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„Spiegel“-Vergleich von Habeck mit Rumänen-Diktator Ceaușescu – Hoffnung auf ein Ende mit Schrecken?

„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“ War es im Unterbewusstsein diese Redewendung, die die Spiegel-Autoren auf die Idee eines Vergleichs von Habeck mit dem 1989 hingerichteten Diktator Nicolae Ceaușescu brachte?

Was hat Bundeswirtschaftsminister Habeck bei seinem Besuch in Wien am 14. Juli 2022 genau gesagt?

Habeck: „Niemand soll frieren, aber dass private Haushalte auch ihren Anteil leisten und dass eine dauerhafte oder langfristige Unterbrechung von industrieller Produktion massive Folgen auch für die Gesamtwirtschaft hat, für die Menschen im Land, für die Versorgungssituation, das denk ich ist inzwischen auch anerkannt.“

Sicherlich ist Habeck nicht mit dem Massenmörder Ceaușescu zu vergleichen, dessen Geheimdienst Securitate in Europa bis zu zwei Millionen Menschen auf dem Gewissen hat.

Die Handlanger Ceaușescus ermordeten rumänische Dissidenten auch in Deutschland, sogar unliebsam aktive Namensvetter der Diktatorfamilie. Die deutschen Behörden griffen nicht ein, über Strafverfolgungsversuche ist nichts bekannt.

Die teils inszenierte Beliebtheit des Diktators schwand, als im wirtschaftlich ruinierten Rumänien die Lebensmittel knapp wurden und aufgrund von Strom- und Wärmemangel die Wohnungen im Winter dunkel und kalt blieben. Außerdem sollte wohl ein Teil der Bauern in den Dörfern enteignet werden – ein Versuch, der derzeit in den Niederlanden unter dem Deckmantel der Nitrat-Reduktion abläuft und kräftigen Gegenwind erfährt. Geschichte wiederholt sich stets in einem anderen Gewand.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rum%C3%A4nische_Revolution_1989

Die Temperatur in den fernbeheizten Wohnungen wurde im Winter auf 12 °C gedrosselt, manchmal wurde tagelang gar nicht geheizt. Pro Haushalt durfte nur eine 25-Watt-Glühbirne eingesetzt werden, Stromausfälle gehörten zum Alltag…

Zu internationalen Protesten führte erst das Programm zur Systematisierung der Dörfer, das Ceaușescu nach längeren Planungen 1988 in Angriff nahm. Es sah vor, von etwa 13.000 rumänischen Dörfern 6.500 zu schleifen und die Bewohner in „agro-industrielle Zentren“ umzusiedeln…

Man findet im Internet reichlich wenig zur Aufklärung der Verbrechen der Securitate – wohl weil viele ehemalige Mitarbeiter nahtlos für die nachfolgenden rumänischen Regierungen weiter gearbeitet haben, wie in dem folgenden Artikel von 2013 nachzulesen ist.  

https://www.focus.de/politik/ausland/die-rache-des-jaegers-rumaenien_id_1905366.html

15.11.2013

und Vergangenheitsbewältigung sind 20 Jahre nach dem Sturz des Diktatorenduos Nicolae und Elena Ceausescu unerwünscht in Rumänien. Nicht einmal die genauen Umstände des blutigen Umsturzes von 1989 sind geklärt. War es ein Volksaufstand oder ein Umsturz? Und wer befahl die schnelle Hinrichtung der Ceausescus am 25. Dezember?

An die 400 Namen von ehemaligen Schergen des Ceausescu-Regimes, die an Entführungen, Folterungen und Morden vor allem in den 50er-Jahren beteiligt waren, sammelte Opreas „Institut für die Untersuchung der kommunistischen Verbrechen“. Kein Einziger wurde bisher verurteilt. Beschuldigte überzogen Oprea stattdessen mit Klagen. „An Verurteilungen hat niemand Interesse, denn das alte System aus Securitate-Angehörigen, Parteikadern und informellen Mitarbeitern ist immer noch an der Macht“, behauptet Oprea. Während sich die Securitate Anfang 1989/90 formal auflöste, schlüpfte ein Teil der Mitarbeiter in die Reihen des neuen Geheimdienstes (SRI). Andere wechselten in den Staatsapparat, auch das Justizministerium. Eine dritte Gruppe wandelte sich im Zuge der Privatisierung zu Kapitalisten und übernahm staatliche Unternehmensanteile – Grundlage für den heutigen Reichtum vieler rumänischer Oligarchen. Etwa zehn Prozent der Securitate-Mitarbeiter, die 1989 rund 15000 Hauptamtliche und bis zu 400000 Spitzel zählte, sollen heute noch aktiv sein…

Im Jahr 2007 waren sogar einmal Mordpläne der Securitate enthüllt worden.

https://www.derstandard.at/story/2958683/rumaenien-enthuellte-mordplaene-des-frueheren-geheimdienstes-securitate

17. Juli 2007, 16:09

Das Dokument, datiert vom 18. August 1980, ist Teil eines bisher verschlossen gehaltenen Dossiers aus der Akte über den früheren Chef der rumänischen RFE-Abteilung, Noel Bernard. Der damalige rumänische Diktator Nicolae Ceausescu persönlich habe seine Ermordung angeordnet, heißt es in dem Bericht. Bernard starb 1981 an Krebs. Im selben Jahr wurde sein RFE-Kollege Emil Georgescu in München von Mitgliedern einer französischen Mafia-Bande mit 20 Messerstichen schwer verletzt. Vier Jahre später starb er ebenfalls an Krebs. Mitglieder der damaligen antikommunistischen Opposition in Rumänien mutmaßen, dass die Securitate diese Krebs-Todesfälle durch Einwirkung von radioaktiven Strahlen bewirkt hat. Für die Attentate plante die Securitate dem Geheim-Dokument zufolge, unter anderem Ärzte anzuwerben, die RFE-Mitarbeitern nahe standen, sowie einen Automechaniker, der deren Autos präparieren und damit tödliche Unfälle verursachen sollte…

Im Jahr 2010 forderte die deutschsprachige Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller Aufklärung.

https://www.dw.com/de/der-lange-arm-der-securitate/a-5126032

14.01.2010

… Herta Müller zog 1987 die Konsequenzen aus der Unterdrückung durch das totalitäre Regime des rumänischen Staatschefs Nicolae Ceausescu und reiste nach Deutschland aus. Doch auch dort war sie vor den Spitzeln des rumänischen Geheimdienstes nicht sicher. Denn solche gab es auch in Deutschland, wo sie rumänische Dissidenten bespitzelten. Noch heute leben viele ehemalige Agenten in Deutschland. Jetzt wandte sich Müller mit der Forderung an die Öffentlichkeit, dass die deutschen Behörden gegen diese ermitteln sollen. Deutschland sei für die Spitzel bisher ein „gemütliches Reservat“… Redaktion: Fabian Schmidt

Nach einem kurzen „Sturm im Wasserglas“ ist es zwar nicht still um die Schriftstellerin selbst geworden, aber von weiteren Bemühungen um eine Aufarbeitung der Securitate-Verbrechen ist nichts mehr zu finden. Dafür hat Herta Müller ganz aktuell wieder Auszeichnungen erhalten wie 2021 den Jacob Grimm Preis Deutsche Sprache und im Juni 2022 den Orden für Verdienste um Wissenschaft und Kunst.

Das Frieren für den Ukraine-Krieg scheint für Herta Müller wohl kein Kritikpunkt zu sein, sie hat sich sogar für die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine eingesetzt – einer Kriegs- und damit Leidverlängernden Maßnahme zum Schaden der ukrainischen als auch der deutschen Bevölkerung.

https://www.berliner-zeitung.de/news/herta-mueller-leichen-sind-fuer-putin-das-gewoehnliche-li.227980

 15.5.2022

Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sieht die aus Osteuropa stammende Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller keine diplomatischen Wege zu Wladimir Putin… Die Schriftstellerin forderte, dass Deutschland – wie Ende April vom Bundestag beschlossen – auch schwere Waffen an die Ukraine liefere… „Wenn wir Putin jetzt nicht in die Schranken weisen, werden wir für nichts mehr garantieren, was wir für uns selbstverständlich in Anspruch nehmen.“ Müller, die 2009 mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt wurde, lebt seit 1987 in Berlin. Sie wurde 1953 in der deutschsprachigen Region Banat in Rumänien geboren und wuchs dort auf. Als Teil einer Minderheit wurde sie vom rumänischen Geheimdienst überwacht und bedroht…

Wenn unsere Chef-Ideologen in der Regierung weiter an völlig wirkungslosen Sanktionen gegen Putin festhalten, wird es bald nichts mehr von dem geben, was ein Land ausmacht, in dem man gut und gerne leben kann, und es wird für nichts mehr eine Garantie geben, was eigentlich selbstverständlich vorhanden sein sollte, wenn eine Regierung ihr Handeln am Wohl der eigenen Bevölkerung orientiert.  

Es wundert schon, dass ausgerechnet der Spiegel Habecks politische Absichten für den Winter mit der Situation während des rumänischen Umsturzes 1989 vergleicht. So findet man im Internet als Reaktion zahlreiche Kommentare in sozialen Netzwerken, in denen Lauterbach, Habeck und andere Regierungsverantwortliche mehr oder weniger direkt für ein Schnellverfahren wegen Hochvorrats mit sofortiger Vollstreckung des Urteils vorgeschlagen werden.

Das Ehepaar Ceaușescu wurde direkt nach der Urteilsverkündung erschossen, das Urteil stand vor dem zweistündigen Schauprozess bereits fest. Verantwortlich für das Militärtribunal soll der Rat der Front zur Nationalen Rettung um den künftigen ersten Präsidenten Rumäniens Ion Iliescu gewesen sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rum%C3%A4nische_Revolution_1989

…Am 24. Dezember beschloss der Kern der „Rettungsfront“ um Ion Iliescu, mit den Ceaușescus kurzen Prozess zu machen, der nach Lage der Dinge nur mit der Todesstrafe enden konnte. Hierzu wurde ein Dekret zur Errichtung eines außerordentlichen Militärtribunals unterzeichnet und mit der Organisation der vielseitige Generalmajor Stanculescu beauftragt. Dieser traf am 25. Dezember um 13:00 Uhr in Begleitung der Militärs, die Richter und Ankläger im Prozess sein sollten, in der Kaserne ein…

Interessant ist der folgende Beitrag, der nach dem Tod des Generals Stanculescu im Jahr 2016 erschienen ist. Der Sturz der Ceaușescus scheint Folge einer Verschwörung gewesen zu sein, die aufbauend auf den Unruhen in der Bevölkerung den Ausweg aus der Krise ebnete.

… Sniffing Mr. Ceausescu’s defeat, General Stanculescu quickly returned to Bucharest, where he faked a broken leg to avoid further counterrevolutionary deployment. Promoted to defense minister after the incumbent minister killed himself, he helped Mr. Ceausescu and his wife, Elena, flee by helicopter from the roof of party headquarters…

After the couple were captured, General Stanculescu organized their trial by a military court and recruited the firing squad (before the verdict, by some accounts) that executed them on Christmas Day. He then joined the new government…

Beginning as early as 1990, a government commission recommended several times that General Stanculescu be tried for his actions in Timisoara, but he managed to elude each attempted prosecution until 2008, when he was convicted of aggravated manslaughter. He was sentenced to 15 years in prison and paroled in 2014.“I did not order any unit under my command in Timisoara to carry out any acts of repression,” General Stanculescu told the BBC in 2009. He said he had helped the Ceausescus escape because “If we had left it to the people of Bucharest, they would have lynched them in the street.” Asked if the summary trial and execution was just, he replied, “It was not just, but it was necessary.”

Übersetzung:

… Als General Stanculescu die Niederlage Ceaușescus roch, kehrte er schnell nach Bukarest zurück, wo er ein gebrochenes Bein fingierte um einen weiteren konterrevolutionären Einsatz zu vermeiden. Zum Verteidigungsminister ernannt nachdem der amtierende Minister sich selbst getötet hatte, half er Herrn Ceaușescu und seiner Frau Elena mit dem Hubschrauber vom Dach der Parteizentrale zu fliehen… Nachdem das Paar gefangen genommen wurde organisierte General Stanculescu ihren Prozess vor dem Militärgericht und rekrutierte das Erschießungskommando (vor dem Urteil nach einigen Quellen), das sie am Weihnachtstag exekutierte. Danach schloss er sich der neuen Regierung an… Bereits im Jahr 1990 forderte eine Regierungskommission mehrere Male ein Verfahren gegen General Stanculescu wegen der Aktionen in Timisoara, aber es gelang ihm jedes Mal der Strafverfolgung zu entgehen bis 2008, als er wegen schweren Todschlags angeklagt wurde.  Er wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt und 2014 auf Bewährung frei gelassen. „Ich habe keiner Einheit unter meinem Kommando in Timisoara den Befehl gegeben irgendwelche Akte der Unterdrückung auszuführen“, erzählte General Stanculescu der BBC 2009. Er sagte er habe den Ceaușescus zur Flucht verholfen weil „wenn ich es den Menschen in Bukarest überlassen hätte, hätten sie sie auf der Straße gelyncht.“ Auf die Frage, ob das Schnellverfahren und die Exekution gerecht waren, antwortete er: „Es war nicht gerecht, aber es war notwendig.“

Wenn ich die erweiterte Gesinnungsschnüffelei des Verfassungsschutzes betrachte mit dem 2021 neu eingerichteten Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ , die neuen Meldestellen in Nordrhein-Westfalen für Diskriminierungsvorfälle, die unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen als deutschlandweit bislang einzigartiges Tool für Denunzianten sowie beispielsweise die Äußerung von Außenministerin Baerbock, ohne Gaslieferungen aus Russland seien wir mit Volksaufständen beschäftigt, dann könnte die „Entgleisung“ im Spiegel auch in einem ganz anderen Licht betrachtet werden. Dass der Spiegel zurückrudern und relativieren würde war ohnehin klar. Es bleiben die Reaktionen in den sozialen Netzwerken, die dem Verfassungsschutz eine Analyse der Situation erleichtern und von der Regierung missbraucht werden könnten, um „Befürworter“ eines „Endes mit Schrecken“ nach dem Vorbild der Ceaușescu-Exekution als Staatsfeinde verfolgen zu lassen – auch ohne dass irgendwelche Absichtserklärungen oder konkrete Tatvorbereitungen überhaupt erkennbar sein müssen.  

