Thrombosen durch Corona-Impfstoffe – das Risiko der genetisch initiierten Spike-Protein-Produktion im Körper

Dänemark, Schweden, Norwegen  und Rumänien haben die Verimpfung des DNA-Vektor-Impfstoffs von AstraZeneca vorerst gestoppt, um das Auftreten von Blutgerinnungsstörungen im Zusammenhang mit der Impfung zu untersuchen. Deutschland impft munter weiter – Thrombosen als mögliche Nebenwirkung der Impfung sind auf dem Beipackzettel schließlich nicht zu finden. Das Paul-Ehrlich-Institut soll laut welt.de folgende Stellungnahme abgegeben haben:

https://www.welt.de/wissenschaft/article228110151/Keine-Hinweise-Paul-Ehrlich-Institut-haelt-an-Impfstoff-von-AstraZeneca-fest.html

12.03.2021

… Das Paul-Ehrlich-Institut erklärte, in Deutschland seien bis Donnerstag insgesamt elf unterschiedliche Fälle von Gerinnungsstörungen bei etwa 1,2 Millionen Impfungen gemeldet worden. Vier Menschen seien gestorben. Bei der Betrachtung aller derzeit verfügbaren Informationen zu den deutschen und internationalen Meldungen zu Blutgerinnseln nach einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca gebe es „derzeit keinen Hinweis, dass die Impfung diese Erkrankungen verursacht hat“…

Dies ist die Standard- Argumentation der Verantwortlichen für die Impfsicherheit in Bezug auf neu entdeckte seltene Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. Was selten ist, wird als zufällig eingestuft und wen der Zufall trifft, der hat halt Pech gehabt. Dabei ist die Frage berechtigt, bei welchem Faktor die Dunkelziffer zwischen den elf in Deutschland gemeldeten Blutgerinnungsstörungen und den tatsächlich aufgetretenen Fällen dieser lebensbedrohlichen Komplikation liegen mag. Die im folgenden Artikel beschriebenen durch Thrombosen auslösbaren möglichen Todesursachen erinnern an weltweit beschriebene Fälle von angeblich nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehenden Schlaganfällen und Herzinfarkten von jüngeren Geimpften ohne Vorerkrankungen.

https://www.gesundheitsinformation.de/was-sind-blutgerinnsel-und-wie-entstehen-sie.html

…Wann können Blutgerinnsel gefährlich werden?

Gerinnsel in den Beinvenen können gefährlich werden, wenn sie sich ablösen, in die Lunge geschwemmt werden und dort ein Gefäß verschließen. Dann kommt es zu einer Lungenembolie…Thromben in den Arterien können die Blutzufuhr zu bestimmten Organen verringern oder sogar unterbrechen. Ein Beispiel dafür sind Thromben in den Herzkranzgefäßen: Wenn sie eines dieser Gefäße verschließen, kommt es zu einem Herzinfarkt. Bildet sich im Herzen selbst ein Blutgerinnsel, kann dieses zum Gehirn wandern und dort einen Schlaganfall auslösen…

 

In Indien gab es beispielsweise alarmierende Berichte nach Beginn der Massenimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca „Covishield“. Indien impft selbstverständlich weiter nach den Vorfällen in Dänemark mit einem Toten unter mehreren Fällen von Blutgerinnungsstörungen und in Österreich mit einer toten Krankenschwester und einer zweiten 35-Jähtigen, die ihre Lungenembolie überlebt hat. Ein Zusammenhang mit der Impfung wird auch in Indien bei allen Todesfällen kategorisch ausgeschlossen worden. Den künftigen Impftoten wird das wenig helfen.

Der Arzt Dr. Wodarg hat auf seiner sehr lesenswerten Internetseite einen Brief veröffentlicht, den er am 7. März unter anderem an das  Paul-Ehrlich Institut geschickt hat.

https://www.wodarg.com/

7.3.2021

… Mein heutiger Brief an das BASG und das Paul-Ehrlich Institut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

entgegen Ihrer Meldung ist eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekannt. Und Spike Proteine sollen durch alle gentechnischen „Impfungen“ ja gerade im Körper gebildet werden. Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der „Impfung“ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen. Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar. Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt. Wenn jetzt sogar wegen „erwarteter schwerer Nebenwirkungen“ mit Thrombosen (s.u.) ein Medikament  eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusammenhänge vermutlich in Ihren Entscheidungen berücksichtigen. Ich bitte um Auskunft, weshalb Sie dieses Wissen in Ihrer Stellungnahme offenbar für irrelevant gehalten haben. Weitere Pathomechanismen, die als Erklärung für solche Todesfälle in Frage kommen, hat das PEI gerade veröffentlicht. Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an die Kollegen des Paul Ehrlich Institutes. Ich bitte um Eingangsbestätigung meiner Meldung.

