Der Corona-Impfzwang und der Weg des geringsten Widerstands 

Früher einmal gab es so etwas wie Studentenproteste, heute nehmen die Studierenden die de facto-Corona-Impfpflicht in Form einer Nötigung und finanziellen Erpressung scheinbar klaglos hin. Ab dem 11. Oktober sollen auch die Corona-Tests für den Besuch von Präsenzveranstaltungen der Universitäten kostenpflichtig werden. In manchen Bundesländern ist noch eine Schonfrist bis Ende November vorgesehen. Da die wenigsten Studenten sich diese Tests leisten können, bedeutet das für die Ungeimpften das wahrscheinliche Ende oder eine andauernde Unterbrechung ihres Studiums. Und wie reagieren die Studenten? Sie lassen sich mehrheitlich impfen – und von der Gruppe der sogenannten „Impfverweigerer“ ist bislang nichts zu hören. Dabei sollte es eigentlich jedem gesunden 20- bis 30-Jährigern klar sein, dass die Impfung in dieser Altersgruppe nicht benötigt wird – und dass der Schaden den potentiellen Nutzen mit hoher Wahrscheinlichkeit überwiegt. Wie stark und bei wie vielen Geimpften das geschädigte oder überbelastete Immunsystem die individuelle Lebenserwartung verkürzen oder die Lebensqualität einschränken wird, kann niemand sagen. Und unsere Regierung sowie die an der Nötigungskampagne mitschuldigen Ärzte und Virologen werden alles daran setzen, das wahre Ausmaß des Schadens geheim zu halten. Dabei ist Deutschland nicht einmal der Vorreiter bei der medizinischen Zwangsbehandlung mit einer „Giftspritze“, die das Spike-Protein als Toxin in jedem unserer Organe entstehen lassen kann. Allen voran schreitet Israel, ein Land, dessen Geheimdienst nach der Devise „Töte zuerst“ vorzugehen pflegt – bislang allerdings nicht gegen das eigene Volk als Ganzes. Es wird vielerorts behauptet, dass die präventive Tötung von Terroristen von den Israelis mit einem Talmud-Zitat gerechtfertigt würde: „Wenn jemand kommt, um dich zu töten, erhebe dich und töte ihn zuerst“. Mit einem Virus funktioniert das nicht. Der Grüne Impfpass der israelischen Zweiklassengesellschaft erlischt mittlerweile schon nach sechs Monaten, wenn der stolze Inhaber von Grundrechten sich nicht eine dritte Injektion hat setzen lassen. Der überall im öffentlichen Raum verpflichtende Pass hat entweder die Impfung oder selbst zu zahlende Tests als Voraussetzung.

In Frankreich gibt es sogar Berufsgruppen, die sich nicht einmal mehr durch regelmäßige Tests dem Impfzwang entziehen können. So unterliegen Ärzte, das Pflegepersonal und der Rettungsdienst einschließlich der Feuerwehr einer Impfpflicht. In Frankreich gibt es durchaus massive Proteste. Dennoch wurden am 15. September mehrere Tausend Mitarbeiter des Gesundheitswesens suspendiert und stehen nun ohne Einkommen da. Einige Ärzte wurden unter Androhung einer halbjährigen Haftstrafe einschließlich zehntausend Euro Geldstrafe dazu gezwungen, ihre Praxen zu schließen. Darunter befindet sich sogar mindestens eine Allgemeinmedizinerin, die zu Anfang der Pandemie an Corona erkrankt war und nach eigener Aussage immer noch über ausreichend viele Antikörper verfügt. Dennoch gilt sie wegen der willkürlich festgelegten Sechs-Monate-Frist nicht mehr als Genesene und müsste sich ohne Nutzen aber mit potentiellem Schaden zwangsimpfen lassen, um weiter praktizieren zu dürfen.

