sagen lässt alles offen, und es entsteht der Eindruck, dass genau dies beabsichtigt ist, um etwaige Zusammenhänge nicht herstellen zu können.   

Einer der wenigen Fälle, in denen eine Todesursache erwähnt wird, ist der Tod einer Seniorin im Altenheim, die direkt nach der Impfung einen Herzinfarkt erlitt. Nach einem Blutgerinnsel sieht es hier – nach meinen begrenzten medizinischen Kenntnissen zu urteilen – eher nicht aus, da der Tod praktisch direkt nach der Impfung eintrat. Aber ist es auszuschließen, dass die Belastung durch die Impfung bei der hochgradig Herzinfarkt-gefährdeten Seniorin nicht allein wegen des Stresses als Auslöser wirken konnte?   

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2021/Corona-Tod-nach-Impfung,coronaimpfung130.html

Stand: 12.02.21 21:47 Uh

… Etwa der Tod einer 91-jährigen Frau im hessischen Wetzlar. Die Seniorin war nach der Impfung zunächst stabil. Nachdem sie auf ihr Zimmer in einem Alten- und Pflegeheim gebracht worden war, verschlechterte sich ihr Zustand aber rapide. Der Notarzt konnte die Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am selben Tag.

Der Gerichtsmediziner Reinhard Dettmeyer obduzierte die Verstorbene, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wetzlar, um einen Zusammenhang mit der Impfung zu überprüfen – und konnte die Todesursache klären: „Wir haben bei der Obduktion nachweisen können, dass die Frau einen großen, etwa 7 mal 4 Zentimeter großen frischen Herzinfarkt bekommen hat. Die Ursache des Herzinfarkts war eine hochgradige Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße.“ Auch dass die Impfung die Dame zusätzlich belastet haben könnte, hält der Gerichtsmediziner für unwahrscheinlich: „Dass Impfungen Herzinfarkte auslösen, ist bisher überhaupt nicht beschrieben in der Fachliteratur. Diese Frau war ohnehin hochgradig Herzinfarkt-gefährdet.“…

Ich würde mich nicht wundern, wenn der Bochumer „Impftote“ in keiner Statistik erscheint.

Wie viele dieser nur kurz in der lokalen Berichterstattung erwähnten „Einzelfälle“ wird es in Deutschland wohl noch geben?  

Das Risiko für schwere Nebenwirkungen ist bei den neuartigen gentechnischen Impfungen zurzeit nicht abschätzbar. Ich hoffe sehr für alle Geimpften und Impfwilligen, dass die schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nicht das Ausmaß annehmen werden, das bei objektiver Betrachtung der vorliegenden Daten zu befürchten ist.  

Zudem wird der zu erwartende Nutzen zusehends geringer, wobei die Massenimpfungen die Mutation des Corona-Virus allen Erkenntnissen nach sogar noch beschleunigen können. Daher ist bereits von offizieller Seite geplant, in regelmäßigen Abständen mit angepassten Impfstoffen nachzuimpfen – mit immer wieder demselben Thrombose-Risiko?

Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind

So radikal wie der Mensch kann kein Virus unsere Welt zerstören.

Nino de Angelo – Jenseits von Eden

Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind
Dann sind wir jenseits von Eden

Wenn wir nicht fühlen
Die Erde, sie weint
Wie kein andrer Planet
Dann haben wir umsonst gelebt…

Lass uns jeden Tag das Leben endlos spüren

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Und uns niemals unsre Ehrlichkeit verlieren

Wenn uns gar nichts mehr zusammenhält

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Verlöscht vielleicht das letzte Licht der Welt

Wenn unser Glaube nicht mehr siegen kann

Dann sind wir jenseits von Eden

 

Wenn jede Hoffnung nur ein Horizont ist


Den man niemals erreicht

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Dann haben wir umsonst gelebt
Dann haben wir umsonst gelebt


Irgendwann muss ich für immer gehen

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Dann will ich sagen
Diese Welt war schön…

Eine Frage der kritischen Masse

Der Erfolg des Widerstandes ist eine Frage der kritischen Masse – und der erfolgreichen Zündung.  

