Karl Lauterbach – wie ein Trauma seine Politik beherrscht

Als ich die Schlagzeile auf der Bild-Zeitung vom 24. Februar sah, wusste ich, dass ich diese Ausgabe würde erwerben müssen. „Lauterbachs Erinnerungen exklusiv in Bild – Krebs-Drama! Ärzte wollten mir ein Bein abnehmen“, hieß es dort und ich dachte  an die mit der Bild-Berichterstattung eng verbundene Aussage „Bild sprach mit der Leiche!“. So sollte ich beim Lesen des Artikels auf Seite 3 dann auch nicht enttäuscht werden. Bei der Krebs-Diagnose des damals dreizehnjährigen Karl handelte es sich um eine Fehldiagnose mit dramatischen Folgen, die den heute 59-jährigen Mediziner und Gesundheitsminister für sein Leben geprägt und offensichtlich auch tief traumatisiert hat. Mangels erfolgreicher Aufarbeitung des Traumas ist  – meiner Hypothese nach – aus dem ehrgeizigen sportlichen Arbeiterkind ein „Ritter von der traurigen Gestalt“ geworden. Ich sehe in Lauterbach einen gescheiterten Idealisten, der mit seiner Politik der Angst, der Nötigung  und des körperlichen Zwangs für die Zerstörung der Gesundheit zahlreicher Menschen in Deutschland durch die durch Lügen beworbene und in großen Teilen erzwungene Corona-Impfung mit verantwortlich ist.  

Lauterbach – ein Ritter von der traurigen Gestalt

Die Bild-Zeitung hat vorab einen Auszug aus dem Buch des angeblich beliebtesten Politikers Deutschlands gedruckt. Hier erfährt der Leser die persönliche Leidensgeschichte eines Mannes, der helfen und die böse Realität der Pandemien und des sich wandelnden Klimas bekämpfen will, aber der Komplexität der äußeren Welt nicht gewachsen ist. Lauterbach scheint sich im Teufelskreis vieler Traumatisierter zu befinden, die ihr persönliches traumatisches Ereignis in abgewandelter Form immer wieder in Szene setzen müssen, so wie es im folgenden Artikel von Wolfgang Wöller zusammengefasst nachzulesen ist.     

http://www.wolfgang-woeller.de/mediapool/88/887915/data/Aufsatz_Woeller_1_1_.pdf

Lauterbach begründet in dem Auszug der Bildzeitung aus seinem Buch, warum er sein Leben der Medizin widmen wollte. „Dieser frühe Entschluss kam aus einer persönlichen Betroffenheit, einem existentiellen Schockmoment heraus. Bei einer Routineuntersuchung war an meinem Knie eine Knochenzyste festgestellt worden… Der Arzt konfrontierte mich mit der Diagnose, das sei Krebs und mein Bein müsse wahrscheinlich amputiert werden…“

Für Lauterbach, der im Verein Fußball und Tischtennis spielte, war offensichtlich eine Welt zusammengebrochen. Zwar zeigte sich bei der Operation, dass die Knochenzyste gutartig war, doch musste Lauterbach wegen der aufgrund eines „Kunstfehlers“ in die Wunde eingeschleppten Krankenhauskeime noch wochenlang in der Klinik behandelt werden. Weil die Ärzte unzureichend fortgebildet waren, wurde Lauterbach über Jahre hinweg in Angst gehalten vor einem Wiederkehren einer dann wohlmöglich bösartigen Zyste. Lauterbach dazu: „Wäre sie zurückgekommen, wäre sie, anders als die Ärzte mir und meiner Familie sagten, auf jeden Fall wieder gutartig gewesen. So lebte ich also jahrelang unter einem Damoklesschwert einer möglicherweise wiederkehrenden Bedrohung meines Beines, ohne dass es diese Bedrohungslage überhaupt gab…“

