Maskenpflicht trotz Maskenbefreiung – wem Krankenhäuser die Behandlung verweigern

Mit einer Aktualisierung vom 5. Juni 2021

Beim Bergmannsheil in Bochum gilt die Maskenpflicht ausnahmslos – auch für Maskenbefreite. Darüber klärte mich die Krankenschwester auf, die am frühen Pfingstmontagnachmittag in der vorne offenen Empfangsgarage für die Rettungswagen neben der Notfallaufnahme Dienst hatte.

https://www.bg-kliniken.de/universitaetsklinikum-bergmannsheil-bochum/fachbereiche/detail/unfallchirurgie-und-orthopaedie/

Es war wenig los, nur zwei Personen standen vor mir an den Abstandsstreifen des nach draußen verlegten Anmelde-Tischs. Mein Attest wollte die Frau gar nicht erst sehen. Ich teilte ihr daraufhin ungefragt den Grund mit, warum ich keine Maske aufsetzen kann, auch nicht für kurze Zeit. Nach einem Telefonat fragte mich die Schwester sichtlich genervt und kurz angebunden, ob es denn eine durchsichtige Maske täte. Hätte ich sie darüber aufklären sollen, dass Menschen eher nicht mit dem Mund und der Nase sehen? Glauben die im Bergmannsheil etwa, dass man Maskenprobleme beseitigen kann, indem man das eigene Spiegelbild verschönert? Oder wollten die mir eine imaginäre Maske anbieten, mehr Loch als Lappen, so durchsichtig und luftig, dass sie weder Mund noch Nase abdeckt oder die Atmung in irgendeiner Form behindert? Zum Scherzen war mir leider nicht zumute, die Situation empfand ich als demütigend und diskriminierend. Ich wurde einmal wieder wie eine Aussätzige behandelt, eine Superspreaderin dieser großen unheimlichen Gefahr namens Corona, die Gesunde zu Kranken werden lässt und den Glauben an die Magie hervorgerufen hat, dass zwei mehr oder weniger stark Viren-durchlässige Masken zusammen einen hundertprozentigen Schutz vor einer Ansteckung gewährleisten. Minus mal minus macht plus. In dieser Logik wird der potentielle Schutz auch der geimpften Mitarbeiter des Krankenhauses und der voneinander isoliert behandelten Masken-tragenden Patienten dann über die Behandlungswünsche von Hilfesuchenden ohne Maske gestellt – und das trotz Fiebermessen im Ohr und Abfrage möglicher Corona-Symptome. Ein Corona-Schnelltest als Bedingung für eine Behandlung in den Innenräumen wurde erst gar nicht angeboten. Manche Ärzte behaupten schlichtweg, jeder könne eine Maske tragen – da sind wohl Empathie Fehlanzeige, das ärztliche Fachwissen ideologisch beschränkt und ein Vorstellungsvermögen über den eigenen Empfindungshorizont hinaus nicht vorhanden.     

Ich fragte die Frau im weißen Kittel, ob sie mich denn hier draußen bei einem Notfall verbluten lassen würden. Begriffsstutzig erwiderte sie zunächst, dass meine Verletzung ja wohl nicht so schlimm sei. Dann erhellte sie meine Vorstellungskraft mit einer bemerkenswerten Aussage, die alles bisher Erlebte toppte:

„Bei einem Notfall ziehen wir denen einfach eine Maske auf, die können sich dann ja nicht wehren!“

Wie bitte? Und im schlimmsten Fall töten sie dadurch ihre Patienten, aber das nimmt man wohl billigend in Kauf, Hauptsache die Maskenpflicht ist zur Sicherheit aller erbarmungslos durchgesetzt worden.

