Corona- Maskenzombies im Ausnahmezustand

Die Maskenpflicht führt nicht nur zu keiner deutlichen Reduzierung der Ansteckungsgefahr, diese Verordnung verstößt auch ganz eindeutig gegen Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Angeblich sollen die Alltags- oder Community-Masken die Viruskonzentration in der Umgebung von Covid-19-Erkrankten senken, weil große Töpfchen in dem Material hängen bleiben könnten. Dieser Vorwand für die staatliche Nötigung aller Bürger, eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen,  wird bereits in folgendem Artikel eindeutig entkräftet.

 

https://www.merkur.de/bayern/coronavirus-bayern-mundschutz-maskenpflicht-montag-strafe-wer-soeder-alltagsmasken-stoff-bussgelder-13716512.html

Aktualisiert: 26.04.20  von Andrea Eppner

… Corona-Mundschutzpflicht in Bayern: Schützen Alltagsmasken denn überhaupt?

Sich schützen kann man damit nicht – nicht direkt. Alltagsmasken können aber wohl andere bis zu einem gewissen Grad schützen. Tragen alle eine Maske, profitiert man letztlich also auch selbst. Allerdings ist unklar, wie gut dieser Fremdschutz ist. Solide wissenschaftliche Belege dafür fehlen – darauf wies bereits Prof. Christian Drosten hin, Chefvirologe der Berliner Charité. Vorstellbar ist, dass die Masken zumindest Tröpfchen abfangen, die man beim Sprechen oder Lachen ausstößt – und damit andere etwas schützen, falls man das Virus in sich trägt…

Corona-Mundschutzpflicht: Halten die Masken einem kräftigen Nieser stand?

Nein. Zu diesem Ergebnis kamen kürzlich Forscher des Asan Medical Center in Seoul in Südkorea, wie sie im Fachblatt „Annals oft Internal Medicine“ berichten. Sie baten vier Sars-CoV-2-Infizierte auf eine Schale in 20 Zentimetern Entfernung zu husten. Der Versuch wurde einmal ohne Schutz, dann mit OP-Maske und mit Baumwollmaske durchgeführt. Danach verglichen die Forscher die Viruskonzentration in den Schalen sowie die eines Rachenabstrichs. Sie stellten fest: Ob ungeschützt oder mit OP-Maske – beim Husten machte das wenig Unterschied. Trug ein Infizierter eine Baumwollmaske, waren etwas weniger Erreger in der Schale als mit OP-Maske. Einen echten Schutz bot beim Husten aber keine der beiden Masken…

 

Ein derartig schwerwiegender Eingriff in die Grundrechte wie die Pflicht Mund und Nase zu verhüllen  dürfte – würde es denn rechtsstaatlich zugehen – niemals aufgrund einer wissenschaftlich nicht erwiesenen Annahme  vorgenommen werden.

 

„Die Augen sind frei!“

 

„Freiheit – wozu?“

 

Es wurde zwar vollmundig verkündet, dass Menschen aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht  befreit werden können, doch die Realität sieht anders aus: kein Einkauf, kein Arztbesuch, keine Bus- oder Zugfahrt für Personen, die das Tragen einer Maske nicht ertragen, Atemnot bekommen, das Gefühl haben zu ersticken und Panikattacken entwickeln. Ein Lungenkranker erhält – wenn er denn Glück mit seinem Hausarzt hat – vielleicht noch ein Attest. Das Stück Papier berechtigt ihn allerdings nicht dazu, tatsächlich ein Geschäft auch ohne Maske betreten zu dürfen, da das Hausrecht des Eigentümers Vorrang hat.

Hinzu kommt, dass Menschen mit gesundheitlichen Problemen dazu genötigt werden, sich öffentlich zu outen, ein Umstand, der sowohl gegen die Menschenwürde als auch gegen die ansonsten so hoch gehaltenen Datenschutzbestimmungen verstößt. Wer nicht bereits in  psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung ist hat kaum eine Chance auf ein Attest. Diesen Personen bleibt nur die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und wegen der fehlenden Behandlung und ungesunden oder ungenügenden Ernährung krank zu werden oder einen Zusammenbruch zu riskieren. Es ist diskriminierend, nicht mehr selbst einkaufen zu dürfen, auch wenn die Betroffenen jemanden haben, der das für sie erledigen kann.

 

https://www.loesungswege-mit-system.de/2020/04/14/masken-tragen-in-der-%C3%B6ffentlichkeit-die-negative-seite-der-maskerade/

  1. April 2020

Masken tragen in der Öffentlichkeit – Die negative Seite der „Maskerade“

… Das maskierte ICH

Menschen, die zu medizinischen Risikogruppen gehören, wie z.B. Asthmatiker oder Menschen mit COPD (Chronische obstruktive Lungenerkrankung), bekommen unter Mund-Nasen-Masken häufig schlecht Luft, was zu Atembeschwerden bzw. Atemnot führen kann. Dies wiederum kann zu Panikattacken führen und sich dadurch auch als psychische Belastung zeigen. Aber nicht nur Menschen mit COPD und anderen chronischen Bronchialerkrankungen sind betroffen. Auch gesunde Menschen können durch zu langes Tragen von Masken zu viel CO2 aufnehmen und dadurch die eigene Sauerstoffaufnahme gefährden. 