Mit freundliche Grüßen,

Dr. Wolfgang Wodarg

Ltd. Med. Dir. i.R. 

Internist-Pneumologie, Sozialmedizin
Arzt für Hygiene und Umweltmedizin
Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009

Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln ist als Komplikation einer Corona-Infektion durchaus bekannt, was die von Dr. Wodarg erwähnte Veröffentlichung des Paul-Ehrlich-Instituts beweist.

https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html;jsessionid=41364821D3339F93F7C3ECB5E14718D0.intranet242?nn=172068

03 / 2021

Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021…

Verschmolzene Zellen in den Lungen von an COVID-19 verstorbenen Patientinnen und Patienten lassen vermuten, dass das Spikeprotein von SARS-CoV-2 nicht nur den Zelleintritt des Virus selbst, sondern auch die Fusion infizierter mit nicht infizierten Zellen ermöglicht…

Bereits im September 2020 ist unter anderem folgender  wissenschaftlicher Artikel erschienen, der den Zusammenhang zwischen Covid-19 und dem Auftreten von Schlaganfällen, Herzinfarkten und Lungenembolien herstellt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7462439/

2020 Sep 1 : 1–6.

COVID-19-Infektion – Risiko für thrombembolische Komplikationen

S. Zerwes,1 M. Steinbauer,2 Y. Gosslau,1 T. Warm,1 and A. Hyhlik-Dürr1

… Nachdem COVID-19 initial primär als respiratorische Erkrankung betrachtet worden war, zeigten erste Publikationen auch relevante vaskuläre Ereignisse bei an COVID-19 erkrankten Patienten. Hierbei scheint das SARS-CoV-2-Virus unter anderem das Gefäßsystem durch eine nicht unerhebliche Entzündungsreaktion zu schädigen, was sowohl lokale wie auch systemische thrombembolische Ereignisse zur Folge haben kann… Zusammenfassend ist festzustellen, dass neben den gehäuften venösen thrombembolischen Ereignissen auch eine relevante Anzahl von Schlaganfällen, Herzinfarkten und peripheren Embolien bei COVID-19-Patienten auftreten.

Für die gefährliche Komplikation der Thrombosebildung wird nach neusten Erkenntnissen das Spike-Protein verantwortlich gemacht, das nun mal nicht nur durch eine Corona-Infektion, die sich ausbreitet, sondern auch durch eine Corona-Impfung in alle Bereiche des Körpers gelangen kann. Das Problem könnte damit in Zusammenhang stehen, dass die nach der Injektion des Impfstoffs gebildeten Spike-Protein-Antigene nicht nur im Muskel entstehen, sondern je nach Setzen der Spritze, dem Treffen von Blutgefäßen oder dem Zufallsprinzip überall im Körper. Meiner Vermutung nach könnte eine Thrombose nach der Impfung mit ähnlicher Häufigkeit auftreten wie bei einem schweren Verlauf einer Corona-Infektion. Ließe sich dieser Zusammenhang bestätigen, so müsste eine Impfung, die zur Bildung des Spike-Proteins führt, für Angehörige der Nicht-Risikogruppen verboten werden, da hier das Risiko den zu erwartenden Nutzen eindeutig übersteigen würde.

Auch bei der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen wurde weltweit von zahlreichen Todesfällen berichtet, denen ein thrombembolisches Ereignis durchaus zugrunde liegen könnte.

Bei dem neu zugelassenen genbasierten Vektorimpfstoff von  Johnson & Johnson  wird sogar in den klinischen Studien über diese unerwartete seltene Nebenwirkung berichtet. Die Wahrscheinlichkeit für Thrombosen lag hier bei ca. 1 zu 7000, da ungefähr 35 000 Probanden den Impfstoff erhielten und fünf mehr an „thromboembolischen Ereignissen“ litten als in der Placebogruppe (15 zu 10).