Im Jahr 1979 verbrachte ich eine Woche Herbstferien mit meiner Mutter im rumänischen Constanta am Schwarzen Meer. Am Strand reihte sich ein gleich aussehendes Hotel an das nächste. Es war nicht mehr viel los um diese Jahreszeit. Als wir am Strand entlang wanderten, wurden wir von einem Wachtposten per Funkgerät zum nächsten Wachtposten weitergereicht. Die bedrückende Stimmung war überall zu spüren. Schon als Neunjährige habe ich damals begriffen, dass in und von diesem Land Gefahr drohte, dass dort Unfreiheit herrschte und dass die Menschen vorsichtig sein mussten mit jeder kritischen Äußerung, jeder kritischen Andeutung. Und ich konnte gut verstehen, dass es Menschen gab, die dieses Land verlassen wollten, weil sie politisch verfolgt wurden. Von der Securitate hatte ich damals noch nichts gewusst, aber ich spürte ihre Gegenwart, die ständig vorhandenen feindlichen Beobachter.

Constanța Rumänien 1979
Constanța Rumänien 1979

Der Spiegel-Artikel befindet sich hinter einer Bezahlschranke. Zu lesen ist dort nur der veränderte sogenannte Teaser zum veränderten Titel.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/heizung-drosseln-in-privathaushalten-macht-robert-habeck-den-ceausescu-a-eb44533d-9778-45d7-b527-7c839b6c5471

Energiesparpläne für Privathaushalte

Patrouilliert bald die Temperaturpolizei durch Deutschland?

Auch Privathaushalte müssten im Falle einer Gasknappheit »ihren Anteil leisten«, mahnte Wirtschaftsminister Habeck – und deutete eine Drosselung von Heizungen an. Technisch wäre das wohl kaum umsetzbar.

Von Frank Thadeusz  19.07.2022, 20.17 Uhr

Die Berliner Zeitung gibt den Text des alten Teasers wieder.

https://www.berliner-zeitung.de/news/gaskrise-spiegel-vergleicht-robert-habeck-mit-nicolae-ceausescu-li.248389

19.7.2022 aktualisiert 20.07.2022

Im ursprünglichen Teaser auf der Homepage und auf einem Post auf Twitter heiß es zudem wörtlich: „Rumäniens Diktator ließ sein Volk einst bei einer Raumtemperatur von zwölf Grad bibbern. Wirtschaftsminister Habeck hat nun auch eine Drosselung von Privatheizungen angedeutet. Wäre das technisch überhaupt umsetzbar?“

Der Artikel endet außerdem mit den Worten: „Dass Robert Habeck im Winter als Wiedergänger Nicolae Ceaușescus auftritt, erscheint derzeit als das unwahrscheinlichste aller denkbaren Szenarios.“…

Der ursprüngliche Titel ist interessanterweise noch in der Internetadresse des aktuellen Beitrags auf Spiegel-online enthalten. Zunächst stand über dem Teaser:

Gedrosselte Heizungen für Privathaushalte – Macht Habeck den Ceaușescu?

Robert Habeck kann allein deshalb nicht als Wiedergänger Ceaușescus agieren, weil er in der Regierung nicht alleine für die katastrophale Energieversorgungslage in Deutschland verantwortlich ist. Dennoch sind seine Andeutungen als klare Existenzbedrohung zu verstehen. Wenn ausreichendes Heizen im Winter sowohl unbezahlbar als auch gesetzlich eingeschränkt wird, dann kann das je nach Empfindlichkeit und Gesundheitszustand des Individuums zu Krankheit und Tod führen. Mit Sicherheit ist es für viele Bundesbürger aber der Weg in den finanziellen Ruin mit den entsprechenden Folgen auch für die psychische Gesundheit. Unter diesen Voraussetzungen mag die Sorge vor einer erneuten Corona-Welle oder einer Grippewelle im Herbst und Winter durchaus anders bewertet werden. Eine frierende, sich schlecht ernährende und durch Maskentragen und die gentherapeutischen Corona-Impfungen geschwächte Bevölkerung ist durch Infekte aller Art stärker gefährdet als eine Bevölkerung mit einem mehrheitlich intakten trainierten Immunsystem. Der Begriff Erkältung enthält den Begriff „kalt“, eine ständige Unterkühlung beim Sitzen in kalten Innenräumen steigert die Erkrankungsgefahr erheblich.    

Unter Ceaușescu wurden die Rumänen von der Securitate verfolgt, wenn sie nicht wie eingefordert zu der Politik gegen die eigene Bevölkerung folgsam applaudierten.

Im „besten Deutschland aller Zeiten“ wird nunmehr die sogenannte „Delegitimierung des Staates“ vom Verfassungsschutz beobachtet. Somit könnte jeder als Verfassungsfeind gelten, der die verfassungsgemäß garantierten Grundrechte auch in Zeiten deklarierter Notstände weiterhin individuell einfordert und deren beliebige Außerkraftsetzung ablehnt.   

Ist die Legitimation eines Staates unantastbar, wenn dieser die Wahrung des Eigentums und die Wahrung der Rechte der Bürger nicht mehr gewährleistet?

Ukraine – der Krieg, den alle wollten

Es erinnert ein wenig an den Ersten Weltkrieg, der ebenfalls hätte verhindert werden können. Profitiert davon hatten weltpolitisch betrachtet die USA und letztendlich die damalige Sowjetunion, die westeuropäischen Staaten verloren ihre Vormachtstellung in der Welt.

Nichts rechtfertigt den Angriff Russlands auf die Ukraine, die auch im Hinblick auf die von der NATO weiter forcierte Osterweiterung keine ernst zu nehmende Bedrohung für die Atommacht Russland darstellt. Hier geht es allein um Machtpolitik, bei der die Unterteilung in Gut und Böse schlichtweg fehl am Platz ist. Machtpolitik ignoriert grundsätzlich Menschenrechte und nimmt sogenannte Kollateralschäden in nahezu jeglichem Umfang billigend in Kauf. Das Wohl der Zivilbevölkerung zählt nicht, eigene Verluste werden hingenommen. Man musste kein ausgeprägter Russland-Kenner sein um zu wissen, dass die Bemühungen der westlichen Geheimdienste um einen direkten oder indirekten Anschluss der Ukraine an die NATO mit einer Stationierung von Waffensystemen direkt an der Grenze zu Russland früher oder später einen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine provozieren würden. Schon die Annexion der Halbinsel Krim hatte gezeigt, dass Russland wegen der Annäherung der Ukraine an die EU und die NATO die Sicherheit seines eisfreien Hafens mit militärischen Mitteln zurück zu erobern bereit war.  

Die Zuschreibung der Kriegsschuld für den Ersten Weltkrieg an Deutschland ist heute durchaus umstritten.  

https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_68417548/erster-weltkrieg-war-vermeidbar-europa-hat-sich-verzockt-.html

10.03.2014

Marius Blume

… Niemand hatte einen handfesten Grund für einen Krieg. Aber es entstand eine durch Hypernationalismus und Sozialdarwinismus genährte fatale Konstellation. Als der Globus aufgeteilt war, richtete sich der Blick wieder auf Europa. Krieg erschien bald zumindest wahrscheinlich und war eine anerkannt legitime Form der Polikitk.

Die Großmächte ließen sich bewusst auf ein Vabanquespiel ein und hofften, dass ein Akteur nachgeben, sich schon eine Lösung finden lassen würde. Die fiel dann militärisch aus, und der alte Kontinent verlor seine weltbeherrschende Stellung. Mit Beschwichtigungspolitik hätte man den Ersten Weltkrieg freilich leicht verhindern können… 

Militärhistoriker Sönke Neitzel im Interviewe: „In der Tat wurde das Deutsche Reich nicht als Bedrohung, aber als aggressiver Störfaktor empfunden. Dabei durchstieß zwar beispielsweise die deutsche Bagdad-Bahn englische Gebiete im Orient, aber was sollte sie denn anrichten? Die Briten hätten genauso gut sagen können: Baut sie bis Basra – macht doch, was Ihr wollt. Doch Grey und andere nutzten vor allem die Flottenpolitik, um eine Angst vor dem deutschen Gespenst und dessen angeblichen Invasionsplänen zu schüren. London hätte Berlin als Juniorpartner akzeptiert, gestand ihm aber keine eigenen Weltmacht-Ambitionen zu. Letztlich ließ Großbritannien es 1914 ohne Not aus einem Überlegenheitsgefühl heraus auf die Konfrontation ankommen…“

Die Bedeutung der Krim für Russland und der Grund für die Annexion werden in folgendem Artikel gut beschrieben.  

https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/warum-ist-die-krim-fuer-russland-so-wichtig-100.html

7.2.2022, von Gábor Paál 

… 200 Jahre lang gehörte die Krim zu Russland; die Zaren siedelten zunehmend ethnische Russen auf der Halbinsel an – eine Praxis, die Stalin fortsetzte und die zu einer insgesamt prorussischen Bevölkerung auf der Halbinsel führte. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte Nikita Chruschtschow die Krim zu einem Teil der Ukraine. Die war damals Teil der Sowjetunion, daher war das für Russland zunächst kein Problem. Auch nicht, als die Sowjetunion zerfiel und die Ukraine eigenständig wurde, denn die Regierungen in Kiew haben sich bis 2014 gut mit Moskau arrangiert und Russland konnte auf der Krim seinen Hafen in Sewastopol weiter betreiben.

Erst durch die Unruhen 2014, dem Sturz von Viktor Janukowitsch und der Hinwendung der Ukraine Richtung EU und vor allem Richtung NATO ist aus russischer Sicht die Sicherheit des Hafens und des Stützpunkts nicht mehr garantiert. Deshalb ließ Putin die Krim annektieren. Denn die ist für ihn weitaus wichtiger als das Völkerrecht…

Die NATO ist zu weit gegangen, als sie 2014 den Regime-Change in der Ukraine geheimdienstlich einfädelte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Russland die Gunst der Stunde nutzen würde – hier im Schatten der weltweiten Corona-Krise – um Krieg gegen die Ukraine zu führen. Im Deutschlandfunk werden die Kriegsgründe Putins als vorgeschoben bezeichnet, rechtlich verbindliche Zusagen gegen eine NATO-Osterweiterung habe es bei der Wiedervereinigung niemals gegeben. Aber das ist sicherlich eine Frage der Auslegung. Dass ein gegebenes Wort bei einem Politiker stets nur für den Moment der Schallerzeugung Gültigkeit hat, ist allerdings nicht Neues.       

https://www.deutschlandfunk.de/russland-ukraine-konflikt-nato-osterweiterung-100.html

22.02.2022

… In seiner Fernsehansprache am 21.2.2022, in der er die selbsternannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk als unabhängige Staaten anerkannt hat, sagte Putin: Der Kreml sei nur bereit, den Dialog mit dem Westen fortzuführen, wenn auf eine Stationierung von Raketenabwehrsystemen verzichtet werde und sich die NATO auf die Positionen von 1997 zurückziehe… 
Damals wurde die Wiedervereinigung Deutschlands mit den USA, der damaligen Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien verhandelt und am 12. September 1990 mit dem Zwei-plus-vier-Vertrag beschlossen. Erhalten sind Gesprächsprotokolle der Verhandlungen laut derer damalige Politiker – der US-amerikanischen Außenminister James Baker, Bundeskanzler Helmut Kohl und der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher – zusagten, dass es keine Erweiterung der NATO nach Osten geben werde…

Die Zusagen, auf die sich nun der russische Präsident bezieht, seien aber in einem relativ kurzen Zeitraum 1990/91 gegeben worden und seien rechtlich nicht verbindlich, betonte der Historiker Müller. „Es waren die Aussagen, die Politiker damals nach ihrem besten Wissen und Gewissen getätigt haben.“…

Putins Ukraine-Politik beruhe laut Journalist Grotzky zum einen auf einem veralteten Geschichtsbild aus der Zarenzeit, um Intellektuelle in Russland von seinem Handeln zu überzeugen… Zum anderen erkennt Grotzky bei Putin aber „tatsächlich ein ganz normales Sicherheitsbestreben“. „Russland will seine Außengrenzen und die angrenzenden Gebiete unter Kontrolle bringen,“ so der langjährige Russland-Korrespondent. Putin wolle seinen Sicherheitsgürtel um Russland ausweiten, dazu zählten alle ehemaligen Sowjetrepubliken – inklusive des Kaukasus, der Ukraine und Belarus.

Auch der Historiker Müller sieht innenpolitische Faktoren für Putins Handeln im aktuellen Konflikt als ausschlaggebend: „Es existiert keine faktische militärische Bedrohung Russlands vonseiten des Nordatlantischen Bündnisses und schon gar nicht vonseiten der Ukraine, deren Armee ja wesentlich schwächer ist als die von Russland.“

Geostrategische Interessen standen ebenfalls hinter den Angriffskriegen der USA auf Afghanistan und den Irak, auch hier wurde das Völkerreicht mit Füßen getreten. Sicherlich geht es Putin gleichermaßen um sein persönliches Ansehen und um Russlands Ansehen in der Welt.    

Doch hatte der jetzige Angriff Russlands auf die Ukraine einen jahrelangen Vorlauf. Offensichtlich wollte niemand dieser Eskalation entgegenwirken. Bereits 2015 hatte die ukrainische Regierung eine Stationierung der amerikanischen Raketenabwehr auf ukrainischem Gebiet ins Spiel gebracht.

https://www.faz.net/aktuell/politik/russland-warnt-ukraine-vor-raketenstationierung-13602717.html

AKTUALISIERT AM 

Russland hat die Ukraine vor einer möglichen Stationierung der amerikanischen Raketenabwehr auf ihrem Territorium gewarnt. Für einen solchen Fall werde Russland Gegenmaßnahmen ergreifen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch… Die Atommacht sieht den von den Vereinigten Staaten in Europa geplanten Raketenschild als Gefahr für ihre Sicherheit. Zuvor hatte der Sekretär der ukrainischen Sicherheitsrates, Alexander Turtschinow, in Kiew davon gesprochen, dass eine solche Abwehranlage Schutz vor möglichen Angriffen aus Russland geben könne…

Kremlsprecher Peskow ging am Mittwoch auf Distanz zu Poroschenko. „Wir haben ein ernstes Vertrauensdefizit, das leider auf konkreten Fakten beruht, auf der konkreten Nicht-Erfüllung von Vereinbarungen in unterschriebenen Dokumenten“, sagte er. Russland hatte die Ukraine dazu aufgerufen, den Mitte Februar in Minsk vereinbarten Friedensplan für das Kriegsgebiet Donbass umzusetzen…

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Pressemitteilung der Linken-Politikerin Sevim Dagdelen kurz vor dem groß angelegten Angriff Russlands auf die Ukraine vom 24. Februar 2022.

https://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/nato-erweiterung-stoppen/

Pressemitteilung von Sevim Dagdelen, 

„Für eine dauerhafte europäische Sicherheitsarchitektur bedarf es neuer verbindlicher Garantien. USA und NATO müssen die auf dem NATO-Gipfel von 2008 getroffene Entscheidung, die NATO nicht um Georgien und die Ukraine zu erweitern, verstetigen und verbindlich vertraglich fixieren…

Die Bundesregierung muss endlich zu einer gemeinsamen Position gegenüber Russland finden, die auf Entspannung und Verständigung setzt… Die Bundesregierung ist gefordert, die amerikanisch-russischen Gespräche zu unterstützen und ihrerseits wie 2008 eine NATO-Erweiterung auszuschließen und zugleich gegenüber der ukrainischen Regierung zu verdeutlichen, dass jede militärische Lösung des Donbass-Konflikts ausgeschlossen werden muss, wie auch, dass alle militärischen Drohungen im Hinblick auf die Krim zu unterbleiben haben. Auch die fortdauernde Diskriminierung russischsprachiger Bürger in der Ukraine und die Schließung oppositioneller Fernsehsender tragen nicht zur Lösung von Konflikten bei und müssen deutlich angesprochen werden.

