Erstens schaden – die Coronazwangsgesellschaft und die Ärzteschaft als Teil des Problems

Seit Beginn der Corona-Zwangsmaßnahmen haben sich viele Ärzte vom Dienst im Namen der Menschlichkeit verabschiedet und sind seitdem der Politik zu Diensten, was die STIKO-Empfehlung der Corona-Impfung für Jugendliche und Schwangere deutlich gezeigt hat.

Der Weltärztebund hatte im Oktober 2017 eine modernisierte Fassung des hippokratischen Eids für Ärzte verabschiedet. Darin heißt es unter anderem:

„Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren. .. Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.“

Alleine im Wartezimmer einer Arztpraxis sah ich einen Hubschrauber Richtung Bergmannsheil fliegen. Meine Ärztin stand in diesem Moment in der Tür und fragte mich, warum ich denn so interessiert aus dem Fenster schaue. Als sie den Hubschrauberflug als Einsatz zur Rettung eines jungen ungeimpften Corona-Patienten interpretierte, wusste ich, woran ich war. Das Bergmannsheil habe eine Station speziell für junge Corona-Patienten und die Zahl der schweren Fälle nehme ja ach so stark zu. Das Bergmannsheil in Bochum hat auch eine große Unfallchirurgie, sodass es sich wohl bei der Mehrheit der eingeflogenen Patienten eher um schwer verletzte Unfallopfer handeln wird als um junge Menschen mit Atmungsproblemen. Meistens kommt da eher ein Krankenwagen. Dieser offenkundige Mangel an elementarster Logik war für mich erschreckend, aber es sollte noch gruseliger werden. Statt im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung nach meinem Gesundheitszustand zu fragen, interessierte sich die vor einem Jahr noch aufgeschlossen, tüchtig und kompetent wirkende Ärztin heute hauptsächlich für meinen Impfstatus. Ich erklärte ihr in möglichst neutralem Ton, dass ich für mich keinen Nutzen in der Corona-Impfung sehe, aber das Risiko dieser neuartigen Impfstoffe als hoch einschätze. Als ich noch ergänzte, dass ich ohnehin annehmen würde, bereits zu Beginn der Pandemie die Erkrankung durchgemacht zu haben, riet sie mir zu einem Antikörper-Test bei meinem Hausarzt. Diesen müsste ich allerdings – wie die künftigen Pflichttests – selbst bezahlen. Gewinnen würde ich wenig, müsste ich mich, um meine Freiheiten in Teilen zurückzuerlangen, ja dennoch mindestens einmal impfen lassen, obwohl die natürlich erlangte Immunität den Impfschutz in der Regel um ein Vielfaches übertrifft. Die Ärztin ließ nicht locker. Die Impfung sei sicher und sie könne es nicht verstehen, dass sich Menschen weigerten sich impfen zu lassen und damit andere gefährdeten. Sie habe ihren 12-jährigen Sohn selbst geimpft, als der Impfstoff gerade eben für diese Altersgruppe zugelassen worden war und ein Impfkandidat zu seinem Termin nicht erschienen sei. Ihr Sohn hatte keinerlei Nebenwirkungen und konnte am nächsten Tag schon wieder Sport treiben. Ich entgegnete nur kühl, dass er dann wohl Glück gehabt habe. Ein Nutzen ist bei einem gesunden sportlichen Kind statistisch gesehen nicht zu erwarten. Ein möglicher Schaden des Immunsystems oder diverse Organschäden müssen sich nicht gleich bemerkbar machen. Ich wünsche dem Jungen von ganzem Herzen, dass er keine Spätschäden davon tragen wird.

Den schlechten Ruf von AstraZeneca schob die Ärztin auf politische und wirtschaftliche Kreise, die etwas gegen Großbritannien hätten. Und sie beschwerte sich erneut über die Impfverweigerer, die daran schuld seien, dass sie und ihr gegen Corona und nun auch gegen Grippe geimpftes Praxisteam immer noch Masken tragen müssten. Nicht die Ungeimpften sind dafür verantwortlich, sondern die Politiker, die diese Zwangsmaßnahmen beschlossen haben. Es ist schon traurig, wie wenig glühende Impfbefürworter noch dazu fähig sind, zwischen Ursache und Wirkung zu unterscheiden. Hysterie, Verblendung und Denkverbote treiben absurde Blüten. Ein nicht unerheblicher Teil der Ärzteschaft hat seinen hippokratischen Eid gebrochen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Primum_non_nocere

Primum non nocere… ist ein Grundsatz, den die hippoktarische Tradition ins Zentrum ihres Begriffs des moralisch geforderten ärztlichen Handelns stellt … Das Zitat lautet vollständig „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“, übersetzt „erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“.

