Corona-Impfpflicht – warum die ungeimpfte Kontrollgruppe verschwinden muss

Man muss sich die Frage stellen, warum in den Medien und in der Politik eine Impfpflicht mittlerweile offen diskutiert wird, als ob es hier um Tempo-30-Zonen ginge. Diese sind zwar auch ein Ärgernis, betreffen aber nicht den Körper eines jeden einzelnen. Wie kann unsere Gesellschaft nur so weit gekommen sein, dass eine geimpfte Gruppe sich erdreistet, über die körperliche Unversehrtheit ihrer Mitbürger entscheiden zu wollen? Für eine Impfung muss in einer aufgeklärten Gesellschaft stets und ohne Ausnahmen eine persönliche informierte Einwilligung vorliegen, und es ist eines der elementarsten Grundrechte, einen medizinischen Eingriff ohne persönlichen Nutzen aber mit hohem Schadenspotential kategorisch ablehnen zu dürfen. Dieses Recht gilt es zu verteidigen auch mit dem Risiko des Existenzverlusts. Jeder, der sich von seinem Arbeitgeber oder von Freunden und Bekannten oder aufgrund von staatlichen Vorgaben oder Freiheitsversprechungen für Geimpfte zu einer Impfung erpressen lässt oder den dümmlichen Werbeversprechungen mit Belohnungsangeboten folgt, leistet Vorschub für den Ausbau totalitärer menschenfeindlicher Strukturen, die wie ein Bumerang zurückkommen und auch die blinden Befürworter treffen werden.

Die Delta-Variante wird dramatisiert, obwohl die Todeszahlen nicht nur in Deutschland den Fallzahlen in keinster Weise folgen, sondern auf äußerst niedrigem Niveau verharren. Auch die Krankenhausbetten bleiben weitestgehend leer. Es gibt also für die Befürworter der Gesundheitsdiktatur keine objektiven Gründe, jeden einzelnen in diesem Land zu einer Impfung zwingen zu wollen. Eine Mehrheit der Risikogruppe ist zudem längst vollständig geimpft  und diejenigen, die sich nicht impfen lassen können oder keine ausreichende Immunantwort entwickeln, müssen sich ohnehin vorsichtig verhalten, da jede Infektionskrankheit für sie einen gefährlichen Verlauf nehmen kann. Es ist als absolut unethisch zu betrachten, wenn von Menschen mit einem funktionsfähigen Immunsystem erwartet wird, dieses mit einer nicht zu beziffernden Wahrscheinlichkeit zu schädigen und damit ihre eigene Lebenserwartung unter Umständen  massiv zu reduzieren, um einigen wenigen Vorerkrankten mit einer geringen Lebenserwartung statistisch einige Monate mehr an Lebenszeit zu ermöglichen. Außerdem ist es längst allgemein anerkannt, dass die Impfung wohl die Verbreitung des Virus ein wenig eindämmen könnte – abhängig von der Art der Variante – aber eine Ansteckung sowie eine Weitergabe der Infektion höchstens unwahrscheinlicher macht. Die Herdenimmunität ist ein Traum von Propaganda-Gläubigen und Realitätsleugnern.

Aber warum dann eine direkte und indirekte Impfpflicht, wodurch massiver Widerstand erzeugt und die Spaltung der Gesellschaft zementiert werden?   

Mit gezieltem Framing werden die „Impfverweigerer“ zu unsolidarischen, moralisch und ethisch verwerflich handelnden Menschen abgewertet, deren Pflicht als „Patrioten“ es sei, andere vor sich selbst zu schützen. Hier werden alle Werte-Begriffe in infamer Weise umdefiniert. Eine Solidarität mit Impf-Opfern existiert nicht, sie werden mit ihrem Leiden allein gelassen und ein Zusammenhang mit der Impfung und damit eine mögliche Entschädigung wird ihnen wenn immer möglich abgesprochen.

Der Grund für die völlig unverhältnismäßige Diskussion einer Impfung für alle ist die bewusste oder unbewusste Sorge, einen Fehler vor sich selbst oder in der Öffentlichkeit eingestehen zu müssen. Für die Pharma-Branche geht es um Milliarden, für Politik und Medien um einen möglichen Vertrauensverlust und für die Mitläufer auch um die Selbstachtung, sofern diese überhaupt noch ein Thema sein sollte. Denn da gibt es ein Problem, dass nahezu jedem irgendwie bewusst ist.

