Das Post-Covid-Vakzin-Syndrom und die Epidemie der Impfgeschädigten  

Studien zum Post-Vakzin-Syndrom bleiben aus, während die Gelder zur Erforschung von Long Covid durchaus fließen. Genauso verstörend sind Informationen, nach denen die Datenlage zur T-Zell-Antwort auf die Corona-Impfung immer noch überaus dünn ist, obwohl nur durch die Antikörper im Blut eine Infektion und eine Weitergabe des Virus nicht wirksam verhindert werden können. Solche Studien sind wohl nicht gewünscht, weil dann sämtliche 3G-Regeln als völlig absurd gelten müssten wie auch die Impfung von Genesenen, bei denen in der Regel eine gute T-Zell-Antwort zu erwarten ist.

Gibt es eine Epidemie der Impfgeschädigten? Warum wird das Post-Vakzin-Syndrom zunächst in den Praxen der Heilpraktiker bemerkt?

Viele Schulmediziner kritisieren die Heilpraktiker als Scharlatane, da zahlreiche ihrer Behandlungsmethoden, aber auch einige Diagnoseverfahren nicht wissenschaftlich anerkannt sind. Ich enthalte mich hier eines Urteils. Die Beobachtungen und Kritikpunkte des Heilpraktikers Florian Schilling haben ungeachtet der empfohlenen Maßnahmen zu Vorbeugung und Therapie sicherlich Hand und Fuß

Post-Vakzin-Syndrom, das Hilfsprotokoll – und Florian Schilling beantwortet eure Fragen

10.700 Aufrufe, 18.10.2021, chronisch ehrlich

Frau Prof. Dr. Brigitte König, stellvertretende Direktorin des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie am Universitätsklinikum Leipzig und externe Professorin am Lehrstuhl der Medizinischen Fakultät an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, beantwortet in einem Interview Fragen zur Diagnostik des Immunstatus gegen Coronaviren.

Immunstatus gegen Coronaviren – was kann man messen und warum? Prof. Dr. König im Interview!

104.728 Aufrufe, 09.10.2021

Auch hier wird klar, dass die Impfung nicht das bringt, was uns versprochen wird, und dass dies wohl nicht durch entsprechende Studien belegt werden darf. Ich habe noch nicht davon gehört, dass bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen getestet wird auf die Fähigkeit ihres Immunsystems, eine Virusinfektion zu bekämpfen. Sollten diese unter anderem im Institut von Frau Dr. König durchführbaren Tests auf ein schlechtes Immunsystem hinweisen,  so wäre wohl die Wahrscheinlichkeit für einen lebensbedrohlichen Zytokinsturm bei einer Corona-Infektion erhöht, doch eine Impfung würde trotzdem keinen Sinn machen. Und genau diesen Menschen will man nun eine Booster-Impfung verpassen, die ihnen nur Schaden, aber nicht nutzen kann.

In dem Interview erklärt die Professorin, dass nach einer Corona-Infektion IgA-Antikörper auf der Schleimhaut gebildet werden, nach der Impfung aber nicht. Außerdem führt auch die gute T-Zell-Antwort nach der Genesung dazu, dass sich bei einem erneuten Kontakt mit einer der Corona-Virus-Varianten die Viren kaum mehr auf der Schleimhaut vermehren und daher auch nicht auf andere übertragen werden können. Die T-Zellen sind auch auf der Schleimhaut aktiv, im Gegensatz zu den bei der Impfung gebildeten IgG-Antikörpern, die nur im Blut wirken können.

Die Testverfahren können zwischen Geimpften und Genesenen unterscheiden, da bei Geimpften nur eine Reaktion auf das Spike-Protein zu erkennen ist, bei Genesenen auch auf das Matrix-Protein. Die Menge der neutralisierenden Antikörper kann ebenfalls mittels Testverfahren ermittelt werden, ein Test für „korrupte“, nicht neutralisierende Antikörper existiert jedoch nach Aussage von Frau König nicht. 