Noch lange werde ich diese Drohung nicht aus dem Kopf bekommen. Sollte ich mich tatsächlich während der Corona-Pandemie einmal schwer verletzen oder schwer erkranken, so müsste ich unter allen Umständen den Einsatz des Rettungsdienstes verhindern. Sonst setzen die mir mit Gewalt eine Maske auf. Eine Panikattacke könnte in dieser Situation – besonders bei starken Schmerzen, Schockzustand oder Luftnot, böse enden. Außerdem würde ich sofort und mit letzter Kraft versuchen, mich aus dieser Zwangslage zu befreien, fremdgesteuert und gefangen in Notfallautomatismen, ohne meine Handlungen noch irgendwie  beeinflussen zu können.

Ich fühlte mich ein wenig an den Alptraum in der Provinz Qinghai 2012 in China erinnert, als ich die Höhenkrankheit auf 4000 Meter Höhe hatte, weit weg von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und Läden mit Sauerstoff-Flaschen. Ich hatte blaue Lippen und stand mehrere Tage lang kurz vor dem Kollaps. Auch damals gab es keine Hilfe, mein Schicksal interessierte niemanden, es hieß du schaffst es alleine oder nicht.

Heute haben wir eine Zwei-Klassen-Gesellschaft nicht nur bei der Grundrechte-Zuteilung als Privileg für Geimpfte, sondern auch bei der ärztlichen Grund- und Notfallversorgung. Wer keine Maske tragen kann, wird dem Allgemeinwohl der „neuen Normalität“ geopfert.   

Ich hatte mir zwei Tage zuvor mit einem sehr langen und scharfen Küchenmesser Format Fleischermesser beim Porree-Aufschneiden einen tiefen Schnitt in den linken Zeigefinger zugefügt. Die Blutung hatte sich nur mit einem Druckverband stoppen lassen und auch am Pfingstmontagmorgen blutete die Schnittverletzung beim Verbandwechsel wieder. In normalen Zeiten hätte ich gleich am Samstag eine chirurgische Ambulanz aufgesucht, doch hatte ich zuvor im Internet Hinweise darauf gefunden, dass ich ohne Maske abgewiesen werden könnte. Ich hatte Kreislaufprobleme wegen des Unfalls und mir fehlten die Nerven dazu, mich dieser feindlich-ablehnenden Krankenhauswelt zu stellen. Erst  auf den eindringlichen Rat meines Umfeldes hin hatte ich es dann nach zweitägigem Zögern doch noch gewagt, mich der Notfallambulanz in meiner unvermeidbaren Rolle als unerwünschte Person zu nähern.

Nun wollte ich schon wieder den Rückzug antreten und teilte der mit der Umsetzung dieses herzlos-unmenschlichen Empfangs beauftragten Krankenschwester mit, dass ich dann wohl ohne Behandlung wieder gehen müsse in der Hoffnung, die Wunde möge von alleine heilen. Nach einem weiteren Kurztelefonat kam doch noch ein „großzügiges“ Angebot. Die Ärztin würde sich meinen Finger hier draußen anschauen. Es wartete gerade niemand hinter mir und man hatte wohl Bedenken, eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung zu riskieren, sollte wider Erwarten doch eine Entzündung vorliegen, und das war durch den Verband hindurch nun mal nicht zu erkennen.

Ein Tisch auf Rollen diente als Behandlungs-Stehtisch. Die Ärztin klärte mich darüber auf, dass sich eine Wunde nur innerhalb von sechs Stunden nähen lasse, ansonsten würde es aufwendig. Sie sah in dem schlechten Licht der Garage zwar eine Rötung und Schwellung, aber keine Entzündung und gab der Krankenschwester die Anweisung, mir Wundnahtstreifen auf den Schnitt zu kleben. Die Strips würden die Wundränder zusammenhalten. Und ja, es würde lange dauern, bis die Wunde wieder verheilt sei. Bevor ich um eine Präzisierung des unbestimmten Zeitbegriffs „lang“ bitten konnte, hatte sich die Ärztin auch schon wieder geschwind zu ihrer eigenen Sicherheit von mir entfernt. Corona ist halt immer und überall und scheint ganz besonders das logische Denkvermögen von Maßnahmen-Fetischisten nachhaltig zu stören. Und es scheint auch zuzutreffen, dass das monatelange Maskentragen das Mitgefühl bei vielen Menschen zerstört hat, die bei ihrer Arbeit nur noch in Maskengesichter blicken. Die Maskierung schützt zum einen die Behandelnden davor, über ihren Gesichtsausdruck eigene Gefühle verraten zu müssen, und lässt sie zum anderen den Schmerz, die Trauer, die Angst und die Verzweiflung ihres Gegenübers kaum noch erkennen.  