Covid-19 : «Vacciner des gens qui ont des anticorps, c’est une aberration», rappelle Véronique Rogez, 16.09.2021

„Menschen zu impfen , die Antikörper haben, das ist Wahnsinn!“

Mit Gesundheitsschutz hat eine solche staatliche Erpressung zur Einwilligung in eine Körperverletzung definitiv nichts zu tun. Hier geht es einzig und allein darum, den Widerstand bei der Ärzteschaft schon im Ansatz zu ersticken. Wenn jeder geimpft ist, wird kaum einer mehr schwere Nebenwirkungen der Impfungen wahrnehmen und melden wollen. Alle sitzen dann schließlich im selben Boot. Einen Fehler eingestehen fällt noch schwerer, wenn man bewusst den Weg des geringsten Widerstandes gegangen ist. Im Boot der Unterworfenen wird man es vorziehen, weiter auf den Abgrund zuzusteuern.

Docteur Catherine Dubien : „Je ne quitte pas mon cabinet, on m‚oblige à le quitter“, 14.09.2021

„Ich verlasse nicht meine Arztpraxis, sondern ich werde gezwungen, sie zu verlassen,“ korrigierte die Allgemeinmedizinerin Catherine Dubien die Journalistin, die ihr ein Im-Stich-Lassen ihrer Patienten unterstellte, weil sie sich doch ganz einfach impfen lassen könnte.

Dr. Dubien begründete ihre Entscheidung: „Für mich ist ein Impfstoff ein medizinischer Eingriff, das ist keine politische Entscheidung… Hören sie, ich nehme nicht an, dass man viel mit den lokalen Ärzten geredet hat. Man hat viel mit bestimmten Ärzten geredet… Sie (die Patienten) wissen sehr wohl, dass ich weiter am Telefon erreichbar sein werde, auch wenn ich physisch gefährlich bin auf dem Niveau einer Terroristin.“ Nach einer massiven frechen Unterbrechung durch die Journalistin ergänzte die 60-jährige Ärztin noch unter anderem: „Ich möchte, dass die Ärzte wieder ihr Recht ausüben, dass es wir – die Ärzte – sind, die die Entscheidung treffen, wenn sie impfen und wen nicht.“  Die Allgemeinmedizinerin beklagte auch fehlende Informationen über die auftretenden Nebenwirkungen und kritisierte massiv die Impfung von Schwangeren, die nicht einmal von Pfizer selbst auf der Homepage empfohlen würde. In ihrer Kleinstadt herrscht zwar schon akuter Ärztemangel, dennoch wird die Unterversorgung von Kranken mit den zu erwartenden Kollateralschäden durch die Regierung bei der Durchsetzung der Berufsverbote bewusst in Kauf genommen.

In Israel hat es sich gezeigt, dass eine hohe Impfquote weder mit einem Ende der Pandemie noch mit niedrigen Infektionszahlen oder milden Verläufen korreliert. Deswegen muss nun mit aller Gewalt weiter auf das falsche Pferd gesetzt werden, auch wenn eine dritte Zwangsimpfung das Gesundheitsrisiko der Geimpften weiter deutlich erhöhen wird. Israel muss schließlich Sieger bleiben in den Augen der Welt, auch wenn sie sich selbst dabei vernichten. Das ist die Ironie des Schicksals.

„Wir wollten doch nur unsere Freiheit zurück! Wir wollten leben und nicht gekündigt oder mit einem Berufsverbot belegt werden, wir wollten studieren oder unsere Ausbildung beenden. Es war einfacher, sich die Spritze setzen zu lassen, als sofort alles zu verlieren. Außerdem war niemand zum Widerstand bereit – fast niemand. Wir wären zu wenige gewesen, in der Unterzahl! Die Mehrheit unterstützte doch den Impfzwang! Die haben das freiwillig getan, die waren glücklich darüber. Wir haben gehofft, es würde schon gut gehen. Bei den meisten ist es ja auch gut gegangen – mehr oder weniger. Sie haben uns gesagt, der Impfstoff sei sicher. Was hätten wir denn tun können?“

Der Spiegel bietet eine ständige Plattform für die Propagandisten der staatlichen Übergrifflichkeit. Die „Propaganda-Verbrecher“ der Neuen Normalität müssen noch mehr Gegenwind bekommen, auch wenn Kritik aufgrund der Zensur durch die Medien und die sozialen Netzwerke nur eingeschränkt durchzudringen vermag.