Atombombenexplosion

Ich möchte morgens aufwachen, und es ist alles wieder normal, die „alte Normalität“ ist zurück, sie ist nie verlorengegangen. Doch wenn all das,  was wir jetzt erleben, nur ein Albtraum gewesen wäre, woher käme dann diese kranke Phantasie? In Träumen verarbeiten wir die Realität, um sie besser ertragen zu können. Ein Albtraum enthält stets eine verzerrte Wirklichkeit. Doch es gibt Albträume, die durch das Aufwachen nicht zu beenden sind, sondern maximal zu unterbrechen. Sie kehren zurück in den dunklen Nächten, die eine verdrängte Vergangenheit wach werden lassen, welche längst die Gegenwart bestimmt.

Lässt sich der Wahnsinn, den wir jetzt erleben, überhaupt noch friedlich beenden?

Die kritische Masse ist wohlmöglich schon erreicht, doch fehlt es an der Zündung, dem Auslöser. Eine Fehlzündung würde den Widerstand im Keim ersticken lassen, eine Explosion könnte vieles zerstören, damit aber den Weg in einen Neuanfang ebnen. Krieg und Frieden bedingen sich, das lässt sich nicht leugnen. Solange jeder für sich alleine versucht, das zu ertragen, was unerträglich ist, wird sich dieser Zustand nicht ändern. Gehorchen und Mitmachen, das ist der Weg des geringsten Widerstandes. Dieses Verhalten erscheint auf den ersten Blick bequem und  sicher. Der Kopf wird abgeschaltet oder bildlich in den Sand gesteckt. Jeder hofft für sich möglichst gut durch die Krise zu kommen, doch wird dabei vorausgesetzt, dass das Ende dieser Zeit des Leidens und der Bedrohung durch die Corona-Maßnahmen terminiert sein müsse, obwohl die Regierungspolitiker uns über eine mögliche Rückkehr zum Zustand vor der Pandemie bewusst im Unklaren lassen.

Und genau hier liegt der Denkfehler. Ohne aktiven Widerstand wird das Virus längst der Vergangenheit angehören, wenn die Folgen der Maßnahmen unser Leben und unsere Zukunft weiterhin bestimmen werden. Unsere Regierungen haben jedes Maß verloren, gestützt durch die Justiz und  die Polizei, die lieber Verstöße gegen unsinnige und selbst-schädigende Corona-Maßnahmen mit aller Härte verfolgt als die Bevölkerung vor Kriminalität und Übergriffen zu schützen, die Polizei – dein Feind und Henker.

Der geplante Weg aus der Krise ist politisch vorgezeichnet. Der in Israel bereits eingeführte grüne Impfpass dient als Blaupause für die Einführung eines indirekten Impfzwanges in Europa. Grundrechte werden damit dauerhaft abgeschafft werden, sie sind nach der neuen Definition nicht mehr unveräußerlich. Die Gewährung wird an Bedingungen geknüpft wie etwa eine Impfung gegen die jeweils im Vorjahr überwiegend aktive Corona-Mutante mit einem leicht anpassbaren genetisch manipulierenden Impfstoff. Wer sich diesem Zwang nicht unterwirft, dem wird nicht nur die Reisefreiheit dauerhaft entzogen sowie das Recht zur Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, zum Besuch von Freizeiteinrichtungen und wohlmöglich auch einigen Bildungseinrichtungen. Es drohen Berufsverbote sowie ein teilweiser Ausschluss von der ärztlichen Grundversorgung.  

Doch was wird der Preis der Unterwerfung sein, den ein jeder alleine zu zahlen hat?   

Die ursächlichen Zusammenhänge mit der Impfung werden kaum zu beweisen sein, es wird keine Entschädigungen geben,  keine Unterstützung, keinen Trost. Die Zahl der Impftoten und Impfgeschädigten wird weiter wachsen und damit auch die Angst vor der Impfung, trotz zunehmender Werbung und Impfpropaganda, trotz wachsender Appelle an die Solidarität und den Patriotismus. Ich frage mich, wie lange es dauern wird, bis jeder irgendjemanden kennt, der durch die hochgradig riskanten neuen Impfmechanismen dauerhafte Schäden erlitten hat. Wird eine exponentielle Zunahme von Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen und wohlmöglich sogar Unfruchtbarkeiten zur „neuen Normalität“ zählen?

„Spring oder ich erschieß‘ dich!“ – Wie wäre es zu kämpfen?     

