Warum so wenige Regierungspolitiker an der Corona-Impfung sterben

Seit längerem wünsche ich mir Impftote in den Reihen der Politiker, die die Gesetze zur Impfnötigung auf den Weg gebracht oder aber dafür gestimmt haben. In der letzten Zeit frage ich mich daher vermehrt, warum es die Verantwortlichen bislang einfach nicht treffen will – eine göttliche Vorsehung halte ich für eher unwahrscheinlich. Die Anhörung des Corona-Ausschusses vom 31.12.2021 hat mich einer möglichen Antwort ein wenig näher gebracht.

Auf Telegram findet man den Teil der Ausschuss-Sitzung in folgendem Video:

https://t.me/CoronaAusschussAlleAnhoerungen/2268

Dr. Sam White & Dr. Wolfgang Wodarg

In der gesamten Sitzung beginnt der Abschnitt mit Dr. Sam White und Dr. Wodarg ab 1Stunde 8 Minuten.

Zwischen fünf und sieben Prozent aller Impfchargen der experimentellen Corona-Impfstoffe sollen für fast alle Todesfälle und schweren Nebenwirkungen verantwortlich zu sein.

Das Meldesystem VAERS der USA zu Impfschäden ist im Gegensatz zur Datenbank der EMA transparent und öffentlich zugänglich. Auffällig ist, dass es hunderte Tote in bestimmten Impfchargen gibt, in anderem aber überhaupt keine. Ein in der Sitzung gezeigtes Diagramm zu 9500  in den USA verwendeten Pfizer-Impfchargen zeigt, dass einige Chargen deutlich toxischer sind als andere. Sie folgen einander scheinbar nicht zufällig, sondern in periodischen Häufungen mit harmlosen Chargen dazwischen, über einen gewissen Zeitraum stufenförmig in ihrer Todesrate linear abgesenkt bis zum Erreichen der Basislinie. Manche Chargen sind bis zu 3000-fach toxischer als die Basislinie. Die Chargen werden nicht auf ihre Inhaltsstoffe kontrolliert und auf mögliche Abweichungen überprüft. Es sieht so aus, als ob es sich hier um ein groß angelegtes Experiment im Experiment handeln könnte, bei dem entweder die Dosis variiert oder aber Zusatzstoffe wild ausgetestet werden. Scheinbar ist jeweils nur ein Hersteller gleichzeitig tätig, da die Todeskurven von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson usw. sich nach Aussagen in der Anhörung zeitlich abwechseln, was Absprachen und ein Wissen der ganzen pharmazeutischen Industrie und auch des Paul-Ehrlich-Instituts sowie einen Vorsatz im Missbrauch der Massenimpfungen annehmen lässt. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, und darauf deuten die harten Daten hin, so handelt es sich hier um einen Massenmord historischen Ausmaßes. Außerdem würde dieses gezielte Vorgehen erklären können, warum es nicht nur in Deutschland sondern offensichtlich auch weltweit bei den schweren und tödlichen Impfnebenwirkungen die Mächtigen kaum zu treffen scheint. Sie bekommen vielleicht nicht etwas völlig anderes gespritzt, so wie böse Zungen bereits munkeln, sondern es wird peinlich genau darauf geachtet, dass bei ihnen die ungefährlicheren Impfchargen verwendet werden. Eine ADE, also die Verstärkung einer Corona-Infektion bei Abnahme des Impfschutzes, die Entwicklung eines Turbo-Krebses, Autoimmunerkrankungen der schleichenden Art oder Mikrothrombosen mit Spätfolgen wären allerdings auch nach dieser Annahme bei den mit dem Standard-Mix Geimpften nicht ausgeschlossen.    

Mike Yeadon soll eine Wahrscheinlichkeit von eins zu hundert angegeben haben, auf eine gefährliche Impfcharge zu treffen. Die Ärzte wissen offensichtlich nicht, was sie tun. Sie gehen fälschlicherweise davon aus, dass sie immer dieselben Inhaltsstoffe in derselben Dosierung spritzen.  

Ich erinnere mich durchaus daran, dass bereits Impfchargen gestoppt wurde wegen gehäufter Zwischenfälle.

In Deutschland hatten im Mai 2021 Wissenschaftler Protein-Verunreinigungen in AstraZeneca-Chargen nachgewiesen.

https://www.gesundheit.de/news/astrazeneca-moegliche-ursache-nebenwirkung

27.05.2021 – Autor: Alexandra Maul

Warum der Corona-Impfstoff von AstraZeneca vermehrt zu Sinusvenenthrombosen führt, ist bisher noch nicht eindeutig geklärt. Wissenschaftler*innen des Uniklinikums Ulm untersuchten drei Chargen des Vakzins. Das Ergebnis: Alle drei waren stark verunreinigt…

Die Wissenschaftler*innen des Uniklinikums Ulm verglichen Proteinfärbungen aus den Chargen ABV4678, ABV5811 und ABV7764 mit der Färbung eines laboreigenen Vergleichsvektors.

