Die Sicherheit der Corona-Impfstoffe, die Zweifel und das große Verschweigen

In nahezu allen Ländern der Welt wird den Bürgern vermittelt, dass die neu zugelassenen Impfstoffe gegen Covid-19 erwiesenermaßen sicher und wirksam seien. Mittlerweile sind bereits ein paar Millionen Menschen weltweit geimpft worden, und die absolut überwiegende Mehrheit ist kurz danach nicht tot umgefallen. Angeblich sollen nur in ganz seltenen Fällen ernster zu nehmende Nebenwirkungen aufgetreten sein. Was dabei auffällt – die schweren Nebenwirkungen werden mit der Dauer der Impfkampagnen immer seltener. Oder sollte man besser sagen: es wird immer weniger darüber berichtet?  

Seit Beginn der Pandemie hat sich die Zensur in den sozialen Netzwerken deutlich verschärft. Auch die Suchmaschinen ziehen mit, impfkritische Seiten sind zunehmend schwerer zu finden. Das gilt auch für Berichte über Impfschäden durch die neuartigen mRNA-Impfstoffe. In den USA wird seit ein paar Tagen die zweite Dosis verimpft – und alles scheint gut zu gehen. Werden Allergiker nun nicht mehr gegen Covid-19 geimpft? Oder sind die ganz seltenen Ausnahmefälle von allergischen Schocks nur zufällig zu Beginn der Impfungen aufgetreten? Gelegentlich findet man etwas im Internet zu Todesfällen kurz nach der Impfung, wobei ausnahmslos im Anschluss offiziell festgestellt wird, dass der Tod mit der Impfung höchstwahrscheinlich nichts zu tun hat. Wenn eine Person bis zu vier Wochen nach einem positiven Corona-Test an einer Vorerkrankung oder aufgrund eines Unfalls stirbt, so wird dieser Mensch selbstverständlich als Corona-Toter gezählt – das Virus tötet halt auf vielfältige Art und Weise.

Stirbt jemand nach der Corona-Impfung, so kann dieser bedauerliche Zufall nur die Folge eine Vorerkrankung gewesen sein. Oder das Ableben wird dem Lebensrisiko für einen plötzlichen unerwarteten Tod trotz guter Gesundheit zugerechnet, was rein statistisch durchaus passen könnte in Anbetracht der hohen Zahl an Impfungen und der niedrigen Zahl an Impftoten ohne bekannte oder im Nachhinein feststellbare Vorerkrankung. Mit dieser Vorgehensweise lassen sich ganz selten auftretende tödliche Systemschäden mit Sicherheit niemals feststellen.

Außerdem bleiben da noch die berechtigten Zweifel, ob die Öffentlichkeit überhaupt von allen Todesfällen und potentiellen schweren Nebenwirklungen mit Langzeitschäden erfahren wird. Es ist im Interesse der Politik, Druck auf Angehörige und Betroffene auszuüben. Wir können davon ausgehen, dass uns nur diejenigen Fälle  bekannt werden, die bereits öffentlich geworden sind, bevor staatliche Stellen und diverse „Interessenverbände“ eingreifen konnten.

Derweil läuft in den deutschen Medien eine Desinformationskampagne, die das mögliche Auftreten von Langzeitnebenwirkungen zum Hirngespinst von angeblichen Impfgegnern zu erklären versucht.  Das ZDF titelte hierzu „Neue Corona-Impfstoffe – Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt“. Die Autoren des Beitrags kommen zu dem Schluss, dass bei mRNA-Impfstoffen wie bei allen anderen Impfstoffen Nebenwirkungen sofort oder gar nicht auftreten würden. Man müsste folglich die seltenen schweren Nebenwirkungen längst festgestellt haben, da mittlerweile ausreichend viele Versuchskaninchen zumindest mit dem Biontec/Pfizer-Impfstoff geimpft worden sind.  