Der Heilpraktiker Florian Schilling behauptet in dem Interview, dass ab einem Anteil von 20 Prozent an nicht neutralisierenden Antikörpern die Viren vermehrt in die Zellen aufgenommen würden, was zu einer infektionsverstärkenden Wirkung führen würde. Die Entfernung dieser ADE-Antikörper sei nur durch eine Blutwäsche möglich, es sei allerdings nicht bekannt, wie schnell die nicht neutralisierenden Antikörper nachgebildet würden, die zu Beginn einer Infektion den Fresszellen als erster Abwehrschranke helfen sollen.

Aus dem Angebot des Labors MMD von Frau Dr. König ergibt sich nicht eindeutig, ob die neutralisierende Kapazität der IgG-Antikörper Rückschlüsse zulässt auf den Anteil an nicht neutralisierenden Antikörpern.

http://www.mmd-web.de/mediapool/69/693400/data/Auftragsformular_COVID_13092021.pdf

Für Ungeimpfte oder Genesene könnten Tests auf SARS-CoV-2-Antiköper und auf eine mögliche T-Zell-Antwort von großem Nutzen zum Beweis ihrer „Ungefährlichkeit“ sein, wären da nicht die politischen Vorgaben, bei denen es nicht um den Gesundheitsschutz der Bevölkerung geht, sondern um eine Nötigung zur Impfung auch für die bestens Geschützten, die ihre Mitmenschen deutlich weniger gefährden als Geimpfte. Die Tests werden nicht anerkannt für den 2G-Status der Gruppe der Teilgrundrechte-Inhaber.

Und eine Prominente wir Patricia Kelly freut sich noch über ihre Impfung, obwohl sie nach einer Genesung Ende 2020 vielleicht gerade wegen der anschließenden Impfung aktuell schwer an Corona erkrankt ist. Diese deutlichen Hinweise auf eine Nutzlosigkeit der Impfung und auf eine Gefahr durch die Impfung für die Genesenen häufen sich, werden aber von der Öffentlichkeit nahezu komplett ignoriert.  Auf Instagram hat sich Patricia Kelly am 20. Oktober unter anderem mit folgenden Worten hierzu geäußert: „Ich fühle mich etwas besser, leide aber noch unter starkem Husten und damit verbundenen heftigen Schmerzen. Mir wurde heute ganz klar von den Ärzten verordnet, dass ich mich in den kommenden Wochen vollkommen schonen muss… Die Ärzte sind optimistisch, dass ich mich vollständig erhole und dafür werde ich nun alles tun.
Ich bin persönlich unendlich dankbar, dass ich mich habe impfen lassen. Denn sonst wäre ich heute vielleicht in einer ganz anderen Situation…“

Auch der Trainer des FC Bayern Julian Nagelsmann folgt der irren Annahme, dass er nur dank der Impfung – als 34-jähriger gesunder Sportler – einen milderen Corona-Verlauf habe, immerhin mit Symptomen wie bei einem grippalen Infekt. Wie kann man nur so blind sein für die Realität? Ungeimpfte ohne Vorerkrankungen aus dieser Alterklasse erkranken äußerst selten schwerer.

https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-muenchen-pk-live-ticker-julian-nagelsmann-corona-infektion-hoffenheim-home-office-91067985.html

Aktualisiert: 

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann sprach auf der Pressekonferenz vor dem Hoffenheim-Spiel über seine Corona-Infektion…

die Vorsicht beim Thema Corona: „Wir sind alle grundsätzlich vorsichtig. Man kann es nicht immer nachvollziehen, woher man es hat. Ich war aber nicht auf dieser Party in Berlin. Ich kann es mir nicht erklären, ich war erschrocken. Ich dachte, ich hätte eine Grippe, wie so viele Menschen derzeit. Natürlich war ich auch mal im Restaurant essen. Der Virus im Körper hat leider keine Nummer, wo man nachschauen kann, woher er kommt. Gott sei Dank habe ich einen milderen Verlauf, das ist das Gute an der Impfung. Ich bin guter Dinge, bald wieder zurückzukommen.“