Nun ist es Karl Lauterbach, der selbst eine Bedrohungslage inszeniert, die es offensichtlich so nicht gibt. Unser Gesundheitsminister warnt eindringlich vor Lockerungen der Corona-Maßnahmen besonders für die Ungeimpften, die weiterhin verfassungs- und menschenrechtswidrig vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden – entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse zu gleichen Ansteckungs- und Weitergabe-Fallzahlen bei Geimpften und Ungeimpften in Bezug auf die vorherrschende Omikron-Variante. Ähnlich wie der dreizehnjährige Lauterbach sollen sie weiter über Wochen und Monate einem Psychoterror ausgesetzt werden zwecks Nötigung zur Einwilligung in einen medizinischen Eingriff, auch wenn dieser sich längst als nutzlos erwiesen hat. Wie der damals den Kunstfehler zu verantwortende Arzt sorgt Lauterbach mit allen Kräften dafür, dass die Impfschäden vor der Bevölkerung verborgen gehalten werden. Außerdem setzt unser Gesundheitsminister weiterhin auf eine allgemeine Impfpflicht und lässt damit sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte unter dem Damoklesschwert des Wiederkehrens einer gefährlichen Mutation leben, ohne dass irgendwelche Hinweise auf eine derartige Bedrohungslage für den Herbst überhaupt vorliegen. Viele Ungeimpfte werden durch die Verkündung einer dauerhaften Pandemielage zumindest an den Rand des psychischen Zusammenbruchs getrieben, da ein Ende ihres Freiheiten-Entzugs nicht absehbar ist und die Bedrohung durch eine hochriskante Zwangsbehandlung alternativ zur Existenzvernichtung unverändert fortdauert.           

In dem Kontext von Lauterbachs Traumatisierung als Jugendlicher sind auch seine widersprüchlichen teils völlig realitätsfremden Äußerungen besser zu verstehen. Seine persönliche Geschichte hat mich durchaus betroffen gemacht, doch entschuldigt sie nicht seine Trauma-Reinszenierung zum Schaden von Millionen Menschen. Es wird Zeit, Lauterbach und andere Apokalyptiker aus verantwortlichen Positionen zu entfernen.  Hilfreich wäre es unter Umständen, alle Politiker und Virologen, die im dauerhaften Angstmodus verharren, mit ihren Ängsten zu konfrontieren. Angst kann nur bewältigt werden, wenn man sich ihr stellt. Lauterbach sollte unter dem Verbot von Maskentragen und Abstandhalten  beispielsweise nach Dänemark geschickt werden, um wieder zurück zu einer Normalität zu finden, die diesen Namen verdient.  Als Begleitung empfehle ich ungeimpfte Ärzte und Pfleger, die von der Entlassung bereits betroffen oder bedroht sind sowie eine Gruppe von Impf- und Maßnahmengeschädigten, damit unser ach so beliebter Politiker endlich verstehen kann, warum er Drohungen erhält und warum Menschen in Deutschland gegen die Corona-Politik demonstrieren.      

Lauterbachs Auftritt bei Anne Will am 13.02.2022 macht deutlich, wie realitätsfern und unbelehrbar dieser Verfechter einer Zwangsimpfung tatsächlich ist. So äußert Lauterbach im Rahmen ständiger Wiederholungen unter anderem folgendes (Minute 28:30): „Es wird nicht so sein, dass jetzt das nochmal durchläuft und dann sind wir wieder, wo wir waren, sondern die Welt ist etwas schlechter geworden, weltweit übrigens, wir sind noch am besten geschützt. Wir haben ein Virus, was ansteckender und gefährlicher als die Grippe ist und die Idee, dass das jetzt immer harmloser wird, demnächst eine Erkältungskrankheit, das ist eine ganz gefährliche Legende. Das mag in 30, 40 Jahren so sein, aber nicht für die nächsten zehn Jahre!“              

Ein Virus kann die Welt nicht dauerhaft schlechter machen, das gelingt nur größenwahnsinnigen Politikern, die der unsäglichen Meinung sind, eine nicht auszurottende Infektionskrankheit besiegen zu müssen, anstatt mit dem Virus zu leben. Lauterbach möchte diesen Ausnahmezustand über die nächsten 30 bis 40  Jahre aufrecht erhalten, also fast so lange, wie er bereits mit den Folgestörungen seines Jugendtraumas zu kämpfen hat.