Statt ständig neues Öl ins Feuer zu gießen, ist die Bundesregierung aufgerufen, endlich selbst im Rahmen der OSZE und der Umsetzung der Minsker Abkommen auf diplomatische Lösungen des Donbass-Konflikts hinzuarbeiten…“

Auch Deutschland hat wie die USA und die NATO seinen Beitrag dazu geleistet, die Spannungslage zu eskalieren. Alle beteiligten Akteure haben den Krieg offensichtlich nicht verhindern wollen.

Wird es wie nach dem Ersten Weltkrieg enden, dass Europa durch den Ukraine-Krieg dauerhaft an Macht und nun auch an Wohlstand verlieren wird?   

Diese Aussichten sind leider als ziemlich realistisch anzusehen. Die EU nimmt die Gas- und Ölkrise durch seine Kriegseinmischung und Sanktionspolitik billigend in Kauf. Russland kann sich selbst versorgen, die EU und besonders Deutschland werden ihre Bevölkerung weiter in Armut und Krankheit treiben. Von dem Zusammenbruch der deutschen Industrie mangels bezahlbarem und ausreichend lieferbarem Strom und Gas würde unter anderem China profitieren, das durch seine Null-Covid-Strategie wirtschaftlich ebenfalls extrem angeschlagen ist. Auch die USA würden an Einfluss und an wirtschaftlicher Stärke gewinnen, wenn die EU dauerhaft kein Gas mehr aus Russland bezieht und dann auch angewiesen wäre auf teures Fracking-Gas aus den USA. Endlich könnten US-Firmen auch ihr Vorhaben umsetzen, in Deutschland selbst die Fracking-Methode anzuwenden, die durch das Pumpen hochgiftiger Chemikalien in das Gestein Grundwasservorkommen vergiften kann, wie es in den USA bereits geschehen ist. Nur ist Deutschland erheblich dichter besiedelt. Wenn wir auf die Dauer auch noch sauberes Trinkwasser aus dem Ausland beziehen müssen, wird die Lebenserwartung des ärmeren Teils der Bevölkerung systematisch reduziert.

Schon im Jahr 2014 schielten US-Firmen auf den europäischen Markt, da die Gewinne in den USA einbrachen.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/fracking-us-firmen-wollen-an-europas-gasvorraete-1.1900476

28. Februar 2014

Mit einiger Verve kämpfen die großen US-Schiefergas- und Mineralölfirmen derzeit dafür, die Technologie auch in Europa einsetzen zu können. Sie klagen auf Abbaurechte, führen Hintergrundgespräche, lassen Studien fertigen. Nachdem der amerikanische Markt mittlerweile derart von dem billigen Gas überflutet wird, dass sich kaum noch Geld mit Fracking verdienen lässt, soll sich nun Europa öffnen. Auch Deutschland ist im Visier der Firmen… 

Der Konflikt mit Russland könnte nun das ermöglichen, was 2014 noch unerreichbar schien – teures weitgereistes Gas aus den USA statt günstigere Pipeline-Lieferungen aus Russland. Es ist bemerkenswert, dass bereits Ende 2021, also vor dem Großangriff Russlands auf die Ukraine, super teures Gas aus den USA bestellt werden musste, weil die Gasspeicher in Deutschland zu spät aufgefüllt worden waren.   

https://www.focus.de/finanzen/boerse/f100/preis-in-deutschland-1300-prozent-hoeher-flotte-von-us-tankern-bringt-jetzt-erdgas-zu-uns_id_29267330.html

FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann
Mittwoch, 29.12.2021, 08:29

Zwar sind die Gaspreise in Deutschland zuletzt gesunken, die Winterkrise ist jedoch lange nicht vorbei. US-Konzerne wittern jetzt das große Geschäft. Sie haben gleich 30 Tanker auf die Reise über den Atlantik geschickt. Die Flotte wird in den kommenden Wochen eintreffen.

Das größte Gas-Geschäft der Welt wird derzeit nicht zwischen Russland  und Europa abgeschlossen, sondern zwischen den USA und Deutschland. Zwischen kaum zwei anderen Ländern ist die Gewinnspanne für Gasverkäufer derzeit so hoch… Diesen Gewinn von 1300 Prozent wollen sich US-Produzenten kaum entgehen lassen, zumal Deutschland und der Rest Europas auf Lieferungen angewiesen ist. Schließlich liegen die Preise hierzulande deswegen so hoch, weil die Lager zu spät aufgefüllt wurden und es daher jetzt an Erdgas für den Winter mangelt…

Nun werden erste Langzeitverträge mit US-Firmen geschlossen, um russisches Gas dauerhaft zu ersetzen. Endlich erfüllt sich der wirtschaftliche Wunschtraum der USA und Nord-Stream 2 gehört mit hoher Wahrscheinlichkeit der Geschichte an. Dass der dumme durchschnittliche EU-Bürger hierbei weiter verarmen wird, scheinen viele Bundesbürger immer noch nicht begreifen  zu wollen. Die Frage, wem der Ukraine-Krieg unter anderem nützt, kann sich jeder Willige selbst beantworten.    

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/enbw-lng-lieferung-101.html

Stand: 21.06.2022 15:22 Uhr

Ab 2026 bezieht der Energieversorger EnBW jährlich 1,5 Millionen Tonnen Flüssigerdgas aus den USA… Der Energiekonzern EnBW hat sich mit einem langfristigen Liefervertrag Zugriff auf jährlich 1,5 Millionen Tonnen Flüssigerdgas (LNG) aus den USA gesichert. Der Vertrag mit dem Unternehmen Venture Global LNG aus Arlington im US-Bundesstaat Virginia hat eine Laufzeit von 20 Jahren und sieht den Beginn der LNG-Lieferungen im Jahr 2026 vor…

Dies ist der erste direkte, verbindliche Abnahmevertrag für langfristiges US-LNG, der von einem deutschen Unternehmen unterzeichnet wurde, und ein wichtiger Schritt, der die deutsche Strategie zur Diversifizierung des Energiemixes verdeutlicht“, sagte Venture-Global-Chef Mike Sabel laut der gemeinsamen Mitteilung beider Unternehmen.

Das Frieren im Winter mangels bezahlbarem Gas sowie Mangelernährung wegen nicht bezahlbarer gesunder Lebensmittel wird – wenn es kein baldiges Einlenken der Politik gibt – schon in diesem Winter die Geringverdiener und Armen dieser Gesellschaft unerbittlich hart treffen. Aber das interessiert unsere Machtpolitiker in keinster Weise, sie machen noch Werbung für das „Frieren für den Frieden“, wobei ganz nach Orwell in der neuen Rhetorik Krieg zu Frieden und Armut zu innerem Reichtum umgedichtet wird. Wie auch die Waffenlieferungen dienen die Sanktionen nur dem Zweck, den gewollten Krieg in die Länge zu ziehen, um Russland maximal zu schwächen und dann die Osterweiterung mit voller Kraft voraus weiter voran zu treiben. Letztendlich werden die Zivilbevölkerungen in der EU wie auch in Russland und der Ukraine zu den dauerhaft Leidtragenden zählen und es wird wieder Jahrzehnte dauern, bis auf eine erneute Entspannung im Konflikt mit Russland zu hoffen sein kann.        

            

1989- im Zeichen der Perestroika

Impfpflicht-Abstimmung im Bundestag – der Angriff auf den Körper der anderen

Nichts ist gut, auch wenn die allgemeine sowie die altersbezogene Impfpflicht glücklicherweise aufgrund der Uneinigkeit der Impfbefürworter vorerst gescheitert sind. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wenn korrupte, inkompetente und realitätsverleugnende Politiker sich einmal daran gemacht haben, das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit tiefgreifend auszuhebeln. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheitswesen ist nach wie vor in Kraft. Die 3G- und 2G-Regeln als Instrumente der Erniedrigung und Nötigung wurden monatelang angewandt im Rahmen einer psychologischen Kriegsführung gegen die Impfverweigerer. Viele der Folgen dieser ausgrenzenden menschenverachtenden und unwirksamen Maßnahmen sind nicht rückgängig zu machen, das verlorengegangene Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaatlichkeit kehrt nicht wieder zurück. Die körperlichen und seelischen Schäden  können langanhaltend und teilweise irreversibel sein.

Die Mehrheit der Bevölkerung hat entweder der staatlichen Impfpropaganda Glauben geschenkt oder sich dem Druck gebeugt. Es ist ein Verbrechen, dass es trotz der Erkenntnisse zum fehlenden Fremdschutz und zumindest stark reduzierten Eigenschutz  überhaupt noch zu einer Abstimmung im Bundestag gekommen ist. Und selbst wenn die Corona-Impfung wirksam und sicher gewesen wäre, hätte der Staat kein Recht dazu gehabt, seinen Bürgern einen medizinischen Eingriff vorzuschreiben. Allerdings lässt die Tatsache, dass massiv auftretende schwere Nebenwirkungen der Gentherapie weder erforscht noch überhaupt korrekt erfasst werden das übergriffige Vorgehen der Politik in einem noch ganz anderen Licht erscheinen. Die Frage nach einer vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführten Bevölkerungsreduktion stellt sich zwangsläufig, auch wenn es schwer fällt, einen solchen Gedanken zu Ende zu denken – zu tief sind die Abgründe menschlicher Boshaftigkeit, die sich dahinter verbergen. Klar ist, dass die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie eine entscheidende Rolle spielen. Es geht um Milliarden-Summen, die Branche fördert Parteitage und hat ihre Lobbyisten überall sitzen. Die Impfstoff-Hersteller sind sich der Risiken ihrer Produkte durchaus bewusst, haben sie sich doch von allen Schadensersatzforderungen freistellen lassen.  

Werden plötzlich und unerwartet tot umfallende Geimpfte und Millionen von Menschen mit Autoimmunerkrankungen und einem nicht mehr funktionstüchtigen Immunsystem das Bild der Massen-Gentherapie auf alle Zeit prägen?

Was muss passieren, damit dem Alptraum der glaubensbasierten Zwangsmaßnahmen endlich ein Ende gesetzt werden kann?

Als erstes müsste der Impffanatiker Karl-Lauterbach aus seinem Ministeramt gejagt werden. Mit einem für den Massenwahn und die kollektive Massenpsychose Verantwortung tragenden Gesundheitsminister kann es weder Kurswechsel noch Aufklärung geben.

Das Abstimmungsverhalten im Bundestag lässt leider nicht auf eine mehrheitliche Ablehnung der Impfpflicht schließen, sonst hätten nicht nur 85 der 687 Abgeordneten für den Antrag von Wolfgang Kubicki gestimmt, der sich gegen eine Impfpflicht richtete. Der Antrag der AfD mit einer Aufhebung der Impfpflicht für das Personal im Gesundheitswesen fand sogar nur 79 Befürworter. Dies entspricht exakt der Anzahl derjenigen, die am 10. Dezember 2021 gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht gestimmt hatten.  

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-de-infektionsschutzgesetz-impfpraevention-870424

Impfpflicht für Gesund­heits- und Pflegepersonal ab 15. März beschlossen

… In namentlicher Abstimmung stimmten 569 Abgeordnete für den Gesetzentwurf, 79 lehnten ihn ab. Es gab 38 Enthaltungen. In zweiter Lesung hatten die Koalitionsfraktionen und die Unionsfraktion für den Gesetzentwurf gestimmt, die AfD dagegen, die Linksfraktion enthielt sich.

Es sieht also danach aus, als ob alle Befürworter weiterhin trotz neuerer Erkenntnisse zu ihrer menschenverachtenden Entscheidung stehen, die bereits zahlreiche Mitarbeiter im Gesundheitswesen ihre Gesundheit und teilweise sogar ihr Leben gekostet hat – und das obwohl der Fremdschutz als Schutz der sogenannten vulnerablen Gruppen nachweislich nicht existiert. Die „Helden der Pandemie“ werden weiter zur Rechtfertigung der persönlichen Fehlentscheidung von Politikern geopfert. Eine Einsicht in begangenes Unrecht ist folglich nicht vorhanden, eine Übernahme jeglicher Verantwortung für die Impfopfer wird abgelehnt.   

Eine Aufschlüsselung der Stimmverteilung auf die Parteien befindet sich hier.  

https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung/?id=759

Der Verurteilung zur nutzlosen präventiven Zwangsbehandlung im Gesundheitsbereich stimmten lediglich fünf CDU-Mitglieder (Dr. Hans-Peter Friedrich, Manfred Grund, Jens Koeppen, Andreas Mattfeldt, Jana Schimke), ein FDP-Mitglied (Ulrich Lechte), ein Mitglied der Linken (Dr. Sahra Wagenknecht), ein fraktionsloses Mitglied (Matthias Helferich) sowie die AfD-Fraktion nicht zu.   

Für den Antrag der AfD gegen eine Impfplicht und für die Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht stimmten allerding am 7. April 2022 ausschließlich 77 AfD-Mitglieder und zwei Fraktionslose. Selbst Sahra Wagenknecht votierte wohl aus parteipolitischen Erwägungen lieber dagegen.

https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=770

Durch den Antrag der FDP um Kubicki sollte bekräftigt werden, dass es in der Bundesrepublik Deutschland keine allgemeine Impfpflicht geben wird.

https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=769

Dies schließt berufs- oder altersbezogene Impfpflichten allerdings nicht aus, weswegen die AfD-Fraktion auch mit 74 Nein-Stimmen und einer Ja-Stimme mehrheitlich dagegen stimmen musste.