In seinem ersten Interview auf dem Youtube-Kanal „chronisch ehrlich“ hatte sich Florian Schilling als Heilpraktiker mit nicht abgeschlossenem Studium der Humanmedizin vorgestellt, der nach 12-jähriger Arbeit in einer eigenen Praxis und einem fünfjährigen Aufenthalt in Asien zum Aufbau von Einrichtungen für eine große Klinikkette nun Schulungen und Seminare durchführt und als Vizepräsident der DG Name (Deutsche Gesellschaft für Naturstoffmedizin und Epigenetik) tätig ist. Schilling spricht von einer „Epidemie der Impfgeschädigten“. Durch seinen Kontakt zu den nicht-schulmedizinischen Praxen habe er das Feedback bekommen, dass die Impfung eine Welle von Nebenwirkungen verursacht. Das Problem sei, dass die Motivationslage der Impfärzte bei den Meldungen der Nebenwirkungen äußerst schlecht sei – zum einen wegen der unklaren Haftungslage und zum anderen wegen des hohen unbezahlten zeitlichen Aufwands. Der Hausarzt als Ansprechpartner für die Impfgeschädigten falle daher häufig aus, weil er keinen Zusammenhang mit der Impfung erkennen will und abwiegelt. Manch ein Patient geht dann zum Heilpraktiker, sodass sich die Fälle in diesen Praxen häufen.  

In dem zweiten Interview spricht Florian Schilling ausführlich über Vorbeugung und Therapieansätze und schlägt zum Erkennen von möglichen Impfschäden eine ganze Reihe von Diagnose-Optionen vor, die im folgenden Dokument zusammengefasst sind.

Zunächst rät Schilling zu einem großen Blutbild. Bei vielen Geimpften wie auch bei Erkrankten mit Long Covid tritt eine Blutarmut auf. Ein Leukozyten- und ein Lymphozytenabfall sind nach der Impfung zu beobachten. Das Immunsystem ist ziemlich platt, weswegen an sich harmlose Infektionen früher ernst zu nehmen sind.

Bei anhaltenden Entzündungen wegen Long Covid oder der Impfung sollten die Zytokine bestimmt werden. Die Blut-Hirn-Schranke würde durch die Impfung massiv geschädigt und das Nervensystem sei in einem Risiko-Zeitfenster ungeschützt. Wenn die Zytokine erhöht sind müssten die Neurotransmitter bestimmt werden um zu sehen, ob es bereits Kollateralschäden gibt. Eine Entzündung des Gehirns mit Schmerzen, einer Depression oder chronischer Müdigkeit sei möglich.

Schilling warnt auch vor der Bildung von Autoantikörpern, die sowohl bei Long Covid als auch nach der Impfung gebildet werden und Rezeptoren auf Zellen zerstören können, die dann ihre Funktion verlieren. Es soll ein gegen das Epstein-Bar-Virus zugelassenes Medikament BC 007 geben, das Autoantikörper neutralisiert.

Schlafende Viren wie auch Herpes-Viren können durch die Impfung reaktiviert werden. Außerdem kann der Herzmuskel geschädigt werden. Wegen der gehäuften Fälle einer Myokarditis wird bereits in einigen Ländern der mRNA-Impfstoff von Moderna nur noch an Ältere oder überhaupt nicht mehr verimpft. Das individuelle Risiko für eine Herzmuskelschädigung durch die Impfung läge im günstigsten Fall bei 1:3000. Leichtere Fälle werden oft nicht bemerkt, führen aber zu einer deutlichen Reduktion des eigenen Leistungsvermögens.

Am Tag nach der Impfung sollte unbedingt bei jedem das D-Dimer bestimmt werden. Dieser Wert zeigt eine Thrombosebildung an. Das müssen nicht unbedingt große Thrombosen wie die Hirnvenenthrombose sein. Häufig bilden sich Mikrothromben, das betroffene Gewebe wird unterversorgt und stirbt ab. Nach einer Auswertung von Praxen würden 20 bis 30 Prozent der Geimpften im Anschluss an die Impfung eine Erhöhung der D-Dimeren aufweisen. Zur Vorbeugung der Schäden sei es sinnvoll, Acetylsalicylsäure niedrig dosiert als Baby-Aspirin einzunehmen, in sehr ernsten Fällen auch Heparin als Blutverdünner. Die Spike-Protein- Produktion würde 10 bis 14 Tage nach der Impfung andauern, bei einigen Geimpften sogar bis zu einen Monat lang. In diesem Zeitfenster sei die Bildung von Mikrothromben möglich.  