Das Ergebnis: In allen drei Chargen befanden sich humane (menschliche) und virale Proteine, welche nicht Teil des Schimpansen-Adenovirusvektors sind.

Alle drei Chargen erhielten

deutlich mehr Proteine als in der Impfdosis erwartet.

eine hohe Anzahl menschlicher Proteine (zwei Drittel).

nur 29 Prozent des Proteins von ChAdOx1-S.

unerwartete Nichtstrukturproteine. Also Virusproteine, die nicht am strukturellen Aufbau beteiligt sind…

In Japan starben zwei junge Männer nach der Verimpfung einer Moderna-Charge mit sichtbaren Schwebepartikeln.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_90688002/japan-moderna-haelt-1-63-millionen-impfstoff-dosen-zurueck-verunreinigung.html

28.08.2021

Verunreinigte Moderna-Ampullen sind womöglich der Auslöser von zwei Todesfällen in Japan. Der Tod der beiden Männer im Alter von 30 und 38 Jahren werde derzeit untersucht, teilte das Gesundheitsministerium am Samstag in Tokio mit. Die Männer seien kürzlich nach ihrer zweiten Impfdosis gestorben. Die Vakzine stammten den Angaben zufolge aus einer von drei Moderna-Produktionschargen, die nach Berichten über Verunreinigungen zurückgezogen worden waren…

Untersuchungen ergaben erwartungsgemäß, dass Nichts mit Nichts etwas zu tun hat. Allerdings findet man nur, wonach man auch sucht. Ein bekannter Trick aller Analytiker besteht darin, zwecks Vertuschung nur auf bestimmte Auffälligkeiten hin zu prüfen. Ob andere Variationen des Impfcocktails gleichzeitig vorlagen, bleibt daher ungeklärt.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/verunreinigung-in-moderna-impfstoff-waren-stahlpartikel-127850/

Daniela Hüttemann 07.09.2021

Ende August wurden drei Chargen von Modernas Covid-19-Impfstoff Spikevax® zurückgerufen, die für den japanischen Markt produziert worden waren. Der Grund waren sichtbare Partikel in der Vakzine…

… Am 26. August hatte das  Pharmaunternehmen Takeda, das Spikevax® von Moderna in Japan vertreibt, drei Chargen dieses Covid-19-Impfstoffs zurückgerufen, da Partikel in der eigentlich klaren Impfstofflösung gefunden worden waren. Brisant wurde es, weil zwei Menschen in Japan in zeitlichem Zusammenhang mit der Spikevax-Impfung aus einer dieser drei Chargen gestorben waren. Betroffen waren die Chargen 3004667, 3004734, and 3004956, die ausschließlich in Japan zum Einsatz kamen.

Moderna und Takeda gaben nun die ersten Ergebnisse ihrer Untersuchungen bekannt, die gemeinsam mit dem spanischen Lohnhersteller Rovi Pharma und dem japanischen Gesundheitsministerium durchgeführt wurden, darunter eine Partikelbestimmung einer Charge.  Demnach handelt es sich bei den Verunreinigungen um rostfreien Stahl Grad 316. Sie stammen wohl aus der Produktionsanlage…

Zurzeit gebe es auch keinen Anhaltspunkt dafür, dass die zwei Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung mit einer der betroffenen Chargen mit der Impfung an sich ursächlich zusammenhängen. Man gehe von einem zufälligen Zusammenhang aus… 