In dem aktuellen Spiegel-Gespräch (Heft Nr. 40 vom 2.10.21) mit dem Titel „Es gibt für Ungeimpfte nur zwei Optionen, Infektion oder Impfung – das Virus kriegt jeden“ zeigt sich, welche Zukunft uns allen bevorsteht, wenn weiterhin der Weg des geringsten Widerstandes die Unterwerfung der Massen bestimmt. Die 47-jährige Virologin Melanie Brinkmann vertritt in dem Gespräch den Part der Verharmloserin. So behauptet sie unter anderem: „Ich stelle immer wieder mit Schrecken fest, wie verbreitet manche geschlechterspezifischen Falschnachrichten sind, zum Beispiel, dass die Impfung dem ungeborenen Leben schade. Oder dass sie unfruchtbar mache. Wenn ich damit konfrontiert werde erkläre ich, dass das gar nicht möglich ist. Und diese Erklärung wird oft mit großer Erleichterung angenommen.“ Es ist erschreckend, mit welcher Dreistigkeit diese Wissenschaftlerin eine Unbedenklichkeitserklärung abgibt, die in keinster Weise bewiesen bzw. längst widerlegt ist. Es hat bereits ausreichend viele Fehl- oder Todgeburten und neurologisch geschädigte Babys in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung gegeben, sodass  – auch im Hinblick auf erwachsene Impfgeschädigte –  diese Aussage einer Verhöhnung der Impfopfer gleichkommt, auch wenn Ignoranz und Inkompetenz dahinter stehen.

Der zweite Spiegel-Gesprächspartner übernimmt den Part des Einheizers. Die Ratschläge des 55-jährigen schon auf dem Foto unsympathisch wirkenden Verhaltensökonoms Marcus Schreiber trotzen nur so von Menschenfeindlichkeit und Gewaltfantasien: „Wenn wir über die positiven Anreize nicht weiterkommen, bin ich sehr wohl dafür, ganz massiv zwischen Geimpften und Ungeimpften zu diskriminieren. Ungleiches gleichzumachen ist keine Form der Gerechtigkeit. Es gibt einen objektiven Grund, warum Leute unterschiedlich behandelt werden – und sie haben es auch noch selbst in der Hand, gleich zu sein. Ich glaube bloß, dass wir noch viel Potential mit positiven Signalen haben. Die Keule sollten wir erst später auspacken.“ Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt – der Verhaltensmanipulator schlägt hierzu vor: „Wenn Sie sagen: Ab dem 1. Dezember gilt eine klare Triage-Regelung in unseren Krankenhäusern. Wenn die Krankenhäuser voll sind, gilt Vorfahrt für Geimpfte. Das wäre eine Keule, mit der viele Zögerer wohl zu einer Entscheidung gezwungen werden könnten.“

Soll diese Vorfahrt auch gegenüber Nicht-Geimpften mit Herzinfarkt oder nach einem Autounfall gelten? Und gilt der Vorrang dann nach der Ansicht dieses die Menschenrechte in Frage stellenden Ökonoms dann auch für die vielen Impfgeschädigten, die die Intensivbetten belegen werden?

Für eine Bestechung hingegen sieht der Ökonom ganz klare Vorgaben, damit die Sicherheit der Impfstoffe nicht in Frage gestellt wird: „Es muss ein Privileg sein, geimpft zu sein. Wen allerdings irgendwann Prämien gezahlt werden, dann an alle, auch rückwirkend. Sonst entsteht unter den Ungeimpften ein Gefühl von: Ihr wollt mich bestechen. Und wenn ihr mich bestechen müsst, muss das ein unseriöser Impfstoff sein.“

Wenn ein Staat Menschen nötigen, erpressen, krank machen und ihrer Existenz berauben muss, um eine „freiwillige“ Einwilligung in eine Impfung zu bekommen, so ist der Impfstoff definitiv kein Erfolgsschlager. Ansonsten wären sowohl der Andrang gleichbleibend hoch als auch die Pandemie längst beendet. Möge Gott diesen Ökonom mit seinen eigenen Waffen schlagen – das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen!

