Teile und herrsche – die große Klimaspaltung

Wer hätte vor 30 Jahren gedacht, dass das Ausatmen in Deutschland einmal einen Preis bekommen würde. Das „Klimakriegskabinett“ hat beschlossen, Kohlenstoffdioxid jährlich  ansteigend künftig massiv zu besteuern, angefangen mit „nur“ 10 Euro pro Tonne im Jahr 2021 auf bis zu 60 Euro pro Tonne im Jahr 2030, und ab 2026 nur noch im Rahmen einer maximalen Emissionsmenge. Was diese Vorgabe tatsächlich bedeutet, ist derzeit ungewiss. Zusätzlich besteuert werden somit unter anderem das Heizen und das Autofahren, was neben den direkten Preissteigerungen bei  Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel auch zu indirekten Preiserhöhungen führen wird, weil sich durch die Kostensteigerungen für den Transport sämtliche Waren verteuern werden. Elektroautos sind gerade im Fernverkehr keine Alternative – ganz davon abgesehen, dass Deutschland mit die höchsten Strompreise in Europa hat – Tendenz steigend. Schon heute werden bei einem Anteil von 44 Prozent an Ökostrom in den Großstädten zusätzliche Techniker im Katastrophenschutz ausgebildet, da ein häufigeres Auftreten von Blackouts im Stromnetz erwartet wird, mit fatalen Folgen unter anderem für die Wasserversorgung, die beim Versagen der Pumpen mangels Strom sofort zum Erliegen käme.

Bis 2030 soll der Anteil an erneuerbaren Energien auf 65 Prozent gesteigert werden bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Kernenergie und der Braunkohle. Sollten dann noch die Pannen-Meiler in Belgien abgeschaltet werden, so wird es erheblich schwieriger, den bei Ausfällen der Wind- und Sonnenenergie erforderlichen Strom aus dem europäischen Ausland einzukaufen – ganz zu schweigen von den weiter explodierenden Strompreisen, die auch die angepriesene Elektromobilität massiv verteuern werden.

In Frankreich protestierten die Gelbwesten gegen Steuererhöhungen auf Kraftstoffe, in Deutschland verlangt eine links-grün indoktrinierte „Klima-Jugend“ aller Altersklassen eine Verarmung von großen Teilen der Bevölkerung zur Rettung des Weltklimas. Die von der großen Koalition beschlossenen Maßnahmen gehen den Klima-Radikalen nicht weit genug – aber was nicht ist, wird vermutlich noch werden. Die Bundesregierung startet vorsichtig in das Projekt, um dann unter dem Deckmantel des sich angeblich zuspitzenden Notstandes massiv „nachzurüsten“. Der Klimawandel trägt in Deutschland bereits apokalyptische Züge: es herrscht ein Klima der Angst, der Missgunst,  des Hasses und der Spaltung. Deutschland wird regiert über die Macht der Alpträume.

Deutschland ist immer noch ein freies Land. Jeder Deutsche hat das Recht, ja zur deutschen Klima- und Migrationspolitik zu sagen – oder dieses Land zu verlassen.

Unser Innen- und Heimatminister hat sich zur Humanität bekannt – exklusiv gegenüber denjenigen, die noch nicht hier beheimatet sind. Der Pull-Effekt wird nach der Übernahme-Zusage von Horst Seehofer für ein Viertel aller in Italien anlandenden Flüchtlinge nicht auf sich warten lassen. Seehofer lässt den Eindruck entstehen, dass dauerhaft lediglich einige Tausend Migranten pro Jahr von den italienischen Häfen aus verteilt werden müssten, doch können wir nach dem Regierungswechsel in Italien und erneuter Grenzöffnung an einem der Einfallstore Europas mühelos zwei Nullen an die Prognose dranhängen, zumal eine Ausweitung auf Ankömmlinge in Griechenland und Spanien als wahrscheinlich erscheint. Es verwundert wenig, dass  – wie bereits in zahlreichen Medien festgestellt – die Aggressivität in unserem Land, die Rücksichtslosigkeit und die Ellbogengesellschaft ständig zunehmen. Ob bewusst oder unterbewusst wächst die Erkenntnis, dass das Schiff Deutschland von einer bunten Schiffsbesatzung  aus Geistesgestörten und einer Kapitänin der Unterwelt, die sich nur noch mit dem Bau ihres eigenen Denkmals beschäftigt, blind auf eine Front von Eisbergen zugesteuert wird. Kapitänin und Steuerfrau haben tiefstes Vertrauen in die Humanität der rauen See. Das Navigationsgerät ist streng auf den seit 2015 vorgegeben Kurs eingestellt, Abweichungen sind nicht gestattet. Schwarze Vorhänge versperren die Sicht durch die Fenster am Bug. In rot-grüner Schrift steht dort geschrieben, was jeder Offizier längst verinnerlicht hat: „Wir sind gut, wir sind sicher, wir sind auf Retter-Kurs!“