Diesem antiken Wahlspruch zufolge soll der Arzt in seinem Bemühen, dem ihm anvertrauten Individuum zu helfen, zunächst darauf achten, ihm nicht zu schaden. Zweitens soll er achtgeben bzw. vorsichtig sein, damit er genau schauen kann, was mit dem Patienten tatsächlich los ist. Erst dann kann er drittens die für die Heilung erforderlichen Schritte unternehmen…

Bei jedem Medikament gibt es immer einen Prozentsatz von Patienten, bei denen die Behandlung nicht wirksam ist, ohne dass sich dies bisher vorhersagen lässt… Bei den betroffenen Patienten kann man davon sprechen, dass das Medikament dem Patienten mehr Schaden als Nutzen gebracht hat – der Patient hatte die Nebenwirkungen des Medikaments zu ertragen, ohne dass er von einer Wirkung profitiert hat. Der Ausweg aus diesem ethischen Dilemma ist nach gängiger Sicht die informierte Einwilligung des Patienten: Wenn der Patient nach ausführlicher Aufklärung über Nebenwirkungen und die Erfolgschancen einer medizinischen Maßnahme oder einer medikamentösen Therapie derselben zustimmt, ist der Arzt ethisch legitimiert, sie durchzuführen.

Viele Ärzte fügen ihren Nicht-Risiko-Patienten mit der Corona-Impfung vorsätzlich einen Schaden zu, da sie keine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung mehr durchführen um erst danach eine Impfung zu empfehlen oder aber davon abzuraten. Sie sind blind geworden für jegliche Zusammenhänge zwischen der Impfung und den vielschichtigen Folgeerkrankungen. Sie sind Teil des Problems geworden und tragen somit eine erhebliche Verantwortung für die Impfschäden ihrer Patienten. Die Ärzteschaft verzichtet auf eine informierte Einwilligung und lässt  es zu, dass seit Ankündigung der „Strafzahlungen“ für Ungeimpfte mit einem Jobverlust, Studienplatzverlust oder einer Verarmung als Folge „Impfwillige“ geschaffen werden, die diesen medizinischen Eingriff nur für ihr wirtschaftliches Überleben über sich ergehen lassen – mit allen persönlichen Konsequenzen. Das ist auch eine Verletzung der Menschenwürde und der informationellen Selbstbestimmung. Wer sich einmal unterworfen hat, mutiert leicht zu einem noch glühenderen Impfnötigungsbefürworter. Ist man erst einmal Teil des Verbrechens geworden, so gibt es für Viele kein Zurück mehr. Feigheit vor dem Feind will sich kaum jemand eingestehen. Die Teilfreiheiten werden nur auf Zeit gewährt, wer sich einmal hat erpressen lassen, sitzt in der Falle. Gerade deswegen setzt die Politik alles daran, es den Ungeimpften so ungemütlich wir möglich zu machen und „Anreize“ zu setzen, heißt übersetzt, sie so lange zu diskriminieren und finanziell auszubluten, bis die meisten das Handtuch geworfen haben. Es darf keine größere Gruppe an nicht impften Widerständlern mehr geben.

Hätte die Ärzteschaft sich mehrheitlich geweigert, zur Impfung genötigten Menschen die Spritze zu verabreichen, so wäre der Versuch einer Zwangsimpfung für alle schon im Ansatz gescheitert. Mein Vertrauen in diese „Ärzte ohne Grenzen“ ist am Boden zerstört. Der eine weigert sich, Kranke zu behandeln, die keine Maske tragen können, der andere trägt aktiv dazu bei, dass Patienten Schaden zugeführt wird, ob in Form der Zwangsmaßnahmen, der gesellschaftlichen Benachteiligung oder der praktizierten Körperverletzung.

Dr. Wodarg hat in einem Vortrag am 13. September 2021 in Hamburg das Versagen der Ärzteschaft unter anderem mit dem Verzicht auf das Aspirieren beim Impfen in Zusammenhang gebracht, das seit 2016 von der STIKO nicht mehr empfohlen und auch bei der Corona-Impfung wohl von den meisten Ärzten nicht angewandt wird. Aspirieren bedeutet, dass die Spritze in der Position gehalten und der Spritzenstempel leicht zurück gezogen wird, um einen Gefäßanstich auszuschließen. Kommt Blut, wird die Injektion sofort gestoppt, die Kanüle entfernt und die Einstichstelle abgedrückt. Entsteht ein Vakuum, darf injiziert werden.