85 Bundestagsabgeordnete haben bei dem Kubicki-Antrag insgesamt mit Ja gestimmt, mit den verbleibenden 76 AfD-Mitgliedern haben sich folglich lediglich 161 von 736 Abgeordneten zumindest eindeutig gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen, unter anderem 60 FDP-Mitglieder, 3 SPD-Mitglieder (Heiko Maas, Andreas Schwarz, Svenja Stadler), 6 CDU-Mitglieder (Knut Abraham, Jens Koeppen, Andreas Mattfeldt, Dr. Peter Ramsauer, Jana Schimke, Dieter Stier), 3 Grüne (Tessa Ganserer, Max Lucks aus Bochum, Tabea Rößner) und 11 Linke (darunter Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, Sevim Dagdelen). Es ist damit zwar ein parteiübergreifender Widerstand gegen die allgemeine Impfpflicht zu erkennen, dieser ist jedoch weit von einer parlamentarischen Mehrheit entfernt.   

Der auf alle Bevölkerungsgruppen ausbaufähige Antrag mit Impfregister für eine Beratungspflicht ab 18 und eine Impfpflicht ab 60 Jahren wurde nur knapp angelehnt mit 378 Nein-Stimmen zu 296 Ja-Stimmen, darunter die übergroße Mehrheit der SPD- und Grünenpolitiker sowie Bundeskanzler Scholz und alle Minister der SPD und der Grünen.

Der Antrag mit menschenverachtender Altersdiskriminierung hat einen erschreckenden Zuspruch gefunden. Die Impfpflicht ist leider noch lange nicht vom Tisch, es besteht jederzeit die Möglichkeit, dass sich die CDU mit den Regierungsparteien SPD und Grüne auf einen faulen Impfkompromiss einigt.

Es bleibt zu hoffen, dass einigen weiteren Politikern die Augen geöffnet werden für die enormen Gesundheitsschäden und die große Anzahl an Getöteten, für die jeder Bundestagspolitiker mit verantwortlich ist, der für die Impfpflicht im Gesundheitswesen und für die Maßnahmen zur Impfnötigung gestimmt hat. Die Täter sind namentlich zu ermitteln.

Doch ist die Politik nicht allein verantwortlich. Die Medien bedauern das Scheitern der Impfpflicht und verbreiten weiterhin Lügen zur Impfeffektivität und Impfsicherheit. Ihre Propaganda ist dafür verantwortlich, dass eine Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor eine Impfpflicht befürwortet und trotz Aufhebung der Maskenpflicht diese weiter als Symbol der Angst und des Konformitätszwangs trägt und gleichzeitig andere dazu nötigt – in öffentlichen Gebäuden, durch hysterisch-fanatische Arbeitsgeber oder über das Hausrecht, das in einem Rechtsstaat niemals Grundrechte aushebeln können dürfte.

Karl Lauterbach – wie ein Trauma seine Politik beherrscht

Als ich die Schlagzeile auf der Bild-Zeitung vom 24. Februar sah, wusste ich, dass ich diese Ausgabe würde erwerben müssen. „Lauterbachs Erinnerungen exklusiv in Bild – Krebs-Drama! Ärzte wollten mir ein Bein abnehmen“, hieß es dort und ich dachte  an die mit der Bild-Berichterstattung eng verbundene Aussage „Bild sprach mit der Leiche!“. So sollte ich beim Lesen des Artikels auf Seite 3 dann auch nicht enttäuscht werden. Bei der Krebs-Diagnose des damals dreizehnjährigen Karl handelte es sich um eine Fehldiagnose mit dramatischen Folgen, die den heute 59-jährigen Mediziner und Gesundheitsminister für sein Leben geprägt und offensichtlich auch tief traumatisiert hat. Mangels erfolgreicher Aufarbeitung des Traumas ist  – meiner Hypothese nach – aus dem ehrgeizigen sportlichen Arbeiterkind ein „Ritter von der traurigen Gestalt“ geworden. Ich sehe in Lauterbach einen gescheiterten Idealisten, der mit seiner Politik der Angst, der Nötigung  und des körperlichen Zwangs für die Zerstörung der Gesundheit zahlreicher Menschen in Deutschland durch die durch Lügen beworbene und in großen Teilen erzwungene Corona-Impfung mit verantwortlich ist.  

Lauterbach – ein Ritter von der traurigen Gestalt

Die Bild-Zeitung hat vorab einen Auszug aus dem Buch des angeblich beliebtesten Politikers Deutschlands gedruckt. Hier erfährt der Leser die persönliche Leidensgeschichte eines Mannes, der helfen und die böse Realität der Pandemien und des sich wandelnden Klimas bekämpfen will, aber der Komplexität der äußeren Welt nicht gewachsen ist. Lauterbach scheint sich im Teufelskreis vieler Traumatisierter zu befinden, die ihr persönliches traumatisches Ereignis in abgewandelter Form immer wieder in Szene setzen müssen, so wie es im folgenden Artikel von Wolfgang Wöller zusammengefasst nachzulesen ist.     

http://www.wolfgang-woeller.de/mediapool/88/887915/data/Aufsatz_Woeller_1_1_.pdf

Lauterbach begründet in dem Auszug der Bildzeitung aus seinem Buch, warum er sein Leben der Medizin widmen wollte. „Dieser frühe Entschluss kam aus einer persönlichen Betroffenheit, einem existentiellen Schockmoment heraus. Bei einer Routineuntersuchung war an meinem Knie eine Knochenzyste festgestellt worden… Der Arzt konfrontierte mich mit der Diagnose, das sei Krebs und mein Bein müsse wahrscheinlich amputiert werden…“

Für Lauterbach, der im Verein Fußball und Tischtennis spielte, war offensichtlich eine Welt zusammengebrochen. Zwar zeigte sich bei der Operation, dass die Knochenzyste gutartig war, doch musste Lauterbach wegen der aufgrund eines „Kunstfehlers“ in die Wunde eingeschleppten Krankenhauskeime noch wochenlang in der Klinik behandelt werden. Weil die Ärzte unzureichend fortgebildet waren, wurde Lauterbach über Jahre hinweg in Angst gehalten vor einem Wiederkehren einer dann wohlmöglich bösartigen Zyste. Lauterbach dazu: „Wäre sie zurückgekommen, wäre sie, anders als die Ärzte mir und meiner Familie sagten, auf jeden Fall wieder gutartig gewesen. So lebte ich also jahrelang unter einem Damoklesschwert einer möglicherweise wiederkehrenden Bedrohung meines Beines, ohne dass es diese Bedrohungslage überhaupt gab…“

Nun ist es Karl Lauterbach, der selbst eine Bedrohungslage inszeniert, die es offensichtlich so nicht gibt. Unser Gesundheitsminister warnt eindringlich vor Lockerungen der Corona-Maßnahmen besonders für die Ungeimpften, die weiterhin verfassungs- und menschenrechtswidrig vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden – entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse zu gleichen Ansteckungs- und Weitergabe-Fallzahlen bei Geimpften und Ungeimpften in Bezug auf die vorherrschende Omikron-Variante. Ähnlich wie der dreizehnjährige Lauterbach sollen sie weiter über Wochen und Monate einem Psychoterror ausgesetzt werden zwecks Nötigung zur Einwilligung in einen medizinischen Eingriff, auch wenn dieser sich längst als nutzlos erwiesen hat. Wie der damals den Kunstfehler zu verantwortende Arzt sorgt Lauterbach mit allen Kräften dafür, dass die Impfschäden vor der Bevölkerung verborgen gehalten werden. Außerdem setzt unser Gesundheitsminister weiterhin auf eine allgemeine Impfpflicht und lässt damit sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte unter dem Damoklesschwert des Wiederkehrens einer gefährlichen Mutation leben, ohne dass irgendwelche Hinweise auf eine derartige Bedrohungslage für den Herbst überhaupt vorliegen. Viele Ungeimpfte werden durch die Verkündung einer dauerhaften Pandemielage zumindest an den Rand des psychischen Zusammenbruchs getrieben, da ein Ende ihres Freiheiten-Entzugs nicht absehbar ist und die Bedrohung durch eine hochriskante Zwangsbehandlung alternativ zur Existenzvernichtung unverändert fortdauert.           

In dem Kontext von Lauterbachs Traumatisierung als Jugendlicher sind auch seine widersprüchlichen teils völlig realitätsfremden Äußerungen besser zu verstehen. Seine persönliche Geschichte hat mich durchaus betroffen gemacht, doch entschuldigt sie nicht seine Trauma-Reinszenierung zum Schaden von Millionen Menschen. Es wird Zeit, Lauterbach und andere Apokalyptiker aus verantwortlichen Positionen zu entfernen.  Hilfreich wäre es unter Umständen, alle Politiker und Virologen, die im dauerhaften Angstmodus verharren, mit ihren Ängsten zu konfrontieren. Angst kann nur bewältigt werden, wenn man sich ihr stellt. Lauterbach sollte unter dem Verbot von Maskentragen und Abstandhalten  beispielsweise nach Dänemark geschickt werden, um wieder zurück zu einer Normalität zu finden, die diesen Namen verdient.  Als Begleitung empfehle ich ungeimpfte Ärzte und Pfleger, die von der Entlassung bereits betroffen oder bedroht sind sowie eine Gruppe von Impf- und Maßnahmengeschädigten, damit unser ach so beliebter Politiker endlich verstehen kann, warum er Drohungen erhält und warum Menschen in Deutschland gegen die Corona-Politik demonstrieren.      

Lauterbachs Auftritt bei Anne Will am 13.02.2022 macht deutlich, wie realitätsfern und unbelehrbar dieser Verfechter einer Zwangsimpfung tatsächlich ist. So äußert Lauterbach im Rahmen ständiger Wiederholungen unter anderem folgendes (Minute 28:30): „Es wird nicht so sein, dass jetzt das nochmal durchläuft und dann sind wir wieder, wo wir waren, sondern die Welt ist etwas schlechter geworden, weltweit übrigens, wir sind noch am besten geschützt. Wir haben ein Virus, was ansteckender und gefährlicher als die Grippe ist und die Idee, dass das jetzt immer harmloser wird, demnächst eine Erkältungskrankheit, das ist eine ganz gefährliche Legende. Das mag in 30, 40 Jahren so sein, aber nicht für die nächsten zehn Jahre!“              

Ein Virus kann die Welt nicht dauerhaft schlechter machen, das gelingt nur größenwahnsinnigen Politikern, die der unsäglichen Meinung sind, eine nicht auszurottende Infektionskrankheit besiegen zu müssen, anstatt mit dem Virus zu leben. Lauterbach möchte diesen Ausnahmezustand über die nächsten 30 bis 40  Jahre aufrecht erhalten, also fast so lange, wie er bereits mit den Folgestörungen seines Jugendtraumas zu kämpfen hat.

Die Übersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagne zeigt zumindest eines deutlich: die Corona-Politik tötet mehr Menschen als das Virus selbst.  

Lauterbach wirft in der Sendung den Impfkritikern Desinformation vor, obwohl er selbst es ist, der den nachweislich in nie da gewesenem Ausmaß aufgetretenen Impfnebenwirkungen mit folgenden Worten die Existenz abspricht: „Und mir tun auch diese Menschen also sagen wir mal leid, die sagen wir mal so zögern. Auf der anderen Seite müssen wir auch vermitteln, was ja auch so ist, die Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei, das muss immer wieder gesagt werden.“

Wer trotz gegenteiliger Faktenlage dermaßen realitätsleugnend an seinen Glaubenssätzen festhält, der ist definitiv eine Gefahr für die Allgemeinheit. Lauterbach wäre dennoch kein ernsthaftes Problem, würden nicht so viele Politiker ihm in seinen abstrusen Ansichten folgen, entweder aus Unwissen oder aus Machtgier. Lauterbach will die Impfpflicht für den Herbst, obwohl sich mehr als deutlich gezeigt hat, dass die Impfungen weltweit keinerlei Eindämmung der Pandemie bewirkt haben. Seit Omikron erkranken insgesamt sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte durchschnittlich weniger schwer. Schwere Fälle aber machen keinen Bogen um die Geimpften. Gleichzeitig steigt die Zahl Behandlungsbedürftiger mit Impfschäden in erschreckendem Maße. Diese Menschen verlieren erst ihre Gesundheit und dann ihre Würde, weil man sie mittlerweile gerne zu eingebildeten Kranken erklärt oder weil man sich weigert, ihre Krankheitsgeschichte mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen.

Sollte eine neue gefährliche Corona-Welle im Herbst anrollen, wird sich das auch durch eine Impfquote von hundert Prozent nicht verhindern lassen. Doch werden die durch eine Impfpflicht vernichteten Existenzen, die millionen Impfgeschädigten und tausenden Impftoten eine Welle der Gewalt entfachen, deren Ausmaß nicht vorherzusagen ist.

Es wird der Tag kommen, an dem die Menschen sich nicht mehr zu einem schädigenden medizinischen Eingriff nötigen lassen werden, der ausschließlich der Pharmaindustrie hilft und durch die Eliminierung der ungeimpften Kontrollgruppe den Gegenbeweis bezüglich der Schutzbehauptungen der verantwortlichen Politiker, Wissenschaftler und Mediziner erschweren soll. Letzteres wird ein Wunschtraum der Täter bleiben, denn der Kampfgeist vieler gesellschaftlich ausgegrenzter massiv diskriminierter Ungeimpfter ist weiterhin ungebrochen. Außerdem denke ich nicht, dass die Wahrheit über dieses größte medizinische Verbrechen aller Zeiten sich dauerhaft wird leugnen lassen. Auch wenn Lauterbach nichts Böses tun möchte und seine Absichten sogar von ihm aus betrachtet gut sein mögen, so würde sich mein Mitleid dennoch in Grenzen halten, wenn dieser Mann für seine Taten zur Rechenschaft gezogen würde. Es sieht danach aus als ob Lauterbach eher unterbewusst diese nicht mehr vorhandene Bedrohungslage aufrecht erhält, um seiner eigenen verletzten Seele Erleichterung zu verschaffen. Es wird ihm auf diesem Weg nicht gelingen und es bleibt nur zu hoffen, dass er nicht allzu viele Menschen mit in den Untergang reißt.  

Die neue Freiheit

System Freiheit auf Zeit

Unter den Masken gleichgeschaltet,

mit Mund und Nase verhüllt den Tag gestaltet,

habt ihr verdrängt, was frei sein heißt,

was Menschen aus der Versklavung reißt.

