Der Corona-Impftod – was nicht sein darf

Es ist nichts Neues. Nicht sein kann, was nicht sein darf. Niemand stirbt an der Corona-Impfung, wenn man der Politik und den Medien weltweit Glauben schenken möchte. Genau wie Corona-Maßnahmen längst zu einer Glaubensfrage mutiert sind – mehr als jedes Virus – so werden auch die Toten nach der Impfung den strengen Covid-Glaubenssätzen folgend dem bedingten Zufall zugesprochen. Das eine Ereignis kann mit dem anderen nichts zu tun haben, die Impfstoffe sind sicher und frei von ernsten Nebenwirkungen.

Der Glaube an das Gute im Impfstoff ist weltweit derart etabliert, dass selbst gewisse Angehörige von Impftoten weiterhin zur Impfung raten, wie folgende Familie in den USA.

https://abc7.com/tim-zook-covid-19-vaccine-death-can-the-kill-you-coronavirus/10105246/

By Tony Cabrera

Friday, January 29, 2021 4:25AM

The family of an Orange County man who died days after receiving a second dose of a COVID-19 vaccine say they remain firm believers in vaccination and are still hoping for better answers about his cause of death. Tim Zook, a 60-year-old X-ray technologist at South Coast Global Medical Center in Santa Ana, got his second dose of the Pfizer vaccine on Jan. 5… Zook’s family said he had high blood pressure and was slightly overweight, but he was a proponent of the vaccine… But a few hours later, his wife says, he was complaining of abdominal pain and difficulty breathing, so he went to the emergency room. „I said to him, is this a result of taking the second vaccine? And he said no, no, no, not at all. Don’t worry about that.“ His wife says a CAT scan revealed congestive heart failure, but other tests showed he had no valve issues or artery blockage. COVID-19 tests came back negative, and the breathing continued to get worse. Eventually, he was intubated.
He was then transferred to UCI Medical Center where she says his kidneys started failing. „He code blued for the fourth time and then Tim lost his life and that’s how it went,“ she said.
While the coroner’s office works to determine a cause of death, which could take months, the family is left puzzled… „If he was to do it all over again, I know my husband, we know Tim, he would do it all over again and he would want all of us to take it.“ Pfizer says „Serious adverse events, including deaths that are unrelated to the vaccine, are unfortunately likely to occur at a similar rate as they would in the general population.“..

Übersetzung:

„Die Familie des Orange County-Mannes, der einige Tage nach dem Erhalt der zweiten Dosis eines Covid-Impfstoffs starb, sagt sie blieben überzeugte Anhänger der Impfung und würden weiter hoffen auf bessere Antworten zur Todesursache. Tim Zook, ein 60-jähriger Röntgentechniker beim South Coast Global Medical Center in Santa Ana, bekam seine zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs am 5. Januar… Zooks Familie sagte, dass er Bluthochdruck hatte und leicht übergewichtig war, aber er war ein Befürworter des Impfstoffs… Aber einige Stunden später, sagte seine Frau, klagte er über Bauchschmerzen und Probleme beim Atmen, also ging er in die Notaufnahme. „Ich sagte zu ihm, ist das eine Folge der zweiten Impfung? Und er sagte, nein, nein, nein, überhaupt nicht. Mach dir keine Sorgen darüber!“ Seine Frau sagte, dass durch ein Herz-CT Herzinsuffizienz diagnostiziert wurde, aber andere Tests zeigten, dass er keine Herzklappenprobleme oder Blockaden der Arterien hatte. Covid-19-Tests kamen negativ zurück, und das Atmen wurde immer schlimmer. Schließlich wurde er intubiert. Er wurde dann in das UCI Medical Center verlegt, wo, wie sie sagte, seine Nieren anfingen zu versagen. „Er hatte den vierten Herzstillstand und dann verlor er sein Leben, so war es“, sagte sie. Während eine Obduktion zur Bestimmung der Todesursache angeordnet wurde, was Monate dauern kann, bleibt die Familie völlig im Unklaren… „Wenn er das alles noch einmal zu tun hätte, ich kenne meinen Mann, wir kennen Tim, würde er es noch einmal tun und er würde von uns allen wollen, dass wir das auch nehmen.“ Pfizer sagt:  „ Ernste Nebenwirkungen einschließlich des Todes, die nicht mit dem Impfstoff in Verbindung stehen, sind leider in einem ähnlichen Anteil zu erwarten, wie sie auch in der normalen Bevölkerung vorkommen.“…  

Ich frage mich, ob diese Ehefrau wirklich so gehirngewaschen ist oder ob das Entschädigungsangebot von Pfizer derart überzeugend war.