Die deutsche Politik trägt zu einer Atmosphäre des Dauer-Stresses bei, der viele Menschen entweder aus der Haut fahren oder aber resignieren lässt. Der Frust wird am lieben Nächsten abreagiert, ob auf der Arbeit oder im Straßenverkehr.

In den ärmeren Metropolen wie dem Ruhrgebiet kommt der Autoverkehr ständig zum Erliegen, weil das Baustellen-Management zur Flickenteppich-Reparatur der völlig maroden Infrastruktur Autofahrer-feindlich konzipiert ist. Man gewinnt den Eindruck, dass massive Staus im Berufsverkehr gezielt provoziert werden sollen. In Bochum und vermutlich auch in anderen Städten werden unter scheinheiligen Vorwänden bei Straßensperrungen für Baumaßnahmen gerne sämtliche alternative Parallelstraßen zu Anlieger-Straßen um deklariert. Anderenorts wird Tempo 50 auf gut ausgebauten Straßen auf Tempo 30 reduziert und Tempo 70 auf Tempo 50,  zweispurige Einfallsstraßen werden zu einspurigen Schleichwegen umgebaut.

Gerade für die jüngere Generation werden arbeitsplatznahe Wohnungen zunehmend unfinanzierbar und unbefristete Arbeitsverträge zum Ziel der Träume, was eine große Mobilität mit langen Fahrstrecken zum  Erreichen des Arbeitsplatzes unvermeidbar macht.

Die CO2-Steuer sowie die Reform der Grundsteuer werden die Mieten wegen der kontinuierlich ansteigenden Nebenkosten zusätzlich zu den Folgen der Verknappung auf dem Wohnungsmarkt weiter in die Höhe treiben. Die Propaganda der sogenannten Mainstream-Medien ist indes damit beschäftigt, unsere Sorgen zu relativieren. Uns wird vorgehalten, dass wir uns alle in unseren Gefühlen täuschten und dabei seien, völlig unnötig eine kollektive Angstpsychose zu entwickeln. Umfragen zufolge ginge es den Deutschen so gut wie noch nie und wir seien so sicher wie noch nie – fragt sich nur welche Auswahl an in Deutschland Beheimateten da selektiv befragt wurde. Unsere Gesellschaft scheint in eine Spirale der Selbstzerstörung abzugleiten. Im Kampf gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel führen unsere Entscheidungsträger und deren verkappte „Jünger“ aus der idealistischen Klimajugend einen unerbittlichen Krieg, dessen Sieg darin bestünde, sich selbst erfolgreich ausgelöscht zu haben – ein Umstand, den die Klimaaktivisten mangels Realitätssinn nur am Rande wahrzunehmen scheinen.

Bei zahlreichen Arbeitnehmern grassieren mittlerweile  Ängste vor einem Verlust der individuellen Mobilität. Um Abhilfe zu leisten hat die Bundesregierung nun für Ablenkung gesorgt – mit der Zulassung der Elektroroller genannt E-Scooter. Das die Sicherheit unserer Straßen massiv gefährdende Spielzeug für groß und klein wird in den Innenstädten zuweilen auch mitten auf dem Rad- oder Fußgängerweg abgestellt, blockiert im mehr oder weniger zäh fließenden Verkehr ganze Fahrstreifen und wird immer häufiger durch „Fahrer-Teams“ angemietet, die eng aneinander geklammert auf dem schmalen Rollerbrett – nicht selten in Schlangenlinien – den Kurs zu halten versuchen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sämtliche Behinderungen des Straßenverkehrs bewusst auf die Spitze getrieben werden, um den Verzicht auf das Auto mit Verbrennungsmotor vorzubereiten. Für Berufspendler besteht nunmehr die Möglichkeit des Umstiegs auf die Elektroroller, die im Falle der letztendlich doch zu erwartenden Fahrverbote zu tausenden die Park- and-Ride-Parkplätze am Rande der Großstädte säumen sollen. Wer sich kein Elektroauto leisten kann, darf die geplanten Bus-Spuren dann zukünftig mit seinem Elektroroller verstopfen, damit – sozialistischen Grundsätzen folgend – alle Menschen gleich langsam ans Ziel gelangen.

