Papst Franziskus und die heilige „Corona-Inquisition“

Im Mittelalter war die Inquisition vor allem eine Bedrohung für Frauen und für Andersdenkende. Heute führt ein Infrage stellen der kirchlich und weltlich festgelegten Corona-Wahrheit vor allem zu einer Verfolgung von ungeimpften Corona-Maßnahmen-Kritikern.   

Der Begriff „Inquisition“ leitet sich von dem lateinischen Begriff „Inquisitio“ ab, was Untersuchung und Erforschung bedeutet.

In folgendem Artikel der katholischen Wochenzeitung für das Bistum Münster Kirche + Leben wird deutlich, wie die katholische Kirche noch heute ihre Verbrechen bagatellisiert. Ein „Faktencheck“ schiebt die Verantwortung auf  die weltliche Obrigkeit, um von den krankhaft perversen Gelüsten der Ordensmänner abzulenken, die an den bestialischen Folterungen von meist Frauen beteiligt waren.

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/kreuzzuege-hexenverbrennung-inquisition-wie-schuldig-ist-die-kirche

18. MÄRZ 2018

Tatsache ist: Frauen und Männer sind als Hexen verbrannt worden. Nicht Millionen, sondern nach Angaben seriöser Wissenschaftler in ganz Europa etwa 50.000 in drei Jahrhunderten, etwa zwischen 1450 und 1750. Tatsache ist auch: Nicht die Kirche hat angebliche Hexen hingerichtet, sondern die weltliche Obrigkeit; ohne deren Justiz waren keine Prozesse möglich…Tatsache ist: Zu Beginn der Neuzeit im 15. Jahrhundert wurden die Menschen in Nordeuropa durch einen Klimawandel mit Missernten und Hungernöten erschüttert. Hexen waren willkommene Sündenböcke – sie hatten zum Beispiel die Ernte angeblich verhext. Der Wahn begann und breitete sich aus, weil schon eine anonyme Anzeige reichte. Unter der Folter gaben die Angeklagten weitere angebliche Hexen an…

Der Vorwurf: Die Kirche hat Andersdenkende gefoltert und hingerichtet…

So überraschend es zunächst klingt: Das juristische Ermittlungsverfahren war damals ein rechtlicher Fortschritt, auch wenn es selbstverständlich nicht mit heutigen Standards zu vergleichen ist…

Bei der Inquisition dagegen konnte sich der Angeklagte verteidigen. Begonnen wurde mit Predigten, die zur Umkehr aufriefen. Später wurde auch Folter eingesetzt, um Geständnisse zu bekommen. Die Inquisitoren setzten aber nicht in erster Linie auf die Folter, sondern mehr auf das Kreuzverhör…

Erst im 20. Jahrhundert gab es Schuldbekenntnisse der Kirche

… Konkret wurde dieser Gedanke im Schuldbekenntnis im Heiligen Jahr 2000. Papst Johannes Paul II. bat dabei Gott unter anderem um Vergebung für die, die „im Dienst an der Wahrheit” Methoden „der Intoleranz” zuließen. Er bekannte, dass christliche Gläubige „Gegensätze und Spaltungen” geschaffen, „einander verurteilt und bekämpft” hätten.
2010 erschütterten die aufgedeckten Fälle von sexuellem Missbrauch durch Geistliche und andere Kirchenmitarbeiter die Institution in ihren Grundfesten. Die Deutsche Bischofskonferenz bat in einem gemeinsamen Bußakt bei ihrer Vollversammlung im März 2011 um Vergebung.

Die genauen Zahlen an Opfern kennt vermutlich niemand, auch wenn die Gerichtsverfahren selbst wohl mit allen hierbei angewandten Foltermethoden peinlichst genau protokolliert wurden. Die Hexenprozesse als juristischen Fortschritt zu bezeichnen, entbehrt jeglichem Gefühl für Menschenrechte und Menschlichkeit. Das Schuldbekenntnis des Papstes offenbart die Einstellung der Kirche, die von einem Dienste an der Wahrheit spricht und von Methoden der Intoleranz, wo es doch nachweislich nicht um die Wahrheit sondern um die Erpressung falscher Geständnisse ging. In der Corona-Krise geht es augenscheinlich auch nicht um die vorgeschobene Gesundheit der Bevölkerung, sondern um eine Nötigung oder Erpressung zur Impfung.

In der Dokumentation

Hexenverfolgung – Blutspur der Kirche Teil 7

174.494 Aufrufe, 29.03.2019

wird in erschreckender Weise deutlich, dass es sich bei der Hexenverfolgung um eine Art Massenpsychose handelte, die wir – natürlich ohne körperliche Folter und Hinrichtungen – heute in Form der Pandemie des kollektiven Corona-Wahnsinns auf einer anderen Ebene erleben müssen.