Dr. Wodarg berichtete in seinem Vortrag unter anderem , dass bei mindestens 5 Prozent der Impfungen in den Delta-Muskel Venen getroffen würden. Das Risiko von schweren Nebenwirkungen würde durch den Verzicht auf das Aspirieren erheblich erhöht. Im Körper können Mikrothromben entstehen, die überall Organschäden verursachen. Daher sind die auftretenden Nebenwirkungen auch so vielfältig und auf den ersten Blick unspezifisch. Schäden in der Leber oder den Nieren bleiben oft lange unbemerkt. In der Lunge fallen Gewebeschäden bei körperlicher Anstrengung eher auf. Auch eine Blinddarmentzündung ist als seltene Nebenwirkung möglich. Dr. Wodarg erklärte auch, warum das Intubieren für Covid-19-Patienten gefährlich ist. Durch die Verletzung der Schleimhaut kommen die Viren ins Blut und können so die gefährliche Virus-Pneumonie oder die Überreaktion des Immunsystems unter Umständen erst auslösen. Eine Operation wie beispielsweise ein Kaiserschnitt mit Vollnarkose könnte bei den schwangeren Corona-Patientinnen, die anschließend verstorben sind, vielleicht zu der Verschlechterung ihres Zustands beigetragen haben.   

Dr. John Campbell sprach bereits im April auf seinem Youtube-Kanal darüber, dass das Aspirieren sowohl in England als auch in den USA nicht mehr üblich sei, aber seit März in Dänemark bei AstraZeneca empfohlen würde, um Thrombozytopenie und Thrombosen zu verhindern. Diese seltenen Nebenwirkungen treten auch bei den mRNA-Impfstoffen auf.

Aspirate to vaccinate!

15.04.2021

Dr. John Campbell

Link zur dänichen Empfehlung für die Injektion mit Aspiration:

Intramuscular injection in children and adults

Last edited March 18, 2021

Usually one does not need to aspirate before injecting a vaccine. However, in connection with the investigation of a possible association between injection of covid-19 vaccine from AstraZeneca and the occurrence of rare but severe cases of blood clots and bleeding, SSI recommends, for the time being, on a precautionary principle, to aspirate before administration. This applies to all the approved covid-19 vaccines, both for injection into the deltoid muscle, but also for the alternative option of injection into the vastus lateralis muscle, if injection into the deltoid muscle is not possible.

Ich frage mich, warum eine Empfehlung der Aspiration bei der Corona-Impfung nicht schon längst bei uns ausgesprochen wurde – und zwar für alle Impfstoffe. Will man nicht zugeben, dass der Corona-Impfstoff, wenn er in die Blutbahn gerät, lebensgefährliche Nebenwirkungen und dramatische Langzeitschäden verursachen kann? Warum gibt es nicht schon längst systematische Untersuchungen zu einer möglichen Reduktion der Nebenwirkungen durch das Aspirieren? Warum wird nicht überprüft, wie sich die mRNA oder der Vektor nach der Injektion im Körper verteilen?  

Die Kritik von Dr. Wodarg habe ich sowohl in einem im Ärzteblatt veröffentlichten Brief als auch in zahlreichen Kommentaren bestätigt gefunden.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/219148/Impfsicherheit-Aspiration-vor-Applikation

Dtsch Arztebl 2021; 118(19-20): A-1004 / B-831

… In Ihrem Artikel „Überwacht und überdacht“ berichten Sie am Beispiel des COVID-19-Impfstoffes von AstraZeneca sehr eindrücklich, wie schwierig es ist, seltene Impfkomplikationen auf einen Wirkstoff zu beziehen. Gerade vor diesem Hintergrund ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass auf ein so einfaches und sicheres Mittel wie die Aspiration vor Applikation der Impfung verzichtet wird, um eine intravasale Injektion auszuschließen.

Erfahrungsberichte von Hausärzten (u. a. im Aerztblatt-Forum) belegen, dass ein Gefäß auch im Deltamuskel getroffen werden kann. Die aktuellen Coronavakzine sind neuartige Impftechnologien; die seltenen, bedrohlichen Nebenwirkungen liegen im Gefäßbereich (Thrombosen, in Diskussion: Myokarditis). Eine intravasale Injektion könnte eine plausible und somit vermeidbare Ursache sein.

Bei Allergie-Desensibilisierungen oder Injektionen von öligen Emulsionen wird eine Aspiration weiterhin durchgeführt, bei einer Impfung empfiehlt die STIKO seit 2016, um „Schmerzen zu vermeiden“ darauf zu verzichten. Warum (die „Schmerzen“ bei der Aspiration sollten ja dieselben sein)? – Weil es bei intravasaler Injektion keine sofort sichtbaren Reaktionen wie eine Lungenembolie oder einen anaphylaktischen Schock gibt? Man beachte, dass auch herkömmliche Impfstoffe z. B. mit Aluminium-Adjuvanzien u. a. deshalb vom PEI als unbedenklich eingeschätzt werden, weil sie intramuskulär injiziert werden und daher nicht vollständig intravasal verfügbar sind. Gerade jetzt, wo seltene Impfnebenwirkungen durch die schiere Menge der Impfungen zu regelmäßigen Ereignissen werden, sollte die intramuskuläre Lage der Kanüle kein Unsicherheitsfaktor sein!