Ein Teil der Menschheit wird sich selbst abschaffen, wenn die Grundprinzipien des Überlebenskampfes weiter außer Kraft gesetzt bleiben. „Töte zuerst“ bedeutet im übertragenen Sinne auch, dass man einen zu erwartenden Angriff nicht über sich ergehen lässt in der Hoffnung, ihn zu überleben, sondern dass man sich und seine Gesundheit aktiv verteidigt. Die Unterwerfung unter das geforderte „Gleichwerden“ durch medizinische Zwangseingriffe ist eine abartige Perversion des menschlichen Zusammenlebens, eine permanente „Solidaritätsforderung“ unter Gefährdung des eigenen Überlebens für das willkürlich definierte Wohl einer Gemeinschaft, die sich selbst zu zerstören bereit ist.    

Der Weg des geringsten Widerstandes ist meist nicht der Weg, der auf die Dauer die geringsten Schäden hinterlässt. Das werden noch viele Zwangsbefürworter und Kapitulierer schmerzhaft erfahren – wenn es zu spät ist.

3 Kommentare zu „Der Corona-Impfzwang und der Weg des geringsten Widerstands 

  1. Genauso wie auf dem Foto mit den gruseligen Skelettköpfen stelle ich mir das vor. Die Geimpften werden noch einen teuren Preis für ihre Naivität bezahlen. Wie kann man nur glauben, das diese Impfung unser aller Heilmittel ist? Das erträgt man als Nicht-Geimpfter kaum. Die Welt ist nun endgültig verrückt geworden. Und die meisten (leider) machen diesen Irrsinn mit. Da fühlt man sich schon etwas hilflos. Man darf niemanden zu etwas zwingen. Das ist verfassungswidrig. Das wissen auch unsere kriminellen Politiker. Aber solange ihnen niemand ein Stoppschild vor die Nase hält, machen sie fröhlich weiter. Sie können wahrscheinlich nicht anders. Sie werden von ihrer Dummheit und ihrer Inkompetenz getrieben. Und das macht ihnen offensichtlich auch noch Spaß. Das dumme Fußvolk wird schon alles widerstandslos mitmachen. Die Demonstrationen auf der ganzen Welt sprechen allerdings eine andere Sprache. Und deswegen bin ich auch stolz darauf, zu den Impfgegnern zu gehören. Wenn wir uns das jetzt alles gefallen lassen, was kommt dann als nächstes? Verfolgen Sie uns dann bis ins Ehebett? Alles nur, weil diese Irren meinen, sie dürften alles. Und wir haben zu kuschen. Traurige Welt. Man kann ja auch einen Nichtraucher nicht zwingen anfangen zu rauchen. Der Nichtraucher hat seine Gründe, warum er nicht anfängt zu rauchen. Natürlich können die Süchtigen das nicht nachvollziehen. Warum jemand nicht raucht. Schließlich sind sie doch die glücklichsten Menschen der Welt mit ihrer stinkenden Zigarette. Und genauso ist es auch mit der Impfung. Von was werden diese Leute so geblendet, das sie das alles einfach so mit sich machen lassen? Hat sich der Verstand da tatsächlich verabschiedet? Man lässt sich impfen, weil es alle machen? Das tut weh. Ich als überzeugter Impfgegner (zumindest gegen die Corona-Impfung) kann das nicht verstehen. Welchen Grund sollte ich haben mir so ein Zeugs in meinen gesunden Körper spritzen zu lassen? Nur, damit die Pharmaindustrie wieder ein Milliardengeschäft machen kann? Kriminelles Treiben vom Feinsten. Und dann unsere armen Kinder. Zwangsgeimpft, weil sie sonst nicht mehr in die Schule dürfen. Diese Generation tut mir von Herzen leid. Ich wage gar nicht daran zu denken, was ich getan hätte, wenn es das schon zu meiner Zeit gegeben hätte. Ich glaube, ich wäre der Schule fern geblieben und hätte mich von einem Privatlehrer unterrichten lassen. Solche Maßnahmen dienen nicht der Gesundheit der Menschen. Hier sieht man immer wieder, das wir eben doch keine Demokratie sind, sondern eine waschechte Diktatur. Und diese Diktatur versucht uns in jedem Lebensbereich Vorschriften und Regeln aufzuzwingen. Man traut sich bald kaum noch vor die Haustür. Weil die bösen Nichtgeimpften ja für alles verantwortlich gemacht werden. Sie sind schuld an der katastrophalen Lage auf den Intensivstationen. Ja, man braucht eben immer seinen Sündenbock. Und den finden die Geimpften schnell. Wieso setzen sie uns nicht in einem Schlauchboot auf dem Meer aus und überlassen uns unserem traurigen Schicksal? Bald wird dann auch noch vorgeschrieben, wie oft man in der Minute atmen darf. Ich wünsche allen Menschen, die sich aus Überzeugung nicht impfen lassen ganz viel Kraft. Und Durchhaltevermögen. Denn nur so können wir diesem Irrsinn ein bisschen die Stirn bieten. Man darf Menschen nicht ausgrenzen und schikanieren, nur weil sie sich nicht impfen lassen wollen. Was ist das für eine Demokratie, die Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen behandelt wie Aussätzige? Pfui. Aber so schnell wird dieser Irrsinn leider kein Ende haben. Da müssen viele Menschen sich zusammenschließen und friedlich gegen diesen Impfzwang und die anderen Maßnahmen protestieren. Gott sei Dank gibt es ja im Moment auf der ganzen Welt diese mutigen Menschen, die gegen diese faschistischen Systeme und ihren Machtwahn protestieren. Das ist für mich immer eine große Erleichterung, wenn ich sehe, das ich nicht allein so denke. Und das ist auch gut so. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Tote es geben wird, wegen dieser Impfung. Man darf nicht einfach blind jemandem vertrauen. Und schon gar nicht unseren Superpolitikern. Die handeln stets nur nach eigenen Interessen. Das Volk ist ihnen völlig egal. Alles was sie wollen ist, wie trotzige Kleinkinder ihren Willen durchboxen. Bei Kindern kann man vielleicht noch diese Einschüchterungskampagne starten, aber bei einem erwachsenen Menschen müssen sie vorsichtig sein. Denn in diesem Alter denkt man alleine. Man lässt sich nicht fremd bestimmen. Und schon gar nicht von Leuten, denen es nur darum geht, ihre Macht aufrecht zu erhalten. Das ist eine ganz traurige Entwicklung auf diesem Planeten. Alle anderen Tierarten lachen sich wahrscheinlich ins Fäustchen, was der Mensch mal wieder so anstellt. Peinlich, dumm, grausam, nicht nachvollziehbar. Ich stelle mir vor, wenn ich meine Tochter als Baby mit diesem Zeugs hätte impfen lassen. Vielleicht hätte ich sie dann auf dem Friedhof besuchen können. Und auf ihrem Grabstein hätte gestanden: Mama, warum hast du mir das angetan? Ich wollte doch nur leben. Wenn man sich nicht ab und zu gegen diese Eliten zur Wehr setzt, dann machen die munter weiter, was sie wollen. Diese Leute sind gefährlich für Menschen, die anders denken und handeln. Weil sie der Meinung sind, das sie stets alles richtig machen und das dumme Fußvolk muss kuschen. Sonst werden harte Strafen folgen. Und das Lächerliche ist daran, das niemand diese Summe bezahlen kann. Jedenfalls nicht ein Normalverdiener oder Arbeitsloser. Wir müssen uns endlich mal bewusst werden, das dieses System nur für Verbrecher gemacht ist. Ob Politiker oder Kirche. Diese Leute sind nicht mehr bei Verstand. Aber eine Psychiatrie würde wahrscheinlich auch nicht mehr helfen. Man kann sie nicht ändern. Leider. Also machen sie munter weiter. Bis der große Knall kommt. Wir sind nämlich einige mehr, als diese Superabgeordneten auf ihren blauen Sesseln. Die Gefahr ist groß für einen Politiker, eines Tages erschossen zu werden oder zumindest ein blaues Auge zu riskieren. Nun wollen sie uns auch noch vorschreiben, wie viele Leute zu Weihnachten zusammen kommen dürfen. Dann steht also an jedem Haus bald ein Polizeiwagen und kontrolliert an Heiligabend, ob nicht doch eine Person zu viel Weihnachten feiert. Das wird lustig. Ich schätze, wir sollten dann die armen Polizisten zu einer heißen Tasse Kakao einladen, bevor sie wieder in der Kälte weiter kontrollieren, ob die bösen Leute mit ein paar Leuten zu viel feiern. Vielleicht sollten wir mal anfangen, die Politiker auf Schritt und Tritt zu kontrollieren. Wenn sie wieder die Milliarden an Steuergeldern zum Fenster rauswerfen oder unsinnige Gesetze verabschieden, die sie für unbedingt nötig halten. Nur der einfache Mensch spricht eine ganz andere Sprache, als diese kranke Elite. Das wird ihnen aber erst bewusst, wenn es zu spät ist. Der Schaden ist ja bereits angerichtet. Viele Millionen Menschen haben nun dieses Gift in ihrem Körper und sind auch der Meinung, das dieses Zeugs sie vor einer Ansteckung schützt. Wenn sie da mal nicht auf dem Holzweg sind. Und zum Abschluss noch ein kleiner Tipp von einer Nicht-Geimpften. Das muss jeder für sich entscheiden. Man darf niemanden zu dieser Impfung zwingen. Und man darf auch niemanden ausgrenzen. Das ist das kriminelle Treiben dieser Elite. Sie halten sich für den lieben Gott. Und was sind sie in Wirklichkeit? Ein armseliger Haufen Narren. Und eines Tages werden sie dafür büßen, was sie dem kleinen Fußvolk angetan haben. Noch ahnen sie es nicht. Aber der Tag wird kommen. In diesem Sinne noch einen schönen Tag von einer Nicht-Geimpften, die diesen Irrsinn nicht mehr ertragen kann. Ich wünsche euch allen noch eine schönen Tag.