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-langzeitschaeden-100.html

Neue Corona-Impfstoffe – Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt

von Oliver Klein, Katja Belousova

06.01.2021

… „Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt“, erklärt Susanne Stöcker, Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts im Gespräch mit ZDFheute. „Die meisten Nebenwirkungen von Impfungen treten innerhalb weniger Stunden oder Tage auf. In seltenen Fällen auch mal nach Wochen.“…

Diese Argumentation zielt darauf ab, dass jede Autoimmunerkrankung oder Entzündung sofort als Impfreaktion erkannt und festgestellt wird. Außerdem wird davon ausgegangen, dass alle auftretenden Fälle auch zeitnah der Weltöffentlichkeit mitgeteilt werden – was ernsthaft zu bezweifeln ist. Zu möglichen schädigenden Einflüssen auf die Fruchtbarkeit von Frauen gibt es bislang keine Studien. Langzeitschäden wie eine Unfruchtbarkeit lassen sich zudem nicht zeitnah feststellen, wenn dazu keinerlei systematische Untersuchungen vorgenommen werden. Außerdem bliebe es wohl schwierig, einen konkreten Zusammenhang zu beweisen.

Was erfahren wir in den Medien über die schweren Impfnebenwirkungen und wie werden diese „Einzelfälle“ bewertet?

Eine Google-Suche zu Todesfällen nach einer Corona-Impfung ist sehr mühsam und führt überwiegend zu Artikeln, in denen bei bekannt gewordenen Fällen ein Zusammenhang zur Impfung ausgeschlossen wird – Beweise Fehlanzeige! In Deutschland wurde bislang noch über keinen plötzlichen Tod nach einer Corona-Impfung berichtet. Die Fälle aus dem Ausland lassen  sich leichter über eine Suche auf Englisch finden.

In Portugal ist eine Assistentin im Gesundheitswesen am Neujahrstag – zwei Tage nach ihrer Impfung –  tot in ihrem Bett aufgefunden worden. Eine staatlich veranlasste Autopsie nennt keine Todesursache, schließt aber einen Zusammenhang mit der Impfung kategorisch aus.  

Auf der portugiesischen Regierungsseite ist in Übersetzung folgendes zu lesen:

https://www.portugal.gov.pt/pt/gc22/comunicacao/comunicado?i=autopsia-de-funcionaria-do-ipo-nao-estabelece-relacao-direta-com-vacina-contra-a-covid-19

2021-01-05 um 23h35

Die Autopsie des IPO-Mitarbeiters stellt keine direkte Verbindung zum Impfstoff gegen Covid-19 her. In Anbetracht der Anfangsphase der Impfung gegen Covid-19, in der wir uns befinden, und der Bedenken und Zweifel, ob die Todesursache eines am 30.12.2020 geimpften portugiesischen Staatsbürgers auf den Impfstoff gegen Covid-19 zurückzuführen ist, wird berichtet, dass die vorläufigen Daten, die sich aus der heute durchgeführten medizinisch-rechtlichen Autopsie ergeben, keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und dem Impfstoff, dem sie ausgesetzt war, zeigen, ohne dass auf die Todesursache hingewiesen wird, die unter das Justizgeheimnis fällt.

Auch die nahen Verwandten sollen bislang über die angebliche Todesursache im Unklaren gelassen worden sein, wie man im folgenden Beitrag erfährt.

By Natasha Donn 6th January 2021

Reports in the Portuguese press this morning are saying that the autopsy on the 41-year-old health worker who suffered a sudden death two days after being vaccinated against Covid-19 “had nothing to do with the vaccine”. But none of them explain what actually killed Sónia Azevedo… All media reports then continue with details of how many deaths the pandemic has caused worldwide. It’s unclear whether further information will be forthcoming at any time in the near future. Sónia Azevedo was discovered dead in bed by her boyfriend. She had stayed overnight at his home in Maia, after dining with her children and parents on New Year’s Eve at the home they all shared. When she left her family to set off for Maia she was in apparent perfect health