Wie in Trance verließ ich den Ort des Grauens. Später fragte ich mich, ob ich das alles wirklich erlebt hatte. Die Behandlung einer offenen Wunde im Freien und im Stehen ist wohl kaum das Hygienischste und Sicherste. Ich hätte bei der Behandlung ohnmächtig werden können und auch das Kleben der Strips und das Anlegen des Verbandes können besser erfolgen, wenn Patient und Behandelnde sitzen. Die Grundlagen der ärztlichen Versorgung gelten nur noch nachrangig – zuerst kommen die heiligen Corona-Regeln.

Meine Recherche ergab später, dass zahlreiche Krankenhäuser seit kurzem sogar eine FFP2-Maskenpflicht für Patienten eingeführt haben, wie beispielsweise die Charité des „Ober-Wirrologen“ Drosten in Berlin.      

https://www.charite.de/klinikum/themen_klinikum/fuer_patienten_und_besucher_sind_ffp2_masken_verpflichtend/

… Mit den aktuellen Vorgaben des Senats zum Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Charité zum 1. April 2021 ihre Regelungen angepasst.

Besucherinnen und Besucher sowie Patientinnen und Patienten müssen ab sofort in allen Gebäuden der Charité FFP2-Masken tragen.

Nicht zulässig sind OP- Masken, Masken mit Ausatem-Ventil oder Faceshields statt Maske…

Alle ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten müssen in den Klinikgebäuden eine FFP2-Maske tragen, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers aufhalten, wenn Besuchende oder Personal im Patientenzimmer anwesend sind, sowie solange der Screening-Befund auf SARS-CoV-2 noch aussteht und sich weitere Patienten im Zimmer befinden…

Wenn Personen eine Befreiung von der Maskenpflicht vorlegen, müssen sie dennoch eine Maske tragen – andernfalls können sie den Besuch innerhalb geschlossener Räume nicht antreten.

Ich wette, dass die Krankenhäuser weder einen Lungenfunktionstest bei all ihren Patienten durchführen noch die arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben für die Tragezeiten der FFP2-Masken einhalten lassen, die ganz davon abgesehen ohnehin nur für Gesunde gelten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Maskenpflicht bei den Patienten in den Krankenhäusern noch keine Todesopfer gefordert hat, sowohl unter Herz-Kreislauf-Erkrankten als auch bei schweren Virusinfektionen, bei denen die Rückatmung von Viren oder Bakterien unter der Maske die Infektion durchaus verstärken könnte. Wenn man zudem bei Menschen mit Atemnot oder bei stark geschwächten bettlägerigen Personen durch die Rückatmung den Kohlenstoffdioxid-Gehalt im Blut erhöht und die Sauerstoffzufuhr mindert, dann kann das mit Sicherheit auch lebensbedrohlich werden. Wie viele der angeblichen Corona-Toten mögen in Wirklichkeit Opfer der Maskenpflicht sein, oder der unterlassenen rechtzeitigen Behandlung nicht nur von Corona-Erkrankungen? Wie viele wären nicht mit Corona gestorben, hätten sie nicht aufgrund von Krankenhauskeimen eine schwere bakterielle Lungenentzündung erlitten?