Ein bisschen sieht es so aus, als ob Tim Zook eine überschießende Reaktion des Immunsystems gehabt haben könnte, die zu einem multiplen Organversagen führte. Er hing zum Schluss an der Beatmungsmaschine wie ein Corona-Patient.  

Plötzliche Herztode oder letale Hirnschläge sind bereits weltweit als sehr seltene „Nebenwirkungen“ bei den über genetische Manipulationen wirkenden Corona-Impfstoffen aufgetreten.

Die Frage ist nur, ob die frisch Geimpften mit oder an der Impfung gestorben sind. 

Über die Impftoten in Indien hört man in den deutschen Medien überhaupt nichts. Das wundert wenig angesichts der Tatsache, dass alle Verstorbenen den kürzlich erst in der EU zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca „Covishield“ erhalten haben, der vom Serum Institut in Indien hergestellt wird und bei uns den unter 65-jährigen geimpft werden soll. Die Todesopfer von Covishield liegen genau in dieser Altersgruppe. Bis zum 4. Februar soll es in Indien 19 Impftote gegeben haben, offiziell gemeldet als tragische Zufallsopfer ohne Zusammenhang mit der Impfung. In folgendem Artikel ist noch von 16 Toten die Rede, aber es werden täglich mehr – vorausgesetzt, dass die indischen Behörden weitere Bekanntmachungen nicht zukünftig verhindern werden.

https://www.cnbctv18.com/healthcare/16-deaths-reported-among-vaccine-recipients-govt-says-not-linked-to-vaccine-patient-groups-demand-more-data-8199491.htm

Updated : February 03, 2021

… 52-year old health worker in Jharkhand died 36 hours after he received a coronavirus vaccine shot. The investigation on what caused the death and if it was linked to the vaccine or not is still being done. The health worker Mannu Pahan, who received a shot of Serum Institute’s Covishield vaccine, did not have any comorbidities. This is the 16th death reported among vaccine recipients in India so far. Incidentally, all deaths have been reported among beneficiaries who received Covishield. All adverse events reported, including 106 reported on Feb 2nd, none have been reported to be linked to the vaccine so far… All death being reported in Covishield could be explained from the fact that majority of the 42 lakh persons vaccinated so far have received Serum Institute’s vaccine…Deaths have been reported within few hours to 10 days post vaccination and few among those who had no co-morbidities. Six deaths reported each in 40-50 years age bracket and 50-60 years age bracket. Importantly, two  deaths reported in people under 30 years of age. A 23-year-old security guard at Odisha’s Nuapada District Headquarters Hospital who died three days after being administered the COVID-19 vaccine, was the youngest. He too did not have any co-morbidties. Cardiovascular complications, particularly Myocardial Infarction and brain stroke has been most common reported causes of death. While the local adverse event reporting teams or state health officials in all the 15 cases, except Pahan, have said the deaths are not related to the vaccine itself, reports of the investigations have yet not been made public…

Übersetzung:

