Testpandemie – wie die Massenhysterie weiter befeuert wird

Der Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler gehört zu den Marionetten des Regimes, bei denen die Grundlagen des betreuten Denkens längst in Fleisch und Blut übergegangen sind. So bezeichnete Wieler die dritte Welle mit der britischen Mutante als ansteckender und gefährlicher mit dem Zusatz „das wissen sie alle und das wissen wir alle“ .

(Aussage im Video des folgenden Beitrags auf t-online.de)

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89733252/corona-ausbruch-rki-chef-wieler-100-000-infektionen-pro-tag-vorstellbar.html

26.03.2021, 12:10 Uh

Nichts wissen wir darüber, weder der Tierarzt als leitender „Dichter“ der obersten Krankheiten-Bewertungsbehörde noch irgendjemand sonst kann in die Zukunft schauen und das Verhalten des Corona-Virus zuverlässig vorhersagen. Verlässliche Studien zu Ansteckungs- und Todesraten benötigen mehr Zeit. Die derzeit vorhandenen Hinweise auf eine angebliche Zunahme der Gefährlichkeit des Virus sind mehr als dürftig, ausgewählt und passend gemacht.

In dem Bericht vom 26. März des einzigen kritischen Journalisten auf der Bundespressekonferenz  Boris Reitschuster erfährt man zu den aktuellen Warnungen des selbsternannten „Propheten“ Wieler unter anderem Folgendes:  

VERÖFFENTLICHT AM 

… „Uns stehen sehr schwere Wochen bevor“, sagte der Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Schuld daran sei die Variante B 1.1.7. „Es gibt deutliche Signale, dass diese Welle noch schwerer werden kann als die ersten beiden Wellen.“ Wenn man jetzt nicht gegensteuere, würden die Folgen schwerwiegend sein. Es drohe eine Überlastung der Krankenhäuser und auch höhere Todeszahlen. Auch Kinder und Jugendliche seien betroffen. Bei den Älteren stiegen die Inzidenzen nicht mehr so stark, das sei ein Erfolg der Impfungen…

Die britische Mutante scheint ansteckender zu sein, dafür aber weniger gefährlich, und das für alle Altersklassen. Die steigenden Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen sind meiner Ansicht nach ganz klar auf die Massentestungen in Schulen und Kitas zurückzuführen. Die verwendeten Antigen-Schnelltests zeigen teilweise haarsträubende Fehlerquoten – vermutlich in Abhängigkeit von der nicht überprüften Qualität der jeweiligen Test-Kits. Zwar werden die nicht selten falsch positiven Antigen-Nasenbohrer-Selbsttests dann noch durch PCR-Tests überprüft, doch ist bekannt, dass gerade bei der Testung von Gesunden auch hier die Falsch-Positiven-Rate mindestens um 1 Prozent liegt, bei schlechter Qualität der Test-Substanzen sogar noch erheblich höher. Nach jedem positiven PCR-Test eines symptomlosen Getesteten müsste der Test zwingend nach drei Tagen wiederholt werden, wenn bis dahin immer noch keinerlei Krankheitsanzeichen aufgetreten sind. Aber genau diese Vorgehensweise wird in Deutschland unterlassen. So wird gezielt eine Test-Pandemie als dritte Super-Welle erzeugt. Selbst die tatsächlich gefundenen asymptomatisch Infizierten bringen keinerlei Vorteile für die Pandemie-Eindämmung, da von diesem Personenkreis kein ernsthaftes Infektionsrisiko ausgeht. Infizierte vor Ausbruch der Erkrankung werden durch Antigen-Tests häufig nicht entdeckt, so dass auch bei dieser Maßnahme der Massentestungen der Schaden mit Sicherheit größer als der Nutzen ist.

Von zahlreichen Kindern und Jugendlichen auf Intensivstationen hört man so gar nichts, selbst die wirklich Erkrankten sind daher in keinster Weise ein Risiko für eine Überlastung des Gesundheitssystems. Eine Verhinderung von Ansteckungen mit keinen oder leichten Erkältungssymptomen macht epidemiologisch keinen Sinn. Die Todeszahlen gehen derzeit zurück, was bedeutet, dass insgesamt weniger ältere und vorerkrankte Menschen sterben. Dass dieser Effekt durchaus nicht auf einen Impferfolg zurückzuführen sein muss, zeigen die immer wieder mal gemeldeten Corona-Massenausbrüche in Altenheimen, in denen bereits eine Mehrheit der Bewohner vollen Impfschutz erhalten hat. Die Ansteckungsrate ist in diesen Einrichtungen sehr hoch, obwohl weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht sowohl für Besucher als auch für das Personal gilt – ein deutlicher Hinweis auf die Wirkungslosigkeit des schädigenden Maskentragens auf die Pandemie-Eindämmung.