Auch in Großbritannien wird – wie in vielen anderen Ländern – über diesen Fall berichtet. Die Familienangehörigen scheinen sich recht offensiv an die Öffentlichkeit gewandt zu haben, sodass eine Vertuschung nicht mehr möglich war.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-9111311/Portuguese-health-worker-41-dies-two-days-getting-Pfizer-covid-vaccine.html#vaccine%20#vaccinations%20#COVID19%20#Covid

By Natalia Penza PUBLISHED: 15:20 GMT, 4 January 2021 

Ms Acevedo’s father Abilio Acevedo told Portuguese daily Correio da Manha: ‚She was okay. She hadn’t had any health problems. 

Sonia Acevedo, 41, suffered a ’sudden death‘ on New Year’s Day just 48 hours after receiving the jab

‚She had the Covid-19 vaccine but she didn’t have any symptoms. I don’t know what happened. I just want answers…

Die Britten impfen derweil experimentell weiter, mit dem Biontec- und dem AstraZeneca- Impfstoff. Die zweite Impfdosis von Biontec wird trotz eindringlicher Warnungen des Herstellers um mehrere Wochen verschoben, damit mehr Menschen ein erstes Mal geimpft werden können. Gleichzeitig ist geplant, den Impfstoff für die zweite Dosis zu variieren, je nachdem, welches Mittel gerade zur Verfügung steht. Über Todesfälle nach einer Corona-Impfung ist bei den Britten bislang nichts bekannt, was durchaus nicht heißen muss, dass es keine Impftoten zu beklagen gibt. Die Zweifel um das strategisch wichtige Verschweigen schwerer Impfnebenwirkungen sind berechtigt. Wenn das Impfrisiko für bis dahin Gesunde dermaßen gewissenlos hochgetrieben wird, ist davon auszugehen, dass Todesfälle und schwere Erkrankungen peinlichst verschwiegen werden.

Der „Impfweltmeister“ Israel hatte bis zum 1. Januar 2021 offiziell vier Todesfälle zu verzeichnen, die angeblich mit der Impfung allesamt nicht in Zusammenhang stehen, was sowohl das Gesundheitsministerium als auch die behandelnden Ärzte und Angehörigen bestätigt haben sollen. Es handelt sich wohl ausschließlich um ältere Personen mit Vorerkrankungen. Das muss allerdings nicht bedeuten, dass die Impfung nicht dennoch der Auslöser für ein vorzeitiges Ableben gewesen sein kann. Gehen wir davon aus, dass eine Überprüfung nicht stattgefunden hat.

https://www.timesofisrael.com/240-israelis-diagnosed-after-vaccination-underscore-need-for-continued-vigilance/

By TOI STAFF1 January 2021

… According to the Kan public broadcaster, there have been four cases where people in Israel have died shortly after receiving the vaccination, but three of the four were deemed by the Health Ministry, as well as by both family members and doctors, to have been unrelated to the shots. The fourth case, an 88-year-old man who had serious preexisting health problems, is currently being investigated…

Auch Norwegen hat mittlerweile zwei tote Altenheimbewohner zu beklagen, die wohl aller Voraussicht nach ebenfalls nicht an der Impfung gestorben sein werden.  

https://www.wionews.com/world/norway-investigating-death-of-two-people-who-received-pfizers-coronavirus-vaccine-354716

WION Web Team

Oslo, Norway Published: Jan 06

Norway is investigating the death of two nursing home residents who died after receiving doses of the Pfizer and BioNTech coronavirus vaccine…

Medical Director of Norwegian Medicines Agency Steiner Madsen said in a statement “We have to assess whether the vaccine is the cause of death, or if it is a coincidence that it happened soon after vaccination.“... Madsen also added that as people of advanced age are receiving the coronavirus vaccine first it is entirely possible that the deaths could be coincidental…

Ein Anfang Januar in den USA verstorbener 56 Jahre alter Arzt wird laut Pfizer-Stellungnahme wohl ebenfalls rein zufällig an einer Thrombozytopenie verstorben sein, die sich drei Tage nach seiner Corona-Impfung bemerkbar machte und trotz intensiver Behandlungsversuche zwei Wochen später zum Tode führte. Im folgenden Artikel wird Pfizer zitiert.

https://edition.cnn.com/2021/01/06/health/coronavirus-vaccine-doctor-death/index.html

By Michael Nedelman, CNNJanuary 7, 2021

… Pfizer also said it was investigating.