Wie viele Schwerverletzte mögen schon mit letzter Kraft versucht haben, eine wichtige Information oder letzte Botschaft an ihre Angehörigen an die Rettungssanitäter oder Ärzte weiterzugeben, doch wurde ihr Versuch zu sprechen unter der Maske nicht wahrgenommen?

In Pforzheim soll ein Mann trotz eines schweren Hundebisses in einer Notaufnahme  nicht behandelt worden sein. Eine schwere Entzündung oder Blutvergiftung wurde folglich billigend in Kauf genommen, keine Maske auf, keine ärztliche Hilfe!  Leider befindet sich der Artikel hinter einer Bezahlschranke.

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Trotz-aerztlichem-Attest-Darum-besteht-Pforzheimer-Klinik-auf-FFP2-Maske-_arid,1568979.html

Veröffentlicht: 17.05.2021

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Trotz ärztlichem Attest: Darum besteht Pforzheimer Klinik auf FFP2-Maske – Pforzheim … Pforzheim. Damit hatte Thorsten S. (Name geändert) nicht gerechnet. Nach einem schweren Hundebiss wollte der Pforzheimer jüngst spätabends in die …

Auch einer Schmerzpatientin wurde im November 2020 in einem Soltauer Krankenhaus die Behandlung ohne Maske trotz Maskenbefreiung verweigert.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/maske-spritze-rotenburg-schmerz-patientin-arzt-behandlung-90095897.html

Aktualisiert: 12.11.202015:39

Der Schmerzpatientin, die unter Morbus Bechterew, einer fortschreitenden rheumatischen Gelenkversteifung des Rückens, leidet, wurde vor einigen Wochen eine ambulante Behandlung im Krankenhaus verweigert…

Im April, als Heinemann im Soltauer Krankenhaus eine Cortisonspritze gegen ihre Rückenschmerzen bekommen sollte, kippte sie nach 45 Minuten mit Maske im Wartezimmer um. „Der Arzt hat mir sofort eine Bescheinigung für die Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt“, erinnert sich die siebenfache Mutter…

Bei Patienten mit Attest sei es immer eine Einzelfallentscheidung des jeweils behandelnden Arztes: „Nach einer individuellen Risikoabwägung folgt eine Entscheidung in Rücksprache mit dem betroffenen Patienten.“ … Eine Rücksprache zum Finden einer Kompromisslösung hat laut Heinemann nicht stattgefunden… Doch nicht nur das: Auch in den Räumlichkeiten des Heidekreis-Krankenhaus in Soltau wurde sie abgewiesen. Dort hatte die Patientin im April im CT eine Cortisonspritze ins Gelenk bekommen, die ihr fünf Monate Schmerzlinderung verschaffte…

Der Radiologe Dr. Frederick Phillips, der in den Räumlichkeiten des Soltauer Krankenhauses praktiziert, erläutert das Dilemma: „Hier geht es nicht nur um den Schutz der Patienten, sondern als Arbeitgeber habe ich auch eine Verantwortung meinen Mitarbeitern gegenüber.“ In diesem Fall habe der Schutz aller Patienten und Mitarbeitern Vorrang. „Das ist keine Frage des Hausrechts oder des gern zitierten hippokratischen Eides, sondern der Vernunft.“ Eine Behandlungspflicht durch den Kassenarzt bestehe juristisch nicht; „in diesem Fall liegt auch kein Notfall im Sinne einer lebensrettenden Maßnahme vor, sondern es handelt sich nur um einen Therapieversuch.“ Abgesehen von den Mitarbeitern, die in diesem Fall mindestens zehn Minuten engen Kontakt zum Patienten hätten, davon seien auch die Geräte so groß, dass sie nicht mal eben desinfiziert werden könnten. „Als einzige radiologische Praxis in der Region haben wir einen Versorgungsauftrag für 140 000 Patienten – bei einem einzigen Covid-19-Fall würde der Betrieb für mindestens 14 Tage flachfallen“, so Phillips…

Ansonsten habe ich nichts auf die Schnelle finden können, doch scheint mir die Diskriminierung von Maskenbefreiten in Krankenhäusern keine Ausnahme zu sein.