In der Doku fallen ein paar bemerkenswerte Aussagen zur Hexenverfolgung, die ich hier zitieren möchte:

„Heute würde man sagen, die Öffentlichkeit wurde durch Fake-News offizieller Institutionen in eine gewünschte Richtung geleitet.“

„Jeder hätte merken können, dass hier etwas mächtig aus dem Ruder läuft, doch all die Menschen, die gegen diesen Wahnsinn ihre Stimme erhoben, wurden nach katholischem Sprachgebrauch ausgemerzt. Um neue Helfer zu finden und Zweifler bei der Stange zu halten wurden sie vom Klerus durch falsche Versprechungen geködert wie z. B. durch Ablässe auf Sündenstrafen.“

In der Corona-Pandemie winken Befürwortern von Impfzwang und Existenzvernichtung durch Corona-Maßnahmen die für die Geimpften maßgeschneiderten „Freiheiten“. Außerdem geben Medien und Politiker sowie die Impfbefürworter in der Bevölkerung den Gehorsamen und den Denunzianten das Gefühl, zu der solidarischen Gruppe der Guten und Weltretter zu gehören.

Zusammen mit den Opfern der Hexen-Verfolgung wurden im Mittelalter auch ihre Familien bestraft. Sie wurden teils enteignet und es existierten Gebührenlisten für die Folter, die von den Angehörigen zu bezahlen war. Heute müssen Ungeimpfte permanent Corona-Tests durchführen lassen, die ohnehin schon unangenehm sind, nun aber auch noch aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Die Grundideen sind immer dieselben. Wer in Quarantäne muss, bekommt für diese Zeit als „Impfverweigerer“ kein Gehalt mehr und wird so schnell in finanzielle Schwierigkeiten gebracht, wo doch die bei den meist Gesunden völlig unnötige Quarantäne bereits in sich einen rechtswidrigen Freiheitsentzug darstellt. Aber wie der katholischen Kirche damals geht es auch den heutigen Regierungen neben der Bestrafung der „Uneinsichtigen“ gleichzeitig um das Geldeintreiben, also um eine Bereicherung des Staates an der Diskriminierung der präsentierten Sündenböcke für den nie enden wollenden Ausnahmezustand.

Im Mittelalter wurden friedliebende Gläubige von der katholischen Kirche systematisch ausgerottet. Die von Jesus Christus vorgelebte Gleichheit, Einheit und Brüderlichkeit gehörten nie zu den Leitgedanken der Kirchenführer.

Gegensätze und Spaltungen schafft Papst Franziskus ganz aktuell wieder durch seine Unterstützung des Impfzwangs im Einflussbereich der Kirche, also im Vatikan, bei den Beschäftigten der katholischen Kirche weltweit und bei den Gläubigen. Außerdem wurde es der italienischen Regierung durch die Zustimmung des Papstes zur Impfnötigung auch deutlich erleichtert, die 3G-Regel am Arbeitsplatz einzuführen mit einem verpflichtenden „Grünen Pass“. Obwohl erst nicht von einem Impfzwang die Rede war, wurden nun drei Mitglieder der vatikanischen Schweizer Gardisten vom Dienst suspendiert, weil sie sich nicht impfen lassen wollten.

https://www.domradio.de/themen/corona/2021-02-19/flexible-angemessene-loesung-doch-keine-impfpflicht-im-vatikan

19.02.2021

Doch keine Impfpflicht im Vatikan? „Flexible, angemessene Lösung“

Der Vatikan hat klargestellt, dass er für seine Angestellten keine Zwangsimpfung gegen Corona beabsichtigt. Der Gesundheitsschutz sei zwar wichtig – wer sich nicht impfen lassen könne, solle aber auch nicht dafür bestraft werden…

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2021-09/vatikan-3g-geimpft-genesen-getestet-corona.html

… Papst Franziskus hatte bereits im Januar 2021 BioNtech-Impfstoff für alle Angestellten und Pensionäre besorgen und die Immunisierungsaktion anlaufen lassen. Die Impfquote im Vatikan gilt als sehr hoch. Wer die Impfung aus nicht-medizinischen Gründen für sich ablehnt und im Vatikan einer Beschäftigung mit Publikumsverkehr nachgeht, wird zunächst bei gleichen Bezügen versetzt, kann aber letztlich auch bestraft werden bis hin zur Entlassung.