Professor Didier Raoult und Covid-19 – gegen Panikmache und den Glauben an Wunderwaffen

In den französischen Medien und auch in den deutschen wird der Mediziner, Infektiologe und Professor für Mikrobiologie Didier Raoult seit Beginn der Corona-Pandemie gerne als Scharlatan diffamiert, und ihm werden Sätze in den Mund gelegt, die aus dem Zusammenhang gerissen und neu kombiniert wurden. Doch auch durch das „Framing“ kann nicht ganz verhindert werden, dass sich viele Menschen von den von Professor Raoult in seiner Klinik in Marseille, Frankreich, praktizierten Behandlungsmethoden überzeugen lassen – darunter auch Ex-US-Präsident Donald Trump und Brasiliens Präsident Bolsonaro. Raoults Therapieversuche mit dem Malariamittel Hydroxychloroquin wurden weltweit massiv kritisiert, obwohl ein nicht vorhandener Nutzen bislang ebenfalls nicht nachgewiesen werden konnte. Und das Medikament kam  – im Gegensatz zu den Impfstoffen –  bei Corona-Erkrankten und nicht bei bislang Gesunden zum Einsatz. Bei den neuartigen Impfstoffen hingegen – mit den sehr häufigen grippeähnlichen Nebenwirkungen bei der Nicht-Risikogruppe, plötzlichem Herztod oder Hirnschlag bei einigen kürzlich Geimpften allen Alters und den unkalkulierbaren Spätfolgen – genügt als Argument für das Weiterimpfen, dass für eine fehlende Wirksamkeit gegen die Corona-Mutanten bislang noch keine aussagekräftigen Studien existieren. Doch gibt es nicht einmal einen gesicherten Nachweis des Schutzes vor schweren Verläufen und einer Weitergabe des Virus durch Geimpfte bei einer Ansteckung mit dem Covid-19-Ursprungsvirus, für keinen der bislang zugelassenen Impfstoffe.

Im Gegensatz zum äußerst fragwürdigen Einsatz des Ebola-Medikaments Remdesivir, der genehmigt wurde, darf Raoult nach einer Entscheidung der französischen Agentur für Arzneimittelsicherheit von Oktober 2020 seinen Patienten im Krankenhaus „IHU Méditerranée Infection“ das Medikament Hydroxychloroquin nicht mehr verabreichen. Seine Forscher-Konkurrenz befürchtet schwere Nebenwirkungen, eine Sorge, die bei Corona-Impfungen nicht existiert.

Raoult äußert sich regelmäßig in Informationsvideos auf seinem bislang noch nicht wegzensierten YouTube-Kanal. Seine Kritik an den neuartigen Corona-Impfstoffen ist allerdings in letzter Zeit deutlich zurückhaltender ausgefallen, doch sind seine Aussagen insgesamt bemerkenswert ausgewogen und vor allem wissenschaftlich fundiert. In Raoults Labor wurde ein Großteil der Genome der Covid-Virus-Varianten in Frankreich sequenziert. Raoult kritisiert regelmäßig, dass in den europäischen Staaten deutlich weniger Genomsequenzierung stattfindet als beispielsweise auf dem afrikanischen Kontinent, obwohl sich nur durch Kenntnis der aufgetretenen Mutationen Aussagen über den Verlauf der Infektionswellen als auch der Ansteckungsketten machen lassen. Deutschland fängt erst jetzt damit an, das Erbgut des Virus zu analysieren.

In dem Interview mit Didier Raoult vom 9. Februar 2021 erklärte der Mediziner, warum wir heute kein Covid-19 mehr haben und warnte ein weiteres Mal vor andauernder Panikmache.

Ni dernier de la classe, ni girouette

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09.02.2021

Bulletin d’information scientifique de l’IHU

Raoult kritisiert das Krisenmanagement in Frankreich massiv, er spricht von einer flüchtigen Demokratie, deren Architektur nicht mehr dazu in der Lage sei, auf solche Situationen zu reagieren. Ich sehe deutliche Parallelen zu den Corona-Bewältigungsstrategien in Deutschland.

Die Mutationen des Virus waren nach Raoults Überzeugung zu erwarten und wurden sogar künstlich verstärkt durch den Selektionsdruck, der unter anderem durch die Verabreichung von Remdesivir  und durch die Antikörper-Gabe bei Corona-Patienten entstanden sein soll. Das Medikament wurde weiter in großen Mengen verabreicht, als schon klar war, dass es wirkungslos ist. Hierdurch wurden jedoch bei immungeschwächten Personen, die nicht sofort verstarben, neue Mutationen gezüchtet. Raoult bezeichnet diese Vorgehensweise als internationale Dummheit, da nicht einmal überprüft wurde, welche Virus-Mutanten nach der Behandlung übrig geblieben waren. Bei der Entwicklung von Impfstoffen konzentrierte man sich auf das Spike-Protein, mit der Folge, dass genau dort Mutationen auftreten. Gegen die Südafrika-Mutation soll der AstraZeneca-Impfstoff bereits weitgehend wirkungslos geworden sein – der Impfstoff wurde in diesem Land getestet.