Auf den Internet-Seiten von Kliniken habe ich zwar nur den Hinweis gefunden, dass Besucher mit Maskenbefreiung ohne Maske keinen Zutritt haben, doch findet sich auch nirgendwo die Benennung eine Ausnahme für Patienten mit Masken-Attest.

In welchem „besten Deutschland aller Zeiten“ leben wir, wenn es für Menschen, die keine Maske tragen können, sicherer ist, keinen Rettungsdienst zu rufen und auf Gottes Hilfe zu vertrauen?

J’accuse!

Aktualisierung vom 5. Juni 2021:

Am 4. Juni erhielt ich folgendes Schreiben der behandelnden Ärztin aus der Notfallaufnahme:

Ist es beim Bergmannsheil üblich, jeden als Kollegen anzureden, der einen Doktortitel führt? Ich habe mich zwar nicht als promovierte Chemikerin vorgestellt, als Ärztin aber genauso wenig. Die Angaben zum Befund sind ebenfalls fehlerhaft. Ich hatte mich knapp zwei Tage, genau 46 Stunden vor dem Aufsuchen der Notfallaufnahme in den Finger geschnitten, nicht vor über zwei Tagen. Außerdem hatte die Wunde beim Verbandswechsel wieder leicht geblutet, was die Ärztin bei ihrem kurzen Blick auf die Verletzung in dem ungünstigen Licht der Rettungshalle wohl nicht hat erkennen können. Einen Behandlungsvorschlag hatte man mir als „Kollegin“ nicht unterbreitet. Von Schonung oder Hochlagerung war nicht die Rede, genauso wenig von einer Kontrolle der Wunde durch den Hausarzt. Die Steristrips kleben immer noch über dem Schnitt, man hatte mich schließlich darauf hingewiesen, diese nicht zu entfernen…    

2 Kommentare zu „Maskenpflicht trotz Maskenbefreiung – wem Krankenhäuser die Behandlung verweigern

  1. Maskendämmerung !

    Erklär’ Dein Viertel zur maskenbefreiten Zone!