Die Gründung einer Institution mit dem bezeichnenden Namen Kima-Kabinett sowie der in zahlreichen Städten bereits ausgerufene Klimanotstand lassen den Eindruck entstehen, dass die Bundesregierung möglicherweise bereits Vorkehrungen trifft, falls erforderlich  mit den seit ihrer Verabschiedung im Jahr 1968 bislang niemals angewendeten Notstandsgesetzen zu regieren. Der herbei fabulierte Klima-Notstand würde unter diesen Umständen eine Einschränkung der Grundrechte ohne Rechtsweg ermöglichen sowie den Einsatz der Bundeswehr gegen die eigene Bevölkerung für den Fall, dass rigorose Fahrverbote, weitere Sonderabgaben und die Ausweitung des Paragraphen zur Volksverhetzung auf „Klima-Leugner“ nicht akzeptiert würden. Gelbwesten-Proteste wie in Frankreich ließen sich in Deutschland damit im Keim ersticken.

Neben den Klimaaktivisten wächst aber auch die Zahl an Bundesbürgern, die das dreckige Spiel der Politik durchschaut haben und eine gezielte Gefährdung des  Industriestandorts Deutschland, eine extreme Verschlechterung der Lebensbedingungen sowie die Beschränkung der „Meinungsfreiheit“ auf die politisch korrekten Ansichten nicht hinzunehmen bereit sind. Leider jedoch trauen sich viele der Kritiker der Klima- und Migrationspolitik gerade aus der Mitte der Gesellschaft kaum mehr, ihre Meinung öffentlich zu vertreten – aus berechtigter Angst vor Repressionen. Es wird immer deutlicher, warum die Klimabewegung von den Regierungsparteien unterstützt wird. Zur Rettung der Welt sind  alle Mittel erlaubt…

Wenn in Frankreich Warnhinweise auf Schildern ins Deutsche übersetzt werden, hat man nicht selten etwas zu lachen. Die französische Variante auf einem bretonischen Strand-Schild warnt unter anderem vor dem Abtreiben schwimmender Objekte bei Landwind, angezeigt durch eine Flagge auf der Strand-Überwachungsstation in schwarz-weiß. Auf Deutsch lautet  der Warnhinweis: „Erdwind, treibende Gefahr schwebender Gegenstände“.  Diese Übersetzung hat ganz unfreiwillig etwas von dem Irrsinn, mit dem die um Wähler-Stimmen ringenden Parteien der Koalition gegen das „böse Rechts“ mit ihrer Politik des totalitären Klimas meinen neue physikalische Gesetze erschaffen zu können.

 

Ausschnitt des Schildes der Überwachungsstation eines Strandes  am Finistère (Bretagne)

 

Die violette Flagge der Strand-Überwachung wird für deutsch oder englisch sprechende Touristen zu einem Verbot ohne Begründung – mit dem Risiko einer Gewässer-Verschmutzung sollen ausländische Touristen wohl nicht konfrontiert werden. Eine Badezone reduziert sich für die Deutschsprachigen zu einer Badestelle – klein aber fein, denn Deutsche brauchen nicht viel Platz. Das Land kann noch Millionen weiterer „Schutzsuchender“ aufnehmen, denn Horst Seehofer lässt keinen ertrinken. Der Tod auf dem Elektroroller hingegen gilt im Land der Mega-Sicherheit als ein akzeptables Risiko. Klimaschutz geht halt nicht ohne Opfer.