Raoult sieht den Einsatz von Impfstoffen durchaus als Mittel, um die Fallzahlen zu senken, aber nicht als Wunderwaffe, mit der sich das Virus besiegen lässt. Er kritisiert, dass Europa glaubt, für alles eine technische, wissenschaftliche Lösung finden zu können, und dabei eine viel wesentlichere rechtzeitige Behandlung der Corona-Patienten vernachlässigt. Es gibt massive Verzögerungen bei der Behandlung, wenn den Erkrankten geraten wird nach einem positiven Test einfach zu Hause zu bleiben , ohne jegliche Untersuchung. Covid-Patienten kommen dann oft erst ins Krankenhaus, wenn es bereits zu spät ist. Dennoch wird keine Entwicklung von Untersuchungstechniken vorangetrieben, die einen schweren Verlauf frühzeitig erkennen  lassen.

Didier Raoult erklärt auch, warum es keine zweite und dritte Welle von Covid-19 gibt. Es handelt sich aufgrund der Mutationen schlichtweg nicht mehr um dieselbe Krankheit.

Das chinesische Virus Covid-19 verursachte eine deutliche Sterblichkeit, einen häufigen Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns und einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an Krankenhausbehandlungen. Kinder waren nicht betroffen.

Die neue europäische Variante des Sommers – ich nenne sie mal Covid-20 –  soll in Afrika häufig verbreitet gewesen sein. Diese Welle hatte die Form einer Glockenkurve und endete in Frankreich nach eineinhalb Monaten von alleine. Es gab zwar viele Fälle von Geruchs- und Geschmackssinn-Verlust, ansonsten war die Erkrankung jedoch sehr harmlos und sehr wenig ansteckend. Vermutlich waren sogar ein Großteil der Tests in den Sommermonaten auch bei uns in Deutschland falsch positiv, denn die meisten der angeblichen Infektionen verliefen asymptomatisch, die Getesteten sind also nicht einmal erkrankt. Die Sterblichkeit war so gering, dass man sich fragen muss, wer von den Toten überhaupt an und nicht mit Corona gestoben ist – oder wer ohne Corona mit gefälschtem Totenschein. Bei der dritten Welle, einer Mutation Covid-20/21, sieht Didier Raoult eine ganz verschiedenartige Epidemiologie. Diese Welle breitet sich in Europa seit fünf Monaten aus, hat nicht die Form einer Glockenkurve und es ist nicht vorhersehbar, wann sie enden wird.  Die Ansteckungsrate soll gegenüber der von Covid-19 allerdings nicht erhöht sein. Neben der bislang vorherrschenden Mutante kämen nun die britische und die südafrikanische Variante hinzu, die weniger Geruchs- und Geschmacksverluste, aber mehr Husten erzeugen würden.

Für Raoult ist Covid keine sehr schwere Erkrankung, im Jahr 2020 habe es bei den unter 65-Jährigen in Frankreich sogar weniger Tote gegeben als 2019. Außerdem müsse man differenzierter betrachten, woran die Corona-Patienten im Krankenhaus gestorben seien. Er habe beispielsweise einen Drogenabhängigen mit Überdosis und einen Patienten mit Blinddarmentzündung erlebt,  die gestorben seien mit Covid-19 im Rachen. Zudem ergab eine Überprüfung der verwendeten Corona-Tests durch sein Institut 40 Prozent falsche Ergebnisse, falsch positive als auch falsch negative. Test-Ergebnisse mit zu vielen Zyklen seien ohnehin nicht aussagekräftig im Sinne einer Infektion, und die Kausalität von positivem Test und Tod müsse erst durch eine Untersuchung bestätigt werden. Eine Übersterblichkeit gibt es für 2020 auch in Frankreich nur bei den über 75-Jährigen, 88 Prozent der Toten sollen dort aus Altenheimen stammen. Dennoch darf Raoult keine therapeutischen Tests mehr in Altenpflegeeinrichtungen durchführen. Es gäbe durch Corona einen mittleren Verlust an Lebenserwartung von drei Jahren, meint er. Da müsse man relativieren, es sei nicht der Weltuntergang, der da käme und man müsse das Land nicht ruinieren und die Menschen in den Wahnsinn treiben, weil es bei den sehr alten Bürgern über 75 Jahre eine Übersterblichkeit gibt. Um diesen Personenkreis müsse man sich pragmatisch kümmern, ohne Panik, und ansonsten damit leben.