Der folgende Bericht aus Norddeutschland spricht von mindestens 14 Erkrankten trotz Impfung. Von den zwei ins Krankenhaus eingewiesenen ist eine Person geimpft, die andere nicht. Was für einen Unterschied hat die Impfung hier also gemacht?  

https://www.nord24.de/bremerhaven/Trotz-Impfung-Corona-Ausbruch-in-Schiffdorf-57638.html

URSEL KIKKER

24. MÄRZ 2021 // 11:00

In einem Altenheim in Schiffdorf gibt es trotz Impfung einen Corona-Ausbruch. Das Gute: Die meisten Betroffenen zeigen nur milde Symptome…

Bei 14 Bewohnern und Beschäftigten sind Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Die Ergebnisse von elf weiteren PCR-Tests standen Dienstag noch aus.

Zwei Personen allerdings geht es so schlecht, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Eine davon ist nicht geimpft…

Beim Landkreis Cuxhaven wird davon ausgegangen, dass der Impfschutz zum Zeitpunkt der Infektion noch nicht zu 100 Prozent vorgelegen hat. Die Zweitimpfung in der Senioreneinrichtung erfolgte am 8. März.

Das Argument, dass der Impfschutz nach der 2. Impfung noch nicht vollständig gewesen sei, wurde hier trotz des Abstands von immerhin knapp zwei Wochen zwischen zweiter Impfung und Ausbruch herangezogen – ein ziemlich grenzwertiger Begründungsversuch.  

Bei dem Corona-Ausbruch in Bayern zog diese Annahme wegen des definitiv zu großen zeitlichen Abstands nicht mehr, man druckste herum und erklärte das unerklärliche Phänomen mit dem laut Hersteller-Angaben unter 100 Prozent liegenden Impfschutz. Der fromme Wunsch „Gott nimm mir alles, nur nicht meine guten Ausreden!“ ist da offensichtlich nicht mehr erhört worden.     

https://www.br.de/nachrichten/bayern/coronainfektion-trotz-impfung-auch-in-rodinger-pflegeheim,SS1dwaU

18.03.2021, 17:29 Uhr

… 25 Bewohner einer Station eines Rodinger Pflegeheims haben sich nach und nach mit der britischen Virusmutation infiziert. 21 haben den vollständigen Impfschutz und wurden zwei Mal geimpft. Sechs von ihnen hatten erst vor kurzem die erste Impfung…

Trotzdem haben sich 25 Bewohner der Dementenstation seit dem 8. März nach und nach erneut infiziert und zwar, wie man inzwischen weiß, mit der hochansteckenden britischen Virusmutation. 21 von ihnen waren bereits mit dem Biontech-Impfstoff geimpft, die meisten schon im Januar und zweimal. Das heißt, der Impfschutz war eigentlich schon vollständig aufgebaut…

Die geimpften und erneut angesteckten Bewohner haben „milde bis mittelschwere Krankheitsverläufe“, so der Heimleiter…

„Eine Impfung verhindere die Mehrheit schwerer Krankheitsverläufe“, so das Gesundheitsamt Cham. Aber es bleibe ein „gewisses Restrisiko bestehen, trotz einer Impfung leicht zu erkranken.“ In Einzelfällen könne auch eine Behandlung im Krankenhaus nötig werden…

Weitere Fälle gibt es in dem Rodinger Heim, das insgesamt 123 Bewohner hat, bisher nicht… Der Heimleiter betont, dass man aber die ganze Zeit schon alle Hygieneregeln und die FFP2-Maskenpflicht eingehalten, sich also nicht allein auf die Impfungen verlassen habe. Das Personal in dem Heim ist noch nicht komplett geimpft.

Von offizieller Seite findet sich immer eine die Massenimpfung weiter unterstützende Interpretation, wenn die Impfung einmal wieder nicht den erwarteten Impfschutz gebracht oder sogar direkt getötet hat. Für das Rodinger Pflegeheim wurden die bis zum Berichtzeitpunkt leichten bis mittelschweren Krankheitsverläufe auf eine angeblich vorhandene gute Wirksamkeit des Impfstoffs zurückgeführt, obwohl für einen milden Verlauf auch eine geringere Gefährlichkeit der britischen Mutante verantwortlich sein könnte.