Ein 52-jähriger Mitarbeiter des Gesundheitssystems in Jharkhand starb 36 Stunden nach der Corona-Impfung. Die Untersuchung zur Todesursache und ob diese in Verbindung steht mit dem Impfstoff oder nicht ist noch im Gange. Der Gesundheitsmitarbeiter Mannu Pahan, der eine Impfung mit dem Covishield-Impfstoff des Serum Instituts erhalten hatte, hatte keinerlei Vorerkrankungen. Das ist mittlerweile der 16. Tod unter Impfstoffempfängern, über den in Indien berichtet wurde. Übrigens gehörten alle gemeldeten Toten zu denjenigen Geimpften, die Covishield erhalten hatten. Von allen gemeldeten Nebenwirkungen, insgesamt 106 bis zum 2. Februar, wurde keine bislang als ausgelöst durch den Impfstoff gemeldet… Dass alle gemeldeten Toten Covishield bekommen haben, kann durch die Tatsache erklärt werden, dass die Mehrheit der 4,2 Millionen Geimpften bislang den Impfstoff vom Serum Institut erhalten hat… Tote wurden innerhalb von Stunden bis zehn Tage nach der Impfung gemeldet, und einige davon hatten keine Vorerkrankungen. Sechs Todesfälle wurden jeweils in der Altersgruppe der 40-50-Jährigen und in der Altersgruppe der 50-60-Jährigen gemeldet. Wichtig ist, dass zwei Todesfälle bei Personen unter 30 Jahren gemeldet wurden. Ein 23-jähriger Sicherheitsbeamter beim Odisha’s Nuapada District Headquarters Krankenhaus, der drei Tage nach der Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff starb, war der Jüngste. Er hatte keinerlei Vorerkrankungen. Kardiovaskuläre Komplikationen, besonders Herzinfarkt und Gehirnschlag, waren die häufigsten Todesursachen. Während die lokale Nebenwirkungen meldenden Teams oder staatliche Gesundheitsbeamte in allen Fällen, außer bei Pahan, gesagt haben, dass die Todesfälle nicht in Verbindung mit dem Impfstoff selbst stehen, wurden die Berichte über die Untersuchungen noch nicht öffentlich gemacht…

Es wundert schon ein wenig, dass in Großbritannien nicht an den Impfungen gestorben wird. Überhaupt scheinen die Britten mittlerweile ziemlich immun gegen schwere Nebenwirkungen von mRNA- und Vektor-DNA-Impfstoffen zu sein – nach wenigen allergischen Schocks ganz zu Beginn der Impfungen hört man so gar nichts mehr von etwaigen Impfkomplikationen. Doch trotz der bereits seit Anfang Dezember laufenden Impfkampagne und des Lockdowns wird in Großbritannien weiter auf hohem Niveau an Covid-19 gestorben, sagen wir besser im Umfeld von Corona, mit, an oder in imaginärer Anwesenheit des Virus. Es bleibt alles eine Frage der Zählweise. Premierminister Boris Johnson sagte hierzu auf einer Pressekonferenz unter anderem folgendes:             

https://www.gov.uk/government/speeches/prime-ministers-statement-on-coronavirus-covid-19-3-february-2021

Published 3 February 2021

Prime Minister Boris Johnson gave a statement at the coronavirus press conference

And it is thanks to their effort – the most colossal in the history of our National Health Service – that we have today passed the milestone of 10 million vaccinations in the United Kingdom, including almost 90 per cent of those aged 75 and over in England and every eligible person in a care home… And research also shows that the Oxford AstraZeneca vaccine seems likely to reduce transmission to others… And though today there are some signs of hope the numbers of Covid patients in hospital are beginning to fall for the first time since the onset of this new wave – the level of infection is still alarmingly high. And I am sorry to say that we have lost another 1,322 lives in the last 24 hours alone and our hearts again go out to every family that grieves. And the wards of our NHS are under huge pressure with more than 32,000 Covid patients still in hospital…

Übersetzung:

Premier-Minister Boris Johnson gab eine Erklärung ab auf der Coronavirus-Pressekonferenz:

„ … Und es ist dank ihrer Anstrengungen, die kolossalsten in der Geschichte des Nationalen Gesundheits-Services, dass wir heute den Meilenstein von 10 Millionen Impfungen in Großbritannien überschritten haben, eingeschlossen über 90 Prozent der über 75-Jährigen in England und jede berechtigte Person in einem Pflegeheim… Und die Forschung zeigt auch, dass der AstraZeneca-Impfstoff die Ansteckung anderer zu reduzieren scheint… Und obwohl es heute einige Zeichen der Hoffnung gibt, die Anzahl an Covid-Patienten in den Krankenhäusern beginnt erstmals zu fallen seit Beginn der neuen Welle – ist das Infektionsniveau immer noch alarmierend hoch. Und es tut mir leid zu sagen, dass wir weitere 1322 Leben alleine in den letzten 24 Stunden verloren haben und wir sind mit unseren Herzen erneut bei allen trauernden Familien. Und  die Schutzzauber unseres NHS sind unter großem Druck mit immer noch mehr als 32000 Covid-Patienten im Krankenhaus…     