Am Ende seiner Ansprache kritisierte Raoult noch die Medien und deren Konsumenten in trefflicher Art und Weise: „Ihr seid erregt durch die Angst! Die schlimmsten Publikumsrenner, das sind die Horrorfilme, die Katastrophenfilme, ihr liebt das! Und die Journalisten liefern genau das, was ihr gut findet! Wenn ihr wollt, dass die Journalisten aufhören, Unsinn zu erzählen, braucht ihr nur den Fernseher auszustellen, wenn sie darüber reden, und ihr werdet sehen, dass ihr viel besser lebt!“  

Die regierungstreue Besetzung des Bundesverfassungsgerichts – Harbarth und die beste Republik unserer Geschichte

Die beste Republik für wen? Die Machtpolitiker reiben sich die Hände  –  noch nie war es so leicht, das Kriegsrecht durchzusetzen, noch nie zuvor in der deutschen Geschichte wurden Grundrechte bis hin zum Recht auf körperliche Unversehrtheit für ein Virus außer Kraft gesetzt, das für keine Übersterblichkeit bei Menschen unter 80 Jahren sorgt. Lange nicht war es mehr möglich, Kritiker derart zu diffamieren und medial mundtot zu machen, im Internet zu zensieren und gleichzeitig zu behaupten, dass die teils unterdrückte, teils Reichweite-beschränkte aber zu vernehmende Kritik an einer real existierenden Gesundheitsdiktatur dieselbe widerlegen würde.

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Stephan Harbarth, von 2009 bis 2018 Mitglied des deutschen Bundestages für die CDU und Wunschkandidat von Angela Merkel, dient als Sprachrohr der Politik – in Personalunion mit seiner Funktion als oberster Kontrolleur derselben. Er ist sozusagen Täter und Richter in einem. Seine aktuellen Äußerungen zu Corona-Kritikern sprechen Bände.  

https://www.merkur.de/politik/coronavirus-diktatur-politik-verfassungsrichter-kritik-bundestag-harbarth-gipfel-gesetz-karlsruhe-zr-90198379.html

Aktualisiert: 11.02.202111:05

Karlsruhe/Düsseldorf – Der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Stephan Harbarth, hat Diktatur-Vorwürfe von Gegnern der Corona-Politik  scharf kritisiert. „Wer die Gegenwart als ‚Diktatur‘ bezeichnet, relativiert die Naziherrschaft und diffamiert die beste Republik unserer Geschichte“, sagte Harbarth der Rheinischen Post. Manchmal frage er sich, ob diejenigen, die „Diktatur“ riefen, dies auch täten, wenn Deutschland eine Diktatur wäre…

Die Gegenwart als Diktatur zu bezeichnen hat mit einer Relativierung der Naziherrschaft nichts zu tun – außer für den sicherlich nicht gerechtfertigten Fall einer Gleichsetzung. Prof. Harbarth scheint das Hetzen den differenzierten Bewertungen vorzuziehen.

Was nutzen uns universell gültige Grundrechte, wenn diese universell gültig eingeschränkt werden dürfen?

Was nutzen uns Verfassungsgerichte, die nicht die Verfassung verteidigen, sondern das verfassungswidrige Regierungshandeln?

In dem ersten Beitrag auf diesem Blog stellte ich die Frage

„Deutschland auf dem Weg zum totalitären Staat?“

Leider muss ich gut fünf Jahre später feststellen, dass wir – zumindest vorrübergehend – in einem totalitären System angekommen sind.

Eine Vielzahl von eindeutigen Merkmalen ist leider nicht mehr zu relativieren:  


– Eine alles durchdringende totale Ideologie, die nicht auf ein kritisches Bewusstsein, sondern auf Überzeugung setzt, mit einem zentralen integrativen Feindbild und der Schaffung eines neuen Menschen.

Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft. Dieser Kollektivismus bedingt die Unterdrückung des Individuums und den Verlust der persönlichen Freiheit.

Das neue Feindbild ist der „Corona-Leugner“, der als „Volksschädling“ behandelt, ausgegrenzt und politisch verfolgt wird.  Der Mensch der „neuen Normalität“ lebt in virtuellen Welten, scheut menschliche Nähe, hält Abstand und trägt Maske. Das Zeigen von Gefühlen und Interpretieren von Mimik ist ihm fremd. Das freie Atmen empfindet er als tödliche Bedrohung. Die permanente Minderversorgung mit Sauerstoff bewirkt, dass seine eingeschränkten intellektuellen Fähigkeiten nur noch dem Funktionieren in der neuen Gesellschaft im Sinne der Obrigkeit dienen können. Für ein Hinterfragen unsinniger und selbst-schädigender Maßnahmen reicht das Urteilsvermögen nicht mehr aus. Die Sozialphobie ist im übertragenen Sinne salontauglich geworden, das Denunziantentum gilt als neues Heldentum. Die Aufgabe von Lebensfreude und Lebensperspektiven als Solidarität aller gegenüber der definierten Corona-Risikogruppe wird militant eingefordert. Die potentielle Wiedereinführung von Grundrechten und Freiheiten wird als apokalyptische Bedrohung empfunden und einzig und allein als Privileg für die durch eine Impfung von ihrer Angst Erlösten akzeptiert.     

Keine Gewaltenteilung. Legislative, Exekutive und Judikative sind nicht unabhängig und getrennt voneinander, sondern „liegen in der Hand“ des Diktators oder der herrschenden Partei.

Wenn ein CDU-Politiker aus dem Bundestag auf Wunsch der Bundeskanzlerin zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts ernannt wird, dann wacht die Partei über die Einhaltung des Grundgesetzes durch die Partei. Alle Richterinnen und Richter der beiden Senate des Bundesverfassungsgerichts sind entweder auf CDU-Vorschlag oder auf SPD-Vorschlag an ihre Posten gekommen.

Überwachung: Der Machthaber (also der Diktator oder die Partei) versucht, die Bevölkerung seines Staates zu „erfassen“, sodass dem Einzelnen kein Privatleben und kein Freiraum mehr bleibt. Aber nicht nur das äußere Handeln, sondern auch das Denken und Fühlen der Menschen soll beeinflusst werden. Mittel dazu sind Propaganda und Erziehung im Sinne des Staates, die ständige Indoktrination und die Manipulation „von der Wiege bis zur Bahre“.

Spitzeltum, Geheimdienst, Geheimpolizei bzw. Politische Polizei, willkürliche Verhaftung und Repression der Bevölkerung sollen jedes unabhängige Denken im Keim ersticken und die Menschen einschüchtern

Das Ordnungsamt und die Polizei überwachen Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und in den eigenen vier Wänden sowie den Quarantäne-Freiheitsentzug bei Kranken und bei nachweislich gesunden Kontaktpersonen mit negativem Corona-Test. Übereifrige obrigkeitshörige Nachbarn und Kollegen helfen staatlichen Stellen bei der Überwachung von Feierverboten im Betrieb und in Privatwohnungen. Das Spielen und Schlittenfahren von Kindern im Freien stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird von Polizei und Ordnungsamt knallhart unterbunden.

Per Handy-Überwachung werden Bewegungsanalysen der Bevölkerung im Lockdown erstellt. Die Ordnungskräfte kontrollieren die Einhaltung der Maskenpflicht auch im Freien, wo keine erhöhte Ansteckungsgefahr zu befürchten ist. Die Polizei und die Justiz verfolgen Maskenattest-Inhaber und ausstellende Ärzte strafrechtlich und durch Schikanen aller Art wie willkürliche Verhaftungen und Platzverweise. „Maskenverweigerer“ werden vom öffentlichen Leben komplett ausgeschlossen, dürfen weder mehr einkaufen noch einen Arzt aufsuchen – teils auch trotz Attest. Atteste zur Masken-Befreiung sind nahezu nicht  mehr zu bekommen, weil die staatlich eingeschüchterte Ärzteschaft Untersuchungstermine zur Maskenbefreiung verweigert.