Es ist zudem die Frage zu stellen, in welcher Altersgruppe die Thrombosen jeweils auftraten. Es wäre dramatisch, wenn in der Impfstoff-Gruppe vermehrt jüngere Menschen betroffen gewesen wären, die keiner Risikogruppe angehören, sollten sie denn nicht die neue Generation der Antibabypillen regelmäßig einnehmen.

https://www.fr.de/wissen/johnson-johnson-impfstoff-neu-nebenwirkungen-corona-astrazeneca-90235031.html

11.03.2021

von Pamela Dörhöfer

… Johnson & Johnson setzt wie Astrazeneca auf einen genbasierten Vektorimpfstoff… Johnson & Johnson nutzt dafür ebenfalls ein modifiziertes Adenovirus, allerdings nicht wie Astrazeneca einen Erreger, der Schimpansen befällt, sondern das humane Adenovirus 26, das der Pharmakonzern auch als auch als Vektor für seinen im Juli 2020 in Europa zugelassenen Ebola-Impfstoff verwendet hat. Im unbehandelten Zustand verursacht es Erkältungen…

Insgesamt nahmen an den klinischen Studien rund 70 000 Menschen ab 18 Jahren teil. 34 Prozent der Probandinnen und Probanden waren älter als 60 Jahre… Nach Angaben der US-Zulassungsbehörde FDA schützt der Impfstoff vor moderaten bis schweren Covid-Verläufen mit einer Wirksamkeit von durchschnittlich etwas mehr als 66 Prozent…

Wie das „Ärzteblatt“ schreibt, zählen zu den „nicht erwarteten Nebenwirkungen“ 15 Fälle von „thromboembolischen Ereignissen“ (gegenüber zehn in der Placebogruppe).

Bezüglich der Dunkelziffer von Corona-Nebenwirkungen mit Todesfolge ist eines auffallend. In Deutschland werden nach den gelegentlich angeordneten Obduktionen von „Impftoten“ die Todesursachen meistens verschwiegen. Es wird in der Regel lediglich veröffentlicht, dass der Tod nachweislich nicht mit der Impfung in Zusammenhang stehe, wie bei folgendem Bochumer, der nur einen Tag nach der Impfung verstorben ist.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4840170

16.02.2021 – 16:43

Polizei Bochum

… Am Samstag, 13. Februar, ist ein 32-jähriger Bochumer verstorben, der einen Tag vorher in Bochum gegen Corona geimpft worden war. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat daraufhin eine Obduktion veranlasst. Diese wurde heute durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass der Bochumer eines natürlichen Todes verstorben ist. Die kurz zuvor erfolgte Impfung hatte keinen Einfluss auf das Versterben.

Warum wird die Todesursache nicht genannt?  

Ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall kann sicherlich in den meisten Fällen als natürliche Todesursache angesehen werden, direkt nach einer Impfung erscheint mir diese sichere Annahme jedoch als äußerst fragwürdig und unverantwortlich. Nichts zu sagen lässt alles offen, und es entsteht der Eindruck, dass genau dies beabsichtigt ist, um etwaige Zusammenhänge nicht herstellen zu können.   

Einer der wenigen Fälle, in denen eine Todesursache erwähnt wird, ist der Tod einer Seniorin im Altenheim, die direkt nach der Impfung einen Herzinfarkt erlitt. Nach einem Blutgerinnsel sieht es hier – nach meinen begrenzten medizinischen Kenntnissen zu urteilen – eher nicht aus, da der Tod praktisch direkt nach der Impfung eintrat. Aber ist es auszuschließen, dass die Belastung durch die Impfung bei der hochgradig Herzinfarkt-gefährdeten Seniorin nicht allein wegen des Stresses als Auslöser wirken konnte?   

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2021/Corona-Tod-nach-Impfung,coronaimpfung130.html

Stand: 12.02.21 21:47 Uh

… Etwa der Tod einer 91-jährigen Frau im hessischen Wetzlar. Die Seniorin war nach der Impfung zunächst stabil. Nachdem sie auf ihr Zimmer in einem Alten- und Pflegeheim gebracht worden war, verschlechterte sich ihr Zustand aber rapide. Der Notarzt konnte die Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am selben Tag.

Der Gerichtsmediziner Reinhard Dettmeyer obduzierte die Verstorbene, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wetzlar, um einen Zusammenhang mit der Impfung zu überprüfen – und konnte die Todesursache klären: „Wir haben bei der Obduktion nachweisen können, dass die Frau einen großen, etwa 7 mal 4 Zentimeter großen frischen Herzinfarkt bekommen hat. Die Ursache des Herzinfarkts war eine hochgradige Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße.“ Auch dass die Impfung die Dame zusätzlich belastet haben könnte, hält der Gerichtsmediziner für unwahrscheinlich: „Dass Impfungen Herzinfarkte auslösen, ist bisher überhaupt nicht beschrieben in der Fachliteratur. Diese Frau war ohnehin hochgradig Herzinfarkt-gefährdet.“…

Ich würde mich nicht wundern, wenn der Bochumer „Impftote“ in keiner Statistik erscheint.