Symbol der Angst, fiktiver Schutz,

realer Wahnsinn, synthetischer Schmutz,

Symbol der Unterwerfung, absurde Normalität.

Wer in Konflikt mit den Regeln gerät,

wird zum Zielobjekt staatlicher Gewalt,

wird gerichtet durch Zombies in mütterlicher Gestalt.

Willig zum „Schutz der Allgemeinheit“ bereit,

erkauft ihr erweiterten Freigang statt Freiheit,

mit der „Spritze der Erlösung“ immer wieder und wieder.

Vor den korrupten Machtpolitikern kniet ihr nieder,

wenn ihr den medizinischen Eingriff akzeptiert,

und erst eure Gesundheit, dann eure Würde verliert.

Mit der Macht der Angst hypnotisiert,

mit dem Hass auf die Abweichler regiert,

tragt ihr das System der Ausgrenzung und Vernichtung,

der einseitigen Unsolidarität-Bezichtigung,

der Zwei-Klassen-Gesellschaft, der Freiheit

auf Zeit.

Wie das Bundesverfassungsgericht die vorläufige Durchsetzung der Impfplicht im Gesundheitswesen mit den Lügen „sachkundiger Dritter“ rechtfertigt

Der erste Senat unter dem Politikerfreund und Verfassungsfeind Professor Dr. Harbarth hat erwartungsgemäß einen Eilantrag zur Außervollzugsetzung der Impfpflicht im Gesundheitswesen abgelehnt. Hochaltrige Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen und einem geschädigten Immunsystem könnten sich durch die Impfung nicht selbst schützen, also habe ihr Anspruch auf Schutz Vorrang vor dem Schutz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor möglichen irreversiblen Impfschäden. Damit ein über Achtzigjähriger wohlmöglich wenige Monate länger leben kann, sollen junge Pflegekräfte und Ärzte ihre Gesundheit und vielleicht sogar ihr Leben im Rahmen eines Russischen Roulettes zu opfern bereit sein. Wenige Restjahre an Lebenserwartung haben nach der Unrechtsprechung des ersten Senats somit Vorrang vor Jahrzehnten an zu verlierender Lebenserwartung. Schon diese Begründung für sich alleine wäre menschenverachtend. Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit ist ein Individualrecht, dass in einem funktionierenden Rechtsstaat niemandem mit dem Hinweis auf den Schutz anderer abgesprochen werden darf. Nun beruft sich das Bundesverfassungsgericht bei seiner Entscheidung mehrfach in seinen Ausführungen auf die „weitgehend übereinstimmenden Stellungnahmen der angehörten sachkundigen Dritten“. Das hat etwas von einem Abschieben aller Verantwortung auf ausgewählte willfährige Virologen, Ärzte und Statistiker. Die Richter bauen vor, um angesichts der aber tausendenden Impftoten und hunderttausenden Impfgeschädigten ihre Hände in Unschuld zu waschen. Doch wäre ohne ihre Ignoranz dieses größte medizinische Verbrechen der Menschheitsgeschichte nicht möglich gewesen. Es gab beständig Versuche verzweifelter Maßnahmenopfer, das Bundesverfassungsgericht zwecks Durchsetzung der Freiheits- und Menschenrechte anzurufen. Aufgrund aller vorausgegangenen Entscheidungen zur Billigung überzogener Corona-Maßnahmen, zur staatlichen Impfnötigung und zur Ausgrenzung Ungeimpfter vom öffentlichen Leben klebt bereits Blut in einem erschütternden Ausmaß an den Händen all dieser gottlosen Juristen. Dabei ist die Begründung des Senats so offenkundig wissenschaftlich falsch, dass selbst ein juristischer oder wissenschaftlicher Laie die Widersprüche mit seinem gesunden Menschenverstand erkennen kann. Einen Ausschnitt aus dem Beschluss vom 10. Februar 2022 habe ich im Folgenden eingefügt.        

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/bvg22-012.html

Erfolgloser Eilantrag zur Außervollzugsetzung der „einrichtungs- und unternehmensbezogenen Nachweispflicht“ nach § 20a Infektionsschutzgesetz

Pressemitteilung Nr. 12/2022 vom 11. Februar 2022

Beschluss vom 10. Februar 2022
1 BvR 2649/21

Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, …

2. Die danach gebotene Folgenabwägung rechtfertigt aber nicht den Erlass einer einstweiligen Anordnung.

a) … Im Einzelfall können auch schwerwiegende Impfnebenwirkungen eintreten, die im extremen Ausnahmefall auch tödlich sein können. Eine erfolgte Impfung ist auch im Falle eines Erfolgs der Verfassungsbeschwerde irreversibel. Allerdings verlangt das Gesetz den Betroffenen nicht unausweichlich ab, sich impfen zu lassen. Für jene, die eine Impfung vermeiden wollen, kann dies zwar vorübergehend mit einem Wechsel der bislang ausgeübten Tätigkeit oder des Arbeitsplatzes oder sogar mit der Aufgabe des Berufs verbunden sein… Wirtschaftliche Nachteile, die Einzelnen durch den Vollzug eines Gesetzes entstehen, sind daneben grundsätzlich nicht geeignet, die Aussetzung der Anwendung von Normen zu begründen.

b) Erginge dagegen die beantragte einstweilige Anordnung und hätte die Verfassungsbeschwerde keinen Erfolg, sind die Nachteile, die sich aus der Nichtanwendung der angegriffenen Regelungen ergeben, ebenfalls von besonderem Gewicht. Hochaltrige Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen, einem geschwächten Immunsystem oder mit Behinderungen (vulnerable Gruppen) wären dann in der Zeit bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde einer deutlich größeren Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu infizieren und deshalb schwer oder gar tödlich zu erkranken. Nach der weitgehend übereinstimmenden Einschätzung der angehörten sachkundigen Dritten ist davon auszugehen, dass COVID-19-Impfungen einen relevanten – wenngleich mit der Zeit deutlich nachlassenden – Schutz vor einer Infektion auch mit Blick auf die Omikronvariante des Virus bewirken…

c) … Schwerwiegende Nebenwirkungen oder gravierende Folgen, die über die durch die Verabreichung des Impfstoffes induzierte Immunantwort hinausgehen, sind nach derzeitigem Kenntnisstand sehr selten. Ungeachtet dessen bleibt es den von der Nachweispflicht betroffenen Personen unbenommen, sich gegen eine Impfung zu entscheiden. Dass die damit verbundenen beruflichen Nachteile in der begrenzten Zeit bis zur Entscheidung über die Hauptsache sehr schwer wiegen, ist nicht zu besorgen.

…  Für diese ist auch im Hinblick auf die Omikronvariante des Virus weiterhin eine möglichst frühzeitige Unterbrechung von Übertragungsketten besonders wichtig, zu der ausweislich der weitgehend übereinstimmenden Stellungnahmen der angehörten sachkundigen Dritten eine COVID-19-Impfung in einem relevanten Maß beitragen kann. Insoweit ist auch zu berücksichtigen, dass sich gerade vulnerable Personen grundsätzlich nur eingeschränkt selbst gegen eine Infektion schützen können und sie zudem auf die Inanspruchnahme der Leistungen, die die der Gesundheit und Pflege dienenden Einrichtungen und Unternehmen erbringen, angewiesen sind.

d) Der sehr geringen Wahrscheinlichkeit von gravierenden Folgen einer Impfung steht die deutlich höhere Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung von Leib und Leben vulnerabler Menschen gegenüber. Bei der Folgenabwägung der jeweils zu erwartenden Nachteile muss daher das Interesse der Beschwerdeführenden zurücktreten, bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde weiterhin ungeimpft in den betroffenen Einrichtungen und Unternehmen tätig sein zu können.

Erstens sind schwere Impfnebenwirkungen leider nicht so selten, wie von den Richtern behauptet. Es wird hinlänglich kritisiert, dass Ärzte und Krankenhäuser als auch zahlreiche den Zusammenhang mit der Impfung verleugnende Betroffene nur einen minimalen Bruchteil der tatsächlich auftretenden Impfschäden melden. Zudem gibt es keine Studien zu Langzeitschäden und dauerhaften negativen Auswirkungen der Gentherapie auf das Immunsystem. Allerdings sorgen unerklärliche Übersterblichkeiten in vielen Ländern nach Beginn der Impfkampagnen sowie eine Zunahme in der Bevölkerung unter anderem von Herzerkrankungen, Thrombosen und neurologischen Schäden für massive Beunruhigung.    

Der Senat gesteht zwar ein, dass eine erfolgte Impfung in jedem Fall irreversibel ist, bemerkt aber gleichzeitig, dass sich ja niemand bis zur endgültigen Entscheidung – wann immer die fallen mag – impfen lassen muss. Das macht man ja wie bekannt freiwillig, denn ohne Unterschrift in die erzwungene Einwilligung darf im besten Deutschland aller Zeiten nicht geimpft werden. Die Betroffenen verlieren zwar ihre Existenzgrundlage, aber das sei angesichts des besseren Schutzes der Vulnerablen durch die beschlossene Abwesenheit des ungeimpften Personals in den Krankenhäusern und Pflegeheimen hinnehmbar. Dass bereits Pflegekräftemangel vielerorts herrscht und mangelhafte Pflege auch töten kann, scheint in den Stellungnahmen der „sachkundigen Dritten“ wohl keine Rolle gespielt zu haben. Völlig absurd mutet die als Fakt präsentierte Falschbehauptung an, dass „auch im Hinblick auf die Omikronvariante des Virus weiterhin eine möglichst frühzeitige Unterbrechung von Übertragungsketten“ wichtig sei. Es ist längst bewiesen und gilt mittlerweile als international anerkannte Tatsache, dass bei der Omikronvariante Geimpfte genauso ansteckend sind wie Ungeimpfte, weswegen die Impfung die Infektionsketten eben nicht unterbrechen kann. Der Virologe Hendrik Streeck rät in einem Welt-Interview vom 11. Februar 2022 zum Tragen von FFP2-Masken im Gesundheitswesen.    

CORONA-FREMDSCHUTZ: Streeck – Darum ist die Maske hier effektiver als die Impfung | WELT Interview 11.02.2022

Streeck sagt (Minute 1:50) wortwörtlich. „ Wir wissen z. B. aus sehr guten Haushaltsstudien aus Dänemark, dass ein Geimpfter das Virus genauso weitergeben kann wie ein Ungeimpfter…

Doch auch Streeck betreibt Rechtfertigungskultur. Ein schwerer Verlauf ist zumindest seit der Omikronvariante für alle Erkrankten unwahrscheinlich, ein besserer Schutz durch die Impfung mit dem Spike-Protein des Ursprungsvirus ist nicht belegt. Dennoch behauptet der Virologe, auch wenn er mittlerweile der Impfpflicht kritisch gegenübersteht  (Minute 3:10): „Wir wissen, dass Ungeimpfte viel eher einen schweren Verlauf haben, und deswegen wir sie quasi von Teilen des sozialen Lebens in den faktischen Lockdown geschickt haben, mit 2G plus-Regeln zum Beispiel. Aber wenn es nicht mehr um diesen Bereich geht, also den Schutz des Gesundheitswesens vor Überbelastung,  sondern nur alleine darum geht, jemanden anderen nicht zu infizieren, dann ist es nicht die Impfung, die das herbeiführt, sondern vor allem eine Maske.“    

Eine Überlastung des Gesundheitswesens als Ganzes hat es nie gegeben, aber eine nachweisliche Reduzierung von Krankenhausbetten während der Pandemie.

Gleichzeitig muss gefragt werden, ob ein dauerhaftes Tragen von FFP2-Masken im Gesundheitswesen nicht auch zu einem höheren Krankenstand und zu vermehrten Fehlleistungen führen kann, sodass selbst hier die Gesamtbilanz des Nutzens gegenüber dem Schaden negativ ausfallen könnte. Außerdem differenziert Streeck bei seinen Ausführungen nicht zwischen jungen oder auch älteren Menschen mit einem gut funktionierenden Immunsystem und den vorerkrankten und ungesund lebenden Übergewichtigen, Rauchern usw. Die geltenden 3G-Regeln erlauben den nicht oder nicht vollständig Geimpften das Arbeiten, ein Ort, an dem eine Vielzahl von Ansteckungen zu erwarten ist. Vereinssport zur Förderung des seelischen Gleichgewichts und Stärkung des Immunsystems hingegen wird Ungeimpften untersagt. Besonderheiten werden schlichtweg nicht berücksichtigt wie eine äußerst geringe Ansteckungswahrscheinlichkeit z. B. in großen Reithallen. So werden ungeimpfte Pferdebesitzer dazu genötigt, ihre Pferde trotz täglichem Corona-Test nur zu unmöglichen Uhrzeiten alleine in der Halle zu bewegen, obwohl hierbei das Unfallrisiko eindeutig überwiegt und der gestörte Schlafrhythmus sowie der Schlafmangel die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen massiv negativ beeinflussen kann.

Doch um die Gesundheit und die Gesamtbelastung des Gesundheitswesens geht es in Wirklichkeit überhaupt nicht. Alleiniger Sinn und Zweck der 2G-Regeln ist die Nötigung der Bevölkerung zur Einwilligung in die Corona-Impfung. FDP-Vize Wolfgang Kubicki drückt sich diesbezüglich ganz klar und unmissverständlich aus.               

CORONA-LAGE: FDP-Vize Kubicki kann vor Impfpflicht „dringend nur warnen“ | WELT Interview 11.02.2022

In dem Welt-Interview vom 11.02.2022 sagt er folgendes: „Bei der allgemeinen Impfpflicht reden wir von zwölfeinhalb Millionen Menschen, die bisher nicht geimpft sind und die wir auch nicht haben zur Impfung veranlassen können trotz der 2G-Regeln, also dem Ausschluss aus dem öffentlichen Leben. Ich glaube nicht, dass die sich freiwillig impfen lassen werden, wenn man eine Impfpflicht implementiert.“

Wolfgang Kubicki ist offensichtlich keineswegs ein Unterstützer der Ungeimpften. Er hat schließlich sowohl für die 2G-Regeln als auch für die Impfpflicht im Gesundheitswesen gestimmt und zwischenzeitlich mehrfach geäußert, dass er zwar gegen eine allgemeine Impfpflicht sei, aber davon ausgehe, dass eine Mehrheit im Bundestag dieselbe dennoch beschließen würde. Kubicki hat lediglich die Zeichen der Zeit erkannt und verfügt über ausreichend viel Realitätssinn, um das sinkende Schiff rechtzeitig zu verlassen.