„Pfizer and BioNTech are aware of the death of a healthcare professional sixteen days after receiving a first dose“ of the vaccine, Pfizer said in a statement. „It is a highly unusual clinical case of severe thrombocytopenia, a condition that decreases the body’s ability to clot blood and stop internal bleeding,“ it added.

„We are actively investigating this case, but we don’t believe at this time that there is any direct connection to the vaccine,“ the company said in the statement…

Übersetzung:

 Pfizer and BioNTech sind informiert über den Tod eines Mitarbeiters des Gesundheitssystems sechzehn Tage nach dem Erhalt der ersten Dosis“ des Impfstoffs, sagte Pfizer in einer Stellungnahme. „Es handelt sich um einen sehr ungewöhnlichen schweren Fall einer Thrombozytopenie, ein Zustand, der die Fähigkeit des Körpers reduziert Blut gerinnen zu lassen und innere Blutungen zu stoppen“,  wurde hinzugefügt. „Wir untersuchen diesen Fall aktiv, aber wir glauben zurzeit nicht,  dass es irgendeine direkte Verbindung zum Impfstoff gibt“, sagte das Unternehmen in der Stellungnahme.

Die Ehefrau  des Arztes bewertet die Zusammenhänge anders und hat den Fall auf Facebook gepostet, um andere Menschen vor einer unnötigen Impfung zu warnen. Ihr Mann gehörte keiner Risikogruppe an und hatte sich nur aus Überzeugung impfen lassen, um die Pandemie beenden zu helfen.

Heidi Neckelmann

5. Januar um 20:00 · 

The love of my life, my husband Gregory Michael MD
an Obstetrician that had his office in Mount Sinai Medical Center in Miami Beach Died the day before yesterday due to a strong reaction to the COVID vaccine.
He was a very healthy 56 year old, loved by everyone in the community delivered hundreds of healthy babies and worked tireless through the pandemic.
He was vaccinated with the Pfizer vaccine at MSMC on December 18, 3 days later he saw a strong set of petechiae on his feet and hands which made him seek attention at the emergency room at MSMC. The CBC that was done at his arrival showed his platelet count to be 0 (A normal platelet count ranges from 150,000 to 450,000 platelets per microliter of blood.) he was admitted in the ICU with a diagnosis of acute ITP caused by a reaction to the COVID vaccine. A team of expert doctors tried for 2 weeks to raise his platelet count to no avail. Experts from all over the country were involved in his care. No matter what they did, the platelets count refused to go up. He was conscious and energetic through the whole process but 2 days before a last resort surgery, he got a hemorrhagic stroke caused by the lack of platelets that took his life in a matter of minutes.
He was a pro vaccine advocate that is why he got it himself.
I believe that people should be aware that side effects can happened, that it is not good for everyone and in this case destroyed a beautiful life, a perfect family, and has affected so many people in the community
Do not let his death be in vain please save more lives by making this information news.

Es wäre durchaus denkbar, dass die mRNA nicht nur in Muskelzellen eindringt, sondern gelegentlich auch ins Knochenmark, in die Thrombozyten. Hierdurch könnten Antikörper gegen die Blutplättchen in einem so großen Umfang gebildet werden, dass sich eine Neubildung nicht mehr in Gang setzen lässt wie bei dem Arzt aus Miami Beach. Grundsätzlich scheint eine Wanderung der mRNA in andere als die vorgesehenen Zellen und Organe keineswegs ausgeschlossen zu sein, auch wenn das Bundesforschungsministerium ohne Angabe von Quellen Gegenteiliges behauptet.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstoff-mrna-moderna-biontech-100.html

17.11.2020 

… Auch das Bundesforschungsministerium verweist darauf, dass mRNA nur auf die Körper- und Muskelzellen um die Einstichstelle begrenzt ist…

Ich habe keine Informationen zu etwaigen Studien gefunden, die diese Aussage belegen können. Was geschieht, wenn versehentlich in ein Blutgefäß gespritzt wird?