Die Blut-Hirnschranken-Parameter müssen nach Aussage des Heilpraktikers nur dann bestimmt werden, wenn die mentale Power verloren und die Stimmungslage in den Keller geht, sodass die Betroffenen kognitiv und mental nichts mehr hinbekommen.

Ein weiteres ernstes Problem soll die Mitochondrien-Toxizität der gebildeten Spike-Proteine sein. Der Abfall der Leistungsfähigkeit der Mitochondrien kann zu schneller Erschöpfung führen. Schilling schlägt eine Messung des Mitochondrien-Status vor, die von der Schulmedizin nicht anerkannt wird. Als Therapie sei unter anderem die Einnahme von Butyrat-Kapseln oder Buttersäure hilfreich.

http://www.mmd-web.de/mediapool/69/693400/data/Info_Bioenergetischer_Gesundheitsindex_09042017.pdf

… Ein wesentlicher Baustein unserer Analytik ist der Test “Bioenergetischer Gesundheitsindex”, im Englischen „Bioenergetic Health Index“ (BHI) genannt. Die Analyse der mitochondrialen Energieströme stellt einen empfindlichen Indikator für den BHI von Mitochondrien, Zellen und Organen dar. Ein hoher BHI signalisiert funktionstüchtige Mitochondrien, ein niedriger BHI zeigt funktionsuntüchtige Mitochondrien an.

… Durch die Bestimmung definierter bioenergetischer Parameter gewinnt man schnell einen Überblick über den bioenergetischen Status einer Zelle, über das Gleichgewicht zwischen mitochondrialer und glykolytischer Aktivität und das metabolische Potenzial. Man erhält Auskunft, wie schnell Energie in Form von ATP aus Glykolyse und Mitochondrien zur Verfügung gestellt werden kann, wie effizient die Mitochondrien arbeiten und wieviel mitochondriale Reservekapazität für die Energiegewinnung zur Verfügung steht. Der BHI kann als Biomarker für die Aktivität einer Vielzahl von inflammatorisch bedingten Krankheitsbildern einschließlich der neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson), dem Formenkreis des metabolischen Syndroms (Diabetes, Fettsucht), der chronischen Darmerkrankungen und Nahrungsmittelsensitivitäten, der Krebs- und HerzKreislauferkrankungen sowie bei chronischen Ermüdungs- und Alterserscheinungen verwendet werden.

In der Schulmedizin stehen derzeit die Mitochondrien ebenfalls im Fokus der Forschung, gerade in Bezug auf das Chronische Fatigue Syndrom (CFS), das häufig bei Long Covid-Patienten festgestellt wird, als ein mögliches Symptom des Post-Covid-Vakzin-Syndroms bislang jedoch noch nicht in der Öffentlichkeit diskutiert wurde.

https://www.br.de/nachrichten/wissen/moeglicher-bluttest-fuer-chronisches-fatigue-syndrom-me-cfs,RPgmUEL

31.05.2019, 17:03 Uhr

… Energiestoffwechsel ist bei ME/CFS fehlerhaft

Auch an der Universität Würzburg wird an ME/CFS geforscht. Hier im Fokus: die Mitochondrien der Körperzellen. Mitochondrien sind die „Energiekraftwerke“ unseres Körpers, sie wandeln den eingeatmeten Sauerstoff in die körpereigene Energiewährung ATP um. Schon heute ist deutlich: Bei ME/CFS-Betroffenen ist dieser Energiestoffwechsel durcheinandergeraten. Wie bei einem schlechten Handy-Akku lädt sich der Energievorrat nicht mehr auf.