Traumatisierte Menschen jedoch, die einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen sollen, bekommen häufig alleine bei der Vorstellung daran Angst- und Panikzustände oder Flashbacks – einem Wiedererleben traumatischer Erfahrungen in der Gegenwart. Warum?

Menschen, die z.B. Krieg, Folter, Raubüberfälle, sexuelle oder körperliche Gewalt oder ähnliche Situationen einmalig oder über lange Jahre erleben mussten, und denen bei einer Gewalttat z.B. der Mund zugehalten oder sie geknebelt wurden, ihnen die Luft abgedrückt wurde, sie unter Wasser getaucht wurden oder ihnen ein Tuch oder Kleidungsstück während der Tat über den Kopf gelegt wurde, ertragen es schon im Alltag häufig nicht, wenn sie einen Schal oder ein Tuch tragen sollen oder bekommen Beklemmungsgefühle bei enger oder hochgeschlossener Kleidung. Diesen Menschen eine Maskenpflicht zu verordnen, würde einer erneuten Retraumatisierung gleich kommen… 

Doch auch bei Traumatisierten, die sich vor Angst vor den Konsequenzen an die Regeln und Empfehlungen halten werden, kann eine der Folgen ein ständiges „getriggert-werden“ und Flashbacks sein, auch in Situationen, die vielleicht durch langjährige Therapie inzwischen mühsam erfolgreich bewältigbar waren. Dies kann erneut zu deutlichen Rückschlägen und einem Verlust des mühsam erworbenen Selbst- und Fremdvertrauens, zu Ängsten, Depressionen und Schlafstörungen führen…

Manche Betroffene werden sich aus Angst vor den Folgen einer Verweigerung der Maskenpflicht/ bzw. dringenden Trageempfehlung anpassen und sämtliche Konsequenzen für sich selbst (Ängste, Panik, Flashbacks, Schlafstörungen, Retraumatisierung) in Kauf nehmen – für betroffene Menschen, die suizidal sind, könnte dies auch zur Lebensgefahr werden. Insbesondere, wenn die Dauer der Maßnahme nicht absehbar ist und im aktuellen Fall globale Ausmaße hat. Man könnte jetzt nicht einmal theoretisch „fliehen“, da die Situation in anderen Ländern vergleichbar oder gar noch schlechter ist – eine Strategie, die in „normalen“ Zeiten manchmal hilft… „Im Notfall könnte ich ja – zumindest prinzipiell – hier weg“.

Die maskierten ANDEREN

… Umso mehr Menschen jedoch maskiert sein werden, z.T. vielleicht auch mit lustig gedachten, aber für traumatisierte Menschen bedrohlich wirkenden Masken – die entweder sehr dunkel, mit gruseligen Aufdrucken, oder triggernden Zeichen/Symbolen versehen sind – umso mehr wird es zu einem bedrohlichen Szenario… 

Da Flashbacks nicht im Großhirn – unserem rationalen Denken/Verstand – sondern in tiefer liegenden Gehirnregionen, die für Kampf-/Flucht oder Erstarren zuständig sind um das Überleben zu sichern, ausgelöst werden, reicht es für Betroffene Menschen nicht aus, vom Verstand her „zu wissen“, wofür das Masken tragen gerade sinnvoll ist. Diese Erkenntnis kommt immer erst dann, wenn der Flashback, der Angstzustand oder die Panikattacke bereits überstanden ist. Doch das kostet unglaublich viel Kraft und bringt manche Menschen an den Rand der Verzweiflung…

Karoline Nikolaus

 

Die durch willkürlich festgesetzte Geldstrafen und Angstmache auf Gehorsam getrimmte Bevölkerung zeigt derzeit Verhaltensweisen, die an das Auftreten dressierter Affen erinnern.