Unseren Gesundheitsminister Lauterbach haben wohl seine Freunde aus der Pharmaindustrie und seine politischen Weggefährten aus der überparteilichen Vereinigung der Impfgläubigen dermaßen zum Weltenretter hochstilisiert, dass dieser wie ein Wahnsinniger Angst und Panik verbreitende Möchte-gern-Prophet mittlerweile selbst fest an sein Heilbringertum glaubt. Eine Abkehr von den Massenzwangsimpfungen und eine Rückkehr zur Normalität ohne Gesichtsverhüllung, Ausgrenzung und Abstand sind für ihn schlichtweg nicht mehr möglich. Er ist zum Weltenzerstörer geworden, den es zu stoppen gilt.

Sie haben alle im übertragenen Sinne massiv Blut an den Händen kleben, diese Politiker und Ärzte, die Menschen zur Corona-Impfung genötigt haben. Analog zur „weißen“ Folter betreiben unsere Post-Demokratien gewissenlos eine neue Form der „weißen“ Gewaltanwendung – teils mit schweren gesundheitlichen Folgeschäden, teils mit Todesfolge, wie etwa nach manch einem „kleinen Pieks“, nach monatelanger Ausgrenzung oder nach erfolgter Existenzvernichtung. Ein Umdenken fällt schwer. Viele Täter befürchten sicherlich bewusst oder unterbewusst, dass sie eines Tages für diese Schuld werden bezahlen müssen. Auch muss jeder, der sich hat impfen lassen, den Preis für seine zurückgewonnenen Freiheitsrechte unweigerlich selbst zahlen. Die Schäden trägt jeder für sich allein, ob körperliche oder seelische Schäden, sei es bei einigen „nur“ der Verlust der Selbstachtung.   

Die Entwicklung von totalitären, angstmachenden Unterwerfungs-Gesellschaften innerhalb der Europäischen Union

Es ist auffallend, dass ausgerechnet in den europäischen Ländern Österreich, Italien und Deutschland die wohl weitgehendsten Impfnötigungen und Impfpflichten eingeführt wurden oder in Planung sind. Der Vorreiter Frankreich in Bezug auf die unsinnigsten Corona-Zwangsmaßnahmen mit einer Impfpflicht im Gesundheitswesen ab September ist ganz entgegen der Vorstellungen des Präsidenten Macron ein klein wenig ins Hintertreffen geraten, obwohl der Möchtegern-Napoleon Bonaparte II. der erste war, der innerhalb der EU dem Corona-Virus den Krieg erklärt hat. Macron will dem früheren „Großdeutschland“ aus BRD und Österreich mitsamt der früheren faschistischen Achsenmacht Italien nacheifern: Ausschluss der Ungeimpften vom gesamten öffentlichen Leben mit 2G-Regelungen und möglichst baldige umfassende Impfpflicht. Österreich hat bereits die allgemeine Impfpflicht beschlossen, Italien hat neben der Impfpflicht für das Gesundheitswesen, das Bildungswesen und die Sicherheitskräfte nun eine Zwangsimpfung für über Fünfzig-Jährige verabschiedet. Deutschland verurteilte bereits per Gesetz das gesamte Gesundheitswesen zum potentiellen Tod oder zur potentiellen Schädigung durch die Anti-Corona-Gentherapie. Die deutsche Machtelite wünscht sich eine Impfplicht für alle, ist sich aber noch nicht ganz sicher, wie schnell und wie reibungslos dieses Vorhaben umsetzbar ist. Im Herzen Europas toleriert die EU nunmehr eine fundamentale Abkehr von ihrer 2009 in Kraft getretenen Charta der Grundrechte. Die angestrebte neuartige Herrschaftsform im Herzen Europas basiert nicht auf dem Faschismus, sondern auf der staatlichen „Enteignung“ des menschlichen Körpers und der Unterwerfung der Menschen unter ein beliebig definierbares Allgemeinwohl. Das Recht auf Leben wird umdeklariert zum „Recht auf Leben des Anderen“ unter Aufgabe des individuellen Rechts auf körperliche und geistige Unversehrtheit.          

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:12012P/TXT

CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROPÄISCHEN UNION

2012/C 326/02

In dem Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. Sie beruht auf den Grundsätzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Sie stellt den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns, indem sie die Unionsbürgerschaft und einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts begründet…

Artikel 1

Würde des Menschen

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.

Artikel 2

Recht auf Leben

(1)   Jeder Mensch hat das Recht auf Leben.

(2)   Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.

Artikel 3

Recht auf Unversehrtheit

(1)   Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

(2)   Im Rahmen der Medizin und der Biologie muss insbesondere Folgendes beachtet werden:

a)die Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung entsprechend den gesetzlich festgelegten Einzelheiten, .

Wir leben in barbarischen Zeiten. Da nutzt es auch nichts, dass in Bochum im Jahr 2015 der Platz des europäischen Versprechens eingeweiht wurde.  

https://www.deutschlandfunkkultur.de/einweihung-in-bochum-ein-kunstprojekt-ohne-utopische-kraft-100.html

Von Thomas Frank · 11.12.2015

Mit fünf Jahren Verspätung wird das letzte Projekt der Kulturhauptstadt 2010 im Ruhrgebiet fertiggestellt: der Bochumer „Platz des europäischen Versprechens“… 

… 14.726 Namen, weiß eingeschrieben in 21 graue Lavabasaltplatten. Die riesigen steinernen Namenslisten erstrecken sich kreuz und quer über den Vorplatz der Christuskirche Bochum… Verwunderlich dabei: Die Namen bezeichnen keine Toten, sondern Lebende: Aus Bochum, aus dem Ruhrgebiet, aus ganz Europa. Sie alle haben ein Versprechen gegeben, das für ein gemeinsames Europa stehen soll…

Der Gedenkstätte der europäischen Feindschaft stellt Gerz einen Platz der bürgerlichen Teilhabe, der kollektiven Autorschaft, der Fantasien und Visionen entgegen. Menschen sollen als „Autoren“ im öffentlichen Raum agieren, einem befreundeten, gewaltlosen Europa ihre Stimme geben. Die Versprechen bleiben allerdings geheim und unsichtbar, das eigentliche Kunstwerk entsteht erst in den Köpfen der Menschen:..

Künstlerisch überzeugt der „Platz des europäischen Versprechens“ tatsächlich nicht. Dazu verströmen die steinernen Namensplatten zu sehr die Aura eines Friedhofs. Die utopische Kraft der knapp 15.000 europäischen Versprechen wird kaum spürbar.

Bei dem Montagspaziergang am 3. Januar 2022 gegen die drohende Corona-Impfpflicht habe ich diese Aura des Friedhofs vor der gespenstisch beleuchteten Christuskirche spüren können. Ich will nicht wissen, wie viele Narzissten hinter den in Stein gemeißelten Namen stehen, die nun aktiv zur Zerstörung eines freien Europas beitragen. Was für ein Versprechen haben diese Menschen abgegeben, etwa für ein gemeinsames Europa der Unterwerfung?  

Platz des europäischen Versprechens

In einem bemerkenswerten Gespräch mit Gunnar Kaiser äußerte sich der Psychiater Dr.Hans-Joachim Maaz zu der gefährlichen Kollektiv-Psychose, die in Deutschland wie auch in weiten Teilen der gesamten EU seit der gezielten Verunsicherung, Verängstigung und Einschüchterung der Bevölkerung zunehmend grassiert. Maaz sieht hinter dieser Strategie die politische Absicht die Menschen dazu zu bringen, dass sie alles mit sich machen lassen.

„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch – YouTube

„Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ – Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch

05.01.2022

Gunnar Kaiser

Maaz spricht von einer narzisstisch-gestörten Gesellschaft, fokussiert auf die Corona-Angst. Auch die Offensichtlichkeit der Lügen ist beabsichtig, um Widerstand und Proteste zu erzeugen, die dann die Spaltung der Gesellschaft weiter verstärken. Nach dem Prinzip „teile und herrsche“ wird durch den inszenierten Bürgerkrieg von den Eliten abgelenkt.

Eine gewisse narzisstische Störung ist in der Regel Voraussetzung, um in unserer Gesellschaft an die Macht zu kommen. Irren ist in der Politik nicht vorgesehen und Selbsterkenntnis ausgeschlossen. Wir haben es zu tun mit einem narzisstischen Größenwahn der Eliten, der auf eine narzisstische Bedürftigkeit der Massen trifft. Viele Menschen sind nicht autonom in ihren Entscheidungen, sie brauchen Rat von anderen und wollen angeleitet werden. Maaz führt diese narzisstische Bedürftigkeit auf negative frühkindliche Erfahrungen zurück mit mangelnden Beziehungsangeboten. Er spricht aber auch von Zukunftsängsten, die auf die Pandemie projiziert werden.

Seit Jahren schafft die unkontrollierte Massenzuwanderung in Europa Unsicherheit. Gewalt und Terror haben Ängste erzeugt wie auch die Klimadebatte, die einhergeht mit der Angst vor wirtschaftlichem Abstieg und Verarmung. Die in der Gesellschaft aufgestauten unterdrückten Gefühle des Hasses und der Angst werden nun von den Eliten gezielt missbraucht. Für die kollektive Entladung dieser Gefühle wird ein Feindbild benötigt, der ungeimpfte asoziale unsolidarische Volksschädling. Dieser soll nun als Gefährder vom Mob verfolgt und vernichtet werden, was einem gesellschaftlichen Verbrechen gleichkommt.

Maaz glaubt nicht an ein schnelles Einlenken der Eliten. Mit Vernunft ist der gefühlsbesetzten Wahrnehmung und Beurteilung der Lage nicht beizukommen. Die Krise muss noch tiefgreifender werden, um Veränderungen auslösen zu können und wahrscheinlich wird erst ein komplettes Chaos dazu führen, dass kritische Stimmen wieder gehört werden.  

Was kann der Einzelne tun, um dem Wahn zu entkommen?

Maaz schlägt vor, im kleinen Kreis ohne Maske, Abstand und Gehorsam zusammenzukommen und sich ohne Belehrungen auszutauschen, z. B. mit zwei oder drei Freunden oder Familienangehörigen, denen man alles sagen kann.

Außerdem sollte sich jeder fragen, wie viel Anpassung wirklich notwendig ist, wie viel Widerstand man leisten kann und wie viel Unterwerfung man nicht vollziehen muss, ohne dass man geschlagen und eingesperrt wird oder seinen Arbeitsplatz verliert.

Neben dem inneren Rückzug kann es auch helfen, heimlich das zu machen, was nicht gestattet ist.

Ein Austausch zwischen Impfgegnern und Impfbefürwortern im großen Stil hält Maaz zurzeit noch nicht für realistisch, dafür würden die Menschen weiter zu sehr aufeinander gehetzt. Dies sollte jedoch niemanden davon abhalten, im kleinen Kreis – nicht auf der Sachebene sondern auf der Gefühlsebene – zu begründen, warum man sich hat impfen lassen oder warum man die Impfung ablehnt. Damit könnte man Brücken im Menschlichen bauen und der Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken.

Wird die EU das größte medizinische Verbrechen der Menschheitsgeschichte stoppen?

Die Institutionen der EU sind offensichtlich nicht dazu konzipiert, die Einhaltung der Charta der Grundrechte in den Mitgliedsstaaten wirksam durchzusetzen. Der Europarat als Europas führende Organisation für Menschenrechte verabschiedete zwar im Januar 2021 eine Resolution gegen jeglichen Impfzwang, doch ist diese rechtlich nicht bindet und damit wertlos.

https://www.focus.de/politik/deutschland/resolution-des-europarats-impfpflicht-ausgeschlossen-gegner-berufen-sich-nun-auf-brisantes-papier_id_24491411.html

FOCUS-Online-Redakteur Malte Arnsperger

Montag, 13.12.2021, 14:09

… Der Europarat. Dieses Gremium existiert seit 1949. 47 europäische Staaten gehören ihm an, darunter alle EU-Staaten. Es bezeichnet sich selbst als „Europas führende Organisation für Menschenrechte“. Unter anderem beschließt seine parlamentarische Versammlung Resolutionen und stellt dort, rechtlich nicht bindende, Forderungen an die Mitgliedstaaten.

Einer dieser Beschlüsse vom 27 Januar 2021 hat einen eher nüchternen Titel. „Covid-19-Impfstoffe: Ethische, rechtliche und praktische Erwägungen, Beschluss 2361 (2021)“ Doch in dem siebenseitigen Text über den Umgang mit der Corona-Pandemie steckt ein Satz mit politischer Sprengkraft. Denn in Absatz 7.3.1 heißt es, dass die Versammlung die Mitgliedstaaten und die Europäische Union „nachdrücklich“ auffordere, „sicherzustellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung nicht vorgeschrieben ist und niemand unter politischem, sozialem oder sonstigem Druck steht, sich impfen zu lassen, wenn sie dies nicht wünschen“…

Im EU-Parlament gibt es wohl noch zahlreiche Politiker, die sich gegen eine Impfpflicht einsetzen, doch ist nicht bekannt in welcher Größenordnung. Außerdem ist auch das EU-Parlament ein zahnloser Tiger.

EU-Kommissionschefin von der Leyen hat Anfang Dezember eine Impfpflicht für die gesamte EU gefordert, wohl mit dem Ziel Österreich, Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Ungarn, Belgien und Griechenland in ihren Entscheidungen zum Impfzwang den Rücken zu stärken. Allerdings liegen die Gesetzgebungen zur Gesundheit in der Verantwortung der einzelnen Mitgliedstaaten.  

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verdient diesen Namen meinem Empfinden nach nicht mehr, nachdem er die Impfpflicht in Tschechien mit einer Neunfach-Impfung für Kinder im April 2021 für zulässig erklärt hat. Ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit wurde scheinbar erst gar nicht diskutiert, obwohl immerhin 5 bis 6 von 100 000 Kindern von bleibenden Schäden betroffen sind, also ca. ein Kind unter 20 000. Und ich denke nicht, dass alle 9 bis 10 Impfungen wirklich erforderlich sind. 