Bei der Forschung zu Krebsmedikamenten wird das Knochenmark sogar als konkretes Ziel genannt.

https://www.uni-mainz.de/presse/75635.php

01.06.2016…

Die Veröffentlichung beschreibt ein neuartiges und bestechend einfaches Vorgehen, bei dem Nanopartikel mit einem mRNA-Impfstoff (RNA-LPX) gezielt auf dendritische Zellen in Milz, Lymphknoten und Knochenmark gerichtet werden…

Eine schwere Thrombozytopenie kann zu tödlichen inneren Blutungen führen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Thrombozytopenie

Thrombozytopenie…bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut… Eine Thrombozytopenie kann durch verminderte Bildung, gestörte Verteilung oder vermehrten Abbau auftreten…

Klinisch ist eine Thrombozytopenie bei Werten unter 80.000/µl relevant, da erst ab diesem Niveau mit erhöhter Blutungsneigung zu rechnen ist, solange keine Funktionsstörungen der Thrombozyten vorhanden sind. Bei Werten unter 50.000/µl ist mit Spontanblutungen wie Nasenbluten, Hämatomen, Petechien der Haut und Schleimhäute, Hirnblutungen und Magen-Darm-Blutungen zu rechnen…

Ursache für die Thrombozytopenie kann eine Autoimmunerkrankung sein. Eine Immunthrombozytopenie wurde bereits bei der Masern/Mumps/Röteln-Impfung als seltene Nebenwirkung beobachtet.

https://www.leben-mit-itp.de/krankheitsbild/ursachen-und-haeufigkeit

… Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung. Dabei bildet der Organismus sogenannte Autoantikörper (spezielle Proteine), die sich gegen körpereigene Strukturen richten und dem Körper selbst schaden. Bei der ITP führen Antikörper gegen Thrombozyten dazu, dass diese in der Milz verstärkt abgebaut werden. Die Autoantikörper können aber auch die Neubildung von Thrombozyten (Thrombopoese) im Knochenmark hemmen. Beides zusammen führt zu einer verminderten Anzahl von Thrombozyten im Blut (Thrombozytopenie)…

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Geringes-Impfrisiko-fuer-Immunthrombozytopenie-284197.html

… Eine Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine seltene Reaktion auf eine Masern/Mumps/Röteln-Impfung…

Veröffentlicht: 

Bei den 1,8 Millionen Kindern zwischen 6 Wochen und 17 Jahren, die insgesamt 15 Millionen Impfdosen erhalten hatten, fanden sie 197 Fälle einer ITP… Die meisten dieser Immunthrombozytopenien traten akut auf und verliefen leicht.

Ein Impf-Toter in der Schweiz starb wenige Tage nach der Impfung an rätselhaften Symptomen, die angeblich mit seinen Vorerkrankungen in Zusammenhang stehen. Genaueres wurde auch in diesem Fall nicht veröffentlicht.

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-81856.html

Bern, 30.12.2020 … Einige Tage nach einer Covid-19-Impfung ist in einem Alters- und Pflegeheim im Kanton Luzern eine 91-jährige Person, die an mehreren schweren Vorerkrankungen litt, verstorben. Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe. Die zur Verfügung stehenden, umfassenden Angaben weisen auf eine natürliche Todesursache hin. Dies wurde auch so auf dem Totenschein vermerkt. Bisher sind bei Impfungen gegen das neuartige Coronavirus keine unbekannten Nebenwirkungen aufgetreten. Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine Anhaltspunkte für eine Veränderung des Nutzen-Risiko-Profils des eingesetzten Impfstoffs…

https://www.n-tv.de/panorama/Schweizer-nach-Covid-Impfung-gestorben-article22263152.html