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  2. Ach ja, eins habe ich noch vergessen. Steckt diesen Lauterbach in eine Gummizelle und verpasst ihm vorher eine Zwangsjacke. Vielleicht wird ihm dann doch noch bewusst, das er nicht Millionen von Menschen mit seinen Corona Maßnahmen quälen darf. Wenn ihm aber dann bescheinigt wird, das er komplett irre ist, dann lasst ihn bitte nie wieder aus dieser Anstalt heraus. Das gilt auch für viele andere Politiker. Das ist nämlich der einzige Ort, an dem man diese Leute noch unterbringen kann. Damit sie der Bevölkerung nicht noch mehr Schaden zufügen können. Leider wird das wohl eine Illusion bleiben.

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  3. Von der Impflicht zum brutalen Impfzwang durch Staatl. Psychoterror, Erpressung, Existenzgefährdung, Diskriminierung, Kriminalisierung der Ungeimften ! Politisch gebrochene
    Versprechen, Lügen u. Verschweigen von schweren Corona-Impfschäden bis hin zur Berufsunfähigkeit u.o. Versterben der Geimpften ! Aufgrund evtl. Haftungsausschlüssen durch Impffolgeschäden werden Flüchtlinge u. Asylanden von Corona-Impfungen ausgeschlossen ! Diese Tatsache spricht für den risikoreichen Corona-Impfstoff – gerade gut
    für die Dt. Bevölkerung – die Zukunft gehört somit den von der Zwangsimpfung -Ausgeschlos-
    senen Millionen Eingefluteter !!!

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