Es lässt sich im Internet in der Mainstream-Presse wenig zu gefährlichen Chargen finden, was nicht verwundert.  Klar ist, dass die Mehrheit der Ärzte nur noch irgendwelchen staatlichen Richtlinien folgt und dabei die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte, die medizinische Ethik sowie die Pflicht, nicht zu schaden wissentlich ignoriert. Eine informierte Einwilligung kann bei zur Impfung genötigten Patienten grundsätzlich nicht angenommen werden, auch wenn die Unterschrift erfolgt ist. Es ist davon auszugehen, dass maximal ein bis zehn Prozent der Impfschäden überhaupt gemeldet werden. Der Corona-Ausschuss vermutet, dass die Veränderung der Inhaltsstoffe oder der Dosierungen in bestimmten Impfchargen absichtlich erfolgt mit dem Ziel, durch diese geheimen Studien herauszufinden, ab welcher Dosis Menschen sterben oder geschädigt werden. Eine alternative Erklärung wären regelmäßig auftretende Produktionsmängel. Allerdings ist der Pharmaindustrie und der Politik durchaus alles zuzutrauen und ich gehe davon aus, dass unsere Politiker in der Bundesregierung und den Landesregierungen aus Sicherheitsgründen nur mit gut kontrollierten und eigens analysierten Chargen geimpft werden. Nach den Impfungen sind schon unbedeutende Lokalpolitiker verstorben, die wichtigen Entscheidungsträger in diesem Land scheinen jedoch einmal wieder etwas Gesicherteres zu bekommen als die allgemeine Bevölkerung. Erinnern wir uns an die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 und 2010, als der von der alten wie neuen Regierung favorisierte Blender-Virologe Drosten auch schon maßgeblich an der Angstkampagne beteiligt war und nachweislich Unwahrheiten verkündet hat.

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/hintergrund/zehn-irrtuemer-ueber-die-schweinegrippe-h1n1_id_1888063.html

Sonntag, 25.08.2013, 13:52

Der Impfstoff Pandemrix, der für die breite Masse zur Verfügung steht, wurde vor seiner Zulassung nicht an vielen Menschen getestet. Zudem enthält er Wirkstoffverstärker, sogenannte Adjuvanzien, denen man ein großes Nebenwirkungspotenzial nachsagte…

Im Gegensatz zu Pandemrix kommt der Impfstoff für Bundeswehr und Regierung – Celvapan – nämlich ohne Adjuvanzien aus. Dass er dafür andere Nachteile mit sich bringt, wird gern übersehen: Celvapan ist nur drei Stunden haltbar, Pandemrix dagegen 24 Stunden. Außerdem enthält der Impfstoff für Bundeswehr und Regierung das gesamte inaktivierte Virus, das Serum für die Bürger dagegen nur Teile des abgetöteten Krankheitserregers. Das sei ein großer Nachteil des „Politiker-Impfstoffs“, stellt Günther Jonitz, Präsident der Berliner Ärztekammer, klar. Denn gerade mit Impfstoffen, die das gesamte Virus enthalten, hätte es in der Vergangenheit in Einzelfällen Probleme gegeben. Celvapan kam nur zum Einsatz, weil am Anfang der Impfung zu wenig Pandemrix bereitstand.

Schon im Jahr 2013 hatte der Focus den Skandal ganz eifrig relativiert. Der Impfstoff für Bundesregierung und Bundeswehr wurde sogar als gefährlicher bezeichnet, weil er das gesamte abgetötete Virus enthielt. Dabei ist doch hinlänglich bekannt, dass hierdurch eine breitere Immunantwort erzeugt werden kann in Bezug auf zu erwartende Mutationen. Außerdem sind  nicht ausgetestete Zusatzstoffe stets das größte Risiko, wie sich ja auch in der Folge eindeutig gezeigt hatte.

Gift ist immer eine Frage der Menge, eine experimentelle Erhöhung der Dosis kann durchaus zu mehr Impfschäden führen. Das gleiche gilt für absichtlich oder unabsichtlich beigemengte Zusatzstoffe, die allein aufgrund von unbekannten Wechselwirkungen einen Schaden verstärken oder auch erst möglich machen können.

Der britische Allgemeinmediziner Dr. Sam White  berichtete in der Anhörung zu Beginn von einer Mitarbeiterin im Pflegebereich, die nach der ersten Impfung keine Menstruation mehr bekommt und neurologische Schäden zu beklagen hat. Die Ärzte wollen ihr dennoch kein Attest über eine Impf-Unfähigkeit ausstellen, obwohl für sie eine berufliche Impfpflicht gilt. Der Grundsatz nicht zu schaden wird hier in menschenverachtender Weise mit Füßen getreten. Das ist auch genauso gedacht. Die Impfopfer sollen schweigen und verschwiegen werden. Kanäle auf Instagram oder Facebook zum Austausch zwischen Impfgeschädigten werden regelmäßig gelöscht, weswegen diese Opfer-Szene mittlerweile auf Telegram ausgewichen ist. Kein Wunder, dass die Regierung auch hier eine „Regulierung“ fordert,  sprich ein Abschalten der Plattform in Deutschland.    

Das RKI hat auf seiner Seite am 17.12 2021 unmissverständlich klargestellt, dass es so gut wie keine medizinischen Gründe gibt, die bei einer Impfpflicht einen Impfverweigerer seinem Schicksal entkommen lassen könnten.