Was passiert, wenn es sich herausstellen sollte, dass die Impfung erhebliche Schäden bei der Gesundheit der Bevölkerung angerichtet hat, ohne dass eine Herdenimmunität auch nur im Entferntesten erreicht wurde? Wie wollen sich die Verantwortlichen aus der Affäre ziehen, sollten auf die Dauer mehr Geimpfte als Ungeimpfte ihrem Anteil an der Bevölkerung gemäß schwer erkranken oder sterben? Müsste dann dieses größte Menschenexperiment aller Zeit als gescheitert angesehen werden? Würde die Nötigung zur Impfung in diesem Fall als größtes Verbrechen der Menschheitsgeschichte im Sinne eines Verfalls aller Werte-Vorstellungen der Moderne in den Geschichtsbüchern künftiger Epochen dargestellt werden?  

Um diesen Super-Gau schon im Ansatz zu unterbinden, muss eine Impfpflicht für alle her. Denn nur dann können die Impfgeschädigten auf die Dauer relativiert werden und man kann behaupten, dass es ohne den Impfzwang noch viel mehr Corona-Tote gegeben hätte. Dieses Narrativ ist schon heute zu finden, da mittlerweile nicht mehr geleugnet werden kann, dass in Ländern wie Großbritannien, Israel oder Gibraltar mit besonders hohen Impfquoten die Delta-Varianten-Fallzahlen am höchsten sind. Die Behauptung, die Verläufe seien nur wegen der Impfung milder, ist nur schwer zu widerlegen, auch wenn sie sich genauso schlecht beweisen lässt. Auch Ungeimpfte erkranken weniger schwer an der Delta-Variante, gerade unter den Jüngeren und Gesunden. Warum aber sollten diese sich dann dem Risiko einer für sie nutzlosen Impfung aussetzen, deren Langzeitfolgen nach wie vor nicht abzuschätzen sind?

Der Staat hat uns nicht vorzuschreiben, was wir im Namen unserer Gesundheit zu tun haben bzw. ob und wie wir diese gefährden dürfen oder müssen. Es ist ein ganz mieser Trick, die ungeimpfte Kontrollgruppe nicht nur reduzieren, sondern sogar völlig abschaffen zu wollen, um den Corona-Impfgegnern und den Impfgeschädigten wissenschaftlich objektivierbare Argumente zu entziehen – ganz zu schweigen von der Tatsache, dass an Millionen Menschen Körperverletzung begangen werden soll. Jeder, der dem zustimmt, ist Teil des Verbrechens.       

Hoffnung in der Dunkelheit ist jeder Mensch, der gegen Unrecht aufsteht!

3 Kommentare zu „Corona-Impfpflicht – warum die ungeimpfte Kontrollgruppe verschwinden muss

  1. Die Kontrollgruppe nichtgeimpfte Bürger muß u.a. auch deswegen weg, weil sie der Nachweis für drei Dinge ist.

    Die Impferei ist gesamtgesellschaftlich nutzlos, somit sinnlos und Vernichtung von Volksvermögen, denn die Geimpften sind keinen Deut gesünder und geschützter als die nicht Geimpften.
    Klar ist bereits, daß vor allem schwer Kranke, vom Immunsystem her geschwächte und sehr alte Menschen mit der Spritze den Todesschub erhalten. Sind alle geimpft, kann man sagen „gestorben wird immer“. Werden nur einige geimpft, fällt das statistisch auf.
    Die ungeimpfte Kontrollgruppe Bürger zeigt brutal und offen auf, daß es sich mitnichten um eine Pandemie handelt, sondern gesamtgesellschaftlich um eine ganz normale Grippesaison. Den größten Schaden haben die „Maßnahmen“ der Regierungen hervorgerufen.

    https://die-anmerkung.blogspot.com/2021/08/israel-zeigt-unsinn-der-massenimpfungen.html

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    1. Da geht es Dir wie vielen! Die „einfach nur gesunden“ werden zum asozialen Pack abgestempelt und wenn sie sich auch noch erfrechen, regelmäßig ihre Meinung kundzutun, werden sie ein wenig beeinflusst, damit sie vielleicht künftig ihren Mund halten – wie mir zuletzt geschehen, als ich ein Hakenkreuz (!) aus rotem Edding auf meinem Auto vor der Haustür in einem kleinen Dorf, weit weg von der Straße im Innenhof geparkt, entdecken durfte. Eins sei Dir gesagt: Es gibt viele Gesunde. Und es gibt viele Denkende. Wir sind nicht allein.

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