Die Übersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagne zeigt zumindest eines deutlich: die Corona-Politik tötet mehr Menschen als das Virus selbst.  

Lauterbach wirft in der Sendung den Impfkritikern Desinformation vor, obwohl er selbst es ist, der den nachweislich in nie da gewesenem Ausmaß aufgetretenen Impfnebenwirkungen mit folgenden Worten die Existenz abspricht: „Und mir tun auch diese Menschen also sagen wir mal leid, die sagen wir mal so zögern. Auf der anderen Seite müssen wir auch vermitteln, was ja auch so ist, die Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei, das muss immer wieder gesagt werden.“

Wer trotz gegenteiliger Faktenlage dermaßen realitätsleugnend an seinen Glaubenssätzen festhält, der ist definitiv eine Gefahr für die Allgemeinheit. Lauterbach wäre dennoch kein ernsthaftes Problem, würden nicht so viele Politiker ihm in seinen abstrusen Ansichten folgen, entweder aus Unwissen oder aus Machtgier. Lauterbach will die Impfpflicht für den Herbst, obwohl sich mehr als deutlich gezeigt hat, dass die Impfungen weltweit keinerlei Eindämmung der Pandemie bewirkt haben. Seit Omikron erkranken insgesamt sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte durchschnittlich weniger schwer. Schwere Fälle aber machen keinen Bogen um die Geimpften. Gleichzeitig steigt die Zahl Behandlungsbedürftiger mit Impfschäden in erschreckendem Maße. Diese Menschen verlieren erst ihre Gesundheit und dann ihre Würde, weil man sie mittlerweile gerne zu eingebildeten Kranken erklärt oder weil man sich weigert, ihre Krankheitsgeschichte mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen.

Sollte eine neue gefährliche Corona-Welle im Herbst anrollen, wird sich das auch durch eine Impfquote von hundert Prozent nicht verhindern lassen. Doch werden die durch eine Impfpflicht vernichteten Existenzen, die millionen Impfgeschädigten und tausenden Impftoten eine Welle der Gewalt entfachen, deren Ausmaß nicht vorherzusagen ist.

Es wird der Tag kommen, an dem die Menschen sich nicht mehr zu einem schädigenden medizinischen Eingriff nötigen lassen werden, der ausschließlich der Pharmaindustrie hilft und durch die Eliminierung der ungeimpften Kontrollgruppe den Gegenbeweis bezüglich der Schutzbehauptungen der verantwortlichen Politiker, Wissenschaftler und Mediziner erschweren soll. Letzteres wird ein Wunschtraum der Täter bleiben, denn der Kampfgeist vieler gesellschaftlich ausgegrenzter massiv diskriminierter Ungeimpfter ist weiterhin ungebrochen. Außerdem denke ich nicht, dass die Wahrheit über dieses größte medizinische Verbrechen aller Zeiten sich dauerhaft wird leugnen lassen. Auch wenn Lauterbach nichts Böses tun möchte und seine Absichten sogar von ihm aus betrachtet gut sein mögen, so würde sich mein Mitleid dennoch in Grenzen halten, wenn dieser Mann für seine Taten zur Rechenschaft gezogen würde. Es sieht danach aus als ob Lauterbach eher unterbewusst diese nicht mehr vorhandene Bedrohungslage aufrecht erhält, um seiner eigenen verletzten Seele Erleichterung zu verschaffen. Es wird ihm auf diesem Weg nicht gelingen und es bleibt nur zu hoffen, dass er nicht allzu viele Menschen mit in den Untergang reißt.  

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