MITTWOCH, 30. DEZEMBER 2020

… Laut dem Magazinbericht hatte der Heimbewohner bereits zuvor allergisch auf Grippeimpfungen reagiert und war deshalb nicht mehr geimpft worden. Er habe dann unter Schmerzen der Harnröhre und des Bauches gelitten und sei am Morgen des 29. Dezember gestorben

Obwohl es als höchst wahrscheinlich anzusehen ist, dass der 91-jährige auch ohne Impfung in Kürze gestorben wäre, so wären dennoch eine Obduktion und eine Blutuntersuchung sinnvoll gewesen, um eine mögliche seltene Nebenwirkung erkennen zu können, die schließlich auch bei jüngeren Allergikern auftreten könnte. Von derartigen Untersuchungen erfährt der Leser nichts, und bekanntlich findet man nur das, wonach man auch sucht.

Das Rätsel um den Gesundheitszustand der am 17. Dezember 2020 vor laufender Kamera in Ohnmacht gefallenen Krankenschwester Tiffany Dover bleibt weiterhin ungelöst. Es gibt keine Beweise für den Tod der 30-jährigen Frau, der in vielen alternativen Medien angenommen wird. Allerdings bleibt die berechtigte Frage, warum Tiffany Dover durch ein Double ersetzt wurde bei der Maskenparade mit ihren Krankenhaus-Kollegen auf der Krankenhaustreppe am 21. Dezember 2020. Hat sie sich zu diesem Zeitpunkt noch zu schlecht gefühlt oder lag sie etwa doch auf einer Intensivstation? Warum wendet sich die junge Frau nicht wenigsten kurz an die Welt-Öffentlichkeit – ohne Maske und mit einer Erklärung – um die besorgten Impfskeptiker zu beruhigen? Es wäre so einfach, den Spekulationen ein Ende zu setzte, sollte Tiffany Dover am Leben sein. Die offizielle Begründung für ihre „Medienflucht“ ist kaum nachvollziehbar.  

https://www.vip.de/cms/michael-wendler-verbreitet-auf-telegram-falschmeldungen-ueber-tote-krankenschwester-4676503.html

02. Januar 2021

… Tiffany Dover arbeitet im CHI Memorial Hospital in Chattanooga. Das Krankenhaus teilt auf Anfrage des Lokalsenders „WRBCtv Channel 3“ klipp und klar mit: Sie lebt und es geht ihr gut! Die Klinik hat sogar vor einigen Tagen noch ein neues Video veröffentlicht. Und in dem sieht man, wie Krankenschwester Tiffany zwischen all ihren Kollegen steht. Ein aktuelles Interview wolle sie allerdings nicht geben – der Rummel sei ihr einfach zu groß geworden.

Trotz dieser Fakten verbreiten Verschwörungsideologen wie Michael Wendler weiter ihre Lügen…

Eine Gegenüberstellung der beiden Tiffany Dovers ergibt nicht zu widerlegende Unterschiede im äußeren Erscheinungsbild.

Posted on January 1, 2021 

Nurse Experiences Metamorphosis After COVID-19 Vaccine Injection

John C. A. Manley | December 23, 2020

… Then on Monday, December 21, CHI Memorial Hospital released this video of her to assure us that she’s alive and well. In that 21-second video, however, she does not say a word. The lighting is also poor, so it’s difficult to see her features.

But what you can see of the lady wearing the Tiffany name tag is quite shocking. If that is indeed Tiffany Dover, the vaccine must have modified her DNA to such an extent that it her appearance has metamorphosed:

Die Impfbereitschaft  von Ärzten und Pflegekräften lässt nach wie vor zu wünschen übrig. So äußern sich jedenfalls Politiker und Medienvertreter nahezu einhellig.