Auch in Israel scheint der „Impfzauber“ bei gleichzeitigem Lockdown nicht zu weniger Toten zu führen, obwohl die Impfung angeblich in der hauptsächlich geimpften Altersklasse eine deutlich positive Wirkung zeigen soll – laut Politik und Medien. Sterben in Israel etwa nur noch die Jüngeren? Wie seltsam! In israelischen Medien wird behauptet, dass die ultra-orthodoxen Juden und die Araber an den weiterhin hohen Zahlen an positiv Getesteten Schuld seien, weil sie sich zu einem geringeren Anteil impfen ließen als der Rest der Bevölkerung.

https://www.n-tv.de/wissen/Zeigt-Impf-Zauber-in-Israel-schon-Wirkung-article22332335.html

DIENSTAG, 02. FEBRUAR 2021

Von Kai Stoppel

Dass der in Israel eingesetzte Impfstoff von Biontech/Pfizer wirkt, zeigen auch Daten des israelischen Gesundheitsministeriums: Von fast 750.000 Menschen über 60 Jahren, die bereits über den vollen Impfschutz verfügten, wurden nur 531 positiv auf Sars-CoV-2 getestet, berichtet die BBC. Das entspricht einem Anteil von gerade mal 0,07 Prozent. Die Untersuchung bezog sich auf Menschen, bei denen die zweite Impfdosis bereits mindestens eine Woche her war, und die deshalb über den vollen Impfschutz verfügten. Von diesen mussten nur 38 Menschen stationär behandelt werden. Allerdings gab es auch drei Todesfälle in dieser Gruppe – die Verstorbenen könnten sich aber auch angesteckt haben, bevor ihr Körper eine volle Immunität aufbauen konnte… Zunächst einmal hat das Land den aktuellen Lockdown bis kommenden Freitagabend verlängert. Am Mittwoch will die Regierung erneut über eine abermalige Verlängerung beraten. Denn trotz der intensiven Impfkampagne sind die Infektionszahlen weiterhin hoch: Der Januar war der tödlichste Monat seit Beginn der Pandemie. Mehr als tausend der insgesamt 4700 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion wurden allein im vergangenen Monat registriert. Hinzu kommen regelmäßig rund 5000 Neuansteckungen binnen 24 Stunden…

Sicherlich ist es nicht so, dass haufenweise an oder mit den Impfstoffen gestorben wird. Der direkte Impftod hat wohl kaum eine höhere Wahrscheinlichkeit als eins zu hunderttausend. Ich habe aber schon den Eindruck, dass –  wenn immer möglich –  durch nicht-spezifische mangelhafte Corona-Tests eine angebliche Corona-Infektion als Todesursache vorgeschoben wird, wenn der Tod zeitnah nach der Impfung eingetreten ist. Die massenhaft in deutschen Altenheimen auftretenden Corona-Ausbrüche kurz nach den Impfungen machen mich skeptisch. So viel Zufall erscheint schlichtweg als unwahrscheinlich, zumal stets ein Großteil der Einrichtung auf einmal erkrankt und oft sehr viele Pflegefälle an den Folgen versterben.

Die Britten zählen wohl ihre Impftoten grundsächlich als Corona-Tote– hat ja auch irgendwie etwas miteinander zu tun! Die Israelis bedienen sich mittlerweile scheinbar derselben Strategie. Den Berichten über erste Todesfälle folgen keine weiteren.

Einige der indischen Todesopfer hatten Vorerkrankungen, andere nicht. Es mag durchaus sein, dass diese Impfungen für Menschen mit Vorerkrankungen an Herz und Kreislauf riskant sind. Aber gerade dann müssten besonders gründliche Untersuchungen durchgeführt werden um feststellen zu können, wer auf keinen Fall geimpft werden darf. Die kriminelle Ignoranz aller negativen Impf-Folgen macht die Corona-Impfung zu einem Russisch Roulette mit der Gesundheit. Es bleibt absolut inakzeptabel hervorzuheben, dass doch viel mehr Menschen an Corona sterben als nach einer Impfung. Auch wenn der Anteil gering ist – es sind Gesunde, die man da geimpft hat. Teilweise sterben Menschen, denen deutlich mehr Lebensjahre geraubt wurden, als bei der Risikogruppe im Mittel noch zu erwarten sind. Sie sterben unnötig, da ihr persönliches Corona-Todes-Risiko äußerst gering ist. Es sind die Opfer einer weltweiten Impfkampagne, die eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung völlig verweigert und seltene Nebenwirkungen als Zufälle beiseiteschiebt.