Diese Vorfälle beweisen allemal unabhängig von der anzuzweifelnden Wirksamkeit der Impfung, dass auch der Biontech-Impfstoff nicht im Entferntesten eine sterile Immunität erzeugt. Das Virus wird trotz Impfung in erheblichem Umfang weitergegeben. Ein Geimpfter schützt folglich seine Mitmenschen nicht vor einer Infektion und ein indirekter Impfzwang ist daher ohne wenn und aber als Körperverletzung und als Verstoß gegen das Grundgesetz einzustufen. In einem Rechtsstaat müsste jeder Arbeitsgeber, Ladeninhaber und Veranstalter, der eine Impfung als Voraussetzung verlangt, wegen schwerer Nötigung angeklagt werden.

Bei der Berichterstattung über einen weiteren Ausbruch im bayerischen Ort Hof wird die Widersprüchlichkeit bezüglich der Wirksamkeit ganz deutlich, wenn man den Bericht auf der Internetpräsenz von nordbayern.de mit den Aussagen vergleicht, die die Heimleiterin in einem Interview vor laufender Kamera spontan von sich gegeben hat. Im Zeitungsartikel werden die milden Krankheitsverläufe bei den Bewohnern des Altenheims politisch korrekt mit der Wirksamkeit der Impfung gegen schwere Verläufe erklärt.

https://www.nordbayern.de/region/trotz-corona-ausbruch-impfung-verhindert-wohl-schwere-verlaufe-in-frankischem-pflegeheim-1.10933318

19.03.2021 16:07 Uhr

HOF – Sie hatten schon zwei Impfungen mit dem eigentlich hochwirksamen Impfstoff von Biontech/Pfizer hinter sich, doch trotzdem haben sich 20 Senioren in einem Seniorenheim in Hof mit dem Coronavirus infiziert. Bei den meisten Betroffenen wurde die britische Variante nachgewiesen.

Die gute Nachricht: So haben alle 20 Senioren bisher gar keine oder nur milde Symptome entwickelt… Eigentlich ist das Risiko für schwere Verläufe bis hin zum Tod bei älteren Menschen sehr hoch. Die Impfung konnte hier also keine Ansteckung verhindern, hat aber möglicherweise die Schwere der Verläufe deutlich gemildert… Wie das Virus in die Einrichtung gelangen konnte, weiß man bislang nicht. Neben den geimpften Senioren infizierten sich zusätzlich zehn nicht geimpfte Heim-Bewohner. Wie lang die zweite Impfung der 20 Senioren zurückliegt, ist nicht bekannt…

Auch wird erwähnt, dass sich neben den 20 Geimpften auch 10 nicht Geimpfte Heimbewohner infiziert haben. Ob diese schwerer erkrankten, erfährt der Zeitungsleser nicht.

Eine Antwort auf meine Frage fand ich in dem folgenden Video. Die Heimleiterin Simone Rödel sagte in einem Interview sichtlich erleichtert unter anderem folgendes:

Wir haben bei den Geimpften wie auch bei den Ungeimpften Bewohner, die keine Symptome haben oder ganz ganz wenig. Da stellen wir keine schweren Symptome fest. Manchmal Husten oder erhöhte Temperaturen, so ganz leichte Sachen.…“  

https://www.tvo.de/mediathek/video/corona-krise-corona-ausbruch-im-hofer-seniorenheim-trotz-impfung/#

Hof: Corona-Ausbruch im Seniorenheim trotz Impfung
30 Bewohner und acht Pflegekräfte infizieren sich mit dem Virus

17.03.2021

In einem Seniorenheim in Hof kam es zu einem Corona-Ausbruch. Ein Drittel der Bewohner sind inzwischen mit dem Virus infiziert. So gut wie alle von ihnen haben die Britische Mutation B117. Nicht nur die Bewohner, sondern auch acht Pflegekräfte sind positiv auf Covid-19 getestet worden. Das Brisante: 20 von den infizierten Bewohnern waren seit mehreren Wochen gegen das Coronavirus geimpft.

Wenn die britische Mutante tödlicher wäre als Covid-19, dann hätten von den Nicht-Geimpften zumindest einige sehr schwer erkranken müssen.

Die hohen Todeszahlen in Großbritannien zwischen Ende Dezember und Mitte Februar ließen sich durchaus auch mit der Impfung als möglicher Ursache erklären. Die bei einem unbekannten Anteil der zuerst geimpften Risiko-Gruppe in eine noch nicht ausgebrochene Corona-Erkrankung hinein verabreichte Impfung könnte zu erheblich erhöhten Todesraten geführt haben, die dann nicht auf eine größere Gefährlichkeit der Mutante zurückzuführen wären.