20 September 2021

13. Oktober 2021

Einer der drei vatikanischen Schweizer Gardisten, die den Dienst wegen der Impfpflicht quittierten, packte jetzt in einem offenen Brief über den unsäglichen Druck aus, mit dem er und seine Kollegen zur gentechnologischen Behandlung getrieben werden sollten. Er sprach von Indoktrinierung und Drohungen. Der Impfzwang mit einem Serum, das auf Basis von Zellen abgetriebener Föten entstanden sei, wäre ein Skandal – unchristlich und unmenschlich, heißt es…

Das Argument der Herdenimmunität sei ungültig, da Geimpfte sich anstecken und das Virus übertragen. Alle in diesem Jahr positiv getesteten Gardisten seien bereits Monate davor geimpft worden. (Anm. Red.: Papst Franziskus selbst holte sich im September anlässlich einer Slowakei-Reise das Corona-Virus – obwohl „voll immunisiert“).

Der Gardist sei selbst an Covid erkrankt, genesen und habe damit die „beste Immunität“ erworben. Der Vatikan akzeptiere das nicht. Die Impfkampagne sei politisiert worden, mit fatalen Folgen. Die Impfstoffe seien nicht ausreichend überprüft, es gebe Berichte von schlimmen Nebenwirkungen. Der Gardist verwies auf eine Glaubensdoktrin vom Dezember 2020: demnach sei eine Impfung per se keine moralische Verpflichtung und müsse freiwillig sein…. Es sei ein Skandal, dass sich der Vatikan für die Pfizer-Impfung entschieden habe, die auf Basis von Zellen abgetriebener Föten entstand….

„Viele meiner geschätzten Kollegen unterwarfen sich bedauerlicherweise einer medizinischen Behandlung, der sie nicht voll zustimmten, durch Zwang verfügt – nur um ihre Freiheit zu erlangen“, heißt es.

Seinem Gewissen und seiner Intuition folgend, habe er sich für die Verteidigung der Freiheit entschlossen, auch um das Unrecht an schwer geprüften Menschen wieder gut zu machen. Er unterstütze damit all jene, die anders denken, intelligent reagieren und mit Überzeugung etwas ablehnen, was unvernünftig sei. Eines sei sicher: all das, was er und andere erlebt haben, sei nicht menschlich und noch weniger christlich… Papst Franziskus ist ein eifriger Befürworter der gentechnischen Covid-19-Behandlung. Die Akzeptanz der „Impfung“ sei ein „Akt der Liebe“, sagte er. Sich „impfen“ zu lassen, sei eine ethische Verpflichtung.

Selbst die ansonsten grundsätzliche Ablehnung der Förderung von Abtreibungen  lässt die katholische Kirche fallen, damit die gentechnischen Eingriffe in unser Immunsystem von der weltlichen Elite ungehindert durchgesetzt werden können, in einigen Ländern bereits wie im Vatikan als konkrete Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen. Niemand soll sich auf seinen Glauben berufen können, wenn er die mRNA-Spritze abzulehnen gedenkt. Der Papst Franziskus ist damit zum Verräter an der katholischen Glaubensgemeinschaft geworden, zum Spalter und Vernichter. Gott ist ganz fern, wo die Kirche machthungrig und entgegen jeder Rationalität und Menschenliebe politisch aktiv wird.

Auf der Seite des Kölner Domradios wird die menschenverachtende Haltung des Oberhaupts der katholischen Kirche gerechtfertigt. Die Schweizergardisten müssen körperliche Schäden durch die Impfung ohne jegliche Schutzwirkung für den Papst in Kauf nehmen, um den Leib des Papstes zu schützen. Dasselbe soll wohl auch für Priester zukünftig gelten können, was den Andeutungen des Vatikan-Experten Ulrich Nersingers zu entnehmen ist. Der Papst sebst hat ja nicht mehr viele Lebensjahre zu verlieren.     

https://www.domradio.de/themen/vatikan/2021-10-05/wo-hoert-der-wille-zum-papstschutz-auf-einige-schweizergardisten-steigen-wegen-impfpflicht-aus

05.10.2021

Einige Schweizergardisten steigen wegen Impfpflicht aus. Wo hört der Wille zum „Papstschutz“ auf?

Schweizergardisten müssen neuerdings gegen Corona geimpft sein. Ein negativer Testnachweis reicht da nicht. Einigen Schweizergardisten ging das zu weit, sie quittierten ihren Dienst. Ist die Impfung der jungen Männer zu viel verlangt?

DOMRADIO.DE: Sechs Gardisten sind es, die eine Impfung abgelehnt haben. Drei von ihnen haben freiwillig gekündigt, so die Aussage eines Sprechers. Aber auch die anderen werden dort nicht mehr arbeiten können. Mutet der Vatikan der Schutztruppe an diesem Punkt nicht zu viel zu?

Nersinger: Nein, das ist eine Selbstverständlichkeit. Es ist die Aufgabe der Schweizergarde, den Papst, den Leib des Papstes zu schützen. Da sehe ich eigentlich kein Problem, das zu tun. Es ist ja nicht so, dass die Impfung ein Eingriff in Privilegien oder in Rechte ist, die nicht mit diesem Eid vereinbar sind.

