Impfpflicht-Abstimmung im Bundestag – der Angriff auf den Körper der anderen

Nichts ist gut, auch wenn die allgemeine sowie die altersbezogene Impfpflicht glücklicherweise aufgrund der Uneinigkeit der Impfbefürworter vorerst gescheitert sind. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wenn korrupte, inkompetente und realitätsverleugnende Politiker sich einmal daran gemacht haben, das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit tiefgreifend auszuhebeln. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheitswesen ist nach wie vor in Kraft. Die 3G- und 2G-Regeln als Instrumente der Erniedrigung und Nötigung wurden monatelang angewandt im Rahmen einer psychologischen Kriegsführung gegen die Impfverweigerer. Viele der Folgen dieser ausgrenzenden menschenverachtenden und unwirksamen Maßnahmen sind nicht rückgängig zu machen, das verlorengegangene Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaatlichkeit kehrt nicht wieder zurück. Die körperlichen und seelischen Schäden  können langanhaltend und teilweise irreversibel sein.

Die Mehrheit der Bevölkerung hat entweder der staatlichen Impfpropaganda Glauben geschenkt oder sich dem Druck gebeugt. Es ist ein Verbrechen, dass es trotz der Erkenntnisse zum fehlenden Fremdschutz und zumindest stark reduzierten Eigenschutz  überhaupt noch zu einer Abstimmung im Bundestag gekommen ist. Und selbst wenn die Corona-Impfung wirksam und sicher gewesen wäre, hätte der Staat kein Recht dazu gehabt, seinen Bürgern einen medizinischen Eingriff vorzuschreiben. Allerdings lässt die Tatsache, dass massiv auftretende schwere Nebenwirkungen der Gentherapie weder erforscht noch überhaupt korrekt erfasst werden das übergriffige Vorgehen der Politik in einem noch ganz anderen Licht erscheinen. Die Frage nach einer vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführten Bevölkerungsreduktion stellt sich zwangsläufig, auch wenn es schwer fällt, einen solchen Gedanken zu Ende zu denken – zu tief sind die Abgründe menschlicher Boshaftigkeit, die sich dahinter verbergen. Klar ist, dass die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie eine entscheidende Rolle spielen. Es geht um Milliarden-Summen, die Branche fördert Parteitage und hat ihre Lobbyisten überall sitzen. Die Impfstoff-Hersteller sind sich der Risiken ihrer Produkte durchaus bewusst, haben sie sich doch von allen Schadensersatzforderungen freistellen lassen.  

Werden plötzlich und unerwartet tot umfallende Geimpfte und Millionen von Menschen mit Autoimmunerkrankungen und einem nicht mehr funktionstüchtigen Immunsystem das Bild der Massen-Gentherapie auf alle Zeit prägen?

Was muss passieren, damit dem Alptraum der glaubensbasierten Zwangsmaßnahmen endlich ein Ende gesetzt werden kann?

Als erstes müsste der Impffanatiker Karl-Lauterbach aus seinem Ministeramt gejagt werden. Mit einem für den Massenwahn und die kollektive Massenpsychose Verantwortung tragenden Gesundheitsminister kann es weder Kurswechsel noch Aufklärung geben.

Das Abstimmungsverhalten im Bundestag lässt leider nicht auf eine mehrheitliche Ablehnung der Impfpflicht schließen, sonst hätten nicht nur 85 der 687 Abgeordneten für den Antrag von Wolfgang Kubicki gestimmt, der sich gegen eine Impfpflicht richtete. Der Antrag der AfD mit einer Aufhebung der Impfpflicht für das Personal im Gesundheitswesen fand sogar nur 79 Befürworter. Dies entspricht exakt der Anzahl derjenigen, die am 10. Dezember 2021 gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht gestimmt hatten.  

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-de-infektionsschutzgesetz-impfpraevention-870424

Impfpflicht für Gesund­heits- und Pflegepersonal ab 15. März beschlossen

… In namentlicher Abstimmung stimmten 569 Abgeordnete für den Gesetzentwurf, 79 lehnten ihn ab. Es gab 38 Enthaltungen. In zweiter Lesung hatten die Koalitionsfraktionen und die Unionsfraktion für den Gesetzentwurf gestimmt, die AfD dagegen, die Linksfraktion enthielt sich.