Am Freitag, 20. September 2019 wurde in Deutschland passend zur Einigung der großen Koalition auf das Klimapaket von der Bewegung „Fridays for Future“ für den Klimaschutz demonstriert und gleichzeitig der Unterricht bestreikt. Erwartungsgemäß gab es keinerlei wahrnehmbare Proteste gegen die beschlossene Einführung der CO2-Steuer, dafür aber Kritik von den Klimaaktivisten, den Grünen, der FDP und anderen Verbänden  an den angeblich unzureichenden Maßnahmen zur Erreichung der von der EU verordneten Klimaziele. Aus einigen Wirtschaftskreisen hört man ganz vorsichtig, dass das Klimaschutz-Paket schädlich für den Standort Deutschland sei – wen wundert es. Ist die Bundesregierung etwa bereit, Deutschland als Industriestandort zu opfern, um die nie versiegende und dabei ständig an Masse zunehmende Geld-Quelle der CO2-Bepreisung anzapfen zu können? Selbst wenn die Kosten der CO2-Steuer derzeit noch überschaubar sind, so könnte ihre Einführung dennoch Investitionen hemmen und auf die Dauer trotz vorhandener Erleichterungen zur weiteren Abwanderung von Energie-intensiven Unternehmen führen. Es verwundert in diesem Zusammenhang, dass sich die Automobil-Industrie und große Teile der Wirtschaft mit einer grundsätzlichen Kritik an der CO2-Bepreisung sehr zurück halten. Es gibt ganz im Gegenteil sogar Zustimmung oder aber Kritik an einer zu niedrig angesetzten Bepreisung. Ich kenne mich in Wirtschaftsfragen nicht allzu sehr aus, doch entsteht bei mir der Eindruck, dass es tatsächlich nur darum gehen könnte, den Verbraucher und kleinere Unternehmen die Zeche zahlen zu lassen und  überdimensional die kleinen und mittleren Einkommen zu belasten. Großkonzerne sollen scheinbar nicht nur verschont werden, vermutlich gehören sie sogar zu den Profiteuren des Klimapakets. Die Bundesregierung folgt offensichtlich dem Prinzip „teile und herrsche“. Die Gesellschaft soll weiter gespalten werden – auch durch die Fortsetzung der illegalen Masseneinwanderung. Wie bei der „Klimasteuer“ gibt es im Asylsystem Profiteure – neben den Schleppern und einigen der „Geber-Ländern“- wie etwa die „Flüchtlingsindustrie“, das Baugewerbe und die Immobilienbranche.

Es ist schon ziemlich genial, eine Jugend so erfolgreich indoktriniert zu haben, dass diese massive Einschränkungen ihres Wohlstandes und ihrer Lebensqualität geradezu fordert. Ganz abwegig erscheinen die Behauptungen von „Rechtspopulisten“ auf diesem Hintergrund durchaus  nicht, auch wenn die Abgabe für das Gas Kohlenstoffdioxid sicherlich nicht nur benötigt wird, um die wieder an Fahrt aufnehmende Masseneinwanderung aus Afrika und Südosteuropa finanzieren zu können. Dennoch stimmt der Umstand bedenklich,  dass die Einwohnerzahl in Deutschland mit nunmehr 83 Millionen noch nie so hoch war seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland und dass eine weiterer Anstieg bei der Netto-Zuwanderung sowohl den Wohnungsmarkt in den Großstädten zum Zusammenbrechen bringen als auch den Bildungsanspruch der Schulen mangels Lehrpersonal zunichte machen könnte. Das wäre besonders für uns als Industrieland eine extrem verheerende Entwicklung, weil wir dann zukünftig tatsächlich Schwierigkeiten hätten, ausreichend viele Kandidaten für niveauvolle Ausbildungsgänge zu finden. Fachkräfte aus dem Ausland würden im Gegenzug nur in geringem Umfang zu uns kommen, wenn sich einmal herumgesprochen hat, dass man im „Land der unbegrenzten humanitären Ressourcen“ für einen Lohn arbeiten soll, der zwar auf dem Papier gut aussieht, von dem man sich aber weder eine Wohnung noch eine einigermaßen passable Mobilität mehr leisten kann.