Warum gibt es hierzu keinerlei Überlegungen und Studien? Es hat mit einer wissenschaftlichen Arbeitsweise nichts zu tun, wenn nur eine mögliche ins Bild passende und politisch vorgegebene Ursache zur Hypothesen-Bildung herangezogen werden darf.   

Die in Deutschland geschürte Panik vor der britischen Mutante kann derzeit nicht mit steigenden Todeszahlen unterlegt werden. Also müssen die Inzidenzwerte wenigstens steigen, um die ach so erhöhte Ansteckungsgefahr zu untermauern. Was ist besser dazu geeignet als die Massentestung gesunder Lehrer, Kinder und Jugendlicher an Schulen und Kindergärten. Der Ort der staatlichen Sozialisation eignet sich perfekt zur Implementierung eines dauerhaft eingebildeten Krankseins.

Die Zahlen positiv Getesteter steigen erwartungsgemäß mit der Zahl an Testungen.

In Bochum nahm die Zahl der „Corona-betroffenen“ Schulen innerhalb der letzten Woche stetig zu. So berichtete „Radio Bochum“ am Abend des 25. März von Fällen an 51 Bochumer Schulen, während am Montag erst 45 Schulen Test-Positive zu verzeichnen hatten.

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-in-bochum-inzidenz-ueber-100-905298.html

Donnerstag, 25.03.2021 19:07

Die Corona-Lage in Bochum verschlechtert sich weiter. Die Stadt meldet am Donnerstag (25.03.) 118 Neuinfektionen – so viele gab es seit über zwei Monaten nicht mehr. Die Bochumer Inzidenz liegt jetzt bei 115,2. …738 Bochumerinnen und Bochumer sind aktuell mit dem Virus infiziert. Mittlerweile gibt es Fälle an 22 Bochumer Kitas und 51 Schulen in unserer Stadt…

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-in-bochum-erster-fall-mit-suedafrikanischer-mutante-901535.html

Montag, 22.03.2021 18:16

Mittlerweile gibt es an 45 Bochumer Schulen Infektionsfälle, sagt der Bochumer Schuldezernent Dietmar Dieckmann. Schon im Herbst war mehr als die Hälfte der Schulen von Corona betroffen…

Die Wirkung der Massentestungen könnte sich auch schon am 19. März bemerkbar gemacht haben. Erste Schnelltests waren bereits an einigen Schulen eingetroffen, und manche besonders hysterische Eltern haben vielleicht auch privat  ihre Kinder seit Beginn des Wechselunterrichts testen lassen.

https://www.radiobochum.de/artikel/corona-faelle-in-42-schulen-899371.html

Veröffentlicht: Freitag, 19.03.2021 17:11

In mittlerweile 42 Bochumer Schulen gibt es Corona-Fälle. Das hat ein Stadtsprecher uns am Freitag mitgeteilt. Bisher seien nur die Einzelfälle bekannt, die Kontaktverfolgungen laufen…

https://www.radiobochum.de/artikel/bochumer-schulen-arbeiten-mit-corona-schnelltests-897048.html

Donnerstag, 18.03.2021 05:58

Auch Bochumer Schulen sollen jetzt Schnelltests benutzen. Einige Schulen bei uns haben die bestellten Tests schon bekommen: Die Schiller-Schule zum Beispiel. Dort gibt es jetzt einen Test pro Schülerin oder Schüler… 

Dass diese Test-Strategie zu einer verbesserten Gesundheit gerade bei den Kindern und Jugendlichen führen wird, ist auszuschließen. Ein wiederholter zweiwöchiger Hausarrest ohne Krankheitssymptome, ein wegen des Anstiegs an positiv Getesteten weiter geltendes Sportverbot sowie das Leben in ständiger Angst führen garantiert nicht zu einer Stärkung des Immunsystems und zur Steigerung der psychischen und körperlichen Gesundheit.

Es ist erschreckend zu sehen, bei wie vielen Menschen bereits Gewöhnungseffekte eingetreten sind an die Vermummungspflicht, das Einsamkeitsgebot, das Denunziationsgebot und die dauerhaften Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Nach einem Jahr unter einem totalitären Gesundheitsregime beginnen die Erinnerungen an die „alte Normalität“ bei einigen Menschen bereits zu verblassen. Das natürliche Sozialverhalten wird als Bedrohung verinnerlicht, und ich frage mich langsam, ob es für viele dieser Maßnahmen-Geschädigten überhaupt noch einen Weg zurück in eine Normalität menschlichen Lebens geben kann.  