Bereits Grundschulkinder werden durch das schädliche Maskentragen krank gemacht, indoktriniert, entmenschlicht. Kindern werden als potentielle Gefährder ihrer Eltern und Großeltern Schuldgefühle eingetrichtert. Kinder und Jugendliche werden verängstigt, verunsichert und durch die Isolation und den Mangel an Bewegung systematisch psychisch und physisch krank gemacht. Das Immunsystem der Menschen wird durch Lockdown und „Hygiene-Zwangsmaßnahmen“ derart zielgerichtet geschwächt, dass bei Erkrankungen in Zukunft generell schwerere Verläufe zu erwarten sind.

Keine bürgerlichen Freiheiten bzw. die Missachtung der Menschenrechte, keine Meinungsfreiheit, keine Medienfreiheit, de facto keine Religions- und Gewissensfreiheit, keine Freiheit der Kunst und Lehre. Das Pressewesen wird weitestgehend durch den Diktator bzw. die herrschende Partei beeinflusst. Die Meinungsfreiheit wird durch die Zensur unterdrückt oder ist gar nicht mehr vorhanden.

Die bürgerlichen Freiheiten sind weitestgehend auf Eis gelegt. Es existieren umfangreiche Arbeitsverbote. Ganz normale menschliche Bedürfnisse wie soziale Kontakte und sportliche Betätigungen sind unverhältnismäßig stark eingeschränkt, ein Zuwiderhandeln gegen diese Einschränkungen des Grundrechts auf allgemeine Handlungsfreiheit wird ausnahmslos hart bestraft. Kritische Meinungsäußerungen werden im Internet im Sinne der Politik zensiert und  gesellschaftlich geächtet. Die Ausübung der Religionsfreiheit ist extrem eingeschränkt und in Teilen strafbewehrt. Wer die Freiheit der Kunst und Lehre in Anspruch nimmt um sich staatskritisch zu äußern, den versucht der Staat auch mit Hilfe der Medien dauerhaft aus Kunst und Lehre zu entfernen. Die Menschenrechte werden massiv missachtet, die Menschenwürde unter anderem durch die Maskenpflicht und die Friseur-Arbeitsverbote verletzt. Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit existiert offiziell nur noch für Corona-Risikogruppen in Bezug auf eine potentielle Covid-19-Gefahr. Die rigorose Verhinderung auch von leichten Corona-Krankheitsverläufen wird mit derart gesundheitsschädigenden Maßnahmen betrieben , dass mit hoher Wahrscheinlichkeit hierdurch mehr Menschen körperliche Schäden erleiden werden als durch das Virus selbst. Die Gesundheitsgefahren durch das Maskentragen, die soziale Isolation, den Bewegungsmangel und die Arbeitsverbote und die daraus resultierenden Kranken und Toten werden als akzeptabel und alternativlos dargestellt. Die Diskussion einer Impfpflicht und deren indirekte Durchsetzung über die Arbeitgeber durch Kündigungsandrohung, über Veranstalter und Geschäftsinhaber über das Hausrecht sowie das Todspritzen von alten und kranken Menschen ohne vorherige Risikoabwägung sind Zeichen einer Diktatur, die bereit ist das Individuum für das Kollektiv im Sinne der Ideologie zu opfern. Der dauerhafte Nutzen dieser Impfungen ist gerade im Hinblick auf die Mutationen gleich Null, das Risiko von gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod aber erheblich. Ein direkter oder indirekter Impfzwang kommt einer staatlich initiierten Massen-Körperverletzung mit unabsehbaren Folgen gleich.

Ein Infektionsschutzgesetz, das eine Ermächtigung zu derartigen Eingriffen erlaubt,  müsste von einem Verfassungsgericht, das diesen Namen verdient, als verfassungswidrig erklärt werden. Doch ist eine Begrenzung staatlicher Macht durch Vertreter staatlicher Macht nicht ernsthaft  zu erwarten. Diese selbstgerechte Justiz ist nicht mehr als das Feigenblatt einer Scheindemokratie.     

Nicht die Aussagen der Gegner der Corona-Politik sind absurd und bösartig, sondern die Parolen von Juristen, die die Grundgedanken der Väter unseres Grundgesetzes mit Füßen treten. Manche Richter scheinen als Kinder der Nachkriegsgeneration aus der deutschen Vergangenheit vor allem eines gelernt zu haben – wie man totalitäre Maßnahmen im Namen des „Schutzes der Bevölkerung“  juristisch so unterstützt, dass der Schein der Legalität gewahrt bleibt.

Merkels “ Red Pepper“ in Karlsruhe