„Wir glauben, dass in ME/CFS-Patienten die Mitochondrien heruntergefahren werden – ausgelöst durch eine Virusinfektion.“ Dr. Bhupesh Prusty, Universität Würzburg

Das kann zum Beispiel ein Herpes-, Grippe- oder das Epstein-Bar-Virus sein. Selbst, wenn sich im Blut keine Viren mehr nachweisen lassen, könnte das einen Effekt haben, so der Mikrobiologe. Er hat gesunde Zellen im Blutplasma von ME/CFS-Patienten heranwachsenlassen, auch Katharina Herr hat so eine Probe abgegeben.

Das Resultat: In ME/CFS-Blutplasma verhält sich eine gesunde Zelle auf einmal wie eine kranke. Bhupesh Prusty vermutet, dass nur wenige Zellen mit den Viren infiziert werden, diese aber an andere Zellen Signale senden, damit diese ihre Mitochondrien herunterfahren. Für die Viren wäre das eine Überlebensstrategie, denn Mitochondrien sind auch wichtig für das körpereigene Abwehrsystem…

Long Covid ist also keine neue Erscheinung, sondern längst unter anderem als Long Grippe und Long Herpes bestens bekannt.

Florian Schilling warnt auch davor, dass die bei einigen Geimpften gebildeten Autoantikörper die Mitochondrien angreifen und diese zerstören können. Bei einer Müdigkeit und Erschöpfung durch eine Mitochondrien-Schädigung kann es drei bis vier Monate dauern, bis ein Ende der Beschwerden durch eine Erholung der Mitochondrien zu erwarten ist.  

Sollten durch die Impfung Autoimmunprozesse getriggert werden wie beispielsweise chronische Gelenkentzündungen, so können diese Erkrankungen auch lebenslang anhalten.

Ich kann die Aussagen des Heilpraktikers nicht abschließend beurteilen. Deutlich wird bei seinen Ausführungen, dass die Impfung das Immunsystem schwer schädigt, entweder kurzzeitig oder dauerhaft. Bei einer Corona-Infektion sind derartige Schäden auch möglich, aber selten. Außerdem impft man Gesunde und darunter viele Menschen mit einem geringen Risiko schwer zu erkranken. Bei diesen Menschen mit einem funktionierenden Immunsystem und einer guten Kreuzimmunität wird das Virus meist in den oberen Atemwegen abgewehrt ohne bleibende Schäden anzurichten.

Über eine Vorbeugung und Diagnose von Impfschäden scheinen nur die Heilpraktiker nachzudenken, die Schulmedizin lässt die Impfgeschädigten mehrheitlich im Stich. Doch können sich die meisten Geimpften derartig aufwendige Präventionsmaßnahmen und Diagnosen finanziell überhaupt nicht leisten. Die Krankenkassen bezahlen das nicht!

Die Politik und die Medien verharmlosen die Zahlen an Impfnebenwirkungen und die Größenordnung der Dunkelziffer. Die extreme Giftigkeit des Spike-Proteins lässt jeden informierten Bürger vor einer Impfung zurückschrecken. Den Risiko-Gruppen nützt sie offensichtlich nichts, den anderen schadet sie mehr als dass sie zu schützen vermag. Seit Beginn der breiten Impfkampagne gibt es eine Übersterblichkeit, die im Jahr 2020 noch nicht festzustellen war. Die Massenimpfungen scheinen Mutationen eher zu fördern und sind ganz offensichtlich in keinem Land der Welt das geeignete Mittel, um die Pandemie zu stoppen, egal wie hoch die Impfrate ist. Eine Herdenimmunität ist bei derartigen Viren ohnehin nicht erreichbar. Geimpfte scheinen genauso ansteckend zu sein wie Ungeimpfte und beständig hört man von neuen Impfdurchbrüchen, die korrekt als Impfversagen bezeichnet werden müssten. Und dennoch werden Ungeimpfte in ständig zunehmendem Maße verfassungswidrig diskriminiert, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und teilweise existentiell vernichtet. Die schweigende blind gehorchende Mehrheit macht es möglich.         

Ein Kommentar zu „Das Post-Covid-Vakzin-Syndrom und die Epidemie der Impfgeschädigten  

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