In den Medien wird der Anschein erweckt, als ob die Demonstrationen für den Klimaschutz von einer breiten Mehrheit der jüngeren Generation getragen würden. In Bochum spricht die WAZ von einer gewaltigen Demonstration, der größten von Schülern in Bochum jemals organisierten Demo mit rund 8000 Teilnehmern.  Die Zeitung verschweigt nicht einmal den Umstand, dass ein Großteil der Schüler mit dem Einverständnis der Schulleitungen und Teilweise sogar in Begleitung ihrer Lehrer zur Demo erschienen ist. Vom Alice-Salomon-Berufskolleg sollen gleich 600 Schüler für die Teilnahme „motiviert“ worden sein. In der WAZ vom 21. September erfährt man, dass der Bio-Leistungskurs der Hildegardisschule zur Demo-Teilnahme mal eben verpflichtet worden sein soll. Ein Schüler, der angeblich trotzdem gerne da gewesen sein will, kritisiert diesen Zwang als Verstoß gegen die Meinungsfreiheit. Wenn ein Lehrer seine Schüler mit auf eine Demo nimmt, verstößt dies massiv gegen das Neutralitätsgebot an Schulen. Für eine Demonstration darf weder geworben werden noch dürfen Lehrer den Besuch einer Demonstration im Rahmen eines Unterrichtsgangs als Pflichtveranstaltung durchführen und damit ihre Schüler zur Übernahme einer politischen Meinung drängen und zur öffentlichen Unterstützung dieser Meinung nötigen. Und die Politiker rechtfertigen anschließend die CO2-Steuer damit, dem enormen „Druck der Straße“ nachgeben zu haben.  Auch einige Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter zur Teilnahme an den Klima-Demos gezwungen haben.

Die meisten Schülerinnen und Schüler sind zudem kaum dazu in der Lage, den Wahrheitsgehalt der Behauptungen zum menschengemachten Klimawandel und dessen angeblicher Folgen beurteilen zu können.  Der Klimawandel und das böse CO2 sind längst Bestandteil der Lehrpläne, fast alle Lehrer unterrichten diese Theorien ohne nach Beweisen für die Richtigkeit der Ergebnisse der im Auftrag der Politik entwickelten Berechnungsmodelle zu fragen.

Es soll sogar Lehrerinnen und Lehrer geben, die ihre Schülerinnen und Schüler in der Ansicht bestärken, dass sie an der Schule sowohl ein Streikrecht als auch das Recht auf einen Generalstreik hätten, wenn es um den für ihr Überleben ach so essentiellen Klimaschutz ginge. Der Generalstreik ist in Deutschland – im Gegensatz zu Frankreich – verboten. Ein Bestreiken des Unterrichts ist weder ein Recht der Schüler noch entspricht es dem Sinn und Zweck von Streiks, mit denen gewöhnlich eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen erreicht werden soll. Die Schule ist weder Arbeitgeber der Schüler  noch ist die sogenannte Schulgemeinde dazu in der Lage, den Klimawandel zu beeinflussen. Es wäre zwar nicht erfolgsversprechender, was die Beeinflussung des Weltklimas betrifft, aber sicherlich positiver für das mitmenschliche Klima, wenn die Schulen anstelle der Unterstützung der Klimastreiks Selbsthilfegruppen einrichten würden, die jeden Freitag für ein Wohlfühl-Klima auf dieser Erde und für eine durchschnittliche Wunsch-Temperatur beten. Des weiteren könnten sie darum bitten, dass der Allmächtige die Klima-Bedingungen im „goldenen  Westen“ nicht verschlechtern, in Afrika aber verbessern möge und zudem Afrika Frieden schenken  und die überdimensionale Geburtenrate einiger afrikanischer Länder reduzieren möge, um die Lebensbedingungen auf dem afrikanischen Kontinent zu verbessern und damit die Migrationsströme nach Europa zu verringern.

Meinem Empfinden nach lehnt mittlerweile eine Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen sowohl die Steuer auf Kohlenstoffdioxid als auch die unkontrollierte Masseneinwanderung massiv ab, beugt sich jedoch den Gruppenzwängen, der Repression und dem Druck der Meinungsdiktatur, die jeden zum Nazi erklärt, der sich weigert zu  akzeptieren, dass Rechte und Pflichten in Deutschland längst verschmolzen sind,  wenn es um die „Freiheit“ der Deutschen geht, ja zu sagen.

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.