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Es gibt nur sehr wenige Kontraindikationen und Gründe, warum eine Person sich dauerhaft oder vorübergehend nicht gegen COVID-19 impfen lassen kann.

Viele Menschen glauben jedoch, sie könnten sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen. Zu solchen falschen Kontraindikationen gehören u.a.:

  • banale Infekte, auch wenn sie mit subfebrilen Temperaturen (≤ 38,5 °C) einhergehen
  • Krebserkrankungen, rheumatologische Erkrankungen
  • Allergien (die nicht spezifisch gegen Bestandteile der Impfung bestehen)
  • Behandlung mit Antibiotika oder Kortikosteroiden oder lokal angewendeten steroidhaltigen Präparaten
  • Blutungsneigung/ Einnahme von Gerinnungsmedikamenten
  • Vorbestehende neurologische Erkrankungen wie bspw. Multiple Sklerose
  • Chronische Erkrankungen wie Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen oder Nierenerkrankungen

Fälschlicherweise nehmen viele Menschen an, dass bei hohem Antikörperspiegel nach der Grundimmunisierung gegen COVID-19 oder einer SARS-CoV-2-Infektion keine (Auffrisch-) Impfung verabreicht werden sollte. Das ist jedoch nicht korrekt. Es ist nicht bekannt, ab welchem Wert von einem ausreichenden Schutz vor der Erkrankung ausgegangen werden kann. Es ist daher auch nicht empfohlen, vor der Verabreichung der (Auffrisch-)Impfung mittels serologischer Antikörpertestung zu prüfen, ob weiterhin ein Schutz vor COVID-19 besteht. Sicherheitsbedenken für eine (Auffrisch-)Impfung bei noch bestehender Immunität gibt es nicht… 

 In der Regel können Personen, die mit einem der Impfstofftypen (mRNA vs. Vektor-basiert) nicht impfbar sind, mit dem jeweils anderen geimpft werden…

Viele Patient:innen und auch manche Ärzt:innen fürchten vermehrte Komplikationen durch COVID-19-Impfungen bei Immundefizienz. Teilweise wird diese Gefährdung als so hoch eingeschätzt, dass auf wirksamen und möglicherweise dringend indizierten Impfschutz verzichtet wird. Die Impfung immundefizienter Patient:innen ist jedoch besonders wichtig, da diese ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben. Deshalb wird hier in der Regel besonders zu einer Impfung geraten.

Stand: 17.12.2021

Wer noch über ausreichend Impfschutz verfügt soll dennoch zwangsgeimpft werden, da die experimentelle Gentherapie laut RKI angeblich völlig sicher sei und man dem Slogan folgt „besser zu viel als zu wenig“.  

Selbst Personen, die nachweislich keinen Impfschutz mehr aufbauen können, sollen dem Risiko der Impfung zwangsverpflichtet werden und auch Menschen mit akuten leichteren Infekten sollen der Belastung durch die Gentherapie ausnahmslos ausgesetzt werden. Man ist bereit, über Leichen zu gehen. Alleine die skrupellose Impfempfehlung zeigt, dass ein Massenmord billigend in Kauf genommen wird. Ein Entkommen ist bei einer Impfpflicht folglich nur noch durch aktiven Widerstand möglich. Aus psychischen Gründen wird wohl kaum eine Befreiung ausgesprochen werden, andere medizinische Gründe werden nahezu vollständig ausgeschlossen. Jeder muss sich impfen lassen – bis in den Tod. Und ein besonderer Schutz vor mangelhaften Impfchargen wird scheinbar nur unserer Regierung zuteil sowie allen Politikern der Fraktionen, die genauso eifrig die berufsbezogene oder allgemeine Impfpflicht fordern.  

Die Impfpflicht bietet für die totalitären Machthaber auch die Möglichkeit, viele Impfgegner gezielt zu eliminieren. Die spätberufenen Nachzügler erhalten bevorzugt von der Pharmaindustrie zugeteilte Todeschargen. Ich halte in diesem menschenverachtenden Spiel mittlerweile nichts mehr für ausgeschlossen. Wo rote Linien abgeschafft werden, wird der Mensch zum Freiwild wirtschaftlicher und politischer Interessen. Doch soll sich niemand in diesem System in Sicherheit wiegen, denn jeder Widerspruch kann früher oder später auf die Abschussliste führen. Nur für jeden Einzelnen gültige Grundrechte mit garantierter Entscheidungsfreiheit können das Individuum wirksam schützen. Ansonsten lässt sich jeder Einzelne jeder Zeit für das Interesse eines Anderen opfern und es gilt ausschließlich das Recht des Stärkeren.   

Widerstand beginnt als schwaches Licht in der Dunkelheit

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