 

Ein maskierter Affe im Corona-Modus

 

Man wirft Menschen, die keine Maske tragen wollen oder können, unsolidarisches Verhalten vor und fordert die Selbstaufgabe von Jedermann: schütze die anderen vor dir, aber nicht dich selbst! Jede Person wird als potentielle Gefahr für die Allgemeinheit definiert. Schaden und Nutzen der Zwangsmaßnahme werden in keinster Weise mehr gegeneinander abgewogen. Eine Studie der TU München im Rahmen der  Doktorarbeit von Ulrike Butz, die 2004 vor der Gefahr einer erhöhten CO2-Konzentration im Blut durch das Maskentragen warnte, wurde umgehend als nicht aussagekräftig abqualifiziert. Die Zunahme an CO2 im Blut sei laut Studie nachweislich keine Gefahr, da die Untersuchung keine Steigerung der Atmung nachweisen konnte. Hier picken sich die Sprachrohre des deutschen Staatsapparates mal wieder genau die Absätze heraus, die für sich betrachtet durchaus als Entwarnung interpretiert werden könnten. Doch wurde bezüglich der klinischen Relevanz der Ergebnisse eindeutig darauf hingewiesen, dass sich die schädigenden Folgen einer erwiesenermaßen erhöhten CO2-Rückatmung bei längerer Tragezeit und bei erhöhter körperlicher Aktivität oder psychischer Anspannung deutlich stärker auswirken würden. Die ausgewerteten Untersuchungen erfolgten für eine Tragezeit von nur 30 Minuten im Ruhezustand.

https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

S. 41

S. 42

 

Hersteller von OP-Masken sollen auf eine gute Durchlässigkeit für Kohlenstoffdioxid achten. Bestimmte Masken mögen unschädlicher sein als andere. Ich kenne keine Untersuchungen zur CO2-Durchlässigkeit von Stoffen, aus denen Alltagsmasken genäht werden. Die Medien demonstrieren ihr gesammeltes Unwissen, in dem sie vielerorts einfach behaupten, dass das kleine CO2-Molekül durch eine Masken-Barriere in keinster Weise behindert würde und eine Rückatmung von CO2-angereicherter ausgeatmeter Luft daher nicht möglich sei. Dass die Zunahme der CO2-Konzentration im Blut dennoch zweifelsfrei nachgewiesen wurde, ignorieren die Verfechter der Maskenpflicht ganz einfach.

Auch das erhöhte Infektionsrisiko für den Träger durch eine Kontamination der Maske wurde von den Politikern einfach beiseitegeschoben. Erschwerte Atmung, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hautausschlag, all das sind mögliche „Nebenwirkungen“, die für einen – wenn überhaupt vorhandenen – ganz sicherlich aber nicht ausschlaggebenden Nutzen in Kauf genommen werden müssen.

Im Saarland lehnten die Richter eines Verwaltungsgerichts Ende April einen Eilantrag zur Abschaffung der Maskenpflicht ab. Die Landesregierung komme damit nur ihrer Schutzpflicht  im Sinne des Rechts auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit nach.

 

https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/buerger-scheitert-vor-gericht-es-bleibt-bei-der-maskenpflicht-70371470.bild.html

von: RALPH STANGER  veröffentlicht am 30.04.2020 – 15:37 Uhr

Die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts des Saarlandes hat jetzt den Eilantrag einer Privatperson zurückgewiesen, die dagegen klagte…

Die Landesregierung komme mit ihrer Masken-Verordnung zudem ihrer Schutzpflicht gemäß Artikel 2 (Absatz 2) im Grundgesetz nach, wonach jeder das Recht auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit hat.

Die Maskenpflicht sei deshalb aus Sicht des Allgemeinwohls als „angemessen“ anzusehen, zumal sie lediglich zeitlich befristet sei und nur für einen eingegrenzten räumlichen Bereich Geltung habe. Die private Lebenssphäre sei außerdem ebenso wie viele Bereiche des öffentlichen Lebens von der Maskenpflicht nicht betroffen…

 

Die Dauer der Maskenpflicht ist leider in keinster Weise absehbar. Empfindlichen oder psychisch vorbelasteten Personen wird durch diese demütigende Maßnahme sowohl das Recht auf Unantastbarkeit der Menschenwürde als auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit abgesprochen.

Das Allgemeinwohl wird einmal wieder definiert als das erhoffte Wohl einer unwissenden staatsgläubigen Mehrheit, die in der Krisensituation an die Hand genommen werden will und bereit ist, jegliche totalitäre und sinnlose Verordnung zu schlucken, egal ob sie von ihrer „Kaiserin“, den „Landeskönigen“ oder den lokalen „Fürsten“ aus dem Hut gezaubert wurde. Je weniger Freiheiten und Grundrechte übrig bleiben, desto sicherer fühlen sie sich.

 

Der Mensch will getäuscht sein. Das verlangt seine Natur, welche nach Täuschung lechzt und die Wahrheit mehr fürchtet als Feuer und Schwert.

Johannes Scherr (1817 – 1886), schweiz. Schriftsteller und Literaturhistoriker, Politiker, als demokratischer Abgeordneter in die württembergische Kammer gewählt, musste 1849 in die Schweiz fliehen

 

Die Menschen schließen aus dem, was sie sehen, auf das, was sie nicht sehen.

© Peter Hohl (*1941), deutscher Journalist und Verleger, Redakteur, Moderator und Aphoristiker

Quelle: Hohl, Ein Mittel gegen Einsamkeit…, Verlag Secumedia 1999

 

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