In einem in der Ärztezeitung veröffentlichten Artikel werden fehlende und falsche Informationen zur Sicherheit der Impfung als Ursache genannt.

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Warum-Aerzte-und-Pfleger-bei-Corona-Impfungen-gespalten-sind-416054.html

Veröffentlicht: 

Gegen Corona wollten sich im Dezember in Deutschland rund 73 Prozent der Ärzte und knapp 50 Prozent der Pfleger in Deutschland impfen lassen… Diese Zahlen seien aber schon längst überholt, sagte eine Sprecherin der DIVI. „Wir sind da der Auffassung, dass sich da seit dem Impfstart einiges getan hat.“… Es müsse mehr Aufklärungsarbeit zur Sicherheit der Impfungen geleistet werden…. „Da gibt es viele Informationslücken oder falsche Informationen, die verbreitet werden“, sagte Mertens. Man dürfe nicht davon ausgehen, dass die Vorkenntnisse hinsichtlich eines mRNA-Impfstoffes beim medizinischen Personal im Durchschnitt so sehr viel besser sei als in der übrigen Bevölkerung, so Mertens.

… Keine akuten bedenklichen Nebenwirkungen bekannt

Auch Hessens Ärztekammer-Präsident Dr. Edgar Pinkowski appellierte am Mittwoch an Ärzte und alle anderen Mitarbeiter im Gesundheitswesen, sich impfen zu lassen. „Wir sehen, dass der Lockdown bisher nicht die erwartete Wirkung zeigt. Die Impfung ist die einzige Möglichkeit, Patienten und sich selbst auch künftig vor schweren Auswirkungen einer Infektion mit dem Virus zu schützen.“ Bei dem aktuell zugelassenen Corona-Impfstoff von Biontech seien bis heute keine relevanten, akuten bedenklichen Nebenwirkungen bekannt. Auch gebe es derzeit keine seriösen Anhaltspunkte für eventuelle Langfristnebenwirkungen oder Komplikationen…

Es gehört schon ziemlich viel Dreistigkeit dazu, die weltweit bekannt gewordenen Todesfälle und Fälle schwerer allergischer Schocks und Erkrankungen dermaßen zu ignorieren. Natürlich handelt es sich dabei um Einzelfälle, doch sollte allen Verantwortlichen klar sein, dass diese nur als Spitze des Eisbergs zu betrachten sind. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden alle plötzlichen Todesfälle verschwiegen, die kein Verwandter, Freund oder Kollege des Verstorbenen öffentlich macht. Zum anderen ist davon auszugehen, dass zahlreiche Autoimmunerkrankungen weniger schwer verlaufen und daher erst mit großer Verspätung überhaupt diagnostiziert werden. So verläuft schließlich auch die seltene Immunthrombozytopenie nach einer Masern/Mumps/Röteln-Impfung in der überwiegenden Mehrheit der Fälle leicht und ist nicht von Dauer. Leider ist nicht bekannt, ob letzteres auch für eine mRNA-Corona-Impfung gilt – und es sieht kaum danach aus, als ob systematische Studien hierzu vorgesehen sein könnten.

Schwere Entzündungsreaktionen nach der Corona-Impfung wurden auch bei einer mexikanischen Ärztin festgestellt.

https://www.nachrichten.at/panorama/weltspiegel/aerztin-nach-corona-impfung-in-intensivstation-eingewiesen;art17,3337071

02. Januar 2021

In Mexiko ist eine Ärztin nach Behördenangaben in eine Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde…

Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks. Das Ministerium weist darauf hin, dass die 32-Jährige in der Vergangenheit allergische Reaktionen gehabt habe und dass es keine Hinweise aus klinischen Studien gebe, wonach eine Person nach der Anwendung des Impfstoffs eine Entzündung des Gehirns entwickelt habe

https://finance.yahoo.com/news/mexican-allergic-reaction-pfizers-covid-012129055.html

Thu, January 7+0.52%

By Adriana Barrera

MEXICO CITY, Jan 6 (Reuters) – A Mexican doctor who had a serious allergic reaction after receiving Pfizer Inc and BioNTech’s vaccine against COVID-19 remains hospitalized and has not fully recovered muscle strength, health authorities said on Wednesday.