Nersinger: Das ist eigentlich das wirklich Schlimme und da sehe ich auch Rom, die Bischöfe, die Ordensoberen gefordert. Ich merke das vor allen Dingen bei Priestern, bei denen das Spektrum dieser Impfverweigerung oder der Kämpfe gegen die Impfung schon fast Dimensionen annimmt, die man nicht mehr begreift. Es kommt dermaßen religiöser Unfug dabei heraus, das überschreitet schon die berühmten Aluhut-Träger. Das geht so weit, dass man sagt, Bill Gates würde den Leuten Chips einpflanzen, Dämonenblut habe ich sogar gelesen. Also, der Unfug wird immer größer, man baut apokalyptische Fantasien auf und da muss man handeln….

Es war einmal ein junger strenggläubiger Katholik, der im Zweiten Weltkrieg bei der Spionageabwehr tätig war und nicht in Kriegsgefangenschaft musste. Nach dem relativ frühen Tod seiner Frau studierte er neben seiner Berufstätigkeit Theologie und wurde als verwitweter Vater von vier Kindern zum Priester geweiht – Anfang der siebziger Jahre eine Sensation. Als Ersatzfrau genehmigte sich der Mann Gottes seine älteste Tochter, die kein Abitur mehr machen dürfte und als Haushälterin die Betreuung ihrer zwei jüngeren Geschwister übernehmen musste – sexueller Missbrauch zum seelischen Wohl des künftigen Pfarrers mit inbegriffen.

Als die Tochter Jahrzehnte später das zuständige Bistum Münster von diesen Verfehlungen in Kenntnis setzte, reagierte der Bischof nur mit Kälte und Ablehnung und hielt Vergebung von Seiten des Opfers für angebracht. So soll doch schon der Heilige und Patron der katholischen Hochschulen Thomas von Aquin im dreizehnten Jahrhundert gesagt haben: „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. Gemäß diesem Unterordnungsverhältnis ist das Weib dem Manne von Natur aus unterworfen. Im Manne überwiegt von Natur aus die Unterscheidungskraft des Verstandes… Die Frau ist von Natur aus mit weniger Tugend und Würde ausgestattet als der Mann.“

Ein Teil der männlichen Nachfahren dieses vor mehr als zwanzig Jahren verstorbenen nebenberuflichen Pfarrers denkt noch heute ähnlich über den Wert der Frau.

Die Inquisition hat sich im Rahmen der Corona-Hysterie auch maßgeblich auf die Wissenschaft ausgedehnt, wie sogar der Virologe Hendrik Streeck feststellen musste, bevor er durch Politik und Medien wieder zum „wahren Glauben“ zurück bekehrt wurde.  

https://www.fr.de/wissen/corona-pandemie-virologe-hendrik-streeck-wissenschaft-medien-vorwuerfe-gesundheit-news-90233427.html

15.03.2021

… Streecks eher kritische Position zur Lockdown-Strategie der Politik ist bekannt. Der „Spiegel“ wollte nun wissen, ob er seine „Position als Wissenschaftler missbraucht“ habe, „um Politik zu machen“. Außerdem: „Wie stehen Sie zu dem Vorwurf, Sie hätten die Gefahren der Pandemie verharmlost?“ Auch nach Schuldigen in der Entwicklung der Pandemie wird gesucht. „Sehen Sie sich in der Mitverantwortung für die getroffenen oder auch unterlassenen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung? Und in diesem Zusammenhang auch für viele Menschen, die gestorben sind?“ Zudem sollte Streeck Reue zeigen: „Bereuen Sie diese mehrfach öffentlich geäußerte Fehleinschätzung?“

Für Streeck keine Fragen, stattdessen las sich der Katalog wie „die Inquisition einer Wissenschaftsjournalistin, die offensichtlich eine politische Mission“ habe, wie er der „Welt“ sagte. Schließlich habe er nur zwei Fragen beantwortet. „Alles andere war populistisch, polemisch, gespickt mit Unterstellungen – sinnlos, auf so etwas einzugehen.“

Braucht es als Vorbild eine Erlöser-Persönlichkeit, um diesen Wahnsinn zu beenden?

Wodurch lassen sich die Menschen aus dieser Gruppenpsychose befreien, die die Vernunft ausschaltet und den Verstand zersetzt mit ständig monoton wiederholtem Unsinn?

Wahrscheinlich geht es nur über den Aufbau einer starken Parallelgesellschaft, in der Zusammenhalt gelebt und die eigenen Ziele konsequent verfolgt werden, mit Leuchtfeuern der Hoffnung in Form von einzelnen Persönlichkeiten, die dem Druck standhalten und sich nicht beirren lassen trotz aller Drohkulissen. Die Hexenverfolgung dauerte schließlich auch nicht endlos – nur dreihundert Jahre.

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