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Richter-billigen-Impfpflicht-in-Tschechien-418594.html

In Tschechien sind bestimmte Impfungen nach einem vorgegebenen Zeitplan Pflicht. Kindertagesstätten dürfen nur Kinder aufnehmen, die die vorgeschriebenen Impfungen oder eine anderweitig erworbene Immunität nachweisen können. Ausnahmen aus gesundheitlichen Gründen sind möglich. Konkret gilt dies für Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ b-Infektionen, Polio, Hepatitis B, Masern, Mumps, Röteln und teilweise auch Pneumokokken-Infektionen…

Indessen hatten die Beschwerdeführer auch auf das Risiko schwerer, teils lebenslanger Folgen verwiesen. Nach Angaben Tschechiens treten solche Folgen bei fünf bis sechs von 100.000 Kindern mit insgesamt 300.000 Impfungen ein.

https://www.welt.de/vermischtes/article229972175/Masern-Europaeisches-Gericht-haelt-Impfpflicht-fuer-Kinder-fuer-zulaessig.html

Veröffentlicht am 08.04.2021

… Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sieht in einer Impfpflicht keinen Verstoß gegen die Menschenrechte. „Die Maßnahmen können in einer demokratischen Gesellschaft als notwendig angesehen werden“, urteilte das Gericht am Donnerstag nach einer Klage mehrerer Familien gegen die in Tschechien bestehende Impfpflicht für Kinder… „Das Ziel muss sein, dass jedes Kind gegen schwere Krankheiten geschützt ist, durch Impfung oder durch Herdenimmunität“, führte das Gericht weiter aus. Die Impfpflicht sei deshalb keine Verletzung von Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens)…

Diese Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wird von Befürwortern einer Corona-Impfpflicht bereits als richtungsweisend propagiert, obwohl längst klar ist, dass eine Herdenimmunität bei dem stark mutierenden Corona-Virus nicht erreichbar ist. Und die Europäische Arzneimittel-Agentur, durchsetzt von Lobbyisten der Pharmaindustrie, hat die hochgradig riskanten Corona-Impfstoffe ohne jegliche Abwägung von Nutzen und Risiko bereits für fast alle Altersgruppen zugelassen und damit den Weg frei gemacht für ein europäisches Impf-Tötungsprogramm zum „Wohle der Gemeinschaft“.

Ich bin dafür, dass der Platz des europäischen Versprechens in den nächsten Jahren erweitert werden sollte um einen Nebenplatz mit den Namen der Opfer von Corona-Maßnahmen und Impfzwang, eingemeißelt in Stein passend zur Friedhofsatmosphäre, benannt als Platz des europäischen Verbrechens.

Warum so wenige Regierungspolitiker an der Corona-Impfung sterben

Seit längerem wünsche ich mir Impftote in den Reihen der Politiker, die die Gesetze zur Impfnötigung auf den Weg gebracht oder aber dafür gestimmt haben. In der letzten Zeit frage ich mich daher vermehrt, warum es die Verantwortlichen bislang einfach nicht treffen will – eine göttliche Vorsehung halte ich für eher unwahrscheinlich. Die Anhörung des Corona-Ausschusses vom 31.12.2021 hat mich einer möglichen Antwort ein wenig näher gebracht.

Auf Telegram findet man den Teil der Ausschuss-Sitzung in folgendem Video:

https://t.me/CoronaAusschussAlleAnhoerungen/2268

Dr. Sam White & Dr. Wolfgang Wodarg

In der gesamten Sitzung beginnt der Abschnitt mit Dr. Sam White und Dr. Wodarg ab 1Stunde 8 Minuten.

Zwischen fünf und sieben Prozent aller Impfchargen der experimentellen Corona-Impfstoffe sollen für fast alle Todesfälle und schweren Nebenwirkungen verantwortlich zu sein.

Das Meldesystem VAERS der USA zu Impfschäden ist im Gegensatz zur Datenbank der EMA transparent und öffentlich zugänglich. Auffällig ist, dass es hunderte Tote in bestimmten Impfchargen gibt, in anderem aber überhaupt keine. Ein in der Sitzung gezeigtes Diagramm zu 9500  in den USA verwendeten Pfizer-Impfchargen zeigt, dass einige Chargen deutlich toxischer sind als andere. Sie folgen einander scheinbar nicht zufällig, sondern in periodischen Häufungen mit harmlosen Chargen dazwischen, über einen gewissen Zeitraum stufenförmig in ihrer Todesrate linear abgesenkt bis zum Erreichen der Basislinie. Manche Chargen sind bis zu 3000-fach toxischer als die Basislinie. Die Chargen werden nicht auf ihre Inhaltsstoffe kontrolliert und auf mögliche Abweichungen überprüft. Es sieht so aus, als ob es sich hier um ein groß angelegtes Experiment im Experiment handeln könnte, bei dem entweder die Dosis variiert oder aber Zusatzstoffe wild ausgetestet werden. Scheinbar ist jeweils nur ein Hersteller gleichzeitig tätig, da die Todeskurven von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson usw. sich nach Aussagen in der Anhörung zeitlich abwechseln, was Absprachen und ein Wissen der ganzen pharmazeutischen Industrie und auch des Paul-Ehrlich-Instituts sowie einen Vorsatz im Missbrauch der Massenimpfungen annehmen lässt. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, und darauf deuten die harten Daten hin, so handelt es sich hier um einen Massenmord historischen Ausmaßes. Außerdem würde dieses gezielte Vorgehen erklären können, warum es nicht nur in Deutschland sondern offensichtlich auch weltweit bei den schweren und tödlichen Impfnebenwirkungen die Mächtigen kaum zu treffen scheint. Sie bekommen vielleicht nicht etwas völlig anderes gespritzt, so wie böse Zungen bereits munkeln, sondern es wird peinlich genau darauf geachtet, dass bei ihnen die ungefährlicheren Impfchargen verwendet werden. Eine ADE, also die Verstärkung einer Corona-Infektion bei Abnahme des Impfschutzes, die Entwicklung eines Turbo-Krebses, Autoimmunerkrankungen der schleichenden Art oder Mikrothrombosen mit Spätfolgen wären allerdings auch nach dieser Annahme bei den mit dem Standard-Mix Geimpften nicht ausgeschlossen.    

Mike Yeadon soll eine Wahrscheinlichkeit von eins zu hundert angegeben haben, auf eine gefährliche Impfcharge zu treffen. Die Ärzte wissen offensichtlich nicht, was sie tun. Sie gehen fälschlicherweise davon aus, dass sie immer dieselben Inhaltsstoffe in derselben Dosierung spritzen.  

Ich erinnere mich durchaus daran, dass bereits Impfchargen gestoppt wurde wegen gehäufter Zwischenfälle.

In Deutschland hatten im Mai 2021 Wissenschaftler Protein-Verunreinigungen in AstraZeneca-Chargen nachgewiesen.

https://www.gesundheit.de/news/astrazeneca-moegliche-ursache-nebenwirkung

27.05.2021 – Autor: Alexandra Maul

Warum der Corona-Impfstoff von AstraZeneca vermehrt zu Sinusvenenthrombosen führt, ist bisher noch nicht eindeutig geklärt. Wissenschaftler*innen des Uniklinikums Ulm untersuchten drei Chargen des Vakzins. Das Ergebnis: Alle drei waren stark verunreinigt…

Die Wissenschaftler*innen des Uniklinikums Ulm verglichen Proteinfärbungen aus den Chargen ABV4678, ABV5811 und ABV7764 mit der Färbung eines laboreigenen Vergleichsvektors.

Das Ergebnis: In allen drei Chargen befanden sich humane (menschliche) und virale Proteine, welche nicht Teil des Schimpansen-Adenovirusvektors sind.

Alle drei Chargen erhielten

deutlich mehr Proteine als in der Impfdosis erwartet.

eine hohe Anzahl menschlicher Proteine (zwei Drittel).

nur 29 Prozent des Proteins von ChAdOx1-S.

unerwartete Nichtstrukturproteine. Also Virusproteine, die nicht am strukturellen Aufbau beteiligt sind…

In Japan starben zwei junge Männer nach der Verimpfung einer Moderna-Charge mit sichtbaren Schwebepartikeln.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_90688002/japan-moderna-haelt-1-63-millionen-impfstoff-dosen-zurueck-verunreinigung.html

28.08.2021

Verunreinigte Moderna-Ampullen sind womöglich der Auslöser von zwei Todesfällen in Japan. Der Tod der beiden Männer im Alter von 30 und 38 Jahren werde derzeit untersucht, teilte das Gesundheitsministerium am Samstag in Tokio mit. Die Männer seien kürzlich nach ihrer zweiten Impfdosis gestorben. Die Vakzine stammten den Angaben zufolge aus einer von drei Moderna-Produktionschargen, die nach Berichten über Verunreinigungen zurückgezogen worden waren…

Untersuchungen ergaben erwartungsgemäß, dass Nichts mit Nichts etwas zu tun hat. Allerdings findet man nur, wonach man auch sucht. Ein bekannter Trick aller Analytiker besteht darin, zwecks Vertuschung nur auf bestimmte Auffälligkeiten hin zu prüfen. Ob andere Variationen des Impfcocktails gleichzeitig vorlagen, bleibt daher ungeklärt.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/verunreinigung-in-moderna-impfstoff-waren-stahlpartikel-127850/

Daniela Hüttemann 07.09.2021

Ende August wurden drei Chargen von Modernas Covid-19-Impfstoff Spikevax® zurückgerufen, die für den japanischen Markt produziert worden waren. Der Grund waren sichtbare Partikel in der Vakzine…

… Am 26. August hatte das  Pharmaunternehmen Takeda, das Spikevax® von Moderna in Japan vertreibt, drei Chargen dieses Covid-19-Impfstoffs zurückgerufen, da Partikel in der eigentlich klaren Impfstofflösung gefunden worden waren. Brisant wurde es, weil zwei Menschen in Japan in zeitlichem Zusammenhang mit der Spikevax-Impfung aus einer dieser drei Chargen gestorben waren. Betroffen waren die Chargen 3004667, 3004734, and 3004956, die ausschließlich in Japan zum Einsatz kamen.

Moderna und Takeda gaben nun die ersten Ergebnisse ihrer Untersuchungen bekannt, die gemeinsam mit dem spanischen Lohnhersteller Rovi Pharma und dem japanischen Gesundheitsministerium durchgeführt wurden, darunter eine Partikelbestimmung einer Charge.  Demnach handelt es sich bei den Verunreinigungen um rostfreien Stahl Grad 316. Sie stammen wohl aus der Produktionsanlage…

Zurzeit gebe es auch keinen Anhaltspunkt dafür, dass die zwei Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung mit einer der betroffenen Chargen mit der Impfung an sich ursächlich zusammenhängen. Man gehe von einem zufälligen Zusammenhang aus… 

Es lässt sich im Internet in der Mainstream-Presse wenig zu gefährlichen Chargen finden, was nicht verwundert.  Klar ist, dass die Mehrheit der Ärzte nur noch irgendwelchen staatlichen Richtlinien folgt und dabei die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte, die medizinische Ethik sowie die Pflicht, nicht zu schaden wissentlich ignoriert. Eine informierte Einwilligung kann bei zur Impfung genötigten Patienten grundsätzlich nicht angenommen werden, auch wenn die Unterschrift erfolgt ist. Es ist davon auszugehen, dass maximal ein bis zehn Prozent der Impfschäden überhaupt gemeldet werden. Der Corona-Ausschuss vermutet, dass die Veränderung der Inhaltsstoffe oder der Dosierungen in bestimmten Impfchargen absichtlich erfolgt mit dem Ziel, durch diese geheimen Studien herauszufinden, ab welcher Dosis Menschen sterben oder geschädigt werden. Eine alternative Erklärung wären regelmäßig auftretende Produktionsmängel. Allerdings ist der Pharmaindustrie und der Politik durchaus alles zuzutrauen und ich gehe davon aus, dass unsere Politiker in der Bundesregierung und den Landesregierungen aus Sicherheitsgründen nur mit gut kontrollierten und eigens analysierten Chargen geimpft werden. Nach den Impfungen sind schon unbedeutende Lokalpolitiker verstorben, die wichtigen Entscheidungsträger in diesem Land scheinen jedoch einmal wieder etwas Gesicherteres zu bekommen als die allgemeine Bevölkerung. Erinnern wir uns an die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 und 2010, als der von der alten wie neuen Regierung favorisierte Blender-Virologe Drosten auch schon maßgeblich an der Angstkampagne beteiligt war und nachweislich Unwahrheiten verkündet hat.

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/hintergrund/zehn-irrtuemer-ueber-die-schweinegrippe-h1n1_id_1888063.html

Sonntag, 25.08.2013, 13:52

Der Impfstoff Pandemrix, der für die breite Masse zur Verfügung steht, wurde vor seiner Zulassung nicht an vielen Menschen getestet. Zudem enthält er Wirkstoffverstärker, sogenannte Adjuvanzien, denen man ein großes Nebenwirkungspotenzial nachsagte…

Im Gegensatz zu Pandemrix kommt der Impfstoff für Bundeswehr und Regierung – Celvapan – nämlich ohne Adjuvanzien aus. Dass er dafür andere Nachteile mit sich bringt, wird gern übersehen: Celvapan ist nur drei Stunden haltbar, Pandemrix dagegen 24 Stunden. Außerdem enthält der Impfstoff für Bundeswehr und Regierung das gesamte inaktivierte Virus, das Serum für die Bürger dagegen nur Teile des abgetöteten Krankheitserregers. Das sei ein großer Nachteil des „Politiker-Impfstoffs“, stellt Günther Jonitz, Präsident der Berliner Ärztekammer, klar. Denn gerade mit Impfstoffen, die das gesamte Virus enthalten, hätte es in der Vergangenheit in Einzelfällen Probleme gegeben. Celvapan kam nur zum Einsatz, weil am Anfang der Impfung zu wenig Pandemrix bereitstand.

Schon im Jahr 2013 hatte der Focus den Skandal ganz eifrig relativiert. Der Impfstoff für Bundesregierung und Bundeswehr wurde sogar als gefährlicher bezeichnet, weil er das gesamte abgetötete Virus enthielt. Dabei ist doch hinlänglich bekannt, dass hierdurch eine breitere Immunantwort erzeugt werden kann in Bezug auf zu erwartende Mutationen. Außerdem sind  nicht ausgetestete Zusatzstoffe stets das größte Risiko, wie sich ja auch in der Folge eindeutig gezeigt hatte.

Gift ist immer eine Frage der Menge, eine experimentelle Erhöhung der Dosis kann durchaus zu mehr Impfschäden führen. Das gleiche gilt für absichtlich oder unabsichtlich beigemengte Zusatzstoffe, die allein aufgrund von unbekannten Wechselwirkungen einen Schaden verstärken oder auch erst möglich machen können.