    Der Anfang vom Ende der Diktatur ist heute– wenn wir uns ab sofort weigern, deren Symbol noch weiter zu tragen! Die Maske ist das Symbol des verordneten Schweigens darüber, daß es zu keiner Zeit eine Pandemie gegeben hat (reale Fallzahlen liegen für 2020/21 im Normal-Bereich saisonal üblicher Grippen; PCR-Test sagen nichts über reale Infektion aus; positiv-Statistik ohne(!) Symptome; die Statistik für Atemwegserkrankungen im Mittelfeld der letzten Jahre; Intensivmedizinische Kapazitäten liegen im unteren Durchschnitt). Was eine ‚Pandemie‘ ist, regelt gegenwärtig eine verschärftes Infektionsverordnung, wonach auch das gehäufte Auftreten von Akne, Allergien oder Verhaltensstörungen als ‚pandemisch‘ eingestuft werden könnte. Es fällt auf, daß von offizieller Seite überhaupt nicht mehr von einer Pandemie gesprochen wird, sondern von einer ‚Krise‘ (verpufft da gerade die Alarmstimmung? Rhetorische Rückzugtaktik, aus Furcht, für die Folgen der aggressiven Korona-Kampagne letztlich einmal zur Verantwortung gezogen zu werden? War ja nur ne ‚Krise‘!))
    Über den Hebel des Infektionsschutzgesetzes ist ohne seriös belegte Datenlage das Grundgesetz faktisch außer Kraft gesetzt worden. Ein Inzidenzwert-Willkür-Regime verordnete die Vernichtung realer Existenzen, die digital nicht ersetzt werden können. Die Auswirkungen der wirtschaftlichen Rezession werden sich mittelfristig noch katastrophal auswirken. Und dies sollte erst der Anfang sein, wenn es nach der Agenda des Weltwirtschaftsforums (wef) geht. Für einen ‚Great Reset’, der die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche (e-governance, e-commerce, e-social-distancing, e-rotic), und somit die Vollüberwachung zum Ziel haben wird (digitaler Zahlungsverkehr, click-and-meet-Registrierung, smart-tracking; social-credit-System, zur Überwachung auf Wohlverhalten, nach dem Vorbild China), wird die gegenwärtige Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung bewußt ‚an die Wand gefahren’, damit nach dem Prinzip der schöpferischen Zerstörung, eine Neue Weltordnung nach den Vorstellungen der Global-Eliten errichtet werden kann (ordo ab chao),.
    Auf den Gesundheits-Lockdown folgt demnächst der Klima-Lockdown; und die Maske dient dabei zur sozialpsychologischen Konditionierung auf eine Neue Normopathie, die uns für jeden Widerspruch dagegen schon mal, auch im Wortsinne, den ‚Atem nimmt’.
    Die Meisten erkennen aufrichtig keinen Sinn mehr in den willkürlich verordneten C-Maßnahmen, haben aber längst resigniert – „kann man nix machen, die da oben wir da unten“, weil sie das Korona-Narrativ vom ‚ganz schlimmen Virus’ verinnerlicht haben. Es geht tatsächlich um eine mittlerweile monatelange, auf Jahre (!) ausgelegte moralische Zermürbungstaktik einer kleinen Kreises von Global-Eliten gegen die Menschlichkeit, basierend auf Methoden der linguistischen Programmierung/ Sprach-Setting und medien-induziertem Mind-Controlling.
    Eine vage Aussicht auf ‚Normalität’ gibt es nur, auf jederzeit möglichen Widerruf, über Erpressung zur Verabreichung von ungesichert fragwürdigen und massiv gesundheitsgefährdenden genetischen Impfstoffen. Widerspruch dagegen, auch von Seiten der Fachwissenschaft, unterliegt der Zensur. Es handelt sich um einen Blind-Feldversuch am Menschen, und vorallem um ein gigantisches Pharmageschäft (Frage: wer finanziert eigentlich WHO?)
    Wer in der Demokratie schläft, wacht im Albtraum einer digital orchestrierten Diktatur mit Gesundheitsvorwand auf. Aber wir sind inzwischen bescheiden geworden, was unsere Bürgerrechte anbelangt, und genießen einstweilen den verstatteten Freigang an der kurzen Leine, solange der Sommer währt – aber der nächste Winter kommt bestimmt. Wo wir selbst für den Widerstand zu feige sind, passen wir dafür umso besser aufeinander auf, daß jeder Maske trägt, und in die Kniebeuge hustet, zu seinen Freunden Distanz hält, die Oma in mikrobenreiner Vereinsamung sterben läßt, etc.
    Wie in allen totalitären System haben die Mainstream-Medien ihren Auftrag verstanden: Volksverhetzung gegen vermeintlich ‚böhze’ Verschwörer, Verharmlosungskampagnen für erheblich riskante Pharmakonzern-Produkte (durchaus berechtigte Kritik und Zweifel werden mit dem schlagkräftigen Argument, „is’ nur ein Pieks“, weggewischt; und wenn die fachkompetenten Mediengewächse Uschi Glas und Günther Jauch das mit einem Fake-Pflaster am Arm uns vorsagen, ist das Voksverhöhnung)

    Die „Maske“ ist das Symbol des verordneten Schweigens: über die korrupten Machenschaften durch die Verflechtung der politschen Eliten mit WHO und Pharmakartell; die Vernichtung realer Existenzen, die digital nicht ersetzt werden können, während der Lockdowns; sowie die katastrophalen sozialpsychologischen Folgen der menschenrechtswidrigen Maßnahmen.

    Daher die Forderung: Demaskiert die Diktatur eines illegitimen Inzidenzwert-Willkür-Regimes !

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