Es sieht also danach aus, als ob alle Befürworter weiterhin trotz neuerer Erkenntnisse zu ihrer menschenverachtenden Entscheidung stehen, die bereits zahlreiche Mitarbeiter im Gesundheitswesen ihre Gesundheit und teilweise sogar ihr Leben gekostet hat – und das obwohl der Fremdschutz als Schutz der sogenannten vulnerablen Gruppen nachweislich nicht existiert. Die „Helden der Pandemie“ werden weiter zur Rechtfertigung der persönlichen Fehlentscheidung von Politikern geopfert. Eine Einsicht in begangenes Unrecht ist folglich nicht vorhanden, eine Übernahme jeglicher Verantwortung für die Impfopfer wird abgelehnt.   

Eine Aufschlüsselung der Stimmverteilung auf die Parteien befindet sich hier.  

https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung/?id=759

Der Verurteilung zur nutzlosen präventiven Zwangsbehandlung im Gesundheitsbereich stimmten lediglich fünf CDU-Mitglieder (Dr. Hans-Peter Friedrich, Manfred Grund, Jens Koeppen, Andreas Mattfeldt, Jana Schimke), ein FDP-Mitglied (Ulrich Lechte), ein Mitglied der Linken (Dr. Sahra Wagenknecht), ein fraktionsloses Mitglied (Matthias Helferich) sowie die AfD-Fraktion nicht zu.   

Für den Antrag der AfD gegen eine Impfplicht und für die Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht stimmten allerding am 7. April 2022 ausschließlich 77 AfD-Mitglieder und zwei Fraktionslose. Selbst Sahra Wagenknecht votierte wohl aus parteipolitischen Erwägungen lieber dagegen.

https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=770

Durch den Antrag der FDP um Kubicki sollte bekräftigt werden, dass es in der Bundesrepublik Deutschland keine allgemeine Impfpflicht geben wird.

https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=769

Dies schließt berufs- oder altersbezogene Impfpflichten allerdings nicht aus, weswegen die AfD-Fraktion auch mit 74 Nein-Stimmen und einer Ja-Stimme mehrheitlich dagegen stimmen musste.

85 Bundestagsabgeordnete haben bei dem Kubicki-Antrag insgesamt mit Ja gestimmt, mit den verbleibenden 76 AfD-Mitgliedern haben sich folglich lediglich 161 von 736 Abgeordneten zumindest eindeutig gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen, unter anderem 60 FDP-Mitglieder, 3 SPD-Mitglieder (Heiko Maas, Andreas Schwarz, Svenja Stadler), 6 CDU-Mitglieder (Knut Abraham, Jens Koeppen, Andreas Mattfeldt, Dr. Peter Ramsauer, Jana Schimke, Dieter Stier), 3 Grüne (Tessa Ganserer, Max Lucks aus Bochum, Tabea Rößner) und 11 Linke (darunter Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, Sevim Dagdelen). Es ist damit zwar ein parteiübergreifender Widerstand gegen die allgemeine Impfpflicht zu erkennen, dieser ist jedoch weit von einer parlamentarischen Mehrheit entfernt.   

Der auf alle Bevölkerungsgruppen ausbaufähige Antrag mit Impfregister für eine Beratungspflicht ab 18 und eine Impfpflicht ab 60 Jahren wurde nur knapp angelehnt mit 378 Nein-Stimmen zu 296 Ja-Stimmen, darunter die übergroße Mehrheit der SPD- und Grünenpolitiker sowie Bundeskanzler Scholz und alle Minister der SPD und der Grünen.

Der Antrag mit menschenverachtender Altersdiskriminierung hat einen erschreckenden Zuspruch gefunden. Die Impfpflicht ist leider noch lange nicht vom Tisch, es besteht jederzeit die Möglichkeit, dass sich die CDU mit den Regierungsparteien SPD und Grüne auf einen faulen Impfkompromiss einigt.

Es bleibt zu hoffen, dass einigen weiteren Politikern die Augen geöffnet werden für die enormen Gesundheitsschäden und die große Anzahl an Getöteten, für die jeder Bundestagspolitiker mit verantwortlich ist, der für die Impfpflicht im Gesundheitswesen und für die Maßnahmen zur Impfnötigung gestimmt hat. Die Täter sind namentlich zu ermitteln.

Doch ist die Politik nicht allein verantwortlich. Die Medien bedauern das Scheitern der Impfpflicht und verbreiten weiterhin Lügen zur Impfeffektivität und Impfsicherheit. Ihre Propaganda ist dafür verantwortlich, dass eine Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor eine Impfpflicht befürwortet und trotz Aufhebung der Maskenpflicht diese weiter als Symbol der Angst und des Konformitätszwangs trägt und gleichzeitig andere dazu nötigt – in öffentlichen Gebäuden, durch hysterisch-fanatische Arbeitsgeber oder über das Hausrecht, das in einem Rechtsstaat niemals Grundrechte aushebeln können dürfte.

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