Der britische Allgemeinmediziner Dr. Sam White  berichtete in der Anhörung zu Beginn von einer Mitarbeiterin im Pflegebereich, die nach der ersten Impfung keine Menstruation mehr bekommt und neurologische Schäden zu beklagen hat. Die Ärzte wollen ihr dennoch kein Attest über eine Impf-Unfähigkeit ausstellen, obwohl für sie eine berufliche Impfpflicht gilt. Der Grundsatz nicht zu schaden wird hier in menschenverachtender Weise mit Füßen getreten. Das ist auch genauso gedacht. Die Impfopfer sollen schweigen und verschwiegen werden. Kanäle auf Instagram oder Facebook zum Austausch zwischen Impfgeschädigten werden regelmäßig gelöscht, weswegen diese Opfer-Szene mittlerweile auf Telegram ausgewichen ist. Kein Wunder, dass die Regierung auch hier eine „Regulierung“ fordert,  sprich ein Abschalten der Plattform in Deutschland.    

Das RKI hat auf seiner Seite am 17.12 2021 unmissverständlich klargestellt, dass es so gut wie keine medizinischen Gründe gibt, die bei einer Impfpflicht einen Impfverweigerer seinem Schicksal entkommen lassen könnten.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Es gibt nur sehr wenige Kontraindikationen und Gründe, warum eine Person sich dauerhaft oder vorübergehend nicht gegen COVID-19 impfen lassen kann.

Viele Menschen glauben jedoch, sie könnten sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen. Zu solchen falschen Kontraindikationen gehören u.a.:

  • banale Infekte, auch wenn sie mit subfebrilen Temperaturen (≤ 38,5 °C) einhergehen
  • Krebserkrankungen, rheumatologische Erkrankungen
  • Allergien (die nicht spezifisch gegen Bestandteile der Impfung bestehen)
  • Behandlung mit Antibiotika oder Kortikosteroiden oder lokal angewendeten steroidhaltigen Präparaten
  • Blutungsneigung/ Einnahme von Gerinnungsmedikamenten
  • Vorbestehende neurologische Erkrankungen wie bspw. Multiple Sklerose
  • Chronische Erkrankungen wie Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen oder Nierenerkrankungen

Fälschlicherweise nehmen viele Menschen an, dass bei hohem Antikörperspiegel nach der Grundimmunisierung gegen COVID-19 oder einer SARS-CoV-2-Infektion keine (Auffrisch-) Impfung verabreicht werden sollte. Das ist jedoch nicht korrekt. Es ist nicht bekannt, ab welchem Wert von einem ausreichenden Schutz vor der Erkrankung ausgegangen werden kann. Es ist daher auch nicht empfohlen, vor der Verabreichung der (Auffrisch-)Impfung mittels serologischer Antikörpertestung zu prüfen, ob weiterhin ein Schutz vor COVID-19 besteht. Sicherheitsbedenken für eine (Auffrisch-)Impfung bei noch bestehender Immunität gibt es nicht… 

 In der Regel können Personen, die mit einem der Impfstofftypen (mRNA vs. Vektor-basiert) nicht impfbar sind, mit dem jeweils anderen geimpft werden…

Viele Patient:innen und auch manche Ärzt:innen fürchten vermehrte Komplikationen durch COVID-19-Impfungen bei Immundefizienz. Teilweise wird diese Gefährdung als so hoch eingeschätzt, dass auf wirksamen und möglicherweise dringend indizierten Impfschutz verzichtet wird. Die Impfung immundefizienter Patient:innen ist jedoch besonders wichtig, da diese ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben. Deshalb wird hier in der Regel besonders zu einer Impfung geraten.

Stand: 17.12.2021

Wer noch über ausreichend Impfschutz verfügt soll dennoch zwangsgeimpft werden, da die experimentelle Gentherapie laut RKI angeblich völlig sicher sei und man dem Slogan folgt „besser zu viel als zu wenig“.  

Selbst Personen, die nachweislich keinen Impfschutz mehr aufbauen können, sollen dem Risiko der Impfung zwangsverpflichtet werden und auch Menschen mit akuten leichteren Infekten sollen der Belastung durch die Gentherapie ausnahmslos ausgesetzt werden. Man ist bereit, über Leichen zu gehen. Alleine die skrupellose Impfempfehlung zeigt, dass ein Massenmord billigend in Kauf genommen wird. Ein Entkommen ist bei einer Impfpflicht folglich nur noch durch aktiven Widerstand möglich. Aus psychischen Gründen wird wohl kaum eine Befreiung ausgesprochen werden, andere medizinische Gründe werden nahezu vollständig ausgeschlossen. Jeder muss sich impfen lassen – bis in den Tod. Und ein besonderer Schutz vor mangelhaften Impfchargen wird scheinbar nur unserer Regierung zuteil sowie allen Politikern der Fraktionen, die genauso eifrig die berufsbezogene oder allgemeine Impfpflicht fordern.  

Die Impfpflicht bietet für die totalitären Machthaber auch die Möglichkeit, viele Impfgegner gezielt zu eliminieren. Die spätberufenen Nachzügler erhalten bevorzugt von der Pharmaindustrie zugeteilte Todeschargen. Ich halte in diesem menschenverachtenden Spiel mittlerweile nichts mehr für ausgeschlossen. Wo rote Linien abgeschafft werden, wird der Mensch zum Freiwild wirtschaftlicher und politischer Interessen. Doch soll sich niemand in diesem System in Sicherheit wiegen, denn jeder Widerspruch kann früher oder später auf die Abschussliste führen. Nur für jeden Einzelnen gültige Grundrechte mit garantierter Entscheidungsfreiheit können das Individuum wirksam schützen. Ansonsten lässt sich jeder Einzelne jeder Zeit für das Interesse eines Anderen opfern und es gilt ausschließlich das Recht des Stärkeren.   

Widerstand beginnt als schwaches Licht in der Dunkelheit

Der Weg zurück in die Freiheit heißt Widerstand

Lass dich impfen, raten sie,

denn impfen tötet nie,

sagt der Gesundheitsminister laut,

da er auf die Hoffnung baut,

dass Menschen verdrängen und vergessen,

die Verluste nicht wagen zu ermessen,

den Impfschaden lieber ignorieren,

um die Selbstachtung nicht zu verlieren.

Wer sich durch falsche Versprechungen überzeugen lässt,

die unaufhörliche Nötigung gibt ihm den Rest,

erhält zurück die entzogene Freiheit,

ihm gewährt doch nur auf Zeit.

Die Erpressung wird fortgeführt,

je weniger Ihr euch dagegen rührt.

Booster eins, zwei, drei und vier,

denn frei bleiben wollen wir.

Ach, schon wieder von uns gegangen,

ist ein mehrfach Geimpfter, alle bangen.

Doch keine Sorge, da geht nichts schief,

mit dem staatlichen Narrativ,

dass die Pandemie durch Impfzwang beendet sein wird,

denn das Heer von Ungeimpften hat sich geirrt.

Der Staat sagt: geschützt sind Ungeimpfte schlechter,

der Schein trügt, die Studien sind „echter“,

wenn sie die Panikmache des RKI stützen

und den Verbrechern in der Regierung nützen.

Doch wegen Omikron – wie kann das sein,

müssen nun auch im Sportverein,

Testnachweise von Geimpften erbracht werden,

da sich die Übertragung von Corona auf Erden,

nicht stört an der Impf-Apartheit,

seid Ihr auch noch so zur Selbstaufgabe bereit.

Der Zwang, der ist geschwind zurück,

Eure Belohnung fürs Impfen ein kurzes Glück.

Ihr müsst ein starkes Zeichen an die Mächtigen senden,

denn der Wahnsinn wird erst enden,

wenn Ihr die Regeln zur Unterdrückung ignoriert,

Ihr habt mehr zu gewinnen, als Ihr verliert!

Das Recht auf Leben

Impfzwang als „Befriedung“  – wenn der Staat Unschuldige verletzt und tötet

 „Friede sei mit euch“, sprach die Regierung, entweder Friede durch Zwangsimpfung mit Dauer-Abo bis zum ersten Impfschaden, Friede durch Impf-Tod, innerer Friede durch Impfschaden-Verleugnung und Resignation oder Friede durch Flucht, Friede durch Selbstmord und für alle Friede auf dem Friedhof. Friedlicher geht es nicht mehr – vor allem wenn dort die Verantwortlichen ruhen. Schuld an der nicht enden wollenden Pandemie sind die  Massenimpfungen, die die Ausbreitung von Mutationen des Virus fördern, welche sich der Impfung entziehen. Hätte man nur die Risiko-Gruppen geimpft, so wären diese vielleicht wenigstens etwas besser geschützt gewesen. Eine in der Summe wirkungslose Gentherapie wird nicht dadurch wirksam, dass man sie ständig wiederholt. Die Corona-Zahlen sowie die Übersterblichkeit sind in Ländern mit hoher Impfquote eher höher als niedriger. Wellen kommen und gehen, mit und ohne Impfung. Wer Versuchskaninchen in diesem Experiment sein möchte, der soll daran teilnehmen. Wer dazu gezwungen wird, ist Opfer einer der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen, die Juristen in einem „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ jemals ab genickt haben.      

Ich habe keine Kenntnis zu den Anfängen der Impfzwangsbewegung zur „Befriedung der Gesellschaft“, doch scheint dieser Virus der Menschenverachtung unter der inkompetenten gottlosen Politiker-Kaste um sich zu greifen.  

Kretschmann glaubt an eine mittelfristige Befriedung, Söder verspricht einmal wieder eine Rückkehr von im Grundgesetz garantierten Freiheiten und Wüst als Nachzügler meint wohl, je schneller eine Impfpflicht komme, desto friedlicher würde es.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.coronavirus-in-baden-wuerttemberg-winfried-kretschmann-impfpflicht-kann-gesellschaft-befrieden.b2b885ed-cc25-4329-b761-d4c343697637.html

23.11.2021 

Eine allgemeine Impfpflicht würde aus Sicht des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann nicht nur im Kampf gegen das Coronavirus helfen, sondern könnte auch die Polarisierung der Gesellschaft verringern. Der Staat könne damit nämlich den bestehenden Konflikt zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern an sich ziehen, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. „Damit nicht die Nachbarn aufeinander losgehen und sich attackieren.“…

Der Staat könne durch die Einführung einer Impfpflicht nicht nur am schnellsten rauskommen aus der Pandemie, sondern mittelfristig auch die Gesellschaft befrieden…

https://www.sueddeutsche.de/politik/ministerpraesidentenkonferenz-soeder-corona-1.5473323

25. November 2021

… Als dritten Punkt nannte Söder die Diskussion über eine allgemeine Impfpflicht, die er inzwischen befürwortet. „Nur sie wird die Gesellschaft befrieden und uns allen die Freiheit zurückbringen, wie wir sie vor Corona kannten“, so Söder…

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/nordrhein-westfalen/hendrik-wuest-im-interview-auch-2022-werden-corona-einschraenkungen-noetig-werden-2261773

26.12.2021

Der neue NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (46, CDU) schwört die Bürger im Land zum Jahreswechsel auf weitere coronabedingte Einschränkungen ein. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur verriet der 46-Jährige, worauf die Menschen sich im kommenden Jahr einstellen können…

Wüst: … Die geringe Impfquote in manchen Teilen Deutschlands hat uns jedoch bislang einen Strich durch die Rechnung gemacht – nur deshalb denken wir jetzt ernsthaft über eine Impfpflicht nach. Ich hoffe, dass die Impfpflicht zügig kommt und dazu beiträgt, dass es dann eine gesellschaftliche Befriedung gibt. Der Weg heraus aus der Pandemie führt nur über die Impfung…

Was verstand man bisher unter dem Begriff Befriedung?

https://www.dwds.de/wb/Befriedung

… Herbeiführen, Schaffen, Sichern des Friedens nach einem Krieg, einer gewaltsamen Auseinandersetzung

Zustand des Konfliktfreiheit, friedvolle Stimmung…

Glauben diese Herrschaften ernsthaft, dass bei einer Impfpflicht sich auch der letzte Bundesbürger willig wie ein Schlachtschaf für die Giftspritze anstellt und danach lächelnd feststellt, dass diese wirkungslose aber das Immunsystem schädigende gentherapeutische Corona-Prophylaxe so schlimm denn doch nicht gewesen sei?

Und nun sei man schließlich wieder frei, wenn auch vielleicht nicht mehr ganz so gesund wie vorher. Aber das müssten einem die zurück gewonnenen Freiheiten doch wert sein: das Recht zu arbeiten, das Recht, an Freizeitbeschäftigungen teilzuhaben, das Recht, andere Menschen treffen zu dürfen. Und da wäre auch noch das Recht, keine Bußgelder mit existenzvernichtender Wirkung wiederholt zahlen zu müssen und das damit verbundene ganz bedeutsame Recht, nicht obdachlos zu werden und wohlmöglich auf der Straße zu verhungern und zu erfrieren, da Ungeimpften schließlich in keinerlei Hilfseinrichtung Einlass gewährt wird. Zusammengefasst heißt das, dass jeder Zwangsgeimpfte das Recht auf Leben zurückerhält. Wenn sich das nicht lohnt und eine völlig befriedete Gesellschaft erschafft! Alle Impfunwilligen werden früher oder später entweder aus Deutschland geflüchtet sein oder eben tot. Der Friede sei mit euch!

Schon jetzt hat die Corona-Impfung mit informierter Einwilligung nichts mehr zu tun. Jeder nach Erhöhung des Drucks Erstgeimpfte ist ein Opfer dieser menschenverachtenden Impfnötigung, dem größten medizinischen Verbrechen aller Zeiten. Und jeder aus dem Impfzwang resultierende Impfgeschädigte und Impftote ist direkt vom Staat geschädigt oder getötet worden. Und jeder Politiker, der für den direkten oder indirekten Impfzwang gestimmt hat, ist an diesem Verbrechen mit schuldig.  

Die Täter von heute mögen sich für unverletzlich halten und in ihrer grenzenlosen Machtfülle den schnellen Sieg als unaufhaltsam ansehen. Es wird ein blutiger Sieg von kurzer Dauer werden und ein Weg in den Untergang. Da schützt das beste Label nicht.

Der Name Victoria hat seinen Ursprung im lateinischen „victoria“, was wortwörtlich „der Sieg“ bedeutet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Victoria_(Schiff,_1931)

Die Victoria (I) war ein 1931 in Dienst gestelltes Passagierschiff der italienischen Reederei Lloyd Triestino, das im Passagier- und Frachtverkehr zwischen Italien und Ägypten (und später Indien) eingesetzt wurde. Im Zweiten Weltkrieg  diente die Victoria ab Juni 1940 als Truppentransporter des italienischen Kriegsministeriums, bis sie am 24. Januar 1942 in der Großen Syrte an der Nordküste Libyens durch einen britischen Luftangriff versenkt wurde. Dabei kamen 249 Menschen ums Leben.

Das Schiff „Victoria“ 1939, dem Tode geweiht