The 32-year-old internist, who got the vaccine on Dec. 30, had several seizures in the following days and is being treated in a specialized hospital that is part of Mexico’s social security institute IMSS.

The health ministry’s initial diagnosis after the reaction was encephalomyelitis…

Victor Hugo Borja, an IMSS director, said the doctor has so far responded favorably to treatment, has had no new seizures, and recovered some of the muscle strength lost…
Doctors are still studying whether the doctor’s seizures and decreased muscle strength are related to the vaccine against COVID-19 or previous
conditions…

Pfizer said it is aware that the health ministry is studying the case and vowed to continue to collaborate „with any information that is requested from us.“

In deutschen Medien erfährt man nicht, dass die mexikanische Ärztin in den auf die Impfung folgenden Tagen weitere Anfälle erlitten hat und dass sie acht Tage später immer noch im Krankenhaus liegt. Es ist zu erwarten, dass die Untersuchung keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Hirnhautentzündung ergeben wird. Dies würde bedeuten, dass auf eine Entschädigung für mögliche Langzeitschäden verzichtet werden könnte und dass Pfizer/Biontec den Beipackzettel nicht um eine weitere seltene schwere Nebenwirkung erweitern muss.

Das Impfen ist als eine Art Versicherung zu verstehen, mit der man sich für den möglichen Fall einer Ansteckung zu schützen versucht. Doch genauso wie eine Versicherung nicht in allen Fällen zahlt, kann auch der Impfschutz nicht perfekt sein. Bei den neu zugelassenen Impfstoffen kann bislang niemand definitiv sagen, wie lange der Impfschutz unabhängig vom bereits beobachteten Auftreten starker Mutationen überhaupt anhalten könnte. Die Risiken der Impfung zeichnen sich bislang nur für diejenigen ab, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen und sich dabei in einer Vielzahl internationaler Medien informieren. Dazu gehören sicherlich einige Ärzte und Pflegekräfte, was deren Impfskepsis ausreichend zu erklären vermag.

Geimpft werden schließlich Gesunde, versichert wird also ein potentiell möglicher Schadenseintritt. Wie vor dem Abschluss einer Versicherung sollte sich daher jeder fragen, ob sich diese Impfung für ihn überhaupt lohnt. Die individuelle Risikoabschätzung für einen schweren Covid-19-Verlauf sollte daher die Basis für die persönliche Impfentscheidung bilden und auch den beratenden Impfärzten als Grundlage dienen. Jede andere Vorgehensweise ist nicht nur ethisch fragwürdig, sondern kommt einer vorsätzlichen Körperverletzung gleich. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Entwickler der Impfstoffe tatsächlich dazu in der Lage waren, die mRNA der Virushülle so zu modifizieren, dass diese nur in ganz bestimmte Muskel-Zellen einzudringen vermag unter Ausschluss jeglicher weiteren Wanderungsmöglichkeit durch den Körper. Es bleibt das mulmige Gefühl, dass diese Nanopartikel nach dem Zufallsprinzip zumindest in geringen Anteilen überall im Körper landen könnten um an diesen Stellen – je nach genetischer Veranlagung des Geimpften – akute oder dauerhafte Autoimmunreaktionen auszulösen. Hierdurch könnte die Gesundheit einer nicht zu schätzenden Anzahl an Menschen negativ beeinträchtigt werden. Es könnten Menschen sterben, die durch eine Corona-Infektion kaum gefährdet gewesen wären. Und nahezu jeder Einzelfall wäre vermeidbar gewesen, wenn bei den Impfplanungen nicht im Wesentlichen das Milliardengeschäft und die erhoffte politische Wirkung gezählt hätten, sondern tatsächlich der Schutz der Risiko-Gruppen.

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