BRIEFE

Dr. med. Felix Meier, 49086 Osnabrück

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/139505/Verzicht-auf-Aspiration-bei-i-m-Injektion

Osna007

am Donnerstag, 18. März 2021 um 23:10

Aspiration von Blut in empfohlenen Muskeln kommt vor!

Die Annahme, dass die Gefäße in den empfohlenen Muskeln für eine intravasale Injektion zu klein seien, ist nicht richtig! Aussagen von erfahrenen Hausärzten belegen eine seltene Aspiration von Blut im Deltamuskel. Und selten heißt bei Millionen Impfungen: es kommt mit Sicherheit vor! Ich denke auch, dass dies eine mögliche Ursache der Gerinnungsstörungen ist… Es wird Zeit, diese sinnlose Vorgabe endlich zu ändern, denn Schmerzen verursacht die Aspiration bei Erwachsenen sicher nicht und einen Impfstoff z.B. mit Aluminium möchte ich bei mir und meinen Kindern auch nicht intravasal gespritzt bekommen!

dr.bodenmueller

am Freitag, 19. März 2021 um 17:25

Intravasale Injektion bei Impfung in den M. deltoideus kommt vor

Über viele Jahre hinweg habe ich Reihenimpfungen in großer Zahl durchgeführt, stets mit Aspiration vor der Injektion. Kein Patient hat jemals über Schmerz beim Aspirieren geklagt, viele spürten von der gesamten Impfung nichts. Zur Aspiration von Blut kam es bei weniger als einem Promille der Fälle, vor wenigen Jahren aber zweimal innerhalb eines Vormittags und zwar vergleichbar einer i.v.-Injektion! Warum empfiehlt das RKI leichtfertig, auf eine solch einfache Sicherheitsmaßnahme zu verzichten? Schmerz- und Stressreduktion sind m.E. bei Erwachsenen belanglose Gründe. Könnte nicht gerade dadurch das Risiko einer Vaskulitits mit nachfolgender Sinusthrombose minimiert werden? Eine wissenschaftliche Diskussion eines möglichen Zusammenhangs muss geführt werden.

S. T.

am Mittwoch, 31. März 2021 um 09:13

Rote-Hand-Brief fällig!

Nach meinen Erfahrungen werden die COVID-Impfungen von den meisten Kollegen ebenfalls ohne Aspiration verimpft. Ich denke, hier wäre dringend ein Rote-Hand-Brief fällig, der auf die Notwendigkeit der Vermeidung einer intravasalen Applikation hinweist!
S. Twarock

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Sicherheit-von-Covid-19-Impfstoffen-Offene-Fragen-zu-Vaxzevria/Re-Aspirieren/posting-39167563/show/

29.06.2021 11:23 

Re: Aspirieren???

Zusatz … Zitat aus dem erwähnten Forum:

„Heute Blut bei Aspiration!!
Aus gegebenem Anlass habe ich das Thema heute gegoogelt und bin auf dieses Thema gestoßen
Entgegen der Empfehlung aspiriere ich vor jeder Corona-Impfung (wie grundsätzlich bei jeder i.m.-Injektion), aus Gewohnheit kann ich auch garnicht anders. Ich habe wahrscheinlich schon tausendmal i.m. gespritzt und nur einmal kam Blut bei der Aspiration.
Bis heute. Ich habe Biontech verimpft (M. deltoideus), und vorher aspiriert. Ganz dick venöses Blut in der Nadel!!
Es ist sehr gruselig. Hätte ich die Anweisung (auch meines Chefs) befolgt, nicht zu aspirieren, wäre die ganze Impfdosis i.v. gelandet. Bei einer Frau zwischen 50 und 60.“

Mir scheint, es geht bei weitem nicht nur um die Sicherheit der Impfstoffe, sondern auch um die Sicherheit der Art und Weise des Impfvorganges an sich!!!

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige, vielleicht sogar viele Ärzte das Aspirieren bei der Corona-Impfung inzwischen wieder durchführen, um sicher zu gehen, dass der Impfstoff nicht in die Blutbahn gespritzt wird. Leider existieren hierzu keine Umfragen, sodass man nur spekulieren kann. Wenn es bei der Impfkampagne auch nur irgendwie um die Gesundheit der Weltbevölkerung ginge, dann müsste der hippokratische Eid der Ärzteschaft im Vordergrund stehen und alle Entscheidungen bestimmen. Erstens nicht schaden und zweitens vorsichtig sein. Es scheint so, als ob hat die Diskussion um das Aspirieren keine größeren Kreise gezogen hat, die Sicherheit kommt zuletzt.

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