Meine persönliche Meinung zu den Tests ist folgende:  Wenn überhaupt eine Teststrategie Sinn machen könnte, dann zur konsequenten Testung von Erkrankten und unter Umständen vor den Besuchen in Altenheimen oder Krankenhäusern. Allerdings müsste auch hier bei den PCR-Tests zur Überprüfung positiver Schnelltests zwingend die Zahl an Test-Zyklen mit angegeben werden sowie die Hersteller, um schwarze Schafe mit minderwertigen Tests herausfinden zu können. Bei einem Nichtauftreten von Symptomen bis zu drei Tage nach einem positiven Test müsste erneut getestet werden. Ab 30 PCR-Zyklen ist ohnehin keine Ansteckungsgefahr gegeben. Eine Quarantäne sollte nur für akut Erkrankte mit niedriger PCR-Zyklen-Anzahl angeordnet werden dürfen bzw. höchstens bis zur Wiederholung eines Test bei Symptomlosen mit hoher Zyklenanzahl. Direkt vor Ausbruch einer Erkrankung wäre eine hohe Zyklenanzahl zwar kein Beweis für eine nicht vorhandene Ansteckungsgefahr, doch ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion auf die Bevölkerung gerechnet eher gering, wenn kein enger Kontakt zu einem Erkrankten bestanden hat. Zudem zeigen die Tests ohnehin nur eine Momentaufnahme. Außerdem benötigen gerade die Antigen-Tests eine hohe Viruslast, führen also bei Symptomlosen sowohl zu vielen falsch positiven als auch zu falsch negativen Ergebnissen.  

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/studie-die-meisten-corona-schnelltests-haben-eine-zu-geringe-trefferquote-li.148665

Torsten Harmsen 26.3.2021 – 05:57 Uhr

Unter symptomfreien Personen sei der Anteil der Infizierten wahrscheinlich erheblich niedriger als unter Menschen mit Symptomen, schreiben die Autoren. Nehme man zum Beispiel eine Gruppe von 10.000 Menschen ohne Symptome, von denen 50 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert seien, ergäben sich bei diesen Tests folgende „Treffer“: Zwischen 24 und 35 Personen würden korrekt als Virus-Träger identifiziert, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen – also bis zur Hälfte der Infizierten. Zugleich müsste man mit 90 bis 189 falsch positiven Ergebnisse rechnen. „Unsere Übersichtsarbeit zeigt, dass einige Antigentests nützlich sein können, wenn bei Menschen mit Symptomen ein Verdacht auf Covid-19 besteht“, fasst die Erstautorin Jacqueline Dinnes von der University of Birmingham zusammen. „Diese Tests scheinen bei Menschen, die keine Symptome von Covid-19 haben, nicht so gut zu funktionieren.“ Alle Antigentests übersähen einige Personen mit einer Infektion. Daher sei es wichtig, Personen, die ein negatives Testergebnis erhalten, klarzumachen, dass sie trotzdem infiziert sein können. Auch gebe es einige neue Hinweise darauf, dass die Genauigkeit des Tests davon beeinflusst wird, wer ihn durchführt, schreiben die Cochrane-Autoren…

Ein völlig unbewiesener Unsinn ist die Legende vom hoch ansteckenden asymptomatisch Infizierten, der, in den Medien zum unwissenden Super-Gefährder hoch stilisiert, immer wieder für die Rechtfertigung von Maßnahmen herhalten muss, genauso wie das Märchen vom „Superspreader“, der ein bis zwei Wochen vor Ausbruch seiner Erkrankung wahre Massen an Menschen anstecken kann. Gäbe es diese Phänomene tatsächlich, dann hätten wir trotz aller Schutzmaßnahmen eine um ein Vielfaches höhere Durchseuchungsrate der Bevölkerung.

Zu guter Letzt ist festzustellen, dass mit dem nur bei den Risikogruppen durch Covid-19 und Mutanten erhöhten Lebensrisiko in keinster Weise die Abschaffung der Grundrechte in dem jetzigen Umfang zu rechtfertigen ist.

Es gibt nur eine Lösung, wir müssen lernen mit dem Virus zu leben, weil es weiter mutieren und nicht wieder aus dieser Welt verschwinden wird. Wir sollten unsere menschliche Existenz nicht im Kampf gegen eine unsichtbare Bedrohung minderen Ausmaßes zugrunde richten, erst recht nicht mit einer hochgefährlichen Massenimpfung. Ansonsten wird uns nicht das Virus vernichten, sondern wir als Menschen uns selbst – als Folge der unendlichen Dummheit und Überheblichkeit unserer Regierungsverantwortlichen und ihrer folgsamen nicht selbst denkenden Untertanen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.