In Indien wurde bislang wenigstens die festgestellte Todesursache veröffentlicht. In Deutschland und anderen EU-Ländern ist das nicht der Fall. Als eine 42-jährige Altenpflegerin aus Uelzen noch am selben Tag ihrer ersten mRNA-Impfung von Biontech/Pfizer verstarb, hieß es wenige Tage später in den Medien, dass ein Zusammenhang mit der Impfung anhand der Obduktion ausgeschlossen werden könne.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89344410/fall-in-uelzen-pflegekraft-starb-nicht-an-corona-impfung.html

25.01.2021

Die Staatsanwaltschaft in Lüneburg kann ausschließen, dass die Impfung gegen das Coronavirus zum Tod einer 42-jährigen Pflegekraft in Uelzen geführt hat. „Die Todesursache ist eindeutig, und es ist nach dem Ergebnis der Obduktion klar, dass es keinen Zusammenhang mit der Impfung geben kann“, erklärte Sprecherin Wiebke Bethke am Montag t-online.

… Die Frau war am Mittwoch in einer Einrichtung geimpft worden und in der Nacht zum Donnerstag gestorben… Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes kann die Staatsanwaltschaft keine detaillierten Angaben machen, was stattdessen zum Tod geführt hat… 

War auch hier ein Herzinfarkt oder ein Gehirnschlag die Todesursache, eine der wohlmöglich sehr seltenen Nebenwirkungen dieser Corona-Impfungen, die – man weiß es nicht – Menschen unter bestimmten Voraussetzungen, wie bei unentdeckten organischen Schwächen, eher treffen kann?

Wir werden es nicht erfahren, weil etwaige Zusammenhänge auch bei uns kategorisch ausgeschlossen werden.    

Nach einem Mord argumentiert die Justiz schließlich auch nicht, dass solche Todesfälle zu vernachlässigen seien, weil die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden, lediglich in dem Bereich liege, auch ohne äußere Gewaltanwendung plötzlich und unerwartet zu versterben.

Aber natürlich, wenn man jeden Impftoten als ein so herausragend schreckliches Ereignis bei uns durch die Presse jagen würde wie seinerzeit, heute und in Zukunft die Opfer der NSU-Mordserie,  so würde sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kaum jemand mehr impfen lassen. Die Impftoten, das sind schließlich bedauerliche Einzelfälle, die nichts mit der Impfung zu tun haben, auch wenn es noch so danach aussehen mag. Koinzidenz nennt man das – oder zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Das waren die NSU-Opfer auch – wer auch immer sie umgebracht hat. Wahrscheinlich hätten die Mörder sie genauso zu einem anderen Zeitpunkt an einem anderen Ort getötet. So ist gleichermaßen der Impf-Tod nicht zeit- oder ortsabhängig, sondern mag dazu prädestinierte Personengruppen nach der Impfung an jedem Ort und zu jeder Zeit treffen, ganz unabhängig von allgemeinen statistischen Sterbenswahrscheinlichkeiten.  

Was die angeblich nicht möglichen aber leider dennoch in welchem Umfang auch immer existierenden Langzeitschäden der Corona-Impfstoffe betrifft, so wird es den Geschädigten ähnlich ergehen wie den Hinterbliebenen. Man wird ihnen eindringlich erklären, dass Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen sowie die Unfruchtbarkeit zahlreiche Ursachen haben können – nur eben nicht die Impfung mit diesen sichersten Impfstoffen der Welt.

Wie ein Schiff auf dem Trockenen – genauso hängen sie fest in ihren Lockdowns, Corona-Maßnahmen und Impfstrategien, die totalitären Corona-Hysteriker dieser Welt. Ohne Wasser gibt es kein „Art-gemäßes“ Fortkommen für ein Schiff – wie es auch ohne Freiheit keine Weiterentwicklung für die Menschheit gibt, sondern einen unaufhaltsamen stetigen Verfall. Sie verharren auf dem Trockenen und warten auf die Retter, die ihnen Wasser versprochen haben. Aber das Wasser kommt zusammen mit dem Sturm, der das Schiff kurzzeitig wieder fahrtauglich macht, um es dann binnen kurzem in den Fluten zu versenken.

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