Wie viele dieser nur kurz in der lokalen Berichterstattung erwähnten „Einzelfälle“ wird es in Deutschland wohl noch geben?  

Das Risiko für schwere Nebenwirkungen ist bei den neuartigen gentechnischen Impfungen zurzeit nicht abschätzbar. Ich hoffe sehr für alle Geimpften und Impfwilligen, dass die schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nicht das Ausmaß annehmen werden, das bei objektiver Betrachtung der vorliegenden Daten zu befürchten ist.  

Zudem wird der zu erwartende Nutzen zusehends geringer, wobei die Massenimpfungen die Mutation des Corona-Virus allen Erkenntnissen nach sogar noch beschleunigen können. Daher ist bereits von offizieller Seite geplant, in regelmäßigen Abständen mit angepassten Impfstoffen nachzuimpfen – mit immer wieder demselben Thrombose-Risiko?

4 Kommentare zu „Thrombosen durch Corona-Impfstoffe – das Risiko der genetisch initiierten Spike-Protein-Produktion im Körper

  1. Das Spike-Proteine in den Targetzellen des Impfstoffes werden nur intrazellulär exprimiert und dort zerstückelt, um anschließend als Peptidstücke über den MHC-Komplex dem Immunsystem präsentiert zu werden. Zu keiner Zeit verlässt intaktes Protein die Zelle, ein Signalpeptid fehlt hier.
    Jeder Person mit halbwegs fundiertem Fachwissen zur Immunbiologie sind diese Mechanismen bekannt.
    Die Aussagen von Herrn Wodarg sind irreführend. Anders als bei einer Corona-Infektion werden keine vollständigen Spike-Proteine auf der Zelloberfläche exprimiert, die im Verdacht stehen für die beschriebenen „relevanten vaskulären Ereignisse“ verantwortlich zu sein.
    Für die Impftechnologie von Novavax (Protein-Impfstoff), der hierzulande nicht zugelassen ist, könnten die Bedenken von Herrn Wodarg Substanz haben. Das ist vor Zulassung zu prüfen.

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    1. Ihre Aussagen kann man in Teilen in der pharmazeutischen Zeitung nachlesen.

      https://www.pharmazeutische-zeitung.de/vektorviren-als-plattform-118262/

      Fakt ist jedoch, dass weltweit Geimpfte an den Folgen von Blutgerinnungsstörungen wie auch an einem Abfall der Blutplättchen (Thrombozytopenie) erkranken und teilweise daran sterben. Die zeitliche Nähe zur Impfung ist auffallend. Die Zusammenhänge mögen komplizierter sein, der bislang angenommene Ausschluss eines möglichen Schadens durch die Produktion des Spike-Antigens wegen der Zerstückelung in Spike-Protein-Fragmente in den menschlichen Zellen sollte jedoch zwingend in Frage gestellt und überprüft werden. Eine Theorie ist nur so lange gültig, bis sie widerlegt wurde. Das gilt für sämtliche komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge und ist besonders in der Impfstoffforschung brisant, wo ein fehlerhaftes oder auch lückenhaftes Wissen tödliche Folgen für gesunde Impfwillige haben kann, die den Annahmen von Wissenschaftlern vertrauen. Es ist an der Zeit, Zweifel zuzulassen.
      Die Ähnlichkeit der beobachteten schweren Ereignisse nach den Corona-Impfungen mit den Komplikationen bei schweren Covid-19-Verläufen ist jedenfalls frappierend – und es nutzt den potentiellen Impfopfern der Nicht-Risikogruppe wenig, wenn die Risiken zur allgemeinen Beruhigung mit diversen wissenschaftlichen Argumenten wegdiskutiert werden. Und es möge die Frage erlaubt sein, als wie sicher die bisherigen Erkenntnisse einzustufen sind. Die Toten sind leider traurige Realität! Es ist dringend angesagt, dass die Immunologen aktiv nach möglichen Auslösefaktoren suchen anstatt auf den Stand der Forschung zu verweisen, der Langzeitstudien zu den neuartigen Impfmechanismen nicht beinhaltet. In jedem Fall ist es unverantwortlich, einen Impfstoff als sicher anzupreisen, dessen Risiken sich in keiner Weise seriös abschätzen lassen, aber ganz offensichtlich existieren.

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